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MagazineFinanzenInvestieren Momentum ETF für Selbstständige
FinanzbildungInvestieren9 Min.

Momentum ETF für Selbstständige: Dein Turbo für den Vermögensaufbau

Als Selbstständiger bist du dein eigener Chef, auch bei der Altersvorsorge. Ein Momentum ETF kann dabei ein mächtiger Baustein sein, denn er setzt auf die stärksten Aktien des Marktes. Wir erklären dir, wie das Prinzip funktioniert und worauf du achten musst.

ETF-GrundlagenTrendfolge-StrategieAltersvorsorge
Was ist das?
Trendfolge-ETF
Investiert automatisch in Aktien mit starkem Kursmomentum.
Brauche ich das?
Kann sinnvoll sein
Für langfristigen Vermögensaufbau neben der gesetzlichen Rente.
Wie starte ich?
Sparplan einrichten
Schon mit kleinen Beträgen regelmäßig investieren.

Warum dieses Thema gerade für dich als Selbstständige:r wichtig ist

Als Selbstständige:r kennst du das Problem: Kein Arbeitgeber zahlt für dich in die Rentenkasse ein, zumindest nicht in dem Maße wie bei Angestellten. Du bist für deine Altersvorsorge komplett selbst verantwortlich. Viele Selbstständige scheuen sich jedoch vor dem Aktienmarkt, weil sie Angst vor Verlusten haben oder schlicht nicht wissen, wie sie anfangen sollen.

Gleichzeitig hast du als Unternehmer:in einen entscheidenden Vorteil: Du bist es gewohnt, unternehmerische Risiken einzugehen und langfristig zu denken. Genau diese Denkweise brauchst du auch beim Investieren. Ein ETF, also ein börsengehandelter Indexfonds, ist dabei das ideale Werkzeug, um breit gestreut und kostengünstig am Erfolg der Weltwirtschaft teilzuhaben.

Der Clou am Momentum-Ansatz: Er nimmt dir die Entscheidung ab, welche Aktien gerade besonders vielversprechend sind. Statt auf einzelne Unternehmen zu setzen, folgst du einem klaren, regelbasierten Prinzip. Das reduziert den Stress und die Gefahr, aus dem Bauch heraus falsche Entscheidungen zu treffen. Für dich als Selbstständige:n bedeutet das: weniger Zeitaufwand für die Geldanlage, mehr Zeit für dein Kerngeschäft.

In den folgenden Abschnitten zeigen wir dir, wie du mit einem Momentum ETF dein Vermögen systematisch aufbaust, welche Kosten auf dich zukommen und welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest. Am Ende hast du einen klaren Fahrplan für deine ersten Schritte.

1,8 Mrd. Euro
verwalten die größten Momentum-ETFs in Europa
Jährlich
wird das Portfolio neu gewichtet, um Trends zu folgen
0,25 % p.a.
liegen die typischen Kosten für einen Momentum-ETF

Die Grundlagen: Was ist ein ETF und was bedeutet Momentum?

Bevor wir ins Detail gehen, klären wir die Basics. Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist ein Fonds, der einen bestimmten Index nachbildet. Ein Index ist im Grunde nur ein Korb von Aktien, die nach bestimmten Regeln zusammengestellt werden. Der bekannteste ist der DAX, der die 40 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands enthält. Wenn du einen ETF auf den DAX kaufst, kaufst du automatisch alle diese Unternehmen in einem einzigen Wertpapier.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Du streust dein Risiko über viele Unternehmen, statt alles auf eine Karte zu setzen. Geht ein Unternehmen pleite, verlierst du nur einen kleinen Teil deines Investments. Zudem sind die Kosten deutlich geringer als bei aktiv gemanagten Fonds, da keine teuren Fondsmanager bezahlt werden müssen.

Jetzt kommt der Momentum-Faktor ins Spiel. Das Wort Momentum kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie Bewegung oder Antrieb. Im Finanzkontext beschreibt es die Beobachtung, dass Aktien, die in der Vergangenheit gut gelaufen sind, diese Entwicklung oft eine Zeit lang fortsetzen. Die Kurse haben also einen gewissen Schwung, ein Momentum.

Ein Momentum ETF nutzt genau diese Erkenntnis. Er kauft nicht einfach alle Aktien eines Index, sondern nur diejenigen, die in den letzten Monaten die stärkste Kursentwicklung gezeigt haben. Diese Auswahl wird regelmäßig, meist alle paar Monate, überprüft und angepasst. So bleibt der Fonds immer in den Aktien investiert, die gerade den stärksten Trend aufweisen.

