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MagazineFinanzenVersicherung Krankentagegeld Testsieger
FinanzbildungVersicherung9 Min.

Krankentagegeld Testsieger: Der beste Schutz für dein Einkommen

Wenn du länger krank bist, zahlt die Krankenkasse nicht unbegrenzt. Ein Krankentagegeld schließt diese Lücke. Wir zeigen dir, wie du den Testsieger für deine Bedürfnisse findest.

EinkommensschutzKrankenversicherungTarifvergleich
Brauche ich das?
Ja, oft.
Wenn du selbstständig oder angestellt bist und die Lohnfortzahlung endet.
Was zahlt es?
Dein Nettoeinkommen.
Tageweise als Ersatz, wenn du krankgeschrieben bist.
Was kostet es?
Variiert stark.
Abhängig von Alter, Beruf und gewünschter Tageshöhe.
Wie finde ich Testsieger?
Individuell vergleichen.
Nicht der generelle Testsieger, sondern dein persönlicher Tarif zählt.

Warum dich das Thema Krankentagegeld betrifft

Stell dir vor, du brichst dir das Bein oder bekommst eine schwere Grippe. Nach ein paar Wochen bist du wieder fit, aber was passiert mit deinem Geld? Die meisten denken, die Krankenkasse springt ein. Doch das stimmt so nicht. Es gibt eine wichtige Lücke, die du kennen solltest.

Als Angestellter zahlt dein Arbeitgeber dein Gehalt im Krankheitsfall bis zu sechs Wochen weiter. Das ist die sogenannte Entgeltfortzahlung. Danach übernimmt die gesetzliche Krankenkasse für dich, aber sie zahlt weniger als dein normales Gehalt. Es ist ein Krankengeld, das unter deinem Nettoeinkommen liegt.

Für Selbstständige ist die Lage noch ernster. Sie haben oft gar keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung. Schon ab dem ersten Tag der Krankheit fällt ihr Einkommen komplett weg. Eine Krankentagegeldversicherung kann genau hier einspringen und die finanzielle Lücke schließen.

Genau hier setzt das Krankentagegeld an. Es ist eine private Versicherung, die dir ein vereinbartes Tagesgeld zahlt, wenn du arbeitsunfähig bist. So bleibt dein Lebensstandard erhalten, auch wenn du länger ausfällst. Es geht also nicht um die Behandlung, sondern um dein Einkommen.

Viele unterschätzen dieses Risiko. Eine lange Krankheit ist statistisch gesehen gar nicht so selten. Gerade in jungen Jahren kann einen ein Unfall treffen. Wer nicht abgesichert ist, rutscht schnell in finanzielle Not. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen.

6 Wochen
So lange zahlt der Arbeitgeber im Krankheitsfall fort.
78%
Des Netto-Gehalts zahlt die gesetzliche Krankenkasse danach (für Angestellte).
Ab 42 Tagen
Greift das Krankentagegeld in der Regel für Angestellte.

Was ist ein Krankentagegeld und wie funktioniert es?

Das Krankentagegeld ist eine private Absicherung, die dein Einkommen schützt. Du schließt einen Vertrag mit einer Versicherung ab. In diesem Vertrag legst du fest, wie viel Geld du pro Tag bekommst, wenn du krankgeschrieben bist. Diesen Betrag nennt man Krankentagegeld.

Die Funktionsweise ist einfach: Wirst du krank und gehst zum Arzt, bekommst du eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Diese reichst du bei deiner Krankentagegeldversicherung ein. Die Versicherung prüft den Fall und zahlt dir dann für jeden Tag der Krankheit das vereinbarte Geld.

Es gibt eine wichtige Besonderheit: Das Krankentagegeld ist eine sogenannte Tagegeldversicherung. Das bedeutet, die Versicherung zahlt unabhängig von den tatsächlichen Kosten. Du musst keine Belege einreichen. Du bekommst das Geld einfach auf dein Konto überwiesen und kannst frei darüber verfügen.

Für Angestellte gibt es eine Karenzzeit, die du selbst wählen kannst. Das ist die Zeit, die du krank sein musst, bevor die Versicherung zahlt. Üblich sind 42 Tage, weil bis dahin der Arbeitgeber zahlt. Du kannst aber auch eine kürzere oder längere Frist wählen, was den Preis beeinflusst.

Für Selbstständige beginnt die Zahlung oft schon ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn so ist die Existenz sofort gesichert. Die Beiträge richten sich nach deinem Alter, deinem Gesundheitszustand und der Höhe des vereinbarten Tagesgeldes.

