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MagazineFinanzenVersicherung Welche Versicherungen nach dem Abitur
FinanzbildungVersicherung9 Min.

Welche Versicherungen nach dem Abitur: Der clevere Fahrplan für deinen Neustart

Herzlichen Glückwunsch zum Abitur! Mit dem neuen Lebensabschnitt stellen sich viele Fragen, auch zum Thema Versicherungen. Dieser Ratgeber zeigt dir, welche Policen jetzt wirklich wichtig sind und welche du getrost vergessen kannst.

Versicherungs-CheckAbi-AbschlussErste eigene Absicherung
Brauche ich das?
Ja, unbedingt.
Die private Haftpflicht ist das absolute Minimum.
Was ist mit der Krankenkasse?
Pflicht, aber easy.
Du bleibst automatisch familienversichert oder meldest dich selbst an.
Was kostet das alles?
Meist wenig.
Gute Haftpflichttarife gibt es schon für kleines Geld im Jahr.

Warum dieses Thema dich jetzt betrifft

Mit dem Abitur endet ein wichtiger Lebensabschnitt, und ein neuer beginnt. Du stehst vor der Wahl: Studium, Ausbildung, Freiwilligendienst oder vielleicht erstmal reisen. In dieser Übergangsphase ändern sich viele Rahmenbedingungen, auch im Versicherungsschutz. Was bisher über deine Eltern geregelt war, kann plötzlich anders sein oder sogar wegfallen.

Vielleicht hast du dich bisher noch nie mit Versicherungen beschäftigt. Das ist völlig normal. Doch gerade jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um sich einen Überblick zu verschaffen. Denn ein fehlender Schutz kann im Ernstfall schnell teuer werden. Ein Sturz mit dem Fahrrad, ein ausgelöster Brand in der WG oder ein verlorener Koffer auf der Reise: Solche Ereignisse können ohne passende Absicherung dein Konto oder das deiner Eltern stark belasten.

Dieser Ratgeber hilft dir, den Durchblick zu bekommen. Wir gehen die wichtigsten Versicherungen Schritt für Schritt durch. Du erfährst, welche wirklich notwendig sind, welche optional sind und wie du dich clever und kostengünstig absicherst. Am Ende kannst du selbst entscheiden, welche Schritte für dich die richtigen sind.

Wichtig ist: Es geht nicht darum, dir unnötige Verträge aufzuschwatzen. Es geht darum, dich vor existenzbedrohenden Risiken zu schützen und gleichzeitig dein Budget nicht zu überlasten. Mit dem richtigen Wissen triffst du die besten Entscheidungen für deine Zukunft.

jede:r 3.
Menschen in Deutschland hat keine private Haftpflichtversicherung.
bis 25 Jahre
kannst du dich in der Regel kostenlos in der Familienversicherung absichern.
~30 Euro
kostet eine gute private Haftpflichtversicherung pro Jahr oft nicht mehr.

Die wichtigste Absicherung: Deine private Haftpflichtversicherung

Die private Haftpflichtversicherung ist der absolute Klassiker und für jeden essenziell. Sie greift, wenn du gegenüber anderen Personen Schäden verursachst. Das kann ein umgestoßenes Glas im Café sein, ein Kratzer am Auto deines Freundes oder ein Schaden, den du versehentlich in deiner Mietwohnung verursachst. Ohne diese Versicherung müsstest du für solche Schäden in voller Höhe selbst aufkommen.

Die gute Nachricht: Bis zu einem bestimmten Alter und in der Ausbildung bist du in der Regel über deine Eltern mitversichert. Das gilt oft auch für Studierende, solange du noch in der Erstausbildung bist und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hast. Danach oder wenn du eine eigene Wohnung beziehst, brauchst du einen eigenen Vertrag.

Ein eigener Haftpflichtvertrag ist günstig. Für einen Jahresbeitrag im Bereich von 30 bis rund 60 Euro bekommst du eine solide Absicherung mit hohen Deckungssummen. Achte darauf, dass die Deckungssumme mindestens einige Millionen Euro beträgt, um auch bei schwerwiegenden Personenschäden abgesichert zu sein. Ein solcher Schaden kann schnell existenzbedrohend sein.

Der Abschluss ist unkompliziert und kann online in wenigen Minuten erledigt werden. Vergleiche die Tarife, achte auf die Leistungen und nicht nur auf den Preis. Eine gute Haftpflichtversicherung gibt dir das beruhigende Gefühl, dass du im Alltag keine finanziellen Risiken eingehst.

