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MagazineFinanzenVersicherung Riester Rente mit Vorerkrankungen
FinanzbildungVersicherung10 Min.

Riester Rente mit Vorerkrankungen: Dein Weg zur staatlichen Förderung

Du fragst dich, ob du mit einer Vorerkrankung überhaupt eine Riester Rente abschließen kannst? Die gute Nachricht: Ja, das geht oft. Wir erklären dir, worauf es ankommt und wie du die besten Chancen nutzt.

VorerkrankungenRiester FörderungGesundheitsfragen
Brauche ich das?
Ja, oft sinnvoll
Staatliche Zulagen und Steuervorteile sichern deine Altersvorsorge.
Was kostet es?
Individuell
Beiträge hängen von deinem Vertrag und der Gesundheitsprüfung ab.
Wie beantrage ich?
Mit Beratung
Ein unabhängiger Vergleich hilft, den passenden Tarif zu finden.

Warum das Thema auch dich betrifft

Vielleicht denkst du, dass Riester Rente nur etwas für Menschen ohne gesundheitliche Probleme ist. Doch das ist ein Irrtum. Auch mit Vorerkrankungen kannst du von den staatlichen Zuschüssen profitieren. Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge, die dir lebenslange Rentenzahlungen ermöglicht. Wenn du aufgrund einer Erkrankung Sorge hast, keinen Vertrag zu bekommen, bist du hier genau richtig.

Die gesetzliche Rente reicht oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu halten. Gerade wenn du gesundheitlich eingeschränkt bist, können zusätzliche Kosten auf dich zukommen. Eine private Altersvorsorge wie die Riester-Rente kann helfen, diese Lücke zu schließen. Zudem bietet sie dir Planungssicherheit, weil du weißt, dass du im Alter ein zusätzliches Einkommen hast.

Viele Menschen mit Vorerkrankungen schrecken vor dem Abschluss einer Versicherung zurück, weil sie Angst vor hohen Beiträgen oder Ablehnung haben. Doch die Riester-Rente ist anders als eine klassische Berufsunfähigkeitsversicherung. Hier geht es nicht um den Schutz deiner Arbeitskraft, sondern um den Aufbau einer zusätzlichen Rente. Deshalb sind die Gesundheitsfragen oft weniger streng, und du hast gute Chancen, einen Vertrag zu bekommen.

In Deutschland leben Millionen Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma oder Bluthochdruck. Für sie ist es besonders wichtig, frühzeitig für das Alter vorzusorgen. Die Riester-Rente kann dabei ein wertvolles Instrument sein, weil sie dir staatliche Zulagen und Steuervorteile bietet. Hier erfährst du, wie du trotz Vorerkrankung eine Riester-Rente abschließen kannst und worauf du achten solltest.

~16 Mio
Riester-Verträge in Deutschland (Stand 2024)
bis zu 300 Euro
mögliche Steuerersparnis pro Jahr (abhängig vom Einkommen)
jede:r 4.
hat in Deutschland eine chronische Erkrankung

Was ist die Riester-Rente überhaupt?

Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge, die nach dem ehemaligen Arbeitsminister Walter Riester benannt ist. Sie wurde eingeführt, um die Lücke in der gesetzlichen Rente zu schließen. Das Prinzip ist einfach: Du zahlst regelmäßig Beiträge in einen Vertrag ein und erhältst dafür staatliche Zulagen und Steuervorteile. Im Gegenzug bekommst du später eine lebenslange Rente oder ein Kapital, das du versteuern musst.

Die Förderung besteht aus einer Grundzulage, einer Kinderzulage und einem Steuervorteil. Die Grundzulage erhältst du, wenn du einen bestimmten Mindestbeitrag leistest. Die Kinderzulage gibt es für jedes Kind, für das du Kindergeld beziehst. Zusätzlich kannst du deine Beiträge in der Steuererklärung als Sonderausgaben absetzen, was deine Steuerlast reduziert. Allerdings werden die späteren Rentenzahlungen voll versteuert.

Es gibt verschiedene Durchführungswege für die Riester-Rente: klassische Rentenversicherungen, Banksparpläne, Fondssparpläne und Wohn-Riester. Jeder Weg hat seine Vor- und Nachteile. Für Menschen mit Vorerkrankungen sind vor allem die klassischen Rentenversicherungen interessant, weil sie oft keine erneute Gesundheitsprüfung verlangen. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede zwischen den Anbietern.

Wichtig zu wissen: Die Riester-Rente ist nicht für jeden geeignet. Sie lohnt sich vor allem für Menschen mit geringem bis mittlerem Einkommen, die Kinder haben oder verheiratet sind. Wenn du selbstständig bist oder ein sehr hohes Einkommen hast, kann die Förderung geringer ausfallen. Deshalb solltest du vor dem Abschluss prüfen, ob die Riester-Rente zu deiner persönlichen Situation passt.

