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Unternehmensanleihen Auszahlplan: Dein Fahrplan für regelmäßige Erträge

Du möchtest dich nicht mehr nur auf die gesetzliche Rente verlassen? Ein Auszahlplan mit Unternehmensanleihen kann dir helfen, dir ein zweites, planbares Einkommen aufzubauen. Wir erklären dir, wie das funktioniert und worauf du achten musst.

AnleihenRentenplanZinseinkommen
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Aber es ist eine gute Ergänzung zu Aktien und Tagesgeld.
Wie funktioniert es?
Feste Zinsen.
Du leihst einem Unternehmen Geld und bekommst Zinsen.
Ist das sicher?
Kommt darauf an.
Es gibt ein Restrisiko, dass das Unternehmen pleitegeht.

Warum dich das Thema Unternehmensanleihen Auszahlplan betrifft

Die Zeiten, in denen du dein Geld einfach auf dem Sparbuch liegen lassen konntest, sind vorbei. Die Zinsen, die du dort bekommst, sind oft so niedrig, dass dein Erspartes durch die Inflation an Kaufkraft verliert. Gleichzeitig möchtest du im Alter nicht nur von der gesetzlichen Rente abhängig sein. Ein Auszahlplan mit Unternehmensanleihen könnte ein Baustein sein, um diese Lücke zu schließen.

Vielleicht hast du schon einmal von Aktien gehört, die starken Schwankungen unterliegen. Wenn du aber ein eher sicherheitsorientierter Typ bist und planbare Einnahmen schätzt, dann sind Anleihen eine interessante Alternative. Sie funktionieren anders als Aktien, denn du wirst nicht Miteigentümer, sondern Gläubiger eines Unternehmens. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht.

Stell dir vor, du leihst einem Unternehmen einen bestimmten Betrag, zum Beispiel 5.000 Euro. Dafür bekommst du einen Vertrag, der dir feste Zinsen für eine bestimmte Laufzeit verspricht. Am Ende der Laufzeit bekommst du dein Geld zurück. Genau diese Mechanik kannst du für einen Auszahlplan nutzen, um dir über Jahre hinweg ein regelmäßiges Einkommen zu schaffen.

Das Schöne daran: Du musst kein Finanzexperte sein, um zu verstehen, wie das Prinzip funktioniert. Du musst nur wissen, worauf du bei der Auswahl der Unternehmen und der Konditionen achten musst. Dieser Ratgeber führt dich Schritt für Schritt durch den Prozess, damit du am Ende eine fundierte Entscheidung treffen kannst.

~2.000 Euro
ist die Einlagensicherung pro Person und Bank in der EU.
jede:r 4.
Erwerbstätige in Deutschland sorgt privat für das Alter vor.
30 Jahre
kann die durchschnittliche Rentenbezugsdauer in Deutschland betragen.

Die Grundlagen: Was sind Unternehmensanleihen überhaupt?

Eine Unternehmensanleihe ist im Kern ein Schuldschein. Ein Unternehmen, zum Beispiel ein Autobauer oder ein Technologiekonzern, gibt diese Anleihe aus, um sich Geld von Anlegern wie dir zu leihen. Dafür zahlt das Unternehmen dir einen festen Zins, den sogenannten Kupon, meistens einmal im Jahr. Am Ende der Laufzeit, zum Beispiel nach fünf oder zehn Jahren, bekommst du deinen ursprünglichen Einsatz, den Nennwert, zurück.

Der entscheidende Punkt ist, dass du mit einer Anleihe kein Eigentum am Unternehmen erwirbst. Du hast also kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung, aber du hast einen vorrangigen Anspruch auf dein Geld. Das bedeutet: Wenn das Unternehmen in eine Schieflage gerät, werden zuerst die Anleihegläubiger bedient, bevor die Aktionäre etwas sehen. Das macht Anleihen im Vergleich zu Aktien oft etwas sicherer.

Es gibt verschiedene Arten von Unternehmensanleihen. Die einen gelten als sehr sicher, weil das Unternehmen eine sehr gute Bonität hat, also als sehr kreditwürdig gilt. Dafür ist der Zins, den du bekommst, eher niedrig. Andere Unternehmen, die mehr Risiko mit sich bringen, müssen dir einen höheren Zins bieten, um dich als Anleger zu überzeugen. Diesen Zusammenhang nennt man Risikoprämie.

Für deinen Auszahlplan bedeutet das: Du kannst dir aus einer Vielzahl von Anleihen diejenigen heraussuchen, die zu deinem Risikoprofil passen. Wenn du Sicherheit willst, wählst du Anleihen von großen, stabilen Konzernen. Wenn du bereit bist, mehr Risiko einzugehen, um eine höhere Rendite zu erzielen, dann schaust du dir auch Anleihen von kleineren oder weniger stabilen Unternehmen an.