So funktioniert ein Momentum ETF im Detail

Stell dir vor, du hast eine Liste mit 1000 großen Aktien aus aller Welt. Der Momentum ETF sortiert diese Liste nach der Wertentwicklung der letzten 6 bis 12 Monate. Die 100 bis 200 Aktien mit der besten Performance werden in den Fonds aufgenommen. Aktien, die gefallen sind oder nur seitwärts liefen, fliegen raus.

Dieser Prozess läuft vollautomatisch nach festen Regeln ab. Es gibt keine menschlichen Entscheidungen, die von Gefühlen wie Angst oder Gier beeinflusst werden. Das ist ein großer Vorteil, denn Studien zeigen, dass Privatanleger oft genau dann verkaufen, wenn die Kurse fallen, und kaufen, wenn sie steigen. Der Momentum ETF macht das nicht, er folgt strikt den Daten.

Ein Beispiel: Angenommen, ein Technologieunternehmen entwickelt ein bahnbrechendes Produkt und der Kurs steigt daraufhin stark an. Der Momentum ETF erkennt diesen Trend und kauft die Aktie. Fällt das Unternehmen später in eine Krise und der Kurs bricht ein, wird die Aktie beim nächsten Turnaround wieder verkauft. Du profitierst also von Aufwärtstrends und begrenzt gleichzeitig deine Verluste in Abwärtsbewegungen.

Wichtig zu verstehen: Ein Momentum ETF ist kein Selbstläufer, der immer nur steigt. Auch er erlebt Phasen, in denen er schlechter abschneidet als der Gesamtmarkt, zum Beispiel wenn sich Trends schnell umkehren. Langfristig, über viele Jahre betrachtet, hat die Momentum-Strategie jedoch eine nachweisliche Überrendite gegenüber dem breiten Markt erzielt.

Kosten und Steuern: Was du als Selbstständige:r wissen musst

Kosten sind beim Investieren ein entscheidender Faktor, denn sie schmälern direkt deine Rendite. Bei ETFs gibt es zwei relevante Kostenarten: die laufenden Kosten (Total Expense Ratio, TER) und die Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf. Die TER für einen Momentum ETF liegt typischerweise etwas höher als für einen einfachen Welt-ETF, da die Strategie aufwendiger ist. Du solltest aber unbedingt auf die Gesamtkostenquote achten.

Zusätzlich fällt beim Kauf und Verkauf von ETF-Anteilen eine Ordergebühr deiner Bank oder deines Brokers an. Diese variiert stark zwischen den Anbietern. Viele Neobroker bieten inzwischen kostenlose Sparpläne an, bei denen du keine Ordergebühr zahlst. Für Einmalkäufe solltest du die Gebühren vergleichen, da sie bei kleinen Beträgen prozentual stark ins Gewicht fallen können.

Ein wichtiger Punkt für dich als Selbstständige:r ist die steuerliche Behandlung. In Deutschland unterliegen Gewinne aus ETFs der Abgeltungsteuer von rund 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Es gibt jedoch einen jährlichen Sparerpauschbetrag von 1rund 000 Euro für Einzelpersonen, bis zu dem keine Steuern anfallen. Diesen solltest du unbedingt ausnutzen.

Zudem gibt es die Teilfreistellung: Bei Aktienfonds, zu denen auch ETFs zählen, sind rund 30 Prozent der Erträge steuerfrei. Das bedeutet, du zahlst nur auf rund 70 Prozent deiner Gewinne Steuern. Eine genaue Steuerplanung ist komplex, daher lohnt sich ein Blick in die jährliche Steuerbescheinigung deines Brokers. Für die meisten Anleger ist es aber am einfachsten, die Steuern automatisch vom Broker abführen zu lassen.

Worauf du bei der Auswahl deines Momentum ETFs achten solltest

Nicht alle Momentum ETFs sind gleich. Es gibt Unterschiede bei der Indexmethodik, der Anzahl der enthaltenen Aktien und der Regionen, in die investiert wird. Einige Fonds bilden einen globalen Momentum Index ab, andere konzentrieren sich auf Europa oder die USA. Für die breite Streuung ist ein globaler Ansatz meist die bessere Wahl.

Achte auf die Fondsgröße und das Fondsvolumen. Ein größeres Fondsvolumen bedeutet in der Regel eine höhere Liquidität, also dass du deine Anteile leichter kaufen und verkaufen kannst. Zudem sind die Spreads, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis, bei größeren Fonds oft geringer. Ein Fondsvolumen von mehreren hundert Millionen Euro ist ein gutes Zeichen.

