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MagazineFinanzenInvestieren Tagesgeld für Studenten
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Tagesgeld für Studenten: Dein sicherer Weg zu mehr Zinsen

Du studierst und hast etwas Geld auf dem Konto? Dann verschenkst du gerade Zinsen. Wir erklären dir, wie Tagesgeld funktioniert, worauf du achten musst und wie du in wenigen Minuten ein Konto eröffnest.

GeldanlageZinsenSicherheit
Brauche ich das?
Ja, unbedingt.
Für Geld, das du nicht sofort brauchst, bekommst du Zinsen.
Ist das sicher?
Sehr sicher.
Dein Geld ist bis zur gesetzlichen Einlagensicherung geschützt.
Wie viel Aufwand?
Sehr gering.
Konto online eröffnen, überweisen, fertig.
Was bringt es?
Mehr Rendite.
Dein Erspartes wächst, ohne dass du etwas tun musst.

Warum Tagesgeld auch für dich als Student relevant ist

Als Student denkst du vielleicht, dass Geldanlage erst nach dem Berufseinstieg relevant wird. Doch genau jetzt hast du einen entscheidenden Vorteil: Zeit. Und es geht nicht darum, reich zu werden, sondern darum, dein vorhandenes Geld nicht unnötig schrumpfen zu lassen. Wenn dein Erspartes auf dem Girokonto liegt, bekommst du dafür in der Regel keine Zinsen. Bei der Inflation verliert dein Geld also jedes Jahr an Kaufkraft.

Stell dir vor, du hast 2.000 Euro auf deinem Konto, die du für den nächsten Umzug oder ein Auslandssemester zurücklegst. Auf einem Tagesgeldkonto erhältst du dafür aktuell Zinsen, während das Geld auf dem Girokonto meist brachliegt. Es geht also nicht um große Summen, sondern um das Prinzip: Jeder Euro kann für dich arbeiten, wenn du ihn richtig platzierst.

Viele Studierende haben zudem Nebenjobs oder erhalten BAföG und Kindergeld. Wenn du davon etwas zur Seite legst, ist Tagesgeld der perfekte Einstieg in die Welt der Geldanlage. Du lernst, wie Zinsen funktionieren, ohne ein großes Risiko einzugehen. Das ist Wissen, das dir dein ganzes Leben helfen wird.

Ein weiterer Punkt ist die Flexibilität. Im Studium ändern sich Pläne schnell. Vielleicht ergibt sich ein Praktikum in einer anderen Stadt oder du musst kurzfristig eine Semestergebühr zahlen. Mit einem Tagesgeldkonto bist du nicht an lange Laufzeiten gebunden und kommst jederzeit an dein Geld. Das macht es zum idealen Begleiter für deine Studienzeit.

100.000 Euro
gesetzliche Einlagensicherung pro Person und Bank
Täglich verfügbar
überweist du dein Geld jederzeit zurück aufs Girokonto
0 Euro
sollte die Kontoführung bei seriösen Anbietern kosten

Was ist ein Tagesgeldkonto überhaupt? Einfach erklärt

Ein Tagesgeldkonto ist ein einfaches Sparkonto, das du bei einer Bank eröffnest. Es ist nicht mit deinem Girokonto verbunden, sondern ein separates Konto. Der Name kommt daher, dass du täglich über dein Geld verfügen kannst. Das unterscheidet es von einem Festgeldkonto, bei dem du dein Geld für einen festen Zeitraum anlegst. Beim Tagesgeld gibt es keine feste Laufzeit und keine Kündigungsfrist.

Du überweist Geld von deinem Girokonto auf das Tagesgeldkonto und erhältst dafür Zinsen. Die Bank nutzt dein Geld, um es an andere Kunden als Kredite zu vergeben. Als Ausgleich für das Zur-Verfügung-Stellen bekommst du Zinsen. Das ist das Grundprinzip jeder Bank. Du kannst jederzeit Geld von deinem Tagesgeldkonto zurück auf dein Girokonto überweisen.

