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Ratgeber · Versicherung

Wohngebäudeversicherungs­rechner: So ermittelst du Beitrag und passenden Schutz

Ein Wohngebäudeversicherungs­rechner hilft dir, den Beitrag für deine Immobilie zu schätzen und Tarife zu vergleichen. Entscheidend sind dabei der Wert 1914, die Bauartklasse und die gewünschten Leistungs­bausteine.

11 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Der Beitrag hängt vor allem vom Wert 1914, der Wohnfläche, der Bauartklasse und der Lage ab.
  • Der Wert 1914 ist eine Rechengröße, die den Neubauwert deines Hauses auf das heutige Kostenniveau hochrechnet.
  • Achte beim Vergleich auf den Unterversicherungsverzicht und den Einschluss von Elementargefahren.
  • Leitungswasserschäden sind häufig, aber nicht alle Policen decken Schäden an Ableitungsrohren auf dem Grundstück ab.

01 · Grundlagen

Was ist der Wert 1914 in der Wohngebäudeversicherung?

Der Wert 1914 ist eine zentrale Rechengröße, die viele Versicherer nutzen, um die Versicherungssumme deines Hauses zu bestimmen. Er bildet die Grundlage für die Beitragsberechnung.

Der Wert 1914 ist eine fiktive Rechengröße, die den Neubauwert deines Gebäudes auf Basis des Baukostenniveaus von 1914 abbildet. Über den Baupreisindex wird dieser Wert auf das heutige Kostenniveau hochgerechnet, um die Versicherungssumme festzulegen. So bleibt die Versicherungssumme auch bei steigenden Baukosten aktuell.

Die Verwendung des Wertes 1914 hilft, eine Unterversicherung zu vermeiden, da die Versicherungssumme an die tatsächlichen Baukosten angepasst wird. Wenn dir der Wert 1914 aus einer bestehenden Police vorliegt, kannst du ihn direkt in den Wohngebäudeversicherungsrechner übernehmen. Andernfalls schätzt der Rechner den Wert anhand deiner Angaben zu Wohnfläche, Baujahr und Bauartklasse.

Der Wert 1914 ist keine Versicherungssumme, sondern eine Berechnungsgrundlage, die über den Baupreisindex an heutige Baukosten angepasst wird.

Kurz erklärt

Wert 1914

Der Wert 1914 ist eine fiktive Rechengröße, die den Neubauwert deines Gebäudes auf Basis des Baukostenniveaus von 1914 abbildet. Über den Baupreisindex wird dieser Wert auf das heutige Kostenniveau hochgerechnet, um die Versicherungssumme festzulegen.

Die Verwendung des Wertes 1914 hilft, eine Unterversicherung zu vermeiden, da die Versicherungssumme an die tatsächlichen Baukosten angepasst wird.

02 · Checkliste

Welche Faktoren bestimmen deinen Beitrag?

Der Beitrag für deine Wohngebäudeversicherung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Diese Angaben benötigst du auch für jeden Wohngebäudeversicherungsrechner.

Der Beitrag für deine Wohngebäudeversicherung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Diese Angaben benötigst du auch für jeden Wohngebäudeversicherungsrechner. Je genauer du die Daten zu deinem Haus eingibst, desto realistischer fällt das Ergebnis aus.

Die Wohnfläche und das Baujahr bestimmen zusammen mit der Bauartklasse den Wert 1914. Die Lage deines Hauses fließt über die ZÜRS-Zone ein, die das Hochwasser- und Sturmrisiko der Region abbildet. Zusätzlich beeinflussen die gewünschten Bausteine wie Elementarschutz oder grobe Fahrlässigkeit sowie die Höhe der Selbstbeteiligung den Beitrag.

