Sozialwissenschaftliche Grundlagen
Modul zu sozialwissenschaftlichen Grundlagen im Kontext der Pflege und pflegerelevanten gesellschaftlichen Aspekten.
Der primärqualifizierende Studiengang Pflege (B.Sc.) an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg richtet sich an Menschen, die von Beginn an sowohl die staatliche Berufszulassung als Pflegefachperson als auch einen akademischen Abschluss erwerben möchten. Durch die duale Studienform verzahnt die Hochschule Theorie und Praxis eng miteinander: Studierende sammeln parallel zum Studium praktische Erfahrung in Pflegeeinrichtungen und Kliniken und bringen diese Eindrücke direkt in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit pflegerischen Fragestellungen ein.
Als konfessionell geprägte Hochschule für Angewandte Wissenschaften legt die Evangelische Hochschule Ludwigsburg Wert auf ein Menschenbild, das fachliche Kompetenz mit ethischer Reflexion verbindet. Das Studium in Ludwigsburg ist zulassungsfrei zugänglich, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber nicht die persönliche Eignung und Motivation für einen anspruchsvollen Pflegeberuf.
38 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Modul zu sozialwissenschaftlichen Grundlagen im Kontext der Pflege und pflegerelevanten gesellschaftlichen Aspekten.
Modul zu verschiedenen Pflegetheorien und Klassifikationssystemen für die pflegefachliche Praxis.
Modul mit praktischen Grundlagen der Pflegepraxis mit Fokus auf klinische Anwendungen und Patientensicherheit.
Modul zum deutschen Gesundheitssystem und den verschiedenen Versorgungssettings in denen Pflege stattfindet.
Modul mit vertieften praktischen Grundlagen der Pflegepraxis mit Fokus auf komplexe Pflegesituationen.
Modul zu ethischen, kulturellen und historischen Kontexten der Pflege und deren Bedeutung für professionelle Pflegepraxis.
Modul zu spezifischen pflegerischen Aspekten der Versorgung älterer Menschen in verschiedenen Lebenslagen und Versorgungskontexten.
Modul zu Grundlagen der Pflegeforschung und zur Anwendung von Forschungsergebnissen in evidenzbasierter Pflegepraxis.
Modul zu pflegerischen Aspekten in der Akutversorgung von Patienten mit verschiedenen akuten Erkrankungen.
Modul zu Konzepten und Methoden der Edukation von Patienten und Familien zur Unterstützung von Gesundheitskompetenz und Krankheitsbewältigung.
Modul zu pflegerischen Aspekten in der Versorgung von Müttern und Kindern in verschiedenen Lebensphasen.
Modul zu spezifischen pflegerischen Aspekten in der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und psychiatrischen Störungen.
Modul zu pflegerischen Aspekten in der Versorgung von Krebspatienten und zur palliativen Versorgung am Lebensende.
Modul zu betriebswirtschaftlichen Grundlagen und Qualitätsmanagementsystemen im Gesundheitswesen und in Pflegeeinrichtungen.
Modul zur Bearbeitung von Fallstudien mit Fokus auf erweiterte heilkundliche Tätigkeiten in speziellen Versorgungsbereichen.
Modul zu pflegerischen Aspekten in der Langzeitversorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen, in der Rehabilitation und bei Behinderungen.
Modul zu Instrumenten der Versorgungssteuerung und interprofessionellen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen.
Vertiefungsmodul zu pflegerischen Aspekten in der Akutversorgung mit Fokus auf komplexere Pflegesituationen und Interventionen.
Modul zur Anwendung von Forschungsergebnissen in der Pflegepraxis und zur Entwicklung von evidenzbasierten Pflegepraktiken.
Modul zur praktischen Implementierung erweiterter heilkundlicher Tätigkeiten in Pflegeeinrichtungen.
Erster Pflichtpraxiseinsatz mit integrierten Lernphasen und Praxisanleitung in einem der Versorgungsbereiche.
Zweiter Pflichtpraxiseinsatz mit Fokus auf einen weiteren Versorgungsbereich.
