Ratgeber · Versicherung
Private Krankenversicherung für Beamte: So sicherst du deine Beihilfe-Lücke richtig ab
Als Beamter bist du verpflichtet, dich krankenzuversichern. Die private Krankenversicherung für Beamte ergänzt deine Beihilfe passgenau und sichert den Teil der Gesundheitskosten ab, den dein Dienstherr nicht übernimmt.
10 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Rund 93 Prozent der Beamten sind privat krankenversichert.
- Die Öffnungsaktion garantiert dir auch mit Vorerkrankungen die Aufnahme in die PKV, wenn du den Antrag innerhalb von sechs Monaten nach der Verbeamtung stellst.
- Die pauschale Beihilfe einiger Bundesländer ist eine Alternative zur individuellen Beihilfe, die Entscheidung dafür ist aber in der Regel unwiderruflich.
- Dein PKV-Beitrag richtet sich nach deinem Restkostenanteil, deinem Alter und deinen gewünschten Leistungen, nicht nach deinem Einkommen.
01 · Grundlagen
Was ist die private Krankenversicherung für Beamte?
Die private Krankenversicherung für Beamte ist keine Vollversicherung im klassischen Sinn. Sie ist eine Restkostenversicherung, die exakt den Teil deiner Gesundheitskosten abdeckt, den die Beihilfe deines Dienstherrn nicht übernimmt.
Die private Krankenversicherung für Beamte funktioniert als passgenaue Ergänzung zur Beihilfe. Du sicherst damit nur den Anteil der Gesundheitskosten ab, den dein Dienstherr nicht übernimmt. Dadurch entsteht ein vollständiger Schutz, ohne dass du Leistungen doppelt bezahlst.
Der Versicherungsschutz lässt sich jederzeit an deinen aktuellen Beihilfesatz anpassen. Ändert sich deine Lebenssituation, etwa durch Nachwuchs oder einen Wechsel des Bundeslandes, kannst du den Tarif entsprechend umstellen. Die PKV ergänzt die Beihilfe zu 100 Prozent.
Für Beamte mit Vorerkrankungen oder Behinderung gibt es zu Beginn der Laufbahn eine Aufnahmegarantie. Diese sogenannte Öffnungsaktion stellt sicher, dass du nicht abgelehnt wirst. Voraussetzung ist, dass du den Antrag innerhalb von sechs Monaten nach der Verbeamtung stellst.
Kurz erklärt
Private Krankenversicherung für Beamte
Eine auf den Beihilfeanspruch zugeschnittene Krankenversicherung, die die verbleibenden Gesundheitskosten nach Abzug der Beihilfeleistungen übernimmt. Sie wird als Restkostenversicherung geführt und kann bei Änderungen des Beihilfesatzes angepasst werden.
Die PKV für Beamte ergänzt die staatliche Beihilfe zu 100 Prozent, sodass du als Beamter im Krankheitsfall nicht auf einem Teil der Kosten sitzen bleibst.
02 · Vergleich
Beihilfe und PKV: Wer übernimmt welche Kosten?
Die Beihilfe ist der Arbeitgeberzuschuss des Dienstherrn zu deinen Gesundheitskosten. Dein privater Tarif deckt nur die Lücke, die nach Abzug der Beihilfe übrig bleibt. Wie groß diese Lücke ist, hängt von deinem Beihilfebemessungssatz ab.
Die Beihilfe ist Teil deiner Besoldung und kostet dich keinen zusätzlichen Beitrag. Je nach Lebenssituation übernimmt sie zwischen 50 und 70 Prozent der beihilfefähigen Aufwendungen. Dein privater Tarif deckt die verbleibenden 30 bis 50 Prozent ab.
Der Beihilfesatz steigt, wenn du verheiratet bist oder Kinder hast. Dadurch sinkt dein Restkostenanteil und damit auch der Beitrag für deine private Krankenversicherung. Die Beihilfe kann bis zu 70 Prozent der Kosten übernehmen.
Die Beihilfe folgt einem gesetzlich festgelegten Katalog beihilfefähiger Aufwendungen. Deine PKV kann darüber hinausgehen und Leistungen einschließen, die die Beihilfe nicht kennt. Dazu gehören je nach Tarif Chefarztbehandlung, Einbettzimmer oder Heilpraktikerleistungen.
| Beihilfe | Private Krankenversicherung | |
|---|---|---|
| Kostenübernahme | Je nach Beihilfesatz 50 bis 70 Prozent der beihilfefähigen Aufwendungen | Restkostenanteil, passend zum Beihilfesatz |
| Anpassung | Ändert sich bei Familienstand, Kinderzahl oder Bundeslandwechsel | Kann bei Änderung des Beihilfesatzes flexibel angepasst werden |
03 · Schritt für Schritt
So funktioniert die Öffnungsaktion für Beamte mit Vorerkrankungen
Die Öffnungsaktion, oft Öffnungsklausel genannt, ist eine freiwillige Selbstverpflichtung der privaten Krankenversicherer. Sie stellt sicher, dass du als Beamter auch mit Vorerkrankungen oder Behinderung zu Beginn deiner Laufbahn eine PKV bekommst.
