Risikolebensversicherung Höhe: So findest du den perfekten Schutz für deine Liebsten
Die richtige Höhe deiner Risikolebensversicherung entscheidet, ob deine Familie nach deinem Tod finanziell abgesichert ist. Wir zeigen dir, wie du den Bedarf in wenigen Schritten selbst berechnest und welche Fehler du dabei unbedingt vermeiden solltest.
Warum dich das Thema Risikolebensversicherung betrifft
Stell dir vor, du wachst morgen auf und dein Partner oder deine Partnerin ist nicht mehr da. Neben der Trauer stellt sich sofort die Frage: Wie geht es finanziell weiter? Die Miete muss bezahlt werden, der Kredit für das Auto läuft weiter und das Kind möchte vielleicht später studieren. Für viele Menschen ist dieser Gedanke unangenehm, deshalb verdrängen sie ihn. Aber genau hier setzt die Risikolebensversicherung an.
Diese Versicherung ist kein kompliziertes Finanzprodukt, sondern im Kern ein simpler Schutzmechanismus. Du zahlst einen monatlichen Beitrag, und im Gegenzug erhalten deine Hinterbliebenen im Todesfall eine vorher festgelegte Summe. Diese Summe, die sogenannte Versicherungssumme, ist das Herzstück des Vertrags. Sie muss hoch genug sein, um alle finanziellen Lücken zu schließen, die dein Tod hinterlassen würde.
Viele denken, sie seien zu jung oder zu gesund, um sich damit zu beschäftigen. Doch genau jetzt ist der beste Zeitpunkt. Denn mit jedem Lebensjahr und jeder gesundheitlichen Veränderung steigen die Beiträge. Wer sich früh kümmert, sichert sich nicht nur günstige Konditionen, sondern auch ein beruhigendes Gefühl. Du sorgst dafür, dass deine Familie ihren Lebensstandard behalten kann, auch wenn du nicht mehr da bist.
Es geht nicht um Angstmacherei, sondern um Verantwortung. Wenn du Menschen liebst, die finanziell von dir abhängen, dann ist die Frage nach der richtigen Höhe keine Option, sondern eine Pflicht. Dieser Ratgeber hilft dir, den Prozess Schritt für Schritt zu verstehen und am Ende eine fundierte Entscheidung zu treffen. Du wirst sehen, es ist einfacher, als du denkst.
Die Grundlagen: Was ist eine Risikolebensversicherung überhaupt?
Bevor wir uns mit der Höhe beschäftigen, klären wir die Basics. Eine Risikolebensversicherung ist ein Vertrag zwischen dir und einem Versicherer. Du verpflichtest dich, über einen bestimmten Zeitraum, die Laufzeit, einen regelmäßigen Beitrag zu zahlen. Der Versicherer verpflichtet sich im Gegenzug, im Falle deines Todes innerhalb dieser Laufzeit die vereinbarte Summe auszuzahlen.
Der entscheidende Punkt ist der Unterschied zur Kapitallebensversicherung. Bei der Risikolebensversicherung gibt es kein Ansparen und keine Auszahlung, wenn du am Ende der Laufzeit noch lebst. Der Beitrag ist also „verloren“, ähnlich wie bei einer Kfz-Haftpflichtversicherung. Dafür ist der Beitrag aber auch deutlich günstiger. Du zahlst also für den reinen Schutz, nicht für eine Sparanlage.
Die Leistung im Todesfall ist steuerfrei. Das bedeutet, deine Erben erhalten die volle Summe, ohne dass das Finanzamt einen Teil davon einbehält. Das ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Vermögenswerten, die im Erbfall oft mit Steuern belastet werden. Die Auszahlung erfolgt in der Regel innerhalb weniger Wochen nach der Meldung des Todesfalls und der Vorlage der Sterbeurkunde.
Die Laufzeit wählst du selbst, oft zwischen 10 und 40 Jahren. Üblich ist eine Laufzeit bis zum Ende der finanziellen Verpflichtungen, also zum Beispiel bis zur Rente oder bis die Kinder studiert haben. Wichtig ist: Stirbst du nach Ablauf der Laufzeit, gibt es keine Leistung. Der Vertrag endet einfach. Deshalb ist die Wahl der Laufzeit genauso wichtig wie die Wahl der Summe.
Die entscheidende Frage: Wie berechnest du die richtige Höhe?
Nun kommen wir zum Kern dieses Ratgebers: der Berechnung der richtigen Versicherungssumme. Es gibt keine pauschale Antwort, die für alle passt. Die Summe muss individuell auf deine Lebenssituation zugeschnitten sein. Eine einfache Faustformel wie „das Dreifache des Bruttojahresgehalts“ ist gefährlich, da sie wichtige Faktoren außer Acht lässt. Du musst systematisch vorgehen.
