Ratgeber · Investieren
Small-Cap-ETF und Abgeltungsteuer: So werden Nebenwerte versteuert
Mit einem Small-Cap-ETF investierst du in kleinere Unternehmen, die dein Depot breiter aufstellen können. Für die Steuer auf Erträge aus diesen ETFs gelten die üblichen Regeln der Abgeltungsteuer, ergänzt um die Teilfreistellung für Aktienfonds.
9 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026
Das Wichtigste
- Small-Caps sind Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung, die als Beimischung zu Large-Caps die Diversifikation erhöhen können.
- Auf Erträge aus Small-Cap-ETFs fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag an, sofern dein Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro aufgebraucht ist.
- Für Aktienfonds wie Small-Cap-ETFs gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent, wodurch nur 70 Prozent der Erträge besteuert werden.
- Die Vorabpauschale wird auch für thesaurierende Small-Cap-ETFs fällig und kann deine Steuerlast im laufenden Jahr erhöhen.
01 · Grundlagen
Was sind Small-Caps und wie unterscheiden sie sich von Large-Caps?
Die Einteilung von Unternehmen in Größenklassen basiert auf ihrer Marktkapitalisierung, also dem Gesamtwert aller frei handelbaren Aktien. Diese Klassifizierung bestimmt, in welchem Index ein Unternehmen gelistet ist und über welchen ETF du es kaufen kannst.
Der Umsatz, der Gewinn oder die Mitarbeiterzahl spielen für diese Zuordnung keine Rolle. Ein Small-Cap ist daher trotz des Namens ein etablierter Börsenkonzern und kein Kleinunternehmen im umgangssprachlichen Sinne.
Nach der Definition des Indexanbieters MSCI umfassen Small-Caps die nächsten 14 Prozent der Unternehmen nach den Large-Caps und Mid-Caps. Diese Unternehmen werden auch als Nebenwerte bezeichnet. Sie sind kleiner als die bekannten Börsenriesen, bringen aber dennoch ein erhebliches Gewicht auf die Waage.
Die Abgrenzung hat direkte Auswirkungen auf dein Depot: Large-Caps wie Apple oder SAP findest du in den großen Standardindizes, Small-Caps dagegen in speziellen Nebenwerte-Indizes wie dem MSCI World Small-Cap. Über einen entsprechenden ETF kannst du gezielt in diese Gruppe investieren.
Beispiele für Small-Caps aus dem MSCI ACWI IMI sind Hasbro und Lululemon Athletica in den USA, Thyssen-Krupp und Tui in Deutschland oder die Österreichische Post. Diese Unternehmen sind börsennotiert und haben einen Marktwert, der typischerweise im Bereich von einigen hundert Millionen bis zu mehreren Milliarden US-Dollar liegt.
Kurz erklärt
Small-Caps
Börsennotierte Unternehmen mit vergleichsweise geringer Marktkapitalisierung, die oft auch als Nebenwerte bezeichnet werden. Sie umfassen nach der Definition von MSCI die nächsten 14 Prozent der Unternehmen nach den Large und Mid-Caps.
Ein Small-Cap ist trotz des Namens ein etablierter Konzern, kein Kleinunternehmen im umgangssprachlichen Sinne. Die Abgrenzung erfolgt rein über den Börsenwert.
02 · Vergleich
Marktkapitalisierung im Vergleich: Large-Caps, Mid-Caps, Small-Caps und Micro Caps
Die Größenklassen helfen dir, das Risiko und die Wachstumschancen verschiedener Unternehmen einzuordnen. Je kleiner die Marktkapitalisierung, desto höher ist in der Regel das Wachstumspotenzial, aber auch die Volatilität.
Diese Abstufung ist kein theoretisches Konstrukt, sondern bestimmt, in welchem Index ein Unternehmen gelistet ist.
Large-Caps und Mid-Caps stehen zusammen für die 85 Prozent der wertvollsten börsennotierten Unternehmen. Sie verfügen meist über etablierte Geschäftsmodelle, sind oft global aktiv und weisen eine geringere Volatilität auf. Typische Beispiele sind Apple, Microsoft, SAP oder BMW.
Small-Caps umfassen die nächsten 14 Prozent der Unternehmen. Sie bieten höhere Dynamik und Wachstumschancen, sind aber auch anfälliger für Konjunkturschwankungen, da sie über weniger finanzielle Ressourcen verfügen. Das verbleibende eine Prozent entfällt auf Micro Caps, die sehr kleine Unternehmen mit oft spezifischen Nischen und dem höchsten Risiko darstellen.
