Ratgeber · Investieren
Was kosten Staatsanleihen? Kosten, Rendite und Laufzeiten im Überblick
Die Kosten einer Staatsanleihe hängen vom Kaufpreis, der Laufzeit und dem aktuellen Marktzins ab. Entscheidend für dich ist nicht nur der Nennwert, sondern die Rendite, die du bis zur Fälligkeit erzielst.
11 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Bundesanleihen haben Laufzeiten von 7 bis 30 Jahren und machen über 65 Prozent des Schuldenportfolios des Bundes aus.
- Der Kupon ist der feste jährliche Zins, die Rendite zeigt deinen tatsächlichen Ertrag inklusive Kursveränderungen.
- Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag Anfang September 2025 bei 2,66 Prozent.
- Neben dem Kaufpreis fallen für dich Depotgebühren und die Abgeltungsteuer von 25 Prozent auf Zinserträge an.
01 · Grundlagen
Was sind Bundesanleihen und wie funktionieren sie?
Bundesanleihen sind Schuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland mit festen Zinszahlungen. Sie bilden das mittlere bis lange Ende der Bundkurve und sind das bedeutendste Finanzierungsinstrument des Bundes.
Für dich als Anlegerin bedeutet eine Bundesanleihe, dass du der Bundesrepublik Deutschland für einen festgelegten Zeitraum Geld leihst. Im Gegenzug erhältst du jährlich einen festen Zins, den sogenannten Kupon, und am Ende der Laufzeit dein eingesetztes Kapital zum Nennwert zurück. Diese Anleihen bilden das mittlere bis lange Ende der Bundkurve und machen über 65 Prozent des Schuldenportfolios des Bundes aus.
Der Handel findet an der Börse statt, daher schwanken die Kurse täglich. Kaufst du eine Anleihe und hältst sie bis zur Fälligkeit, sind dir die jährlichen Zinszahlungen und die Rückzahlung sicher, sofern der Bund zahlungsfähig bleibt. Ein vorzeitiger Verkauf kann dagegen zu Kursgewinnen oder Kursverlusten führen.
- Bundesanleihen werden mit Laufzeiten von 7, 10, 15, 20 und 30 Jahren begeben.
- Der Kupon wird jährlich auf dein Verrechnungskonto gezahlt, die Rückzahlung erfolgt am Laufzeitende.
Kurz erklärt
Bundesanleihe
Ein Wertpapier, mit dem der Bund Kapital am Markt aufnimmt und dir als Anlegerin dafür einen festen Zins (Kupon) sowie die Rückzahlung zum Nennwert am Laufzeitende garantiert.
Bundesanleihen werden an der Börse gehandelt, daher schwanken ihre Kurse und damit deine tatsächliche Rendite.
02 · Vergleich
Kupon oder Rendite: Was bekommst du für dein Geld?
Der Kupon ist der feste Zinssatz auf den Nennwert, die Rendite berücksichtigt zusätzlich deinen Kaufpreis. Liegt der Kurs unter dem Nennwert, ist deine Rendite höher als der Kupon.
Der Kupon ist der feste Zinssatz, den der Bund auf den Nennwert deiner Anleihe zahlt. Bei einem Kupon von 3 Prozent und einem Nennwert von 1000 Euro erhältst du also 30 Euro pro Jahr, unabhängig davon, wie sich der Kurs entwickelt. Die Rendite hingegen zeigt dir, was du tatsächlich mit deinem eingesetzten Kapital verdienst, wenn du den aktuellen Kaufpreis und die Restlaufzeit berücksichtigst.
Kaufst du eine Anleihe unter ihrem Nennwert, liegt deine Rendite über dem Kupon, weil du zusätzlich einen Kursgewinn erzielst. Zahlst du mehr als den Nennwert, fällt deine Rendite niedriger aus als der Kupon. Die Rendite ist daher die entscheidende Kennzahl für deinen tatsächlichen Ertrag.
- Der Kupon bleibt über die gesamte Laufzeit konstant, die Rendite schwankt täglich mit dem Kurs.
