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FinanzbildungVersicherung9 Min.

Risikolebensversicherung für Rentner: So schützt du deine Familie vor finanziellen Löchern

Du bist im Ruhestand und fragst dich, ob du noch eine Risikolebensversicherung brauchst? In den meisten Fällen ist der Schutz dann überflüssig. Wir zeigen dir, wann es doch sinnvoll ist und wie du den Vertrag richtig prüfst.

Rentner-SchutzVertrag prüfenFamilie absichern
Brauche ich das?
Meist nicht.
Wenn keine Kredite oder Unterhaltspflichten mehr bestehen.
Was zahlt sie?
Nur im Todesfall.
Die Summe geht an die Hinterbliebenen, nicht an dich.
Was ist wichtig?
Vertrag prüfen.
Alte Verträge sind oft günstiger als Neuabschlüsse.
Wann kündigen?
Nach Bedarfscheck.
Erst kündigen, wenn alle finanziellen Risiken weg sind.

Warum dieses Thema auch dich im Ruhestand betrifft

Viele Menschen denken, dass Versicherungen mit dem Eintritt in den Ruhestand automatisch an Bedeutung verlieren. Das stimmt oft, aber nicht immer. Deine Lebenssituation hat sich verändert, aber deine finanzielle Verantwortung gegenüber deiner Familie kann weiterhin bestehen. Wenn du zum Beispiel noch eine Immobilie abzahlst oder dein Ehepartner nur eine kleine Rente bezieht, kann dein Tod ein großes Loch in die Haushaltskasse reißen.

Die gesetzliche Rente deckt in der Regel nur deinen eigenen Bedarf. Dein Partner oder deine Partnerin erhält nach deinem Tod zwar unter Umständen eine Witwen- oder Witwerrente, diese ist aber oft deutlich niedriger als das gemeinsame Einkommen zuvor. Zusätzliche Kosten für Wohnung, Energie oder Pflege können dann schnell zur finanziellen Überforderung führen. Eine Risikolebensversicherung kann genau diese Lücke schließen.

Gleichzeitig ist der Ruhestand die Phase, in der du bestehende Verträge kritisch hinterfragen solltest. Viele Policen wurden abgeschlossen, als die Kinder klein waren oder das Haus gebaut wurde. Diese Zwecke sind oft entfallen. Ein Weiterzahlen ohne Bedarf ist reine Geldverschwendung, denn die Beiträge sind verloren, wenn du nicht stirbst. Deshalb lohnt sich der Blick auf deine Unterlagen jetzt besonders.

Dieser Ratgeber hilft dir, deine persönliche Situation einzuordnen. Du lernst, wie die Versicherung funktioniert, was sie kostet und wie du den richtigen Umgang mit deinem bestehenden Vertrag findest. Am Ende weißt du genau, ob du handeln musst oder ob du beruhigt Geld sparen kannst.

~20 Jahre
beträgt die durchschnittliche Vertragslaufzeit einer Risikolebensversicherung.
jede:r 3.
Verbraucher:in hat laut Studien keine ausreichende Todesfallabsicherung.
0 Euro
Rückkaufswert hat eine Risikolebensversicherung im Gegensatz zur Kapitallebensversicherung.

Was ist eine Risikolebensversicherung überhaupt?

Die Risikolebensversicherung ist die einfachste Form der Todesfallabsicherung. Du zahlst monatlich einen Beitrag, und im Gegenzug erhalten deine Hinterbliebenen eine vorher festgelegte Summe, wenn du stirbst. Diese Summe ist zweckfrei, das heißt, deine Familie kann damit machen, was sie möchte. Sie kann Schulden tilgen, den Lebensunterhalt sichern oder die Beerdigung bezahlen.

Der entscheidende Unterschied zu anderen Lebensversicherungen ist der fehlende Sparanteil. Es wird kein Geld für dich angespart, es gibt keinen Rückkaufswert und keine Auszahlung im Erlebensfall. Du versicherst also nur das Risiko des Todes. Das macht diese Versicherung im Vergleich zu Kapitallebensversicherungen sehr günstig, gerade im jungen Alter.

Für Rentner ist wichtig zu verstehen: Die Versicherung zahlt niemals an dich selbst. Sie ist ein reines Schutzinstrument für andere Menschen. Wenn du alleinstehend bist und niemanden finanziell absichern musst, ist der Vertrag für dich wertlos. Wenn du jedoch Verantwortung trägst, ist sie ein mächtiges Werkzeug, um deine Familie auch nach deinem Tod zu schützen.

Die Beiträge werden anhand deines Eintrittsalters, deiner Gesundheit und der gewünschten Versicherungssumme berechnet. Da das Risiko zu sterben mit dem Alter steigt, werden Neuverträge für Rentner teurer. Deshalb ist es oft klüger, einen bestehenden Vertrag zu behalten, als später einen neuen abzuschließen.