Für dein Depot bedeutet diese Abstufung: Ein breit streuender ETF auf den MSCI World bildet vor allem Large-Caps und Mid-Caps ab. Mit einem Small-Cap-ETF ergänzt du die kleineren Unternehmen, die in diesem Index fehlen. Die Micro Caps bleiben in den meisten ETFs außen vor, da sie für Fonds oft zu illiquide sind.
| Large-Caps und Mid-Caps | Small-Caps | Micro Caps | |
|---|---|---|---|
| Anteil an der gesamten Marktkapitalisierung | Das verbleibende 1 Prozent | ||
| Typische Eigenschaften | |||
| Beispiele aus dem MSCI ACWI IMI |
03 · Schritt für Schritt
Wie funktioniert die Indexanpassung bei Small-Cap-ETFs?
Ein Small-Cap-Index ist keine starre Liste. Der Indexanbieter prüft regelmäßig, ob die enthaltenen Unternehmen noch die Größenkriterien erfüllen, und passt die Zusammensetzung an.
Dieser Prozess folgt einem festen Regelwerk, das als Index Methodology bezeichnet wird.
Steigt der Börsenkurs eines Unternehmens stark an, erhöht sich seine Marktkapitalisierung. Dadurch kann sein Gewicht im Small-Cap-Index zunehmen. Zu festen Terminen, oft einmal jährlich, prüft der Indexanbieter dann, ob jedes Unternehmen noch die Größenkriterien für den Small-Cap-Index erfüllt.
Liegt ein Unternehmen zum Prüftermin deutlich oberhalb der vorgesehenen Größenschwelle, verlässt es den Small-Cap-Index und wird in den Index für Mid und Large-Caps aufgenommen. Du kannst diesen Ablauf grob mit einer Sportliga vergleichen, in der eine erfolgreiche Mannschaft am Saisonende in eine höhere Liga aufsteigt.
Für dich als ETF-Anlegerin bedeutet das: Die Indexanpassung erfolgt automatisch im Hintergrund. Du musst nichts unternehmen, wenn ein Unternehmen aus dem Small-Cap-Index in einen höheren Index wechselt. Der ETF bildet die neue Zusammensetzung nach, ohne dass du Anteile kaufen oder verkaufen musst.
Kursentwicklung beobachten
Steigt der Börsenkurs eines Unternehmens stark an, erhöht sich seine Marktkapitalisierung. Dadurch kann sein Gewicht im Small-Cap-Index zunehmen.
Regelmäßige Prüfung durch den Indexanbieter
Zu festen Terminen, oft einmal jährlich, prüft der Indexanbieter anhand seines Regelwerks, ob jedes Unternehmen noch die Größenkriterien für den Small-Cap-Index erfüllt.
Aufstieg in einen höheren Index
Liegt ein Unternehmen zum Prüftermin deutlich oberhalb der vorgesehenen Größenschwelle, verlässt es den Small-Cap-Index und wird in den Index für Mid und Large-Caps aufgenommen.
Anpassung des ETFs
Der ETF, der den Index nachbildet, verkauft die Aktien des aufgestiegenen Unternehmens und kauft stattdessen die neu in den Index aufgenommenen kleineren Unternehmen.
04 · Was gilt
Wann fällt Abgeltungsteuer auf einen Small-Cap-ETF an?
Die Besteuerung deiner Erträge aus einem Small-Cap-ETF hängt davon ab, ob du Gewinne realisierst, Dividenden erhältst oder eine Vorabpauschale anfällt. Dein Sparer-Pauschbetrag wird dabei zuerst aufgebraucht.
Erst wenn dieser Freibetrag ausgeschöpft ist, wird Abgeltungsteuer fällig.
Abgeltungsteuer fällt beim Verkauf von ETF-Anteilen mit Gewinn an, sofern der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person bereits ausgeschöpft ist. Das Gleiche gilt für ausgeschüttete Dividenden. Bei thesaurierenden ETFs wird die Vorabpauschale besteuert, auch wenn du keine Ausschüttung erhalten hast.
Keine Abgeltungsteuer fällt an, solange deine gesamten Kapitalerträge im Jahr unter dem Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro liegen. Bei Zusammenveranlagung verdoppelt sich der Freibetrag auf 2000 Euro. Auch Veräußerungsverluste, die du mit Gewinnen verrechnest, reduzieren die Steuerlast.
Für dich bedeutet das konkret: Du solltest deinen Freistellungsauftrag bei deiner Depotbank so einrichten, dass der Sparer-Pauschbetrag optimal genutzt wird. Liegen deine Kapitalerträge unter dem Freibetrag, zahlst du keine Steuer auf deinen Small-Cap-ETF.
