Weiterbildung Industriefachwirt mit Bildungsgutschein – 67 KURSNET-Kurse
Weiterbildung & Qualifizierung im Bereich Industriefachwirt: 67 KURSNET-gelistete Kurse von 62 Anbietern. Bei passender AZAV-Zulassung und Bewilligung sind bis zu 100 % Förderung möglich. 48× Vollzeit, 19× Teilzeit.
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Interaktiver Vergleich der ersten 24 von 67 Kursen. Das vollständige, crawlbare Kursverzeichnis ist direkt darunter verlinkt.
In 3 Schritten zur geförderten Weiterbildung
Vom Förder-Check bis zum Kursstart – ohne Kostenrisiko.
Förderfähigkeit einordnen
2-Minuten-Förder-Check: erhalte eine erste, unverbindliche Orientierung.
Beratung & Entscheidung
Kontakt über Agentur für Arbeit oder Jobcenter; die Agentur prüft abschließend Bedarf, Eignung und Bildungsziel.
Kurs starten
Gutschein fristgerecht beim zugelassenen Träger einlösen – bei voller Bewilligung ohne eigene Kurskosten.
Kosten & Förderung
So verteilen sich die Listenpreise der 67 Industriefachwirt-Kurse – und warum du sie mit Bildungsgutschein trotzdem nicht zahlst.
Kurskosten ohne Förderung
Preisklassen laut Kursnet-Katalog der Bundesagentur für Arbeit.
Stand 07/2026: Förderumfang und Höchstbeträge nach BA-Merkblatt 6; Voraussetzungen nach § 81 SGB III. Maßgeblich sind dein Bescheid und die individuelle Beratung.
Standorte
Industriefachwirt-Kurse gibt es in 1 Städten – die größten zuerst:
Industriefachwirt – dein Weg in den Beruf
Du arbeitest bereits in einem Industrieunternehmen und willst den nächsten Karriereschritt machen – raus aus der reinen Fachaufgabe, rein in Koordination, Planung und Führung? Der Industriefachwirt bzw. die Industriefachwirtin ist genau dafür die klassische Aufstiegsfortbildung: ein bundesweit anerkannter Abschluss der Fortbildungsstufe, der dich für Aufgaben im mittleren Management industrieller Betriebe qualifiziert. Dieser Guide zeigt dir, wer den Abschluss machen kann, wie der Weg über Umschulung oder Weiterbildung aussieht und wie die Agentur für Arbeit dich finanziell dabei unterstützen kann.
Was macht ein:e Industriefachwirt:in?
Industriefachwirt:innen übernehmen in Industrieunternehmen Aufgaben zwischen operativer Fachebene und Führungsebene: Sie planen und steuern Produktions- und Geschäftsprozesse, koordinieren Abteilungen, kalkulieren Kosten und übernehmen häufig auch Personalverantwortung. Der Abschluss baut auf einer kaufmännischen oder technischen Erstausbildung auf und erweitert dein Wissen um betriebswirtschaftliche, rechtliche und organisatorische Inhalte, die dich auf Fach- und Führungsaufgaben vorbereiten.
- Planung und Steuerung von Produktions- und Betriebsabläufen
- Kalkulation, Controlling und betriebswirtschaftliche Analysen
- Personalführung und Koordination von Teams oder Abteilungen
- Schnittstelle zwischen Geschäftsleitung, Fachabteilungen und operativer Ebene
Für wen sich der Abschluss eignet
Der Industriefachwirt richtet sich vor allem an Menschen mit einer abgeschlossenen kaufmännischen oder technischen Berufsausbildung in einem industrienahen Beruf, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben und nun mehr Verantwortung übernehmen wollen. Typisch sind Quereinstiege aus Positionen wie Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik oder ähnlichen technischen und kaufmännischen Berufen, aus denen der Wechsel in Richtung Prozessmanagement oder Teamleitung naheliegt.
Auch für Berufstätige, die aus persönlichen oder wirtschaftlichen Gründen ihre Branche wechseln möchten, ist der Abschluss interessant, sofern die notwendige Vorqualifikation und Berufserfahrung vorhanden ist oder im Rahmen einer geförderten Maßnahme nachgeholt werden kann. Wichtig ist in jedem Fall, die genauen Zulassungsvoraussetzungen der zuständigen Kammer im Vorfeld zu klären.
Umschulung, Weiterbildung oder Aufstiegsfortbildung?
