MagazineFinanzenKostenlos starten
MagazineFinanzenVersicherung Welche Versicherungen braucht man als Auszubildende
FinanzbildungVersicherung9 Min.

Welche Versicherungen braucht man als Auszubildende: So bist du clever abgesichert

Deine erste eigene Wohnung, das erste Gehalt, plötzlich viele Briefe von Versicherungen. Als Azubi stellst du dir die Frage: Was ist Pflicht, was ist sinnvoll und was ist rausgeschmissenes Geld? Hier bekommst du die Antwort, ohne Fachchinesisch.

Azubi AbsicherungPflichtversicherungGeld sparen
Was ist Pflicht?
Nur die Krankenversicherung.
Die gesetzliche Krankenversicherung ist für alle Azubis verpflichtend.
Was ist wichtig?
Haftpflicht und Berufsunfähigkeit.
Die private Haftpflicht schützt vor hohen Forderungen, die BU sichert dein Einkommen.
Was ist optional?
Hausrat und Co.
Eine Hausratversicherung lohnt sich erst mit wertvollem Hausrat in eigener Wohnung.

Warum dich das Thema jetzt betrifft: Der Start ins Berufsleben

Mit dem ersten Ausbildungsvertrag in der Tasche ändert sich dein Leben grundlegend. Du beziehst zum ersten Mal ein eigenes, regelmäßiges Einkommen. Gleichzeitig wirst du von vielen Seiten mit Werbung für Versicherungen konfrontiert. Das ist verwirrend, denn niemand hat dir bisher erklärt, welche Absicherung wirklich notwendig ist und welche nur die Taschen der Versicherungsvertreter füllt.

Der wichtigste Punkt zuerst: Du bist als Auszubildende oder Auszubildender kein Kind mehr, das bei den Eltern mitversichert ist. Du wirst rechtlich gesehen ein eigenständiger Erwachsener. Das hat Konsequenzen für deinen Versicherungsschutz. Viele Leistungen, die du bisher über deine Eltern hattest, laufen mit dem Ausbildungsstart aus oder müssen neu geregelt werden.

Gleichzeitig ist dein Budget als Azubi oft knapp. Du willst dir nicht jeden Monat unnötige Beiträge vom Gehalt abziehen lassen. Die Kunst ist es, die wenigen wirklich wichtigen Versicherungen abzuschließen und den Rest sein zu lassen. Dieser Ratgeber hilft dir, den Überblick zu behalten und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Denk daran: Versicherungen sind keine Belohnung für die Versicherungswirtschaft, sondern ein Werkzeug, um dein Leben abzusichern. Du zahlst einen kleinen Betrag, um dich vor einem großen finanziellen Schaden zu schützen. Genau diese Logik solltest du auf jede Police anwenden, die man dir anbietet.

2x
zahlt der Arbeitgeber den Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung
~50%
aller Erwerbstätigen in Deutschland sind nicht ausreichend gegen Berufsunfähigkeit geschützt
1. Tag
der Ausbildung beginnt der volle Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung

Die Grundlagen: Was ist eine Versicherung überhaupt?

Bevor wir in die Details gehen, klären wir die Basis. Eine Versicherung ist ein Vertrag zwischen dir und einem Versicherungsunternehmen. Du zahlst regelmäßig einen Beitrag, die sogenannte Prämie. Dafür verspricht dir das Unternehmen, im Schadensfall die Kosten zu übernehmen. Das Prinzip ist einfach: Viele zahlen ein, wenige bekommen im Ernstfall viel Geld ausgezahlt.

Das funktioniert nach dem Solidarprinzip. Alle Versicherten bilden eine Gemeinschaft, die gemeinsam die Schäden der Einzelnen trägt. Du schützt dich also nicht allein, sondern mit der Hilfe vieler anderer. Genau deshalb ist es so wichtig, dass du nur die Risiken versicherst, die du selbst nicht tragen kannst.

Ein Risiko ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schaden eintritt. Ein kleiner Schaden, wie eine kaputte Brille, kannst du vielleicht selbst bezahlen. Ein riesiger Schaden, wie ein verursachter Autounfall mit Personenschaden, kann dein Leben finanziell ruinieren. Genau für solche Fälle gibt es Versicherungen.

Wichtig ist auch der Unterschied zwischen Sach- und Personenversicherungen. Sachversicherungen schützen dein Eigentum, wie dein Fahrrad oder deine Wohnungseinrichtung. Personenversicherungen schützen dich selbst, zum Beispiel deine Gesundheit oder deine Arbeitskraft. Beide Arten wirst du im Laufe deines Lebens benötigen, aber nicht alle sofort.