Wie funktioniert die Riester-Rente mit Vorerkrankungen?

Der Abschluss einer Riester-Rente mit Vorerkrankungen ist grundsätzlich möglich, aber es gibt einige Besonderheiten. Bei den meisten Anbietern musst du einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen. Darin wirst du nach deinen aktuellen Beschwerden, Vorerkrankungen und Medikamenten gefragt. Je nachdem, wie deine Antworten ausfallen, kann der Anbieter den Vertrag annehmen, mit einem Risikozuschlag versehen oder ablehnen.

Ein Risikozuschlag bedeutet, dass du einen höheren Beitrag zahlen musst, um den gleichen Rentenanspruch zu erhalten. Das liegt daran, dass der Versicherer bei dir eine kürzere Lebenserwartung oder ein höheres Risiko annimmt. Allerdings ist der Zuschlag bei der Riester-Rente meist geringer als bei anderen Versicherungen, weil die Rentenzahlung im Vordergrund steht und nicht die Absicherung des Todesfalls.

Es gibt auch Anbieter, die auf eine Gesundheitsprüfung verzichten. Das sind oft Tarife, die als „Riester-Rente ohne Gesundheitsfragen“ beworben werden. Diese sind besonders attraktiv für Menschen mit Vorerkrankungen, weil sie ohne Hürden abgeschlossen werden können. Allerdings sind die Beiträge in der Regel höher, und die Rendite kann geringer sein. Du solltest also genau vergleichen, was für dich am besten ist.

Ein weiterer Punkt ist die Beitragsgarantie. Bei der Riester-Rente ist gesetzlich vorgeschrieben, dass mindestens die eingezahlten Beiträge und Zulagen zum Rentenbeginn zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass du dein Geld nicht verlieren kannst, auch wenn die Fonds oder der Markt schwanken. Diese Sicherheit ist besonders wichtig, wenn du gesundheitlich eingeschränkt bist und auf ein verlässliches Einkommen im Alter angewiesen bist.

Kosten und Gebühren: Was musst du einplanen?

Die Kosten einer Riester-Rente setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Dazu gehören die Abschlusskosten, die Verwaltungskosten und die Kosten für die Fondsanlage. Die Abschlusskosten werden in den ersten Jahren von deinen Beiträgen abgezogen, was die Rendite anfangs schmälert. Die Verwaltungskosten fallen jährlich an und decken die laufenden Kosten des Versicherers.

Bei Tarifen ohne Gesundheitsprüfung sind die Kosten oft höher, weil der Versicherer das höhere Risiko abdecken muss. Das bedeutet, dass du möglicherweise weniger Rendite erzielst als mit einem Tarif mit Gesundheitsprüfung. Deshalb solltest du genau prüfen, ob sich der Verzicht auf die Gesundheitsprüfung für dich lohnt. In manchen Fällen kann ein Tarif mit Gesundheitsprüfung trotz Risikozuschlag günstiger sein.

Die staatliche Förderung kann einen Teil der Kosten ausgleichen. Die Grundzulage und die Kinderzulage werden direkt in deinen Vertrag eingezahlt, wenn du den Mindestbeitrag leistest. Zusätzlich kannst du die Beiträge in deiner Steuererklärung angeben und bekommst einen Teil der Beiträge vom Finanzamt zurück. Diese Erstattung kann die effektiven Kosten deutlich senken.

Ein wichtiger Tipp: Vergleiche nicht nur die Kosten, sondern auch die Leistungen. Achte darauf, wie hoch die garantierte Rente ist und welche Überschüsse möglich sind. Ein günstiger Tarif ist nicht immer der beste, wenn die Leistungen schlechter sind. Lass dich am besten unabhängig beraten, zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale oder einem unabhängigen Versicherungsberater.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Wenn du eine Riester-Rente mit Vorerkrankungen abschließen möchtest, gibt es einige Kriterien, die du beachten solltest. Zunächst einmal ist die Gesundheitsprüfung entscheidend. Frage gezielt nach, ob der Anbieter eine Gesundheitsprüfung verlangt und wie streng diese ist. Manche Anbieter stellen nur wenige Fragen, andere verlangen umfangreiche medizinische Unterlagen.

Ein weiteres Kriterium ist die Flexibilität des Vertrags. Kannst du die Beiträge jederzeit anpassen oder pausieren? Das ist wichtig, wenn sich deine finanzielle Situation ändert. Auch die Möglichkeit, das Kapital zum Rentenbeginn als Einmalbetrag auszahlen zu lassen, kann interessant sein. Allerdings solltest du bedenken, dass die Versteuerung dann sofort anfällt.

