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FinanzbildungInvestieren9 Min.

REIT Abgeltungssteuer: So behältst du 2026 den Überblick

Du investierst in Immobilien, ohne direkt eine Wohnung zu kaufen? REITs machen das möglich. Doch bei der Steuer gibt es wichtige Besonderheiten, die du kennen solltest, um böse Überraschungen zu vermeiden.

REIT SteuernAbgeltungssteuerImmobilien-ETF
Was ist das?
Steuer auf REIT-Erträge
Die Abgeltungssteuer wird auf deine Dividenden und Kursgewinne fällig.
Zahle ich immer?
Ja, meistens
Die Steuer wird direkt von deiner Bank einbehalten und abgeführt.
Gibt es Ausnahmen?
Teilfreistellung möglich
Bei bestimmten REIT-ETFs wird ein Teil der Erträge nicht besteuert.
Brauche ich das?
Unbedingt
Wer die Regeln ignoriert, riskiert Nachzahlungen oder Probleme mit dem Finanzamt.

Warum das Thema auch dich betrifft

Vielleicht hast du schon einmal von REITs gehört, aber nie so richtig verstanden, was dahintersteckt. Das ist kein Zufall, denn das Thema ist komplex und klingt zunächst nach etwas für Profis. Doch die Wahrheit ist: REITs sind ein beliebtes Investment, das auch für dich interessant sein kann, wenn du in Immobilien investieren möchtest, ohne ein Vermögen für eine Eigentumswohnung zu benötigen.

Der Haken an der Sache ist die Besteuerung. Während du bei einem klassischen Aktien-ETF vielleicht schon einmal etwas von der Abgeltungssteuer gehört hast, gelten für REITs spezielle Regeln. Diese können dazu führen, dass du am Ende weniger von deiner Rendite behältst, als du ursprünglich gedacht hast. Genau hier setzen wir an und erklären dir, was es mit der REIT Abgeltungssteuer auf sich hat.

Stell dir vor, du kaufst Anteile an einem REIT, der Bürogebäude in Frankfurt besitzt. Der REIT vermietet diese Gebäude und erzielt Mieteinnahmen. Diese Einnahmen werden an dich als Anleger:in ausgeschüttet. Und genau diese Ausschüttung ist steuerpflichtig. Das ist der Kern des Themas, das wir dir in diesem Ratgeber näherbringen.

Unser Ziel ist es, dass du nach dem Lesen dieses Artikels genau weißt, wie die Steuer funktioniert, welche Stolperfallen es gibt und wie du deine Steuerlast legal optimieren kannst. Du wirst in der Lage sein, fundierte Entscheidungen zu treffen und deine Finanzen im Blick zu behalten. Kein Fachchinesisch, sondern klare, verständliche Antworten.

15%
Teilfreistellung bei Aktien-ETFs, die auch REITs enthalten können
1.000 Euro
Sparerpauschbetrag, den du pro Jahr steuerfrei nutzen kannst
~30%
Durchschnittliche Steuerlast auf Kapitalerträge inkl. Soli und Kirchensteuer

Was ist ein REIT und wie funktioniert er?

REIT ist die Abkürzung für Real Estate Investment Trust. Das ist eine spezielle Form einer Aktiengesellschaft, die in Immobilien investiert. Diese Gesellschaften besitzen, betreiben und verwalten meist gewerbliche Immobilien wie Einkaufszentren, Bürokomplexe, Hotels oder auch Wohnanlagen. Der Clou: Sie müssen den Großteil ihrer Gewinne, in der Regel mindestens 90 Prozent, an ihre Aktionärinnen und Aktionäre ausschütten.

Dafür genießen sie auf Unternehmensebene Steuervorteile. In vielen Ländern, auch in Deutschland, sind REITs von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit, solange sie die Ausschüttungsregeln einhalten. Das macht sie zu einem interessanten Vehikel für Anleger:innen, die von regelmäßigen und oft hohen Dividenden profitieren möchten.

Du kannst dir einen REIT also wie eine Art Immobilienfonds vorstellen, der an der Börse gehandelt wird. Du kaufst Aktien dieses Unternehmens und wirst damit Miteigentümer:in an einem großen Immobilienportfolio. Der Wert deiner Aktie schwankt mit dem Wert der Immobilien und der allgemeinen Marktlage. Gleichzeitig erhältst du regelmäßig Ausschüttungen aus den Mieteinnahmen.

Wichtig zu verstehen: Es gibt zwei Arten von REITs. Es gibt die klassischen börsennotierten REITs, die du direkt kaufen kannst. Und es gibt REIT-ETFs, die einen Korb aus verschiedenen REIT-Aktien bündeln. Beide Varianten haben unterschiedliche steuerliche Auswirkungen, die wir dir im nächsten Abschnitt genauer erläutern.

