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Ratgeber · Versicherung

Günstige Sterbegeldversicherung: So sichern Sie die Bestattungs­kosten ab

Eine Sterbegeldversicherung entlastet deine Hinterbliebenen finanziell, wenn du die Beerdigungs­kosten nicht aus dem Nachlass decken willst. Günstige Tarife findest du vor allem, wenn du auf eine umfangreiche Gesundheits­prüfung verzichten kannst und die Wartezeit akzeptierst.

11 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Bestattung und Feierlichkeiten kosten im Schnitt 6.000 bis 8.000 Euro.
  • Die volle Versicherungssumme wird meist nach einer Wartezeit von 24 Monaten ausgezahlt.
  • Ohne Gesundheitsfragen ist der Abschluss oft einfacher, aber die Beiträge können höher sein.
  • Die Versicherungssumme sollte mindestens die zu erwartenden Beerdigungskosten decken.

01 · Grundlagen

Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Die Sterbegeldversicherung ist eine kleine Lebensversicherung, die im Todesfall eine vorher festgelegte Summe an die bezugsberechtigte Person auszahlt. Sie dient dazu, die Kosten für die Bestattung zu decken und die Hinterbliebenen finanziell zu entlasten.

Seit 2004 gibt es für gesetzlich Krankenversicherte kein staatliches Sterbegeld mehr. Die Kosten für eine Beerdigung müssen privat aufgebracht werden, und genau hier setzt die Sterbegeldversicherung an. Sie wird oft als kleine Lebensversicherung bezeichnet, weil die Versicherungssummen deutlich niedriger sind als bei klassischen Lebensversicherungen.

Die meisten Tarife decken eine Summe von 4.000 bis 15.000 Euro ab. Du vereinbarst bei Vertragsabschluss eine feste Versicherungssumme und zahlst dafür einen monatlichen Beitrag, der sich nach deinem Alter und dem gewünschten Betrag richtet.

Im Todesfall zahlt der Versicherer die vereinbarte Summe an die von dir benannte Person aus. Diese kann dann die Bestattungskosten begleichen, ohne auf eigenes Geld zurückgreifen zu müssen.

Kurz erklärt

Sterbegeldversicherung

Eine private Versicherung, die nach dem Tod der versicherten Person einen festgelegten Geldbetrag an die Hinterbliebenen auszahlt, um die Bestattungskosten zu decken.

Die Versicherungssumme ist in der Regel deutlich niedriger als bei einer Risikolebensversicherung und liegt oft zwischen 2.500 und 15.000 Euro.

02 · Hintergrund

Warum ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?

Eine Beerdigung kostet schnell mehrere Tausend Euro. Wenn der Nachlass nicht ausreicht, sind die Angehörigen gesetzlich verpflichtet, die Bestattungskosten zu übernehmen.

Im Schnitt kosten Bestattung und Feierlichkeiten 6.000 bis 8.000 Euro. Diese Summe müssen Hinterbliebene oft innerhalb weniger Wochen aufbringen, was zu finanziellen Engpässen führen kann. Reicht der Nachlass nicht aus, sind die Angehörigen gesetzlich verpflichtet, die Kosten zu übernehmen.

Mit einer Sterbegeldversicherung stellst du sicher, dass deine Angehörigen sich im Trauerfall nicht um die Finanzierung kümmern müssen. Die Versicherung zahlt die vereinbarte Summe direkt an die von dir benannte Person aus, und zwar unabhängig davon, wie viel du bis dahin eingezahlt hast.

Besonders sinnvoll ist die Versicherung, wenn du deine Wunschbeerdigung selbst regeln willst oder wenn unklar ist, ob deine Angehörigen die Kosten stemmen können. Auch zur Vermeidung von Erbstreitigkeiten kann eine klare Regelung über die Sterbegeldversicherung beitragen.

Im Schnitt kosten Bestattung und Feierlichkeiten 6.000 bis 8.000 Euro. Diese Summe müssen Hinterbliebene oft innerhalb weniger Wochen aufbringen, was zu finanziellen Engpässen führen kann.

Mit einer Sterbegeldversicherung stellst du sicher, dass deine Angehörigen sich im Trauerfall nicht um die Finanzierung kümmern müssen. Die Versicherung zahlt die vereinbarte Summe direkt an die von dir benannte Person aus.

Die Sterbegeldversicherung ist besonders sinnvoll, wenn du deine Wunschbeerdigung selbst regeln willst, deine Liebsten vor finanziellen Sorgen schützen möchtest oder Erbstreitigkeiten vermeiden willst.

03 · Vergleich

Sterbegeldversicherung oder Risikolebensversicherung?