Die Zinsen werden in der Regel täglich berechnet und meistens einmal im Jahr gutgeschrieben. Es gibt aber auch Banken, die die Zinsen monatlich auszahlen. Der Zinssatz ist variabel, das heißt, die Bank kann ihn ändern. In der Regel orientiert er sich am Leitzins der Europäischen Zentralbank. Wenn die Zinsen steigen, bekommst du mehr, wenn sie sinken, weniger.

Für dich als Student ist wichtig zu wissen: Ein Tagesgeldkonto ist kein Girokonto. Du kannst damit nicht bezahlen oder Geld abheben. Es ist ein reines Sparkonto. Du musst es also nicht für den täglichen Zahlungsverkehr nutzen, sondern nur, um deinen Notgroschen oder deine Ersparnisse zu parken. Die Verwaltung erfolgt bequem über das Online-Banking.

So funktioniert die Zinsberechnung auf deinem Tagesgeldkonto

Die Zinsberechnung klingt komplizierter, als sie ist. Die Bank gibt einen Zinssatz pro Jahr an, zum Beispiel 2,5 Prozent. Wenn du 1.000 Euro einzahlst, würdest du nach einem Jahr 25 Euro Zinsen erhalten. Die Bank rechnet aber nicht erst am Jahresende, sondern täglich. Sie nimmt deinen Kontostand, multipliziert ihn mit dem Zinssatz und teilt das Ergebnis durch 365 Tage.

Das bedeutet für dich: Jeder Tag zählt. Wenn du am 15. des Monats Geld einzahlst, bekommst du ab diesem Tag Zinsen. Wenn du am 20. wieder Geld abhebst, bekommst du nur für diese fünf Tage Zinsen. Das ist fair und transparent. Du musst dir keine Gedanken über Stichtage machen, wie es bei manchen anderen Anlageformen der Fall ist.

Ein wichtiger Begriff ist der Zinseszinseffekt. Wenn du die Zinsen auf dem Konto lässt, werden sie im nächsten Jahr mitverzinst. Aus 1.000 Euro werden nach dem ersten Jahr 1.025 Euro. Im zweiten Jahr bekommst du dann Zinsen auf 1.025 Euro und nicht nur auf die ursprünglichen 1.000 Euro. Das Wachstum wird also schneller, je länger du dein Geld anlegst.

Für dich als Student ist der Zinseszinseffekt ein mächtiges Werkzeug. Auch wenn die Beträge am Anfang klein sind, summieren sie sich über die Jahre. Wenn du regelmäßig kleine Beträge von deinem Girokonto auf dein Tagesgeldkonto überweist, zum Beispiel 50 Euro im Monat, profitierst du langfristig von diesem Effekt. Du musst kein Finanzgenie sein, um davon zu profitieren.

Welche Kosten kommen auf dich zu? In der Regel keine

Die gute Nachricht zuerst: Seriöse Tagesgeldkonten sind in der Regel komplett kostenlos. Die Kontoführung ist kostenlos, es gibt keine Mindestguthaben und keine Gebühren für Ein- oder Auszahlungen. Die Banken verdienen ihr Geld damit, dass sie deine Einlagen am Kapitalmarkt anlegen oder als Kredite weitergeben. Du als Kunde zahlst also nichts für die Nutzung des Kontos.

Es gibt jedoch ein paar Dinge, auf die du achten solltest. Manche Banken werben mit einem hohen Zinssatz, der nur für die ersten Monate gilt. Danach sinkt der Zinssatz auf ein niedrigeres Niveau. Das ist nicht unseriös, aber du solltest es wissen. Ein Neukundenbonus ist ein Marketinginstrument, um dich als Kunden zu gewinnen. Nach der Bonusphase gelten die regulären Konditionen.

