Ratgeber · Versicherung
Dread-Disease-Versicherung steuerlich absetzbar: Was Studierende wissen müssen
Die Dread-Disease-Versicherung zahlt dir bei einer schweren Erkrankung wie Krebs oder Herzinfarkt eine einmalige Summe. Ob du die Beiträge in deiner Steuererklärung 2026 absetzen kannst, hängt von deiner beruflichen Situation ab.
10 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Die Dread-Disease-Versicherung zahlt eine einmalige Versicherungssumme nach Diagnose, keine monatliche Rente.
- Als Privatperson ohne betrieblichen Bezug sind die Beiträge in der Regel nicht als Sonderausgaben absetzbar.
- Die Auszahlung der Versicherungssumme ist für dich als Privatperson steuerfrei.
- Die Versicherung ist kein Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, da psychische und orthopädische Ursachen oft nicht abgedeckt sind.
01 · Grundlagen
Was ist eine Dread-Disease-Versicherung?
Die Dread-Disease-Versicherung, auch Schwere-Krankheiten-Versicherung genannt, greift bei vorab definierten schweren Erkrankungen. Sie ist eine private Personenversicherung, die es als eigenständigen Vertrag oder als Zusatzbaustein gibt.
Die Dread-Disease-Versicherung wurde 1983 in Südafrika von dem Herzchirurgen Marius Barnard entwickelt und ist in Deutschland seit 1993 zugelassen. Sie gehört rechtlich zu den Lebensversicherungen, obwohl sie Leistungselemente einer Krankenversicherung aufweist. Die Auszahlung erfolgt unabhängig davon, ob deine Arbeitskraft eingeschränkt ist oder nicht.
Einige Anbieter kombinieren die Versicherung mit einem Wertpapier-Depot, was als Fondsmotor bezeichnet wird. Anbieter kommen dabei aus Deutschland, Liechtenstein sowie Irland. Die Tarifmerkmale wie Karenzzeiten oder Dynamik ähneln denen der Lebensversicherung.
Die Leistung hängt ausschließlich von der Diagnose ab, nicht davon, ob du deinen Beruf weiter ausüben kannst. Du erhältst eine einmalige Kapitalzahlung, keine monatliche Rente.
Kurz erklärt
Dread-Disease-Versicherung
Eine private Versicherung, die bei Eintritt einer im Vertrag definierten schweren Erkrankung eine vorher festgelegte Versicherungssumme einmalig auszahlt.
Die Leistung hängt ausschließlich von der Diagnose ab, nicht davon, ob du deinen Beruf weiter ausüben kannst.
02 · Was gilt
Welche Krankheiten deckt die Versicherung ab?
Der Versicherungsschutz konzentriert sich auf schwere organische Erkrankungen. Häufige Ursachen für Berufsunfähigkeit wie Rückenleiden oder psychische Erkrankungen sind meist nicht versichert.
International ist oft die Versicherung der Hauptrisiken Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall vorgeschrieben. Darüber hinaus können schwere Formen von Multipler Sklerose, Lebererkrankungen, Lungenerkrankungen, Parkinson oder Arthritis versichert sein. Auch schwere Operationen wie ein Koronararterien-Bypass oder Folgen schwerer Unfälle können in der Deckung enthalten sein.
Die Anzahl, Art und der Schweregrad der abgesicherten Krankheiten variiert unter den Versicherern stark. Manche Tarife versichern nur die häufigsten Krankheiten, andere beziehen auch seltenere Erkrankungen in den Versicherungsschutz ein. In vielen Verträgen werden die Krankheiten abschließend aufgezählt, wenn die tatsächliche Erkrankung nicht ins Schema passt, wird auch nicht gezahlt.
Psychische Erkrankungen sowie Erkrankungen der Gelenke oder des Rückens sind in den meisten Tarifen nicht versichert. Das sind jedoch häufige Ursachen für den Verlust der Arbeitskraft.
- Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall gehören zu den typischen versicherten Risiken.
- Schwere Operationen wie ein Koronararterien-Bypass können ebenfalls abgedeckt sein.
- Psychische Erkrankungen und Rückenleiden sind in der Regel ausgeschlossen.
In der Regel versichert
In der Regel nicht versichert
03 · Vergleich
Dread-Disease oder Berufsunfähigkeitsversicherung: Was passt zu dir?
Beide Versicherungen sichern unterschiedliche Risiken ab. Die Wahl hängt von deinem Bedarf an monatlicher Rente oder einmaliger Kapitalleistung ab.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn du deinen zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. Die Dread-Disease-Versicherung zahlt dagegen eine einmalige Summe nach der Diagnose einer versicherten schweren Krankheit. Ob du weiter arbeiten kannst, spielt bei der Dread-Disease-Versicherung keine Rolle.