Beide Versicherungen zahlen im Todesfall eine Summe aus, verfolgen aber unterschiedliche Zwecke. Der Vergleich hilft dir, die passende Absicherung für deine Situation zu wählen.

Die Sterbegeldversicherung deckt gezielt die Bestattungskosten ab, während die Risikolebensversicherung die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen übernimmt.

Die Versicherungssumme einer Sterbegeldversicherung liegt meist zwischen 4.000 und 15.000 Euro. Eine Risikolebensversicherung wird dagegen oft mit 100.000 Euro oder mehr abgeschlossen, weil sie Einkommensverluste ausgleichen soll.

Ein weiterer Unterschied ist die Laufzeit: Die Sterbegeldversicherung gilt lebenslang, während die Risikolebensversicherung meist zu einem bestimmten Alter endet. Eine Risikolebensversicherung kann die Sterbegeldversicherung daher nicht ersetzen, da sie im hohen Alter oft nicht mehr besteht.

Unterschiede zwischen Sterbegeldversicherung und Risikolebensversicherung
SterbegeldversicherungRisikolebensversicherung
ZweckDeckung der BestattungskostenFinanzielle Absicherung der Hinterbliebenen
Versicherungs­summeMeist 4.000 bis 15.000 Euro
LaufzeitLebenslang
Gesundheits­prüfungOft ohne oder mit vereinfachter Prüfung

04 · Schritt für Schritt

Wie funktioniert die Wartezeit bei der Sterbegeldversicherung?

Die Wartezeit ist ein zentraler Bestandteil vieler Tarife. Sie bestimmt, ab wann die volle Versicherungssumme im Todesfall ausgezahlt wird.

Sie beträgt bei Sterbegeldversicherungen in der Regel ein bis drei Jahre, häufig genau 24 Monate. In dieser Zeit besteht noch kein voller Versicherungsschutz.

Verstirbst du während der Wartezeit, zahlen viele Versicherer nur die bis dahin eingezahlten Beiträge zurück. Eine Ausnahme ist der Unfalltod: Kommt es während der Wartezeit zu einem Unfall, zahlen viele Versicherungen die gesamte Versicherungssumme aus.

Nach Ablauf der Wartezeit besteht der volle Versicherungsschutz. Deine Hinterbliebenen erhalten dann die komplette vereinbarte Summe, auch wenn du erst einen Bruchteil davon eingezahlt hast.

01

Vertragsabschluss

Du schließt die Sterbegeldversicherung ab und vereinbarst eine Versicherungssumme sowie den monatlichen Beitrag.

02

Wartezeit von 24 Monaten

In den ersten 24 Monaten nach Vertragsbeginn besteht noch kein voller Versicherungsschutz. Verstirbst du in dieser Zeit, zahlen viele Versicherer nur die eingezahlten Beiträge zurück.

03

Unfalltod während der Wartezeit

Kommt es während der Wartezeit zu einem Unfalltod, zahlen viele Versicherungen die gesamte Versicherungssumme aus.

04

Nach Ablauf der Wartezeit

Nach 24 Monaten besteht der volle Versicherungsschutz. Deine Hinterbliebenen erhalten die komplette vereinbarte Summe, auch wenn du erst wenig eingezahlt hast.

05 · Kosten

Welche Kosten deckt die Sterbegeldversicherung ab?

Die Versicherungssumme sollte so gewählt werden, dass sie die zu erwartenden Bestattungskosten vollständig abdeckt. Eine Orientierung bieten die durchschnittlichen Kosten für eine Beerdigung.

Die tatsächlichen Kosten hängen von der Art der Bestattung und deinen individuellen Wünschen ab.

Eine einfache Bestattung kostet etwa 4.000 bis 6.000 Euro, eine durchschnittliche Beerdigung liegt bei 6.000 bis 8.000 Euro. Für eine aufwendige Bestattung mit besonderen Wünschen solltest du mit 10.000 bis 15.000 Euro rechnen.

Eine Versicherungssumme von 10.000 Euro wird oft empfohlen, da die Bestattungskosten durch Inflation weiter steigen. Bei zwei Prozent jährlicher Inflation würde ein Bestatter, der heute 6.000 Euro berechnet, in 30 Jahren über 10.800 Euro in Rechnung stellen.

Kurz erklärt

Durchschnittliche Bestattung

Durchschnittliche Bestattungskosten in Deutschland

ca. 6.000 bis 8.000 EUR

06 · Was gilt

Welche Rolle spielen Gesundheits­fragen und Gesundheits­prüfung?

Ob du Gesundheitsfragen beantworten musst, beeinflusst den Beitrag und die Wartezeit. Es gibt Tarife mit und ohne Gesundheitsprüfung.