Die Abgeltungssteuer einfach erklärt

Die Abgeltungssteuer ist eine pauschale Steuer auf deine Kapitaleinkünfte. Sie beträgt 25 Prozent, zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Diese Steuer wird direkt von deiner Bank einbehalten und an das Finanzamt abgeführt. Du musst sie also nicht selbst in deiner Steuererklärung angeben, es sei denn, du möchtest bestimmte Freibeträge geltend machen.

Zu den Kapitaleinkünften zählen unter anderem Zinsen, Dividenden und auch Kursgewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren. Das bedeutet: Wenn du Aktien oder Fondsanteile mit Gewinn verkaufst, wird auf diesen Gewinn die Abgeltungssteuer fällig. Bei REITs ist das im Prinzip genauso, allerdings gibt es eine entscheidende Besonderheit.

Die Besonderheit liegt in der Behandlung der Ausschüttungen. Während bei normalen Aktien die Dividende aus dem Unternehmensgewinn nach Steuern gezahlt wird, schütten REITs ihre Erträge aus, die auf Unternehmensebene nicht besteuert wurden. Um diese Steuerstundung auszugleichen, werden die Ausschüttungen bei dir als Anleger:in voll besteuert. Es gibt also keine steuerfreien Anteile oder eine Teilfreistellung, wie du sie vielleicht von anderen Fonds kennst.

Das klingt zunächst einmal nach einem Nachteil. Allerdings ist es nur fair, denn du profitierst ja von den Steuervorteilen des REITs. Wichtig ist, dass du dir dieser vollen Steuerpflicht bewusst bist, um deine Rendite realistisch einzuschätzen. Eine hohe Ausschüttung von 6 Prozent kann nach Steuern schnell auf unter 4,5 Prozent schrumpfen.

So wird deine REIT-Ausschüttung besteuert

Wenn du direkt in einen REIT investierst, also einzelne REIT-Aktien kaufst, werden deine Ausschüttungen wie Dividenden behandelt. Das bedeutet, deine Bank führt automatisch 25 Prozent Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an das Finanzamt ab. Du erhältst also nur den Nettobetrag auf dein Konto.

Zusätzlich zur Steuer auf die Ausschüttungen musst du auch auf Kursgewinne Steuern zahlen. Wenn du deine REIT-Aktien mit Gewinn verkaufst, wird auch dieser Gewinn mit der Abgeltungssteuer belegt. Es gibt keine Spekulationsfrist mehr, die du abwarten könntest, um steuerfrei zu verkaufen. Jeder Gewinn ist sofort steuerpflichtig.

Ein wichtiger Punkt ist der sogenannte Sparerpauschbetrag. Dieser liegt bei 1.000 Euro pro Person und Jahr. Das bedeutet, dass deine Kapitaleinkünfte bis zu dieser Höhe steuerfrei bleiben. Du musst deiner Bank einen Freistellungsauftrag erteilen, damit sie diesen Betrag berücksichtigt. Wenn du das nicht tust, zahlst du unnötigerweise Steuern auf Beträge, die eigentlich steuerfrei wären.

Für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften verdoppelt sich der Sparerpauschbetrag auf 2.000 Euro. Es lohnt sich also, diesen Freibetrag optimal zu nutzen. Wenn du mehrere Depots hast, solltest du den Freistellungsauftrag clever aufteilen, um keine Freibeträge zu verschenken.

REIT-ETFs und die Teilfreistellung

Wenn du nicht in einzelne REIT-Aktien, sondern in einen REIT-ETF investierst, gelten andere Regeln. Ein REIT-ETF ist ein Fonds, der in viele verschiedene REITs investiert. Dadurch streust du dein Risiko und musst dich nicht auf ein einzelnes Unternehmen verlassen. Steuerlich gibt es hier eine Besonderheit: die Teilfreistellung.

Die Teilfreistellung ist ein Steuervorteil, der für bestimmte Fonds gilt. Für Aktien-ETFs beträgt sie 30 Prozent. Das bedeutet, dass nur 70 Prozent deiner Erträge aus diesem Fonds steuerpflichtig sind. Diese Teilfreistellung soll die bereits auf Unternehmensebene gezahlten Steuern berücksichtigen. Allerdings gilt sie nicht für alle REIT-ETFs.