Spezialisierter Pflichteinsatz mit Fokus auf erweiterte heilkundliche Tätigkeiten in der Versorgung von Menschen mit Demenz.
Pflichteinsatz in der pädiatrischen Pflege mit Fokus auf Besonderheiten der Versorgung von Kindern und Jugendlichen.
Spezialisierter Pflichteinsatz mit Fokus auf erweiterte heilkundliche Tätigkeiten in der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden.
Dritter Pflichtpraxiseinsatz in einem weiteren Versorgungsbereich.
Vertiefungspraxiseinsatz in einem selbstgewählten Versorgungsbereich zur Spezialisierung und Schwerpunktbildung.
Zusätzlicher Vertiefungspraxiseinsatz in einem Versorgungsbereich nach Wahl.
Spezialisierter Vertiefungseinsatz mit Fokus auf erweiterte heilkundliche Tätigkeiten in der Versorgung von Menschen mit diabetischer Stoffwechsellage.
Pflichteinsatz in der psychiatrischen Pflege mit Fokus auf Besonderheiten der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Weitere Praxiserfahrung in einem Versorgungsbereich nach Wahl zur Verbreiterung des Kompetenzprofils.
Schriftliche wissenschaftliche Abschlussarbeit zu einem Thema aus der Pflege mit Betreuung durch einen Hochschullehrer.
Grundlagenmodul zu berufsrechtlichen Grundlagen der Pflege, Pflegeethik, professionellem Handeln, historischen Zusammenhängen des Pflegeberufs und grundlegenden Aspekten des Pflegeprozesses.
Modul zur historischen Entwicklung der Pflege als wissenschaftliche Disziplin, pflegewissenschaftlichen Begriffen und Theorien sowie zu wissenschaftlichen Arbeits- und Präsentationstechniken.
Vermittlung von Grundlagen der Anatomie, Physiologie, Biochemie, Pathologie, Mikrobiologie, Hygiene und Pharmakologie mit Fokus auf pflegerelevante Anwendungen.
Modul zu Theorien von Gesundheit und Krankheit, Gesundheitsförderung, Prävention und Planetary Health mit Bezug zu pflegerischen Handlungsfeldern.
Grundlagenmodul zu Pflegeverständnis nach Henderson, Mobilität, Selbstversorgung, Dekubitus- und Sturzprophylaxe sowie Erste Hilfe und Notfallverhalten.
Modul zu ethischen Grundbegriffen, pflegerelevanten Grundlagen des Vertragsrechts, Bürgerlichen Rechts, Strafrechts und Haftungsrechts sowie zur Richtlinie heilkundlicher Tätigkeiten.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Pflege (B.Sc.) primärqualifizierend an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg führt gleichzeitig zur staatlichen Berufszulassung in der Pflege und zu einem akademischen Bachelorabschluss. Diese doppelte Qualifikation ist bundesweit ein zunehmend nachgefragtes Modell, das Studierenden sowohl praktische Handlungsfähigkeit als auch wissenschaftliche Reflexionskompetenz vermittelt.
Die duale Struktur bedeutet, dass Theoriephasen an der Hochschule und Praxiseinsätze in Pflegeeinrichtungen sich kontinuierlich abwechseln. So entsteht ein enger Bezug zwischen dem, was in Seminaren erarbeitet wird, und dem, was im pflegerischen Alltag tatsächlich gebraucht wird.
Inhaltlich verbindet der Studiengang pflegewissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und praxisbezogene Module. Im Modul Sozialwissenschaftliche Grundlagen setzen sich Studierende mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Gesundheit, Krankheit und Pflege auseinander, während Pflegetheorien und Klassifikationssysteme die fachlichen Modelle vermitteln, mit denen Pflegehandeln systematisch begründet und dokumentiert wird.