Achte auch auf die Kosten für Überweisungen. In der Regel sind Überweisungen vom Tagesgeldkonto auf dein Girokonto kostenlos. Es gibt aber vereinzelt Banken, die eine Gebühr erheben, wenn du mehr als eine bestimmte Anzahl an kostenlosen Überweisungen pro Monat durchführst. Das ist aber die Ausnahme. Lies dir die Preisverzeichnisse genau durch, bevor du ein Konto eröffnest.

Ein weiterer Punkt ist der Service. Wenn du ein kostenloses Konto hast, ist der telefonische Support manchmal nicht rund um die Uhr erreichbar. Das ist für dich als Student aber meistens kein Problem, da du die meisten Dinge online erledigen kannst. Wichtig ist, dass die Bank eine gute App und ein benutzerfreundliches Online-Banking hat. So behältst du den Überblick über dein Geld.

Worauf du bei der Auswahl deines Tagesgeldkontos achten solltest

Der wichtigste Punkt ist die Einlagensicherung. Dein Geld ist in der EU bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank gesetzlich geschützt. Das bedeutet, wenn die Bank pleitegeht, bekommst du dein Geld vom Staat zurück. Achte darauf, dass die Bank in der EU ansässig ist und dieser gesetzlichen Einlagensicherung unterliegt. Das ist der Grundpfeiler deiner Sicherheit.

Der zweite Punkt ist der Zinssatz. Vergleiche die Konditionen verschiedener Banken. Achte dabei nicht nur auf den ersten Blick, sondern auch auf die langfristigen Zinsen. Eine Bank, die dauerhaft einen soliden Zinssatz bietet, ist oft besser als eine Bank, die mit einem hohen Lockzins wirbt und danach stark senkt. Online-Vergleichsportale helfen dir, den Überblick zu behalten.

Der dritte Punkt ist die Flexibilität. Du solltest jederzeit und ohne Abzüge an dein Geld kommen. Es gibt keine Kündigungsfristen beim Tagesgeld. Wenn eine Bank dir das nicht ermöglicht, ist es kein echtes Tagesgeldkonto. Prüfe auch, ob die Überweisung auf dein Girokonto schnell geht. Im Idealfall ist das Geld am nächsten Werktag wieder auf deinem Konto.

Der vierte Punkt ist der Komfort. Wie ist die App der Bank? Kannst du einfach überweisen? Gibt es eine Funktion für Daueraufträge, um regelmäßig zu sparen? Diese Details machen den Alltag leichter. Du verbringst nicht viel Zeit mit deiner Geldanlage, aber wenn du sie nutzt, soll es unkompliziert sein. Ein guter Kundenservice per Chat oder E-Mail ist ebenfalls ein Pluspunkt.

Typische Fehler, die du als Student beim Tagesgeld vermeiden solltest

Der häufigste Fehler ist, gar kein Tagesgeldkonto zu eröffnen und das gesamte Geld auf dem Girokonto zu lassen. Das ist bequem, aber du verschenkst buchstäblich Geld. Ein zweiter Fehler ist, das Tagesgeldkonto mit einem Girokonto zu verwechseln. Du kannst damit nicht bezahlen. Wenn du das versuchst, wirst du scheitern. Es ist ein Sparkonto, kein Zahlungskonto.

Ein weiterer Fehler ist, auf den ersten hohen Zinssatz hereinzufallen, ohne die Bedingungen zu lesen. Viele Banken locken mit hohen Zinsen für Neukunden, die nur für wenige Monate gelten. Wenn du nicht aufpasst, sinkt dein Zinssatz danach drastisch. Das ist nicht betrügerisch, aber du solltest es wissen. Ein Blick ins Kleingedruckte schützt dich vor Enttäuschungen.

Manche Studierende legen zu viel Geld auf dem Tagesgeldkonto an und haben dann nicht genug auf dem Girokonto für laufende Kosten. Das führt zu Dispozinsen, die sehr teuer sind. Ein Tagesgeldkonto ist nur für Geld gedacht, das du nicht sofort brauchst. Dein Notgroschen für unvorhergesehene Ausgaben sollte immer auf dem Girokonto oder als Bargeld verfügbar sein.