Der Haken: REIT-ETFs, die überwiegend in REITs investieren, die selbst von der Steuer befreit sind, können die Teilfreistellung oft nicht in Anspruch nehmen. Der Grund ist, dass die REITs auf Unternehmensebene keine Steuern zahlen, es also nichts zu berücksichtigen gibt. Die Folge: Deine Erträge aus dem REIT-ETF werden voll besteuert.

Das ist ein entscheidender Unterschied zu einem klassischen Aktien-ETF, bei dem du von der Teilfreistellung profitierst. Bevor du also einen REIT-ETF kaufst, solltest du genau prüfen, ob und in welcher Höhe eine Teilfreistellung gewährt wird. Diese Information findest du im Verkaufsprospekt des Fonds oder auf den Webseiten der Fondsgesellschaften.

Kosten und Gebühren, die du im Blick haben solltest

Neben der Steuer gibt es noch andere Kosten, die deine Rendite schmälern. Bei REITs und REIT-ETFs fallen in der Regel höhere Gebühren an als bei klassischen Aktien-ETFs. Das liegt daran, dass die Verwaltung von Immobilien aufwendiger ist als die Verwaltung von Aktien. Du solltest diese Kosten kennen, um die Nettorendite richtig einzuschätzen.

Bei einzelnen REIT-Aktien zahlst du beim Kauf und Verkauf eine Ordergebühr an deine Bank. Diese ist abhängig vom Broker und kann zwischen wenigen Euro und mehreren zehn Euro liegen. Zusätzlich fällt die jährliche Verwaltungsgebühr des REITs an, die direkt von den Mieteinnahmen abgezogen wird. Diese Gebühr ist in der Regel in der Ausschüttung bereits berücksichtigt.

Bei REIT-ETFs zahlst du eine laufende Kostenquote, die als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet wird. Diese liegt bei REIT-ETFs oft zwischen 0,5 und 1,0 Prozent pro Jahr. Das ist höher als bei einem klassischen MSCI World ETF, der oft unter 0,2 Prozent liegt. Diese Differenz mag klein erscheinen, macht sich aber über die Jahre deutlich bemerkbar.

Ein weiterer Kostenpunkt ist der Ausgabeaufschlag, der bei manchen Fonds beim Kauf anfällt. Bei ETFs, die an der Börse gehandelt werden, entfällt dieser in der Regel. Du solltest also darauf achten, dass du deine REIT-ETFs über die Börse kaufst und nicht direkt bei der Fondsgesellschaft, um unnötige Gebühren zu vermeiden.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist es, den Sparerpauschbetrag nicht zu nutzen. Viele Anleger:innen lassen ihre Freibeträge ungenutzt verfallen, weil sie keinen Freistellungsauftrag bei ihrer Bank eingerichtet haben. Das ist besonders ärgerlich, weil du dadurch Steuern zahlst, die du nicht zahlen müsstest. Prüfe also unbedingt, ob dein Freistellungsauftrag aktuell ist.

Ein weiterer Fehler ist die Vernachlässigung der Teilfreistellung bei ETFs. Viele glauben, dass alle ETFs automatisch von der Teilfreistellung profitieren. Das ist aber nicht der Fall, wie wir bereits erklärt haben. Wenn du einen REIT-ETF kaufst, solltest du genau prüfen, ob die Teilfreistellung gewährt wird, um deine Steuerlast korrekt zu kalkulieren.

Viele Anleger:innen unterschätzen auch die Wirkung von Gebühren. Eine höhere TER von 0,8 Prozent statt 0,2 Prozent kann über 20 Jahre einen erheblichen Unterschied in deiner Rendite ausmachen. Du solltest also nicht nur auf die Ausschüttungsrendite schauen, sondern auch die Kostenquote im Blick behalten. Ein REIT mit hoher Ausschüttung, aber hohen Gebühren, kann am Ende schlechter abschneiden als ein günstigerer.

Ein weiterer Klassiker ist die Panik bei Kursschwankungen. REITs sind wie alle Aktien Schwankungen unterworfen. Wer bei einem Dip sofort verkauft, realisiert Verluste und verpasst die Erholung. Du solltest REITs also als langfristige Anlage betrachten und nicht als kurzfristiges Spekulationsobjekt. Eine breite Streuung über verschiedene REITs oder einen ETF hilft, das Risiko zu reduzieren.

So gehst du Schritt für Schritt vor

Bevor du in REITs investierst, solltest du dir einen Überblick über deine finanzielle Situation verschaffen. Frage dich, ob du einen Notgroschen für unvorhergesehene Ausgaben hast und ob du langfristig investieren kannst. REITs sind keine kurzfristige Geldanlage, sondern sollten mindestens über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren gehalten werden.