Es gibt Tarife mit und ohne Gesundheitsprüfung, und beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Mit Gesundheitsprüfung profitierst du bei guter Gesundheit von günstigeren Beiträgen und oft von einer kürzeren oder gar keiner Wartezeit. Bei schweren Vorerkrankungen kann der Antrag jedoch abgelehnt werden, und falsche Angaben können zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.

Tarife ohne Gesundheitsprüfung sind auch bei Vorerkrankungen abschließbar. Dafür zahlst du höhere Beiträge und musst in der Regel eine Wartezeit von 24 Monaten akzeptieren, weil der Versicherer das Risiko nicht einschätzen kann.

Mit Gesundheitsprüfung

·Oft keine oder eine kürzere Wartezeit
·Günstigere Beiträge bei guter Gesundheit
·Bei schweren Vorerkrankungen kann der Antrag abgelehnt werden
·Falsche Angaben können zum Verlust des Versicherungsschutzes führen

Ohne Gesundheitsprüfung

·In der Regel eine Wartezeit von 24 Monaten
·Höhere Beiträge, da der Versicherer das Risiko nicht einschätzen kann
·Auch bei Vorerkrankungen abschließbar
·Keine Ablehnung aufgrund des Gesundheitszustands

07 · Im Vertrag

Was gilt für Eintrittsalter und Beitragszahlung?

Das Eintrittsalter und die Dauer der Beitragszahlung beeinflussen die Höhe der monatlichen Prämie. Viele Tarife sehen eine Beitragsfreiheit im hohen Alter vor.

Der Abschluss ist oft zwischen 18 und 75 Jahren möglich, und je jünger du beim Abschluss bist, desto niedriger fällt in der Regel der monatliche Beitrag aus.

Viele Tarife sehen vor, dass du ab dem 85. Lebensjahr keine Beiträge mehr zahlen musst. Der Versicherungsschutz bleibt dabei bestehen, und die volle Versicherungssumme wird im Todesfall ausgezahlt.

Die Beitragsdauer kann durch ein bestimmtes Alter oder einen Zeitraum begrenzt sein. Alternativ ist bei manchen Versicherern eine Einmalzahlung möglich. Einige Tarife erlauben zudem eine Stundung der Beiträge für maximal 24 Monate, wenn du vorübergehend nicht zahlen kannst.

Wichtige Vertragsklauseln

EintrittsalterAlterDer Abschluss ist oft zwischen 18 und 75 Jahren möglich. Je jünger du beim Abschluss bist, desto niedriger ist in der Regel der monatliche Beitrag.
BeitragsfreiheitBeitragViele Tarife sehen vor, dass du ab dem 85. Lebensjahr keine Beiträge mehr zahlen musst. Der Versicherungsschutz bleibt bestehen.
BeitragsdauerBeitragDie Beitragsdauer kann durch ein bestimmtes Alter oder einen Zeitraum begrenzt sein. Alternativ ist bei manchen Versicherern eine Einmalzahlung möglich.
StundungFlexibilitätEinige Tarife erlauben eine Stundung der Beiträge für maximal 24 Monate, ohne dass der Versicherungsschutz sofort erlischt.

08 · Checkliste

Wie hoch sollte die Versicherungs­summe sein?

Die Wahl der Versicherungssumme hängt von den erwarteten Bestattungskosten und deinen individuellen Wünschen ab. Eine zu niedrige Summe führt zu einer Finanzierungslücke.

Orientiere dich an den durchschnittlichen Bestattungskosten in deiner Region und plane eine Reserve für Preissteigerungen ein. Eine Summe von 10.000 Euro wird oft empfohlen, weil sie auch bei steigenden Kosten noch ausreichend Spielraum bietet.

  • Ermittle die durchschnittlichen Bestattungskosten in deiner Region.
  • Berücksichtige deine Wünsche für die Bestattung, zum Beispiel Grabart und Trauerfeier.
  • Plane eine Reserve für Preissteigerungen ein.
  • Prüfe, ob bereits andere finanzielle Mittel für die Bestattung vorhanden sind.
  • Wähle eine Summe, die deine Hinterbliebenen nicht belastet.

Checkliste für die Wahl der Versicherungssumme

01

Ermittle die durchschnittlichen Bestattungskosten in deiner Region.

02

Berücksichtige deine Wünsche für die Bestattung (z. B. Grabart, Trauerfeier).

03

Plane eine Reserve für Preissteigerungen ein.

04

Prüfe, ob bereits andere finanzielle Mittel für die Bestattung vorhanden sind.

05

Wähle eine Summe, die deine Hinterbliebenen nicht belastet.

09 · Fehler vermeiden

Welche Fehler solltest du bei der Auswahl vermeiden?