Das Modul Wissensbasierte Grundlagen der Pflegepraxis II vertieft evidenzbasiertes pflegerisches Handeln und zeigt, wie aktuelle Forschungsergebnisse in konkrete Versorgungssituationen übersetzt werden können. Insgesamt zielt das Curriculum darauf ab, fachliches Wissen, ethische Urteilsfähigkeit und praktisches Können miteinander zu verzahnen.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen, die Interesse an direkter Arbeit mit pflegebedürftigen Personen mitbringen und gleichzeitig bereit sind, sich wissenschaftlich mit pflegerischen Themen auseinanderzusetzen. Da die Studienform dual ist, sollten Bewerberinnen und Bewerber außerdem eine hohe Belastbarkeit für den Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen mitbringen.
Auch wer sich für die ethischen und sozialen Dimensionen von Pflege interessiert, findet an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg ein Umfeld, das diese Aspekte explizit in die Ausbildung integriert.
Mit dem primärqualifizierenden Abschluss erwerben Absolventinnen und Absolventen sowohl die Berufszulassung als Pflegefachperson als auch einen akademischen Grad, der zusätzliche berufliche Perspektiven eröffnet. Der Bezug zu Berufen in der Fachkrankenpflege zeigt, dass viele Wege in spezialisierte pflegerische Tätigkeitsfelder führen, etwa in der Intensivpflege, Onkologie oder Langzeitversorgung.
Die akademische Qualifikation kann darüber hinaus den Übergang in koordinierende, beratende oder later fortbildungsorientierte Tätigkeiten erleichtern.
Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg ist eine staatlich anerkannte Hochschule für Angewandte Wissenschaften der Evangelischen Landeskirche Württemberg. Das duale Format am Studienort Ludwigsburg ermöglicht eine enge Anbindung an Praxispartner in der Region und eine persönliche Betreuung im überschaubaren Hochschulumfeld.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt formale Hürden, verlangt von Studieninteressierten aber Eigeninitiative bei der Wahl geeigneter Praxispartner und bei der Organisation des dualen Studienalltags.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der primärqualifizierende Abschluss eröffnet einen Karriereweg, der von der direkten Pflegepraxis bis in koordinierende und spezialisierte Rollen reicht.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Fachkrankenpflege (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich pflegerische Tätigkeiten künftig verändern, hängt stark davon ab, welche Aufgaben digitale Systeme übernehmen können und welche zwingend menschlich bleiben.
In der Fachkrankenpflege verschiebt Künstliche Intelligenz vor allem administrative und dokumentierende Aufgaben, während der direkte pflegerische Kontakt zentral bleibt.
Fähigkeiten wie evidenzbasiertes Handeln und ethische Urteilsfähigkeit werden gezielt in Modulen wie Wissensbasierte Grundlagen der Pflegepraxis II und Sozialwissenschaftliche Grundlagen aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Ludwigsburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Evangelische Hochschule Ludwigsburg - staatlich anerkannte Hochschule für Angewandte Wissenschaften der Evangelischen Landeskirche Württemberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen dualen Studiengang entscheidet, sollte die parallele Belastung durch Praxiseinsätze und wissenschaftliches Studium realistisch einschätzen und sich vorab genau über die konkrete Organisation der Praxisphasen mit dem gewählten Praxispartner informieren.
Nein, die Zulassung zum primärqualifizierenden Studiengang Pflege (B.Sc.) in Ludwigsburg ist zulassungsfrei, das heißt es gibt keine Auswahlgrenze über eine Abiturnote.
Primärqualifizierend bedeutet, dass Studierende während des dualen Studiums sowohl die staatliche Berufszulassung als Pflegefachperson als auch den akademischen Bachelorabschluss erwerben, ohne vorher eine separate Pflegeausbildung absolviert zu haben.
Theoriephasen an der Hochschule wechseln sich mit praktischen Einsätzen in Pflegeeinrichtungen ab, sodass wissenschaftliche Inhalte und praktisches Pflegehandeln kontinuierlich miteinander verzahnt werden.
Der Abschluss ermöglicht den Einstieg in spezialisierte pflegerische Tätigkeitsfelder wie die Fachkrankenpflege und kann durch die akademische Qualifikation zusätzlich den Weg in koordinierende oder beratende Aufgaben erleichtern.
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