So funktioniert der Schutz im Todesfall

Der Ablauf ist denkbar einfach. Du schließt einen Vertrag mit einer Versicherungsgesellschaft ab und benennst eine oder mehrere bezugsberechtigte Personen. Das können dein Ehepartner, deine Kinder oder auch eine gemeinnützige Organisation sein. Du legst fest, wie hoch die Versicherungssumme sein soll, zum Beispiel 50.000 oder rund 100.000 Euro.

Im Todesfall müssen deine Angehörigen den Tod bei der Versicherung melden. Dazu reichen in der Regel die Sterbeurkunde und der Versicherungsschein. Die Versicherung prüft den Fall und zahlt die Summe innerhalb weniger Wochen aus. Das Geld ist steuerfrei, wenn die Bezugsberechtigten nahe Angehörige sind und die Summe im Rahmen der üblichen Freibeträge bleibt.

Wichtig ist der Unterschied zur Sterbegeldversicherung. Diese zahlt eine kleinere Summe, die meist nur für die Beerdigungskosten reicht. Die Risikolebensversicherung kann deutlich höhere Summen abdecken und dient der Existenzsicherung. Du kannst auch mehrere Verträge parallel laufen lassen, wenn sich deine Bedürfnisse im Laufe des Lebens geändert haben.

Ein entscheidender Punkt ist die sogenannte vorvertragliche Anzeigepflicht. Du musst beim Abschluss alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten. Wenn du eine Krankheit verschweigst, kann die Versicherung im Leistungsfall die Zahlung verweigern. Bei bestehenden Verträgen ist das Risiko geringer, da die Gesundheitsprüfung bereits Jahre zurückliegt.

Was kostet der Schutz für Rentner und wo liegen die Fallstricke?

Die Kosten für eine Risikolebensversicherung hängen stark von deinem Alter und deinem Gesundheitszustand ab. Ein Neuabschluss mit 70 Jahren ist deutlich teurer als ein Abschluss mit 30 Jahren. Die Beiträge können dann schnell mehrere hundert Euro im Monat betragen, wenn du eine hohe Summe absichern willst. Deshalb ist der Erhalt alter Verträge oft die finanziell klügere Wahl.

Es gibt keine pauschalen Tarife, die für alle gelten. Jede Versicherung kalkuliert ihre Preise selbst. Du solltest daher unbedingt mehrere Angebote vergleichen, wenn du einen Neuabschluss erwägst. Achte dabei nicht nur auf den Beitrag, sondern auch auf die Vertragsbedingungen. Manche Tarife schließen bestimmte Todesursachen aus oder verlangen einen Gesundheitsfragebogen, der bei Rentnern oft streng ausfällt.

Ein häufiger Fehler ist die sogenannte Beitragsdynamik. Viele Verträge sehen vor, dass der Beitrag und die Versicherungssumme jährlich steigen. Das war in der Vergangenheit sinnvoll, um die Inflation auszugleichen. Im Ruhestand kann dich diese Dynamik jedoch finanziell überfordern. Du hast das Recht, die Dynamik zu kündigen oder auszusetzen, ohne den gesamten Vertrag zu verlieren.

Achtung auch bei der Laufzeit. Viele Policen laufen bis zum 65. oder 70. Lebensjahr. Wenn dein Vertrag noch läuft, obwohl der eigentliche Bedarf (zum Beispiel die Hypothek) weggefallen ist, zahlst du unnötig Geld. Prüfe, ob du die Versicherungssumme reduzieren kannst. Das senkt den Beitrag, während der Schutz für die Restlaufzeit erhalten bleibt.

Darauf musst du achten, wenn du den Vertrag prüfst

Nimm dir deine Unterlagen zur Hand und schaue auf das Ablaufdatum. Viele Verträge enden automatisch, wenn du ein bestimmtes Alter erreichst. Wenn das bei dir der Fall ist, musst du nichts tun. Wenn der Vertrag aber noch läuft, prüfe die Höhe der Versicherungssumme. Passt sie zu deiner aktuellen Lebenssituation? Ein Haus, das abbezahlt ist, muss nicht mehr abgesichert werden.

Überprüfe auch die Bezugsberechtigten. Hast du vor Jahren deine Ex-Partnerin oder ein Kind als Bezugsberechtigten eingetragen, das heute nicht mehr bedacht werden soll? Dann solltest du die Person umgehend ändern. Das geht formlos bei deiner Versicherung. Wenn du keine Änderung vornimmst, geht das Geld an die Person, die im Vertrag steht, auch wenn du das nicht mehr willst.

