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Thesaurierender ETF-Rechner: Endkapital und Steuern sauber kalkulieren

Ein thesaurierender ETF legt Erträge automatisch wieder an. Mit einem passenden Rechner siehst du, wie sich dein Vermögen über die Laufzeit entwickelt und welche Abgaben auf die Erträge anfallen.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026

Das Wichtigste

  • Der Rechner zeigt dir, wie sich Sparrate, Anlagedauer und Rendite auf dein Endkapital auswirken.
  • Bei thesaurierenden Aktienfonds sind 30 Prozent der Erträge durch die Teilfreistellung steuerfrei.
  • Auf die restlichen Erträge fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag an.
  • Die Vorabpauschale sorgt dafür, dass auch bei thesaurierenden ETFs jährlich Steuern anfallen können.

01 · Grundlagen

Was berechnet ein Rechner für thesaurierende ETFs?

Der Rechner kombiniert deine Einzahlungen mit einer angenommenen Rendite. Er zeigt dir, welches Vermögen am Ende der Laufzeit vor und nach Steuern übrig bleibt.

Er berücksichtigt dabei, dass Erträge nicht auf dein Konto fließen, sondern im Fonds verbleiben und so den Zinseszinseffekt verstärken. Das Ergebnis zeigt dir, wie sich dein eingezahltes Kapital über die Laufzeit entwickelt.

Für deine Planung ist vor allem das Endkapital nach Steuern relevant. Der Rechner kann dafür die Abgeltungsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Teilfreistellung für Aktienfonds einbeziehen. So siehst du, welcher Betrag nach Abzug aller Abgaben tatsächlich für dich übrig bleibt.

Ein thesaurierender ETF legt Dividenden und Zinsen automatisch wieder an. Dein Anteilswert steigt dadurch, ohne dass du Geld auf dein Konto bekommst. Für den Vermögensaufbau ist das praktisch, weil der Zinseszinseffekt ohne dein Zutun arbeitet.

Kurz erklärt

Thesaurierender ETF

Ein börsengehandelter Indexfonds, der Dividenden und Zinsen nicht ausschüttet, sondern direkt im Fondsvermögen wieder anlegt. Dein Anteilswert steigt dadurch, ohne dass du Geld auf dein Konto bekommst.

Für den Vermögensaufbau ist das praktisch, weil der Zinseszinseffekt ohne dein Zutun arbeitet.

02 · Vergleich

So wirken sich Sparrate und Anlagedauer auf dein Endkapital aus

Zwei Stellschrauben entscheiden über dein Ergebnis: wie viel du regelmäßig einzahlst und wie lange dein Geld arbeiten kann. Schon kleine Unterschiede verändern das Endkapital deutlich.

Die monatliche Sparrate und die Anlagedauer sind die zwei wichtigsten Stellschrauben für dein Endkapital. Eine niedrige Sparrate kann über eine lange Laufzeit ein hohes Vermögen aufbauen, weil der Zinseszins über viele Jahre wirkt. Eine hohe Sparrate bei kurzer Laufzeit lässt dein Kapital schneller wachsen, gibt dem Zinseszins aber weniger Zeit.

Bei einer Laufzeit von 20 bis 30 Jahren gleichen sich Kursschwankungen besser aus als bei 5 bis 10 Jahren. Ein Kursrutsch kurz vor dem Ende der Laufzeit trifft dich bei einem langen Anlagehorizont weniger hart, weil dein Vermögen bereits stärker angewachsen ist. Die Laufzeit ist daher der stärkste Hebel für den Zinseszinseffekt.

  • Eine niedrige Sparrate von 50 bis 100 EUR pro Monat entfaltet ihre Wirkung vor allem über 20 bis 30 Jahre oder mehr.
  • Eine hohe Sparrate von 300 bis 500 EUR pro Monat eignet sich, wenn du nur 5 bis 10 Jahre Zeit hast.
  • Das Risiko von Kursschwankungen sinkt mit zunehmender Anlagedauer, weil sich gute und schlechte Börsenjahre abwechseln.
Einfluss von Sparrate und Laufzeit auf den Vermögensaufbau
Niedrige Sparrate, lange LaufzeitHohe Sparrate, kurze Laufzeit
Monatliche SparrateEin kleiner Betrag, schon ab 1 Euro im Monat möglichEin größerer Betrag, der das Sparziel schneller erreichbar macht
AnlagedauerLangfristiger AnlagehorizontKürzerer Anlagehorizont
Effekt auf das EndkapitalJe länger du sparst, desto größer ist die Chance, dass dein Geld wächstEine höhere Sparrate verkürzt die Zeit bis zum Endkapital

03 · Vergleich

Einmalanlage oder ETF-Sparplan: Was passt zu dir?

