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MagazineFinanzenInvestieren REIT Steuererklärung
FinanzbildungInvestieren9 Min.

REIT Steuererklärung: So holst du dir deine Steuern zurück

Du hast in REITs investiert und fragst dich, was das für deine Steuererklärung bedeutet? Keine Sorge, wir erklären dir Schritt für Schritt, wie du deine Erträge korrekt angibst, Steuervorteile nutzt und typische Fehler vermeidest.

REITs besteuernDividenden SteuerSteuertipps
Was ist ein REIT?
Immobilien-Aktiengesellschaft
die Mieteinnahmen an Aktionäre ausschüttet.
Wie werden besteuert?
Wie Dividenden
mit Abgeltungsteuer und ggf. Kirchensteuer.
Was ist besonders?
Teilfreistellung
bei Aktien-REITs sind 20% der Erträge steuerfrei.
Wo eintragen?
In Anlage KAP
sofern kein Freistellungsauftrag erteilt wurde.

Warum betrifft dich das Thema REIT Steuererklärung überhaupt?

Vielleicht hast du gehört, dass REITs eine tolle Möglichkeit sind, in Immobilien zu investieren, ohne gleich eine ganze Wohnung zu kaufen. Das stimmt. Aber wie bei jeder Geldanlage kommt auch hier das Finanzamt ins Spiel. Wenn du Erträge aus REITs erzielst, musst du diese in deiner Steuererklärung angeben, sofern sie nicht bereits automatisch versteuert wurden.

Viele Anleger:innen denken, dass die Bank das schon alles regelt. In vielen Fällen stimmt das auch, denn die Abgeltungsteuer wird direkt von deiner Bank einbehalten und abgeführt. Trotzdem gibt es Situationen, in denen du aktiv werden musst. Zum Beispiel, wenn du einen Freistellungsauftrag nicht genutzt hast oder wenn du ausländische REITs besitzt, bei denen die Quellensteuer anders behandelt wird.

Das Thema ist also nicht nur etwas für Steuerprofis. Wenn du verstehst, wie die Besteuerung funktioniert, kannst du bares Geld sparen. Du kannst sicherstellen, dass du nicht zu viel Steuern zahlst und alle dir zustehenden Vorteile, wie die Teilfreistellung, auch wirklich nutzt. Dieser Artikel hilft dir, den Durchblick zu bekommen.

Wir gehen das Ganze Schritt für Schritt durch. Du musst kein Steuerexperte sein, um am Ende zu wissen, was du tun musst. Wir erklären dir die Grundlagen, zeigen dir, worauf du achten musst und geben dir einen klaren Fahrplan für deine nächste Steuererklärung an die Hand.

20 %
Teilfreistellung bei Aktien-REITs (bei der Einkommensteuer)
1.000 €
Sparerpauschbetrag pro Person (Stand 2026)
~ 80 %
des Gewinns müssen REITs laut Gesetz ausschütten

Was ist ein REIT und wie funktioniert er?

REIT ist die Abkürzung für Real Estate Investment Trust. Das ist eine spezielle Form einer Aktiengesellschaft, die in Immobilien investiert. Stell dir vor, du kaufst Aktien von einem Unternehmen, das dafür bekannt ist, Bürogebäude, Einkaufszentren oder Wohnanlagen zu besitzen und zu verwalten. Dieses Unternehmen vermietet diese Immobilien und erzielt daraus Mieteinnahmen.

Das Besondere an einem REIT ist, dass er den Großteil seines Gewinns, gesetzlich vorgeschrieben sind es mindestens 90 Prozent, direkt an seine Aktionärinnen und Aktionäre ausschütten muss. Dadurch erhältst du als Anleger:in regelmäßige Ausschüttungen, die oft deutlich höher sind als bei normalen Aktien. Diese Ausschüttungen sind quasi dein Anteil an den Mieteinnahmen.

Es gibt REITs in vielen Ländern, zum Beispiel in den USA, in Großbritannien oder in Frankreich. In Deutschland gibt es eine ähnliche Form, die als G-REIT bezeichnet wird. Wichtig ist, dass du dir die Unterschiede anschaust, denn die Besteuerung kann je nach Herkunftsland variieren. Aber keine Sorge, die Grundprinzipien sind ähnlich.

Für dich als Anleger:in bedeutet das: Du investierst in einen börsennotierten Fonds, der in Immobilien investiert. Du profitierst von der Wertentwicklung der Immobilien und von den laufenden Mieteinnahmen. Gleichzeitig hast du aber auch das Risiko von Kursverlusten, falls die Immobilienpreise fallen oder die Mieteinnahmen sinken.

Wie werden REIT-Ausschüttungen besteuert?