Ein entscheidender Unterschied liegt in der Abdeckung psychischer Leiden. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung sind psychische Erkrankungen die häufigste Ursache für Leistungsfälle und in der Regel versichert. Bei der Dread-Disease-Versicherung sind sie meist ausgeschlossen. Verbraucherschützer raten daher, nicht auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung zugunsten einer Dread-Disease-Versicherung zu verzichten, sondern diese höchstens als Ergänzung anzusehen.
Die Dread-Disease-Versicherung ersetzt keine Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie kann aber eine Option sein, wenn du wegen Vorerkrankungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kannst.
| Dread-Disease-Versicherung | Berufsunfähigkeitsversicherung | |
|---|---|---|
| Leistungsart | Einmalige Kapitalzahlung | Monatliche Rente |
| Leistungsauslöser | Diagnose einer versicherten schweren Krankheit | Berufsunfähigkeit im zuletzt ausgeübten Beruf |
| Abdeckung psychischer Leiden | In der Regel nicht versichert | Häufigste Ursache für Leistungsfälle, in der Regel versichert |
| Gesundheitsprüfung | Erforderlich, aber psychische Vorerkrankungen oft ohne Konsequenzen | Streng, psychische Vorerkrankungen führen oft zu Ausschlüssen oder Ablehnung |
04 · Checkliste
Wann ist die Dread-Disease-Versicherung eine Alternative?
Für bestimmte Personengruppen kann die Schwere-Krankheiten-Versicherung eine sinnvolle Option sein, wenn andere Absicherungen nicht möglich sind.
Für Personen, für die der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht oder nicht ohne Ausschluss möglich ist, kann die Dread-Disease-Versicherung eine Alternative sein. Das ist häufig der Fall, wenn in der jüngeren Vergangenheit psychologische oder psychotherapeutische Beratungen in Anspruch genommen wurden. Aktuelle oder vergangene psychische Beschwerden sind bei der Dread-Disease-Versicherung in der Regel ohne Konsequenzen für die Risikobeurteilung.
Wenn in deiner Familie gehäuft schwere Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt auftreten, ist dein Risiko, selbst zu erkranken, entsprechend höher. Auch dann kann der Abschluss sinnvoll sein. Die einmalige Versicherungssumme kann Behandlungen, Umbauten im Zuhause oder den Ausgleich laufender Kosten abdecken.
Die Dread-Disease-Versicherung ist vor allem dann eine Alternative, wenn die Berufsunfähigkeitsversicherung für dich nicht erreichbar ist.
- Du kannst aufgrund von Vorerkrankungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen.
- In deiner Familie treten schwere Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt gehäuft auf.
- Du wünschst eine einmalige finanzielle Unterstützung für Behandlungen oder Umbauten.
- Du bist selbstständig oder freiberuflich tätig und möchtest eine Lücke in deiner Absicherung schließen.
Sinnvoll ist der Abschluss für dich, wenn
du aufgrund von Vorerkrankungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kannst.
in deiner Familie schwere Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt gehäuft auftreten.
du eine einmalige finanzielle Unterstützung für Behandlungen oder Umbauten wünschst.
du als Selbstständiger oder Freiberufler eine Lücke in deiner Absicherung schließen möchtest.
05 · Was gilt
Kannst du die Beiträge steuerlich absetzen?
Die steuerliche Behandlung hängt davon ab, wie du den Vertrag führst. Für die meisten Privatpersonen ist ein Abzug nicht möglich.
Für private Verträge, die nach dem 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurden, sind die Beiträge nicht mehr als Sonderausgaben abziehbar. Das regelt das Alterseinkünftegesetz, das am 1. Januar 2005 in Kraft getreten ist. Eine Dread-Disease-Versicherung gehört steuerlich zu den Lebensversicherungen, daher greift diese Regelung.
Nur wenn dein Vertrag vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurde, kannst du die Beiträge weiterhin als Sonderausgaben geltend machen. Eine andere Möglichkeit besteht, wenn du den Vertrag im Betriebsvermögen führst, etwa als Schlüsselkraftversicherung für Führungskräfte oder Spezialisten deines Unternehmens. Dann können die Prämien als Betriebsausgaben absetzbar sein.
Für die meisten Privatpersonen ist ein steuerlicher Abzug der Beiträge im Jahr 2026 nicht möglich.
- Als Betriebsausgabe kannst du die Beiträge absetzen, wenn der Vertrag im Betriebsvermögen geführt wird.