Im nächsten Schritt solltest du dich für die richtige Anlageform entscheiden. Willst du einzelne REIT-Aktien kaufen oder einen REIT-ETF? Wenn du wenig Zeit für die Recherche hast, ist ein ETF oft die einfachere und risikoärmere Wahl. Wenn du dich intensiver mit einzelnen Unternehmen auseinandersetzen möchtest, kannst du auch einzelne REITs auswählen.

Achte bei der Auswahl auf die Kosten und die steuerliche Behandlung. Prüfe, ob der REIT-ETF eine Teilfreistellung gewährt und wie hoch die TER ist. Bei einzelnen REITs solltest du auf die Ausschüttungsquote und die Qualität des Immobilienportfolios achten. Ein Blick in den Geschäftsbericht kann dir helfen, die Stabilität des Unternehmens einzuschätzen.

Richte einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank ein, um deinen Sparerpauschbetrag zu nutzen. Überwache dein Investment regelmäßig, aber nicht zu häufig. Ein Blick pro Quartal reicht aus, um zu sehen, ob sich die Fundamentaldaten geändert haben. Und denke daran: Steuern sind ein Teil des Spiels. Mit dem Wissen aus diesem Artikel bist du bestens gerüstet, um das Beste aus deinem REIT-Investment herauszuholen.

Dein Fahrplan für die Steuererklärung

In den meisten Fällen musst du dich nicht aktiv um die Abgeltungssteuer kümmern, da deine Bank sie automatisch abführt. Es gibt jedoch Situationen, in denen du tätig werden musst. Zum Beispiel, wenn du ausländische REITs in deinem Depot hast, die nicht über eine deutsche Bank laufen. Dann musst du die Erträge selbst in deiner Steuererklärung angeben.

Auch wenn du deinen Sparerpauschbetrag nicht voll ausgeschöpft hast, kannst du das in der Steuererklärung nachholen. Dazu trägst du deine Kapitaleinkünfte in der Anlage KAP ein. Das Finanzamt prüft dann, ob du zu viel Steuern gezahlt hast und erstattet dir die Differenz. Das lohnt sich besonders, wenn du mehrere Depots hast.

Ein weiterer Fall ist die Günstigerprüfung. Wenn dein persönlicher Steuersatz unter 25 Prozent liegt, kann sich das Finanzamt auf Antrag für eine Besteuerung zu deinem persönlichen Satz entscheiden. Das kann zu einer Steuererstattung führen. Diese Prüfung wird automatisch durchgeführt, wenn du eine Steuererklärung abgibst.

Unser Tipp: Führe ein einfaches Depot-Tagebuch, in dem du Käufe, Verkäufe und Ausschüttungen notierst. Das hilft dir nicht nur bei der Steuererklärung, sondern auch bei der Überwachung deiner Anlagestrategie. Mit diesen Informationen bist du auf der sicheren Seite und kannst dich entspannt zurücklehnen, während dein Investment für dich arbeitet.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Hältst du REITs direkt in deinem Depot?
Nutzt du deinen Sparerpauschbetrag bereits voll aus?
Weißt du, ob dein REIT-ETF eine Teilfreistellung hat?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ein REIT ist ein einzelnes Unternehmen, das in Immobilien investiert. Ein REIT-ETF ist ein Fonds, der in viele verschiedene REITs investiert. Der ETF bietet eine breitere Streuung und reduziert das Risiko, das mit einem einzelnen Unternehmen verbunden ist.

In den meisten Fällen übernimmt deine Bank die Abführung der Abgeltungssteuer automatisch. Nur bei ausländischen Depots oder besonderen Konstellationen musst du die Erträge selbst in deiner Steuererklärung angeben.

Nein, das ist nicht der Fall. REIT-ETFs, die in steuerbefreite REITs investieren, können die Teilfreistellung oft nicht nutzen. Du solltest die Fondsdetails prüfen, um sicherzugehen.

Ja, Verluste aus dem Verkauf von REIT-Aktien oder ETFs können mit Gewinnen aus anderen Kapitalanlagen verrechnet werden. Das nennt man Verlustverrechnung. Deine Bank führt diese Verrechnung automatisch durch.

Wenn du REITs über eine ausländische Bank kaufst, wird die Abgeltungssteuer nicht automatisch einbehalten. Du musst die Erträge dann selbst in deiner Steuererklärung angeben und die Steuer nachzahlen.

REITs können ein Baustein in deiner Altersvorsorge sein, da sie regelmäßige Ausschüttungen bieten. Allerdings sind sie auch mit Risiken verbunden. Eine breite Streuung über verschiedene Anlageklassen ist empfehlenswert.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.