Ratgeber · Versicherung
Pflegezusatzversicherung Kosten: Was du für die Absicherung im Pflegefall zahlst
Die Kosten einer Pflegezusatzversicherung hängen von deinem Eintrittsalter, deinem Gesundheitszustand und der Höhe des vereinbarten Pflegetagegelds ab. Entscheidend ist nicht nur der Monatsbeitrag, sondern ob die Leistung im Pflegefall deine Versorgungslücke tatsächlich deckt.
10 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung deckt nur einen Teil der Pflegekosten, im Pflegeheim bleibt ein Eigenanteil von durchschnittlich über 3.000 Euro monatlich.
- Die Pflegetagegeldversicherung ist die gängigste Form und zahlt im Pflegefall einen festen Betrag zur freien Verfügung.
- Dein Beitrag richtet sich vor allem nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand und gewünschter Leistungshöhe.
- Staatlich geförderte Tarife (Förderpflege) sind oft günstiger, haben aber regelmäßig schwächere Vertragsbedingungen.
01 · Kosten
Was kostet eine Pflegezusatzversicherung?
Die Beiträge für eine private Pflegezusatzversicherung sind individuell und lassen sich nicht pauschal beziffern. Sie werden von drei Faktoren bestimmt: deinem Alter bei Vertragsabschluss, deinem Gesundheitszustand und der Höhe des versicherten Pflegetagegelds.
Dein Monatsbeitrag wird vor allem durch dein Eintrittsalter bestimmt. Je später du abschließt, desto teurer wird der Vertrag, weil das Risiko einer Pflegebedürftigkeit mit jedem Lebensjahr steigt. Auch dein Gesundheitszustand fließt direkt in die Kalkulation ein.
Die Höhe des vereinbarten Pflegetagegelds ist der zweite große Hebel. Ein Tagessatz von 30 Euro kostet dich als gesunde Person mit 30 Jahren oft nur zwischen 15 und 25 Euro im Monat. Mit 60 Jahren und einem Tagessatz von 80 Euro kannst du dagegen mit Beiträgen von 100 bis 160 Euro rechnen.
Vorerkrankungen können den Beitrag deutlich erhöhen oder sogar zur Ablehnung führen. Die genannten Spannen sind Schätzwerte, da jeder Versicherer seine eigene Tarifkalkulation verwendet.
- Dein Alter bei Vertragsabschluss ist der wichtigste Kostenfaktor.
- Ein höheres Pflegetagegeld führt zu einem proportional höheren Beitrag.
- Risikozuschläge wegen Vorerkrankungen verteuern den Vertrag dauerhaft.
02 · Vergleich
Pflegekosten und die Versorgungslücke der Pflegepflichtversicherung
Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung zahlt festgelegte Beträge je nach Pflegegrad, deckt aber die tatsächlichen Kosten oft nicht. Die Differenz musst du als Eigenanteil selbst tragen.
Im Pflegegrad 2 sind es 805 Euro, im Pflegegrad 5 bereits 2.096 Euro pro Monat. Diese Leistungen decken die tatsächlichen Heimkosten aber bei weitem nicht.
In Pflegeheimen zahlen Bewohner der Grade 2 bis 5 einen einheitlichen Eigenanteil, da die Heime einen für alle gleichen Betrag berechnen. Dieser Eigenanteil liegt durchschnittlich bei etwa 1.500 Euro pro Monat, ohne Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Rechnest du diese hinzu, kommst du schnell auf einen monatlichen Gesamtbetrag von über 3.000 Euro.
Die Versorgungslücke ist im stationären Bereich für alle Pflegegrade ab Stufe 2 nahezu identisch. Deshalb sollte deine private Zusatzversicherung im Heim ab Pflegegrad 2 einen einheitlich hohen Betrag leisten.
- Pflegegrad 2: 805 Euro gesetzliche Leistung, ca. 1.500 Euro Eigenanteil.
- Pflegegrad 3: 1.319 Euro gesetzliche Leistung, ca. 1.500 Euro Eigenanteil.
- Pflegegrad 4: 1.855 Euro gesetzliche Leistung, ca. 1.500 Euro Eigenanteil.
- Pflegegrad 5: 2.096 Euro gesetzliche Leistung, ca. 1.500 Euro Eigenanteil.
| Pflegegrad 2 | Pflegegrad 3 | Pflegegrad 4 | Pflegegrad 5 | |
|---|---|---|---|---|
| Gesetzliche Leistung pro Monat | 805 EUR | 1.319 EUR | 1.855 EUR | 2.096 EUR |
| Durchschnittlicher Eigenanteil pro Monat | ca. 1.500 EUR | ca. 1.500 EUR | ca. 1.500 EUR | ca. 1.500 EUR |
03 · Vergleich
Pflegetagegeldversicherung oder Pflegekostenversicherung?