Krankenversicherung: Dein Pflichtprogramm nach dem Abi

Die Krankenversicherung ist in Deutschland eine Pflichtversicherung. Das bedeutet, du musst immer krankenversichert sein. Nach dem Abitur gibt es zwei Szenarien: Du bist weiterhin über deine Eltern familienversichert oder du musst dich selbst versichern. Die Familienversicherung ist für dich in der Regel beitragsfrei, solange du unter 25 Jahre alt bist und dich in einer Erstausbildung befindest, also zum Beispiel studierst oder eine Ausbildung machst.

Wichtig ist, dass die Familienversicherung an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. Dein eigenes Einkommen darf eine bestimmte Grenze nicht überschreiten. Wenn du also einen Nebenjob hast, solltest du die Grenze im Blick behalten. Überschreitest du sie, musst du dich selbst versichern. Das gilt auch, wenn du nach dem Abitur nicht direkt eine Ausbildung beginnst, sondern erstmal eine Pause machst oder ins Ausland gehst.

In diesen Fällen musst du dich selbst bei einer gesetzlichen Krankenkasse anmelden. Der Beitrag richtet sich nach deinem Einkommen. Wenn du kein oder nur ein geringes Einkommen hast, gibt es den sogenannten Beitritt für freiwillig Versicherte. Die Krankenkasse kann dir hierzu eine Beitragsbescheinigung ausstellen. Es ist wichtig, sich rechtzeitig zu kümmern, um eine Lücke im Versicherungsschutz zu vermeiden.

Eine Lücke im Versicherungsschutz kann teuer werden und im Krankheitsfall zu Problemen führen. Informiere dich am besten direkt nach dem Abitur bei deiner aktuellen Krankenkasse, wie es für dich weitergeht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten dich gerne und helfen dir bei den Formalitäten. So bist du auf der sicheren Seite.

Schutz für deinen Hausrat: Die Hausratversicherung

Die Hausratversicherung ist für viele junge Menschen ein Thema, wenn sie die erste eigene Wohnung beziehen. Sie schützt dein Hab und Gut, also Möbel, Elektronik, Kleidung und andere persönliche Gegenstände, vor Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl, Sturm und Hagel. Wenn du also in deine erste WG oder eigene Wohnung ziehst, ist dieser Schutz sinnvoll.

Bist du noch bei deinen Eltern gemeldet und dort wohnhaft, bist du über deren Hausratversicherung mitversichert. Das gilt auch für deine Sachen, die sich in der elterlichen Wohnung befinden. Ziehst du jedoch aus, benötigst du für deinen neuen Haushalt in der Regel eine eigene Police. Die Kosten sind überschaubar und richten sich nach der Wohnungsgröße und dem Wert deines Hausrats.

Bevor du eine Hausratversicherung abschließt, solltest du den Wert deines Hausrats grob schätzen. Als Faustregel gilt, dass der Hausrat pro Quadratmeter Wohnfläche einen bestimmten Wert hat. Viele Versicherer bieten Online-Rechner an, mit denen du den benötigten Versicherungssummen einfach ermitteln kannst. Eine Unterversicherung solltest du vermeiden, da im Schadensfall nur der anteilige Betrag erstattet wird.

Für den Anfang reicht oft ein einfacher Tarif. Du kannst die Versicherung später jederzeit anpassen, wenn sich deine Lebensumstände ändern. Achte darauf, dass auch Fahrräder mitversichert sind, wenn du sie in der Wohnung oder im Keller aufbewahrst. Das ist ein häufiger Schadensfall und ein wichtiges Kriterium bei der Tarifwahl.

Mobilität: Versicherungen für Auto, Moped und Co.

Wenn du nach dem Abitur ein eigenes Auto oder Moped fährst, kommst du um bestimmte Versicherungen nicht herum. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. Sie deckt Schäden ab, die du anderen mit deinem Fahrzeug zufügst. Zusätzlich kannst du eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung abschließen, die auch Schäden am eigenen Fahrzeug abdeckt.

Für junge Fahrerinnen und Fahrer sind die Beiträge oft höher, da sie statistisch gesehen häufiger in Unfälle verwickelt sind. Ein hoher Selbstbehalt kann den Beitrag senken. Es lohnt sich, verschiedene Angebote zu vergleichen und nach speziellen Tarifen für Fahranfänger zu suchen. Auch die Wahl des Fahrzeugs hat einen großen Einfluss auf den Versicherungsbeitrag.

Wenn du kein eigenes Auto hast, aber gelegentlich das Auto deiner Eltern nutzt, bist du in der Regel über deren Kfz-Versicherung mitversichert. Das gilt für den Fall, dass du mit deren Fahrzeug fährst. Informiere dich bei deinen Eltern, ob das der Fall ist und ob es Einschränkungen gibt, zum Beispiel für Fahrten ins Ausland.