- Als Sonderausgabe sind Beiträge nur abziehbar, wenn der Vertrag vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurde.
- Private Verträge, die nach 2004 abgeschlossen wurden, sind nicht als Sonderausgabe absetzbar.
Abzug möglich
Kein Abzug möglich
06 · Was gilt
Wie wird die Auszahlung versteuert?
Die einmalige Versicherungsleistung ist für dich als Privatperson in der Regel steuerfrei. Es gibt jedoch eine Ausnahme bei betrieblicher Nutzung.
Du erhältst die vereinbarte Versicherungssumme nach der Diagnose einer versicherten schweren Krankheit, ohne dass darauf Einkommensteuer anfällt. Das gilt unabhängig davon, ob du die Beiträge steuerlich absetzen konntest oder nicht.
Eine Ausnahme besteht bei der betrieblichen Nutzung. Wenn ein Unternehmen eine Dread-Disease-Versicherung als Schlüsselkraftversicherung abschließt und die Versicherungsleistung erhält, gilt diese als Betriebseinnahme und ist zu versteuern. Die Auszahlung an eine Privatperson, etwa den Geschäftsführer, wäre in diesem Fall steuerschädlich.
Die Auszahlung an dich als Privatperson ist steuerfrei. Nur bei betrieblicher Nutzung fällt Steuer auf die Versicherungssumme an.
Auszahlung an eine Privatperson nach einer schweren Erkrankung
Auszahlung im Rahmen einer betrieblichen Schlüsselkraftversicherung, hier gilt sie als Betriebseinnahme
07 · Kosten
Welche Faktoren bestimmen die Prämienhöhe?
Die Kosten für deine Police sind individuell und hängen von mehreren persönlichen Faktoren ab. Eine Gesundheitsprüfung ist vor Vertragsabschluss Pflicht.
Der Beitrag für die Dread-Disease-Versicherung errechnet sich aus Komponenten wie Geschlecht, Alter, Vorerkrankungen, Versicherungssumme, Laufzeit der Police und den versicherten Krankheiten. Je höher die Versicherungssumme, desto höher fällt der monatliche Beitrag aus. Auch das Alter bei Vertragsabschluss hat einen hohen Einfluss, wer jung und gesund ist, zahlt weniger.
Ein sehr großes gefahrerhebliches Risikomerkmal ist das Rauchverhalten. Bei fast allen Anbietern musst du eine spätere Aufnahme des Rauchens nachmelden, wodurch die Prämien steigen. Falls die Meldung nicht erfolgt, kann die Versicherungsleistung herabgesetzt werden. Vorerkrankungen können zu einem Prämienzuschlag, einem Leistungsausschluss oder einer Ablehnung des Antrags führen.
Das Rauchverhalten hat einen sehr hohen Einfluss auf deine Prämie. Eine spätere Aufnahme des Rauchens musst du dem Versicherer melden.
Einflussfaktoren auf deinen monatlichen Beitrag
08 · Schritt für Schritt
Wie läuft der Abschluss einer Dread-Disease-Versicherung ab?
Der Weg zur Police führt über eine Gesundheitsprüfung und die Festlegung der Vertragsdetails. Der Prozess ist mit dem einer Risikolebensversicherung vergleichbar.
Der Abschluss beginnt mit der Klärung deines Bedarfs. Du legst fest, welche Krankheiten abgesichert sein sollen und welche Versicherungssumme du im Ernstfall benötigst. Die Versicherungssumme sollte so gewählt sein, dass sie laufende Kosten, Behandlungen oder Umbauten für einen überschaubaren Zeitraum abdecken kann.
Anschließend durchläufst du die Gesundheitsprüfung. Du beantwortest Fragen zu deinem Gesundheitszustand und zu Vorerkrankungen. Psychische Beschwerden sind dabei oft ohne Konsequenzen für die Risikobeurteilung. Nach der Prüfung kalkuliert der Versicherer deine Prämie, und nach Annahme des Angebots beginnt der Versicherungsschutz mit der ersten Prämienzahlung.
Die Gesundheitsprüfung ist vor Vertragsabschluss ein Muss. Ohne sie erhältst du keinen Versicherungsschutz.
- Du legst fest, welche Krankheiten abgesichert sein sollen und welche Versicherungssumme du benötigst.
- Du beantwortest Fragen zu deinem Gesundheitszustand und zu Vorerkrankungen.
- Der Versicherer kalkuliert deine Prämie, und nach Annahme des Angebots beginnt der Versicherungsschutz.
- Nach der Diagnose einer versicherten schweren Krankheit reichst du die ärztliche Bestätigung ein.
