Ratgeber · Versicherung
Private Krankenversicherung für Auszubildende: Wann sie möglich ist und was du wissen musst
Mit Beginn deiner Ausbildung bist du in der Regel gesetzlich versichert. Eine private Krankenversicherung für Auszubildende kommt nur in wenigen Ausnahmefällen infrage, die du kennen solltest.
11 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Auszubildende mit sozialversicherungspflichtigem Gehalt sind in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig.
- Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist nur bei einer Beschäftigung ohne Arbeitsentgelt oder im zweiten Bildungsweg möglich.
- Die Familienversicherung endet mit Beginn einer bezahlten Ausbildung.
- Für Beamtenanwärter ergänzt eine private Krankenversicherung den Beihilfeanspruch.
01 · Was gilt
Was gilt für deine Krankenversicherung zu Beginn der Ausbildung?
Der Start deiner Ausbildung ändert deinen Versicherungsstatus. Die kostenlose Familienversicherung über deine Eltern endet, sobald du eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnimmst.
Mit deinem ersten Gehalt als Auszubildende oder Auszubildender wirst du in der Regel versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das gilt immer dann, wenn dein Arbeitsentgelt über der Geringfügigkeitsgrenze von 603 Euro im Monat liegt und du unter der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 Euro im Jahr bleibst.
Anders sieht es bei einer Beschäftigung ohne Arbeitsentgelt aus. Hier kannst du dich von der Versicherungspflicht befreien lassen und dich privat versichern. Auch Auszubildende im zweiten Bildungsweg, die einen nach dem BAföG förderungsfähigen Abschnitt absolvieren, haben diese Möglichkeit.
Beim Bundesfreiwilligendienst zählen Taschengeld und Sachbezüge wie Verpflegung oder Unterkunft als Arbeitsentgelt. Damit bist du als Freiwillige oder Freiwilliger versicherungspflichtig, eine Befreiung ist nicht möglich. Freiwillig Wehrdienstleistende haben dagegen Anspruch auf unentgeltliche truppenärztliche Versorgung und benötigen keine eigene Krankenversicherung.
Versicherungspflichtig in der GKV
Nicht versicherungspflichtig
02 · Was gilt
Wann können Auszubildende in die private Krankenversicherung wechseln?
Für die meisten Auszubildenden ist die private Krankenversicherung nicht zugänglich. Der Gesetzgeber hat für Arbeitnehmer in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis eine hohe Verdienstgrenze festgesetzt.
Für die meisten Auszubildenden bleibt die private Krankenversicherung verschlossen. Wer in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis steht, muss die Jahresarbeitsentgeltgrenze von 77.400 Euro brutto überschreiten, um sich privat versichern zu dürfen. Das erreichen Auszubildende mit ihrer Vergütung in aller Regel nicht.
Zwei Ausnahmen eröffnen dir dennoch den Zugang zur PKV. Bei einer Beschäftigung ohne Arbeitsentgelt kannst du dich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Gleiches gilt für Auszubildende des zweiten Bildungswegs, die einen BAföG-geförderten Ausbildungsabschnitt durchlaufen.
Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter im Vorbereitungsdienst haben eine Sonderstellung. Sie werden in der Regel zu Beamten auf Widerruf berufen und erwerben einen Beihilfeanspruch. Diesen ergänzen sie mit einer privaten Krankenversicherung, die den nicht von der Beihilfe abgedeckten Teil der Krankheitskosten übernimmt.
PKV möglich
PKV nicht möglich
03 · Kosten
Gesetzliche Krankenversicherung für Auszubildende: So setzt sich dein Beitrag zusammen
In der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen Auszubildende Beiträge abhängig von ihrer Ausbildungsvergütung. Der Arbeitgeber übernimmt die Hälfte des Beitrags.
Dein Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung hängt direkt von deiner Ausbildungsvergütung ab. Der allgemeine Beitragssatz liegt bei 14,6 Prozent, hinzu kommt der kassenindividuelle Zusatzbeitrag. Dein Ausbildungsbetrieb übernimmt jeweils die Hälfte.
Bei einer monatlichen Bruttovergütung von 750 Euro im zweiten Lehrjahr ergibt sich folgende Rechnung: Der Sockelbeitrag für die Krankenversicherung beträgt 7,3 Prozent, also 54,75 Euro. Bei einem Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent trägst du als Arbeitnehmeranteil 0,5 Prozent, das sind weitere 3,75 Euro.