- Ein Kurs unter 100 Prozent des Nennwerts erhöht deine Rendite, ein Kurs über 100 Prozent senkt sie.
| Kupon | Rendite | |
|---|---|---|
| Bedeutung | Fester jährlicher Zinsbetrag auf den Nennwert | Tatsächlicher Ertrag unter Berücksichtigung des Kaufpreises und eventueller Kursgewinne oder Kursverluste |
| Veränderung | Bleibt über die gesamte Laufzeit konstant | Schwankt mit dem Kurs der Anleihe |
03 · Was gilt
Welche Laufzeiten und Kupons gibt es bei Bundesanleihen?
Der Bund emittiert Anleihen mit Laufzeiten von 7, 10, 15, 20 und 30 Jahren. Die Kupons der aktuellen Benchmarkanleihen liegen zwischen 2,50 und 3,40 Prozent.
Die 10-jährige Bundesanleihe hat einen Kupon von 3,00 Prozent und ist das am stärksten gehandelte Wertpapier.
Für kürzere Laufzeiten unter 7 Jahren gibt es Bundesschatzanweisungen, für längere Laufzeiten über 30 Jahre emittiert der Bund keine Anleihen. Die Fälligkeitstermine liegen überwiegend im Februar, Mai, August und November, was dir eine gute Planbarkeit deiner Zinserträge ermöglicht.
- Bund7: Fälligkeit 15.11.2032, Kupon 2,50 Prozent.
- Bund10: Fälligkeit 15.08.2036, Kupon 3,00 Prozent.
- Bund15: Fälligkeit 15.05.2041, Kupon 2,60 Prozent.
- Bund20: Fälligkeit 15.05.2047, Kupon 3,40 Prozent.
- Bund30: Fälligkeit 15.08.2056, Kupon 2,90 Prozent.
Laufzeit und Kupon
Anleihen mit variablem Kupon
04 · Kosten
Was kostet dich der Kauf einer Staatsanleihe?
Der Preis einer Anleihe wird in Prozent des Nennwerts angegeben. Hinzu kommen Transaktionskosten deiner Bank und die Steuer auf deine Zinserträge.
Hinzu kommen die Transaktionskosten deiner Bank, die sich aus einer Orderprovision und gegebenenfalls einer jährlichen Depotgebühr zusammensetzen. Diese Kosten schmälern deine Nettorendite, daher lohnt sich ein Vergleich der Anbieter.
Auf deine Zinserträge wird Abgeltungsteuer fällig, sobald dein Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft ist. Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr bleibt bei deinen Zinserträgen steuerfrei. Für zusammenveranlagte Ehepaare gilt ein Freibetrag von 2000 Euro pro Jahr.
- Kaufpreis: ca. 95 bis 105 Prozent vom Nennwert, abhängig vom aktuellen Marktzins.
- Orderprovision: ca. 5 bis 15 Euro je Order, je nach Bank oder Broker.
- Depotgebühr: 0 bis 60 Euro pro Jahr, abhängig vom Anbieter.
- Abgeltungsteuer: 25 Prozent auf Zinserträge oberhalb des Freibetrags, plus Solidaritätszuschlag.
Kurz erklärt
Kaufpreis (Kurswert)
Kostenbestandteile beim Kauf einer Bundesanleihe
variiert je nach Marktzins und Restlaufzeit
05 · Im Vertrag
Wie beeinflussen Bonität und Ratingagenturen die Kosten?
Die Bonität des Emittenten bestimmt, wie viel Zins du für das Ausfallrisiko bekommst. Deutschland hält bei allen führenden Ratingagenturen das Top-Rating AAA.
Eine hohe Kreditwürdigkeit bedeutet für dich ein sehr geringes Ausfallrisiko, aber auch niedrigere Zinserträge als bei schwächeren Schuldnern.
