StudySmarter

Ratgeber · Versicherung

Dread-Disease-Versicherung im Test: So findest du den passenden Tarif

Eine Dread-Disease-Versicherung zahlt dir bei Diagnosen wie Krebs oder Herzinfarkt eine einmalige Summe. Sie ist vor allem dann eine Option, wenn du keine Berufsunfähigkeits­versicherung abschließen kannst.

10 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Die Dread-Disease-Versicherung leistet eine Einmalzahlung bei definierten schweren Krankheiten.
  • Psychische Erkrankungen und Rückenleiden sind in der Regel nicht abgedeckt.
  • Prüfe zuerst, ob du eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung bekommst.
  • Der DFSI-Test und die VEMA-Umfrage nennen Canada Life, Nürnberger und PrismaLife als führende Anbieter.

01 · Grundlagen

Was ist eine Dread-Disease-Versicherung?

Die Dread-Disease-Versicherung, auch Schwere-Krankheiten-Versicherung genannt, greift bei bestimmten schweren Erkrankungen. Anders als eine Berufsunfähigkeitsversicherung fragt sie nicht nach deiner Arbeitsfähigkeit, sondern nach der Diagnose.

Die Dread-Disease-Versicherung zahlt dir eine einmalige, steuerfreie Geldsumme, wenn bei dir eine vertraglich definierte schwere Krankheit diagnostiziert wird. Die Auszahlung ist unabhängig davon, ob du weiterarbeiten kannst oder berufsunfähig wirst. Es kommt allein auf die Diagnose und den erreichten Schweregrad an.

Anders als eine Berufsunfähigkeitsversicherung fragt sie nicht nach deinem Beruf oder deiner Arbeitsfähigkeit. Das macht sie für Menschen interessant, die wegen Vorerkrankungen keine BU bekommen. Die Versicherungssumme kannst du frei verwenden, zum Beispiel für Behandlungen, Kredite oder Umbauten.

Die Dread-Disease-Versicherung ist keine gleichwertige Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie deckt nur einen kleinen Ausschnitt möglicher Erkrankungen ab und leistet nur einmalig.

Kurz erklärt

Dread-Disease-Versicherung

Eine Versicherung, die bei Diagnose einer vertraglich definierten schweren Krankheit (z.B. Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall) eine vorher vereinbarte Geldsumme einmalig auszahlt.

Die Auszahlung ist unabhängig davon, ob du weiterarbeiten kannst oder berufsunfähig wirst.

02 · Vergleich

Dread-Disease-Versicherung oder Berufsunfähigkeits­versicherung?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gilt als der umfassendere Schutz, da sie bei jeder Ursache für den Verlust der Arbeitskraft zahlt. Die Dread-Disease-Versicherung ist eine Alternative mit engerem Leistungsspektrum.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine monatliche Rente, wenn du aus gesundheitlichen Gründen mindestens 50 Prozent in deinem zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr arbeiten kannst. Dabei sind alle Ursachen versichert, auch psychische Erkrankungen. Sie sind laut Analysehaus Morgen & Morgen mit mehr als 36 Prozent der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit.

Die Dread-Disease-Versicherung leistet dagegen nur bei bestimmten Diagnosen wie Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Psychische Erkrankungen und Beschwerden am Bewegungsapparat sind in der Regel nicht versichert. Genau diese Krankheiten führen aber besonders oft dazu, dass Menschen nicht mehr arbeiten können.

Für dich heißt das: Prüfe immer zuerst, ob du eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kannst. Nur wenn das nicht möglich ist, kommt die Dread-Disease-Versicherung als Notlösung infrage. Ein Versicherungsmakler oder Honorarberater kann dir helfen, deine Optionen realistisch einzuschätzen.

Leistungsauslöser und Absicherung im direkten Vergleich
Dread-Disease-VersicherungBerufsunfähigkeits­versicherung
Leistungs­auslöserDiagnose einer definierten schweren KrankheitBerufsunfähigkeit im zuletzt ausgeübten Beruf
Psychische ErkrankungenIn der Regel nicht versichertVersichert und häufigster Leistungsgrund
LeistungsartEinmalzahlungMonatliche Rente
Gesundheits­fragenWeniger streng, oft für Vorerkrankte zugänglichSehr streng, häufige Ablehnung bei Vorerkrankungen

03 · Was gilt

Wann zahlt die Dread-Disease-Versicherung?

Die Versicherung leistet nur bei den im Vertrag genannten Krankheiten und erst ab einem definierten Schweregrad. Ein Krebs im Anfangsstadium führt daher meist noch nicht zur Auszahlung.

