Ratgeber · Investieren
Small-Cap-ETFs für kleine Beträge: So investierst du schon mit wenig Geld in Nebenwerte
Mit einem ETF-Sparplan kannst du bereits mit kleinen monatlichen Beträgen in Small-Cap-ETFs investieren und so gezielt auf das Wachstumspotenzial kleinerer Unternehmen setzen. Wichtig ist, die höhere Volatilität dieser Nebenwerte zu kennen und den Sparplan als langfristige Beimischung zu verstehen.
10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Small-Cap-ETFs bündeln Aktien von Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung und bieten historisch eine Size-Prämie, also die Chance auf Mehrrendite gegenüber Large-Caps.
- Die Gesamtkostenquote (TER) für Small-Cap-ETFs liegt meist zwischen 0,20 und 0,45 Prozent pro Jahr, bei speziellen Themen-ETFs auch höher.
- Ein ETF-Sparplan ermöglicht den Einstieg mit kleinen Beträgen, oft ab 1 Euro oder 25 Euro monatlich, je nach Broker.
- Wegen der höheren Schwankungen eignen sich Small-Cap-ETFs vor allem als Beimischung mit einem Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren.
01 · Grundlagen
Was sind Small-Cap-ETFs und wie unterscheiden sie sich von Large-Caps?
Small-Cap-ETFs investieren in Aktien von Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung. Die Abgrenzung zu Large-Caps und Mid-Caps erfolgt über den Gesamtwert der frei handelbaren Aktien eines Unternehmens.
Die genaue Grenze variiert je nach Indexanbieter, denn MSCI teilt den Markt in feste Prozentsätze ein: Die größten 70 Prozent der Unternehmen nach Marktkapitalisierung gelten als Large-Caps, die nächsten 15 Prozent als Mid-Caps und die folgenden 14 Prozent als Small-Caps. Das kleinste Prozent bilden die Micro Caps, die in klassischen Small-Cap-ETFs meist nicht enthalten sind.
Für dich bedeutet das: Ein Small-Cap-ETF bildet nicht einfach nur kleine Firmen ab, sondern einen klar abgegrenzten Ausschnitt des Aktienmarktes. Der MSCI World Small-Cap-Index umfasst rund 4.000 Unternehmen aus 23 Industrieländern und ist damit breiter gestreut, als viele Anleger vermuten.
- Small-Caps sind Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung, nicht zwangsläufig junge oder unbekannte Firmen.
- Die Abgrenzung zu Large-Caps erfolgt ausschließlich über den Gesamtwert der frei handelbaren Aktien.
Kurz erklärt
Small-Cap-ETF
Ein börsengehandelter Indexfonds, der die Aktien kleinerer Unternehmen abbildet. Als Small-Caps gelten Unternehmen, deren Marktkapitalisierung typischerweise zwischen 300 Millionen und 2 Milliarden US-Dollar liegt, wobei die genaue Grenze je nach Indexanbieter variiert.
Der Indexanbieter MSCI teilt die Unternehmen nach Marktkapitalisierung ein: Die größten 70 Prozent sind Large-Caps, die nächsten 15 Prozent Mid-Caps und die folgenden 14 Prozent Small-Caps. Das kleinste Prozent bilden die Micro Caps.
02 · Hintergrund
Warum bieten Small-Caps ein besonderes Wachstumspotenzial?
Kleinere Unternehmen gelten als agiler und können in neuen Branchen schneller wachsen als etablierte Großkonzerne. Dieses Potenzial ist jedoch mit höheren Risiken verbunden.
Der Size-Faktor beschreibt die wissenschaftliche Beobachtung, dass kleinere Unternehmen historisch langfristig eine höhere Rendite erzielen konnten als Large-Caps. Diese Size-Prämie ist kein Selbstläufer, sondern eine Belohnung für das Tragen höherer Risiken. Kleinere Firmen sind oft in Nischenmärkten oder schnell wachsenden Branchen tätig und reinvestieren ihre Gewinne häufig in das eigene Wachstum, statt hohe Dividenden auszuschütten.
In Phasen wirtschaftlicher Erholung können Small-Caps den breiten Markt schlagen, weil sie agiler sind und schneller auf neue Nachfrage reagieren. In Krisen und Rezessionen stürzen sie dagegen oft tiefer ab als der Gesamtmarkt, da sie konjunktursensibler und finanziell meist weniger robust aufgestellt sind als etablierte Großkonzerne. Ein Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren ist daher die wichtigste Voraussetzung, um von der Size-Prämie profitieren zu können.
Der Size-Faktor beschreibt die wissenschaftliche Beobachtung, dass kleinere Unternehmen historisch langfristig eine höhere Rendite erzielen konnten als Large-Caps. Diese Size-Prämie ist kein Selbstläufer, sondern eine Belohnung für das Tragen höherer Risiken.