  • Wohnfläche und Baujahr des Gebäudes bilden die Grundlage für den Wert 1914.
  • Die Bauartklasse (massiv oder Fertighaus) beeinflusst die Risikobewertung.
  • Die ZÜRS-Zone gibt Auskunft über Hochwasser- und Sturmrisiko am Standort.
  • Gewünschte Bausteine wie Elementarschutz erhöhen den Beitrag, erweitern aber den Schutz.
  • Eine höhere Selbstbeteiligung senkt den jährlichen Beitrag.

Diese Angaben fließen in die Berechnung ein

01

Wohnfläche und Baujahr des Gebäudes

02

Bauartklasse (massiv oder Fertighaus)

03

Lage und ZÜRS-Zone für Hochwasser- und Sturmrisiko

04

Gewünschte Bausteine wie Elementarschutz oder grobe Fahrlässigkeit

05

Höhe der Selbstbeteiligung

03 · Vergleich

Bauartklassen: Massiv oder Fertighaus?

Die Bauartklasse beeinflusst das Risiko und damit den Preis. Ein Wohngebäudeversicherungsrechner fragt diese Angabe ab, um den Tarif korrekt zu ermitteln.

Die Bauartklasse beeinflusst das Risiko und damit den Preis. Ein Wohngebäudeversicherungsrechner fragt diese Angabe ab, um den Tarif korrekt zu ermitteln. Die häufigste Bauartklasse in Deutschland ist das Massivhaus, das aus Mauerwerk, Beton oder Stahlbeton besteht.

Fertighäuser in Holzständerwerk oder Tafelbauweise werden von vielen Versicherern anders eingestuft, weil sie bei Feuer und Sturm ein höheres Risiko aufweisen. Das führt in der Regel zu einem höheren Beitrag. Die genaue Einstufung hängt jedoch vom Tarif des Versicherers ab, daher lohnt sich ein Vergleich.

Massivhäuser werden in der Regel günstiger eingestuft als Fertighäuser, weil sie bei Feuer und Sturm ein geringeres Risiko aufweisen.

Unterschiede in der Risikobewertung
MassivhausFertighaus
Typische BauweiseMauerwerk, BetonHolz, Stahl oder Holz mit feuerhemmender Ummantelung
Einstufung im RechnerBauartklasse IFertighausgruppe 1, 2 oder 3

04 · Was gilt

Leitungs­wasserschäden: Sind Ableitungs­rohre versichert?

Leitungswasserschäden gehören zu den häufigsten Schadenfällen. Entscheidend ist, ob deine Police auch Schäden an Rohren außerhalb des Gebäudes abdeckt.

Leitungswasserschäden gehören zu den häufigsten Schadenfällen an Wohngebäuden. Entscheidend ist, ob deine Police auch Schäden an Rohren außerhalb des Gebäudes abdeckt. Viele Tarife versichern nur Leitungen innerhalb des Gebäudes, daher solltest du die Bedingungen genau prüfen.

Bruchschäden an Ableitungsrohren auf dem Grundstück sind nur versichert, wenn der entsprechende Baustein eingeschlossen ist. Das gilt auch für Zuleitungsrohre auf dem Grundstück. Leitungen unterhalb der Bodenplatte gelten als nicht innerhalb des Gebäudes befindlich. Schäden durch Rückstau sind nur gedeckt, wenn eine Klausel für Rückstauschäden vereinbart wurde und Sicherheitsvorkehrungen wie Rückstauklappen installiert und gewartet wurden.

Leitungen unterhalb der Bodenplatte gelten als nicht innerhalb des Gebäudes befindlich und benötigen eine explizite Erweiterung des Versicherungsschutzes.

Mitversichert

·Bruchschäden an Ableitungsrohren auf dem Grundstück, wenn der Baustein eingeschlossen ist
·Schäden durch Rückstau, wenn eine Klausel für Rückstauschäden vereinbart wurde
·Bruchschäden an Zuleitungsrohren auf dem Grundstück, sofern die Police dies umfasst

Nicht automatisch versichert

·Leitungen unterhalb der Bodenplatte gelten als nicht innerhalb des Gebäudes befindlich
·Schäden durch vernachlässigte Instandhaltung sind in der Regel ausgeschlossen
·Ableitungsrohre außerhalb des Grundstücks sind nur bei expliziter Erweiterung gedeckt

05 · Was gilt

Elementargefahren: Wann lohnt sich der Einschluss?