Anders als bei klassischen Ausbildungsberufen ist der Industriefachwirt eine Aufstiegsfortbildung, die eine bereits abgeschlossene Erstausbildung voraussetzt. Wer diese Voraussetzung mitbringt, kann die Vorbereitung auf die Prüfung über eine geförderte Weiterbildung bei einem AZAV-zertifizierten Träger absolvieren – in Voll- oder Teilzeit, je nach Lebenssituation. Wer noch keine passende Erstausbildung hat, benötigt zunächst einen entsprechenden Abschluss oder gleichwertige Berufserfahrung, bevor die Fortbildung zum Industriefachwirt sinnvoll angegangen werden kann.
In der Praxis bedeutet das: Die „Umschulung zum Industriefachwirt“ ist meist eher eine Weiterqualifizierung nach einer kaufmännischen oder technischen Ausbildung als eine klassische Umschulung von Grund auf. Für Quereinsteiger:innen aus fachfremden Berufen lohnt sich daher zunächst die Prüfung, welche Vorqualifikation angerechnet werden kann.
Förderung durch die Agentur für Arbeit
Die Vorbereitung auf die Industriefachwirt-Prüfung kann über den Bildungsgutschein nach § 81 SGB III gefördert werden, wenn die Agentur für Arbeit die Maßnahme als notwendig für deine berufliche Eingliederung einschätzt. Die Förderung ist eine Ermessensleistung, kein automatischer Anspruch – sie hängt von deiner individuellen Situation, deinem bisherigen Werdegang und deinen beruflichen Perspektiven ab.
Bei Bewilligung übernimmt die Förderung in der Regel die Lehrgangskosten sowie Nebenkosten wie eine Fahrkosten-Pauschale von bis zu 588 € und einen Kinderbetreuungszuschuss von 160 € pro Kind. Der Bildungsgutschein ist meist rund für den aufgedruckten Zeitraum gültig, sodass du dir zeitnah nach der Bewilligung einen passenden Träger suchen solltest.
Ratgeber: Industriefachwirt Schritt für Schritt
Vertiefe die einzelnen Wege in den Beruf – Umschulung, Quereinstieg und der direkte Weg.
Wie werde ich Industriefachwirt? Weg & Ablauf
Wie du Industriefachwirt wirst: Voraussetzungen, Ablauf der Weiterbildung, Prüfung…
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Welche Voraussetzungen du für die Weiterbildung zum Industriefachwirt brauchst: Ausbildung…
RatgeberUmschulung zum Industriefachwirt: Ablauf & Kosten
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RatgeberQuereinstieg zum Industriefachwirt: So geht's
Quereinstieg zum Industriefachwirt: Welche Vorerfahrung zählt, wie der Weg aussieht und welche…
RatgeberIndustriefachwirt Bildungsgutschein: Förderung erklärt
Wie du die Weiterbildung zum Industriefachwirt über den Bildungsgutschein fördern lässt…
Dein Weg zur fundierten Kursentscheidung
Förderweg, Kursdaten und Arbeitsmarktbelege getrennt prüfen.
- HeutearbeitssuchendDu willst (wieder) in Arbeit – mit einer geförderten Qualifikation.
- Schritt 1Förder-Check2 Minuten: ordne unverbindlich ein, welche Förderwege infrage kommen.
- Schritt 2Kurs · 6–12 MonateAZAV-Zulassung der konkreten Industriefachwirt-Maßnahme prüfen – bei voller Bewilligung 0 € notwendige Kurskosten.
- ArbeitsmarktBelege prüfenPrüfe passende Stellenanzeigen und die Anforderungen deines Zielberufs.
Industriefachwirt-Weiterbildungen in ganz Deutschland
Bundesländer nach Kursangebot eingefärbt – Städte anklicken für die Übersicht vor Ort.
Häufige Fragen
Was verdient man als Industriefachwirt:in?
Brauche ich eine Ausbildung, um Industriefachwirt zu werden?
Wie lange dauert die Weiterbildung zum Industriefachwirt?
Wie beantrage ich einen Bildungsgutschein für die Fortbildung?
Was kostet eine Industriefachwirt-Weiterbildung?
Wird eine Weiterbildung im Bereich Industriefachwirt gefördert?
Geht das auch in Teilzeit?
Welche Weiterbildung im Bereich Industriefachwirt zahlt das Arbeitsamt?
Kann ich als Quereinsteiger:in in den Bereich Industriefachwirt wechseln?
Wie gut passt der Bildungsgutschein zu deiner Situation?
Drei Fragen für eine erste Orientierung – keine Förderzusage.
Das Ergebnis ist keine Rechts- oder Förderberatung. Die Agentur für Arbeit prüft Voraussetzungen und Notwendigkeit im Einzelfall.
Noch unsicher bei der Weiterbildung?
Wir helfen dir, die passende geförderte Weiterbildung zu finden – vom Bildungsgutschein-Antrag über die Kurswahl bis zum Start beim Träger. Kostenlos und unverbindlich.