Abgeltungsteuer fällt an
Keine Abgeltungsteuer
05 · Kosten
Wie hoch ist die Steuerlast auf Small-Cap-ETFs?
Die Steuerlast setzt sich aus der Abgeltungsteuer, dem Solidaritätszuschlag und der Teilfreistellung für Aktienfonds zusammen. Die Teilfreistellung reduziert die Bemessungsgrundlage, bevor der Steuersatz angewendet wird.
Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent.
Bei 100 Euro steuerpflichtigem Ertrag aus einem Small-Cap-ETF bleiben nach der Teilfreistellung 70 Euro als Bemessungsgrundlage. Darauf fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer an, also 17,50 Euro. Der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer beträgt 0,96 Euro.
Von 100 Euro Ertrag bleiben nach Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag rund 81,54 Euro übrig. Die Teilfreistellung von 30 Prozent gilt für alle Aktienfonds, unabhängig davon, ob sie Small-Caps oder Large-Caps enthalten. Kirchensteuer ist in dieser Rechnung nicht berücksichtigt.
Für deine Planung heißt das: Die effektive Steuerlast auf Erträge aus einem Small-Cap-ETF liegt bei etwa 18,5 Prozent, wenn der Sparer-Pauschbetrag bereits aufgebraucht ist. Die Teilfreistellung macht Aktienfonds gegenüber anderen Kapitalanlagen steuerlich attraktiver.
06 · Im Vertrag
Welche Rolle spielt die Vorabpauschale bei thesaurierenden Small-Cap-ETFs?
Auch wenn ein Small-Cap-ETF seine Erträge wieder anlegt, musst du unter Umständen Steuern zahlen. Die Vorabpauschale stellt sicher, dass thesaurierende Fonds nicht dauerhaft steuerfrei wachsen.
Sie wird nur fällig, wenn der Fonds im Jahr einen Wertzuwachs verzeichnet hat.
Die Vorabpauschale wird aus dem Basisertrag ermittelt, der sich am Wert des Fonds zu Jahresbeginn und einem von der Bundesbank festgelegten Zinssatz orientiert. Auf die Vorabpauschale fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag an. Die Teilfreistellung von 30 Prozent für Aktienfonds wird auch hier angewendet.
Die bereits versteuerte Vorabpauschale wird beim späteren Verkauf des ETFs auf deine Anschaffungskosten angerechnet. Dadurch wird vermieden, dass du denselben Ertrag doppelt versteuerst. Der Veräußerungsgewinn fällt entsprechend niedriger aus.
Für dich bedeutet das: Bei thesaurierenden Small-Cap-ETFs solltest du Liquidität für die Vorabpauschale einplanen. Die Steuer wird in der Regel Anfang des Folgejahres von deinem Verrechnungskonto eingezogen. Ohne ausreichende Deckung kann dein Depotkonto ins Minus geraten.
Vorabpauschale bei thesaurierenden Small-Cap-ETFs
07 · Checkliste
Checkliste: So prüfst du, ob ein Small-Cap-ETF zu deinem Depot passt
Bevor du einen Small-Cap-ETF kaufst, solltest du deine Anlagestrategie und Risikobereitschaft prüfen. Diese Punkte helfen dir bei der Entscheidung.
Ein Small-Cap-ETF ist in der Regel eine Beimischung zu einem bestehenden Kerninvestment und kein Ersatz für einen breit streuenden Welt-ETF. Die folgenden Punkte helfen dir bei der Entscheidung.
- Du hast bereits einen breit streuenden ETF auf Large-Caps wie den MSCI World im Depot.
- Du bist bereit, eine höhere Volatilität in Kauf zu nehmen, um von einem potenziell höheren Wachstum zu profitieren.
- Du planst eine Beimischung von Small-Caps als Ergänzung, nicht als alleinige Anlage.
- Du hast die Gesamtkostenquote (TER) des Small-Cap-ETFs geprüft und mit Alternativen verglichen.
- Du kennst die steuerlichen Auswirkungen, insbesondere die Vorabpauschale bei thesaurierenden ETFs.
Wenn du alle Punkte mit Ja beantworten kannst, spricht nichts gegen eine Beimischung von Small-Caps. Die konkrete Gewichtung hängt von deiner Risikobereitschaft ab. Für viele Anleger ist eine Beimischung von 10 bis 20 Prozent des Aktienanteils ein sinnvoller Rahmen.
Prüfpunkte vor dem Kauf eines Small-Cap-ETFs
Du hast bereits einen breit streuenden ETF auf Large-Caps wie den MSCI World im Depot.
Du bist bereit, eine höhere Volatilität in Kauf zu nehmen, um von einem potenziell höheren Wachstum zu profitieren.
