Ratgeber · Versicherung
Sterbegeldversicherung: Welche Höhe ist sinnvoll für deine Bestattung?
Die passende Höhe einer Sterbegeldversicherung hängt von den tatsächlichen Bestattungskosten und deiner finanziellen Situation ab. Eine einfache Beerdigung kostet schnell 3.000 bis 5.000 Euro, viele Bestattungen liegen aber deutlich darüber.
11 Kapitel · 14 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Selbst einfache Bestattungen kosten schnell 3.000 bis 5.000 Euro, durchschnittliche Bestattungen liegen zwischen 6.000 und 13.000 Euro.
- Sterbegeldversicherungen sind in der Regel Kapital-Lebensversicherungen mit Versicherungssummen zwischen 4.000 und 10.000 Euro, einzelne Anbieter ermöglichen bis zu 20.000 Euro.
- Je älter du beim Abschluss bist, desto höher fällt dein Beitrag aus. Im Rentenalter oder kurz davor lohnt sich der Abschluss meist nicht mehr.
- Alternativen wie ein Banksparplan, ein Treuhandkonto oder eine Risikolebensversicherung können die Bestattungskosten oft günstiger absichern.
01 · Kosten
Was kostet eine Bestattung in Deutschland?
Die Höhe deiner Sterbegeldversicherung sollte sich an den realen Kosten einer Bestattung orientieren. Die Spanne ist groß, weil Grabart, Region und individuelle Wünsche den Preis stark beeinflussen.
Die Kosten einer Bestattung setzen sich aus mehreren Blöcken zusammen, die du bei der Wahl der Versicherungssumme einzeln durchgehen solltest. Den größten Anteil haben die Leistungen des Bestattungsunternehmens, also Überführung, Waschen, Einkleiden, Sarg und die Erledigung der Formalitäten. Dazu kommen kommunale Gebühren für die Grabnutzung und die Beisetzung selbst.
Private Ausgaben für Trauerkleidung, Todesanzeigen, Blumen und die Bewirtung nach der Trauerfeier werden häufig unterschätzt. Nach der Beerdigung fallen außerdem Kosten für den Grabstein und die laufende Grabpflege an. Selbst einfache Bestattungen kosten schnell 3.000 bis 5.000 Euro, viele liegen mit allen Nebenleistungen deutlich darüber.
Vergleiche mehrere Bestatter an deinem Wohnort, bevor du eine Summe festlegst. Die Preise unterscheiden sich auch innerhalb einer Stadt erheblich, und ein vorab eingeholtes Angebot gibt dir eine belastbare Grundlage für deine Vorsorge.
Typische Kosten einer Bestattung
02 · Grundlagen
Welche Versicherungssumme ist üblich?
Die meisten Sterbegeldversicherungen sichern eine feste Summe ab, die im Todesfall an deine Hinterbliebenen ausgezahlt wird. Diese Summe sollte die erwarteten Bestattungskosten abdecken, ohne dass du übermäßig hohe Beiträge zahlst.
Sterbegeldversicherungen sind in der Regel Kapital-Lebensversicherungen mit einer festen Versicherungssumme. Die meisten Anbieter bewegen sich in einem Rahmen von 4.000 bis 10.000 Euro, einzelne Policen erlauben bis zu 20.000 Euro. Diese Spanne deckt einfache bis gehobene Bestattungen ab, reicht aber nicht für jede denkbare Ausstattung.
Für deine Entscheidung bedeutet das: Orientiere dich an den konkreten Kosten, die du bei einem oder mehreren Bestattern erfragt hast. Eine Summe von 8.000 Euro kann eine solide mittlere Absicherung sein, wenn sie Erd- oder Feuerbestattung, Friedhofsgebühren und eine schlichte Trauerfeier umfasst.
Wähle die Versicherungssumme nicht zu hoch. Jede Erhöhung treibt deinen monatlichen Beitrag nach oben, und im Alter kann aus der Police schnell ein Verlustgeschäft werden, wenn du mehr einzahlst als deine Hinterbliebenen später erhalten.