Small-Caps sind oft in Nischenmärkten oder schnell wachsenden Branchen tätig und reinvestieren ihre Gewinne häufig in das eigene Wachstum, statt hohe Dividenden auszuschütten. Dadurch entsteht ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial, das aber mit einer höheren Anfälligkeit für Konjunkturschwankungen einhergeht.
03 · Vergleich
Small-Cap-ETFs im Vergleich: Welche Indizes und Kosten gibt es?
Für ein Investment in Small-Caps stehen verschiedene Indizes und ETFs zur Verfügung. Die Gesamtkostenquote (TER) ist ein wichtiges Auswahlkriterium, da sie die jährliche Rendite direkt mindert.
Der MSCI World Small-Cap-Index ist mit rund 4.000 Unternehmen aus 23 Industrieländern der breiteste globale Index, während der MSCI ACWI Small-Cap zusätzlich 24 Schwellenländer abdeckt und auf etwa 6.000 Unternehmen kommt. Für Anleger mit Fokus auf die USA gibt es den Russell 2000 mit 2.000 Unternehmen oder den S&P Small-Cap 600, der nach Kriterien der finanziellen Stabilität auswählt.
Die Gesamtkostenquote (TER) liegt bei klassischen Small-Cap-ETFs zwischen 0,20 und 0,45 Prozent pro Jahr. Spezial- oder Themen-ETFs wie Green Tech oder Socially Responsible sind mit 0,23 bis 0,85 Prozent oft etwas teurer, weil die Indexmethodik aufwendiger ist. Die TER mindert deine jährliche Rendite direkt, daher lohnt sich der Kostenvergleich vor dem Kauf.
- Breite globale Small-Cap-ETFs kosten zwischen 0,20 und 0,45 Prozent TER pro Jahr.
- Der MSCI World Small-Cap-Index umfasst rund 4.000 Unternehmen aus 23 Industrieländern.
- Der Russell 2000 bildet die 2.000 kleinsten Unternehmen des Russell 3000 Index ab.
| Klassischer Small-Cap-ETF | Themen- oder ESG-Small-Cap-ETF | |
|---|---|---|
| Marktabdeckung | Breit gestreut über viele Branchen und Länder, z. B. MSCI World Small-Cap mit rund 4.000 Unternehmen aus 23 Industrieländern | Eingeschränkt auf bestimmte Branchen oder Nachhaltigkeitskriterien, z. B. Green Tech oder Socially Responsible |
| Gesamtkostenquote (TER) | 0,20 bis 0,45 Prozent pro Jahr | 0,23 bis 0,85 Prozent pro Jahr, oft etwas höher durch speziellere Indexmethodik |
| Volatilität | Hoch, aber durch breite Streuung etwas abgefedert | Sehr hoch, da zusätzlich Branchen- oder Themenrisiken bestehen |
| Ertragsverwendung | Überwiegend thesaurierend, es gibt aber auch ausschüttende Varianten | Meist thesaurierend, seltener ausschüttend |
04 · Schritt für Schritt
Wie funktioniert ein ETF-Sparplan für Small-Caps mit kleinen Beträgen?
Ein ETF-Sparplan erlaubt dir, regelmäßig einen festen Betrag in einen Small-Cap-ETF zu investieren. So kannst du bereits mit kleinen monatlichen Raten ein breit gestreutes Portfolio aufbauen.
Ein ETF-Sparplan funktioniert bei Small-Cap-ETFs genauso wie bei anderen ETFs: Du eröffnest ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker, wählst den gewünschten ETF aus und legst eine monatliche Sparrate fest. Der Broker kauft dann automatisch zum festgelegten Termin Anteile für dich, unabhängig vom aktuellen Kurs. Viele Anbieter ermöglichen Sparpläne bereits ab 1 Euro oder 25 Euro pro Monat.
Bei der Auswahl des Small-Cap-ETF solltest du auf den abgebildeten Index, die TER, das Fondsvolumen und die Ertragsverwendung achten. Thesaurierende ETFs reinvestieren Erträge automatisch und sind für den langfristigen Vermögensaufbau oft die einfachere Wahl. Ein Fondsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro verringert das Risiko, dass der ETF geschlossen wird.
- Eröffne ein Wertpapierdepot bei einem Anbieter, der den gewünschten Small-Cap-ETF als Sparplan führt.
- Wähle einen ETF mit breiter Streuung, niedriger TER und ausreichendem Fondsvolumen.
- Lege eine monatliche Sparrate fest, die zu deinem Budget passt und die du langfristig durchhalten kannst.
Depot eröffnen
Du benötigst ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Achte darauf, dass der Anbieter ETF-Sparpläne für den gewünschten Small-Cap-ETF anbietet.
