Das Auswahlverfahren
Dieser Studiengang ist zulassungsfrei. Es findet kein Auswahlverfahren statt. Ein Studienplatz wird vergeben, wenn die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind.
Der Masterstudiengang Medizininformatik / Medical Informatics an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen verbindet Informatik-Methodik mit medizinischer Anwendung – zulassungsfrei und in Vollzeit direkt in Tübingen studierbar.
Der M.Sc.-Studiengang Medizininformatik / Medical Informatics an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen richtet sich an Studierende, die Informatikkompetenz gezielt auf medizinische und klinische Fragestellungen anwenden möchten. Tübingen als Universitätsstandort mit enger Verzahnung von Universitätsklinikum und Informatikfakultät bietet dafür ein Umfeld, in dem theoretische Grundlagen und praxisnahe medizinische Anwendungsfälle zusammengedacht werden.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, steht der Studiengang grundsätzlich allen fachlich passenden Bewerber:innen offen, was den Einstieg erleichtert und den Fokus stärker auf die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Fach lenkt als auf einen Auswahlwettbewerb.
Im Zentrum stehen Themen wie die Verarbeitung medizinischer Daten, die Entwicklung klinischer Softwaresysteme und die informatische Modellierung medizinischer Prozesse – Kompetenzen, die an der Schnittstelle zwischen Universitätsmedizin und Informatik in Tübingen besonders praxisnah vermittelt werden können.
Die inhaltliche Klammer des Studiums bildet das Modul Medizininformatik / Medical Informatics, in dem informatische Methoden auf medizinische Daten, Prozesse und Systeme angewendet werden. Dazu gehören etwa die strukturierte Verarbeitung klinischer Daten, die Entwicklung von Software für medizinische Anwendungen sowie die Auseinandersetzung mit Standards und Systemen, die im Gesundheitswesen zum Einsatz kommen.
Studierende vertiefen so sowohl klassische Informatikkompetenzen als auch ein fundiertes Verständnis medizinischer Abläufe und Anforderungen an Datenschutz und Interoperabilität im klinischen Kontext.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit Informatik-Vorwissen, die ihre technischen Fähigkeiten mit einem konkreten Anwendungsfeld verbinden möchten, statt rein generalistisch in der Informatik zu bleiben. Interesse an medizinischen Fragestellungen, Datenverarbeitung im Gesundheitswesen und interdisziplinärer Zusammenarbeit mit medizinischem Fachpersonal ist von Vorteil.
Wer gerne an der Schnittstelle zweier komplexer Disziplinen arbeitet und Freude an präziser, verantwortungsvoller Softwareentwicklung für sensible Datenbereiche hat, findet hier ein passendes Studienumfeld.
Absolvent:innen der Medizininformatik bewegen sich beruflich häufig in den Berufen der Informatik, angewendet auf Kliniken, Softwarehäuser für Gesundheits-IT, Forschungseinrichtungen oder Behörden im Gesundheitswesen. Die Kombination aus Informatik- und Medizinwissen wird in einem zunehmend digitalisierten Gesundheitssektor gesucht.
Die berufliche Entwicklung reicht von der technischen Umsetzung einzelner Systeme bis zur Übernahme von Verantwortung für größere IT-Infrastrukturen im klinischen Umfeld.
Die Eberhard-Karls-Universität Tübingen bietet den Studiengang in Vollzeit am Studienort Tübingen an, mit direkter Nähe zu Universitätsklinikum und medizinischer Fakultät. Dies ermöglicht praxisnahe Bezüge und den Austausch mit klinischen Partnern während des Studiums.
Das Präsenzformat fördert den fachlichen Austausch untereinander sowie mit Lehrenden aus Informatik und Medizin gleichermaßen.
Dieser Studiengang ist zulassungsfrei. Es findet kein Auswahlverfahren statt. Ein Studienplatz wird vergeben, wenn die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind.
