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MagazineFinanzenInvestieren Rohstoffe kaufen
FinanzbildungInvestieren9 Min.

Rohstoffe kaufen: Dein einfacher Einstieg in die Welt der Sachwerte

Rohstoffe sind die Basis unseres Alltags, vom Benzin im Tank bis zum Kupfer im Handy. Wer in sie investiert, setzt auf eine grundlegende Säule der Weltwirtschaft. Hier erfährst du, wie der Einstieg auch mit wenig Vorwissen gelingt.

SachwerteETFsAbsicherung
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Aber es kann dein Depot breiter aufstellen.
Wie funktioniert das?
Über Fonds oder Zertifikate.
Physisches Gold ist die direkte Alternative.
Was kostet es?
Kommt auf die Anlage an.
ETFs sind meist günstig, aktive Fonds teurer.
Wo liegt das Risiko?
Bei Schwankungen.
Preise können stark und schnell fallen.

Warum Rohstoffe auch dein Leben betreffen

Du stehst morgens auf, trinkst Kaffee, fährst zur Arbeit und nutzt dein Smartphone. In jedem dieser Momente stecken Rohstoffe: Kaffee, Öl, Kupfer und Seltene Erden. Die Preise dieser Güter bestimmen, was du im Supermarkt zahlst und wie teuer dein Strom ist. Wenn du verstehst, wie Rohstoffmärkte ticken, verstehst du auch einen Teil deiner eigenen Lebenshaltungskosten.

Für Anleger sind Rohstoffe aber mehr als nur Konsumgüter. Sie sind eine eigene Anlageklasse, die sich oft anders bewegt als Aktien oder Anleihen. In Zeiten hoher Inflation gelten sie als Schutz, weil ihre Preise steigen können, wenn die Kaufkraft des Geldes sinkt. Das macht sie für dich als Anleger interessant, wenn du dein Portfolio breiter aufstellen willst.

Ein weiterer Punkt ist die globale Nachfrage. Die Weltbevölkerung wächst, und mit ihr der Bedarf an Energie, Nahrung und Baumaterialien. Schwellenländer wie Indien oder Brasilien konsumieren immer mehr. Diese strukturelle Nachfrage kann langfristig für stabile oder steigende Preise sorgen, auch wenn es kurzfristig immer Schwankungen gibt.

Du musst kein Experte für Geologie oder Landwirtschaft sein, um von dieser Entwicklung zu profitieren. Es reicht, wenn du die grundlegenden Zusammenhänge verstehst und die richtigen Werkzeuge wählst. Genau dabei hilft dir dieser Ratgeber, Schritt für Schritt und ohne Fachchinesisch.

~70 %
des BIP-Wachstums hängen an Rohstoffkonsum
3. Platz
für Gold als meistgehaltenes Anlageprodukt weltweit
24/7
handelbar sind viele Rohstoff-Futures, anders als Aktien

Was sind Rohstoffe überhaupt? Eine einfache Einordnung

Rohstoffe sind natürliche Ressourcen, die entweder direkt genutzt oder zu anderen Produkten verarbeitet werden. Man unterscheidet grob vier Gruppen: Energie (wie Öl, Gas, Kohle), Metalle (wie Gold, Kupfer, Eisenerz), Agrarprodukte (wie Weizen, Kaffee, Mais) und sogenannte Soft Commodities (wie Baumwolle oder Vieh). Jede Gruppe hat ihre eigenen Treiber und Risiken.

Energie ist die schwerste und einflussreichste Kategorie, weil sie die gesamte Wirtschaft antreibt. Metalle teilen sich in Edelmetalle wie Gold und Silber, die oft als Wertaufbewahrung dienen, und Industriemetalle wie Kupfer, das für Elektronik und Bauwesen wichtig ist. Agrarrohstoffe hängen stark vom Wetter ab und können sehr volatil sein, also stark schwanken.

Der Preis eines Rohstoffs entsteht an Börsen durch Angebot und Nachfrage. Wenn eine Mine in Chile ausfällt oder eine Dürre die Ernte in den USA vernichtet, steigt der Preis. Wenn die Wirtschaft schwächelt und weniger gebaut wird, sinkt die Nachfrage nach Kupfer und der Preis fällt. Diese Mechanismen sind global und betreffen alle Marktteilnehmer.

Für dich als Anleger ist wichtig zu wissen: Du kannst Rohstoffe nicht wie Aktien einfach in ein Depot legen und Dividenden kassieren. Es sind physische Güter, die gelagert, versichert und transportiert werden müssen. Deshalb gibt es spezielle Finanzprodukte, die dir den Zugang erleichtern, ohne dass du ein Lager anmieten musst.