Du kannst Geld auf einmal oder in festen Intervallen anlegen. Beide Wege haben unterschiedliche Auswirkungen auf dein Risiko und dein Endkapital.

Bei einer Einmalanlage investierst du einen größeren Betrag zu einem festen Zeitpunkt. Dein Geld ist sofort voll investiert und kann von Anfang an die volle Rendite erzielen. Das Risiko ist jedoch höher, weil der gesamte Betrag dem Kurs zum Kaufzeitpunkt ausgesetzt ist.

Ein ETF-Sparplan verteilt deine Käufe über viele Monate oder Jahre. Du startest mit einer kleinen Rate und kaufst zu unterschiedlichen Kursen, was das Risiko eines ungünstigen Einstiegszeitpunkts reduziert. Dafür ist dein Geld anfangs nur teilweise investiert und die Renditechance in der Startphase geringer.

  • Eine Einmalanlage eignet sich, wenn du bereits eine größere Summe angespart hast und langfristig investieren willst.
  • Ein ETF-Sparplan passt, wenn du regelmäßig aus deinem Einkommen sparen möchtest und Kursschwankungen gelassen aussitzen kannst.
  • Beide Wege lassen sich kombinieren, indem du eine Einmalanlage mit einem laufenden Sparplan verbindest.
Einmalanlage und Sparplan im direkten Vergleich
EinmalanlageETF-Sparplan
VorgehenEin kleinerer Betrag fließt regelmäßig, zum Beispiel monatlich, in den ETF
RisikoDie Kaufkurse verteilen sich über die Zeit

04 · Schritt für Schritt

Dynamik im Sparplan: So erhöhst du deine Sparrate automatisch

Mit einer Dynamik passt du deine Sparrate regelmäßig an, zum Beispiel jedes Jahr um einen festen Prozentsatz. So wächst dein Beitrag mit deinem Einkommen mit.

Üblich sind jährliche Steigerungen von 2 bis 5 Prozent.

Du beginnst mit einer Startrate, die gut in dein Budget passt, zum Beispiel 100 EUR im Monat. Nach einem Jahr erhöht sich die Rate automatisch um den gewählten Prozentsatz. Durch die steigenden Raten fließt über die Laufzeit mehr Geld in den ETF, dein Endkapital fällt höher aus.

  • Lege zuerst eine Startrate fest, die du dauerhaft aufbringen kannst.
  • Wähle dann eine Dynamik von 2 bis 5 Prozent pro Jahr, abhängig von deiner erwarteten Einkommensentwicklung.
  • Die Anpassung erfolgt einmal im Jahr automatisch, du musst nicht aktiv werden.
01

Startrate festlegen

Du beginnst mit einer Sparrate, die gut in dein Budget passt, zum Beispiel 100 EUR im Monat.

02

Dynamik wählen

Du legst fest, um wie viel Prozent die Rate jährlich steigen soll.

03

Automatische Anpassung

Der Sparplan erhöht deine Rate einmal im Jahr um den gewählten Prozentsatz, ohne dass du selbst aktiv werden musst.

04

Endkapital steigt

Durch die steigenden Raten fließt über die Laufzeit mehr Geld in den ETF, dein Endkapital fällt höher aus.

05 · Grundlagen

Teilfreistellung: Warum bei Aktienfonds 30 Prozent steuerfrei bleiben

Für Aktienfonds gilt eine steuerliche Entlastung. Sie gleicht aus, dass der Fonds auf Unternehmensebene bereits Steuern gezahlt hat.

Für Aktienfonds mit einer Aktienquote von mindestens 51 Prozent gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent. Das bedeutet, dass nur auf 70 Prozent deiner Erträge Steuern anfallen. Die restlichen 30 Prozent bleiben steuerfrei, weil der Fonds auf Unternehmensebene bereits Steuern gezahlt hat.

Diese Regel senkt deine Steuerlast auf thesaurierende Aktien-ETFs spürbar. Bei einem Aktien-ETF mit hoher Aktienquote profitierst du automatisch von der Teilfreistellung, ohne dass du etwas beantragen musst. Die Teilfreistellung von 30 Prozent ist ein fester Bestandteil der Besteuerung von Aktienfonds.

Kurz erklärt

Teilfreistellung für Aktienfonds

Bei Aktienfonds mit einer Aktienquote von mindestens 51 Prozent bleiben 30 Prozent der Erträge steuerfrei. Nur auf die restlichen 70 Prozent fallen Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag an.

Die Teilfreistellung senkt deine Steuerlast auf thesaurierende Aktien-ETFs spürbar.