Für die Pflegeversicherung fallen 3,4 Prozent des Einkommens an, bei Kinderlosen ab 23 Jahren 4,0 Prozent. Dein Anteil liegt bei der Hälfte, also 1,7 Prozent beziehungsweise 12,75 Euro. Insgesamt zahlst du damit 71,25 Euro monatlich für Kranken- und Pflegeversicherung. Liegt dein Einkommen unter 325 Euro im Monat, übernimmt der Arbeitgeber den kompletten Krankenversicherungsbeitrag.
Monatliche Beiträge bei 750 Euro Bruttovergütung
04 · Vergleich
Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung für Auszubildende
Die beiden Systeme unterscheiden sich grundlegend in der Beitragsberechnung und den Leistungen. Für Auszubildende ist die gesetzliche Krankenversicherung in der Regel die einzige Option.
In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich dein Beitrag nach dem Einkommen, in der privaten Krankenversicherung nach Alter und Gesundheitszustand. Für Auszubildende bedeutet das konkret: In der GKV zahlst du bei 750 Euro brutto und 1,7 Prozent Zusatzbeitrag 61,13 Euro im Monat, in der PKV beginnen die Beiträge bei rund 174 Euro monatlich.
Auch bei der Arztwahl gibt es Unterschiede. In der GKV bist du auf Ärztinnen und Ärzte mit Kassenzulassung sowie die nächstgelegene Klinik beschränkt. Die PKV bietet dir freie Arzt- und Klinikwahl. Bei Medikamenten erstattet die GKV nur verschreibungspflichtige Präparate und verlangt eine Zuzahlung von 5 bis 10 Euro, während die PKV die vollen Kosten übernimmt.
Die Leistungen der GKV sind gesetzlich vorgeschrieben und für alle Versicherten gleich. In der PKV stellst du deinen Leistungsumfang individuell zusammen, was höhere Flexibilität bedeutet, aber auch höhere Kosten verursacht.
| Gesetzliche Krankenversicherung | Private Krankenversicherung | |
|---|---|---|
| Beitragsberechnung | Abhängig vom Einkommen | Abhängig von Alter und Gesundheitszustand |
| Monatlicher Beitrag für Azubis | 61,13 EUR bei 750 EUR brutto und 1,7 % Zusatzbeitrag | Ab rund 174 EUR im Monat |
| Arzt- und Klinikwahl | Ärzte mit Kassenzulassung, nächstgelegene Klinik | Frei wählbar |
| Leistungen | Gesetzlich vorgeschrieben | Individuell wählbar |
| Medikamente | Kostenerstattung nur für verschreibungspflichtige Medikamente plus Zuzahlung von 5 bis 10 EUR | Volle Kostenerstattung |
05 · Checkliste
Sparpotenzial in der gesetzlichen Krankenversicherung: Bonusprogramme und Wahltarife
Auch in der gesetzlichen Krankenversicherung kannst du deinen Beitrag senken oder Prämien erhalten. Bonusprogramme und Wahltarife belohnen gesundheitsbewusstes Verhalten.
Viele Krankenkassen belohnen gesundheitsbewusstes Verhalten mit Bonuszahlungen. Dazu zählen die Mitgliedschaft im Fitnessstudio oder Sportverein, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und die Teilnahme an Gesundheitskursen.
Mit Wahltarifen vereinbarst du einen Selbstbehalt und trägst Krankheitskosten bis zu einer bestimmten Summe selbst. Dafür erhältst du finanzielle Vorteile. Prämien von mehreren hundert Euro sind möglich, wenn du eine bestimmte Zeit lang keine Leistungen deiner Krankenkasse in Anspruch nimmst.
Der größte Hebel ist der Krankenkassenwechsel. Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag schwankt zwischen 0,9 und 2,7 Prozent. Bei einer Ausbildungsvergütung von 750 Euro macht das auf das Jahr gerechnet einen Unterschied von rund 80 Prozent aus.
Möglichkeiten zur Beitragsoptimierung in der GKV
Bonusprogramme: Prämien für Fitnessstudio-Mitgliedschaft, Sportverein, Vorsorgeuntersuchungen oder Gesundheitskurse
Wahltarife mit Selbstbehalt: Kosten bis zu einer vereinbarten Summe selbst tragen und dafür finanzielle Vorteile erhalten
Wahltarife ohne Leistungsbezug: Prämien von mehreren hundert Euro, wenn du eine bestimmte Zeit lang keine Kostenerstattungen beanspruchst
Krankenkassenwechsel: Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag schwankt zwischen 0,9 und 2,7 %
06 · Schritt für Schritt
Krankenkassenwechsel während der Ausbildung: So gehst du vor
Ein Wechsel der Krankenkasse kann sich lohnen, wenn deine Kasse den Zusatzbeitrag erhöht oder Leistungen kürzt. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zum Monatsende.