So funktioniert der Kauf: Wege für Einsteiger

Der direkteste Weg ist der physische Kauf, etwa von Goldmünzen oder Silberbarren. Du gehst zu einer Bank oder einem Edelmetallhändler, zahlst den aktuellen Preis plus einen Aufschlag und nimmst das Metall mit nach Hause. Das gibt dir ein Gefühl von Sicherheit, weil du das Produkt anfassen kannst. Allerdings musst du es sicher aufbewahren und beim Verkauf wieder einen Abschlag in Kauf nehmen.

Für die meisten anderen Rohstoffe ist der Kauf über Fonds oder ETFs (Exchange Traded Funds) praktischer. Ein ETF ist ein börsengehandelter Fonds, der einen bestimmten Index nachbildet, zum Beispiel einen Rohstoffindex. Du kaufst Anteile an diesem Fonds, der wiederum in verschiedene Rohstoffe oder Futures investiert. So bekommst du mit einem einzigen Kauf eine breite Streuung.

Eine dritte Möglichkeit sind Zertifikate, die von Banken ausgegeben werden. Sie bilden die Wertentwicklung eines Rohstoffs oder eines Korbes ab, sind aber mit einem Emittentenrisiko verbunden. Das heißt: Wenn die Bank pleitegeht, kann dein Geld verloren sein. Für Einsteiger sind ETFs meist die bessere Wahl, weil sie transparenter und oft günstiger sind.

Schließlich gibt es noch Aktien von Rohstoffunternehmen, etwa Minenkonzernen oder Ölfirmen. Diese sind aber keine direkte Rohstoffinvestition, weil der Aktienkurs auch vom Management und den Unternehmenszahlen abhängt. Wenn du wirklich in den Rohstoff selbst investieren willst, sind Fonds oder physisches Metall die klarere Lösung.

Kosten und Gebühren: Was du wirklich zahlst

Die Kosten sind ein entscheidender Faktor für deine Rendite. Bei physischem Gold zahlst du einen Aufschlag auf den Spotpreis, der oft zwischen 1 und 5 Prozent liegt, je nach Händler und Münzgröße. Beim Verkauf bekommst du wiederum etwas weniger als den Spotpreis. Diese Differenz nennt man Spread, und sie ist dein Hauptkostenpunkt bei physischen Käufen.

Bei ETFs auf Rohstoffe zahlst du eine jährliche Verwaltungsgebühr, die als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet wird. Sie liegt bei Rohstoff-ETFs meist zwischen 0,2 und 0,8 Prozent pro Jahr. Zusätzlich können Transaktionskosten anfallen, wenn du den ETF kaufst oder verkaufst, etwa die Ordergebühr deiner Bank. Diese Kosten sind transparent und gut planbar.

Aktive Fonds, die von einem Fondsmanager verwaltet werden, sind deutlich teurer. Hier können die Gebühren bei 1,5 bis rund 2 Prozent pro Jahr liegen, manchmal sogar mehr. Dafür erhoffst du dir eine bessere Performance, die aber nicht garantiert ist. Studien zeigen, dass die meisten aktiven Fonds ihren Index langfristig nicht schlagen, was für günstige ETFs spricht.

Achte außerdem auf versteckte Kosten bei Zertifikaten, etwa Managementgebühren oder Ausgabeaufschläge. Diese werden nicht immer klar kommuniziert und können deine Rendite schmälern. Ein Blick ins Basisinformationsblatt (BIB) hilft dir, alle Kosten auf einen Blick zu sehen. Vergleiche immer die Gesamtkosten, nicht nur den Kaufpreis.

Worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest

Der wichtigste Grundsatz lautet: Streuung. Setze nicht alles auf einen einzigen Rohstoff, sondern wähle einen breit aufgestellten Fonds oder ETF. Ein einzelner Rohstoff wie Öl kann durch politische Entscheidungen oder technologische Sprünge stark an Wert verlieren. Ein Korb aus verschiedenen Rohstoffen reduziert dieses Klumpenrisiko erheblich.

Achte auf die Qualität des Anbieters. Bei ETFs ist der Fondsanbieter wie iShares, Xtrackers oder Invesco meist etabliert und reguliert. Prüfe, ob der Fonds physisch oder synthetisch aufgestellt ist. Physisch bedeutet, dass die Rohstoffe oder Futures tatsächlich gehalten werden, synthetisch wird die Rendite über Derivate nachgebildet. Für Einsteiger ist physisch oft verständlicher.

Ein weiterer Punkt ist die Liquidität, also wie leicht du deine Anteile wieder verkaufen kannst. Große ETFs haben ein hohes Handelsvolumen, was bedeutet, dass du schnell und zu fairen Preisen handeln kannst. Bei kleinen oder exotischen Fonds kann der Spread größer sein, was deine Kosten erhöht. Prüfe daher das durchschnittliche Handelsvolumen vor dem Kauf.