Du planst eine Beimischung von Small-Caps als Ergänzung, nicht als alleinige Anlage.
Du hast die Gesamtkostenquote (TER) des Small-Cap-ETFs geprüft und mit Alternativen verglichen.
Du kennst die steuerlichen Auswirkungen, insbesondere die Vorabpauschale bei thesaurierenden ETFs.
08 · Fehler vermeiden
Typische Fehler beim Umgang mit Small-Cap-ETFs und der Abgeltungsteuer
Einige Fehler lassen sich vermeiden, wenn du die Besonderheiten von Nebenwerten und die Steuerregeln kennst. Sie können sonst deine Rendite schmälern oder dein Risiko unnötig erhöhen.
Die häufigsten Fehler betreffen die Diversifikation, die Volatilität und die steuerliche Planung.
- Du setzt ausschließlich auf Small-Caps und vernachlässigst die Diversifikation über Large-Caps und Mid-Caps.
- Du unterschätzt die Volatilität von Nebenwerten und verkaufst bei kurzfristigen Kursrückgängen mit Verlust.
- Du vergisst, dass auch bei thesaurierenden Small-Cap-ETFs eine Vorabpauschale anfallen kann, und hast dafür keine Liquidität eingeplant.
- Du nutzt deinen Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro nicht aus, weil du Freistellungsaufträge falsch verteilt hast.
- Du ignorierst die Teilfreistellung von 30 Prozent und rechnest mit einer zu hohen Steuerlast.
Der größte Fehler ist ein Depot, das nur aus Small-Caps besteht. Ein solches Depot ist deutlich riskanter als ein Depot mit dem ganzen Spektrum von klein bis sehr groß. Die Diversifikation über alle Größenklassen reduziert das Risiko erheblich, ohne die Renditechancen aufzugeben.
Fehler, die du vermeiden solltest
09 · Hintergrund
So kombinierst du Small-Caps mit deinem bestehenden Portfolio
Ein Small-Cap-ETF ist in der Regel eine Beimischung zu einem bestehenden Kerninvestment. Die richtige Gewichtung hängt von deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab.
Ein weltweit streuender ETF auf den MSCI World bildet vor allem Large-Caps und Mid-Caps ab. Mit einem ETF auf den MSCI World Small-Cap ergänzt du diese um die kleineren Unternehmen aus 23 Industrieländern. Diese Kombination erhöht die Diversifikation deines Depots, weil du in mehr Unternehmen und Branchen investierst.
Die Gewichtung von Small-Caps sollte zu deiner Risikobereitschaft passen. Da Nebenwerte stärker schwanken können als Large-Caps, ist eine Beimischung von 10 bis 20 Prozent des Aktienanteils für viele Anleger ein sinnvoller Rahmen. Eine höhere Quote erhöht das Renditepotenzial, aber auch das Risiko.
Für die Umsetzung hast du zwei Möglichkeiten: Du kaufst einen separaten Small-Cap-ETF als Ergänzung zu deinem MSCI-World-ETF. Oder du wählst einen ETF auf den MSCI ACWI IMI, der Large-Caps, Mid-Caps und Small-Caps in einem einzigen Produkt vereint. Die zweite Variante ist einfacher, die erste flexibler.
Unabhängig von der Umsetzung gilt: Die steuerliche Behandlung ist bei beiden Varianten identisch. Die Teilfreistellung von 30 Prozent gilt für alle Aktienfonds, und die Vorabpauschale fällt bei thesaurierenden ETFs in beiden Fällen an. Deine Steuerplanung ändert sich durch die Wahl der Variante nicht.
Ein weltweit streuender ETF auf den MSCI World bildet vor allem Large-Caps und Mid-Caps ab. Mit einem ETF auf den MSCI World Small-Cap ergänzt du diese um die kleineren Unternehmen aus 23 Industrieländern. Diese Kombination erhöht die Diversifikation deines Depots, weil du in mehr Unternehmen und Branchen investierst.
Die Gewichtung von Small-Caps sollte zu deiner Risikobereitschaft passen. Da Nebenwerte stärker schwanken können als Large-Caps, ist eine Beimischung für viele Anleger ein sinnvoller Rahmen. Eine höhere Quote erhöht das Renditepotenzial, aber auch das Risiko spürbar.
Alternativ kannst du einen ETF auf den MSCI ACWI IMI wählen, der Large-Caps, Mid-Caps und Small-Caps in einem einzigen Produkt bündelt. Damit entfällt die manuelle Gewichtung, du hast aber auch weniger Kontrolle über den Anteil der Nebenwerte in deinem Depot.
Häufige Fragen
Fragen zu Small-Cap-ETF und Abgeltungsteuer
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