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Direktversicherung im Test: So findest du den passenden Tarif für deine Betriebsrente

Eine Direktversicherung ist der häufigste Weg, um über den Arbeitgeber fürs Alter vorzusorgen. Der Vergleich lohnt sich, denn die Unterschiede bei den garantierten Renten sind erheblich.

11 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026

Das Wichtigste

  • Der Arbeitgeber ist seit 2022 verpflichtet, bei der Entgeltumwandlung 15 Prozent Zuschuss zu zahlen.
  • Beiträge aus dem Bruttogehalt sind bis zu einer Höhe von 338 Euro monatlich steuer- und sozialabgabenfrei.
  • Im Alter fallen auf die Auszahlung Steuern und unter Umständen volle Krankenkassenbeiträge an.
  • Ein Tarifvergleich kann bei 20 Jahren Rentenlaufzeit über 5.000 Euro Unterschied bei der garantierten Rente ausmachen.

01 · Grundlagen

Was ist eine Direktversicherung?

Die Direktversicherung ist ein Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Der Arbeitgeber schließt den Vertrag bei einem Versicherer ab, die Beiträge zahlt der Beschäftigte meist aus seinem Bruttogehalt.

Für dich als Arbeitnehmerin ist die Direktversicherung der unkomplizierteste Weg, über den Betrieb für das Alter vorzusorgen. Der Arbeitgeber schließt den Vertrag bei einem Lebensversicherer ab, du selbst wirst versicherte Person und erhältst später die Leistung. Viele kleine und mittlere Unternehmen nutzen dieses Modell, weil der Verwaltungsaufwand für sie gering bleibt.

Der Vertrag läuft also nicht direkt zwischen dir und dem Versicherer, sondern über deinen Arbeitgeber. Das hat Folgen: Die Auswahl des Tarifs trifft zunächst der Chef, du kannst aber auf eine gute Lösung drängen. Deine eingezahlten Beiträge sind gesetzlich geschützt und verfallen auch bei einem Jobwechsel nicht.

Die Direktversicherung ist eine Lebens- oder Rentenversicherung, die der Arbeitgeber für dich abschließt. Sie zählt zu den fünf Durchführungswegen der betrieblichen Altersvorsorge und wird meist über Entgeltumwandlung finanziert.

Kurz erklärt

Direktversicherung

Eine Lebens- oder Rentenversicherung, die der Arbeitgeber für seine Beschäftigten abschließt. Sie ist ein Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge und wird oft über Entgeltumwandlung finanziert.

Der Vertrag läuft über den Arbeitgeber, nicht direkt zwischen dir und dem Versicherer.

02 · Schritt für Schritt

So funktioniert die Entgeltumwandlung

Bei der Gehaltsumwandlung fließt ein Teil deines Bruttogehalts direkt in den Vertrag. Dadurch sinkt dein zu versteuerndes Einkommen und du sparst in der Ansparphase Steuern und Sozialabgaben.

Du vereinbarst mit deinem Arbeitgeber, dass ein fester Betrag aus deinem Bruttogehalt in die Direktversicherung fließt. Dieser Teil deines Gehalts wird nicht sofort ausgezahlt, sondern direkt an den Versicherer überwiesen. Dadurch sinkt dein zu versteuerndes Einkommen in der Ansparphase.

Der Arbeitgeber zieht den Beitrag vom Bruttolohn ab und führt ihn an den Versicherer ab. Auf diesen Betrag fallen keine Sozialabgaben und keine Lohnsteuer an. Seit 2022 muss der Arbeitgeber zusätzlich einen Zuschuss von 15 Prozent zahlen, wenn er durch die Entgeltumwandlung Sozialabgaben spart.

Im Ruhestand erhältst du dann eine lebenslange Rente oder unter bestimmten Voraussetzungen eine Kapitalauszahlung. Der Ablauf in vier Schritten:

  • Du triffst mit deinem Arbeitgeber eine Vereinbarung über den umzuwandelnden Betrag.
  • Der Arbeitgeber zieht den Beitrag direkt vom Bruttolohn ab und überweist ihn an den Versicherer.
  • Der Arbeitgeber zahlt den gesetzlichen Zuschuss von 15 Prozent, viele Betriebe geben auch mehr dazu.
  • Im Alter erhältst du die Leistung als Rente oder Kapital und versteuerst sie dann.
01

Vereinbarung treffen

Du vereinbarst mit deinem Arbeitgeber, dass ein fester Betrag aus deinem Bruttogehalt in die Direktversicherung fließt.

02

Beitrag abführen

Der Arbeitgeber zieht den Beitrag direkt vom Bruttolohn ab und überweist ihn an den Versicherer. Auf diesen Teil des Gehalts fallen keine Sozialabgaben und keine Lohnsteuer an.