Frankreich wurde von der Ratingagentur Fitch herabgestuft, daher verlangen Anlegerinnen und Anleger dort einen höheren Risikoaufschlag. Die Rendite zehnjähriger französischer Bonds liegt bei 3,44 Prozent. US-Treasuries bieten mit rund 4 Prozent eine noch höhere Rendite, aber der schwankende US-Dollar kann deine Erträge in Euro schmälern oder erhöhen.
- AAA-Rating: Deutschland wird von allen führenden Agenturen als außerordentlich sicher eingeschätzt.
- Risikoaufschlag: Frankreich zahlt höhere Zinsen, weil das Ausfallrisiko gestiegen ist.
- Wechselkursrisiko: Bei US-Anleihen beeinflusst der Dollar-Kurs deine Rendite in Euro.
Bonität und Rating im Überblick
06 · Schritt für Schritt
Wie läuft der Kauf einer Bundesanleihe ab?
Du kaufst Bundesanleihen über dein Depot an der Börse oder direkt bei deiner Bank. Der Ablauf ist standardisiert und in wenigen Schritten erledigt.
Die Mindeststückelung liegt bei 0,01 Euro, daher kannst du auch kleine Beträge anlegen.
Nach dem Kauf erhältst du jährlich den Kupon auf dein Verrechnungskonto. Bei Fälligkeit wird der Nennwert zurückgezahlt, unabhängig vom aktuellen Kurs. Du benötigst ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker, um Bundesanleihen zu kaufen.
- Depot eröffnen: Du richtest ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker ein.
- Anleihe auswählen: Du wählst eine Bundesanleihe mit passender Laufzeit und passendem Kupon aus.
- Order aufgeben: Du gibst eine Kauforder über den aktuellen Kurs auf, der in Prozent des Nennwerts angezeigt wird.
- Zinsen erhalten: Du erhältst jährlich den Kupon auf dein Verrechnungskonto, bei Fälligkeit den Nennwert zurück.
Depot eröffnen
Du benötigst ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Dort werden deine Anleihen verwahrt.
Anleihe auswählen
Du wählst eine Bundesanleihe mit passender Laufzeit und passendem Kupon aus. Aktuelle Bundesanleihen haben Laufzeiten von 7 bis 30 Jahren.
Order aufgeben
Du gibst eine Kauforder über den aktuellen Kurs auf. Der Kurs wird in Prozent des Nennwerts angezeigt.
Zinsen erhalten
Du erhältst jährlich den Kupon auf dein Verrechnungskonto. Bei Fälligkeit wird der Nennwert zurückgezahlt.
07 · Checkliste
Welche Faktoren verändern den Wert deiner Anleihe?
Der Kurs deiner Anleihe schwankt mit dem Marktzins, der Inflation und der Bonität des Emittenten. Diese Faktoren entscheiden, ob du beim Verkauf vor Fälligkeit einen Gewinn oder Verlust machst.
Steigen die Leitzinsen, fallen die Kurse bestehender Anleihen, weil deren festgelegte Zinsen dann weniger attraktiv sind. Je länger die Restlaufzeit, desto stärker reagiert der Kurs auf Zinsänderungen.
Hohe Inflationserwartungen verringern die reale Rendite und drücken meist die Kurse. Eine Herabstufung der Bonität erhöht den Risikoaufschlag und senkt den Kurs deiner Anleihe. Langfristige Anleihen schwanken stärker im Kurs als kurzlaufende.
- Marktzinsniveau: Steigen die Leitzinsen, fallen die Kurse bestehender Anleihen.
- Laufzeit: Je länger die Restlaufzeit, desto anfälliger ist die Anleihe für Zinsänderungen.
- Bonität des Emittenten: Eine Herabstufung erhöht den Risikoaufschlag und senkt den Kurs.
- Inflationserwartungen: Hohe Inflation verringert die reale Rendite und drückt die Kurse.
- Angebot und Nachfrage: Hohe Nachfrage nach sicheren Anlagen stützt die Kurse von Bundesanleihen.
Einflussfaktoren auf den Anleihekurs
Marktzinsniveau: Steigen die Leitzinsen, fallen die Kurse bestehender Anleihen.