Die Öffnungsaktion ist eine freiwillige Selbstverpflichtung der privaten Krankenversicherer. Sie gilt für Beamte auf Lebenszeit, auf Probe und seit 2019 auch für Beamte in der Ausbildung. Auch deine engsten Angehörigen können von dieser Regelung profitieren.
Du musst den Antrag innerhalb eines halben Jahres nach der Verbeamtung stellen. Nur dann greift der Kontrahierungszwang, der die Versicherer zur Aufnahme verpflichtet. Innerhalb von sechs Monaten nach der Verbeamtung hast du Anspruch auf Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung.
Im Rahmen der Öffnungsaktion darf dich kein teilnehmendes Unternehmen wegen Vorerkrankungen oder einer Behinderung ablehnen. Du erhältst einen Basisschutz, der auf deine Beihilfe abgestimmt ist. Die Leistungen entsprechen dem üblichen Standard der privaten Krankenversicherung.
Verbeamtung abwarten
Die Öffnungsaktion gilt für alle Beamten auf Lebenszeit, auf Probe und seit 2019 auch für Beamte in der Ausbildung. Voraussetzung ist, dass deine Verbeamtung wirksam geworden ist.
Antrag innerhalb von sechs Monaten stellen
Du musst deinen Antrag auf Aufnahme in die PKV innerhalb eines halben Jahres nach der Verbeamtung stellen. Nur dann greift der Kontrahierungszwang der Versicherer.
Keine Gesundheitsprüfung
Im Rahmen der Öffnungsaktion darf der Versicherer dich nicht wegen Vorerkrankungen ablehnen. Du erhältst einen Basistarif mit einem Leistungsumfang, der dem der gesetzlichen Krankenversicherung entspricht.
Angehörige einbeziehen
Auch deine engsten Angehörigen können von der Öffnungsaktion profitieren, wenn sie selbst beihilfeberechtigt sind und die Fristen einhalten.
04 · Vergleich
Pauschale Beihilfe oder individuelle Beihilfe mit PKV?
Mehrere Bundesländer bieten ihren Beamten eine pauschale Beihilfe an. Dabei übernimmt der Dienstherr die Hälfte des GKV-Beitrags, wenn du dich freiwillig gesetzlich versicherst. Diese Wahl ist in der Regel endgültig.
Mehrere Bundesländer bieten eine pauschale Beihilfe an. Dabei übernimmt der Dienstherr die Hälfte deines Beitrags zur gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Option gibt es in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.
Die Entscheidung für die pauschale Beihilfe ist in der Regel unwiderruflich. Ein späterer Wechsel zur individuellen Beihilfe mit privater Krankenversicherung ist dann ausgeschlossen. Die Wahl der pauschalen Beihilfe bindet dich dauerhaft an die gesetzliche Krankenversicherung.
Bei der individuellen Beihilfe mit PKV profitierst du von privatärztlichen Leistungen und einem Tarif, der sich an deinen Beihilfesatz anpasst. Steigt deine Beihilfe auf bis zu 70 Prozent, sinkt dein PKV-Beitrag entsprechend. Die pauschale Beihilfe bietet diese Flexibilität nicht.
| Pauschale Beihilfe + GKV | Individuelle Beihilfe + PKV | |
|---|---|---|
| Beitragszuschuss | Hälfte des GKV-Beitrags | Beihilfe deckt 50 bis 70 Prozent der beihilfefähigen Kosten, PKV den Rest |
| Flexibilität | Entscheidung in der Regel unwiderruflich, späterer Wechsel zur PKV ausgeschlossen | Tarif kann bei Änderung des Beihilfesatzes angepasst werden |
| Angeboten in | Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Allen Bundesländern, da die individuelle Beihilfe bundesweit gilt |
| Verfassungsrechtliche Bewertung | Gutachten sieht gravierende verfassungsrechtliche Bedenken im Hinblick auf Art. 33 Abs. 5 GG | Kernbestandteil der beamtenrechtlichen Fürsorge, bewährtes duales System |
05 · Was gilt
Welche Leistungen deckt die private Krankenversicherung für Beamte ab?