03

Zuschuss des Arbeitgebers

Der Arbeitgeber muss seit 2022 einen Zuschuss von 15 Prozent zahlen, wenn er durch die Entgeltumwandlung Sozialabgaben spart. Viele Arbeitgeber zahlen auch mehr.

04

Auszahlung im Alter

Im Ruhestand erhältst du eine lebenslange Rente, eine einmalige Kapitalauszahlung oder eine Kombination aus beidem. Auf die Leistungen werden dann Steuern und gegebenenfalls Krankenkassenbeiträge fällig.

03 · Vergleich

Direktversicherung im Vergleich: Klassik oder Fonds?

Versicherer bieten Direktversicherungen als klassische oder fondsgebundene Variante an. Beide haben unterschiedliche Garantien und Renditechancen.

Bei klassischen Tarifen legen die Versicherer die Sparbeiträge vorwiegend festverzinslich an. Du bekommst eine hohe garantierte Rente, aber nur moderate Renditechancen. Diese Variante passt, wenn du Wert auf Planbarkeit legst und keine Schwankungen möchtest.

Fondsgebundene Tarife investieren deine Beiträge in Aktienfonds oder andere Investmentfonds. Die Garantie fällt niedrig aus, dafür sind die Renditechancen höher. Du musst aber mit Wertschwankungen leben können und die Risiken eines Fondsinvestments kennen.

Der zentrale Unterschied liegt in der Garantie: klassische Tarife sichern eine hohe Rente zu, fondsgebundene bieten nur eine niedrige Garantie bei höheren Chancen. Ein Vergleich lohnt sich, denn allein bei der garantierten Rente lassen sich über 20 Jahre Laufzeit mehr als 5.000 Euro Unterschied erzielen.

Unterschiede zwischen klassischer und fondsgebundener Direktversicherung
Klassische DirektversicherungFondsgebundene Direktversicherung
AnlageformVorwiegend festverzinsliche Anlagen des VersicherersInvestition in Aktienfonds oder andere Investmentfonds
GarantienHohe garantierte RenteNiedrige Garantie, dafür höhere Renditechancen

04 · Kosten

Welche Kosten sind bei einer Direktversicherung üblich?

Die Kosten einer Direktversicherung hängen vom Tarif und der Anzahl der versicherten Personen ab. Ein Vergleich der Gesamtkosten lohnt sich, da sie die spätere Rente direkt mindern.

Die Kosten einer Direktversicherung mindern direkt deine spätere Rente. Sie setzen sich aus einmaligen Abschlusskosten und laufenden Verwaltungskosten zusammen. Bei fondsgebundenen Tarifen kommen noch Kosten für die Fondsanlage hinzu.

Gruppenverträge für mehrere Beschäftigte sind oft günstiger als Einzelverträge. Der Versicherer gewährt Rabatte, weil er mehrere Verträge auf einmal abschließen kann. Deshalb lohnt es sich, im Betrieb gemeinsam nach einem Tarif zu suchen.

Die Abschluss- und Verwaltungskosten werden über die Vertragslaufzeit verteilt und schmälern die Rendite. Achte bei der Auswahl darauf, dass die Kostenquote nicht zu hoch ausfällt, denn jeder Prozentpunkt kostet dich im Alter bares Geld.

05 · Was gilt

Was gilt bei einem Arbeitgeberwechsel?

Deine Ansprüche aus der Direktversicherung verfallen bei einem Jobwechsel nicht. Du hast mehrere Möglichkeiten, den Vertrag fortzuführen oder zu übertragen.

Die eingezahlten Beiträge sind unverfallbar, das gilt für deine eigenen Beiträge in jedem Fall. Bei Arbeitgeberbeiträgen kommt es auf die Vertragsdetails an, seit 2018 sind sie nach drei Jahren Betriebszugehörigkeit gesichert.

Du hast mehrere Möglichkeiten, den Vertrag fortzuführen. Der neue Arbeitgeber kann den bestehenden Vertrag übernehmen, du kannst ihn privat mit eigenen Beiträgen weiterführen oder beitragsfrei ruhen lassen. Auch eine Übertragung des Kapitals auf einen neuen Vertrag ist möglich.

Der alte Arbeitgeber kann den Vertrag nicht einfach kündigen und das Kapital einbehalten. Deine Ansprüche bleiben bestehen, du entscheidest über die weitere Verwendung des angesparten Kapitals.

Das ist möglich

·Der neue Arbeitgeber übernimmt den bestehenden Vertrag.
·Du führst den Vertrag privat mit eigenen Beiträgen fort.
·Du lässt den Vertrag beitragsfrei ruhen und beginnst beim neuen Arbeitgeber einen neuen Vertrag.
·Du überträgst das angesparte Kapital auf einen neuen Vertrag beim neuen Arbeitgeber.