Laufzeit: Je länger die Restlaufzeit, desto stärker reagiert der Kurs auf Zinsänderungen.
Bonität des Emittenten: Eine Herabstufung erhöht den Risikoaufschlag und senkt den Kurs.
Inflationserwartungen: Hohe Inflation verringert die reale Rendite und drückt die Kurse.
Angebot und Nachfrage: Hohe Nachfrage nach sicheren Anlagen stützt die Kurse von Bundesanleihen.
08 · Fehler vermeiden
Welche Fehler solltest du beim Kauf vermeiden?
Typische Fehler kosten dich Rendite oder führen zu unnötigen Verlusten. Achte besonders auf die Laufzeit und die steuerliche Behandlung deiner Zinsen.
Ein typischer Fehler ist, Kupon und Rendite zu verwechseln und eine Anleihe nur wegen des hohen Kupons zu kaufen. Der Kupon sagt nichts über deinen tatsächlichen Ertrag aus, wenn du die Anleihe über oder unter dem Nennwert kaufst. Achte daher immer auf die Rendite, nicht nur auf den Zinssatz.
Ein weiterer Fehler ist, das Wechselkursrisiko bei Fremdwährungsanleihen wie US-Treasuries zu ignorieren. Auch der vorzeitige Verkauf einer langlaufenden Anleihe kann zu Kursverlusten führen, wenn die Zinsen gestiegen sind. Nutze deinen Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro aus, um unnötige Abgeltungsteuer zu vermeiden.
- Du verwechselst Kupon und Rendite und kaufst eine Anleihe nur wegen des hohen Kupons.
- Du ignorierst das Wechselkursrisiko bei Fremdwährungsanleihen wie US-Treasuries.
- Du verkaufst eine langlaufende Anleihe vor Fälligkeit und realisierst einen Kursverlust.
- Du nutzt deinen Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro nicht aus und zahlst unnötig Abgeltungsteuer.
- Du achtest nicht auf die Depotgebühren, die deine Nettorendite schmälern.
Häufige Fehler beim Anleihekauf
09 · Hintergrund
Wie hoch ist das Emissionsvolumen und was bedeutet es für dich?
Der Bund emittiert 2026 über 10-jährige Bundesanleihen insgesamt 82 Milliarden Euro. Ein hohes Emissionsvolumen sorgt für Liquidität und faire Preise im Handel.
Sie bilden damit nach den Bundesschatzanweisungen mit 92 Milliarden Euro den zweitgrößten Anteil am Emissionsvolumen der Kapitalmarktpapiere. Im Laufzeitenspektrum von 15, 20 und 30 Jahren werden im Jahresverlauf 49 Milliarden Euro emittiert.
Für dich bedeutet ein hohes Emissionsvolumen, dass du jederzeit Käufer und Verkäufer findest. Die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs bleibt dadurch eng, was deine Transaktionskosten niedrig hält. 10-jährige Bundesanleihen sind mit 39 Prozent des Handelsvolumens aller Bundeswertpapiere das liquideste Segment.
- Über 10-jährige Bundesanleihen werden in 2026 in 15 Auktionsterminen insgesamt 82 Milliarden Euro begeben.
- Im Laufzeitenspektrum von 15, 20 und 30 Jahren werden im Jahresverlauf 49 Milliarden Euro emittiert.
- Die Auktionen werden in der Regel als Multi-ISIN-Auktionen durchgeführt, bei denen bis zu 3 Anleihen gleichzeitig emittiert werden können.
Über 10-jährige Bundesanleihen werden in 2026 in 15 Auktionsterminen insgesamt 82 Milliarden Euro begeben. Sie bilden damit nach den Bundesschatzanweisungen mit 92 Milliarden Euro den zweitgrößten Anteil am Emissionsvolumen der Kapitalmarktpapiere.
