Ratgeber · Versicherung
Riester-Rente: Ab welchem Alter die Auszahlung beginnt
Der Beginn deiner Riester-Rente ist vertraglich festgelegt und liegt meist zwischen 60 und 68 Jahren. Entscheidend für die Frage 'ab welchem Alter' ist, wann du den Vertrag abgeschlossen hast und ob du vorzeitig an dein Geld möchtest.
11 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026
Das Wichtigste
- Der früheste Rentenbeginn liegt bei Verträgen ab 2012 bei 62 Jahren, bei älteren Verträgen bei 60 Jahren.
- Eine Teilauszahlung von bis zu 30 Prozent des Kapitals ist zu Beginn der Auszahlungsphase möglich.
- Eine vorzeitige oder vollständige Auszahlung gilt als schädliche Verwendung und führt zur Rückzahlung der Förderung.
- Die Auszahlung wird nachgelagert besteuert, da die Beiträge in der Ansparphase steuerlich gefördert wurden.
01 · Grundlagen
Was bedeutet die Riester-Rente?
Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte private Altersvorsorge. Du erhältst Zulagen und Steuervorteile, wenn du in einen zertifizierten Vertrag einzahlst, der im Alter eine lebenslange Rente auszahlt.
Die gesetzliche Grundlage findest du im Einkommensteuergesetz, eingeführt wurde die Förderung im Jahr 2002. Der Name geht auf den früheren Bundesarbeitsminister Walter Riester zurück.
Ein zentrales Merkmal ist die Auszahlungsform: Dein angespartes Kapital darf nicht komplett auf einmal ausgezahlt werden. Die Leistung muss als lebenslange Rentenzahlung erfolgen, etwa als Leibrente oder als Auszahlungsplan, der ab dem 85. Lebensjahr in eine Leibrente übergeht.
Die Riester-Rente ist eine durch staatliche Zulagen und Sonderausgabenabzug geförderte, privat finanzierte Rente in Deutschland. Die Förderung ist im Einkommensteuergesetz geregelt. Die Leistung muss als lebenslange Rentenzahlung erfolgen, etwa als Leibrente oder Auszahlungsplan mit anschließender Leibrente ab dem 85. Lebensjahr.
Kurz erklärt
Riester-Rente
Eine durch staatliche Zulagen und Sonderausgabenabzug geförderte, privat finanzierte Rente in Deutschland. Die Förderung ist im Einkommensteuergesetz geregelt.
Die Leistung muss als lebenslange Rentenzahlung erfolgen, etwa als Leibrente oder Auszahlungsplan mit anschließender Leibrente ab dem 85. Lebensjahr.
02 · Vergleich
Ab welchem Alter beginnt die Riester-Rente?
Der vertraglich vereinbarte Beginn deiner Riester-Rente ist unabhängig vom Beginn deiner gesetzlichen Rente. Der früheste Zeitpunkt hängt vom Jahr deines Vertragsabschlusses ab.
Hast du den Vertrag vor 2012 abgeschlossen, kannst du die Leistung frühestens mit 60 Jahren erhalten. Bei einem Abschluss ab 2012 liegt die Altersgrenze bei 62 Jahren.
Unabhängig vom Abschlussjahr gilt: Der späteste Beginn laut Gesetz liegt bei 68 Jahren. Für bestimmte Berufsgruppen mit früherem Beginn der gesetzlichen Rente, zum Beispiel Piloten oder Bergarbeiter, ist auch ein früherer Auszahlungsbeginn möglich. Der genaue Zeitpunkt wurde bei Vertragsabschluss festgelegt und steht in deinen Vertragsunterlagen.
Der früheste Rentenbeginn liegt bei 60 Jahren (Vertragsabschluss vor 2012) oder 62 Jahren (Vertragsabschluss ab 2012). Der späteste Beginn laut Gesetz ist das 68. Lebensjahr. Der genaue Beginn deiner Auszahlungsphase wurde bei Vertragsabschluss festgelegt und ist in deinen Vertragsunterlagen vermerkt.
| Vertragsabschluss vor 2012 | Vertragsabschluss ab 2012 | |
|---|---|---|
| Frühestes Auszahlungsalter | 60. Lebensjahr | 62. Lebensjahr |
| Ausnahme für bestimmte Berufsgruppen | Früherer Beginn möglich (z. B. Piloten) | Früherer Beginn möglich (z. B. Piloten) |
03 · Schritt für Schritt
So funktioniert die Auszahlung der Riester-Rente
Die Auszahlung erfolgt automatisch über deinen Anbieter, sobald der vereinbarte Zeitpunkt erreicht ist. Du hast zu Beginn die Wahl zwischen einer lebenslangen Rente und einer begrenzten Einmalauszahlung.