So funktioniert ein Auszahlplan mit Unternehmensanleihen

Ein Auszahlplan ist im Grunde ein System, das dir regelmäßig Geld auszahlt. Bei einem klassischen Auszahlplan mit Fonds verkaufst du jedes Jahr einen Teil deiner Anteile. Bei Unternehmensanleihen funktioniert das anders, denn hier bekommst du ja schon regelmäßig die Zinszahlungen. Diese Zinsen kannst du als dein Einkommen nutzen, ohne dein ursprüngliches Kapital anzufassen.

Du kannst dir also ein Portfolio aus verschiedenen Unternehmensanleihen zusammenstellen, die zu unterschiedlichen Zeiten Zinsen zahlen. Wenn du clever planst, erhältst du so über das ganze Jahr verteilt immer wieder Zahlungen auf dein Konto. Das ist ein großer Vorteil gegenüber einer Einmalzahlung, bei der du das Geld selbst einteilen musst.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen echten Auszahlplan zu konstruieren, bei dem du zusätzlich zu den Zinsen auch einen Teil des Kapitals verbrauchst. Das ist dann sinnvoll, wenn du eine feste monatliche Summe benötigst, die höher ist als die reinen Zinserträge. Du musst dir dann aber bewusst sein, dass dein Kapital mit der Zeit schrumpft.

Die Planung ist hier das A und O. Du solltest genau berechnen, wie hoch deine Zinseinnahmen sein werden und ob sie für deinen Lebensunterhalt ausreichen. Ein guter Auszahlplan berücksichtigt auch, dass Anleihen ausfallen können. Deshalb ist es ratsam, nicht alles in eine einzige Anleihe zu stecken, sondern auf mehrere Schuldner zu setzen. Das nennt man Diversifikation.

Kosten und Gebühren: Was ein Auszahlplan wirklich kostet

Bevor du dich für einen Auszahlplan mit Unternehmensanleihen entscheidest, solltest du einen genauen Blick auf die Kosten werfen. Denn Gebühren können deine Rendite deutlich schmälern. Bei Anleihen gibt es in der Regel den Ausgabeaufschlag, wenn du sie kaufst, und die Ordergebühr, die deine Bank dir für die Ausführung des Kaufs berechnet.

Der Ausgabeaufschlag ist ein einmaliger Betrag, der beim Kauf anfällt. Er liegt oft bei einem Prozent oder mehr des Anlagebetrags. Wenn du 10.000 Euro anlegst, sind das schnell 100 Euro oder mehr, die du sofort verlierst. Es gibt aber auch Anleihen, die ohne diesen Aufschlag gehandelt werden, zum Beispiel an der Börse. Dort zahlst du dann nur die normale Ordergebühr.

Zusätzlich solltest du die laufenden Kosten im Blick behalten. Wenn du Anleihen über einen Fonds kaufst, fallen jährliche Verwaltungsgebühren an. Wenn du die Anleihen direkt kaufst, entfallen diese Kosten, aber du musst dich selbst um die Überwachung kümmern. Ein weiterer Kostenpunkt kann die Depotführung sein, die viele Banken aber inzwischen kostenlos anbieten.

Ein wichtiger Tipp: Vergleiche die Konditionen verschiedener Banken und Broker. Die Unterschiede bei den Ordergebühren können erheblich sein. Auch solltest du darauf achten, ob es Kosten für die Auszahlung der Zinsen gibt. In den meisten Fällen ist die Auszahlung kostenlos, aber es gibt Ausnahmen. Ein transparenter Kostenüberblick hilft dir, bares Geld zu sparen.

Worauf du bei der Auswahl der Anleihen achten solltest

Die Auswahl der richtigen Unternehmensanleihen ist das Herzstück deines Auszahlplans. Der wichtigste Faktor ist die Bonität des Unternehmens. Ratingagenturen wie Standard & Poor's oder Moody's bewerten, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Unternehmen seine Schulden zurückzahlen kann. Ein hohes Rating wie AAA oder AA bedeutet ein geringes Ausfallrisiko, aber auch einen niedrigeren Zins.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Laufzeit der Anleihe. Kurze Laufzeiten von ein bis drei Jahren sind weniger zinsempfindlich, das heißt, der Kurs schwankt weniger. Lange Laufzeiten von zehn Jahren oder mehr bieten oft höhere Zinsen, aber auch ein höheres Risiko, dass der Kurs fällt, wenn die allgemeinen Zinsen steigen. Für einen Auszahlplan solltest du eine Mischung aus verschiedenen Laufzeiten wählen.