Der Leistungsumfang deiner PKV hängt vom gewählten Tarif ab. Grundsätzlich gilt: Die PKV übernimmt den Teil der Kosten, den die Beihilfe nicht zahlt. Darüber hinaus kannst du Zusatzleistungen vereinbaren, die über den Beihilfestandard hinausgehen.
Deine PKV übernimmt die Restkosten für ärztliche und zahnärztliche Behandlungen nach Abzug der Beihilfe. Auch Krankenhausaufenthalte, Arzneimittel, Heilmittel wie Physiotherapie und Hilfsmittel wie Sehhilfen sind abgedeckt. Psychotherapie gehört ebenfalls zum Leistungsumfang.
Zusätzlich kannst du Leistungen vereinbaren, die über den Beihilfestandard hinausgehen. Dazu zählen Chefarztbehandlung, Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und Behandlungen durch Heilpraktiker. Die PKV übernimmt den Restkostenanteil, den die Beihilfe nicht zahlt.
Nicht automatisch abgedeckt sind Kosten, die die Beihilfe bereits vollständig übernimmt. Auch nicht beihilfefähige Aufwendungen musst du selbst tragen, sofern sie nicht ausdrücklich im Tarif eingeschlossen sind. Prüfe daher genau, welche Zusatzleistungen dein Tarif enthält.
Übernimmt die PKV
Übernimmt die PKV nicht automatisch
06 · Kosten
Was kostet die private Krankenversicherung für Beamte?
Dein Beitrag zur PKV richtet sich nach deinem Restkostenanteil, deinem Eintrittsalter und dem gewünschten Leistungsumfang. Anders als in der GKV spielt dein Einkommen keine Rolle für die Beitragshöhe.
Dein Beitrag hängt von deinem Eintrittsalter, dem gewünschten Leistungsumfang und deinem Restkostenanteil ab. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung spielt dein Einkommen keine Rolle. Ein höherer Beihilfesatz senkt deinen Beitrag spürbar.
Für Beamtenanwärter im Alter von 25 Jahren mit 50 Prozent Beihilfe liegen die monatlichen Beiträge typischerweise zwischen 80 und 150 Euro. Ein 35-jähriger Beamter ohne Kinder zahlt bei gleichem Beihilfesatz etwa 200 bis 350 Euro. Mit zunehmendem Eintrittsalter steigt der Beitrag deutlich an.
Ein 45-jähriger Beamter mit 70 Prozent Beihilfe und Kindern kommt auf 150 bis 280 Euro monatlich. Bei einem 55-jährigen Beamten mit 50 Prozent Beihilfe und hohem Tarif können es 400 bis 650 Euro sein. Diese Spannen sind Schätzwerte und hängen vom konkreten Tarif ab.
07 · Im Vertrag
Wichtige Klauseln und Bedingungen in der PKV für Beamte
In den Versicherungsbedingungen der privaten Krankenversicherung für Beamte begegnen dir einige Fachbegriffe, die du kennen solltest. Sie entscheiden darüber, wie flexibel dein Tarif ist und welche Rechte du hast.
Die Öffnungsklausel garantiert dir zu Beginn deiner Laufbahn die Aufnahme auch mit Vorerkrankungen. Sie ist eine freiwillige Selbstverpflichtung der Versicherer und gilt nur bei Antragstellung innerhalb von sechs Monaten nach der Verbeamtung. Seit 2019 gilt sie auch für Beamte in der Ausbildung.
Ein Beihilfeergänzungstarif schließt genau die Lücke zwischen Beihilfe und tatsächlichen Gesundheitskosten. Er wird an deinen individuellen Beihilfesatz angepasst und kann bei Änderungen ohne erneute Gesundheitsprüfung umgestellt werden. Alterungsrückstellungen sorgen dafür, dass deine Beiträge im Alter bezahlbar bleiben.
Die Alterungsrückstellungen sind ein zentraler Stabilitätsfaktor. Der Versicherer bildet Rücklagen, um Beitragssteigerungen im Alter abzufedern. Achte bei der Tarifwahl auf die Höhe dieser Rückstellungen, denn sie beeinflussen deine langfristige Beitragsentwicklung.
Fachbegriffe in der PKV für Beamte
08 · Checkliste
Checkliste: Das solltest du vor dem Abschluss prüfen
Bevor du dich für einen Tarif entscheidest, lohnt sich ein genauer Blick auf die Vertragsbedingungen. Diese Punkte helfen dir, einen Tarif zu finden, der zu deiner Lebenssituation passt.
Bevor du einen Tarif abschließt, solltest du einige Punkte sorgfältig prüfen. Die folgenden Fragen helfen dir, einen Vertrag zu finden, der zu deiner Lebenssituation und deinem Beihilfesatz passt.
