Methoden der Genomanalyse
Wahlmodul mit Methoden und Techniken zur Analyse von Genomdaten und Sequenzinformationen.
Der Master-Studiengang Bioinformatik an der LMU München richtet sich an Studierende, die biologische Fragestellungen mit informatischen und statistischen Methoden bearbeiten wollen. Im Zentrum stehen die computergestützte Auswertung großer biologischer Datensätze, die Modellierung von Proteinstrukturen und die Analyse von Genomen – Themen, die in der biomedizinischen Forschung und der pharmazeutischen Industrie an Bedeutung gewinnen.
Als forschungsstarke Universität mit enger Anbindung an Life-Science-Institute in München bietet die LMU ein Umfeld, in dem Lehre und aktuelle Forschung eng verzahnt sind. Das Vollzeitstudium führt zum Master of Science und ist zulassungsbeschränkt, was auf eine hohe Nachfrage und ein anspruchsvolles fachliches Niveau hindeutet.
Studierende bewegen sich zwischen Biologie, Informatik und Mathematik und erwerben Kompetenzen, die sowohl für eine akademische Laufbahn als auch für den Einstieg in datengetriebene Berufsfelder der Lebenswissenschaften relevant sind.
67 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlmodul mit Methoden und Techniken zur Analyse von Genomdaten und Sequenzinformationen.
Wahlmodul zur Analyse von Proteinstrukturen und deren Vorhersage mittels bioinformatischer Methoden.
Wahlmodul zu computergestützten Methoden der Proteinstrukturvorhersage und -analyse.
Vertiefendes Wahlmodul zu fortgeschrittenen Techniken der Proteinstrukturvorhersage.
Wahlmodul mit rechnergestützten Methoden zur Analyse evolutionärer Prozesse und phylogenetischer Fragen.
Wahlmodul zu Algorithmen für Sequenzanalyse, Alignment und Mustersuche in biologischen Daten.
Wahlmodul zu Baum- und Graphenalgorithmen mit bioinformatischen Anwendungen.
Wahlmodul zu Algorithmen für Systembiologie und biologische Netzwerkanalyse.
Wahlmodul mit algorithmischen Methoden für die Analyse biologischer Systeme und deren Simulation.
Wahlmodul mit ausgewählten wichtigen Algorithmen und deren Anwendung in der Bioinformatik.
Wahlmodul mit Fokus auf ENCODE-Projekt und Analyse von Regulationselementen im Genom.
Wahlmodul mit Grundlagen der Softwareentwicklung, Design und Qualitätssicherung.
Wahlmodul zu Computervision mit Schwerpunkt auf dreidimensionale Bildanalyse und Rekonstruktion.
Wahlmodul mit Grundlagen der Computergrafik, Rendering und Visualisierungstechniken.
Wahlmodul zu effizienten algorithmischen Techniken und komplexen Datenstrukturen.
Vertiefendes Wahlmodul zu fortgeschrittenen Algorithmen und Datenstrukturen.
Wahlmodul zu praktischer Implementierung und Einsatz von Datenbankmanagementsystemen.
Wahlmodul mit Grundlagen der Entwicklung von Programmen und Systemen.
Wahlmodul zu Modellierungs- und Analysemethoden für verteilte Computersysteme.
Wahlmodul mit Methoden und Techniken für Projektmanagement in der Softwareentwicklung.
Wahlmodul zu Petrinetzen als formale Modelle für die Spezifikation und Analyse von Systemen.
Wahlmodul mit fortgeschrittenen Themen der Softwaretechnik und -entwicklung.
Wahlmodul zur Entwicklung und Analyse von verteilten Anwendungen und Systemen.
Wahlmodul mit Techniken der künstlichen Intelligenz für praktische industrielle Anwendungen.
Wahlmodul zur Visualisierung wissenschaftlicher Daten und komplexer Informationen.
Wahlmodul mit mathematischen Modellierungsansätzen für biologische Systeme und Prozesse.
Wahlmodul mit fortgeschrittenen Datenbankkonzepten und -technologien.
Wahlmodul mit Data Mining und maschinellen Lerntechniken zur Wissensentdeckung in Daten.
Vertiefendes Wahlmodul zu fortgeschrittenen Data Mining und Analytics Methoden.
Wahlmodul zur parallelen Programmierung und Optimierung für High-Performance Computing.
Wahlmodul mit statistischen Analysemethoden für Genomik und Proteomikdaten.