Die Versicherung leistet nur, wenn deine Erkrankung den im Vertrag definierten Schweregrad erreicht hat. Bei Krebs im Anfangsstadium gibt es daher meistens kein Geld. Auch die Diagnose allein reicht nicht aus, wenn der Tumor noch klein und gut behandelbar ist.

Zu den am häufigsten versicherten Krankheitsbildern gehören Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Multiple Sklerose, Erkrankungen des Nervensystems sowie Koma. Viele Tarife zahlen auch, wenn du elementare Fähigkeiten verlierst, also nicht mehr sehen oder hören kannst. Ebenso abgedeckt sind oft schwere Verbrennungen oder der Verlust von Gliedmaßen durch einen Unfall.

Wichtig ist: Psychische Erkrankungen wie Depressionen, chronische Rückenbeschwerden, Gelenkprobleme und Rheuma sind in der Regel nicht versichert. Lass dich von der Menge an versicherten Krankheiten nicht täuschen, viele davon treten selten auf.

Häufig versichert

·Herzinfarkt
·Schlaganfall
·Krebs ab einem bestimmten Schweregrad
·Multiple Sklerose
·Koma
·Verlust elementarer Fähigkeiten wie Sehen oder Hören
·Schwere Verbrennungen oder Verlust von Gliedmaßen durch Unfall

In der Regel nicht versichert

·Psychische Erkrankungen wie Depressionen
·Chronische Rückenbeschwerden
·Gelenkprobleme und Rheuma
·Krebs im Anfangsstadium (je nach Tarifdefinition)

04 · Kosten

Die Einmalzahlung: So hoch sollte die Versicherungs­summe sein

Die Versicherungssumme wird bei Vertragsabschluss festgelegt und im Leistungsfall steuerfrei ausgezahlt. Sie sollte hoch genug sein, um finanzielle Lücken für Behandlungen, Kredite oder Einkommensausfall zu schließen.

Die Versicherungssumme legst du bei Vertragsabschluss fest. Anbieter bieten je nach Tarif unterschiedliche Spannen an. Bei Canada Life beginnt die mögliche Summe bei 10.000 Euro, bei der Nürnberger bei 25.000 Euro. Die Obergrenze liegt bei vielen Anbietern bei 1 Million Euro.

Wie viel Geld du brauchst, hängt von deinen laufenden Kosten, Krediten und deinem Einkommen ab. Eine pauschale Empfehlung gibt es nicht. Wenn du die Dread-Disease-Versicherung als Ersatz für eine BU nutzt, muss die Summe hoch genug sein, um einen langfristigen Einkommensausfall auszugleichen.

Für umfassenden Schutz wird die Dread-Disease-Versicherung teuer. Überlege daher genau, welche finanziellen Lücken du im Ernstfall schließen musst und ob eine andere Absicherung sinnvoller ist.

Übliche Spannen für Versicherungssummen

Untere Grenze (z.B. Canada Life)10.000 EUR
Untere Grenze (z.B. Nürnberger)25.000 EUR
Obere Grenze (viele Anbieter)1.000.000 EUR

05 · Im Vertrag

Wartezeit und Karenzzeit: Diese Fristen gelten

Zwischen Vertragsabschluss und Leistungsfall müssen bestimmte Fristen vergehen. Die Wartezeit liegt je nach Anbieter bei drei bis sechs Monaten.

Erkrankst du innerhalb dieser Zeit nach Vertragsbeginn, zahlt die Versicherung nicht. Die Wartezeit soll verhindern, dass bereits bekannte Krankheiten sofort abgesichert werden.

Einige Tarife verlangen zusätzlich eine Überlebensfrist. Das bedeutet, du musst nach der Diagnose eine bestimmte Zeit überleben, bevor die Summe ausgezahlt wird. Üblich sind hier Fristen von 14 oder 30 Tagen.

Beantworte alle Gesundheitsfragen im Antrag wahrheitsgemäß. Falsche Angaben können zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Die Gesundheitsprüfung ist bei der Dread-Disease-Versicherung oft weniger streng als bei der BU, aber sie findet statt.

Fristen im Überblick

Wartezeit3 bis 6 MonateErkrankst du innerhalb dieser Zeit nach Vertragsbeginn, zahlt die Versicherung nicht. Sie soll verhindern, dass bereits bekannte Krankheiten sofort abgesichert werden.
KarenzzeitÜberlebensfristEinige Tarife verlangen, dass du nach der Diagnose eine bestimmte Zeit (z.B. 14 oder 30 Tage) überlebst, bevor die Summe ausgezahlt wird.
GesundheitsfragenEhrliche AngabenBeantworte alle Fragen im Antrag wahrheitsgemäß. Falsche Angaben können zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.

06 · Checkliste

Der Krankheitenkatalog: Was steckt in den Tarifen?