Die Ausschüttungen, die du von einem REIT erhältst, werden in Deutschland grundsätzlich wie Dividenden behandelt. Das bedeutet, sie unterliegen der Abgeltungsteuer. Diese beträgt pauschal 25 Prozent, zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Die Bank führt diese Steuer automatisch an das Finanzamt ab, wenn du einen inländischen REIT oder einen ausländischen REIT in deinem Depot hast.

Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied zu normalen Aktien: die Teilfreistellung. Bei REITs, die überwiegend in Aktien investieren, also Aktien-REITs, sind 20 Prozent der Erträge steuerfrei. Das heißt, nur 80 Prozent deiner Ausschüttung werden tatsächlich besteuert. Das ist ein Vorteil, den du unbedingt im Blick behalten solltest, denn er senkt deine Steuerlast effektiv.

Wie wirkt sich das konkret aus? Angenommen, du erhältst eine Ausschüttung von 100 Euro. Bei einem Aktien-REIT sind davon 20 Euro steuerfrei. Die restlichen 80 Euro werden mit der Abgeltungsteuer belegt. Das Finanzamt erkennt diese Teilfreistellung automatisch an, wenn die Bank die Daten an das Finanzamt übermittelt. Du musst also nichts aktiv tun, um diesen Vorteil zu erhalten.

Achtung: Die Teilfreistellung gilt nicht für alle REITs. Es kommt darauf an, ob der REIT die Voraussetzungen erfüllt, um als Aktien-REIT zu gelten. Bei manchen ausländischen REITs kann die Besteuerung anders aussehen. Deshalb ist es wichtig, dass du dir die Produktinformationen genau anschaust oder im Zweifel einen Steuerberater fragst.

Welche Kosten und Gebühren fallen bei REITs an?

Neben den Steuern gibt es auch Kosten, die deine Rendite schmälern können. Dazu gehören die laufenden Gebühren des REITs selbst. Diese werden als Total Expense Ratio (TER) bezeichnet und umfassen die Verwaltungsgebühren, die der REIT an seine Manager zahlt. Diese Kosten werden direkt von den Erträgen des REITs abgezogen, bevor die Ausschüttung an dich erfolgt.

Zusätzlich fallen bei dir als Anleger:in noch Transaktionskosten an. Wenn du REIT-Anteile kaufst oder verkaufst, zahlst du Ordergebühren an deine Bank oder deinen Broker. Diese Kosten sind nicht steuerlich absetzbar, sondern mindern direkt deinen Gewinn. Es lohnt sich also, die Gebühren der verschiedenen Anbieter zu vergleichen.

Ein weiterer Kostenpunkt kann die Depotgebühr sein. Viele Banken verlangen eine jährliche Gebühr für die Verwahrung deiner Wertpapiere. Auch diese Kosten solltest du im Blick haben. Sie sind zwar meist nicht sehr hoch, können aber bei kleinen Depots ins Gewicht fallen. Es gibt aber auch viele kostenlose Depot-Angebote, die du nutzen kannst.

Wichtig ist, dass du die Gesamtkosten im Auge behältst. Eine hohe TER kann deine Rendite über die Jahre deutlich reduzieren. Vergleiche daher nicht nur die Ausschüttungsrendite, sondern auch die Kostenstruktur der verschiedenen REITs. Ein REIT mit einer etwas niedrigeren Rendite, aber deutlich geringeren Kosten, kann am Ende für dich besser sein.

Worauf musst du bei der Steuererklärung besonders achten?

Der wichtigste Punkt ist der Sparerpauschbetrag. Dieser liegt für das Jahr 2026 bei 1.000 Euro pro Person. Das bedeutet, dass deine Kapitalerträge, also auch REIT-Ausschüttungen, bis zu diesem Betrag steuerfrei sind. Du solltest deiner Bank einen Freistellungsauftrag erteilen, damit sie die Steuern erst ab diesem Betrag einbehält. Wenn du das nicht tust, zahlst du erstmal Steuern, die du dir über die Steuererklärung zurückholen kannst.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Anlage KAP. In dieser Anlage zur Einkommensteuererklärung gibst du deine Kapitalerträge an. Wenn deine Bank die Steuern bereits korrekt einbehalten hat, musst du hier oft nichts eintragen. Es gibt aber Ausnahmen, zum Beispiel wenn du keinen Freistellungsauftrag erteilt hast oder wenn du ausländische Erträge hast, bei denen eine ausländische Quellensteuer einbehalten wurde.