Wahlmodul mit spezialisierter Biochemie zur Analyse zellulärer Prozesse und Signalwege.
Wahlmodul mit Genetischen Aspekten der Evolution und Populationsgenetik.
Wahlmodul zur Analyse evolutionärer Prozesse auf Genomebene mit grundlegenden Methoden.
Wahlmodul mit fortgeschrittenen Techniken zur Analyse von Evolutionsmechanismen im Genom.
Wahlmodul mit Grundlagen der Humangenetik und genetischen Erkrankheiten für Bioinformatiker.
Wahlmodul zur gezielten Modifizierung und Optimierung von Proteinen mittels rationaler Designmethoden.
Grundlagen der Bioinformatik mit Vorlesung und Übungen zur Einführung in das Fach.
Grundvorlesung in Analysis mit Differenzial- und Integralrechnung für Bioinformatiker.
Grundkurs in Programmierung mit Vorlesungen und Übungen zur Einführung in Programmiertechniken.
Grundvorlesung in Biologie mit Schwerpunkt auf Zellbiologie, Genetik und Molekularbiologie.
Grundlagen der Chemie mit Fokus auf Atombau, chemische Bindungen und relevante chemische Konzepte.
Grundkurs Informatik speziell für Bioinformatiker mit Programmierung und Computerkonzepten.
Vorlesung zu diskreten mathematischen Strukturen wie Mengen, Relationen und Graphen für Informatiker.
Fortsetzung der Grundlagen der Bioinformatik mit vertiefenden Inhalten und praktischen Übungen.
Seminarbasiertes Modul zur Vermittlung von Problemlösungskompetenz durch projektbasiertes Lernen.
Einführung in formale Logik, Aussagenlogik und diskrete mathematische Strukturen relevant für Informatik.
Begleitendes Tutorium zur Vertiefung von Grundlagen der Informatik und Programmierung für Bioinformatiker.
Vorlesung und Übungen zu fundamentalen Algorithmen und Datenstrukturen in der Informatik.
Einführung in Biochemie mit Fokus auf Biomoleküle, Enzyme und Stoffwechselprozesse.
Grundkurs zu Algorithmen, Datenstrukturen und deren Analyse für Informatiker.
Praktisches Programmierpraktikum mit Schwerpunkt auf bioinformatische Anwendungen und Implementierungen.
Vorlesung mit Übungen zu Vektoren, Matrizen und linearen Gleichungssystemen als mathematische Grundlagen.
Einführung in Datenbankkonzepte, Datenmodelle und SQL mit praktischen Anwendungen.
Grundkurs zu Datenbankkonzepten, -modellen und SQL für Informatiker.
Vermittlung von Algorithmen und deren Anwendung in der Bioinformatik mit Vorlesungen und Übungen.
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie und statistischen Methoden mit Anwendungen in der Bioinformatik.
Theorie formaler Sprachen, Automaten und Komplexitätsklassen in der theoretischen Informatik.
Vertiefende Biochemie mit Schwerpunkt auf komplexe Stoffwechselwege und Signaltransduktion.
Wahlmodul mit Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie für diskrete Strukturen und Anwendungen.
Einführung in formale Sprachen, Automatentheorie und Berechenbarkeit in der theoretischen Informatik.
Weiterführende algorithmische Konzepte in der Bioinformatik mit fortgeschrittenen Methoden und Anwendungen.
Praktisches Labormodul mit Fokus auf Genomanalyse und bioinformatische Methoden in der Genforschung.
Praktisches Labormodul mit experimentellen Techniken in Molekularbiologie, Biochemie und Proteinanalyse.
Vertiefung spezialisierter bioinformatischer Themen und Methoden im fortgeschrittenen Studium.
Praktisches Modul mit eigenständiger Arbeit an bioinformatischen Fragestellungen oder Projekten.
Eigenständig erstellte wissenschaftliche Abschlussarbeit zu einem bioinformatischen Thema unter Betreuung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Bioinformatik an der LMU München ist als konsekutiver Master konzipiert und setzt ein grundständiges Studium in Bioinformatik, Biologie, Informatik oder einem verwandten Fach voraus. Er ist zulassungsbeschränkt, was für eine gezielte Auswahl geeigneter Bewerber:innen und ein hohes fachliches Anspruchsniveau spricht.
Die Ausrichtung des Programms zeigt sich deutlich in Modulen wie Methoden der Genomanalyse und Strukturbioinformatik, die eine enge Verzahnung von biologischem Fachwissen mit algorithmischen und statistischen Verfahren verlangen.