Die Replikationsmethode ist ein weiteres Kriterium. Die meisten ETFs bilden ihren Index physisch ab, das heißt, sie kaufen die Aktien wirklich. Bei komplexen Strategien wie Momentum ist aber auch eine synthetische Abbildung über Swaps üblich. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, für dich als Anleger ist die physische Replikation oft transparenter und verständlicher.

Vergleiche außerdem die Wertentwicklung verschiedener Fonds auf dieselbe Strategie. Achte dabei auf einen langen Zeitraum von mindestens fünf Jahren. Die Performance in der Vergangenheit ist zwar keine Garantie für die Zukunft, gibt aber einen guten Hinweis darauf, wie gut der Fonds die Strategie umsetzt. Ein Blick auf die Tracking-Differenz, also die Abweichung zwischen Fonds und Index, ist ebenfalls aufschlussreich.

Typische Fehler, die du als Einsteiger:in vermeiden solltest

Der häufigste Fehler ist, zu früh wieder zu verkaufen. Die Momentum-Strategie braucht Zeit, um ihre Stärke auszuspielen. Wenn du nach einem Jahr eine schlechtere Performance als der Weltmarkt siehst und dann panisch verkaufst, verpasst du die anschließende Erholung. Du solltest einen Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren einplanen.

Ein weiterer Fehler ist die Übergewichtung einzelner Sektoren. Da Momentum ETFs auf Trends setzen, kann es passieren, dass sie stark in bestimmte Branchen wie Technologie investiert sind. Das ist gewollt, kann aber zu heftigen Schwankungen führen. Du solltest dir dieser Klumpenrisiken bewusst sein und nicht den Fehler machen, zusätzlich einzelne Tech-Aktien zu kaufen.

Viele Anleger vergessen auch den Notgroschen. Bevor du mit dem Investieren beginnst, solltest du einen Notgroschen von mindestens drei bis sechs Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto haben. Als Selbstständige:r ist das besonders wichtig, da dein Einkommen schwanken kann. Ein ETF ist kein Ersatz für eine Notreserve, sondern eine langfristige Ergänzung.

Zu guter Letzt: Höre nicht auf kurzfristige Prognosen oder heiße Tipps aus dem Internet. Die Momentum-Strategie ist eine wissenschaftlich fundierte Anlagestrategie, die auf Daten basiert. Vertraue auf den Prozess und nicht auf Bauchgefühle. Einmal im Jahr in die Fondsentwicklung schauen und den Sparplan weiterlaufen lassen, ist die beste Strategie für die meisten Anleger.

Dein konkreter Fahrplan: So startest du in 5 Schritten

Schritt 1: Kläre deine finanzielle Basis. Prüfe, ob du einen Notgroschen von mindestens sechs Monatsausgaben hast. Falls nicht, lege diesen zuerst auf einem Tagesgeldkonto an. Überlege auch, ob du offene Rechnungen oder Kredite hast, die du zuerst tilgen solltest, bevor du investierst.

Schritt 2: Wähle einen passenden Broker. Achte auf niedrige Gebühren, eine benutzerfreundliche Oberfläche und die Möglichkeit, einen Sparplan einzurichten. Viele Neobroker bieten inzwischen provisionsfreie Sparpläne an. Lies die Bewertungen und teste die Plattform mit einem kleinen Betrag.

Schritt 3: Entscheide dich für einen konkreten Momentum ETF. Vergleiche die Fonds anhand der Kriterien, die wir besprochen haben: Fondsvolumen, Kosten, Replikationsmethode und Wertentwicklung. Ein globaler Momentum ETF mit physischer Replikation und niedriger TER ist für die meisten Anleger eine solide Wahl.

Schritt 4: Richte einen Sparplan ein. Du musst nicht mit großen Beträgen starten. Schon 100 oder rund 200 Euro pro Monat sind ein guter Anfang. Der entscheidende Punkt ist die Regelmäßigkeit. Du kannst den Betrag später jederzeit erhöhen, wenn dein Einkommen steigt. Der Sparplan automatisiert dein Investment und nimmt dir die Entscheidung ab.

Schritt 5: Lasse dein Investment laufen und überprüfe es einmal jährlich. Setze dir einen Termin im Kalender, zum Beispiel zum Jahresanfang. Prüfe, ob der Fonds noch zu deiner Strategie passt und ob sich deine Lebensumstände geändert haben. Ansonsten gilt: Einfach weiterlaufen lassen und vom Zinseszinseffekt profitieren.