Bei ausländischen REITs kann es sein, dass im Ausland bereits Steuern auf die Ausschüttung einbehalten wurden. Diese ausländische Quellensteuer kannst du dir in Deutschland oft anrechnen lassen. Das passiert ebenfalls über die Anlage KAP. Du musst die entsprechenden Nachweise, also die Steuerbescheinigungen deiner Bank, aufbewahren und einreichen.

Ein häufiger Fehler ist, die Teilfreistellung nicht zu berücksichtigen. sind 20 Prozent der Erträge bei Aktien-REITs steuerfrei. Die Bank wendet diese Regelung in der Regel automatisch an. Wenn du aber eine Steuererklärung machst und die Erträge selbst einträgst, solltest du darauf achten, dass du die Teilfreistellung korrekt berücksichtigst. Im Zweifel hilft dir ein Blick in die Steuerbescheinigung deiner Bank.

Typische Fehler bei der REIT Steuererklärung vermeiden

Ein klassischer Fehler ist, die Steuererklärung einfach zu ignorieren, weil man denkt, die Bank regelt das schon. Das kann teuer werden, denn wenn du keinen Freistellungsauftrag erteilt hast, hast du zu viel Steuern gezahlt. Diese kannst du dir nur über die Steuererklärung zurückholen. Also: Auch wenn es lästig erscheint, eine Steuererklärung kann sich wirklich lohnen.

Ein weiterer Fehler ist, ausländische REITs nicht anzugeben. Viele Anleger:innen denken, dass nur inländische Erträge relevant sind. Das ist falsch. Auch ausländische Erträge müssen in der Anlage KAP angegeben werden. Sonst drohen Nachzahlungen und möglicherweise sogar ein Verspätungszuschlag. Die Bank übermittelt die Daten zwar an das Finanzamt, aber du solltest die Angaben trotzdem prüfen.

Viele unterschätzen auch die Bedeutung der Anlage KAP. Sie ist das Herzstück für alle Kapitalerträge. Wenn du unsicher bist, wie du die einzelnen Felder ausfüllen sollst, lohnt sich ein Blick in die Anleitung oder die Hilfe von Steuerprogrammen. Diese führen dich Schritt für Schritt durch die Eingaben und verhindern, dass du wichtige Punkte vergisst.

Zu guter Letzt: Vergiss nicht, deine Belege aufzubewahren. Auch wenn die Bank die Daten elektronisch übermittelt, solltest du deine Jahressteuerbescheinigung und die Kontoauszüge aufheben. Das Finanzamt kann diese Unterlagen anfordern. Und falls du eine Steuererklärung mit einem Programm machst, kannst du die Daten direkt übernehmen und musst nichts abtippen.

Dein konkreter Fahrplan: So gehst du bei der Steuererklärung vor

Schritt eins: Sammle alle Unterlagen. Dazu gehören deine Jahressteuerbescheinigung von der Bank, etwaige Bescheinigungen über ausländische Quellensteuer und deine Kontoauszüge. Lege diese Unterlagen griffbereit ab, bevor du mit der Steuererklärung beginnst. So hast du alles, was du brauchst, an einem Ort.

Schritt zwei: Prüfe deinen Freistellungsauftrag. Hast du deiner Bank einen Freistellungsauftrag über den Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro erteilt? Wenn nicht, solltest du das schnellstmöglich nachholen. Das kannst du direkt bei deiner Bank online oder per Formular erledigen. So vermeidest du, dass du unnötig Steuern zahlst.

Schritt drei: Nutze ein Steuerprogramm oder einen Steuerberater. Ein gutes Steuerprogramm führt dich durch die Anlage KAP und stellt dir die richtigen Fragen. Es berechnet automatisch, ob du eine Nachzahlung leisten musst oder eine Erstattung bekommst. Wenn dein Fall komplexer ist, zum Beispiel mit vielen ausländischen REITs, kann ein Steuerberater eine sinnvolle Investition sein.

Schritt vier: Reiche deine Steuererklärung ein. Das geht inzwischen bequem online über ELSTER oder über das Steuerprogramm. Nach der Bearbeitung erhältst du einen Steuerbescheid. Prüfe diesen sorgfältig. Wenn du eine Erstattung bekommst, wird diese auf dein Konto überwiesen. Wenn du nachzahlen musst, hast du in der Regel einen Monat Zeit, um den Betrag zu begleichen.

Was ist mit Verlusten aus REIT-Investments?

Nicht immer läuft es gut an der Börse. Auch REITs können an Wert verlieren. Wenn du deine REIT-Anteile mit Verlust verkaufst, kannst du diesen Verlust steuerlich nutzen. Er wird mit deinen anderen Kapitalerträgen verrechnet. Das passiert automatisch über die Bank, die die Verluste mit Gewinnen aus anderen Wertpapiergeschäften verrechnet.