Für Moped oder Motorroller gelten ähnliche Regeln. Auch hier ist eine Haftpflichtversicherung Pflicht. Eine Teilkasko kann sinnvoll sein, um Diebstahl zu versichern. Gerade bei teureren Rollern ist das eine Überlegung wert. Sprich mit deinen Eltern und vergleiche die Angebote, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Berufsunfähigkeit: Denkst du früh genug an später?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist ein komplexes Thema, aber gerade für junge Menschen wichtig. Sie zahlt eine monatliche Rente, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst. Der Abschluss ist in jungen Jahren deutlich günstiger als später, und die Gesundheitsprüfung ist einfacher, weil du in der Regel noch keine Vorerkrankungen hast.

Viele Expertinnen und Experten empfehlen, eine BU abzuschließen, sobald man eine Ausbildung oder ein Studium beginnt. Der Grund: Die Beiträge sind niedriger und du sicherst dir den Schutz zu guten Konditionen. Wenn du erst später eine BU abschließen möchtest, kann das deutlich teurer werden oder an gesundheitlichen Problemen scheitern.

Die Entscheidung für eine BU ist sehr individuell. Du solltest dir überlegen, ob du später auf dein Einkommen angewiesen bist und wie hoch deine monatlichen Kosten wären. Eine grobe Faustregel besagt, dass die Rente etwa 80 Prozent deines Nettoeinkommens abdecken sollte. Das ist aber nur ein Anhaltspunkt und muss individuell berechnet werden.

Der Abschluss einer BU ist nicht ganz einfach, da die Verträge viele Klauseln enthalten. Nimm dir Zeit für den Vergleich und lies das Kleingedruckte. Eine unabhängige Beratung kann sinnvoll sein. Es gibt auch spezielle Tarife für Studierende und Auszubildende, die oft günstiger sind und später in eine normale BU umgewandelt werden können.

Reiseversicherungen: Sinnvoll für Auslandsaufenthalt und Urlaub

Wenn du nach dem Abitur eine Reise planst oder ein Auslandsjahr machst, sind Reiseversicherungen ein Thema. Die Auslandskrankenversicherung ist dabei der wichtigste Baustein. Sie greift, wenn du im Ausland krank wirst oder einen Unfall hast. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt in vielen Ländern nur einen Teil der Kosten oder gar keine. Eine Auslandskrankenversicherung ist günstig und sollte bei jeder Reise dabei sein.

Eine Reiserücktrittsversicherung kann sinnvoll sein, wenn du eine teure Reise gebucht hast und diese aus persönlichen Gründen nicht antreten kannst. Sie erstattet die Stornokosten. Für einen einfachen Städtetrip ist sie meist nicht nötig, für eine teure Fernreise aber durchaus eine Überlegung wert. Prüfe, ob deine Kreditkarte bereits eine solche Versicherung beinhaltet.

Wenn du ein Auslandsjahr planst, solltest du dich intensiver beraten lassen. Je nach Zielland und Dauer des Aufenthalts können spezielle Auslandsversicherungen sinnvoll sein, die auch den Rücktransport oder die Suche nach einem Arzt im Ausland abdecken. Es gibt spezielle Pakete für Work and Travel, Au-pair oder Studierende im Ausland.

Achte bei allen Reiseversicherungen auf die Vertragsbedingungen. Manche Tarife gelten nur für Reisen bis zu einer bestimmten Dauer. Für ein ganzes Jahr im Ausland brauchst du einen speziellen Tarif. Vergleiche die Angebote und wähle den Schutz, der zu deinem Reisevorhaben passt.

Worauf du beim Vergleich achten solltest

Beim Vergleich von Versicherungen gibt es einige Fallstricke. Der Preis ist wichtig, aber nicht alles. Achte auf die Leistungen und die Vertragsbedingungen. Eine günstige Haftpflichtversicherung ist nutzlos, wenn sie im Schadensfall nur geringe Summen zahlt oder viele Ausschlüsse hat. Lies die Produktinformationen sorgfältig oder lass sie dir erklären.

Achte auf die Deckungssummen. Bei der Haftpflicht sollten es mindestens einige Millionen Euro sein. Bei der Hausratversicherung ist die Versicherungssumme entscheidend, um eine Unterversicherung zu vermeiden. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Definition der Berufsunfähigkeit und die Gesundheitsprüfung entscheidend.