Achte auch auf die sogenannte Stückelung. Das ist der Mindestbetrag, den du investieren kannst. Manche Anleihen gibt es schon für 1.000 Euro, andere erst für 50.000 Euro. Für den Einstieg sind kleinere Stückelungen besser geeignet, da du so dein Risiko besser auf mehrere Anleihen verteilen kannst. So kannst du auch mit einem überschaubaren Budget starten.

Zudem solltest du dir die Verwendung des Geldes anschauen. Wofür verwendet das Unternehmen die aufgenommenen Mittel? Investiert es in Wachstum oder muss es nur alte Schulden refinanzieren? Das ist zwar kein direktes Sicherheitsmerkmal, gibt dir aber ein besseres Gefühl für die Situation des Unternehmens. Eine gründliche Recherche ist hier unerlässlich.

Typische Fehler, die du bei einem Auszahlplan vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist, sich von einem hohen Zinssatz blenden zu lassen. Ein extrem hoher Kupon ist oft ein Warnsignal, dass das Unternehmen ein hohes Risiko hat. Wenn die Zinsen deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen, solltest du besonders vorsichtig sein und die Bonität des Unternehmens genau prüfen. Sonst droht im schlimmsten Fall der Totalverlust.

Ein weiterer Fehler ist, alles auf eine Karte zu setzen. Wenn du dein gesamtes Vermögen in eine einzige Anleihe steckst, bist du vom Schicksal dieses einen Unternehmens abhängig. Besser ist es, auf mehrere Anleihen verschiedener Unternehmen und Branchen zu setzen. So kannst du einen Ausfall eines einzelnen Schuldners verkraften, ohne dass dein kompletter Auszahlplan gefährdet ist.

Viele Anleger vergessen auch, die Inflation zu berücksichtigen. Wenn du eine Anleihe mit zwei Prozent Zinsen hältst, die Inflation aber bei drei Prozent liegt, verlierst du real an Kaufkraft. Dein Auszahlplan sollte also nicht nur die Nominalzinsen betrachten, sondern auch die erwartete Preisentwicklung. Sonst wirst du im Alter feststellen, dass dein Einkommen weniger wert ist als gedacht.

Ein letzter Fehler ist die mangelnde Flexibilität. Ein Auszahlplan sollte nicht in Stein gemeißelt sein. Deine Lebensumstände können sich ändern, und auch das Zinsniveau wird sich über die Jahre verändern. Du solltest deinen Plan daher regelmäßig überprüfen und anpassen. Ein jährlicher Check, ob die Anleihen noch zu deiner Strategie passen, ist empfehlenswert.

Konkrete nächste Schritte: So baust du deinen Auszahlplan auf

Der erste Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme. Wie viel Geld kannst du monatlich oder einmalig für den Auszahlplan zurücklegen? Wie hoch ist dein Bedarf an zusätzlichem Einkommen im Alter? Und wie viel Risiko kannst du emotional und finanziell verkraften? Diese Fragen solltest du dir ehrlich beantworten, bevor du irgendetwas kaufst.

Im zweiten Schritt eröffnest du ein Wertpapierdepot, falls du noch keins hast. Achte dabei auf niedrige Gebühren und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Viele Online-Broker bieten heute sehr günstige Konditionen an. Danach kannst du dich auf die Suche nach passenden Unternehmensanleihen machen. Nutze dafür die Suchmasken deines Brokers und filtere nach Bonität, Laufzeit und Zins.

Der dritte Schritt ist der Kauf. Du musst dich entscheiden, ob du die Anleihen direkt kaufst oder über einen Anleihen-ETF. Ein ETF hat den Vorteil, dass du automatisch breit gestreut bist und dir die Einzelauswahl sparen kannst. Der Nachteil ist, dass du keinen festen Auszahlplan hast, da der ETF keine festen Zinsen zahlt. Für einen klassischen Auszahlplan sind Einzelanleihen oft besser geeignet.

Der vierte Schritt ist die Überwachung. Setze dir einen Termin im Kalender, zum Beispiel einmal im Jahr, um deine Anleihen zu überprüfen. Achte darauf, ob sich die Bonität des Unternehmens verändert hat und ob die Zinszahlungen pünktlich eingehen. Wenn du merkst, dass ein Unternehmen in Schieflage gerät, solltest du über einen Verkauf nachdenken, auch wenn es wehtut. So schützt du dein Kapital.

Die steuerliche Seite: Was du über Abgeltungsteuer wissen musst

In Deutschland unterliegen Erträge aus Unternehmensanleihen der Abgeltungsteuer. Das bedeutet, dass auf deine Zinszahlungen pauschal 25 Prozent Steuer anfallen, plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Deine Bank führt diese Steuer automatisch an das Finanzamt ab, wenn du einen Freistellungsauftrag erteilt hast.