Momentum ETF als Baustein deiner Altersvorsorge

Ein Momentum ETF sollte nicht deine einzige Altersvorsorge sein, aber er kann ein wichtiger Baustein sein. Die gesetzliche Rentenversicherung wird für Selbstständige in den meisten Fällen nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Eine private Vorsorge ist daher unerlässlich.

Der Vorteil eines ETFs gegenüber anderen Vorsorgeprodukten wie Lebensversicherungen ist die Flexibilität. Du kannst jederzeit über dein Geld verfügen, wenn du es für dein Unternehmen oder private Zwecke benötigst. Zudem sind die Kosten deutlich geringer, was langfristig zu einer höheren Rendite führt.

Du kannst den Momentum ETF auch mit anderen Anlageklassen kombinieren, zum Beispiel mit einem klassischen Welt-ETF oder Anleihen. So kannst du dein Risiko weiter streuen und die Volatilität deines Portfolios reduzieren. Die genaue Aufteilung hängt von deiner persönlichen Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab.

Denke daran, dass die Altersvorsorge ein Marathon ist, kein Sprint. Es wird Zeiten geben, in denen dein Depot im Minus ist. Das ist normal und gehört zum Investieren dazu. Entscheidend ist, dass du langfristig investiert bleibst und nicht in Panik verfällst. Mit einem Momentum ETF hast du eine strategiebasierte Lösung, die dir die Entscheidungen abnimmt.

Häufige Fragen und Antworten rund um den Momentum ETF

In diesem Abschnitt beantworten wir die häufigsten Fragen, die uns von Selbstständigen zum Thema Momentum ETF erreichen. Die Antworten sind kurz und prägnant gehalten, damit du schnell die wichtigsten Informationen bekommst.

Viele fragen sich, ob ein Momentum ETF nicht zu riskant ist. Die Antwort lautet: Es kommt auf deinen Anlagehorizont an. Kurzfristig kann die Strategie stark schwanken, langfristig hat sie aber eine nachweisliche Überrendite erzielt. Du solltest nur Geld investieren, das du in den nächsten zehn Jahren nicht benötigst.

Eine weitere häufige Frage betrifft die Steuer. Hier gilt: Die Abgeltungsteuer wird automatisch von deinem Broker abgeführt. Du musst dich um nichts kümmern, außer deinen Sparerpauschbetrag zu nutzen. Bei Unsicherheiten hilft ein Steuerberater, der sich mit Kapitalerträgen auskennt.

Zuletzt wird oft gefragt, ob man den Momentum ETF mit einem klassischen Welt-ETF kombinieren sollte. Das ist eine sinnvolle Strategie, um das Portfolio zu diversifizieren. Eine Aufteilung von rund 50 Prozent Momentum und rund 50 Prozent Welt-ETF ist ein guter Ausgangspunkt, den du je nach Risikobereitschaft anpassen kannst.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

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Hast du einen Notgroschen für 6 Monate?
Kannst du Kursschwankungen von 30% aushalten?
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Häufige Fragen

Ja, gerade für Anfänger ist ein Momentum ETF geeignet, da er automatisch nach festen Regeln handelt. Du musst keine einzelnen Aktien analysieren oder Marktprognosen treffen. Einfach einen Sparplan einrichten und langfristig investieren.

Das hängt von deiner finanziellen Situation ab. Als Faustregel gilt: Investiere so viel, dass es dir weh tut, aber nicht weh tut. Beginne mit einem Betrag, den du regelmäßig entbehren kannst, und steigere ihn, wenn dein Einkommen wächst.

Ja, ETFs sind börsentäglich handelbar. Du kannst deine Anteile also jederzeit verkaufen. Beachte jedoch, dass du bei einem Verkauf innerhalb der ersten Jahre möglicherweise Steuern auf Gewinne zahlen musst und dass Kursschwankungen deinen Auszahlungsbetrag beeinflussen.

In einer Krise fallen die Kurse, und der Momentum ETF wird ebenfalls Verluste erleiden. Da die Strategie auf Trends setzt, kann sie in schnellen Marktphasen hinterherhinken. Langfristig hat sie sich jedoch erholt. Wichtig ist, nicht in Panik zu verkaufen.

In den meisten Fällen nicht, da die Abgeltungsteuer automatisch vom Broker abgeführt wird. Ein Steuerberater kann jedoch sinnvoll sein, wenn du komplexe Strukturen hast oder deinen Sparerpauschbetrag optimal ausnutzen möchtest.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.