Die Pflichtversicherung: Krankenversicherung und Unfallversicherung

Beginnen wir mit dem, was du wirklich brauchst. Die gesetzliche Krankenversicherung ist für alle Auszubildenden in Deutschland Pflicht. Du kannst dich nicht dagegen entscheiden. Der Beitrag wird direkt von deinem Bruttogehalt abgezogen. Dein Arbeitgeber übernimmt die Hälfte des Beitrags, du zahlst die andere Hälfte. Das ist ein fairer Deal, denn du bist damit umfassend medizinisch versorgt.

Die Krankenversicherung zahlt für Arztbesuche, Medikamente, Krankenhausaufenthalte und Vorsorgeuntersuchungen. Als Azubi bist du in der Regel über die Familienversicherung deiner Eltern nicht mehr abgesichert, sobald du ein eigenes Einkommen über der Grenze verdienst. Deshalb musst du dich selbst bei einer gesetzlichen Krankenkasse anmelden. Das ist unkompliziert und geht online oder telefonisch.

Zusätzlich greift die gesetzliche Unfallversicherung. Diese ist ebenfalls Pflicht und wird komplett von deinem Arbeitgeber bezahlt. Sie greift bei Unfällen auf dem Weg zur Arbeit, während der Arbeit und auf dem direkten Weg nach Hause. Wenn du dir also auf dem Betriebsgelände oder auf dem Weg zur Berufsschule verletzt, bist du abgesichert.

Wichtig zu wissen: Die gesetzliche Unfallversicherung greift nicht in deiner Freizeit. Wenn du am Wochenende beim Fußballspielen stürzt und dir das Bein brichst, zahlt die Krankenversicherung die Behandlung. Die Unfallversicherung zahlt nur, wenn du erwerbsunfähig wirst, und das auch nur in begrenztem Umfang. Für die Freizeit brauchst du also keinen zusätzlichen Schutz, solange du keine gefährlichen Extremsportarten ausübst.

Die wichtigste Freiwillige Versicherung: Die private Haftpflicht

Die private Haftpflichtversicherung ist die wichtigste freiwillige Versicherung, die du abschließen solltest. Sie schützt dich vor den finanziellen Folgen, wenn du anderen Menschen einen Schaden zufügst. Das klingt banal, kann aber schnell existenzbedrohend werden. Stell dir vor, du fährst mit dem Fahrrad in ein parkendes Auto und verursachst einen Schaden von mehreren tausend Euro.

Noch gravierender wird es, wenn du eine Person verletzt. Dann können Schmerzensgeld, Behandlungskosten und Verdienstausfall auf dich zukommen. Die Summen können schnell in die Hunderttausende gehen. Ohne Haftpflichtversicherung müsstest du diese Kosten aus eigener Tasche zahlen. Das wäre für dich als Azubi finanziell unmöglich.

Die gute Nachricht: Eine private Haftpflichtversicherung ist günstig. Für einen geringen Jahresbeitrag bekommst du eine Deckungssumme von mehreren Millionen Euro. Achte darauf, dass der Vertrag auch sogenannte Mietsachschäden abdeckt. Das ist wichtig, wenn du in einer Mietwohnung wohnst und zum Beispiel den Boden beschädigst.

Bist du noch über deine Eltern familienversichert? Das ist oft der Fall, solange du unverheiratet bist und unter einem bestimmten Alter. In diesem Fall bist du über die Familienhaftpflicht deiner Eltern mitversichert. Prüfe das unbedingt, bevor du einen eigenen Vertrag abschließt. Wenn du aber ausziehst und eine eigene Wohnung beziehst, ist ein eigener Vertrag meist sinnvoll.

Dein wertvollstes Gut absichern: Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz BU, ist die zweite wichtige freiwillige Versicherung. Sie zahlt dir eine monatliche Rente, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst. Das kann durch einen Unfall passieren, aber viel häufiger durch Krankheiten wie Depressionen, Rückenleiden oder Krebs.

Warum ist das gerade für dich als Azubi so wichtig? Deine Arbeitskraft ist dein wertvollstes Kapital. Du wirst noch viele Jahrzehnte arbeiten müssen, um deinen Lebensunterhalt zu verdienen. Wenn du diesen Beruf nicht mehr ausüben kannst, stehst du ohne Einkommen da. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist oft viel niedriger als dein erwartetes Gehalt und reicht meist nicht zum Leben.