Kurz erklärt
Versicherungssumme
Die Versicherungssumme ist der Betrag, den deine Hinterbliebenen im Todesfall aus der Sterbegeldversicherung erhalten. Sie liegt bei den meisten Anbietern zwischen 4.000 und 10.000 Euro, einzelne Policen ermöglichen bis zu 20.000 Euro.
Wähle die Summe so, dass sie die erwarteten Bestattungskosten deckt. Eine zu hohe Summe führt zu unnötig hohen Beiträgen.
03 · Vergleich
Wie wirken sich Eintrittsalter und Gesundheitsprüfung auf die Höhe aus?
Dein Alter beim Abschluss beeinflusst den Beitrag stärker als fast jeder andere Faktor. Viele Anbieter verzichten auf eine Gesundheitsprüfung, gleichen das Risiko aber über höhere Beiträge im Alter aus.
Je älter du bist, desto höher schätzt der Versicherer dein Sterblichkeitsrisiko ein, und desto teurer wird die Police. Wer erst kurz vor der Rente oder im Rentenalter abschließt, zahlt häufig mehr Beiträge, als die Hinterbliebenen im Todesfall ausgezahlt bekommen.
Viele Anbieter verzichten auf eine umfassende Gesundheitsprüfung, gleichen das fehlende Wissen über deinen Gesundheitszustand aber über höhere Beiträge aus. Das macht den Abschluss einfach, verteuert die Versicherung jedoch besonders für ältere Menschen. Ein Abschluss im Rentenalter lohnt sich in den meisten Fällen nicht.
Für jüngere Menschen kann eine Sterbegeldversicherung dagegen eine akzeptable Rendite erzielen, weil der Sparanteil über viele Jahre wächst. Prüfe vor dem Abschluss, ob du die Beiträge über die gesamte Laufzeit sicher aufbringen kannst.
| Junger Abschluss | Abschluss im Rentenalter | |
|---|---|---|
| Monatlicher Beitrag | Niedriger, da das Sterblichkeitsrisiko geringer ist | Deutlich höher, oft fließen mehr Beiträge als die Versicherungssumme |
| Verhältnis Einzahlung zu Auszahlung | Häufig Verlustgeschäft, da mehr eingezahlt als ausgezahlt wird |
04 · Was gilt
Welche Leistungen gelten in der Wartezeit?
Viele Sterbegeldversicherungen haben eine Wartezeit, in der noch nicht die volle Versicherungssumme ausgezahlt wird. Die genauen Regelungen unterscheiden sich je nach Vertrag.
Stirbst du in den ersten Jahren nach Vertragsabschluss an einer Krankheit, erhalten deine Hinterbliebenen oft nur die bis dahin eingezahlten Beiträge zurück. Das schützt den Versicherer vor Menschen, die den Vertrag in Kenntnis einer schweren Erkrankung abschließen.
Bei einem Unfalltod gelten häufig andere Regeln. Einige Anbieter zahlen in diesem Fall auch während der Wartezeit die volle Versicherungssumme, weil ein Unfall nicht vorhersehbar ist. Diese Klausel findest du in den Versicherungsbedingungen unter dem Stichwort Wartezeit oder Leistungsausschluss.
Prüfe vor dem Abschluss genau, wie lange die Wartezeit dauert und welche Todesursachen eingeschränkt sind. Stirbst du in den ersten drei Jahren nach Vertragsabschluss an einer Krankheit, bekommen deine Hinterbliebenen oft nur die eingezahlte Summe.
Volle Leistung
Eingeschränkte Leistung
05 · Vergleich
Sterbegeldversicherung oder Risikolebensversicherung: Was passt zu dir?
Beide Versicherungen zahlen im Todesfall eine Summe an deine Hinterbliebenen. Sie unterscheiden sich aber in der Beitragshöhe, der Laufzeit und der Zielgruppe.