Die Anzahl der versicherten Krankheiten variiert stark. Wichtiger als die reine Zahl ist, welche häufigen Krankheiten abgedeckt sind und welche Schweregrade gelten.

Die Nürnberger wirbt mit einem besonders großen Krankheitenkatalog, Canada Life versichert nach eigenen Angaben 55 Krankheiten und bietet die Möglichkeit, 25 weitere Krankheiten mit 25.000 Euro abzusichern.

Wichtiger als die reine Zahl ist, welche häufigen Krankheiten abgedeckt sind und welche Schweregrade gelten. Achte darauf, ob es Vorableistungen oder Teilzahlungen bei weniger schweren Verläufen gibt. Das kann im Ernstfall den Unterschied machen.

  • Sind Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs mit realistischen Schweregraden abgedeckt?
  • Gibt es Vorableistungen oder Teilzahlungen bei weniger schweren Verläufen?
  • Sind Kinder bis zu welchem Alter mitversichert?
  • Welche seltenen Krankheiten sind enthalten, und brauchst du diese?
  • Sind neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose eingeschlossen?

Darauf achtest du im Krankheitenkatalog

01

Sind Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs mit realistischen Schweregraden abgedeckt?

02

Gibt es Vorableistungen oder Teilzahlungen bei weniger schweren Verläufen?

03

Sind Kinder bis zu welchem Alter mitversichert?

04

Welche seltenen Krankheiten sind enthalten, und brauchst du diese?

05

Sind neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose eingeschlossen?

07 · Vergleich

Dread-Disease-Versicherung im DFSI-Test: Das sind die Ergebnisse

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) hat 2018 fünf Anbieter untersucht. Der Test bewertete Leistungsmerkmale und Preise anhand von Modellkunden.

Untersucht wurden die Teilbereiche Leistungsmerkmale und Preis. Für die Preisbewertung fragte das Institut die monatlichen Prämien für fünf Modellkunden ab.

Die Auswertung der Leistungsmerkmale erfolgte anhand von 18 Einzelmerkmalen der allgemeinen Vertragsbedingungen sowie 75 weiteren Merkmalen des Leistungsinhalts. Diese waren in elf Erkrankungen mit einer Inzidenz von 50 oder höher unterteilt. Die Noten reichten von exzellent bis mangelhaft.

PrismaLife, Canada Life und Nürnberger erhielten im DFSI-Test die Note Hervorragend. PrismaLife erzielte mit 81,60 Punkten das höchste Gesamtergebnis, gefolgt von Canada Life mit 76,10 und Nürnberger mit 75,75 Punkten. Zurich Life wurde mit Sehr gut bewertet, Die Bayrische mit Gut.

DFSI-Test 2018: Gesamtnoten der getesteten Anbieter
AnbieterGesamtnote
PrismaLifePrismaLifeHervorragend
Canada LifeCanada LifeHervorragend
NürnbergerNürnbergerHervorragend
Zurich LifeZurich LifeSehr gut
Die BayrischeDie BayrischeGut

08 · Hintergrund

Testsieger und Anbieterempfehlungen im Überblick

Neben dem DFSI-Test gibt es eine Qualitätsumfrage der VEMA eG aus 2024. Beide Erhebungen nennen ähnliche Anbieter an der Spitze.

In der Qualitätsumfrage der VEMA eG aus 2024 erreichte Canada Life mit einem Mittelwert von 1,77 die beste Bewertung unter den meistgenannten Versicherern. Auf den Plätzen folgten Nürnberger mit 1,92 und Zurich mit 2,14. Die VEMA befragte Versicherungsmakler zu Produktqualität, Bearbeitungszeit, Schadenbearbeitung und Erreichbarkeit.

Der DFSI-Test aus 2018 bewertete PrismaLife, Canada Life und Nürnberger mit der Note Hervorragend. PrismaLife erzielte dabei die höchste Punktzahl im Gesamtergebnis. Die Nürnberger bietet laut Anbieterangaben einen großen Krankheitenkatalog und Teil- beziehungsweise Vorableistungen. Die Versicherungssumme kann zwischen 25.000 Euro und 1 Million Euro gewählt werden.

Canada Life versichert nach eigenen Angaben 55 Krankheiten und bietet eine Multi-Pay-Option an. Das heißt, die Hälfte der Versicherungssumme kann bei einem zweiten Leistungsfall ausgezahlt werden. Kinder können bis zum 25. Lebensjahr mitversichert werden.

Die Ergebnisse beider Erhebungen nennen ähnliche Anbieter an der Spitze. Der DFSI-Test ist jedoch von 2018. Neuere umfassende Tests gibt es kaum, da der Markt klein und die Tarife komplex sind.