Beide Formen schließen die Versorgungslücke, unterscheiden sich aber in der Auszahlung. Die Wahl hängt davon ab, ob du frei über das Geld verfügen willst oder eine Erstattung der tatsächlichen Kosten bevorzugst.
Die Pflegetagegeldversicherung ist die am häufigsten gewählte Form. Sie zahlt dir im Pflegefall einen festen Tagessatz aus, über den du frei verfügen kannst. Ein Nachweis deiner Pflegekosten ist dafür nicht erforderlich.
Die Pflegekostenversicherung erstattet dagegen nur die tatsächlich nachgewiesenen Kosten bis zu einem vereinbarten Höchstsatz. Das kann sinnvoll sein, wenn du eine exakte Abrechnung bevorzugst, schränkt dich aber in der Verwendung des Geldes ein.
Achte bei der Pflegetagegeldversicherung darauf, dass sie auch bei ambulanter Pflege leistet. Es gibt Tarife ohne Leistungsanspruch bei Pflege zu Hause, obwohl der Großteil der Pflegefälle dort stattfindet.
- Pflegetagegeld: freie Verfügung, kein Kostennachweis nötig.
- Pflegekostenversicherung: Erstattung nur gegen Nachweis.
- Ambulante Leistung ist in guten Tarifen anteilig, in schlechten gar nicht enthalten.
| Pflegetagegeldversicherung | Pflegekostenversicherung | |
|---|---|---|
| Auszahlung | Fester Tagessatz, frei verfügbar | |
| Kostennachweis | Nicht erforderlich | |
| Leistung bei ambulanter Pflege | In guten Tarifen anteilig, in schlechten gar nicht |
04 · Was gilt
So wirkt sich dein Pflegegrad auf die Leistung aus
Die Einstufung in einen Pflegegrad bestimmt, wie viel die gesetzliche Kasse zahlt und in welcher Höhe deine private Zusatzversicherung leistet. Viele Tarife zahlen den vollen Tagessatz erst in den höchsten Pflegegraden.
In den niedrigeren Graden gibt es oft nur einen anteiligen Betrag.
Im Pflegegrad 5 zahlen fast alle Tarife den vollen Tagessatz, im Pflegegrad 4 immerhin viele. In den Pflegegraden 2 und 3 musst du dagegen häufig mit einer deutlich reduzierten Leistung rechnen. Im Pflegegrad 1 leisten viele Verträge gar nicht oder nur einen sehr geringen Betrag.
Für die stationäre Pflege ist der Eigenanteil in den Graden 2 bis 5 einheitlich. Deine Versicherung sollte deshalb ab Pflegegrad 2 einen konstant hohen Betrag vorsehen, nicht erst in Stufe 5.
- Pflegegrad 5: voller Tagessatz in fast allen Tarifen.
- Pflegegrad 4: voller Tagessatz in vielen Tarifen.
- Pflegegrad 2 und 3: meist nur anteiliger Tagessatz.
- Pflegegrad 1: oft keine oder nur geringe Leistung.
Volle Leistung üblich
Nur anteilige oder keine Leistung
05 · Im Vertrag
Gesundheitsprüfung: Wann sie über deinen Beitrag entscheidet
Vor Vertragsabschluss verlangen die meisten Versicherer eine Gesundheitsprüfung. Sie entscheidet darüber, ob du angenommen wirst, einen Risikozuschlag zahlst oder ausgeschlossen wirst.
Du musst Vorerkrankungen, Behandlungen und Diagnosen der letzten Jahre angeben. Falsche Angaben können später zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.
Bei bestimmten Vorerkrankungen nimmt dich der Versicherer zwar an, verlangt aber einen dauerhaft höheren Beitrag. Dieser Risikozuschlag bleibt für die gesamte Vertragslaufzeit bestehen. In anderen Fällen werden einzelne Erkrankungen von der Leistung ausgeschlossen.
Eine schwere Vorerkrankung kann zur vollständigen Ablehnung deines Antrags führen. Dann bleibt dir nur die staatlich geförderte Förderpflege als Alternative, die aber schwächere Bedingungen hat.
- Gesundheitsfragen musst du wahrheitsgemäß und vollständig beantworten.
- Risikozuschläge erhöhen deinen Beitrag dauerhaft.
- Leistungsausschlüsse betreffen nur Pflegebedürftigkeit durch die ausgeschlossene Erkrankung.
Gesundheitsprüfung bei der Pflegezusatzversicherung
06 · Fehler vermeiden
Staatliche Förderung: Die Förderpflege als Alternative
Die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung, auch Förderpflege oder Bahr-Tarif genannt, richtet sich an Menschen, die wegen Vorerkrankungen keine private Police bekommen. Sie hat aber Nachteile.