Nutze Vergleichsportale im Internet, um einen ersten Überblick zu bekommen. Die Ergebnisse sind aber nur eine Orientierung. Die tatsächlichen Konditionen können sich unterscheiden. Sprich im Zweifel mit einem unabhängigen Versicherungsberater oder der Verbraucherzentrale. Die können dir helfen, die Verträge zu verstehen und das beste Angebot zu finden.

Achte auch auf die Vertragslaufzeit. Viele Versicherungen haben eine Mindestlaufzeit von einem Jahr. Danach kannst du in der Regel mit einer Frist von drei Monaten kündigen. Es ist wichtig, die Kündigungsfristen im Blick zu behalten, um flexibel zu bleiben und bei Bedarf den Anbieter wechseln zu können.

Dein konkreter Fahrplan: So gehst du jetzt vor

Der erste Schritt ist, den Ist-Zustand zu klären. Sprich mit deinen Eltern und finde heraus, welche Versicherungen du aktuell über sie hast. Das betrifft vor allem die private Haftpflicht, die Hausrat und die Krankenversicherung. Kläre, ob du in der Familienversicherung bleiben kannst und ob deine Haftpflicht auch für dich gilt, wenn du ausziehst.

Der zweite Schritt ist die Bestandsaufnahme deiner Pläne. Was möchtest du nach dem Abitur machen? Studium, Ausbildung, Reisen oder Arbeiten? Je nachdem, wie deine Antwort ausfällt, sind unterschiedliche Versicherungen relevant. Ein Auslandsaufenthalt erfordert andere Absicherungen als ein Studium in der Heimatstadt.

Der dritte Schritt ist die Priorisierung. Die private Haftpflicht und die Krankenversicherung sind Pflicht und haben oberste Priorität. Danach kommen die Hausratversicherung, wenn du eine eigene Wohnung beziehst, und die Kfz-Versicherung, wenn du ein Fahrzeug besitzt. Reiseversicherungen sind nur für konkrete Reisen relevant. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine langfristige Entscheidung, die du aber früh treffen solltest.

Der vierte Schritt ist die Umsetzung. Vergleiche Angebote, lies die Bedingungen und schließe die Verträge ab, die du für notwendig hältst. Setze dir ein Budget und überlege, wie viel du monatlich für Versicherungen ausgeben kannst. Mit einem klaren Plan und dem richtigen Wissen bist du bestens vorbereitet für deinen neuen Lebensabschnitt.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Bist du über deine Eltern privat haftpflichtversichert?
Bist du noch in der schulischen oder beruflichen Erstausbildung?
Planst du ein Auslandsjahr oder einen längeren Auslandsaufenthalt?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

In der Regel ja, wenn du unter 25 Jahre alt bist und dich in einer Erstausbildung befindest, also studierst oder eine Ausbildung machst. Das gilt für die private Haftpflicht und die Familienversicherung in der Krankenkasse. Für die Hausratversicherung gilt das nur, solange du noch im Haushalt deiner Eltern lebst.

Eine Lücke in der Krankenversicherung solltest du unbedingt vermeiden. Im Krankheitsfall musst du die Kosten selbst tragen, was schnell sehr teuer werden kann. Außerdem kann die Krankenkasse rückwirkend Beiträge von dir verlangen. Melde dich daher rechtzeitig bei einer Krankenkasse an.

Eine gute private Haftpflichtversicherung ist bereits für einen Jahresbeitrag von etwa 30 bis 60 Euro erhältlich. Der Preis hängt von der Deckungssumme und den vereinbarten Leistungen ab. Achte darauf, dass die Deckungssumme hoch genug ist, um auch bei schweren Schäden abgesichert zu sein.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist keine Pflicht, aber sehr empfehlenswert. Sie schützt dich, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst. Der Abschluss ist in jungen Jahren günstiger und einfacher. Überlege dir, ob du später auf dein Einkommen angewiesen bist.

Die wichtigste Versicherung für ein Auslandsjahr ist die Auslandskrankenversicherung. Sie übernimmt die Kosten für Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte im Ausland. Je nach Zielland und Dauer des Aufenthalts kann auch eine spezielle Auslandsversicherung mit Rücktransport sinnvoll sein.

Ja, viele Versicherungen kannst du bequem online abschließen. Vergleichsportale helfen dir, einen Überblick über die Tarife zu bekommen. Achte darauf, die Vertragsbedingungen sorgfältig zu lesen. Bei komplexen Produkten wie der Berufsunfähigkeitsversicherung kann eine Beratung sinnvoll sein.

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StudySmarter-Redaktion

Finanzredaktion · StudySmarter
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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.