Elementarschäden durch Starkregen, Hochwasser oder Schneedruck können jedes Haus treffen. Der Einschluss von Elementargefahren erhöht den Beitrag, schützt aber vor existenzbedrohenden Kosten.

Elementarschäden durch Starkregen, Hochwasser oder Schneedruck können jedes Haus treffen. Der Einschluss von Elementargefahren erhöht den Beitrag, schützt aber vor existenzbedrohenden Kosten. In der Regel ist der Elementarschutz der wichtigste Baustein neben den Grundgefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel.

Der Elementarschutz deckt Überschwemmung durch Witterungsniederschläge, Rückstau durch Ausuferung oberirdischer Gewässer sowie Schneedruck, Lawinen, Erdsenkung, Erdrutsch und Erdbeben ab. Schäden durch reine Sturm- und Hagelereignisse sind bereits über die Grundgefahren gedeckt. Schäden durch Grundwasser sind nur versichert, wenn sie explizit eingeschlossen wurden.

Der Elementarschutz ist der wichtigste Baustein neben den Grundgefahren, weil Starkregen jedes Haus treffen kann.

Abgedeckt durch Elementarschutz

·Überschwemmung durch Witterungsniederschläge
·Rückstau durch Ausuferung oberirdischer Gewässer
·Schneedruck, Lawinen, Erdsenkung, Erdrutsch, Erdbeben

Nicht abgedeckt ohne Elementarschutz

·Schäden durch reine Sturm- und Hagelereignisse sind über die Grundgefahren gedeckt
·Schäden durch Grundwasser, sofern nicht explizit eingeschlossen
·Schäden durch Krieg oder innere Unruhen

06 · Schritt für Schritt

So gehst du bei der Berechnung vor

Ein Wohngebäudeversicherungsrechner führt dich in wenigen Schritten zum Tarifvergleich. Halte die wichtigsten Daten zu deinem Haus bereit.

Ein Wohngebäudeversicherungsrechner führt dich in wenigen Schritten zum Tarifvergleich. Halte die wichtigsten Daten zu deinem Haus bereit, damit du die Angaben zügig und korrekt eingeben kannst. Die Qualität des Ergebnisses hängt von der Genauigkeit deiner Angaben ab.

Beginne mit den Gebäudedaten wie Wohnfläche, Baujahr, Bauartklasse und Anschrift. Wähle anschließend die gewünschten Bausteine aus, mindestens die Grundgefahren plus Elementarschutz und grobe Fahrlässigkeit. Für den Unterversicherungsverzicht musst du den Wert 1914 korrekt bestimmen, entweder aus deiner bestehenden Police oder über die Schätzung des Rechners. Danach kannst du die Tarife anhand von Leistungen, Einschlüssen und Beitrag gegenüberstellen.

  • Stelle Wohnfläche, Baujahr, Bauartklasse und Anschrift zusammen.
  • Wähle Grundgefahren plus Elementarschutz und grobe Fahrlässigkeit aus.
  • Ermittle den Wert 1914 für den Unterversicherungsverzicht korrekt.
  • Vergleiche Tarife anhand von Leistungen, Einschlüssen und Beitrag.
01

Gebäudedaten erfassen

Wohnfläche, Baujahr, Bauartklasse und Anschrift zusammenstellen.

02

Bausteine wählen

Grundgefahren plus Elementarschutz und grobe Fahrlässigkeit auswählen.

03

Wert 1914 ermitteln

Für den Unterversicherungsverzicht den Wert 1914 korrekt bestimmen.