Der erste Schritt ist die Bestandsaufnahme deiner Schulden. Dazu zählen laufende Kredite, wie ein Autokredit oder ein Ratenkauf für die Küche. Vor allem aber gehört die Immobilienfinanzierung dazu. Wenn du eine Eigentumswohnung oder ein Haus abzahlst, sollte die Restschuld unbedingt abgesichert sein. Sonst droht deiner Familie der Verkauf des Eigenheims, weil sie die Raten nicht mehr stemmen kann.
Der zweite Schritt ist die Berechnung des Einkommensbedarfs. Deine Familie verliert durch deinen Tod dein Nettoeinkommen. Dieses Geld fehlt für den täglichen Lebensunterhalt, für Miete oder Nebenkosten. Wie lange soll dieses Einkommen ersetzt werden? Bei kleinen Kindern ist das oft bis zu deren 18. Lebensjahr oder sogar bis zum Ende einer Ausbildung nötig. Multipliziere dein Nettoeinkommen mit der Anzahl der Jahre, die du absichern möchtest.
Der dritte Schritt sind die Zusatzkosten. Dazu gehören die Kosten für die Beerdigung, die schnell mehrere tausend Euro betragen können. Auch ein finanzielles Polster für besondere Anschaffungen oder unvorhergesehene Ausgaben ist sinnvoll. Wenn du möchtest, dass deine Kinder später studieren können, solltest du die voraussichtlichen Kosten für das Studium mit einrechnen. Addiere alle drei Blöcke, und du hast eine realistische Zielsumme.
Ein konkretes Rechenbeispiel für eine junge Familie
Damit die Theorie greifbar wird, hier ein Beispiel. Nehmen wir an, du bist 35 Jahre alt, verheiratet und hast zwei Kinder im Alter von 3 und 5 Jahren. Dein Nettoeinkommen beträgt 2.500 Euro im Monat. Deine Frau arbeitet in Teilzeit und verdient 1.000 Euro. Solltest du sterben, stünde die Familie mit nur 1.000 Euro da, was den Lebensstandard massiv verschlechtern würde.
Zuerst die Schulden: Die Restschuld der Immobilie beträgt noch 200.000 Euro. Dazu kommt ein Autokredit über 10.000 Euro. Das ergibt einen Schuldenblock von 210.000 Euro. Als nächstes der Einkommensbedarf: Du möchtest, dass deine Kinder bis zum 18. Lebensjahr abgesichert sind. Das sind noch 15 Jahre. 2.500 Euro mal 12 Monate mal 15 Jahre ergibt 450.000 Euro.
Hinzu kommen die Zusatzkosten: Beerdigungskosten von 10.000 Euro und ein Polster für die Ausbildung der Kinder von 30.000 Euro. In diesem Beispiel ergibt sich eine Gesamtsumme von 210.000 Euro plus 450.000 Euro plus 40.000 Euro, also 700.000 Euro. Das ist die Summe, die du benötigst, um deine Familie vollständig abzusichern.
Wichtig ist, dass dieses Beispiel nur eine Orientierung ist. Deine Werte können ganz anders aussehen. Vielleicht hast du keine Schulden, dann reduziert sich der Betrag. Oder du möchtest, dass dein Partner nie wieder arbeiten muss, dann erhöht sich der Betrag. Nimm dir Zeit für diese Rechnung und sei ehrlich zu dir selbst. Eine zu niedrige Summe ist im Ernstfall eine Katastrophe.
Was kostet der Schutz? Ein Blick auf die Beitragsstruktur
Die gute Nachricht vorweg: Eine Risikolebensversicherung gehört zu den günstigsten Versicherungen überhaupt. Der Beitrag hängt von drei Hauptfaktoren ab: deinem Eintrittsalter, deinem Gesundheitszustand und der Höhe der Versicherungssumme. Auch dein Beruf und deine Hobbys spielen eine Rolle, da sie das Risiko für den Versicherer beeinflussen.
Ein junger, gesunder Mensch zahlt für eine hohe Summe oft nur wenige Euro im Monat. Ein 30-Jähriger Nichtraucher kann eine Absicherung über 300.000 Euro oft schon für unter 20 Euro im Monat bekommen. Das ist weniger als ein Kinobesuch für die ganze Familie. Mit zunehmendem Alter steigen die Beiträge jedoch deutlich an, da das Sterberisiko statistisch zunimmt.
Dein Gesundheitszustand wird bei Vertragsabschluss anhand von Fragen und manchmal einer ärztlichen Untersuchung geprüft. Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck können zu einem Risikozuschlag führen. Auch Raucher zahlen deutlich mehr als Nichtraucher. Deshalb lohnt es sich, mit dem Rauchen aufzuhören, bevor du den Antrag stellst. Das kann deinen Beitrag erheblich senken.
