Weiterbildung · Förderung prüfen

Weiterbildung Meister mit Bildungsgutschein – 12 KURSNET-Kurse

Weiterbildung & Qualifizierung im Bereich Meister: 12 KURSNET-gelistete Kurse von 8 Anbietern. Bei passender AZAV-Zulassung und Bewilligung sind bis zu 100 % Förderung möglich. 6× Vollzeit, 6× Teilzeit.

12
KURSNET-Kurse
8
Anbieter
AZAV
je Kurs prüfen
bis 100 %
Förderung möglich
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Filtere eine kompakte Auswahl; das vollständige serverseitige Verzeichnis enthält jedes Angebot.

Meister / Vollzeit BGS prüfenHandwerksmeister/in, Teil III1–3 MonatePräsenzunterrichtTuttlingenBerufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH (BBT)
Meister / Vollzeit BGS prüfenKlempner/ Spenglermeisterkursab 24.08.20263–6 MonatePräsenzunterrichtLehestenGBfW des thüringischen Dachdeckerhandwerkes e.V…
Meister / Vollzeit BGS prüfenHandwerksmeister/in, Teil IVab 24.08.2026bis 1 MonatPräsenzunterrichtTuttlingenBerufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH (BBT)

In 3 Schritten zur geförderten Weiterbildung

Vom Förder-Check bis zum Kursstart – ohne Kostenrisiko.

1

Förderfähigkeit einordnen

2-Minuten-Förder-Check: erhalte eine erste, unverbindliche Orientierung.

2

Beratung & Entscheidung

Kontakt über Agentur für Arbeit oder Jobcenter; die Agentur prüft abschließend Bedarf, Eignung und Bildungsziel.

3

Kurs starten

Gutschein fristgerecht beim zugelassenen Träger einlösen – bei voller Bewilligung ohne eigene Kurskosten.

Viele konkrete StarttermineVergleiche die im Katalog hinterlegten Termine und Standorte.
Gültigkeit individuellFrist, Region und Bildungsziel stehen verbindlich auf deinem Bildungsgutschein.

Kosten & Förderung

So verteilen sich die Listenpreise der 12 Meister-Kurse – und warum du sie mit Bildungsgutschein trotzdem nicht zahlst.

Kurskosten ohne Förderung

500–1.000 €
1 Kurse
1.000–5.000 €
5 Kurse
5.000–10.000 €
5 Kurse
über 10.000 €
1 Kurse

Preisklassen laut Kursnet-Katalog der Bundesagentur für Arbeit.

Dein Preis bei voller Bewilligung: 0 € Kurskosten
wenn die Agentur für Arbeit die notwendigen Weiterbildungskosten vollständig übernimmt

Stand 07/2026: Förderumfang und Höchstbeträge nach BA-Merkblatt 6; Voraussetzungen nach § 81 SGB III. Maßgeblich sind dein Bescheid und die individuelle Beratung.

Meister – dein Weg in den Beruf

Der Meisterbrief gehört zu den angesehensten Abschlüssen im deutschen Handwerk – er qualifiziert dich fachlich, öffnet dir den Weg zur Selbstständigkeit und ist in vielen Gewerken Voraussetzung, um überhaupt einen eigenen Betrieb zu führen oder auszubilden. Ob du bereits eine Gesellenprüfung in der Tasche hast oder aus einer verwandten Richtung kommst: Der Weg zum Handwerksmeister lässt sich in vielen Fällen fördern, sodass die Vorbereitungskosten nicht allein an dir hängenbleiben. Dieser Guide gibt dir einen Überblick über Ablauf, Voraussetzungen und Fördermöglichkeiten für die Meistervorbereitung und -prüfung.

Was macht ein:e Handwerksmeister:in?

Der Meistertitel ist die höchste Qualifikationsstufe innerhalb eines Handwerksberufs und baut auf der Gesellenprüfung auf. Als Handwerksmeister:in übernimmst du nicht nur die fachlich anspruchsvollsten Arbeiten deines Gewerks, sondern auch Führungsaufgaben: Du leitest Teams, planst Aufträge, kalkulierst Kosten und bist in vielen zulassungspflichtigen Handwerken die Voraussetzung dafür, einen eigenen Betrieb zu gründen oder Auszubildende zu betreuen.