Die Sterbegeldversicherung ist eine Kapital-Lebensversicherung mit Sparanteil und lebenslanger Laufzeit. Die Risikolebensversicherung ist ein reiner Risikoschutz ohne Sparanteil, der nur für eine feste Laufzeit gilt und bei Ablauf verfällt.
Für jüngere Menschen mit Familie ist die Risikolebensversicherung oft die bessere Wahl, weil sie für vergleichsweise niedrige Beiträge eine hohe Summe absichert. Allerdings verlangen die Anbieter in der Regel eine ausführliche Gesundheitsprüfung, und der Abschluss ist meist nur bis 60 oder 65 Jahre sinnvoll. Die Sterbegeldversicherung bleibt dagegen bis ins hohe Alter zugänglich, oft ohne Gesundheitsfragen.
Wenn du nur die Bestattungskosten absichern willst und bereits älter bist, kann die Sterbegeldversicherung trotz ihrer Schwächen die einzige verfügbare Option sein. Für jüngere, gesunde Menschen ist die Risikolebensversicherung meist günstiger und flexibler.
| Sterbegeldversicherung | Risikolebensversicherung | |
|---|---|---|
| Versicherungssumme | In der Regel 4.000 bis 10.000 Euro, bei einzelnen Anbietern bis 20.000 Euro | Geringe Versicherungssumme als Alternative |
| Gesundheitsprüfung | Oft keine Gesundheitsprüfung erforderlich | In der Regel nur für jüngere, gesunde Menschen abschließbar |
| Eintrittsalter | Abschluss oft bis 75 Jahre, bei Einmalzahlung bis 85 Jahre möglich | Abschluss in der Regel nur für jüngere Menschen |
| Charakter | Kapital-Lebensversicherung mit Sparanteil, lebenslange Laufzeit | Reiner Risikoschutz ohne Sparanteil, feste Laufzeit |
06 · Schritt für Schritt
So funktioniert die Auszahlung an deine Hinterbliebenen
Damit deine Hinterbliebenen im Todesfall schnell auf das Geld zugreifen können, solltest du den Vertrag und die Begünstigten klar regeln. Der Ablauf ist bei den meisten Anbietern ähnlich.
Damit deine Hinterbliebenen im Todesfall schnell an das Geld kommen, müssen sie den Versicherer informieren und die Sterbeurkunde einreichen. Der Versicherer prüft dann, ob die Wartezeit abgelaufen ist und ob ein Ausschlussgrund vorliegt. Erst danach wird die Versicherungssumme überwiesen.
Die Auszahlung geht an die Person, die du im Vertrag als Bezugsberechtigte oder Bezugsberechtigten benannt hast. Ohne eine solche Benennung fällt das Geld in den Nachlass und wird nach den Regeln des Erbrechts verteilt. Das kann zu Verzögerungen führen, wenn sich die Erben nicht einig sind.
Lege die Bezugsberechtigung deshalb schriftlich im Vertrag fest und informiere die Person über deine Entscheidung. Bewahre den Versicherungsschein zusammen mit deinen anderen wichtigen Unterlagen an einem Ort auf, den deine Angehörigen kennen.
Todesfall melden
Deine Hinterbliebenen informieren den Versicherer über deinen Tod und reichen die Sterbeurkunde ein.
Leistung prüfen
Der Versicherer prüft, ob die Wartezeit abgelaufen ist und ob ein Ausschlussgrund vorliegt.
Auszahlung an Bezugsberechtigte
Die Versicherungssumme wird an die im Vertrag benannten Bezugsberechtigten überwiesen. Ohne Benennung fällt das Geld in den Nachlass.
07 · Checkliste
Bestattungsvorsorge mit Treuhandkonto: So schützt du dein Geld
Ein Treuhandkonto ist eine Alternative zur Sterbegeldversicherung, wenn du bereits Geld für deine Bestattung angespart hast. Es schützt dein Guthaben vor dem Zugriff des Bestatters und vor Sozialleistungsträgern.