Achte beim Vergleich nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Vertragsbedingungen. Manche Tarife schließen bestimmte Todesursachen aus oder zahlen bei Suizid in den ersten Jahren nicht. Seriöse Anbieter haben solche Klauseln nicht. Ein unabhängiger Vergleich im Internet hilft dir, den Überblick zu behalten. Du solltest den Vertrag wählen, der den besten Schutz für deinen Bedarf bietet.
Worauf du beim Abschluss unbedingt achten solltest
Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist eine wichtige Entscheidung, die du nicht überstürzen solltest. Zuerst solltest du die Vertragsbedingungen genau lesen. Achte auf die Definition der Leistungspflicht und ob es Ausschlüsse gibt. Ein guter Vertrag ist klar und verständlich formuliert, ohne versteckte Klauseln, die im Ernstfall Probleme bereiten könnten.
Ein entscheidender Punkt ist die sogenannte vorvertragliche Anzeigepflicht. Du musst alle Fragen des Versicherers zu deinem Gesundheitszustand wahrheitsgemäß beantworten. Wenn du eine Krankheit verschweigst, kann der Versicherer im Leistungsfall die Zahlung verweigern. Das wäre fatal für deine Hinterbliebenen. Sei also immer ehrlich, auch wenn es unangenehm ist.
Die Laufzeit sollte exakt zu deiner Lebensplanung passen. Wenn du eine Immobilie abzahlst, wähle die Laufzeit bis zum Ende der Finanzierung. Wenn du Kinder hast, wähle die Laufzeit bis zu deren voraussichtlicher finanzieller Unabhängigkeit. Eine zu kurze Laufzeit lässt dich ungeschützt zurück, eine zu lange Laufzeit kostet unnötig Geld, da der Schutz nach dem eigentlichen Bedarf nicht mehr benötigt wird.
Überlege auch, ob du eine Nachversicherungsgarantie benötigst. Diese Option erlaubt es dir, die Versicherungssumme später ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. Das ist sinnvoll, wenn du planst, eine Familie zu gründen oder ein Haus zu kaufen. Diese Garantie gibt dir Flexibilität für die Zukunft, ohne dass du jetzt schon höhere Beiträge zahlen musst.
Typische Fehler, die du bei der Höhe unbedingt vermeiden solltest
Der häufigste Fehler ist die Unterversicherung. Viele Menschen wählen eine zu niedrige Summe, um Beiträge zu sparen. Sie denken, dass ein bisschen Schutz besser ist als keiner. Doch im Ernstfall reicht die Summe nicht aus, um die Schulden zu tilgen und den Lebensunterhalt zu sichern. Deine Familie steht dann vor einem Scherbenhaufen, obwohl du versichert warst.
Ein weiterer Fehler ist, die Inflation zu ignorieren. 300.000 Euro klingen heute nach viel Geld, aber in 20 Jahren haben sie eine deutlich geringere Kaufkraft. Du solltest also entweder eine höhere Summe wählen oder einen Tarif mit einer dynamischen Erhöhung wählen. Diese Dynamik passt die Versicherungssumme regelmäßig an, meist ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Viele vergessen auch, die Versicherungssumme nach großen Lebensereignissen anzupassen. Wenn du ein Haus kaufst oder ein Kind bekommst, steigt dein Absicherungsbedarf. Wenn du einen alten Vertrag hast, der nicht mehr zu deiner Lebenssituation passt, solltest du ihn überprüfen und gegebenenfalls anpassen oder einen neuen Vertrag abschließen. Ein einmal abgeschlossener Vertrag ist kein Selbstläufer.
Der dritte große Fehler ist die Verwechslung mit einer Kapitallebensversicherung. Manche Menschen zahlen lieber höhere Beiträge, um am Ende etwas zurückzubekommen. Doch die Rendite dieser Produkte ist oft mager, und der Schutz ist teurer. Wenn du nur absichern willst, ist die Risikolebensversicherung die effizienteste und günstigste Lösung. Trenne die Absicherung von der Geldanlage.
Dein konkreter Fahrplan: So gehst du jetzt vor
Du hast jetzt das Wissen, um die richtige Entscheidung zu treffen. Der erste Schritt ist die Bedarfsanalyse. Nimm dir einen Stift und Papier oder eine Tabellenkalkulation zur Hand. Notiere alle Schulden, berechne den Einkommensbedarf und addiere die Zusatzkosten. Am Ende hast du eine konkrete Zahl, die deine Zielsumme darstellt. Diesen Wert solltest du nicht unterschreiten.