Das ist nicht möglich

·Der alte Arbeitgeber kann den Vertrag einfach kündigen und das Kapital einbehalten.
·Du verlierst deine Ansprüche, wenn du kündigst.
·Der neue Arbeitgeber ist verpflichtet, jeden alten Vertrag unverändert zu übernehmen.

06 · Was gilt

Steuern und Sozialabgaben auf die Betriebsrente

In der Ansparphase sparst du Steuern und Sozialabgaben. In der Auszahlphase werden die Leistungen jedoch besteuert und unter Umständen mit vollen Krankenkassenbeiträgen belegt.

In der Ansparphase sparst du Steuern und Sozialabgaben, weil die Beiträge aus dem Bruttogehalt fließen. In der Auszahlphase werden die Leistungen jedoch besteuert und unter Umständen mit vollen Krankenkassenbeiträgen belegt. Diese Abgaben mindern deine Nettorente im Alter.

Für gesetzlich krankenversicherte Rentner fallen auf Versorgungsbezüge volle Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an. Das bedeutet, du zahlst sowohl den Arbeitnehmer- als auch den Arbeitgeberanteil. Privat krankenversicherte Rentner zahlen keine Krankenkassenbeiträge auf die Betriebsrente.

Sozialabgaben auf Betriebsrenten bis zum monatlichen Freibetrag von 197,75 Euro bleiben abgabenfrei. Erst für höhere Rentenzahlbeträge greift die Abgabenpflicht. Die Einkommensteuer wird dagegen immer fällig, unabhängig von der Höhe der Rente.

Abgabenpflichtig

·Einkommensteuer auf die volle Rente oder Kapitalauszahlung
·Volle Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung auf Versorgungsbezüge
·Beiträge zur sozialen Pflegeversicherung auf Versorgungsbezüge

Abgabenfrei

·Krankenkassenbeiträge für privat krankenversicherte Rentner
·Sozialabgaben auf Betriebsrenten bis zum monatlichen Freibetrag von 197,75 Euro

07 · Grundlagen

Kapitallebensversicherung als Direktversicherung

Die Direktversicherung kann als klassische Kapitallebensversicherung abgeschlossen werden. Dann erhältst du im Erlebensfall eine einmalige Kapitalauszahlung statt einer monatlichen Rente.

Diese Form kombiniert Todesfallschutz mit dem Aufbau eines Kapitalstocks für das Alter.

Bei Verträgen, die ab 2005 abgeschlossen wurden, ist die Auszahlung als Einmalbetrag steuerlich oft ungünstiger als eine Verrentung. Du musst das gesamte Kapital in einem Jahr versteuern, was zu einer hohen Steuerlast führen kann. Eine lebenslange Rente verteilt die Steuerlast dagegen über viele Jahre.

Die Kapitalauszahlung auf einen Schlag ist bei neueren Verträgen steuerlich meist die schlechtere Wahl. Prüfe vor Rentenbeginn genau, welche Auszahlvariante für dich am besten passt, und rechne die Steuerfolgen durch.

Kurz erklärt

Kapitallebensversicherung in der bAV

Eine Form der Direktversicherung, bei der die Versicherungsleistung als einmaliger Kapitalbetrag ausgezahlt wird. Sie kombiniert Todesfallschutz mit dem Aufbau eines Kapitalstocks für das Alter.

Die Auszahlung als Einmalbetrag ist bei Verträgen ab 2005 steuerlich oft ungünstiger als eine Verrentung.

08 · Im Vertrag

Beitragsfreistellung: Wann sie sinnvoll ist

Eine Beitragsfreistellung bedeutet, dass du keine Beiträge mehr zahlst, der Vertrag aber bestehen bleibt. Das kann bei finanziellen Engpässen oder beim Arbeitgeberwechsel eine Option sein.

Die Versicherungsleistung wird dann auf Basis des bisher angesparten Kapitals neu berechnet.

In vielen Tarifen kannst du die Beitragszahlung später wieder aufnehmen, oft ohne erneute Gesundheitsprüfung. Das ist praktisch, wenn sich deine finanzielle Lage wieder verbessert. Beachte aber, dass auch in der beitragsfreien Zeit Verwaltungskosten anfallen können, die das angesparte Kapital mindern.

Die Beitragsfreistellung erhält deinen Vertrag, reduziert aber die spätere Leistung. Sie ist besser als eine Kündigung, weil du deine Ansprüche nicht verlierst und später wieder einsteigen kannst.

Wichtige Punkte zur Beitragsfreistellung

WirkungDefinitionDer Vertrag bleibt bestehen, die Versicherungsleistung wird auf Basis des bisher angesparten Kapitals neu berechnet.
WiederaufnahmeOptionIn vielen Tarifen kannst du die Beitragszahlung später wieder aufnehmen, oft ohne erneute Gesundheitsprüfung.
KostenAchtungAuch in der beitragsfreien Zeit können Verwaltungskosten anfallen, die das angesparte Kapital mindern.