Bei der Auswahl einer günstigen Sterbegeldversicherung gibt es einige typische Fehler, die du vermeiden solltest, um im Ernstfall nicht auf Kosten sitzen zu bleiben.

Der häufigste Fehler ist eine zu niedrige Versicherungssumme, die die tatsächlichen Bestattungskosten nicht deckt.

Ein weiterer kritischer Punkt sind die Gesundheitsfragen. Beantworte sie stets ehrlich und vollständig, denn falsche Angaben können dazu führen, dass deine Angehörigen im Ernstfall kein Geld erhalten.

  • Zu niedrige Versicherungssumme wählen, die die tatsächlichen Bestattungskosten nicht deckt.
  • Gesundheitsfragen falsch oder unvollständig beantworten, was zum Verlust des Versicherungsschutzes führen kann.
  • Die Wartezeit nicht beachten und davon ausgehen, dass sofort die volle Summe ausgezahlt wird.
  • Nur auf den monatlichen Beitrag achten und die Gesamtkosten über die Laufzeit ignorieren.
  • Keine bezugsberechtigte Person festlegen, was zu Verzögerungen bei der Auszahlung führen kann.

Häufige Fehler bei der Sterbegeldversicherung

·Zu niedrige Versicherungssumme wählen, die die tatsächlichen Bestattungskosten nicht deckt.
·Gesundheitsfragen falsch oder unvollständig beantworten, was zum Verlust des Versicherungsschutzes führen kann.
·Die Wartezeit nicht beachten und davon ausgehen, dass sofort die volle Summe ausgezahlt wird.
·Nur auf den monatlichen Beitrag achten und die Gesamtkosten über die Laufzeit ignorieren.
·Keine bezugsberechtigte Person festlegen, was zu Verzögerungen bei der Auszahlung führen kann.

10 · Hintergrund

Was passiert mit der Überschussbeteiligung?

Viele Sterbegeldversicherungen sind als Lebensversicherungen mit Überschussbeteiligung konzipiert. Das bedeutet, dass du an den Gewinnen des Versicherers beteiligt wirst.

Die Überschussbeteiligung kann die Versicherungssumme erhöhen oder die Beiträge reduzieren. Bei einigen Tarifen wird sie genutzt, um die Versicherungssumme im Laufe der Zeit zu erhöhen und so die Inflation auszugleichen.

Du solltest bei Vertragsabschluss prüfen, wie die Überschussbeteiligung verwendet wird und ob sie garantiert ist oder nur eine Prognose darstellt. Die tatsächliche Höhe hängt von der wirtschaftlichen Lage des Versicherers ab.

Die Überschussbeteiligung kann die Versicherungssumme erhöhen oder die Beiträge reduzieren. Die Höhe der Überschüsse hängt von der wirtschaftlichen Lage des Versicherers ab und ist nicht garantiert.

Bei einigen Tarifen wird die Überschussbeteiligung genutzt, um die Versicherungssumme im Laufe der Zeit zu erhöhen und so die Inflation auszugleichen.

Du solltest bei Vertragsabschluss prüfen, wie die Überschussbeteiligung verwendet wird und ob sie garantiert ist oder nur eine Prognose darstellt.

11 · Vergleich

Wie unterscheidet sich die Sterbegeldversicherung von der Bestattungs­vorsorge?

Die Sterbegeldversicherung ist eine Form der Bestattungsvorsorge, aber nicht die einzige. Es gibt auch andere Wege, die Bestattungskosten abzusichern.

Ein Bestattungsvorsorgevertrag wird direkt mit einem Bestattungsunternehmen abgeschlossen und sichert eine Dienstleistung zu, während die Sterbegeldversicherung einen Geldbetrag auszahlt.

Der entscheidende Unterschied liegt in der Flexibilität: Bei der Sterbegeldversicherung können deine Hinterbliebenen frei über das Geld verfügen und selbst entscheiden, welches Bestattungsunternehmen sie beauftragen. Beim Vorsorgevertrag sind die Leistungen an das jeweilige Unternehmen gebunden.

Beide Formen können kombiniert werden, um sowohl die Kosten als auch die Organisation der Bestattung abzusichern. So legst du fest, wie deine Beerdigung ablaufen soll, und stellst gleichzeitig sicher, dass das Geld dafür vorhanden ist.

Sterbegeldversicherung im Vergleich zu anderen Vorsorgeformen
SterbegeldversicherungBestattungs­vorsorgevertrag
Art der AbsicherungVersicherungsvertrag mit fester Summe
AuszahlungGeldbetrag an die Hinterbliebenen
FlexibilitätHinterbliebene können frei über das Geld verfügen

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026