Der zweite Schritt ist der Tarifvergleich. Nutze unabhängige Vergleichsportale im Internet, um Angebote verschiedener Versicherer zu sehen. Gib deine Daten ein und achte auf die Konditionen. Du kannst auch einen Versicherungsmakler hinzuziehen, der dich unabhängig berät. Ein guter Makler kennt den Markt und kann dir helfen, den passenden Tarif zu finden, ohne dich an einen bestimmten Anbieter zu binden.
Der dritte Schritt ist der Antrag. Fülle das Formular sorgfältig aus und beantworte alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß. Halte deine Arztberichte bereit, falls du Vorerkrankungen hast. Nach der Prüfung erhältst du einen Vertragsentwurf. Lies ihn in Ruhe durch und prüfe, ob alle Angaben korrekt sind. Erst wenn du sicher bist, unterschreibe den Vertrag.
Der letzte Schritt ist die regelmäßige Überprüfung. Setze dir einen Termin in deinem Kalender, zum Beispiel einmal im Jahr. Überprüfe, ob sich deine Lebenssituation geändert hat. Wenn du ein Kind bekommst, ein Haus kaufst oder dein Einkommen steigt, musst du die Versicherungssumme anpassen. So stellst du sicher, dass dein Schutz immer aktuell ist und deine Liebsten optimal abgesichert sind.
Häufige Fragen rund um die Versicherungssumme
Viele Menschen fragen sich, ob die Versicherungssumme auch zu hoch sein kann. Grundsätzlich gilt: Der Versicherer prüft die Summe auf ihre Plausibilität. Eine Summe, die in keinem Verhältnis zu deinem Einkommen steht, wird abgelehnt. Du solltest also nicht übertreiben, aber im Zweifel lieber etwas mehr absichern. Eine zu hohe Summe kostet zwar mehr, schadet aber nicht.
Eine weitere Frage ist, ob man die Versicherungssumme später noch ändern kann. Das ist in der Regel nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst den Vertrag kündigen und einen neuen abschließen, aber dann gelten die dann aktuellen Gesundheitsdaten. Deshalb ist die Nachversicherungsgarantie so wichtig. Sie gibt dir das Recht, die Summe ohne Gesundheitsprüfung zu erhöhen, wenn bestimmte Ereignisse eintreten.
Auch die Frage nach der Auszahlung im Todesfall ist wichtig. Die Summe wird an die im Vertrag benannten Bezugsberechtigten ausgezahlt. Das können deine Ehepartner, deine Kinder oder auch eine Person deines Vertrauens sein. Du solltest die Bezugsberechtigung regelmäßig überprüfen, besonders nach einer Scheidung oder einer neuen Partnerschaft. Sonst geht das Geld an die falsche Person.
Zuletzt fragen sich viele, ob der Abschluss im Internet sicher ist. Ja, wenn du auf seriöse Anbieter und Vergleichsportale achtest. Achte auf das Impressum und die Bewertungen anderer Kunden. Der Abschluss ist genauso rechtsgültig wie bei einem Berater vor Ort. Du hast zudem ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen, das du nutzen kannst, wenn du deine Entscheidung überdenken möchtest.
Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.
Häufige Fragen
Die Mindestsumme sollte alle laufenden Schulden wie Kredite und die Immobilienfinanzierung abdecken. Zusätzlich solltest du die Beerdigungskosten einplanen. Alles darüber hinaus ist für den Einkommensersatz gedacht.
Dann endet der Vertrag und du hast keine Leistung erhalten. Die gezahlten Beiträge sind verbraucht. Das ist der Preis für den Schutz, ähnlich wie bei einer Kfz-Versicherung, die du auch nicht zurückbekommst, wenn du keinen Unfall hast.
Ohne eine Nachversicherungsgarantie ist das nur mit einer erneuten Gesundheitsprüfung möglich. Mit dieser Garantie kannst du die Summe zu bestimmten Anlässen wie Heirat oder Geburt eines Kindes ohne Prüfung erhöhen.
Nein, die Leistung aus einer Risikolebensversicherung ist in Deutschland steuerfrei. Deine Hinterbliebenen erhalten den vollen Betrag, ohne dass darauf Steuern anfallen. Das gilt unabhängig von der Höhe der Summe.
Die Kapitallebensversicherung kombiniert Schutz mit einer Sparanlage. Sie zahlt auch, wenn du die Laufzeit überlebst. Dafür ist der Beitrag deutlich höher. Die Risikolebensversicherung ist reiner Schutz und daher viel günstiger.
Du solltest die Versicherung vor dem Hauskauf abschließen. Dann ist die Restschuld von Anfang an abgesichert. Zudem bist du beim Abschluss oft jünger und gesünder, was den Beitrag senkt. Ein späterer Abschluss ist teurer.
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