Schließlich solltest du deine eigene Risikotoleranz kennen. Rohstoffe können extrem schwanken, mehr als Aktien. Wenn du nachts nicht schlafen kannst, weil dein Goldpreis um rund 10 Prozent fällt, dann ist die Anlageklasse vielleicht nichts für dich. Beginne mit einem kleinen Betrag, den du wirklich entbehren kannst, und steigere dich langsam.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Der häufigste Fehler ist, Rohstoffe als kurzfristige Wette zu sehen. Viele Anleger kaufen, wenn die Preise bereits stark gestiegen sind, und verkaufen in Panik, wenn sie fallen. Das ist genau das Gegenteil von dem, was funktioniert. Rohstoffe sind eine langfristige Anlage, die du über Jahre halten solltest, um von Zyklen zu profitieren.

Ein zweiter Fehler ist, zu viel in einen einzelnen Rohstoff zu investieren. Wenn du nur Gold kaufst, weil es gerade im Trend liegt, bist du extrem abhängig von einem einzigen Markt. Besser ist ein breiter Rohstoffkorb, der Energie, Metalle und Agrarprodukte mischt. So gleichen sich Schwankungen eher aus.

Viele unterschätzen auch die Bedeutung von Zinsen und Dollar. Rohstoffe werden in US-Dollar gehandelt, und wenn der Dollar stark ist, können die Preise in Euro sinken. Zudem steigen die Finanzierungskosten für Lagerhaltung, wenn die Zinsen hoch sind. Diese makroökonomischen Faktoren solltest du im Hinterkopf behalten, auch wenn du sie nicht steuern kannst.

Ein letzter Fehler ist, ohne Notgroschen zu investieren. Rohstoffe sind illiquide, das heißt, du kommst nicht sofort an dein Geld, wenn du es brauchst. Bevor du auch nur einen Euro investierst, solltest du einen Notgroschen von drei bis sechs Monatsgehältern auf einem Tagesgeldkonto haben. Nur so kannst du Kursschwankungen aussitzen, ohne verkaufen zu müssen.

Dein konkreter Fahrplan: So startest du in 5 Schritten

Schritt eins: Kläre deine finanzielle Basis. Lege einen Notgroschen an und tilge teure Schulden, bevor du investierst. Überlege dir, welchen Betrag du monatlich entbehren kannst, ohne deinen Lebensstandard zu gefährden. Dieser Betrag sollte langfristig investiert bleiben, idealerweise über mindestens fünf Jahre.

Schritt zwei: Informiere dich über die Produkte. Lies die Basisinformationsblätter von zwei bis drei Rohstoff-ETFs und vergleiche die Kosten, die Zusammensetzung und die Wertentwicklung. Achte darauf, ob der Fonds physisch oder synthetisch ist und wie hoch das Fondsvolumen ist. Notiere dir die wichtigsten Kennzahlen in einer Tabelle.

Schritt drei: Eröffne ein Depot bei einem Broker deiner Wahl. Achte auf niedrige Ordergebühren und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Viele Neobroker bieten kostenlose Sparpläne auf ETFs an, was ideal für den Einstieg ist. Lege dein Depot auf deinen Namen an und richte eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für die Sicherheit ein.

Schritt vier: Starte mit einem Sparplan. Statt eine große Summe auf einmal zu investieren, kannst du monatlich einen festen Betrag in einen Rohstoff-ETF einzahlen. Das nennt man Cost-Average-Effekt, weil du bei niedrigen Preisen mehr Anteile kaufst und bei hohen weniger. So glättest du den Einstiegskurs und reduzierst das Timing-Risiko.

Schritt fünf: Überwache dein Investment regelmäßig, aber nicht zu oft. Ein Blick pro Quartal reicht, um zu prüfen, ob alles im Plan ist. Verkaufe nicht bei jeder Schlagzeile, sondern bleibe diszipliniert. Wenn sich deine Lebensumstände ändern, etwa durch Jobverlust oder Familiengründung, passe deine Sparrate entsprechend an.

Rohstoffe im Portfolio: So baust du eine sinnvolle Strategie

Rohstoffe sollten nicht dein einziges Investment sein, sondern eine Ergänzung zu Aktien und Anleihen. Viele Finanzberater empfehlen einen Anteil von 5 bis rund 10 Prozent des Gesamtportfolios in Rohstoffen. Das reicht, um von Preissteigerungen zu profitieren, ohne dein Risiko übermäßig zu erhöhen. Mehr ist für die meisten Anleger nicht nötig.