Der Vorteil, wenn du jung eine BU abschließt: Du bist gesund und die Beiträge sind günstiger als im Alter. Außerdem wirst du ohne Gesundheitsprüfung oder mit günstigeren Konditionen aufgenommen. Je älter du wirst und je mehr Krankheiten du in deiner Akte hast, desto teurer wird der Schutz oder du bekommst ihn gar nicht mehr.

Achte bei der BU auf eine hohe Rente, die deine laufenden Kosten deckt. Ein Richtwert ist, dass die Rente mindestens dein aktuelles Nettoeinkommen abdecken sollte. Die Beiträge sind nicht billig, aber sie sind eine Investition in deine Zukunft. Wenn du dir das nicht leisten kannst, informiere dich über Alternativen wie die Grundfähigkeitsversicherung, die etwas günstiger ist.

Was ist mit Hausrat, Rechtsschutz und Co.?

Jetzt kommen wir zu den Versicherungen, die du oft angeboten bekommst, aber nicht unbedingt brauchst. Die Hausratversicherung schützt deinen Hausrat, also Möbel, Elektronik und Kleidung, vor Schäden wie Einbruch, Feuer oder Leitungswasser. Als Azubi mit einer kleinen Wohnung und wenigen teuren Gegenständen ist der finanzielle Verlust im Schadensfall oft überschaubar.

Wenn du aber schon eine teure Einrichtung hast, zum Beispiel ein hochwertiges Fahrrad oder einen guten Fernseher, kann eine Hausratversicherung sinnvoll sein. Sie kostet nicht viel und gibt dir ein gutes Gefühl. Überlege dir, ob der Wert deines Hausrats den Jahresbeitrag rechtfertigt. Wenn du noch bei deinen Eltern wohnst, ist dein Hausrat oft über deren Vertrag mitversichert.

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten für einen Anwalt und ein Gerichtsverfahren, wenn du in einen Rechtsstreit verwickelt bist. Für Azubis ist das selten notwendig. Die meisten Streitigkeiten im Alltag, wie mit dem Vermieter oder dem Arbeitgeber, kannst du auch ohne Versicherung klären. Die Kosten für eine Rechtsschutzversicherung sind oft unnötig hoch.

Eine weitere oft beworbene Versicherung ist die Unfallversicherung für die Freizeit. zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nur bei Arbeitsunfällen. Eine private Unfallversicherung zahlt bei Unfällen in der Freizeit, aber nur bei bleibenden Schäden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist in den meisten Fällen die bessere Wahl, da sie auch bei Krankheiten zahlt.

Kosten im Blick: Was darf eine Versicherung kosten?

Die Kosten für Versicherungen sind sehr unterschiedlich und hängen von vielen Faktoren ab. Dein Alter, dein Gesundheitszustand, dein Beruf und die gewünschte Leistung spielen eine Rolle. Es gibt keine pauschalen Beträge, die für alle gelten. Deshalb ist es wichtig, dass du Angebote vergleichst und dich nicht auf das erste Angebot einlässt.

Für die private Haftpflichtversicherung kannst du mit einem niedrigen zweistelligen Betrag pro Jahr rechnen. Das ist ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für den Schutz, den du bekommst. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist deutlich teurer. Hier solltest du mit einem monatlichen Betrag rechnen, der im zweistelligen Bereich liegt, je nach gewünschter Rente.

Ein wichtiger Tipp: Du musst nicht alles sofort abschließen. Priorisiere. Die Haftpflicht ist ein Muss, die BU ist ein starkes Muss. Hausrat und Rechtsschutz können warten, bis du mehr Geld zur Verfügung hast. Du kannst auch die Beiträge jährlich statt monatlich zahlen. Das ist oft günstiger, weil die Versicherer einen Aufschlag für monatliche Raten verlangen.

Vergiss nicht, dass du als Azubi oft Vergünstigungen bekommst. Viele Versicherer bieten spezielle Tarife für Auszubildende an. Frage explizit danach. Auch über deine Gewerkschaft oder deinen Berufsverband kannst du oft günstigere Konditionen erhalten. Ein Vergleichsportal im Internet ist ein guter Start, aber lies die Vertragsbedingungen genau.

Typische Fehler, die du als Azubi vermeiden solltest

Der häufigste Fehler ist, keine Haftpflichtversicherung abzuschließen, weil man denkt, man braucht sie nicht. Das kann im Schadensfall dein Leben ruinieren. Ein weiterer Fehler ist, sich von einem Versicherungsvertreter zu einem unnötigen Vertrag überreden zu lassen. Lass dich nicht unter Druck setzen und nimm dir Zeit für Entscheidungen.