09 · Hintergrund

Rentenlücke schließen mit der Direktversicherung

Die gesetzliche Rente deckt im Alter oft nur einen Teil des letzten Einkommens ab. Eine Direktversicherung kann helfen, diese Rentenlücke zu verkleinern.

Je nach Einkommen und Erwerbsbiografie kann diese Rentenlücke mehrere hundert Euro im Monat betragen. Eine Direktversicherung ist ein Baustein, um diese Lücke zu schließen.

Durch den Arbeitgeberzuschuss und die Steuer- und Sozialabgabenersparnis in der Ansparphase ist dein Eigenaufwand geringer als bei einer privaten Rentenversicherung. Du zahlst weniger netto für den gleichen Sparbetrag, weil die Beiträge aus dem Bruttogehalt fließen.

Wichtig ist, die spätere Abgabenlast auf die Betriebsrente einzukalkulieren. Nur so lässt sich realistisch einschätzen, wie viel Netto-Rente aus der Direktversicherung tatsächlich bei dir ankommt und ob sich der Aufwand lohnt.

Die Rentenlücke beschreibt den Unterschied zwischen deinem letzten Nettoeinkommen und der gesetzlichen Rente. Je nach Einkommen und Erwerbsbiografie kann diese Lücke mehrere hundert Euro im Monat betragen.

Eine Direktversicherung ist ein Baustein, um diese Lücke zu schließen. Durch den Arbeitgeberzuschuss und die Steuer- und Sozialabgabenersparnis in der Ansparphase ist der Eigenaufwand geringer als bei einer privaten Rentenversicherung.

Wichtig ist, die spätere Abgabenlast auf die Betriebsrente einzukalkulieren. Nur so lässt sich realistisch einschätzen, wie viel Netto-Rente aus der Direktversicherung tatsächlich übrig bleibt.

10 · Was gilt

Steuerfreiheit in der Ansparphase

Beiträge zur Direktversicherung sind in der Ansparphase bis zu bestimmten Höchstgrenzen steuerfrei. Diese Förderung macht die betriebliche Altersvorsorge attraktiv.

Die Ersparnis liegt bei gut 20 Prozent des umgewandelten Betrags.

Die monatliche Höchstgrenze für steuerfreie Beiträge liegt bei 338 Euro. Beiträge, die über diese Grenze hinausgehen, sind nicht steuerfrei. Auch Beiträge aus bereits versteuertem Einkommen fallen nicht unter die Förderung.

Steuerfrei sind Beiträge aus Entgeltumwandlung bis 338 Euro monatlich, ebenso Arbeitgeberbeiträge bis zu dieser Grenze. Die spätere Auszahlung der Betriebsrente ist dagegen steuerpflichtig, das ist die Kehrseite der Förderung.

Steuerfrei in der Ansparphase

·Beiträge aus Entgeltumwandlung bis 338 Euro monatlich
·Beiträge aus einer Gehaltsumwandlung, die der Arbeitgeber mit mindestens 15 Prozent bezuschusst

Nicht steuerfrei

·Beiträge aus bereits versteuertem Einkommen
·Die spätere Auszahlung der Betriebsrente

11 · Vergleich

Durchführungs­wege der betrieblichen Altersvorsorge

Die Direktversicherung ist nur einer von mehreren Wegen, über den Arbeitgeber fürs Alter vorzusorgen. Die Unterschiede liegen in der Vertragsgestaltung und der Haftung.

Die Unterschiede liegen in der Vertragsgestaltung und der Haftung. Für dich als Arbeitnehmerin ist vor allem wichtig, wer für die zugesagte Leistung geradesteht.

Bei der Direktversicherung haftet der Versicherer, nicht der Arbeitgeber. Das ist ein Vorteil, weil die Leistung unabhängig von der wirtschaftlichen Lage des Betriebs ist. Bei einer Direktzusage haftet dagegen der Arbeitgeber direkt, bei Pensionskassen und Pensionsfonds haftet er nachrangig.

Die Direktversicherung ist der einzige Durchführungsweg, bei dem ein Lebensversicherer Vertragspartner ist und die Haftung vollständig übernimmt. Unterstützungskassen und Direktzusagen sind dagegen stärker an den Arbeitgeber gebunden.

Überblick über die fünf Durchführungswege der bAV
DirektversicherungPensionskassePensionsfondsUnterstützungs­kasseDirektzusage
VertragspartnerLebensversichererArbeitgeber selbst
Haftung des Arbeitgebersvoll, Arbeitgeber haftet direkt

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 12.10.2026