Hier darf dich der Versicherer nicht ablehnen, unabhängig von deinem Gesundheitszustand.
Dieser Vorteil hat seinen Preis. Die Vertragsbedingungen sind regelmäßig schwächer als bei nicht geförderten Tarifen. Die Leistung ist auf einen festgelegten Höchstbetrag begrenzt und deckt die Versorgungslücke oft nicht vollständig.
Die volle Leistung greift bei der Förderpflege oft erst ab Pflegegrad 4 oder 5. Zudem wird die Leistung erst nach einer Wartezeit von fünf Jahren fällig. Du erhältst zwar eine staatliche Zulage, musst aber einen Mindestbeitrag selbst zahlen.
- Keine Ablehnung wegen Vorerkrankungen möglich.
- Leistung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.
- Wartezeit von fünf Jahren bis zur ersten Leistung.
- Schwächere Bedingungen als bei nicht geförderten Tarifen.
Nachteile der staatlich geförderten Förderpflege
07 · Was gilt
Ambulante Pflege: So sichern dich gute Tarife ab
Die meisten Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, oft durch Angehörige. Eine Pflegezusatzversicherung sollte deshalb auch bei ambulanter Pflege leisten, nicht nur im Heim.
Eine Pflegezusatzversicherung, die nur im Heim leistet, geht an der Realität vorbei. Gute Tarife zahlen deshalb auch bei ambulanter Pflege.
In den Pflegegraden 2 und 3 leisten gute Tarife einen anteiligen Tagessatz, in den Graden 4 und 5 den vollen Betrag. Die Leistung sollte unabhängig davon erfolgen, ob Angehörige oder ein Pflegedienst die Pflege übernehmen. Einige Tarife bieten zusätzlich eine Beitragsbefreiung im Pflegefall an.
Schlechte Tarife leisten bei Pflege durch Angehörige gar nicht oder erst ab Pflegegrad 5. Auch im Pflegegrad 1 zahlen viele Verträge nichts, obwohl hier bereits Unterstützungsbedarf besteht.
- Gute Tarife: anteiliger Tagessatz in den Graden 2 und 3.
- Gute Tarife: voller Tagessatz in den Graden 4 und 5.
- Schlechte Tarife: keine Leistung bei Pflege durch Angehörige.
- Schlechte Tarife: volle Leistung erst ab Pflegegrad 5.
Gute Tarife leisten
Schlechte Tarife leisten nicht
08 · Checkliste
Für wen sich eine Pflegezusatzversicherung lohnt
Nicht für jeden ist der Abschluss sinnvoll. Dein Alter, deine finanzielle Situation und deine familiäre Unterstützung entscheiden darüber, ob sich die Beiträge lohnen.
Der Abschluss ist nicht für jeden sinnvoll. Wenn du jung bist und noch viele finanzielle Unsicherheiten hast, kann eine spätere Entscheidung besser sein. Ab etwa 30 Jahren wird die Absicherung dagegen zunehmend interessant, weil die Beiträge noch moderat sind.
Entscheidend ist deine voraussichtliche finanzielle Situation im Alter. Reicht deine gesetzliche Rente nicht aus, um den Eigenanteil im Pflegefall zu decken, und hast du kein nennenswertes Vermögen, schließt eine Zusatzversicherung eine echte Lücke. Auch der Wunsch, deine Kinder vor Unterhaltszahlungen zu schützen, spricht dafür.
Du solltest die Beiträge auch im Alter dauerhaft zahlen können. Die Kosten können im Laufe der Zeit steigen, und eine Kündigung wegen zu hoher Beiträge bedeutet den Verlust des gesamten Versicherungsschutzes.
- Du bist zwischen 30 und 55 Jahre alt und hast keine schweren Vorerkrankungen.
- Deine Rente wird den Eigenanteil im Pflegefall voraussichtlich nicht decken.
- Du hast kein Vermögen, das du im Pflegefall aufbrauchen könntest.
- Du möchtest deine Kinder vor Unterhaltszahlungen schützen.
- Du bevorzugst Pflege zu Hause und willst frei über das Geld verfügen.
Kriterien für den Abschluss
Deine gesetzliche Rente wird voraussichtlich nicht ausreichen, um den Eigenanteil im Pflegefall zu decken.
Du hast kein nennenswertes Vermögen, das du im Pflegefall aufbrauchen könntest.
Du möchtest verhindern, dass deine Kinder für deine Pflegekosten aufkommen müssen.
Du bevorzugst eine Pflege zu Hause und willst dafür finanzielle Mittel zur freien Verfügung haben.