Der Unterschied zwischen gesetzlichem Krankengeld und privatem Krankentagegeld

Viele verwechseln das Krankentagegeld mit dem Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung. Das sind aber zwei verschiedene Dinge. Das gesetzliche Krankengeld bekommst du automatisch, wenn du gesetzlich versichert bist und länger als sechs Wochen krank bist.

Das gesetzliche Krankengeld beträgt etwa 70 Prozent deines Bruttogehalts, aber maximal 90 Prozent deines Nettogehalts. Es ist also gedeckelt und reicht oft nicht aus, um alle laufenden Kosten zu decken. Zudem ist es auf maximal 78 Wochen innerhalb von drei Jahren begrenzt.

Das private Krankentagegeld kann diese Lücke schließen. Du kannst es so gestalten, dass es zusammen mit dem gesetzlichen Krankengeld fast dein komplettes Nettoeinkommen abdeckt. So bleibst du zahlungsfähig und musst dir keine Sorgen um Miete oder Lebensmittel machen.

Ein wichtiger Punkt: Das Krankentagegeld ist nicht an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden. Auch privat Versicherte können es abschließen. Für sie ist es oft sogar noch wichtiger, da private Krankenversicherungen im Krankheitsfall kein vergleichbares Krankengeld zahlen.

Du solltest wissen, dass das Krankentagegeld keine Konkurrenz zur Krankenversicherung ist. Es zahlt nicht für Arztbesuche oder Medikamente. Es ist eine reine Einkommensersatzleistung. Du schützt damit deinen Lebensstandard, nicht deine Gesundheit.

Was kostet ein Krankentagegeld und wovon hängt der Preis ab?

Die Kosten für ein Krankentagegeld sind sehr unterschiedlich. Es gibt keine pauschale Antwort. Der Beitrag hängt von mehreren Faktoren ab, die du kennen solltest, um Angebote zu vergleichen. Ein zentraler Faktor ist dein Alter bei Vertragsabschluss. Jüngere zahlen weniger als Ältere.

Auch dein Beruf spielt eine große Rolle. Menschen in körperlich anstrengenden Berufen haben ein höheres Risiko, krank zu werden. Daher zahlen sie höhere Beiträge. Büroangestellte mit geringem Risiko kommen oft günstiger weg. Die Versicherer kalkulieren das Risiko sehr genau.

Die Höhe des vereinbarten Krankentagegeldes ist natürlich entscheidend. Je höher der Tagesbetrag, desto teurer der Vertrag. Du solltest aber nicht am falschen Ende sparen. Ein zu niedriges Tagegeld bringt dir im Ernstfall wenig. Es sollte deinen tatsächlichen Bedarf decken.

Ein weiterer Faktor ist die Karenzzeit. Je länger du selbst für die ersten Krankheitstage aufkommst, desto günstiger wird der Beitrag. Wer als Angestellter eine Karenzzeit von 42 Tagen wählt, spart deutlich gegenüber einer Lösung mit sofortiger Zahlung ab dem ersten Tag.

Wichtig zu wissen: Die Beiträge sind nicht statisch. Sie können im Laufe der Zeit steigen. Das liegt an der allgemeinen Kostenentwicklung im Gesundheitswesen. Du solltest also nicht nur auf den Einstiegsbeitrag schauen, sondern auch auf die langfristige Planung der Versicherung achten.

Worauf du bei der Wahl des Testsiegers achten solltest

Ein pauschaler Testsieger ist beim Krankentagegeld schwierig. Was für den einen der beste Tarif ist, kann für den anderen völlig ungeeignet sein. Deshalb solltest du nicht blind auf ein Ranking vertrauen, sondern die Kriterien verstehen, die für dich wichtig sind.

Achte zuerst auf die Vertragsbedingungen. Wie wird die Arbeitsunfähigkeit definiert? Gibt es Ausschlüsse für bestimmte Krankheiten? Wie lange ist die maximale Leistungsdauer? Diese Details stehen im Kleingedruckten und sind entscheidend, wenn du im Ernstfall Leistungen brauchst.

Ein wichtiges Kriterium ist die sogenannte Verweisungsklausel. Manche Versicherer können dich auf einen anderen Beruf verweisen, wenn du deinen aktuellen Beruf nicht mehr ausüben kannst. Das solltest du unbedingt vermeiden. Ein guter Tarif verzichtet auf diese Möglichkeit.