Ein letzter Fehler ist, das Tagesgeldkonto zu eröffnen und dann nie wieder darauf zu schauen. Die Zinsen ändern sich im Laufe der Zeit. Es kann sein, dass deine Bank die Zinsen senkt, während andere Banken mehr zahlen. Es lohnt sich, einmal im Jahr die Konditionen zu vergleichen und gegebenenfalls zu einer anderen Bank zu wechseln. Das ist unkompliziert und kann sich lohnen.

Dein Fahrplan: So eröffnest du dein Tagesgeldkonto in 5 Schritten

Schritt eins: Vergleiche die Angebote. Nutze Online-Vergleichsportale, um die aktuellen Zinssätze zu sehen. Achte auf die Einlagensicherung und die Bewertungen der Bank. Erstelle eine kurze Liste mit zwei bis drei Favoriten. Das dauert nur wenige Minuten und gibt dir eine gute Grundlage für deine Entscheidung.

Schritt zwei: Wähle deine Bank aus und besuche deren Website. Achte darauf, dass es sich um die offizielle Website handelt, um Phishing zu vermeiden. Klicke auf den Button für die Kontoeröffnung. Du wirst durch einen Online-Prozess geführt, bei dem du deine persönlichen Daten eingibst. Dazu gehören Name, Adresse, Geburtsdatum und deine Steueridentifikationsnummer.

Schritt drei: Du musst dich legitimieren. Das geht per Video-Ident-Verfahren oder mit deinem Personalausweis über die AusweisApp. Du wirst von einem Mitarbeiter der Bank oder einem Dienstleister per Video verbunden und hältst deinen Ausweis in die Kamera. Das dauert etwa fünf Minuten. Danach ist deine Identität bestätigt und die Bank kann das Konto eröffnen.

Schritt vier: Sobald du deine Zugangsdaten per Post oder E-Mail erhalten hast, melde dich im Online-Banking an. Dort findest du deine Kontonummer oder IBAN. Überweise einen ersten Betrag von deinem Girokonto auf dein neues Tagesgeldkonto. Das kann ein kleiner Betrag sein, zum Beispiel 100 Euro. Ab diesem Moment erhältst du Zinsen auf dein Geld.

Schritt fünf: Richte einen Dauerauftrag ein. Wenn du regelmäßig sparen möchtest, kannst du einen monatlichen Dauerauftrag von deinem Girokonto auf dein Tagesgeldkonto einrichten. Auch 25 oder 50 Euro im Monat machen einen Unterschied. So baust du dir automatisch ein Polster auf, ohne dass du jeden Monat daran denken musst. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken.

Tagesgeld als Teil deiner finanziellen Grundausstattung

Ein Tagesgeldkonto ist nicht nur ein Ort für dein Erspartes, sondern ein wichtiger Baustein deiner finanziellen Grundausstattung. Es ist die Basis, auf der du später weitere Anlageformen wie Aktien oder ETFs aufbauen kannst. Bevor du in riskantere Anlagen investierst, solltest du immer einen Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto haben. Dieser Puffer gibt dir Sicherheit.

Die allgemeine Faustregel besagt, dass du zwei bis drei Monatsausgaben als Notgroschen zurücklegen solltest. Für einen Studenten sind das vielleicht 1.500 bis 2.500 Euro. Dieses Geld ist für unvorhergesehene Ausgaben gedacht, wie eine kaputte Waschmaschine oder eine unerwartete Nachzahlung. Es ist nicht zum Investieren gedacht, sondern zum Absichern. Tagesgeld ist dafür der perfekte Ort.

Wenn du diesen Notgroschen aufgebaut hast, kannst du über weitere Schritte nachdenken. Du könntest zum Beispiel einen Teil deines Geldes in einen ETF-Sparplan investieren. Das ist aber eine langfristige Anlage mit höherem Risiko. Das Tagesgeld bleibt davon unberührt. Es ist deine sichere Basis, auf die du jederzeit zurückgreifen kannst.