06 · Kosten

Abgeltungs­teuer, Kirchensteuer und Solidaritäts­zuschlag: Diese Abgaben fallen an

Auf deine Kapitalerträge aus thesaurierenden ETFs werden mehrere Abgaben fällig. Der Rechner kann sie berücksichtigen, damit du dein Nettoergebnis kennst.

Auf die steuerpflichtigen Erträge eines thesaurierenden Aktien-ETFs fallen mehrere Abgaben an. Nach Abzug der Teilfreistellung von 30 Prozent werden auf die verbleibenden 70 Prozent Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag fällig. Die Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent, der Solidaritätszuschlag 5,5 Prozent der Abgeltungsteuer.

Zusätzlich kann Kirchensteuer anfallen, wenn du einer kirchensteuerpflichtigen Religionsgemeinschaft angehörst. Sie liegt je nach Bundesland bei 8 bis 9 Prozent der Abgeltungsteuer. Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 EUR pro Person und Jahr (2000 EUR bei Zusammenveranlagung) reduziert deine Steuerlast zusätzlich.

  • Die Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent auf die steuerpflichtigen Erträge.
  • Der Solidaritätszuschlag liegt bei 5,5 Prozent der Abgeltungsteuer.
  • Die Kirchensteuer fällt nur an, wenn du kirchensteuerpflichtig bist, und beträgt 8 bis 9 Prozent der Abgeltungsteuer.

Steuerliche Belastung auf die steuerpflichtigen Erträge eines thesaurierenden Aktien-ETFs

Abgeltungsteuer25 %
Solidaritätszuschlag5,5 % der Abgeltungsteuer

07 · Im Vertrag

Vorabpauschale: Warum du auch ohne Ausschüttung jährlich Steuern zahlen kannst

Thesaurierende ETFs schütten nichts aus, trotzdem kann das Finanzamt jährlich eine Steuer verlangen. Die Vorabpauschale bildet den Wertzuwachs deines Fonds anteilig ab.

Sie wird für jedes Jahr neu ermittelt und auf deinen Fondsanteil angewendet.

Auf die Vorabpauschale fallen Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, abzüglich der Teilfreistellung. Beim späteren Verkauf des ETF-Anteils wird die bereits versteuerte Vorabpauschale auf den Gewinn angerechnet, damit keine doppelte Besteuerung entsteht. Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 EUR pro Person und Jahr kann die Vorabpauschale reduzieren oder ganz abdecken.

  • Die Vorabpauschale wird jährlich auf Basis des Wertzuwachses und des Basiszinses berechnet.
  • Beim Verkauf wird die bereits gezahlte Steuer auf die Vorabpauschale mit dem Gewinn verrechnet.
  • Der Sparer-Pauschbetrag mindert die Steuerlast auf die Vorabpauschale.

Funktionsweise der Vorabpauschale

BerechnungBasisDie Vorabpauschale orientiert sich am Wertzuwachs des Fonds und am Basiszins. Sie wird für jedes Jahr neu ermittelt.
Steuerliche BehandlungAbgabeAuf die Vorabpauschale fallen Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, abzüglich der Teilfreistellung.
VerrechnungVerkaufBeim späteren Verkauf des ETF-Anteils wird die bereits versteuerte Vorabpauschale auf den Gewinn angerechnet, damit keine doppelte Besteuerung entsteht.
Sparer-PauschbetragFreibetragDer Sparer-Pauschbetrag von 1000 EUR pro Person und Jahr (2000 EUR bei Zusammenveranlagung) wird auch auf die Vorabpauschale angerechnet.

08 · Fehler vermeiden

Typische Fehler bei der Berechnung mit dem Thesaurierer-Rechner

Kleine Eingabefehler oder falsche Annahmen verzerren dein Ergebnis. Achte auf diese Punkte, damit deine Kalkulation realistisch bleibt.

Ein häufiger Fehler ist eine zu hohe Renditeannahme. Eine durchschnittliche Aktienmarkt-Rendite von 6 bis 8 Prozent pro Jahr vor Kosten ist realistisch, nicht 12 Prozent. Wer mit überhöhten Werten rechnet, überschätzt sein Endkapital deutlich.

Auch die Kosten des ETFs werden oft vergessen. Die Gesamtkostenquote (TER) schmälert deine Rendite jedes Jahr und sollte in der Annahme berücksichtigt werden. Ohne Einberechnung von Teilfreistellung, Abgeltungsteuer und Vorabpauschale fällt dein Nettoergebnis zu hoch aus.

  • Setze die Rendite nicht über 8 Prozent pro Jahr vor Kosten an.
  • Vergiss die Gesamtkostenquote deines ETFs nicht, sie reduziert deine Rendite jährlich.
  • Rechne mit einer starren Sparrate nur, wenn du keine Dynamik einplanen willst.
  • Wähle keine zu kurze Laufzeit, bei unter 10 Jahren ist das Risiko von Verlusten höher.