Bedarf klären
Du legst fest, welche Krankheiten abgesichert sein sollen und welche Versicherungssumme du im Ernstfall benötigst.
Gesundheitsprüfung durchlaufen
Du beantwortest Fragen zu deinem Gesundheitszustand und zu Vorerkrankungen. Psychische Beschwerden sind dabei oft ohne Konsequenzen für die Risikobeurteilung.
Angebot und Vertragsabschluss
Der Versicherer kalkuliert deine Prämie. Nach Annahme des Angebots beginnt der Versicherungsschutz, sobald du die erste Prämie zahlst.
Leistungsfall melden
Nach der Diagnose einer versicherten schweren Krankheit reichst du die ärztliche Bestätigung ein. Die Versicherung zahlt die vereinbarte Summe einmalig aus.
09 · Fehler vermeiden
Welche Fehler solltest du beim Abschluss vermeiden?
Die Tarife unterscheiden sich stark. Ein genauer Blick in die Bedingungen ist entscheidend, um im Ernstfall nicht ohne Leistung dazustehen.
Ein häufiger Fehler ist, zugunsten der Dread-Disease-Versicherung auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu verzichten, obwohl du sie abschließen könntest. Die Dread-Disease-Versicherung erfasst orthopädische und psychische Leiden leistungstechnisch kaum, obwohl diese oft Hauptursachen für den Arbeitskraftverlust sind. Verbraucherschützer raten daher, die Dread-Disease-Versicherung höchstens als Ergänzung zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung anzusehen.
Ein weiterer Fehler ist, nicht genau zu prüfen, welche Krankheiten und Schweregrade im Tarif versichert sind. Die Tarife unterscheiden sich stark, und wenn die tatsächliche Erkrankung nicht ins Schema passt, wird nicht gezahlt. Auch die Meldepflicht bei späterer Aufnahme des Rauchens wird oft übersehen, was die Leistung im Ernstfall herabsetzen kann.
Prüfe vor dem Abschluss genau, welche Krankheiten und Schweregrade dein Tarif tatsächlich versichert.
- Du verzichtest zugunsten der Dread-Disease-Versicherung auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung, obwohl du sie abschließen könntest.
- Du prüfst nicht genau, welche Krankheiten und Schweregrade im Tarif versichert sind.
- Du meldest eine spätere Aufnahme des Rauchens nicht nach, was die Leistung im Ernstfall herabsetzen kann.
- Du verlässt dich darauf, dass psychische Erkrankungen abgedeckt sind, obwohl sie in den meisten Tarifen ausgeschlossen sind.
Häufige Fehler im Umgang mit der Dread-Disease-Versicherung
10 · Im Vertrag
Welche Rolle spielt die Gesundheitsprüfung bei Vorerkrankungen?
Die Gesundheitsprüfung ist der zentrale Schritt vor Vertragsabschluss. Sie entscheidet über Annahme, Ausschlüsse und Prämienhöhe.
Vorerkrankungen können zu einem Prämienzuschlag führen, bei dem der Versicherer einen höheren Beitrag verlangt, um das erhöhte Risiko auszugleichen. Sie können auch zu einem Leistungsausschluss führen, bei dem bestimmte Krankheiten oder Körperteile vom Versicherungsschutz ausgenommen werden.
In manchen Fällen lehnt der Versicherer den Antrag aufgrund zu hoher Risiken ganz ab. Eine Besonderheit gilt für psychische Vorerkrankungen: Aktuelle oder vergangene psychische Beschwerden sind in der Regel ohne Konsequenzen für die Risikobeurteilung. Das unterscheidet die Dread-Disease-Versicherung von der Berufsunfähigkeitsversicherung, bei der psychische Vorerkrankungen oft zu Ausschlüssen oder Ablehnung führen.
Psychische Vorerkrankungen sind bei der Dread-Disease-Versicherung in der Regel ohne Konsequenzen für die Risikobeurteilung.
- Ein Prämienzuschlag bedeutet, dass der Versicherer einen höheren Beitrag verlangt, um das erhöhte Risiko auszugleichen.
- Ein Leistungsausschluss nimmt bestimmte Krankheiten oder Körperteile vom Versicherungsschutz aus.
- Eine Antragsablehnung erfolgt, wenn der Versicherer deinen Antrag aufgrund zu hoher Risiken nicht annimmt.
- Psychische Vorerkrankungen sind ein Sonderfall und führen in der Regel nicht zu Konsequenzen.
Mögliche Folgen von Vorerkrankungen in der Gesundheitsprüfung
Häufige Fragen
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