Du kannst die Beiträge auch im Alter dauerhaft zahlen, da sie im Laufe der Zeit steigen können.
09 · Fehler vermeiden
Typische Fehler bei der Wahl der Pflegezusatzversicherung
Viele Verträge werden gekündigt oder erfüllen im Pflegefall nicht die Erwartungen. Diese Fehler lassen sich vermeiden, wenn du vor dem Abschluss genau hinschaust.
Viele Verträge werden später gekündigt, weil die Beiträge unterschätzt wurden. Wer nur auf den Preis schaut, übersieht oft entscheidende Leistungsunterschiede. Ein zu niedriges Pflegetagegeld wiederum deckt die Versorgungslücke nicht und bringt im Ernstfall wenig.
Ein häufiger Fehler ist der Abschluss eines Tarifs ohne Leistung bei ambulanter Pflege. Da die meisten Pflegefälle zu Hause stattfinden, bleibt der Versicherungsschutz dann genau dort wirkungslos, wo er am dringendsten gebraucht wird. Auch die staatliche Förderpflege wird oft gewählt, ohne die schwächeren Bedingungen zu kennen.
Falsche oder unvollständige Angaben bei der Gesundheitsprüfung können den gesamten Versicherungsschutz kosten. Beantworte die Fragen deshalb sorgfältig und wahrheitsgemäß.
- Tarif ohne ambulante Leistung wählen, obwohl die meisten Pflegefälle zu Hause stattfinden.
- Zu niedriges Pflegetagegeld vereinbaren, das die Lücke nicht deckt.
- Beiträge unterschätzen und den Vertrag später kündigen.
- Förderpflege ohne Kenntnis der schwächeren Bedingungen abschließen.
- Gesundheitsfragen unvollständig oder falsch beantworten.
Fehler, die du vermeiden solltest
10 · Schritt für Schritt
So gehst du beim Abschluss vor
Ein systematisches Vorgehen hilft dir, einen Tarif zu finden, der zu deiner Lebenssituation passt und im Pflegefall ausreichend leistet.
Beginne mit der Berechnung deiner Versorgungslücke. Für stationäre Pflege liegt der Eigenanteil bei durchschnittlich über 3.000 Euro monatlich, wenn du Unterkunft und Verpflegung einrechnest. Für ambulante Pflege bewegt er sich je nach Pflegegrad zwischen 150 und 2.600 Euro.
Lege danach die Höhe des Pflegetagegelds fest, das diese Lücke möglichst schließt. Für das Pflegeheim solltest du in den Pflegegraden 2 bis 5 einen einheitlich hohen Betrag vorsehen, da der Eigenanteil dort nicht nach Pflegegrad gestaffelt ist.
Vergleiche mindestens drei Tarife verschiedener Versicherer. Achte auf Leistung bei ambulanter Pflege, Beitragsbefreiung im Pflegefall und die Höhe der Leistung in den niedrigen Pflegegraden.
- Ermittle deinen voraussichtlichen Eigenanteil im Pflegefall.
- Wähle ein Pflegetagegeld, das diese Lücke möglichst schließt.
- Vergleiche Tarife mit Fokus auf ambulante Leistung und Beitragsbefreiung.
- Prüfe die Leistungshöhe in den Pflegegraden 2 und 3.
Versorgungslücke berechnen
Ermittle deinen voraussichtlichen Eigenanteil im Pflegefall. Für stationäre Pflege liegt er bei durchschnittlich über 3.000 Euro monatlich, für ambulante Pflege je nach Pflegegrad zwischen 150 und 2.600 Euro.
Leistungshöhe festlegen
Wähle ein Pflegetagegeld, das diese Lücke möglichst schließt. Für das Pflegeheim solltest du in den Pflegegraden 2 bis 5 einen einheitlich hohen Betrag vorsehen.
Tarife vergleichen
Vergleiche mindestens drei Tarife verschiedener Versicherer. Achte auf Leistung bei ambulanter Pflege, Beitragsbefreiung im Pflegefall und die Höhe des Tagessatzes in den einzelnen Pflegegraden.
Gesundheitsprüfung vorbereiten
Beantworte die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß und vollständig. Hole bei Unsicherheiten vorher ärztliche Auskünfte ein, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.
Vertrag abschließen und regelmäßig prüfen
Schließe den Vertrag ab und prüfe ihn in den folgenden Jahren regelmäßig. Deine Lebenssituation kann sich ändern, und auch die Beiträge können steigen.
Häufige Fragen
Fragen zu Pflegezusatzversicherung Kosten
{{f.a}}
Versicherung
Mehr zu Versicherung
Weiter mit Finanzen
Ratgeber zu Versicherung, Geldanlage und Studienfinanzierung für Studierende.
Alle Finanz-Ratgeber