Du schließt einen Vorsorgevertrag mit einem Bestatter ab, zahlst das Geld aber nicht an ihn, sondern auf ein Konto einer unabhängigen Treuhandgesellschaft. Damit ist dein Guthaben auch bei einer Insolvenz des Bestatters geschützt.
Zahle niemals direkt auf das Konto des Bestatters ein, auch wenn er dir eine sichere Anlage verspricht. Im Konkursfall wäre dein Geld dann Teil der Insolvenzmasse und möglicherweise verloren. Ein Sparbuch mit Sperrvermerk bei deiner Bank oder Sparkasse erfüllt denselben Zweck, wenn es auf deinen Namen für Rechnung des Bestattungshauses läuft.
- Lege im Vertrag mit dem Bestatter die Leistungen und die Summe genau fest.
- Halte schriftlich fest, wo sich die Unterlagen befinden und wer im Todesfall Zugriff hat.
- Prüfe, ob das Guthaben vor dem Zugriff des Sozialamts geschützt ist, falls du Sozialhilfe beziehst.
Wichtige Punkte bei der Bestattungsvorsorge über ein Treuhandkonto
Zahle niemals direkt auf das Konto des Bestatters ein, sondern nur auf ein Treuhandkonto
Treuhandkonto bei einer unabhängigen Treuhandgesellschaft oder als Sparbuch mit Sperrvermerk bei deiner Bank einrichten
Im Vertrag mit dem Bestatter die Leistungen und die Summe genau festlegen
Schriftlich festhalten, wo sich die Unterlagen befinden und wer im Todesfall Zugriff hat
Prüfen, ob das Guthaben vor dem Zugriff des Sozialamts geschützt ist, falls du Sozialhilfe beziehst
08 · Fehler vermeiden
Grabpflege und laufende Kosten: Was die Versicherungssumme nicht abdeckt
Die Sterbegeldversicherung deckt in der Regel nur die einmaligen Bestattungskosten ab. Laufende Kosten wie die Grabpflege musst du gesondert einplanen.
Die Sterbegeldversicherung zahlt eine einmalige Summe für die Bestattung aus. Laufende Kosten, die über Jahre oder Jahrzehnte anfallen, deckt sie nicht ab. Dazu gehört vor allem die Grabpflege, die je nach Friedhof und Art des Grabes mehrere hundert Euro pro Jahr kosten kann.
Viele Menschen unterschätzen auch die Kosten für den Grabstein, der oft erst Monate nach der Beisetzung gesetzt wird und schnell 1.000 bis 3.000 Euro kostet. Wenn du deine Versicherungssumme nur an den Kosten des Bestatters ausrichtest, kann deine Familie später auf diesen Ausgaben sitzen bleiben.
Plane deshalb einen Puffer ein oder lege für die Grabpflege ein separates Guthaben an. Berücksichtige bei der Festlegung der Versicherungssumme alle einmaligen Kosten, also Bestatter, Friedhofsgebühren, Grabstein und Trauerfeier.
Häufige Fehler bei der Festlegung der Versicherungssumme
09 · Was gilt
Sterbegeldversicherung und Sozialhilfe: Was ist zu beachten?
Wenn du Sozialhilfe beziehst, gelten besondere Regeln für die Sterbegeldversicherung. Die Beiträge können unter bestimmten Voraussetzungen als Bedarf anerkannt werden.
Die Beiträge können in vielen Fällen als Bedarf anerkannt werden, wenn der Vertrag vor dem Eintritt der Hilfebedürftigkeit abgeschlossen wurde. Für Verträge, die du erst während des Sozialhilfebezugs abschließt, musst du einen individuellen Grund wie eine schwere Krankheit nachweisen.