Diese Fehler solltest du vermeiden

·Du vergisst die Kosten des ETFs. Die Gesamtkostenquote (TER) schmälert deine Rendite jedes Jahr.
·Du ignorierst die Steuern. Ohne Berücksichtigung von Teilfreistellung, Abgeltungsteuer und Vorabpauschale fällt dein Nettoergebnis zu hoch aus.
·Du rechnest mit einer starren Sparrate, obwohl du eine Dynamik einplanen könntest.

09 · Checkliste

Checkliste: So nutzt du den Rechner für deinen Vermögensaufbau

Mit diesen Angaben erhältst du ein belastbares Ergebnis für deinen thesaurierenden ETF-Sparplan.

Für eine realistische Berechnung brauchst du einige Grunddaten. Dein Anfangskapital, falls du bereits eine Summe investiert hast, und die monatliche oder jährliche Sparrate, die du dauerhaft aufbringen kannst, sind die Basis. Dazu kommen die geplante Anlagedauer in Jahren und eine realistische Renditeannahme vor Kosten.

Die Gesamtkostenquote deines ETFs solltest du kennen, damit die Renditeannahme nicht zu optimistisch ausfällt. Entscheide außerdem, ob du die Steuern mitberechnen möchtest, inklusive Teilfreistellung und Vorabpauschale. Eine jährliche Dynamik für deine Sparrate kannst du einplanen, wenn dein Einkommen voraussichtlich steigt.

  • Dein Anfangskapital, falls vorhanden, und deine monatliche Sparrate.
  • Die geplante Anlagedauer in Jahren und eine Renditeannahme von etwa 6 Prozent pro Jahr.
  • Die Gesamtkostenquote deines ETFs und die Entscheidung, ob Steuern mitberechnet werden sollen.
  • Ob du eine jährliche Dynamik für deine Sparrate einplanen willst.

Das brauchst du für eine realistische Berechnung

01

Dein Anfangskapital, falls du bereits eine Summe investiert hast

02

Die monatliche oder jährliche Sparrate, die du dauerhaft aufbringen kannst

03

Die geplante Anlagedauer in Jahren

04

Eine realistische Renditeannahme vor Kosten, zum Beispiel 6 Prozent pro Jahr

05

Die Gesamtkostenquote (TER) deines ETFs

06

Ob du die Steuern mitberechnen möchtest, inklusive Teilfreistellung und Vorabpauschale

07

Ob du eine jährliche Dynamik für deine Sparrate einplanen willst

10 · Hintergrund

Sparintervall und Zinssatz: So beeinflussen sie dein Ergebnis

Neben der Sparrate entscheiden auch das Intervall deiner Einzahlungen und der angenommene Zinssatz über dein Endkapital.

Das Sparintervall legt fest, ob du monatlich oder jährlich Geld in deinen thesaurierenden ETF einzahlst. Bei einem monatlichen Intervall profitierst du schneller vom Zinseszins, weil dein Geld früher investiert ist. Ein jährliches Intervall kann sinnvoll sein, wenn du größere Beträge gesammelt anlegen möchtest.

Der Zinssatz ist deine Renditeannahme pro Jahr. Er sollte die langfristige Entwicklung des Aktienmarkts abbilden und die Kosten deines ETFs bereits berücksichtigen. Eine Annahme von 6 Prozent pro Jahr vor Kosten ist für einen globalen Aktien-ETF eine übliche Orientierung.

Beide Größen wirken direkt auf dein Endkapital. Ein monatliches Intervall und ein realistischer Zinssatz von 6 Prozent führen zu einem höheren Ergebnis als ein jährliches Intervall mit derselben Rate, weil dein Geld länger arbeiten kann.

Das Sparintervall legt fest, ob du monatlich oder jährlich Geld in deinen thesaurierenden ETF einzahlst. Bei einem monatlichen Intervall profitierst du schneller vom Zinseszins, weil dein Geld früher investiert ist. Ein jährliches Intervall kann sinnvoll sein, wenn du größere Beträge gesammelt anlegen möchtest.

Der Zinssatz ist deine Renditeannahme pro Jahr. Er sollte die langfristige Entwicklung des Aktienmarkts abbilden und die Kosten deines ETFs bereits berücksichtigen.

Beide Größen wirken direkt auf das Endkapital. Ein höherer Zinssatz oder ein kürzeres Sparintervall führen bei gleicher Sparrate zu einem höheren Vermögen am Ende der Laufzeit.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 12.10.2026