Auch nach einer Mitgliedschaft von mindestens 12 Monaten steht dir der Wechsel frei. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zum Monatsende.
Vergleiche zunächst die Zusatzbeiträge der Krankenkassen. Der Unterschied kann bei einer Ausbildungsvergütung von 750 Euro auf das Jahr gerechnet rund 80 Prozent ausmachen. Wähle dann die Kasse mit dem für dich passenden Beitrag und beantrage dort deine Mitgliedschaft.
Ein Kündigungsschreiben an deine alte Kasse ist nicht nötig. Die neu gewählte Krankenkasse informiert den alten Versicherer über den Wechsel und übernimmt die Formalitäten für dich.
Wechselgrund prüfen
Ein Wechsel ist möglich, wenn du mindestens 12 Monate Mitglied warst, deine Kasse den Beitrag erhöht ohne Leistungen zu verbessern, oder Leistungen kürzt.
Neue Krankenkasse wählen
Vergleiche die Zusatzbeiträge der Krankenkassen. Der Unterschied kann bei einer Ausbildungsvergütung von 750 Euro auf das Jahr gerechnet rund 80 Prozent ausmachen.
Mitgliedschaft beantragen
Du musst kein Kündigungsschreiben an deine alte Kasse schicken. Die neu gewählte Krankenkasse informiert den alten Versicherer über den Wechsel.
07 · Im Vertrag
Beamtenanwärter: Private Krankenversicherung ergänzt den Beihilfeanspruch
Wer sich im Vorbereitungsdienst auf eine Beamtenlaufbahn befindet, erwirbt einen Beihilfeanspruch. Die Beihilfe übernimmt einen prozentualen Anteil der Krankheitskosten, den Rest deckt eine private Krankenversicherung ab.
Wer sich im Vorbereitungsdienst auf eine Beamtenlaufbahn befindet, wird in der Regel zum Beamten auf Widerruf berufen. Damit erwirbst du einen Beihilfeanspruch gegenüber deinem Dienstherrn. Die Beihilfe ist eine prozentuale Beteiligung des Bundes oder des Landes an den Kosten deiner medizinischen Versorgung.
Die Höhe der Beihilfe variiert je nach Dienstherr und Familienstand. Den Teil der Krankheitskosten, den die Beihilfe nicht übernimmt, deckst du mit einer privaten Krankenversicherung ab. Für Beamtenanwärter gibt es spezielle Tarife, die auf den Beihilfeanspruch abgestimmt sind.
Frage bei deinem Dienstherrn oder deiner Ausbildungsbeauftragten nach, ob und in welcher Höhe du Anspruch auf Beihilfe hast. Erst dann lässt sich der passende private Krankenversicherungsschutz zusammenstellen.
Wichtige Begriffe für Beamtenanwärter
08 · Grundlagen
Anwartschaftsversicherung: Private Krankenversicherung für später sichern
Wenn du vor der Ausbildung privat versichert warst und nun in die gesetzliche Krankenversicherung wechselst, kannst du deine Rechte aus dem PKV-Vertrag wahren. Eine Anwartschaftsversicherung macht den späteren Wiedereinstieg ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich.
Eine Anwartschaftsversicherung erhält deine Ansprüche aus dem bestehenden Vertrag und der privaten Pflegepflichtversicherung, während der Versicherungsschutz unterbrochen ist.
Nach Ablauf der Unterbrechungszeit wird der volle Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten wiederhergestellt. Das ist besonders wertvoll, wenn sich dein Gesundheitszustand während der Ausbildung verschlechtert hat und du sonst keinen PKV-Vertrag mehr zu den ursprünglichen Konditionen bekämst.
Die Anwartschaftsversicherung ist sinnvoll für ursprünglich privat Versicherte, die später in die PKV zurückkehren möchten. Auch freiwillig Wehrdienstleistende, die ursprünglich privat versichert waren, sollten für die Dauer ihres Dienstes eine Anwartschaftsversicherung oder Ruhensvereinbarung abschließen. Die Beiträge werden auf Antrag im Rahmen der Unterhaltssicherung erstattet.
Kurz erklärt
Anwartschaftsversicherung
Eine Anwartschaftsversicherung erhält deine Rechte aus dem bestehenden PKV-Vertrag und der privaten Pflegepflichtversicherung, wenn der Versicherungsschutz unterbrochen wird. Nach Ablauf der Unterbrechungszeit wird der volle Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung und Wartezeiten wiederhergestellt.