Die Auszahlungssumme muss angemessen sein. Die Rechtsprechung geht von einer Grenze von circa 5.400 Euro aus. Liegt deine Versicherungssumme deutlich darüber, kann das Sozialamt die Auszahlung als verwertbares Vermögen behandeln und für die Bestattungskosten heranziehen.
Ein Treuhandkonto mit Sperrvermerk schützt dein Guthaben vor dem Zugriff des Sozialamts, wenn es korrekt eingerichtet ist. Geld auf einem normalen Sparkonto wird dagegen auf dein Schonvermögen angerechnet und muss vor einer Kostenübernahme durch die Kommune aufgebraucht werden.
Geschützt
Nicht geschützt
10 · Im Vertrag
Testament und Bezugsrecht: So stellst du die Auszahlung sicher
Die Sterbegeldversicherung zahlt nur dann an die gewünschten Personen, wenn du das Bezugsrecht klar geregelt hast. Ein Testament allein reicht dafür nicht immer aus.
Lege im Vertrag fest, wer die Versicherungssumme erhalten soll. Das kann eine einzelne Person sein, die sich um die Bestattung kümmert, oder eine Erbengemeinschaft. Ohne Benennung können auch Gläubiger auf das Geld zugreifen, wenn der Nachlass überschuldet ist.
Du kannst die Bezugsberechtigung jederzeit ändern, solange du lebst. Informiere die benannte Person über ihre Rolle und hinterlege eine Kopie des Vertrags an einem Ort, den deine Angehörigen im Todesfall finden.
Wichtige Klauseln und Regelungen im Vertrag
11 · Vergleich
Alternativen zur Sterbegeldversicherung im Überblick
Bevor du eine Sterbegeldversicherung abschließt, solltest du die Alternativen kennen. Je nach Alter und finanzieller Situation ist ein Banksparplan, ein Treuhandkonto oder eine Risikolebensversicherung die bessere Wahl.
Ein Banksparplan oder ein Tagesgeldkonto bietet dir volle Flexibilität, weil du jederzeit auf das Geld zugreifen kannst. Die Zinsen liegen allerdings oft unter der Inflationsrate, und das Guthaben ist vor dem Zugriff des Sozialamts nicht geschützt.
Ein Treuhandkonto ist zweckgebunden für die Bestattung und schützt dein Geld vor dem Zugriff des Bestatters und des Sozialamts. Es bringt aber keine Rendite und bindet das Geld dauerhaft. Die Sterbegeldversicherung bietet einen gewissen Sparanteil, ist aber unflexibel und im Alter oft ein Verlustgeschäft.
Für jüngere Menschen kann eine Risikolebensversicherung die günstigste Lösung sein, wenn sie eine Gesundheitsprüfung bestehen. Für ältere Menschen ohne größeres Vermögen ist der Banksparplan oft die einfachste und ehrlichste Alternative.
| Sterbegeldversicherung | Banksparplan | Treuhandkonto | |
|---|---|---|---|
| Flexibilität | Gering, Kündigung oft mit Verlusten verbunden | Hoch, Zugriff jederzeit möglich | Mittel, zweckgebunden für Bestattung |
| Rendite | Gering, hohe Abschluss- und Verwaltungskosten | Gering, Zinsen oft unter Inflationsrate | Keine Rendite, reine Verwahrung |
| Schutz vor Sozialamt | Bedingt, Auszahlung bis circa 5.400 Euro geschützt | Nicht geschützt, Geld wird angerechnet | Geschützt, wenn korrekt eingerichtet |
| Sofortige volle Leistung | Nein, Wartezeit beachten | Ja, sobald genug angespart ist | Ja, sobald die Summe eingezahlt ist |
Häufige Fragen
Fragen zu Sterbegeldversicherung
{{f.a}}
Versicherung
Mehr zu Versicherung
Weiter mit Finanzen
Ratgeber zu Versicherung, Geldanlage und Studienfinanzierung für Studierende.
Alle Finanz-Ratgeber