- Passt der Tarif exakt zu deinem aktuellen Beihilfesatz?
- Lässt sich der Tarif bei Änderung des Beihilfesatzes ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen?
- Sind Leistungen wie Chefarztbehandlung, Einbettzimmer oder Heilpraktiker enthalten, wenn du sie wünschst?
- Wie hoch sind die Alterungsrückstellungen des Anbieters?
- Gibt es eine Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit?
- Sind Zahnbehandlungen und Zahnersatz in ausreichender Höhe abgesichert?
- Gilt der Versicherungsschutz auch bei Auslandsaufenthalten?
- Wie sind die Wartezeiten für bestimmte Leistungen geregelt?
Prüfe vor allem die Anpassungsmöglichkeiten bei Änderungen deines Beihilfesatzes. Diese Flexibilität ist entscheidend, weil sich deine Lebenssituation im Laufe der Beamtenlaufbahn mehrfach ändern kann.
Prüfpunkte für die PKV für Beamte
Passt der Tarif exakt zu deinem aktuellen Beihilfesatz?
Lässt sich der Tarif bei Änderung des Beihilfesatzes ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen?
Sind Leistungen wie Chefarztbehandlung, Einbettzimmer oder Heilpraktiker enthalten, wenn du sie wünschst?
Wie hoch sind die Alterungsrückstellungen des Anbieters?
Gibt es eine Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit?
Sind Zahnbehandlungen und Zahnersatz in ausreichender Höhe abgesichert?
Gilt der Versicherungsschutz auch bei Auslandsaufenthalten?
Wie sind die Wartezeiten für bestimmte Leistungen geregelt?
09 · Fehler vermeiden
Typische Fehler bei der Wahl der PKV für Beamte
Die Entscheidung für eine private Krankenversicherung ist langfristig. Einige Fehler lassen sich vermeiden, wenn du sie vor dem Abschluss kennst.
Ein häufiger Fehler ist, die Öffnungsaktion zu verpassen. Wer den Antrag nicht innerhalb von sechs Monaten nach der Verbeamtung stellt, verliert den Anspruch auf Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung. Danach können Vorerkrankungen zu Ablehnungen oder Risikozuschlägen führen.
Die pauschale Beihilfe wird oft unterschätzt. Sie ist in der Regel unwiderruflich und schließt einen späteren Wechsel zur individuellen Beihilfe mit PKV aus. Die Entscheidung für die pauschale Beihilfe ist eine Einbahnstraße.
Ein weiterer Fehler ist, nur auf den Preis zu schauen. Ein sehr günstiger Tarif kann Lücken im Leistungsumfang haben, die im Krankheitsfall teuer werden. Prüfe auch den Beihilfesatz genau, denn ein Tarif für 50 Prozent Beihilfe passt nicht, wenn dir 70 Prozent zustehen.
Fehler, die du vermeiden solltest
10 · Hintergrund
Private Krankenversicherung für Beamte: So triffst du die richtige Entscheidung
Die Wahl zwischen individueller Beihilfe mit PKV und pauschaler Beihilfe mit GKV ist eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen deiner Beamtenlaufbahn. Beide Wege haben unterschiedliche Konsequenzen für deinen Versicherungsschutz und deine Beiträge.
Die private Krankenversicherung für Beamte ist traditionell die erste Wahl: Rund 93 Prozent der Beamten sind privat versichert. Das liegt vor allem daran, dass die PKV passgenau auf die Beihilfe zugeschnitten ist und du nur den Restkostenanteil absichern musst. Je nach Lebenssituation steigt die individuelle Beihilfe auf bis zu 70 Prozent, wodurch dein PKV-Beitrag entsprechend sinkt.
Die pauschale Beihilfe einiger Bundesländer ist eine Alternative, die du sorgfältig abwägen solltest. Sie zahlt die Hälfte deines GKV-Beitrags, bindet dich aber dauerhaft an die gesetzliche Krankenversicherung. Ein späterer Wechsel zur Kombination aus individueller Beihilfe und PKV ist in der Regel nicht mehr möglich. Für junge Beamte kann das eine Sackgasse sein, deren Nachteile oft erst später sichtbar werden.
Unabhängig von deiner Entscheidung gilt: Prüfe deinen Beihilfesatz, vergleiche die Leistungen und achte auf flexible Anpassungsmöglichkeiten. Die Öffnungsaktion garantiert dir den Einstieg in die PKV auch mit Vorerkrankungen, wenn du die Frist von sechs Monaten nach der Verbeamtung einhältst. So sicherst du dich von Beginn an umfassend ab.
Häufige Fragen
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