In der VEMA-Qualitätsumfrage 2024 erreichte Canada Life mit einem Mittelwert von 1,77 die beste Bewertung unter den meistgenannten Versicherern. Auf den Plätzen folgten Nürnberger (1,92) und Zurich (2,14).

Der DFSI-Test aus 2018 bewertete PrismaLife, Canada Life und Nürnberger mit der Note 'Hervorragend'. PrismaLife erzielte dabei die höchste Punktzahl im Gesamtergebnis.

Die Nürnberger bietet laut Anbieterangaben einen großen Krankheitenkatalog und Teil- bzw. Vorableistungen. Die Versicherungssumme kann zwischen 25.000 Euro und 1 Million Euro gewählt werden.

Canada Life versichert nach eigenen Angaben 55 Krankheiten und bietet eine Multi-Pay-Option an. Kinder können bis zum 25. Lebensjahr mitversichert werden.

09 · Checkliste

Tarifvergleich: So gehst du vor

Ein reiner Preisvergleich greift bei der Dread-Disease-Versicherung zu kurz. Entscheidend sind die Krankheitsdefinitionen, der Leistungsumfang und die Wartezeiten.

Die Vergleichbarkeit von Tarifleistungen ist schwierig, da es sich um eine individuelle Versicherungslösung handelt.

Lass dich von einem qualifizierten Honorarberater oder Versicherungsmakler unterstützen. In der Beratung kannst du auch klären, ob du doch eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine andere Alternative zur Absicherung der Arbeitskraft bekommst.

  • Prüfe zuerst, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung für dich möglich ist.
  • Vergleiche die Krankheitenkataloge und die genauen Definitionen der Schweregrade.
  • Achte auf Wartezeiten und Karenzzeiten in den Bedingungen.
  • Lass dich von einem unabhängigen Versicherungsmakler oder Honorarberater unterstützen.
  • Beantworte die Gesundheitsfragen im Antrag vollständig und ehrlich.

Schritte für deinen Tarifvergleich

01

Prüfe zuerst, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung für dich möglich ist.

02

Vergleiche die Krankheitenkataloge und die genauen Definitionen der Schweregrade.

03

Achte auf Wartezeiten und Karenzzeiten in den Bedingungen.

04

Lass dich von einem unabhängigen Versicherungsmakler oder Honorarberater unterstützen.

05

Beantworte die Gesundheitsfragen im Antrag vollständig und ehrlich.

10 · Fehler vermeiden

Typische Fehler beim Abschluss einer Dread-Disease-Versicherung

Viele Verbraucher überschätzen den Schutz der Dread-Disease-Versicherung oder unterschätzen die Bedeutung der Vertragsbedingungen. Diese Fehler lassen sich vermeiden.

Sie sehen sie als vollwertigen Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, obwohl sie nur bei bestimmten Diagnosen leistet und psychische Erkrankungen nicht abdeckt.

Ein weiterer Fehler ist, sich von der reinen Anzahl versicherter Krankheiten blenden zu lassen. Viele davon treten selten auf, während häufige Ursachen für Arbeitsunfähigkeit wie Rückenbeschwerden oder Depressionen nicht versichert sind. Auch die Versicherungssumme wird oft zu niedrig angesetzt, sodass sie im Ernstfall nicht ausreicht.

Beantworte die Gesundheitsfragen im Antrag immer vollständig und ehrlich. Falsche Angaben können zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Und ignoriere die Wartezeit nicht: In den ersten drei bis sechs Monaten nach Vertragsbeginn besteht noch kein Schutz.

Diese Fehler solltest du vermeiden

·Die Dread-Disease-Versicherung als vollwertigen Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu sehen.
·Sich von der reinen Anzahl versicherter Krankheiten blenden zu lassen, obwohl viele davon selten sind.
·Die Versicherungssumme zu niedrig anzusetzen, sodass sie im Ernstfall nicht ausreicht.
·Die Gesundheitsfragen im Antrag unvollständig oder falsch zu beantworten.
·Die Wartezeit zu ignorieren und zu erwarten, dass sofortiger Schutz besteht.

Häufige Fragen

Fragen zu Dread-Disease-Versicherung im Test

Versicherung

Mehr zu Versicherung

Dread Disease VersicherungDread Disease VersicherungDread Disease Versicherung Testbericht 2026Dread Disease Versicherung Testsieger 2026Dread Disease Versicherung ab welchem AlterDread Disease Versicherung abstrakte VerweisungDread Disease Versicherung AusschlüsseDread Disease Versicherung Beitragsdynamik

Weiter mit Finanzen

Ratgeber zu Versicherung, Geldanlage und Studienfinanzierung für Studierende.

Alle Finanz-Ratgeber
FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026