Zentrale Bausteine des Curriculums sind die Methoden der Genomanalyse, in denen der Umgang mit Sequenzdaten und deren computergestützte Auswertung vermittelt wird, sowie die Strukturbioinformatik, die sich mit der räumlichen Organisation von Biomolekülen befasst.
Ergänzt wird dies durch das Modul Protein Prediction I, in dem Studierende lernen, Proteinstrukturen und -funktionen mithilfe rechnergestützter Modelle vorherzusagen. Diese Kombination macht deutlich, dass der Studiengang sowohl fundierte Programmierkenntnisse als auch ein tiefes Verständnis molekularbiologischer Zusammenhänge voraussetzt und ausbaut.
Geeignet ist der Studiengang für Personen mit einem naturwissenschaftlich-technischen Erststudium, die Freude an analytischem Denken, Programmierung und der Arbeit mit großen Datenmengen haben. Ein Interesse an biologischen Fragestellungen sollte ebenso vorhanden sein wie Ausdauer für mathematisch-statistische Methoden.
Wer lieber rein experimentell im Labor arbeitet oder Programmieren als notwendiges Übel empfindet, wird mit den Anforderungen dieses Masters vermutlich weniger warm.
Absolvent:innen der Bioinformatik finden sich häufig in Berufen der Informatik mit fachlicher Spezialisierung auf biologische und medizinische Daten wieder, etwa in der pharmazeutischen Forschung, in Biotech-Unternehmen, an Forschungseinrichtungen oder im Gesundheitswesen.
Die Verbindung aus Informatik-Kompetenz und biologischem Fachwissen gilt als gefragte Qualifikation, da datengetriebene Verfahren in der biomedizinischen Forschung zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Die LMU München bietet den Studiengang als reguläres Vollzeitprogramm in München an, eingebettet in ein forschungsstarkes universitäres Umfeld mit Anbindung an naturwissenschaftliche und medizinische Fakultäten.
Das Format erlaubt eine enge fachliche Betreuung sowie den Zugang zu aktueller Forschungsinfrastruktur, was besonders für praxisnahe Module wie die Strukturbioinformatik von Vorteil ist.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis in leitende Positionen zeigt, wie sich bioinformatische Kompetenzen im Berufsleben weiterentwickeln können.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Informatik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag in der Bioinformatik durch technologische Entwicklungen verändert, lässt sich an konkreten Aufgabenfeldern festmachen.
Künstliche Intelligenz verändert auch in der Bioinformatik, welche Aufgaben automatisiert und welche weiterhin menschliches Urteilsvermögen erfordern.
Kompetenzen in der Auswertung großer Datensätze werden gezielt im Modul Methoden der Genomanalyse aufgebaut, während Protein Prediction I die rechnergestützte Strukturvorhersage vertieft.
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Kurzprofil der Ludwig-Maximilians-Universität München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bereit sein, sich intensiv mit Programmierung, Statistik und komplexer Software auseinanderzusetzen, da die Module wie Methoden der Genomanalyse ein solides technisches Fundament voraussetzen; ohne Interesse an quantitativen Methoden wird das Studium schnell zur Belastung.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bereit sein, sich intensiv mit Programmierung, Statistik und komplexer Software auseinanderzusetzen, da die Module wie Methoden der Genomanalyse ein solides technisches Fundament voraussetzen; ohne Interesse an quantitativen Methoden wird das Studium schnell zur Belastung.
Da der Studiengang konsekutiv aufgebaut ist, wird ein einschlägiger Bachelorabschluss in Bioinformatik, Biologie, Informatik oder einem verwandten Fach vorausgesetzt, ergänzt durch Grundkenntnisse in Programmierung und Statistik, wie sie etwa für Methoden der Genomanalyse benötigt werden.
Ja, der Master Bioinformatik an der LMU München ist zulassungsbeschränkt, was auf eine hohe Nachfrage und ein anspruchsvolles Auswahlverfahren hindeutet.
Die Lehre erfolgt fachüblich in einer Mischung aus Deutsch und Englisch, insbesondere in forschungsnahen Modulen wie Strukturbioinformatik und Protein Prediction I.
Absolvent:innen finden Einstiegsmöglichkeiten in Berufen der Informatik mit biomedizinischem Bezug, etwa in der pharmazeutischen Forschung, in Biotech-Unternehmen oder an wissenschaftlichen Einrichtungen im Raum München und darüber hinaus.
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