Wenn du mehr Verluste als Gewinne hast, kannst du den verbleibenden Verlust in das nächste Jahr vortragen lassen. Dafür musst du eine Verlustbescheinigung bei deiner Bank beantragen. Diese Bescheinigung reichst du dann mit deiner Steuererklärung ein. So sparst du dir in Zukunft Steuern, wenn du wieder Gewinne erzielst.

Achtung: Die Verrechnung von Verlusten ist nur mit Gewinnen aus Kapitalvermögen möglich. Du kannst Verluste aus Aktienverkäufen nicht mit deinem Gehalt verrechnen. Das ist ein wichtiger Unterschied. Die Bank übernimmt die Verrechnung aber in der Regel automatisch, sodass du dich nicht selbst darum kümmern musst.

Es ist also nicht alles schlecht, wenn du Verluste machst. Du kannst sie steuerlich nutzen und deine zukünftige Steuerlast senken. Wichtig ist, dass du die Verluste nicht einfach ignorierst. Beantrage die Verlustbescheinigung und reiche sie ein. So holst du das Beste aus einer schwierigen Situation heraus.

Fazit: REIT Steuererklärung ist machbar und kann sich lohnen

Die Steuererklärung für REITs ist kein Buch mit sieben Siegeln. Wenn du die Grundlagen verstehst, kannst du sie problemlos bewältigen. Der Schlüssel liegt darin, zu wissen, wie REITs besteuert werden, welche Vorteile dir zustehen und wo du die Erträge eintragen musst. Mit den richtigen Informationen und Werkzeugen ist das gut machbar.

Denke daran: Der Sparerpauschbetrag und die Teilfreistellung sind deine Freunde. Sie sorgen dafür, dass du nicht zu viel Steuern zahlst. Nutze deinen Freistellungsauftrag und achte darauf, dass die Teilfreistellung korrekt angewendet wird. Das kann dir bares Geld sparen.

Scheue dich nicht, Hilfe zu holen. Steuerprogramme sind eine große Unterstützung und führen dich Schritt für Schritt durch den Prozess. Wenn du unsicher bist, ist ein Steuerberater eine gute Investition. Die Kosten dafür kannst du unter Umständen sogar selbst von der Steuer absetzen.

Am Ende gilt: Eine sorgfältig ausgefüllte Steuererklärung gibt dir Sicherheit und kann dir Geld zurückbringen. Nimm dir die Zeit, deine Unterlagen zu prüfen und die Erklärung in Ruhe auszufüllen. Du wirst sehen, es ist einfacher als gedacht.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Hast du REIT-Anteile in deinem Depot?
Hast du einen Freistellungsauftrag eingerichtet?
Hast du ausländische REITs im Bestand?
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Häufige Fragen

In den meisten Fällen übernimmt deine Bank die Besteuerung automatisch. Du musst die Erträge nur dann in der Anlage KAP angeben, wenn du keinen Freistellungsauftrag erteilt hast oder ausländische REITs besitzt, bei denen eine Quellensteuer anfällt.

Die Teilfreistellung bedeutet, dass ein Teil der Erträge steuerfrei bleibt. Bei Aktien-REITs sind das 20 Prozent. Das Finanzamt erkennt das automatisch an, wenn die Bank die Daten übermittelt. Du musst also nichts aktiv tun, um diesen Vorteil zu erhalten.

Ja, das ist möglich. Verluste aus dem Verkauf von REIT-Anteilen werden automatisch mit Gewinnen aus anderen Kapitalanlagen verrechnet. Wenn du mehr Verluste als Gewinne hast, kannst du dir eine Verlustbescheinigung ausstellen lassen und diese in der Steuererklärung einreichen.

Wenn deine Bank die Steuern korrekt einbehalten hat, musst du keine Steuererklärung machen. Wenn du aber keinen Freistellungsauftrag erteilt hast, hast du zu viel Steuern gezahlt. Diese bekommst du nur zurück, wenn du eine Steuererklärung einreichst.

Grundsätzlich gelten die gleichen Regeln wie für inländische REITs. Allerdings kann im Ausland bereits eine Quellensteuer einbehalten worden sein. Diese kannst du dir in Deutschland anrechnen lassen. Dafür musst du die Erträge in der Anlage KAP angeben und die Nachweise beifügen.

Der Sparerpauschbetrag ist ein Freibetrag für alle Kapitalerträge. Für das Jahr 2026 liegt er bei 1.000 Euro pro Person. Wenn deine Erträge unter diesem Betrag liegen, zahlst du keine Steuern darauf. Du solltest deiner Bank einen Freistellungsauftrag erteilen, damit sie das berücksichtigt.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.