Im Laufzeitenspektrum von 15, 20 und 30 Jahren werden im Jahresverlauf 49 Milliarden Euro emittiert. Die Auktionen werden in der Regel als Multi-ISIN-Auktionen durchgeführt, bei denen bis zu 3 Anleihen gleichzeitig emittiert werden können.
Für dich bedeutet ein hohes Emissionsvolumen, dass du jederzeit Käufer und Verkäufer findest. Die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs bleibt gering, was deine Transaktionskosten niedrig hält.
10 · Was gilt
Wie werden Bundesanleihen besteuert?
Deine Zinserträge aus Bundesanleihen unterliegen der Abgeltungsteuer. Der Sparer-Pauschbetrag schützt einen Teil deiner Erträge vor dem Finanzamt.
Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer. Kursgewinne beim Verkauf vor Fälligkeit sind ebenfalls steuerpflichtig, die Rückzahlung des Nennwerts bei Fälligkeit ist dagegen steuerfrei.
Der Sparer-Pauschbetrag schützt einen Teil deiner Erträge vor dem Finanzamt. Zinserträge bis 1000 Euro pro Person und Jahr bleiben steuerfrei, bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 Euro. Erst oberhalb dieses Freibetrags wird Abgeltungsteuer fällig.
- Steuerpflichtig: Zinserträge oberhalb des Sparer-Pauschbetrags und Kursgewinne beim Verkauf vor Fälligkeit.
- Steuerfrei: Zinserträge bis 1000 Euro pro Person und Jahr, bei Ehepaaren bis 2000 Euro.
- Solidaritätszuschlag: 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer.
- Rückzahlung des Nennwerts bei Fälligkeit: steuerfrei.
Steuerpflichtig
Rückzahlung des Nennwerts bei Fälligkeit
11 · Hintergrund
Lohnt sich eine Bundesanleihe für dich?
Bundesanleihen eignen sich für dich, wenn du Wert auf Sicherheit und planbare Zinserträge legst. Die Rendite liegt unter der von Aktien, aber das Ausfallrisiko ist minimal.
Bundesanleihen gelten als besonders sicher und liquide. Die Nachfrage ist trotz eines durchschnittlich niedrigeren Gewinns als bei Aktien oder ETFs angesichts der weltweiten Spannungen und der guten Bonität Deutschlands weiterhin hoch. Für dich bedeutet das ein sehr geringes Ausfallrisiko, aber auch eine begrenzte Rendite.
Investorinnen und Investoren profitieren aktuell von gestiegenen Renditen von circa 1,9 bis 3,3 Prozent je nach Laufzeit. Nach Jahren der Niedrigzinsen sind laufende Zinszahlungen mit bis zu 2,9 Prozent für neue Bundesanleihen marktüblich. Ein breites Angebot an Laufzeiten von 7 bis 30 Jahren bietet dir Planungssicherheit, gerade für die Altersvorsorge.
- Bundesanleihen eignen sich für dich, wenn du Wert auf Sicherheit und planbare Zinserträge legst.
- Die Rendite liegt unter der von Aktien, aber das Ausfallrisiko ist minimal.
- Laufzeiten von 7 bis 30 Jahren ermöglichen dir eine passgenaue Planung deiner Geldanlage.
Bundesanleihen gelten als besonders sicher und liquide. Die Nachfrage ist trotz eines durchschnittlich niedrigeren Gewinns als bei Aktien oder ETFs angesichts der weltweiten Spannungen und der guten Bonität Deutschlands weiterhin hoch.
Investorinnen und Investoren profitieren aktuell von gestiegenen Renditen von circa 1,9 bis 3,3 Prozent je nach Laufzeit. Nach Jahren der Niedrigzinsen sind laufende Zinszahlungen mit bis zu 2,9 Prozent für neue Bundesanleihen marktüblich.
Ein breites Angebot an Laufzeiten von 7 bis 30 Jahren bietet dir Planungssicherheit, gerade für die Altersvorsorge. Wenn du die Anleihe bis zur Fälligkeit hältst, bekommst du den vollen Nennwert zurück und vermeidest Kursverluste.
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