Viele Azubis schließen eine Berufsunfähigkeitsversicherung erst spät ab, wenn sie älter sind und gesundheitliche Probleme haben. Das ist ein großer Fehler. Je früher du abschließt, desto günstiger und einfacher ist es. Auch der Abschluss einer Unfallversicherung anstelle einer BU ist ein häufiger Fehler, da die Unfallversicherung nur einen kleinen Teil der Risiken abdeckt.

Ein weiterer Fehler ist es, den Versicherungsschutz der Eltern nicht zu prüfen. Vielleicht bist du noch über sie mitversichert und sparst dir die eigenen Beiträge. Sprich mit deinen Eltern über deren Verträge. Das gilt für die Haftpflicht, aber auch für die Hausratversicherung. Oft ist der Schutz für dich als Azubi noch enthalten.

Zu guter Letzt: Unterschreibe keine Verträge, die du nicht verstehst. Frage nach, wenn dir etwas unklar ist. Ein guter Versicherungsberater erklärt dir alles verständlich. Wenn du das Gefühl hast, dass jemand dir etwas aufschwatzen will, geh woanders hin. Vertrauen ist die Basis für eine gute Versicherungsbeziehung.

Dein Fahrplan: So gehst du jetzt konkret vor

Der erste Schritt ist, deine aktuelle Situation zu analysieren. Sprich mit deinen Eltern über deren Versicherungsverträge. Kläre, ob du über sie mitversichert bist. Das betrifft vor allem die private Haftpflicht und die Hausratversicherung. Notiere dir, welche Verträge du selbst abschließen musst.

Der zweite Schritt ist die Anmeldung bei einer gesetzlichen Krankenkasse. Das ist Pflicht und sollte sofort nach Vertragsbeginn erledigt werden. Du kannst die Kasse frei wählen. Achte auf Zusatzleistungen wie Bonusprogramme oder kostenlose Vorsorgeuntersuchungen. Der Beitrag ist gesetzlich festgelegt und unterscheidet sich kaum.

Der dritte Schritt ist der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung, falls du nicht über deine Eltern versichert bist. Nutze ein Vergleichsportal und achte auf eine hohe Deckungssumme. Der vierte Schritt ist die Entscheidung über die Berufsunfähigkeitsversicherung. Hole dir Angebote von verschiedenen Versicherern ein und vergleiche die Konditionen.

Der fünfte Schritt ist, alle Verträge zu dokumentieren. Lege einen Ordner an, in dem du deine Versicherungsunterlagen aufbewahrst. Überprüfe einmal im Jahr, ob deine Verträge noch zu deiner Lebenssituation passen. Wenn du zum Beispiel nach der Ausbildung mehr verdienst, kannst du deine BU-Rente erhöhen. So behältst du den Überblick und bist immer gut abgesichert.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Wärst du auf dein Ausbildungsgehalt angewiesen, um deine Miete zu zahlen?
Hast du schon eine eigene Wohnung mit eigenen Möbeln?
Könntest du einen Schaden von mehreren tausend Euro aus eigener Tasche zahlen?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ja, die gesetzliche Krankenversicherung ist Pflicht. Du musst dich selbst bei einer Krankenkasse anmelden, sobald deine Ausbildung beginnt. Dein Arbeitgeber übernimmt die Hälfte des Beitrags.

Das ist möglich. In der Familienhaftpflicht sind Kinder bis zu einem bestimmten Alter und unter bestimmten Bedingungen mitversichert. Prüfe die Verträge deiner Eltern, um sicherzugehen.

Die Unfallversicherung zahlt nur bei Unfällen, die zu einer dauerhaften Beeinträchtigung führen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst, egal ob durch Unfall oder Krankheit.

So früh wie möglich. Je jünger und gesünder du bist, desto günstiger sind die Beiträge und desto einfacher ist der Abschluss. Warte nicht, bis du gesundheitliche Probleme hast.

Ja, viele Versicherungsbeiträge können als Sonderausgaben oder Vorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung angegeben werden. Dazu gehören die Kranken- und Pflegeversicherung, aber auch Teile der Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wenn du eine Versicherung nicht bezahlst, kann der Versicherer nach einer Mahnung den Vertrag kündigen. Im Schadensfall kann er die Leistung verweigern. Es ist wichtig, dass du bei finanziellen Problemen frühzeitig das Gespräch mit dem Versicherer suchst.

Der 5-Minuten-Finanzkurs

Eine Mail pro Woche: Versicherung, BAföG, erstes Investieren, ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufsdruck.

SR

StudySmarter-Redaktion

Finanzredaktion · StudySmarter
Wir machen Finanzthemen fuer Studierende verständlich, von der ersten Versicherung bis zum ersten Sparplan.

Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.