Der Sparerpauschbetrag ist hier dein bester Freund. Er liegt bei 1.000 Euro pro Person und Jahr. Das heißt, wenn deine Zinseinnahmen unter diesem Betrag liegen, zahlst du keine Steuern darauf. Du solltest also unbedingt einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank einrichten, um diesen Vorteil zu nutzen. Sonst verlierst du Geld, das dir zusteht.

Wenn du Anleihen vor dem Ende der Laufzeit verkaufst, kann auch ein Kursgewinn anfallen, wenn der Verkaufspreis über dem Kaufpreis liegt. Auch dieser Gewinn unterliegt der Abgeltungsteuer. Umgekehrt kannst du einen Kursverlust steuerlich geltend machen, wenn du mit Verlust verkaufst. Das kann deine Steuerlast in dem Jahr mindern.

Die Steuerregeln können sich ändern, und es gibt immer wieder Sonderfälle. Wenn du unsicher bist, solltest du einen Steuerberater konsultieren. Für die meisten Anleger ist es aber ausreichend, den Sparerpauschbetrag zu nutzen und die jährlichen Steuerbescheinigungen der Bank aufzubewahren. So behältst du den Überblick über deine Finanzen und vermeidest böse Überraschungen.

Alternativen und Ergänzungen zu deinem Anleihen-Auszahlplan

Ein Auszahlplan mit Unternehmensanleihen ist nicht die einzige Möglichkeit, dir ein Zusatzeinkommen aufzubauen. Eine beliebte Alternative sind Dividendenaktien. Diese zahlen dir einen Teil ihres Gewinns als Dividende aus. Der Vorteil ist, dass die Dividenden oft steigen können, während die Zinsen bei Anleihen fest sind. Der Nachteil ist das höhere Risiko von Kursschwankungen.

Auch die gesetzliche Rentenversicherung ist ein Baustein, den du nicht außer Acht lassen solltest. Wenn du freiwillige Beiträge zahlst, kannst du deine spätere Rente erhöhen. Das ist besonders attraktiv, weil der Staat diese Beiträge durch Zuschüsse fördert. Allerdings ist die Rendite nicht garantiert und hängt von der demografischen Entwicklung ab.

Immobilien sind eine weitere Option. Wenn du eine vermietete Wohnung kaufst, erhältst du regelmäßige Mieteinnahmen. Das ist ein sehr greifbarer Vermögenswert, aber auch mit hohen Anfangskosten und laufendem Verwaltungsaufwand verbunden. Zudem ist der Immobilienmarkt nicht liquide, das heißt, du kannst nicht schnell an dein Geld kommen.

Die beste Strategie ist oft eine Mischung aus verschiedenen Anlageklassen. Du könntest zum Beispiel einen Teil in Unternehmensanleihen stecken, um ein stabiles Fundament zu haben, und einen kleineren Teil in Aktien, um von Wachstum zu profitieren. So kannst du die Vorteile verschiedener Anlageformen kombinieren und das Risiko streuen. Ein Auszahlplan ist dann nur ein Teil deines gesamten Einkommenskonzepts.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kann ich einen Totalverlust des Geldes verkraften?
Brauche ich ein garantiertes Einkommen oder sind Schwankungen okay?
Habe ich ein Verständnis für Zinsen und Laufzeiten?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Mit einer Aktie wirst du Miteigentümer eines Unternehmens und hast Stimmrecht. Mit einer Anleihe wirst du Gläubiger und bekommst feste Zinsen. Im Falle einer Pleite werden Anleihegläubiger vor Aktionären bedient.

Ja, das Risiko besteht. Wenn das Unternehmen, das die Anleihe ausgegeben hat, zahlungsunfähig wird, kann es sein, dass du dein Geld nicht zurückbekommst. Eine breite Streuung über mehrere Anleihen kann dieses Risiko mindern.

Das hängt von den Mindestanlagesummen der Anleihen ab. Viele Anleihen gibt es ab 1.000 Euro. Für eine sinnvolle Diversifikation solltest du aber über ein größeres Kapital verfügen oder mit einem Anleihen-ETF starten.

Nein, die Zinszahlung ist ein Versprechen des Unternehmens. Wenn das Unternehmen in Schieflage gerät, kann es die Zinszahlungen kürzen oder ganz einstellen. Nur bei Staatsanleihen mit sehr guter Bonität ist das Risiko extrem gering.

Deine Anleihen fallen in deinen Nachlass und werden an deine Erben übertragen. Sie erhalten dann die zukünftigen Zinszahlungen und am Ende der Laufzeit das Kapital. Es ist wichtig, dies in deinem Testament zu regeln.

Das hängt von deinen Bedürfnissen ab. Mit Einzelanleihen hast du planbare Zinserträge, aber mehr Aufwand. Mit Fonds oder ETFs bist du breiter gestreut, aber die Auszahlungen sind nicht fest. Eine Kombination ist oft sinnvoll.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.