Du musst dafür keinen gesonderten Antrag stellen. Der Beginn deiner Riester-Rente ist unabhängig vom Beginn deiner gesetzlichen Rente oder Pension.
Zu Beginn der Auszahlungsphase hast du die Wahl: Du kannst dir einen Einmalbetrag von bis zu 30 Prozent deines angesparten Kapitals auszahlen lassen. Das verbleibende Kapital wird in eine lebenslange monatliche Rente umgewandelt. Den Einmalbetrag musst du nach der Auszahlung voll versteuern.
Du kannst dir zu Beginn der Auszahlungsphase bis zu 30 Prozent deines Riester-Kapitals als Einmalbetrag auszahlen lassen. Das Restkapital wird verrentet. Sowohl die Einmalauszahlung als auch die laufenden Rentenzahlungen unterliegen der nachgelagerten Besteuerung.
Beginn der Auszahlungsphase
Zum vertraglich vereinbarten Zeitpunkt, frühestens mit 60 bzw. 62 Jahren, startet die Auszahlung automatisch.
Optionale Teilauszahlung
Du kannst dir zu Beginn bis zu 30 Prozent deines angesparten Kapitals als Einmalbetrag auszahlen lassen.
Verrentung des Restkapitals
Das verbleibende Kapital wird in eine lebenslange monatliche Rente umgewandelt.
Nachgelagerte Besteuerung
Sowohl die Einmalauszahlung als auch die laufenden Rentenzahlungen musst du in voller Höhe versteuern.
04 · Was gilt
Wann ist eine Auszahlung vor dem Rentenbeginn möglich?
Eine vorzeitige Auszahlung deines Riester-Kapitals ist grundsätzlich möglich, hat aber finanzielle Nachteile. Es gibt jedoch einen wichtigen Sonderfall für Wohneigentum.
Du verlierst dann die staatliche Förderung und musst Erträge versteuern. Es gibt jedoch einen wichtigen Sonderfall: das sogenannte Wohn-Riester.
Mit Wohn-Riester kannst du dein angespartes Kapital schon vor dem Rentenbeginn ohne Nachteile nutzen. Erlaubt ist die Auszahlung für den Kauf oder Bau einer selbst genutzten Immobilie, für den barrierefreien Umbau oder für die energetische Sanierung. Du behältst die volle Förderung und versteuerst die Auszahlung erst ab dem vertraglich vereinbarten Beginn der Auszahlungsphase.
Ohne Nachteile ist eine vorzeitige Auszahlung nur für Wohn-Riester möglich. Dazu zählen der Kauf oder Bau einer selbst genutzten Immobilie, der barrierefreie Umbau und die energetische Sanierung. Eine vollständige Auszahlung des Kapitals vor dem Rentenbeginn ohne Immobilienbezug ist dagegen mit Nachteilen verbunden.
Ohne Nachteile möglich
Mit Nachteilen verbunden
05 · Kosten
Was kostet die vorzeitige Auszahlung?
Wenn du dein Riester-Kapital vorzeitig oder vollständig auszahlen lässt, musst du mit erheblichen Abzügen rechnen. Die staatliche Förderung geht in diesem Fall vollständig verloren.
Wenn du dein Riester-Kapital vorzeitig oder vollständig auszahlen lässt, spricht das Gesetz von einer schädlichen Verwendung. Die Folgen sind klar geregelt: Du musst alle erhaltenen Zulagen und Steuervorteile vollständig zurückzahlen. Zusätzlich musst du die in der Auszahlung enthaltenen Erträge versteuern.
Eine Ausnahme ist die Kleinbetragsrente. Liegt deine monatliche Rente bei 39,55 Euro oder weniger, kannst du dir das gesamte Kapital auf einmal auszahlen lassen, ohne Zulagen oder Steuervorteile zurückzahlen zu müssen. Beachte aber, dass du die gesamte Summe im Jahr der Auszahlung voll versteuern musst.
Bei einer schädlichen Verwendung musst du 100 Prozent der erhaltenen Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen. Zusätzlich werden die Erträge mit deinem vollen Steuersatz besteuert. Eine Ausnahme ist die Kleinbetragsrente: Liegt die monatliche Rente bei 39,55 Euro oder weniger, ist eine Gesamtauszahlung ohne Rückzahlung der Förderung möglich.
Finanzielle Folgen einer schädlichen Verwendung
06 · Im Vertrag
Welche staatlichen Zulagen gibt es bei der Riester-Rente?
Die Riester-Förderung besteht aus direkten Zulagen und einem möglichen Steuervorteil. Die Höhe der Zulagen hängt von deiner Lebenssituation ab.