Achte auf die Beitragszahlung. Manche Verträge verlangen die Zahlung bis zum Vertragsende, andere bis zum 85. Lebensjahr. Wenn du die Beiträge nicht mehr aus deiner Rente zahlen kannst, prüfe, ob eine Beitragsfreistellung möglich ist. Das bedeutet, du zahlst nichts mehr, aber die Versicherungssumme wird reduziert. Im Todesfall erhalten deine Angehörigen dann eine kleinere Summe.

Hole dir im Zweifel professionelle Beratung. Ein unabhängiger Versicherungsberater, der auf Honorarbasis arbeitet, kann deinen Vertrag objektiv analysieren. Er verdient nicht an Provisionen und kann dir daher ehrlich sagen, ob du den Vertrag kündigen, umwandeln oder behalten solltest. Das kostet etwas, kann dir aber langfristig viel Geld sparen.

Typische Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest

Der größte Fehler ist die überstürzte Kündigung. Viele Rentner kündigen ihren Vertrag, weil sie denken, dass sie den Schutz nicht mehr brauchen. Wenn du aber noch einen Kredit abzahlst oder dein Partner auf deine Rente angewiesen ist, kann das fatale Folgen haben. Kündige erst, wenn du sicher bist, dass kein finanzieller Bedarf mehr besteht.

Ein weiterer Fehler ist der Neuabschluss aus Angst. Manche Rentner lassen sich von Versicherungsvertretern überreden, einen neuen Vertrag abzuschließen, obwohl der alte noch läuft. Das ist fast immer ein schlechtes Geschäft, weil der neue Vertrag teurer ist und die Gesundheitsprüfung erneut anfällt. Behalte lieber deinen bestehenden Vertrag und passe ihn an.

Viele vergessen auch die Dynamik zu stoppen. Wenn dein Vertrag eine automatische Beitragserhöhung vorsieht, wirst du jedes Jahr zur Kasse gebeten. Im Ruhestand ist das oft nicht mehr gewollt. Du kannst die Dynamik jederzeit schriftlich kündigen. Das ist ein einfacher Schritt, der deine monatliche Belastung dauerhaft senkt.

Und schließlich: Unterschätze nicht die Bedeutung der Bezugsberechtigten. Wenn du keine Person benennst, fällt die Summe in den Nachlass. Das kann zu Streit unter den Erben führen und die Auszahlung verzögern. Benenne immer eine klare Person oder eine klare Aufteilung, damit deine Familie im Ernstfall schnell und unkompliziert Geld erhält.

So gehst du jetzt konkret vor: Schritt für Schritt

Beginne mit einer Bestandsaufnahme. Sammle alle Unterlagen zu deinen Versicherungen und notiere, welche Verträge noch laufen. Erstelle eine Liste mit Versicherungssumme, Beitrag und Laufzeit. So bekommst du einen klaren Überblick über deine finanzielle Situation und erkennst sofort, wo Handlungsbedarf besteht.

Im zweiten Schritt prüfst du deinen tatsächlichen Bedarf. Stelle dir die Frage: Wer leidet finanziell unter meinem Tod? Wenn du allein lebst und keine Schulden hast, ist der Bedarf null. Wenn du verheiratet bist und dein Partner eine kleine Rente hat, kann der Bedarf hoch sein. Berechne grob, wie viel Geld deine Familie benötigt, um den Lebensstandard zu halten.

Vergleiche dann den Bedarf mit deiner bestehenden Versicherungssumme. Wenn die Summe deutlich höher ist als der Bedarf, kannst du sie senken. Das reduziert deinen Beitrag. Wenn die Summe zu niedrig ist, überlege, ob du sie erhöhen willst. Das ist im Alter teuer, aber manchmal notwendig. Hole dir dafür mehrere Angebote ein.

Setze deine Entscheidung dann konkret um. Schreibe deiner Versicherung, wenn du die Summe ändern, die Dynamik kündigen oder die Bezugsberechtigten anpassen willst. Wenn du den Vertrag kündigen möchtest, warte bis zum Ende des laufenden Versicherungsjahres. So verlierst du kein Geld für bereits bezahlte Beiträge. Dokumentiere alle Schritte und bewahre die Bestätigungen gut auf.

Wann sich eine Kündigung wirklich lohnt

Eine Kündigung ist dann sinnvoll, wenn absolut keine finanziellen Verpflichtungen mehr bestehen. Das ist der Fall, wenn deine Immobilie abbezahlt ist, keine Kredite laufen und dein Partner oder deine Partnerin durch eigene Einkünfte oder die Witwenrente gut abgesichert ist. In dieser Situation ist die Risikolebensversicherung nur noch eine unnötige Ausgabe.