Small-Cap-ETF auswählen
Wähle einen ETF, der zu deiner Strategie passt. Kriterien sind der abgebildete Index, die TER, das Fondsvolumen und die Ertragsverwendung (thesaurierend oder ausschüttend).
Sparrate festlegen
Lege eine monatliche Sparrate fest, die zu deinem Budget passt. Viele Broker ermöglichen Sparpläne ab 1 Euro oder 25 Euro pro Monat.
Sparplan ausführen lassen
Der Broker kauft automatisch zum festgelegten Termin Anteile des ETF. Durch den regelmäßigen Kauf über einen längeren Zeitraum nutzt du den Durchschnittskosteneffekt.
05 · Hintergrund
Welche Rolle spielt der SDAX für Small-Cap-ETFs?
Der SDAX ist der deutsche Index für kleine Unternehmen und wird oft als Beispiel für Small-Caps im deutschsprachigen Raum genannt. Für globale Small-Cap-ETFs spielt er jedoch nur eine untergeordnete Rolle.
Der SDAX enthält die 70 größten Unternehmen unterhalb der DAX-Familie und bildet damit deutsche Nebenwerte ab. Für Anleger, die gezielt in deutsche Small-Caps investieren möchten, ist er ein wichtiger Referenzpunkt. Allerdings gibt es nur wenige ETFs, die den SDAX direkt abbilden, und ihr Fondsvolumen ist meist deutlich kleiner als bei globalen Small-Cap-ETFs.
Die meisten breit gestreuten Small-Cap-ETFs bilden globale Indizes wie den MSCI World Small-Cap ab. In diesen Indizes sind deutsche Unternehmen aus dem SDAX nur ein kleiner Teil des gesamten Portfolios, da der Index 23 Industrieländer umfasst. Für eine breite Diversifikation über Länder und Branchen hinweg ist ein globaler Small-Cap-ETF daher meist die bessere Wahl als ein reiner SDAX-ETF.
Der SDAX enthält die 70 größten Unternehmen unterhalb der DAX-Familie und bildet damit deutsche Nebenwerte ab. Er ist ein wichtiger Referenzpunkt für Anleger, die gezielt in deutsche Small-Caps investieren möchten.
Die meisten breit gestreuten Small-Cap-ETFs bilden jedoch globale Indizes wie den MSCI World Small-Cap ab. In diesen Indizes sind deutsche Unternehmen aus dem SDAX nur ein kleiner Teil des gesamten Portfolios.
06 · Was gilt
Wie liquide sind Small-Cap-ETFs und warum ist das wichtig?
Die Liquidität eines ETF beschreibt, wie einfach Anteile gekauft und verkauft werden können, ohne den Kurs stark zu beeinflussen. Bei Small-Cap-ETFs ist die Liquidität oft geringer als bei ETFs auf Large-Caps.
Das kann zu größeren Geld-Brief-Spannen führen, was deine Handelskosten erhöht.
Das Fondsvolumen liegt bei vielen Small-Cap-ETFs unter 1 Milliarde Euro, bei neueren ETFs auch deutlich darunter. Large-Cap-ETFs kommen dagegen oft auf mehrere Milliarden Euro und gehören zu den meistgehandelten Wertpapieren überhaupt. Ein Fondsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro gilt als praktische Untergrenze, damit der ETF für den Anbieter wirtschaftlich bleibt und nicht geschlossen wird.
Typisch für Small-Cap-ETFs
Typisch für Large-Cap-ETFs
07 · Checkliste
Welche Anlagestrategie passt zu Small-Cap-ETFs?
Small-Cap-ETFs eignen sich als Beimischung zu einem Kernportfolio aus Large-Caps. Die Strategie sollte langfristig ausgelegt sein und die höhere Volatilität bewusst einplanen.
Ein Anteil von etwa 10 bis 20 Prozent des Aktienanteils ist eine gängige Orientierung, um von der Size-Prämie zu profitieren, ohne das Gesamtrisiko zu stark zu erhöhen. Die Strategie sollte langfristig ausgelegt sein und die höhere Volatilität bewusst einplanen.
Für Studierende mit kleinen Beträgen ist ein ETF-Sparplan auf einen breiten globalen Small-Cap-ETF eine praktikable Lösung. Du kannst mit kleinen monatlichen Raten starten und die Sparrate später erhöhen, wenn dein Einkommen steigt. Regelmäßige Sparraten auch in schwachen Marktphasen beizubehalten ist wichtiger als der Versuch, den besten Einstiegszeitpunkt zu finden.
- Plane einen Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren ein.
- Nutze Small-Cap-ETFs nur als Beimischung von etwa 10 bis 20 Prozent des Aktienanteils.