Jeder unmittelbar Zulagenberechtigte erhält eine jährliche Grundzulage, wenn er den Mindestbeitrag einzahlt. Für jedes kindergeldberechtigte Kind wird eine zusätzliche Kinderzulage gewährt.
Zusätzlich kannst du deine Beiträge und Zulagen als Sonderausgaben in der Steuererklärung angeben. Das Finanzamt prüft, ob die Steuerersparnis höher ist als die Zulagen. Ist das der Fall, bekommst du die Differenz erstattet. Ehegatten von unmittelbar Berechtigten erhalten Zulagen, wenn sie mindestens 60 Euro pro Jahr in einen eigenen Vertrag einzahlen.
Die Riester-Förderung besteht aus Grundzulage, Kinderzulage und einem möglichen Steuervorteil. Ehegatten von unmittelbar Berechtigten erhalten Zulagen, wenn sie mindestens 60 Euro pro Jahr in einen eigenen Vertrag einzahlen. Das Finanzamt prüft, ob die Steuerersparnis höher ist als die Zulagen.
Förderbestandteile im Überblick
07 · Checkliste
Welche Voraussetzungen musst du für die Förderung erfüllen?
Nicht jeder kann eine Riester-Rente abschließen. Die Förderung ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, die du vor dem Abschluss prüfen solltest.
Die wichtigste Voraussetzung ist die Rentenversicherungspflicht.
Unmittelbar zulageberechtigt sind rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer, Bezieher von Arbeitslosengeld oder Krankengeld, Pflegepersonen und bestimmte Selbständige. Nicht zulageberechtigt sind nicht rentenversicherungspflichtige Selbständige, Altersrentner und Studierende, die nicht rentenversicherungspflichtig sind. Du benötigst außerdem einen zertifizierten Altersvorsorgevertrag und musst den Zulagenantrag rechtzeitig über deinen Anbieter stellen.
Die wichtigste Voraussetzung für die Riester-Förderung ist die Rentenversicherungspflicht. Du benötigst einen zertifizierten Altersvorsorgevertrag, stellst rechtzeitig einen Antrag auf Zulage und verwendest das Kapital nicht vorzeitig schädlich. Den Mindestbeitrag musst du einzahlen, um die volle Zulage zu erhalten.
Voraussetzungen für die Riester-Förderung
Du bist rentenversicherungspflichtig (z. B. als Arbeitnehmer, Bezieher von Arbeitslosengeld oder Krankengeld).
Du hast einen zertifizierten Altersvorsorgevertrag abgeschlossen.
Du stellst rechtzeitig einen Antrag auf Zulage über deinen Anbieter.
Du verwendest das angesparte Kapital nicht vorzeitig schädlich.
Du zahlst den Mindestbeitrag ein, um die volle Zulage zu erhalten.
08 · Fehler vermeiden
Typische Fehler bei der Riester-Rente vermeiden
Viele Sparer verlieren ihre Förderung durch Unwissenheit oder falsche Entscheidungen. Diese Fehler solltest du kennen, um dein Geld nicht zu gefährden.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung des Vertrags vor dem Rentenbeginn, um an das Kapital zu kommen. Das führt zur vollständigen Rückzahlung der Förderung.
Ein weiterer Fehler ist die Annahme, dass die Riester-Rente gleichzeitig mit der gesetzlichen Rente beginnt. Die beiden Zeitpunkte sind unabhängig voneinander. Auch die nachgelagerte Besteuerung wird oft nicht eingeplant. Wer den Mindestbeitrag nicht einzahlt, verliert Zulagen, und wer eine Gesamtauszahlung beantragt, ohne die Rückzahlung der Förderung zu bedenken, erlebt eine böse Überraschung.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung des Vertrags vor dem Rentenbeginn, um an das Kapital zu kommen. Das führt zur vollständigen Rückzahlung der Förderung. Plane außerdem die nachgelagerte Besteuerung ein und zahle den Mindestbeitrag, um Zulagen nicht zu verlieren.
Häufige Fehler im Umgang mit der Riester-Rente
09 · Hintergrund
Wie wird die Riester-Rente besteuert?
Die Riester-Rente folgt dem Prinzip der nachgelagerten Besteuerung. Das bedeutet, dass du in der Ansparphase Steuervorteile erhältst und dafür die Auszahlungen im Alter versteuern musst.
Während deiner Erwerbsphase sind die eingezahlten Beiträge durch die Riester-Förderung steuerfrei gestellt. Du kannst sie als Sonderausgaben absetzen und erhältst zusätzlich Zulagen.