Die Beitragsgarantie ist ein weiterer wichtiger Punkt. Sie stellt sicher, dass du mindestens deine eingezahlten Beiträge zurückbekommst. Achte darauf, dass die Garantie auch für die Zulagen gilt. Manche Anbieter garantieren nur die eigenen Beiträge, was zu einer geringeren Rente führen kann. Lies die Vertragsbedingungen genau, bevor du unterschreibst.

Schließlich solltest du die Renditechancen prüfen. Die Riester-Rente ist keine reine Sicherheitsanlage, sondern kann je nach Anbieter auch in Fonds investieren. Das bietet die Chance auf höhere Renditen, birgt aber auch Risiken. Für Menschen mit Vorerkrankungen, die Sicherheit bevorzugen, sind klassische Rentenversicherungen oft die bessere Wahl. Vergleiche die verschiedenen Anbieter und wähle den, der am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist, die Riester-Rente wegen einer Vorerkrankung gar nicht erst in Betracht zu ziehen. Viele Menschen gehen davon aus, dass sie keinen Vertrag bekommen oder dass sich der Aufwand nicht lohnt. Doch das ist oft ein Irrtum. Es gibt genügend Anbieter, die auch mit Vorerkrankungen Verträge abschließen. Informiere dich frühzeitig und lass dich nicht entmutigen.

Ein weiterer Fehler ist, den Gesundheitsfragebogen unvollständig oder falsch auszufüllen. Das kann dazu führen, dass der Versicherer den Vertrag später anfechtet oder die Leistung verweigert. Sei immer ehrlich und vollständig bei deinen Angaben. Wenn du unsicher bist, ob eine Erkrankung relevant ist, frage beim Anbieter nach. Es ist besser, im Vorfeld zu klären, als später Probleme zu bekommen.

Viele vergessen auch, die staatliche Förderung zu beantragen. Die Zulagen werden nicht automatisch ausgezahlt, sondern müssen bei der Zulagenstelle beantragt werden. Das passiert in der Regel über deinen Anbieter, aber du musst die notwendigen Daten angeben. Wenn du die Förderung nicht beantragst, verlierst du Geld. Achte darauf, dass dein Anbieter die Zulagen korrekt beantragt.

Ein weiterer Fehler ist, sich nicht ausreichend zu informieren und den erstbesten Vertrag abzuschließen. Die Riester-Rente ist eine langfristige Verpflichtung, die du nicht leichtfertig eingehen solltest. Vergleiche verschiedene Anbieter und Tarife, lass dich beraten und lies die Vertragsbedingungen sorgfältig. Nur so kannst du sicherstellen, dass du den besten Vertrag für deine Situation bekommst.

So gehst du Schritt für Schritt vor

Der erste Schritt ist, deine finanzielle Situation zu analysieren. Überlege, wie viel Geld du monatlich für die Altersvorsorge aufbringen kannst. Bedenke, dass du den Mindestbeitrag leisten musst, um die volle Förderung zu erhalten. Der Mindestbeitrag beträgt rund 4 Prozent deines rentenversicherungspflichtigen Einkommens, abzüglich der Zulagen. Wenn du unsicher bist, hilft ein Berater.

Im zweiten Schritt solltest du verschiedene Anbieter vergleichen. Nutze Online-Vergleichsportale oder wende dich an einen unabhängigen Versicherungsberater. Achte dabei besonders auf die Gesundheitsfragen und die Kosten. Frage gezielt nach, ob der Anbieter auch Menschen mit Vorerkrankungen aufnimmt und zu welchen Konditionen. Notiere dir die wichtigsten Unterschiede.

Der dritte Schritt ist, den Antrag auszufüllen. Sei dabei ehrlich und vollständig. Wenn du unsicher bist, ob eine Erkrankung relevant ist, frage beim Anbieter nach. Nach der Antragstellung prüft der Anbieter deine Angaben und entscheidet, ob er den Vertrag annimmt. In vielen Fällen bekommst du innerhalb weniger Wochen eine Rückmeldung.

Der vierte Schritt ist, die Förderung zu beantragen. Dein Anbieter übernimmt das in der Regel für dich, aber du musst die notwendigen Daten angeben. Dazu gehören deine Steuer-ID und die Kinderdaten, falls du Kinder hast. Achte darauf, dass die Zulagen korrekt beantragt werden. Nach Abschluss des Vertrags solltest du regelmäßig prüfen, ob die Beiträge und Zulagen korrekt eingezahlt werden.