- Achte auf eine breite Streuung über viele Unternehmen und Länder.
- Bevorzuge thesaurierende ETFs, wenn du Erträge automatisch reinvestieren möchtest.
Checkliste für deine Small-Cap-Strategie
Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren einplanen
Auf eine breite Streuung über viele Unternehmen und Länder achten
Thesaurierende ETFs bevorzugen, wenn du Erträge automatisch reinvestieren möchtest
Regelmäßige Sparraten beibehalten, auch in schwachen Marktphasen
Die Gesamtkostenquote (TER) als Auswahlkriterium heranziehen
08 · Fehler vermeiden
Welche Fehler solltest du bei Small-Cap-ETFs vermeiden?
Typische Fehler entstehen, wenn Anleger die Risiken von Small-Caps unterschätzen oder zu kurzfristig denken. Diese Fehler lassen sich mit einer klaren Strategie vermeiden.
Ein typischer Fehler ist ein zu hoher Anteil von Small-Caps im Portfolio. Wer mehr als 20 Prozent in Nebenwerte investiert, erhöht das Gesamtrisiko deutlich, weil Small-Caps in Krisen stärker fallen als der Gesamtmarkt. Ein weiterer Fehler ist ein zu kurzer Anlagehorizont: Wer nach wenigen Jahren verkauft, kann Verluste realisieren, die sich bei längerer Haltedauer ausgeglichen hätten.
Auch die Auswahl des ETF spielt eine Rolle. Zu kleine oder illiquide ETFs mit einem Fondsvolumen unter 100 Millionen Euro erhöhen das Risiko einer Fondsschließung. Und wer nur auf die vergangene Performance schaut, übersieht, dass historische Renditen keine Garantie für die Zukunft sind. Die höhere Volatilität von Small-Caps ist kein Fehler im System, sondern der Preis für die Size-Prämie.
- Investiere nicht mehr als 20 Prozent deines Aktienanteils in Small-Caps.
- Verkaufe nicht nach wenigen Jahren, wenn der Markt gerade schwach ist.
- Wähle ETFs mit einem Fondsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro.
Häufige Fehler beim Investieren in Small-Cap-ETFs
09 · Kosten
Was kosten Small-Cap-ETFs und welche Steuern fallen an?
Die laufenden Kosten eines Small-Cap-ETF werden über die Gesamtkostenquote abgebildet. Zusätzlich fallen auf Erträge Steuern an, die du bei der Renditeplanung berücksichtigen solltest.
Günstige breite Small-Cap-ETFs liegen bei 0,20 bis 0,25 Prozent pro Jahr, durchschnittliche bei 0,35 bis 0,45 Prozent. Spezial- oder Themen-ETFs kosten mit 0,50 bis 0,85 Prozent deutlich mehr, ohne dass die höhere TER automatisch eine bessere Rendite bedeutet.
Auf Aktienfonds wie Small-Cap-ETFs gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent. Das bedeutet: Die Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag fällt nur auf 70 Prozent deiner Erträge an. Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr (2000 Euro bei Zusammenveranlagung) bleibt steuerfrei, bevor überhaupt Abgeltungsteuer anfällt.
Typische Kosten bei Small-Cap-ETFs
10 · Hintergrund
Wie schneiden Small-Cap-ETFs im ETF-Sparplan-Vergleich ab?
Beim ETF-Sparplan-Vergleich zeigt sich, dass Small-Cap-ETFs bei vielen Brokern als Sparplan verfügbar sind. Die Konditionen unterscheiden sich vor allem bei der Mindestsparrate und den Ordergebühren.
Viele Anbieter ermöglichen Sparpläne ohne Ordergebühren, die Mindestsparrate liegt je nach Broker bei 1 Euro, 25 Euro oder 50 Euro pro Monat.
Ein ETF-Sparplan-Vergleich lohnt sich, weil die Auswahl an Small-Cap-ETFs je nach Broker unterschiedlich groß ist. Achte darauf, dass der gewünschte ETF als Sparplan verfügbar ist und keine Depotführungsgebühren anfallen. Die Sparrate sollte zu deinem Budget passen, damit du den Sparplan auch in schwachen Marktphasen durchhältst.
Viele Online-Broker bieten ETF-Sparpläne auf Small-Cap-ETFs ohne Ordergebühren an. Die Mindestsparrate liegt je nach Anbieter bei 1 Euro, 25 Euro oder 50 Euro pro Monat.
Ein ETF-Sparplan-Vergleich lohnt sich, weil die Auswahl an Small-Cap-ETFs je nach Broker unterschiedlich groß ist. Achte darauf, dass der gewünschte ETF als Sparplan verfügbar ist und keine versteckten Kosten wie Depotführungsgebühren anfallen.
Häufige Fragen
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