Bedenke aber: Eine Kündigung ist unwiderruflich. Du kannst den Vertrag nicht wieder aufleben lassen, ohne erneut eine Gesundheitsprüfung zu bestehen. Wenn du also unsicher bist, ob du den Schutz später doch noch brauchst, ist die Beitragsfreistellung die bessere Alternative. Du zahlst nichts mehr und behältst einen reduzierten Schutz.

Ein Sonderfall ist der Verkauf der Police. Es gibt auf dem Markt Aufkäufer, die bestehende Lebensversicherungen ankaufen. Das ist bei Risikolebensversicherungen jedoch selten sinnvoll, da sie keinen Rückkaufswert haben. Du würdest also nur einen Bruchteil deiner eingezahlten Beiträge erhalten. In den meisten Fällen ist die Kündigung oder das Auslaufenlassen die bessere Wahl.

Wenn du dich für die Kündigung entscheidest, informiere deine Versicherung schriftlich. Achte auf die Kündigungsfrist, die in den Vertragsbedingungen steht. Nach der Kündigung erhältst du keine Zahlung, aber du sparst dir die monatlichen Beiträge. Dieses Geld kannst du anderweitig nutzen, zum Beispiel für deine Gesundheit oder schöne Erlebnisse im Ruhestand.

Alternativen zur Risikolebensversicherung im Alter

Wenn du deine Familie absichern möchtest, aber keine hohen Beiträge zahlen willst, gibt es Alternativen. Eine davon ist die private Rentenversicherung mit Hinterbliebenenschutz. Sie zahlt dir eine lebenslange Rente und im Todesfall eine vereinbarte Summe an deine Erben. Das ist teurer, bietet aber auch einen Nutzen für dich selbst.

Eine weitere Option ist das Anderkonto oder die Schenkung zu Lebzeiten. Wenn du Vermögen hast, kannst du es deinen Kindern oder Enkeln bereits jetzt übertragen. Das reduziert dein Erbe und kann Steuern sparen. Allerdings solltest du dir sicher sein, dass du das Geld nicht selbst benötigst. Eine unabhängige Beratung ist hier unbedingt zu empfehlen.

Auch die gesetzliche Witwenrente ist eine Form der Absicherung. Sie greift automatisch, wenn du verheiratet bist. Die Höhe hängt von deinen Rentenbeiträgen ab. Prüfe, wie hoch die Witwenrente in deinem Fall wäre. Wenn sie ausreicht, um den Lebensstandard zu halten, brauchst du keine zusätzliche Versicherung.

Letztlich ist die beste Alternative die ehrliche Kommunikation mit deiner Familie. Sprich mit deinem Partner und deinen Kindern über deine finanzielle Situation. Kläre, wer welche Kosten übernehmen kann und was im Ernstfall passieren soll. Oft lassen sich Lösungen finden, die ohne teure Versicherungen auskommen und trotzdem für Sicherheit sorgen.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

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Häufige Fragen

In den meisten Fällen nicht. Wenn keine Kredite mehr laufen und der Partner ausreichend abgesichert ist, ist der Schutz überflüssig. Nur bei laufenden Verbindlichkeiten oder großer finanzieller Abhängigkeit des Partners kann sie sinnvoll sein.

Der Vertrag läuft in der Regel weiter, solange du die Beiträge zahlst. Du kannst die Versicherungssumme anpassen, die Dynamik kündigen oder den Vertrag beitragsfrei stellen. Eine automatische Beendigung gibt es nur, wenn das vereinbarte Endalter erreicht ist.

Die Beiträge können unter bestimmten Voraussetzungen als Sonderausgaben oder sonstige Vorsorgeaufwendungen geltend gemacht werden. Für Rentner ist das jedoch selten relevant, da die Beiträge oft niedrig sind und die Freibeträge bereits durch andere Vorsorgebeiträge ausgeschöpft werden.

Nein, die Todesfallsumme ist in der Regel steuerfrei, wenn die Bezugsberechtigten Ehepartner, Kinder oder Enkel sind. Es gilt der persönliche Freibetrag für Erbschaften, der bei Ehepartnern sehr hoch ist. Nur bei entfernten Verwandten kann Erbschaftsteuer anfallen.

Die Beitragsfreistellung ist fast immer die bessere Wahl. Du zahlst keine Beiträge mehr und behältst einen reduzierten Schutz. Bei einer Kündigung verlierst du den Schutz komplett und kannst später nur mit neuer Gesundheitsprüfung einen Vertrag abschließen.

Die Summe sollte genau den offenen Bedarf decken. Rechne alle Schulden zusammen und addiere den Betrag, den deine Familie für den Lebensunterhalt benötigt. Eine grobe Faustformel ist das Drei- bis Fünffache des Jahresbruttoeinkommens, aber im Alter zählt nur der konkrete Bedarf.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.