Alternativen zur Riester-Rente bei Vorerkrankungen

Wenn du mit einer Vorerkrankung keine Riester-Rente abschließen kannst oder möchtest, gibt es Alternativen. Eine Möglichkeit ist die Basisrente, auch Rürup-Rente genannt. Sie ist speziell für Selbstständige und Gutverdiener konzipiert, bietet aber auch Steuervorteile. Allerdings gibt es keine Zulagen, und die Beiträge sind nicht flexibel.

Eine weitere Alternative ist die private Rentenversicherung ohne staatliche Förderung. Diese ist flexibler und kann auch ohne Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden. Allerdings gibt es keine Zulagen, und die Steuervorteile sind geringer. Wenn du gesundheitlich eingeschränkt bist, kann eine private Rentenversicherung eine gute Option sein, weil sie oft keine Gesundheitsfragen stellt.

Auch die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist eine Möglichkeit. Wenn dein Arbeitgeber eine bAV anbietet, kannst du Teile deines Gehalts in eine Rentenversicherung einzahlen. Der Vorteil: Du sparst Steuern und Sozialabgaben, und der Arbeitgeber muss einen Zuschuss leisten. Die bAV ist auch mit Vorerkrankungen möglich, weil der Arbeitgeber den Vertrag abschließt.

Schließlich gibt es noch die Möglichkeit, in Aktien oder Fonds zu investieren. Das ist zwar keine klassische Altersvorsorge, kann aber langfristig hohe Renditen bringen. Allerdings ist das Risiko höher, und du musst dich selbst um die Anlage kümmern. Wenn du unsicher bist, welche Option für dich am besten ist, lass dich von einem unabhängigen Finanzberater beraten.

Fazit: Deine Altersvorsorge trotz Vorerkrankung

Die Riester-Rente mit Vorerkrankungen ist eine gute Möglichkeit, staatliche Förderung zu erhalten und für das Alter vorzusorgen. Auch wenn es einige Hürden gibt, solltest du dich nicht entmutigen lassen. Mit der richtigen Vorbereitung und Beratung findest du einen passenden Vertrag, der zu deiner Situation passt.

Wichtig ist, dass du dich frühzeitig informierst und verschiedene Angebote vergleichst. Achte auf die Gesundheitsfragen, die Kosten und die Leistungen. Sei ehrlich bei deinen Angaben und lass dich bei Bedarf von einem Experten unterstützen. So kannst du sicherstellen, dass du die bestmögliche Lösung für deine Altersvorsorge findest.

Denke daran, dass die Riester-Rente nur ein Baustein deiner Altersvorsorge sein sollte. Kombiniere sie mit anderen Anlageformen, um ein ausgewogenes Portfolio zu haben. Auch wenn du gesundheitlich eingeschränkt bist, hast du viele Möglichkeiten, für das Alter vorzusorgen. Nutze sie!

Wenn du noch Fragen hast, findest du im nächsten Abschnitt Antworten auf häufige Fragen. Und wenn du bereit bist, den nächsten Schritt zu gehen, beginne noch heute mit der Recherche. Deine Zukunft im Alter wird es dir danken.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

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Häufige Fragen

Ja, das ist möglich. Viele Anbieter akzeptieren auch Menschen mit chronischen Erkrankungen, manchmal mit einem Risikozuschlag. Es gibt sogar Tarife ohne Gesundheitsprüfung. Vergleiche die Angebote und lass dich beraten.

Wenn du eine Vorerkrankung absichtlich verschweigst, kann der Versicherer den Vertrag anfechten oder die Leistung verweigern. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass du keine Rente bekommst. Sei also immer ehrlich bei deinen Angaben.

Ja, einige Anbieter haben spezielle Tarife ohne Gesundheitsprüfung. Diese sind oft teurer, bieten aber eine gute Möglichkeit für Menschen mit Vorerkrankungen. Du solltest jedoch die Kosten und Leistungen genau vergleichen.

Der Mindestbeitrag beträgt rund 4 Prozent deines rentenversicherungspflichtigen Einkommens, abzüglich der Zulagen. Wenn du weniger verdienst, kann der Mindestbeitrag niedriger sein. Dein Anbieter kann dir die genaue Summe nennen.

Ja, auch mit einer Behinderung kannst du eine Riester-Rente abschließen. Die Gesundheitsprüfung kann jedoch strenger sein. Es gibt spezielle Anbieter, die auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen eingehen. Lass dich am besten individuell beraten.

Die Riester-Rente ist für Arbeitnehmer und Beamte gedacht, die Rürup-Rente für Selbstständige und Gutverdiener. Riester bietet Zulagen, Rürup nicht. Dafür sind die Beiträge bei Rürup unbegrenzt absetzbar. Beide haben unterschiedliche Voraussetzungen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.