Sie ist sinnvoll für ursprünglich privat Versicherte, die während der Ausbildung versicherungspflichtig in der GKV werden und später in die PKV zurückkehren möchten.
09 · Checkliste
Private Zusatzversicherungen für Auszubildende in der GKV
Auch wenn du gesetzlich versichert bist, kannst du deinen Schutz mit privaten Zusatzversicherungen erweitern. Diese decken Leistungen ab, die die GKV nicht oder nur teilweise übernimmt.
Die gesetzlichen Krankenkassen bieten oft nicht mehr als eine gute Grundversorgung.
- Eine Krankenhauszusatzversicherung sichert dir Chefarztbehandlung und die Unterkunft im Ein- oder Zweibettzimmer.
- Eine Zahnzusatzversicherung übernimmt Leistungen für Zahnersatz und Zahnbehandlung bis zu 100 Prozent.
- Eine ambulante Zusatzversicherung erstattet Kosten für Brillen, Hörgeräte, nicht verschreibungspflichtige Medikamente, Heilmittel und Vorsorgeuntersuchungen.
- Eine private Pflegezusatzversicherung ergänzt die gesetzliche Pflegeversicherung um eine Pflegekostenergänzungsversicherung und ein Pflegetagegeld.
Welche Zusatzversicherung für dich sinnvoll ist, hängt von deinem Bedarf und deinem Budget ab. Prüfe vor dem Abschluss, welche Leistungen deine gesetzliche Krankenkasse bereits übernimmt und wo echte Versorgungslücken bestehen.
Sinnvolle private Zusatzversicherungen für Auszubildende
Krankenhauszusatzversicherung: Chefarztbehandlung und Unterkunft im Ein- oder Zweibettzimmer
Zahnzusatzversicherung: Leistungen für Zahnersatz und Zahnbehandlung bis zu 100 Prozent
Ambulante Zusatzversicherung: Brillen, Hörgeräte, nicht verschreibungspflichtige Medikamente, Heilmittel und Vorsorgeuntersuchungen
Private Pflegezusatzversicherung: Pflegekostenergänzungsversicherung und Pflegetagegeld
10 · Was gilt
Versicherungspflicht in der Ausbildung: Diese Grenzen gelten 2026
Zwei Einkommensgrenzen bestimmen deinen Versicherungsstatus. Die Geringfügigkeitsgrenze und die Versicherungspflichtgrenze werden jährlich angepasst.
Die Geringfügigkeitsgrenze liegt bei 603 Euro im Monat. Wer darüber verdient und unter der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 Euro im Jahr bleibt, ist in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig.
Verdienst du weniger als 603 Euro im Monat, gilt deine Beschäftigung als geringfügig. In diesem Fall gelten andere Regeln für die Krankenversicherung. Überschreitest du die Jahresarbeitsentgeltgrenze von 77.400 Euro, bist du versicherungsfrei und kannst dich privat versichern.
Eine Beschäftigung ohne Arbeitsentgelt fällt aus diesem Raster heraus. Hier kannst du dich unabhängig von der Höhe des Einkommens von der Versicherungspflicht befreien lassen und in die private Krankenversicherung wechseln.
Versicherungspflichtig in der GKV
Nicht versicherungspflichtig
11 · Fehler vermeiden
Private Krankenversicherung für Auszubildende: Kostenfalle oder sinnvolle Option?
Die private Krankenversicherung erscheint mit umfassenden Leistungen attraktiv. Für Auszubildende ist sie jedoch mit hohen Kosten verbunden, die sie in der Regel allein tragen müssen.
Für Auszubildende ist sie jedoch mit erheblichen Kosten verbunden. Die Beiträge beginnen bei rund 174 Euro im Monat und liegen damit deutlich über dem GKV-Beitrag, der bei einer Vergütung von 750 Euro brutto nur 61,13 Euro beträgt.
Hinzu kommt: Während dein Ausbildungsbetrieb die Hälfte des GKV-Beitrags übernimmt, musst du den PKV-Beitrag in der Regel vollständig selbst zahlen. Für die meisten Auszubildenden ist die PKV zudem rechtlich nicht zugänglich, da sie die Jahresarbeitsentgeltgrenze von 77.400 Euro nicht erreichen.
Bedenke auch die langfristigen Folgen. Ein Wechsel in die PKV ist später nur schwer rückgängig zu machen, da die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung an enge Voraussetzungen geknüpft ist. Wer einmal privat versichert ist, bleibt es in der Regel ein Leben lang.
Das solltest du vor einem Wechsel in die PKV bedenken
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