Der Vorteil von Rohstoffen liegt in ihrer geringen Korrelation zu Aktien. Das bedeutet, dass sie sich oft in eine andere Richtung bewegen als der Aktienmarkt. Wenn Aktien fallen, können Rohstoffe stabil bleiben oder sogar steigen, etwa in Krisenzeiten. Diese Diversifikation kann die Gesamtschwankung deines Portfolios reduzieren.

Du kannst Rohstoffe auch als Inflationsschutz nutzen. Wenn die Preise im Alltag steigen, steigen oft auch die Rohstoffpreise, weil sie die Produktionskosten vieler Güter widerspiegeln. Gold wird seit Jahrhunderten als Schutz vor Geldentwertung genutzt, aber auch Energie und Agrarprodukte können diese Rolle übernehmen.

Denke daran, dass Rohstoffe keine laufenden Erträge wie Dividenden oder Zinsen abwerfen. Deine Rendite kommt ausschließlich aus Preissteigerungen. Das macht sie zu einer spekulativeren Anlage, die du mit einem langen Atem angehen solltest. Kombiniere sie mit Dividendenaktien oder Anleihen, um ein ausgewogenes Gesamtpaket zu schnüren.

Steuern und rechtliche Aspekte: Das musst du wissen

In Deutschland unterliegen Gewinne aus Rohstoff-ETFs der Abgeltungsteuer von rund 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Das gilt, wenn du den ETF innerhalb eines steuerpflichtigen Depots hältst. Bei physischem Gold, das länger als ein Jahr gehalten wird, ist der Verkauf dagegen steuerfrei, was ein großer Vorteil sein kann.

Achte darauf, dass nicht alle Rohstoff-ETFs gleich besteuert werden. Fonds, die in physisches Gold investieren, gelten als steuerlich privilegiert, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Andere Rohstoff-ETFs, die in Futures investieren, werden wie normale Fonds behandelt und unterliegen der vollen Abgeltungsteuer. Informiere dich vor dem Kauf genau über die steuerliche Einordnung.

Zusätzlich gibt es eine Vorabpauschale, die du als Anleger in Fonds zahlen musst, auch wenn du keine Ausschüttungen erhältst. Sie wird auf Basis des Basiszinssatzes berechnet und kann deine Steuerlast erhöhen. Dein Broker führt diese Steuer automatisch ab, wenn du einen Freistellungsauftrag erteilt hast. Ohne Freistellungsauftrag wird sie direkt vom Konto eingezogen.

Für physisches Gold gibt es keine Vorabpauschale, aber du musst den Kauf beim Zoll anmelden, wenn du es über die Grenze bringst. Zudem ist die Mehrwertsteuer auf Goldmünzen und Barren in der Regel null, wenn sie als Anlagegold zertifiziert sind. Silber ist dagegen mehrwertsteuerpflichtig, was die Rendite schmälert. Prüfe diese Details, bevor du physisch kaufst.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du Kursschwankungen von 30 % aushalten?
Hast du schon ein Notgroschen für sechs Monate?
Willst du mindestens fünf Jahre investiert bleiben?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ja, du kannst bereits mit 25 oder rund 50 Euro pro Monat in einen Rohstoff-ETF investieren. Sparpläne erlauben den Einstieg mit kleinen Beträgen. Physisches Gold ist erst ab etwa 50 Euro für kleine Münzen möglich.

Nein, Rohstoffe sind keine sichere Anlage. Die Preise können stark schwanken, manchmal um rund 30 Prozent oder mehr in einem Jahr. Sie eignen sich als Beimischung, nicht als alleinige Altersvorsorge.

Physisches Gold besitzt du direkt und es ist nach einem Jahr steuerfrei verkaufbar. Ein Gold-ETF bildet den Goldpreis ab, ist aber ein Wertpapier. Er ist leichter handelbar, aber die Gewinne unterliegen der Abgeltungsteuer.

Vergleiche die Kosten (TER), das Fondsvolumen und die Zusammensetzung. Achte darauf, ob der ETF physisch oder synthetisch ist. Große Anbieter mit hohem Handelsvolumen sind meist die beste Wahl für Einsteiger.

Ja, das ist möglich, aber nicht empfehlenswert. Kurzfristiges Handeln führt zu hohen Transaktionskosten und Steuerzahlungen. Zudem sind Rohstoffpreise schwer vorherzusagen. Für die meisten ist langfristiges Investieren besser.

Das ist schwer vorherzusagen. Kupfer und Lithium könnten von der Energiewende profitieren, Gold von Unsicherheit. Ein breiter Korb ist sicherer, weil du nicht auf eine einzelne Wette setzt.

Der 5-Minuten-Finanzkurs

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.