Die Meisterprüfung gliedert sich in mehrere Teile: fachpraktische und fachtheoretische Kenntnisse deines Gewerks, dazu betriebswirtschaftliche, rechtliche und pädagogische Inhalte, die dich auf die Rolle als Ausbilder:in und Unternehmer:in vorbereiten. Diese Breite macht den Meistertitel so wertvoll – er ist mehr als ein fachlicher Nachweis, er ist eine unternehmerische Qualifikation.

  • Fachliche Vertiefung im jeweiligen Handwerksgewerk
  • Betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen der Unternehmensführung
  • Ausbildereignung (AdA-Schein) als Teil der Meisterprüfung
  • Berechtigung zur Betriebsgründung in zulassungspflichtigen Handwerken

Wege zum Meistertitel

Der klassische Weg führt über eine Meistervorbereitung bei der Handwerkskammer oder einem zertifizierten Bildungsträger, die auf die vier Prüfungsteile der Meisterprüfung vorbereitet. Diese Vorbereitung kannst du in Vollzeit, in berufsbegleitender Teilzeit oder als Kombination aus Präsenz- und Onlinephasen absolvieren – je nachdem, wie sich das mit deinem aktuellen Job vereinbaren lässt.

Nicht jede:r startet mit einer klassischen Gesellenprüfung im selben Gewerk. Auch mit vergleichbaren beruflichen Vorqualifikationen oder ausreichender Berufserfahrung kannst du unter bestimmten Voraussetzungen zur Meisterprüfung zugelassen werden. Welche Wege konkret möglich sind, hängt vom jeweiligen Gewerk und deiner individuellen Vorbildung ab – die Handwerkskammer prüft das im Einzelfall.

Förderung der Meistervorbereitung

Die Kosten für Lehrgänge, Lernmittel und Prüfungsgebühren einer Meistervorbereitung können sich über mehrere Monate hinweg summieren. Deshalb gibt es verschiedene Fördertöpfe, die ineinandergreifen können: das bundesweite Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG), das dich unabhängig vom Einkommen unterstützt, sowie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung über die Agentur für Arbeit per Bildungsgutschein, etwa wenn du arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht bist.

Welche Förderung für dich passt, hängt von deiner aktuellen Situation ab: Berufstätige nutzen meist das Aufstiegs-BAföG, Menschen in einer Umschulungssituation oder nach Jobverlust prüfen zusätzlich die Möglichkeiten über die Agentur für Arbeit. Eine Kombination beider Wege ist in manchen Konstellationen möglich, sollte aber individuell mit den zuständigen Stellen abgeklärt werden.

Perspektiven nach dem Meistertitel

Mit dem Meisterbrief stehen dir mehrere berufliche Wege offen: die Übernahme oder Gründung eines eigenen Betriebs, eine Führungsposition als angestellte Meisterin oder Meister in einem größeren Unternehmen, oder die Tätigkeit als Ausbilder:in für den handwerklichen Nachwuchs. In vielen zulassungspflichtigen Handwerken ist der Meistertitel zudem Voraussetzung, um überhaupt selbstständig tätig zu werden.

Auch finanziell zahlt sich der Abschluss häufig aus: Meister:innen übernehmen mehr Verantwortung, verdienen in der Regel mehr als Gesellinnen und Gesellen und haben deutlich bessere Aufstiegschancen innerhalb eines Betriebs oder auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Wie hoch der Unterschied im Einzelfall ausfällt, hängt vom Gewerk, der Region und der Betriebsgröße ab.

Ratgeber: Meister Schritt für Schritt

Vertiefe die einzelnen Wege in den Beruf – Umschulung, Quereinstieg und der direkte Weg.

Dein Weg zur fundierten Kursentscheidung

Förderweg, Kursdaten und Arbeitsmarktbelege getrennt prüfen.

  1. HeutearbeitssuchendDu willst (wieder) in Arbeit – mit einer geförderten Qualifikation.
  2. Schritt 1Förder-Check2 Minuten: ordne unverbindlich ein, welche Förderwege infrage kommen.
  3. Schritt 2Kurs · 6–12 MonateAZAV-Zulassung der konkreten Meister-Maßnahme prüfen – bei voller Bewilligung 0 € notwendige Kurskosten.
  4. ArbeitsmarktBelege prüfenPrüfe passende Stellenanzeigen und die Anforderungen deines Zielberufs.

Meister-Weiterbildungen in ganz Deutschland

Bundesländer nach Kursangebot eingefärbt – Städte anklicken für die Übersicht vor Ort.