Denke daran, dass Geldanlage kein Sprint, sondern ein Marathon ist. Du musst nicht sofort alles perfekt machen. Der erste Schritt ist, überhaupt anzufangen. Ein Tagesgeldkonto ist der einfachste und sicherste Einstieg. Du lernst, wie Zinsen funktionieren, und entwickelst ein Gefühl für deine Finanzen. Das ist wertvolles Wissen für dein ganzes Leben.

Häufige Fragen von Studierenden zum Tagesgeldkonto

Viele Studierende fragen sich, ob ein Tagesgeldkonto ihr BAföG beeinflusst. Die Antwort ist: Nein, dein BAföG-Anspruch wird durch ein Tagesgeldkonto nicht gefährdet. BAföG wird auf Basis deines Einkommens und Vermögens berechnet, aber es gibt Freibeträge. Ein kleines Tagesgeldkonto mit ein paar tausend Euro liegt in der Regel unter diesen Freibeträgen. Du solltest dich aber immer aktuell informieren.

Eine weitere Frage ist, ob man ein Tagesgeldkonto auch für das Auslandssemester nutzen kann. Ja, das ist sogar sehr sinnvoll. Du kannst von überall auf der Welt auf dein Konto zugreifen und Geld überweisen. Achte nur darauf, dass deine Bank keine Gebühren für Auslandsüberweisungen erhebt. In der Regel ist das bei Überweisungen innerhalb des SEPA-Raums kostenlos.

Studierende fragen auch oft, ob es sich lohnt, ein Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank als der eigenen Hausbank zu eröffnen. Ja, das lohnt sich oft. Online-Banken bieten häufig höhere Zinsen als Filialbanken, weil sie geringere Kosten haben. Du kannst also problemlos ein Konto bei einer anderen Bank eröffnen. Die Einlagensicherung gilt für jede Bank in der EU gleichermaßen.

Die letzte häufige Frage betrifft die Steuer. Auf die Zinserträge musst du Abgeltungssteuer zahlen. Die Bank führt diese automatisch an das Finanzamt ab, wenn du einen Freistellungsauftrag stellst. Als Student hast du einen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Solange deine Zinsen darunter liegen, zahlst du keine Steuern. Du musst nur den Freistellungsauftrag bei deiner Bank einreichen.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

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Häufige Fragen

Ja, in der Regel ist ein Tagesgeldkonto komplett kostenlos. Es fallen keine Kontoführungsgebühren an und auch Überweisungen auf dein Girokonto sind meist gratis. Achte aber auf die Bedingungen der jeweiligen Bank.

Als Faustregel gelten zwei bis drei Monatsausgaben als Notgroschen. Für einen Studenten sind das oft zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Mehr zu sparen ist natürlich auch möglich und sinnvoll.

Ja, ein Tagesgeldkonto hat keine Kündigungsfrist. Du kannst jederzeit Geld abheben oder das gesamte Konto auflösen. Das Geld wird in der Regel am nächsten Werktag auf dein Girokonto überwiesen.

Die Zinsen werden deinem Tagesgeldkonto gutgeschrieben und im nächsten Jahr mitverzinst. Das nennt man Zinseszinseffekt. Dein Geld wächst also automatisch, ohne dass du etwas tun musst.

In der Regel nicht, solange dein Vermögen unter den Freibeträgen liegt. Diese Freibeträge werden regelmäßig angepasst. Informiere dich am besten aktuell beim BAföG-Amt oder online über die geltenden Grenzen.

Dein Geld ist durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Im Falle einer Bankenpleite bekommst du bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank zurück. Das gilt für alle Banken in der EU.

Der 5-Minuten-Finanzkurs

Eine Mail pro Woche: Investieren, BAföG, erstes Investieren, ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufsdruck.

SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.