04

Tarife vergleichen

Leistungen, Einschlüsse und Beitrag gegenüberstellen.

07 · Hintergrund

Wohnfläche und Wert 1914: So hängen sie zusammen

Die Wohnfläche ist ein zentraler Faktor für die Beitragsberechnung. Zusammen mit dem Baujahr und der Bauartklasse bestimmt sie den Wert 1914.

Je größer die Wohnfläche, desto höher fällt in der Regel der Wert 1914 aus. Das liegt daran, dass mehr umbauter Raum versichert werden muss und die Wiederherstellungskosten steigen. Zusammen mit dem Baujahr und der Bauartklasse bestimmt die Wohnfläche den Wert 1914.

Der Wert 1914 wird nicht direkt aus der Wohnfläche abgeleitet, sondern über ein standardisiertes Verfahren ermittelt. Viele Versicherer nutzen dafür den gleitenden Neuwertfaktor, der auf dem Baupreisindex basiert. Wenn dir der Wert 1914 aus einer bestehenden Police vorliegt, kannst du ihn direkt in den Rechner übernehmen. Andernfalls schätzt der Rechner den Wert anhand deiner Angaben zu Wohnfläche, Baujahr und Bauartklasse.

Die Wohnfläche ist ein zentraler Faktor, weil mehr umbauter Raum höhere Wiederherstellungskosten und damit einen höheren Wert 1914 bedeutet.

Je größer die Wohnfläche, desto höher fällt in der Regel der Wert 1914 aus. Das liegt daran, dass mehr umbauter Raum versichert werden muss und die Wiederherstellungskosten steigen.

Der Wert 1914 wird nicht direkt aus der Wohnfläche abgeleitet, sondern über ein standardisiertes Verfahren ermittelt. Viele Versicherer nutzen dafür den gleitenden Neuwertfaktor, der auf dem Baupreisindex basiert.

Wenn dir der Wert 1914 aus einer bestehenden Police vorliegt, kannst du ihn direkt in den Rechner übernehmen. Andernfalls schätzt der Rechner den Wert anhand deiner Angaben zu Wohnfläche, Baujahr und Ausstattung.

08 · Im Vertrag

Unterversicherungs­verzicht: Warum er wichtig ist

Der Unterversicherungsverzicht sichert dich ab, wenn die Versicherungssumme zu niedrig angesetzt war. Er ist ein zentrales Leistungsmerkmal, auf das du beim Vergleich achten solltest.

Der Unterversicherungsverzicht sichert dich ab, wenn die Versicherungssumme zu niedrig angesetzt war. Er ist ein zentrales Leistungsmerkmal, auf das du beim Vergleich achten solltest. Ohne diesen Verzicht kann der Versicherer im Schadenfall die Entschädigung kürzen, wenn die Versicherungssumme unter dem tatsächlichen Wert des Gebäudes liegt.

Der Versicherer verzichtet auf den Einwand der Unterversicherung, wenn der Wert 1914 korrekt ermittelt wurde. So sind die vollen Wiederaufbaukosten gedeckt. Auch der Einschluss grober Fahrlässigkeit ist leistungsstark: Bei grob fahrlässig herbeigeführten Schäden kürzt oder streicht der Versicherer die Entschädigung nicht, wenn dieser Baustein eingeschlossen ist.

Der Unterversicherungsverzicht sichert die vollen Wiederaufbaukosten, wenn der Wert 1914 korrekt ermittelt wurde.

Wichtige Klauseln im Überblick

UnterversicherungsverzichtEmpfohlenDer Versicherer verzichtet auf den Einwand der Unterversicherung, wenn der Wert 1914 korrekt ermittelt wurde. So sind die vollen Wiederaufbaukosten gedeckt.
Grobe FahrlässigkeitLeistungsstarkBei grob fahrlässig herbeigeführten Schäden kürzt oder streicht der Versicherer die Entschädigung nicht, wenn dieser Baustein eingeschlossen ist.
Ableitungsrohre auf dem GrundstückPrüfenDiese Erweiterung deckt Bruchschäden an Leitungswasserableitungen außerhalb des Gebäudes auf dem Versicherungsgrundstück.