Standorte mit den meisten Kursen
    wenige Kurseviele

    Gehalt im Berufsfeld

    Was im Bereich Meister gezahlt wird – berechnet aus 1.358 Stellen mit Gehaltsangabe im StudySmarter Snapshot 07/2026.

    Gehalts-Rechner

    Was verdienst du im Bereich Meister?

    0 €
    brutto / Jahr · 0 € / Monat
    Modellwert aus Jobbörsen-Median × Erfahrungs- und Regionalfaktor.
    48.000 €
    Median brutto/Jahr
    4.000 €
    pro Monat
    25 €
    pro Stunde
    41.000–58.500 €
    Spanne (p25–p90)

    Gehalt nach Berufserfahrung

    Einstieg (< 3 J.)
    38.500 €
    3–6 Jahre
    48.000 €
    6–10 Jahre
    52.500 €
    10+ Jahre
    57.500 €

    Mit und ohne Führungsverantwortung

    ohne Führung (10+ J.)
    55.500 €
    mit Führung (10+ J.)
    63.000 €

    Datengrundlage: StudySmarter Jobbörse, Snapshot 07/2026, n=1.358 Gehaltsangaben. Der Export weist keine separate Beobachtungsperiode oder Deduplizierungsmetrik aus; Erfahrungs- und Führungskurve sind Modellwerte. Methodik und Grenzen.

    Häufige Fragen

    Brauche ich zwingend eine Gesellenprüfung für den Meistertitel?
    In der Regel ja, aber auch mit vergleichbaren Vorqualifikationen oder ausreichender Berufserfahrung kann die Handwerkskammer im Einzelfall zur Meisterprüfung zulassen.
    Wie lange dauert die Meistervorbereitung?
    Je nach Gewerk, Format (Vollzeit oder Teilzeit) und Vorkenntnissen dauert die Vorbereitung in der Regel mehrere Monate bis über ein Jahr.
    Welche Förderung passt zu mir: Meister-BAföG oder Bildungsgutschein?
    Berufstätige nutzen meist das Aufstiegs-BAföG, während Menschen in Arbeitslosigkeit oder drohender Arbeitslosigkeit zusätzlich die Förderung über die Agentur für Arbeit per Bildungsgutschein prüfen sollten.
    Lohnt sich der Meistertitel finanziell?
    In vielen Gewerken verdienen Meister:innen mehr als Gesellinnen und Gesellen und haben bessere Aufstiegs- und Gründungschancen, wie hoch der Unterschied konkret ist, hängt aber von Gewerk, Region und Betrieb ab.
    Was kostet eine Meister-Weiterbildung?
    Bei vollständiger Bewilligung übernimmt die Agentur für Arbeit die notwendigen Kurskosten. Ohne Förderung variieren die Kosten je nach Kurs (siehe Übersicht).
    Wird eine Weiterbildung im Bereich Meister gefördert?
    Eine Förderung ist möglich, wenn Träger und konkrete Maßnahme zugelassen sind und der Kurs zum bewilligten Bildungsziel passt. Prüfe die AZAV-Zulassung des gewählten Angebots vorab.
    Geht das auch in Teilzeit?
    6 der 12 Kurse laufen in Teilzeit, 6 in Vollzeit. Viele Anbieter bieten zudem virtuelle Teilnahme an.
    Welche Weiterbildung im Bereich Meister zahlt das Arbeitsamt?
    Ob die Agentur für Arbeit einen der 12 KURSNET-gelisteten Kurse fördert, hängt von der Zulassung der konkreten Maßnahme sowie von Bedarf, Eignung und Bildungsziel ab.
    Kann ich als Quereinsteiger:in in den Bereich Meister wechseln?
    Viele Kurse richten sich ausdrücklich an Quereinsteiger:innen und Arbeitsuchende. Ob die konkrete Maßnahme AZAV-zugelassen ist und eine kürzere oder längere Qualifizierung passt, klärt das Beratungsgespräch.

    Wie gut passt der Bildungsgutschein zu deiner Situation?

    Drei Fragen für eine erste Orientierung – keine Förderzusage.

    0/3
    Noch keine Angabe

    Das Ergebnis ist keine Rechts- oder Förderberatung. Die Agentur für Arbeit prüft Voraussetzungen und Notwendigkeit im Einzelfall.

    Förder-Check · kostenlos

    Noch unsicher bei der Weiterbildung?

    Wir helfen dir, die passende geförderte Weiterbildung zu finden – vom Bildungsgutschein-Antrag über die Kurswahl bis zum Start beim Träger. Kostenlos und unverbindlich.

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