In der Auszahlungsphase musst du sowohl die laufenden Rentenzahlungen als auch eine eventuelle Einmalauszahlung voll versteuern. Da dein Einkommen im Alter in der Regel geringer ist als während der Erwerbsphase, fällt der Steuersatz meist niedriger aus. Bei einer schädlichen Verwendung, etwa einer vollständigen Auszahlung vor dem Rentenbeginn, musst du nicht nur die Förderung zurückzahlen, sondern auch die in der Auszahlung enthaltenen Erträge versteuern.
Die Riester-Rente wird nachgelagert besteuert: Beiträge sind in der Ansparphase steuerfrei, Auszahlungen im Alter voll steuerpflichtig. Da dein Einkommen im Alter meist geringer ist, fällt der Steuersatz in der Regel niedriger aus. Bei einer schädlichen Verwendung musst du die Förderung zurückzahlen und die Erträge versteuern.
Während deiner Erwerbsphase sind die eingezahlten Beiträge durch die Riester-Förderung steuerfrei gestellt. Du kannst sie als Sonderausgaben absetzen und erhältst zusätzlich Zulagen.
In der Auszahlungsphase musst du sowohl die laufenden Rentenzahlungen als auch eine eventuelle Einmalauszahlung voll versteuern. Da dein Einkommen im Alter in der Regel geringer ist als während der Erwerbsphase, fällt der Steuersatz meist niedriger aus.
Bei einer schädlichen Verwendung, etwa einer vollständigen Auszahlung vor dem Rentenbeginn, musst du nicht nur die Förderung zurückzahlen, sondern auch die in der Auszahlung enthaltenen Erträge versteuern.
10 · Hintergrund
Welche Rolle spielt das Altersvorsorgedepot ab 2027?
Die Riester-Rente wird ab 2027 durch das neue Altersvorsorgedepot abgelöst oder ergänzt. Für bestehende Verträge ändert sich dadurch zunächst nichts.
Das Altersvorsorgedepot ist als Nachfolgeprodukt der Riester-Rente geplant. Es soll eine höhere Rendite durch Aktieninvestments ermöglichen und gleichzeitig staatlich gefördert werden. Ab 2027 wird die bisherige Riester-Rente durch das neue Altersvorsorgedepot abgelöst oder ergänzt.
Wenn du bereits einen Riester-Vertrag hast, bleibt dieser bestehen. Du kannst ihn weiterhin besparen und die vereinbarten Leistungen zum Rentenbeginn in Anspruch nehmen. Ein Wechsel in das neue Altersvorsorgedepot kann sinnvoll sein, wenn du von höheren Renditechancen profitieren möchtest. Prüfe jedoch genau, ob sich ein Wechsel für dich lohnt und welche Kosten entstehen.
Das Altersvorsorgedepot ist als Nachfolgeprodukt der Riester-Rente geplant und soll ab 2027 die bisherige Riester-Rente ablösen oder ergänzen. Bestehende Riester-Verträge bleiben unverändert bestehen. Ein Wechsel kann sinnvoll sein, wenn du von höheren Renditechancen profitieren möchtest.
Das Altersvorsorgedepot ist als Nachfolgeprodukt der Riester-Rente geplant. Es soll eine höhere Rendite durch Aktieninvestments ermöglichen und gleichzeitig staatlich gefördert werden.
Wenn du bereits einen Riester-Vertrag hast, bleibt dieser bestehen. Du kannst ihn weiterhin besparen und die vereinbarten Leistungen zum Rentenbeginn in Anspruch nehmen.
Ein Wechsel in das neue Altersvorsorgedepot kann sinnvoll sein, wenn du von höheren Renditechancen profitieren möchtest. Prüfe jedoch genau, ob sich ein Wechsel für dich lohnt und welche Kosten entstehen.
11 · Was gilt
Was gilt für Wohn-Riester?
Mit Wohn-Riester kannst du dein Riester-Kapital für die eigene Immobilie nutzen, ohne die Förderung zu verlieren. Die Rückzahlung erfolgt über ein fiktives Wohnförderkonto.
Erlaubt ist die Auszahlung für den Kauf oder Bau einer selbst genutzten Immobilie, für den barrierefreien Umbau oder für die energetische Sanierung.
Nicht erlaubt ist die Auszahlung für den Kauf einer vermieteten Immobilie oder einer Ferienwohnung. Auch die Auszahlung des Kapitals ohne Immobilienbezug ist nicht möglich, ohne die Förderung zu verlieren. Die Entschuldung einer selbst genutzten Immobilie ist dagegen erlaubt.
Mit Wohn-Riester kannst du dein Kapital für Kauf, Bau, barrierefreien Umbau oder energetische Sanierung einer selbst genutzten Immobilie nutzen. Nicht erlaubt ist der Kauf einer vermieteten Immobilie oder einer Ferienwohnung. Die Entschuldung einer selbst genutzten Immobilie ist erlaubt.
Erlaubt
Nicht erlaubt
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