Prüfung in einem Bachelorstudiengang im Fach Medizininformatik oder einem vergleichbaren Fach wie Bioinformatik, Computational Biology oder Informatik bestanden oder über einen vergleichbaren, mindestens sechssemestrigen Hochschulabschluss mit mindestens der Note 2,5 verfügt; Englischkenntnisse mindestens GER B2; Deutschkenntnisse mindestens GER C1 (je nach Variante).
Zulassungsbeschränkung: Nein
Gib deine Abiturnote ein und sieh mit echten NC-Daten, wie gut dieser und ähnliche Studiengänge zu dir passen.
Frist und Unterlagen zuerst – alles Weitere folgt Schritt für Schritt.
Bewerbungsschluss: Deutsche, EU-Bürger/innen und Bildungsinländer/innen: Sommersemester 15.03, Wintersemester 15.09; Nicht-EU-Bürger/innen: Sommersemester 15.01, Wintersemester 15.07
Die Termine gelten für das laufende Bewerbungsverfahren.
Die Details stehen unter Zulassung auf dieser Seite.
Der Studiengang ist zulassungsfrei: Wer die Voraussetzungen erfüllt und fristgerecht einreicht, bekommt den Platz. Die Bewerbung läuft über hochschulstart.de.
Semesterbeitrag bei der Einschreibung: 194,80 €
Abschluss, Studienform und die Frist oben festhalten.
Hochschulzugangsberechtigung, Lebenslauf und was die Hochschule zusätzlich verlangt, steht unter Zulassung auf dieser Seite.
Über hochschulstart.de, vor der Frist.
Bei zulassungsfreien Studiengängen folgt die Zusage nach Formalprüfung; bei NC-Verfahren nach dem Vergabelauf.
Mit der Einschreibung wird der Semesterbeitrag 194,80 € fällig; danach kommt der Studierendenausweis.
Die Hochschule ist der kleinere Posten. Miete, Essen und Mobilität entscheiden über dein Budget; die 11.904 € im Jahr sind der Ansatz des Bundes für ein Studienjahr.
Vier Quellen, eine Reihenfolge: erst Geld, das du nicht zurückzahlst, dann selbst verdientes, der Kredit zuletzt.
Zur Hälfte Zuschuss, zur Hälfte zinsloses Darlehen – günstiger wird Studienfinanzierung nicht. Anspruch hängt vom Einkommen der Familie ab.
BAföG berechnen →Deutschlandstipendium, Begabtenförderungswerke und Stiftungen – Geld, das du nicht zurückzahlst, und oft weniger Konkurrenz als gedacht.
→Ein Werkstudentenjob im Feld bringt Geld und Praxis – in Tübingen und bundesweit. Die Stellen aus der StudySmarter Jobbörse stehen weiter unten auf dieser Seite.
Stellen ansehen →Wenn Förderung, Stipendium und Job nicht reichen: Zinssatz, Auszahlungsplan und Rückzahlungsbeginn vergleichen, bevor du unterschreibst.
So liest du die Kurve: In den ersten Berufsjahren liegt die Ausbildung vorn, denn sie zahlt ab dem ersten Tag ein volles Gehalt, während das Studium zunächst Zeit und Geld kostet (roter Bereich). Sobald das höhere akademische Einkommen diesen Vorsprung aufgeholt hat, kippt die Gesamtbilanz ins Plus (grüner Bereich), und der Abstand wächst danach mit jedem weiteren Berufsjahr.
Kumulierte Netto-Bilanz: akademischer Master-Median (80.000 €/Jahr) gegen den Fachkraft-Median (62.000 €/Jahr) im selben Berufsfeld, abzüglich Semesterbeitrag und rund 992 € Lebenshaltung im Monat während der 2 Studienjahre. Reale Gehälter hängen von Betrieb, Region und Verlauf ab.
StudySmarter garantiert dir einen Job innerhalb von 6 Monaten nach dem Abschluss oder zahlt dein Coaching, wenn du dich über StudySmarter einschreibst.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master öffnet den Weg in IT-Berufe mit medizinischem Anwendungsbezug, von der Softwareentwicklung bis zur strategischen IT-Leitung im Gesundheitswesen.