Prüfe auch, ob der Tarif eine Nachversicherungsgarantie bietet. Das bedeutet, du kannst dein Krankentagegeld später erhöhen, ohne erneut deinen Gesundheitszustand offenlegen zu müssen. Das ist besonders wichtig, wenn sich dein Einkommen erhöht oder deine Lebensumstände sich ändern.

Die Finanzstärke des Versicherers ist ebenfalls relevant. Ein günstiger Tarif nützt nichts, wenn die Versicherung im Ernstfall nicht zahlen kann. Schau dir die Bewertungen von unabhängigen Rating-Agenturen an. Diese geben Aufschluss über die Zahlungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Unternehmens.

Typische Fehler, die du beim Abschluss vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist, das Krankentagegeld zu spät abzuschließen. Je älter du wirst, desto teurer wird der Schutz. Zudem können gesundheitliche Probleme den Abschluss erschweren oder unmöglich machen. Schließe die Versicherung ab, solange du gesund und jung bist.

Viele unterschätzen ihren tatsächlichen Bedarf. Sie wählen ein zu niedriges Tagegeld, um Beiträge zu sparen. Im Krankheitsfall reicht das Geld dann nicht aus, um die Fixkosten zu decken. Berechne deinen Bedarf genau und wähle lieber etwas großzügiger.

Ein weiterer Fehler ist, die Gesundheitsfragen nicht wahrheitsgemäß zu beantworten. Wenn du eine Vorerkrankung verschweigst, kann die Versicherung im Leistungsfall die Zahlung verweigern. Sei immer ehrlich bei der Antragstellung, auch wenn es bedeutet, dass der Beitrag höher ausfällt.

Manche vergleichen nur den Preis und ignorieren die Vertragsbedingungen. Ein billiger Tarif kann im Ernstfall viele Leistungsausschlüsse haben. Achte immer auf das Gesamtpaket aus Preis und Leistung. Ein guter Tarif muss nicht der teuerste sein, aber er sollte fair und transparent sein.

Schließlich solltest du den Vertrag nicht einfach liegen lassen. Überprüfe regelmäßig, ob dein Krankentagegeld noch zu deiner Lebenssituation passt. Wenn sich dein Gehalt erhöht, solltest du über eine Anpassung nachdenken. Nutze die Nachversicherungsgarantie, wenn sie in deinem Vertrag enthalten ist.

So findest du deinen persönlichen Testsieger in 5 Schritten

Der erste Schritt ist die Bedarfsanalyse. Berechne deine monatlichen Fixkosten wie Miete, Versicherungen, Essen und Freizeit. Ziehe davon das gesetzliche Krankengeld ab, auf das du Anspruch hast. Die Differenz ist der Betrag, den dein Krankentagegeld abdecken sollte.

Im zweiten Schritt solltest du deinen Gesundheitszustand ehrlich prüfen. Lies die Gesundheitsfragen im Antrag genau durch. Überlege, ob es in deiner Vergangenheit Behandlungen oder Diagnosen gab, die du angeben musst. Nur mit einer sauberen Deklaration bist du auf der sicheren Seite.

Der dritte Schritt ist der Vergleich. Nutze Online-Rechner und Vergleichsportale, um einen ersten Überblick zu bekommen. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Leistungsmerkmale. Notiere dir die Tarife, die deinen Anforderungen am besten entsprechen.

Im vierten Schritt solltest du die Angebote genau prüfen. Lies die Vertragsbedingungen der ausgewählten Tarife im Detail. Achte auf die Verweisungsklausel, die Nachversicherungsgarantie und die Definition der Arbeitsunfähigkeit. Scheue dich nicht, bei Unklarheiten den Versicherer zu kontaktieren.

Der letzte Schritt ist die Entscheidung. Wähle den Tarif, der das beste Gesamtpaket aus Preis, Leistung und Vertragsbedingungen bietet. Du musst nicht den günstigsten nehmen, aber du solltest ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Nach der Antragstellung erhältst du den Vertrag zur Prüfung.

Krankentagegeld für Selbstständige: Besonderheiten und Vorteile

Für Selbstständige ist das Krankentagegeld besonders wichtig. Sie haben keinen Arbeitgeber, der sechs Wochen lang das Gehalt weiterzahlt. Schon ab dem ersten Krankheitstag fehlt das komplette Einkommen. Eine private Absicherung ist hier überlebenswichtig.

Selbstständige können die Karenzzeit frei wählen. Wer Rücklagen hat, kann eine längere Frist wählen und spart Beiträge. Wer keine Rücklagen hat, sollte eine kurze Frist oder sogar eine Zahlung ab dem ersten Tag wählen. Das gibt Sicherheit und Planbarkeit.