09 · Fehler vermeiden

Typische Fehler bei der Berechnung vermeiden

Viele Eigentümer machen bei der Berechnung der Wohngebäudeversicherung vermeidbare Fehler. Diese Punkte solltest du im Blick behalten.

Viele Eigentümer machen bei der Berechnung der Wohngebäudeversicherung vermeidbare Fehler. Diese Punkte solltest du im Blick behalten, damit du im Schadenfall nicht auf einem Teil der Kosten sitzen bleibst. Ein Wohngebäudeversicherungsrechner hilft dir, die Angaben systematisch zu erfassen.

Ein zu niedrig angesetzter Wert 1914 führt zu einer Unterversicherung, bei der die Auszahlung im Schadenfall geringer ausfällt. Auf den Unterversicherungsverzicht zu verzichten, um Beitrag zu sparen, ist riskant. Auch der fehlende Elementarschutz kann existenzbedrohend sein, wenn dein Haus in einer Hochwasserzone liegt. Ableitungsrohre auf dem Grundstück werden oft vergessen, obwohl Bruchschäden dort teuer werden können.

Ein zu niedrig angesetzter Wert 1914 führt zu einer Unterversicherung, bei der die Auszahlung im Schadenfall geringer ausfällt.

Diese Fehler kosten dich im Schadenfall Geld

·Wert 1914 zu niedrig ansetzen und dadurch eine Unterversicherung riskieren
·Auf den Unterversicherungsverzicht verzichten, um Beitrag zu sparen
·Elementarschutz nicht einschließen, obwohl das Haus in einer Hochwasserzone liegt
·Ableitungsrohre auf dem Grundstück nicht mitversichern
·Nur auf den Preis achten und Leistungsunterschiede ignorieren

10 · Kosten

Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?

Die Beiträge für Wohngebäudeversicherungen schwanken je nach Anbieter, Region und Gebäude stark. Ein Rechner hilft dir, eine realistische Spanne zu sehen.

Die Beiträge für Wohngebäudeversicherungen schwanken je nach Anbieter, Region und Gebäude stark. Ein Rechner hilft dir, eine realistische Spanne zu sehen. Die tatsächlichen Beiträge hängen von Wohnfläche, Bauartklasse, ZÜRS-Zone und Selbstbeteiligung ab.

Für ein typisches Einfamilienhaus liegt die Basisabsicherung ohne Elementar bei etwa 200 bis 400 Euro im Jahr. Mit Elementarschutz steigt der Beitrag auf 300 bis 600 Euro. Mit erweiterten Bausteinen wie Photovoltaik-Allgefahrendeckung oder Glasbruch sind 500 bis 900 Euro möglich. Ein Vergleich lohnt sich, weil die Beiträge je Anbieter und Region stark schwanken und viele Altverträge zu teuer sind.

Für ein typisches Einfamilienhaus liegt die Basisabsicherung ohne Elementar bei etwa 200 bis 400 Euro im Jahr.

11 · Checkliste

Wohngebäudeversicherungs­rechner: Diese Leistungen solltest du prüfen

Nicht jeder Tarif bietet denselben Schutz. Achte beim Vergleich auf diese Leistungsmerkmale, die über den Grundschutz hinausgehen.

Leistungsmerkmale für einen starken Schutz

01

Unterversicherungsverzicht

02

Einschluss grober Fahrlässigkeit

03

Ableitungsrohre auf dem Grundstück

04

Zuleitungsrohre auf dem Grundstück

05

Elementarschutz mit Rückstau

06

Photovoltaik-Allgefahrendeckung, falls vorhanden

07

Glasbruch für Außen- und Mobiliarverglasung

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026