Median-Bruttojahresgehalt im Berufsfeld über die Karriere, nach Qualifikation.
Median brutto/Jahr, BA Entgeltatlas nach Anforderungsniveau und Alter; gemessene Werte, keine Prognose. die Ohne-Ausbildung-Linie ist eine bundesweite Orientierung.
Die Bundesagentur für Arbeit stuft das Berufsfeld als Engpassberuf ein. Stellen bleiben im Schnitt 46 Tage unbesetzt, auf Fachkraftniveau 86 Tage.
Was bleibt dir netto? Rechne dein realistisches Netto mit Steuer, Sozialabgaben und Stadtvergleich.
Gehalts-Check öffnenCV-Check startenDein Gehaltspfad, der Arbeitsmarkt und Berufsrichtungen für Medizininformatik / Medical Informatics.
Beschäftigte nach Altersgruppe im Berufsfeld, Median brutto/Jahr, bundesweit. Gemessene Werte, keine Prognose.
Promotion, wissenschaftliche Mitarbeit und Lehre an Universitäten und Instituten.
Ministerien, Behörden, Planung, Statistik und Verwaltung.
Unternehmen, Beratung und datengetriebene Analyse in der Privatwirtschaft.
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens macht Medizininformatik-Kompetenz auch künftig relevant, verändert aber die konkreten Tätigkeitsfelder.
Routinearbeit, die Software heute schon übernimmt
Wofür der Abschluss dich ausbildet
Kompetenzen im Umgang mit klinischen Daten und Systemen werden gezielt im Modul Medizininformatik / Medical Informatics aufgebaut.
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Die Eberhard-Karls-Universität Tübingen wurde 1477 gegründet. Mit rund 28.000 Studierenden gehört sie zu den großen Hochschulen des Landes – der Frauenanteil liegt bei 59 %, 15 % kommen aus dem Ausland.
Insgesamt 28.238 Studierende an der Hochschule.
Frauenanteil an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Interesse an medizinischen Inhalten mitbringen und bereit sein, sich neben der Informatik auch mit klinischen Prozessen und regulatorischen Anforderungen auseinanderzusetzen – reine Informatik-Begeisterung ohne Bezug zur Medizin reicht hier nicht aus.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Interesse an medizinischen Inhalten mitbringen und bereit sein, sich neben der Informatik auch mit klinischen Prozessen und regulatorischen Anforderungen auseinanderzusetzen – reine Informatik-Begeisterung ohne Bezug zur Medizin reicht hier nicht aus.
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Fristen und Zulassung direkt von den offiziellen Seiten der Hochschule.
| Bewerbungsschluss | Deutsche, EU-Bürger/innen und Bildungsinländer/innen: Sommersemester 15.03, Wintersemester 15.09; Nicht-EU-Bürger/innen: Sommersemester 15.01, Wintersemester 15.07 |
Quelle: offizielle Seiten der Hochschule.
Vergleiche Medizininformatik / Medical Informatics an anderen Hochschulen, Orten und ohne NC.
Nein, die Zulassung erfolgt zulassungsfrei, sodass fachlich passend qualifizierte Bewerber:innen ohne Auswahlverfahren einen Studienplatz erhalten können.
Die räumliche und institutionelle Nähe zur Universitätsmedizin ermöglicht praxisnahe Bezüge zu klinischen Fragestellungen und den Austausch mit medizinischem Fachpersonal während des Studiums.
Er eignet sich für Personen mit Informatik-Hintergrund, die ihre Kenntnisse gezielt auf medizinische Anwendungen und Datenverarbeitung im Gesundheitswesen ausrichten möchten.
Der Studiengang wird als Vollzeit-Präsenzstudium am Studienort Tübingen angeboten, mit direktem Zugang zu den Einrichtungen der Universität und des Universitätsklinikums.
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