Ein Vorteil für Selbstständige ist die steuerliche Absetzbarkeit. Die Beiträge zur Krankentagegeldversicherung können als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Das senkt die tatsächliche Belastung. Du solltest dies bei deiner Steuererklärung unbedingt berücksichtigen.

Achte bei der Auswahl als Selbstständiger besonders auf die Definition der Arbeitsunfähigkeit. Bei manchen Berufen ist es schwierig zu beurteilen, ob man arbeitsunfähig ist. Ein guter Tarif sollte eine klare und faire Regelung haben, die zu deiner beruflichen Situation passt.

Zudem solltest du als Selbstständiger darauf achten, dass der Versicherer auch bei psychischen Erkrankungen zahlt. Diese sind in den letzten Jahren stark angestiegen und ein häufiger Grund für lange Ausfälle. Nicht jeder Tarif deckt diese Fälle ausreichend ab.

Deine nächsten Schritte: So kommst du jetzt ins Handeln

Du musst nicht sofort einen Vertrag abschließen, aber du solltest das Thema nicht auf die lange Bank schieben. Der erste Schritt ist, deinen eigenen Bedarf zu ermitteln. Nutze einen Online-Rechner oder eine einfache Excel-Tabelle, um deine finanzielle Lücke zu berechnen.

Informiere dich dann über die verschiedenen Anbieter. Du kannst unabhängige Vergleichsportale nutzen oder dich von einem Versicherungsmakler beraten lassen. Ein guter Makler kennt den Markt und kann dir helfen, den passenden Tarif zu finden. Achte auf seine Unabhängigkeit.

Wenn du einen Tarif gefunden hast, stelle den Antrag. Beantworte die Gesundheitsfragen sorgfältig und wahrheitsgemäß. Wenn du unsicher bist, ob eine Erkrankung angegeben werden muss, ruf beim Versicherer an und kläre das im Vorfeld. Das schützt dich vor bösen Überraschungen.

Nach Erhalt des Vertrags hast du in der Regel ein Widerrufsrecht. Nutze diese Zeit, um den Vertrag in Ruhe zu prüfen. Vergleiche ihn noch einmal mit deinen Notizen und den anderen Angeboten. Erst wenn du sicher bist, solltest du den Vertrag annehmen.

Denke daran: Der beste Zeitpunkt für eine Absicherung war gestern, der zweitbeste ist heute. Je früher du handelst, desto günstiger und einfacher ist der Abschluss. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken, wenn du im Krankheitsfall finanziell abgesichert bist.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Wärst du nach 6 Wochen Krankheit finanziell am Limit?
Hast du Rücklagen für einen Einkommensausfall von 3 Monaten?
Ist dein Berufsrisiko höher als der Durchschnitt?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Das Krankengeld zahlt die gesetzliche Krankenkasse nach sechs Wochen Krankheit, ist aber gedeckelt. Das Krankentagegeld ist eine private Versicherung, die du selbst abschließt und die dein Nettoeinkommen ergänzen kann. Beide können sich sinnvoll ergänzen.

Das hängt von deiner finanziellen Situation ab. Das gesetzliche Krankengeld liegt unter deinem Nettoeinkommen. Wenn du hohe Fixkosten hast, kann eine Lücke entstehen. Ein Krankentagegeld kann diese Lücke schließen und deinen Lebensstandard sichern.

Ja, in vielen Fällen schon. Als Selbstständiger kannst du die Beiträge als Betriebsausgaben absetzen. Als Angestellter kannst du sie unter Umständen als Vorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung geltend machen. Frage am besten deinen Steuerberater.

Du musst die Vorerkrankung im Antrag angeben. Der Versicherer kann einen Risikozuschlag erheben oder die Erkrankung ausschließen. In manchen Fällen wird der Antrag auch abgelehnt. Ehrlichkeit ist wichtig, um im Leistungsfall keine Probleme zu bekommen.

Es sollte dein Nettoeinkommen abzüglich des gesetzlichen Krankengeldes abdecken. Berechne deine monatlichen Fixkosten und ziehe das Krankengeld ab. Der Tagesbetrag sollte diese Differenz decken. Ein Online-Rechner kann dir dabei helfen.

Das hängt von deinem Vertrag ab. Viele gute Tarife bieten eine Nachversicherungsgarantie. Damit kannst du dein Tagegeld erhöhen, ohne erneut Gesundheitsfragen beantworten zu müssen. Achte beim Abschluss unbedingt auf diese Option.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.