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Momentum-ETF: So funktioniert die Strategie für dein Depot

Ein Momentum-ETF setzt auf Aktien, die zuletzt eine überdurchschnittliche Kursstärke gezeigt haben. Hier erfährst du, wie die Auswahl funktioniert, welche Kosten anfallen und worauf du vor einem Kauf achten solltest.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Momentum-ETFs bündeln Aktien mit der stärksten Kursentwicklung der vergangenen Monate.
  • Die Strategie kann in Trendphasen besser abschneiden als der breite Markt, ist aber anfällig für abrupte Trendwechsel.
  • Achte auf Gesamtkostenquote, Fondsvolumen und Replikationsmethode, bevor du dich entscheidest.
  • Für die Steuer zählt die Teilfreistellung von 30 Prozent bei Aktienfonds.

01 · Grundlagen

Was ist ein Momentum-ETF?

Ein Momentum-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines Momentum-Index nachbildet. Dieser Index wählt nach festen Regeln Aktien aus, die in der jüngeren Vergangenheit eine vergleichsweise starke Kursentwicklung gezeigt haben.

Die Abgrenzung zu klassischen Indexfonds liegt in der Auswahl der enthaltenen Titel. Ein marktbreiter ETF kauft einfach alle Aktien eines Index, ein Momentum-ETF filtert diese Liste nach einem bestimmten Kriterium. Dieses Kriterium ist die relative Kursstärke der vergangenen Monate.

Der zugrunde liegende Index wird nicht von einem Fondsmanager nach Gefühl zusammengestellt, sondern folgt festen Regeln. Diese Regeln definieren, welcher Zeitraum für die Messung der Kursstärke gilt und wie die Gewichtung der einzelnen Aktien im Fonds aussieht. So bleibt die Strategie nachvollziehbar und frei von individuellen Entscheidungen.

Für dich bedeutet das: Du investierst nicht in den Gesamtmarkt, sondern gezielt in die Aktien, die zuletzt am stärksten gestiegen sind. Ob sich das auszahlt, hängt davon ab, ob der Trend anhält oder ob es zu einer plötzlichen Marktdrehung kommt.

Kurz erklärt

Momentum-ETF

Ein börsengehandelter Fonds, der einen Aktienindex nachbildet, welcher gezielt Titel mit überdurchschnittlicher Kursstärke der letzten Monate auswählt und gewichtet.

Grundlage ist der Momentum-Faktor, der die relative Kursentwicklung über einen definierten Zeitraum, häufig sechs bis zwölf Monate, bewertet.

02 · Schritt für Schritt

So funktioniert die Momentum-Strategie

Die Strategie beruht auf der Beobachtung, dass Aktien mit einer starken Kursentwicklung diesen Trend oft noch eine Zeit lang fortsetzen. Die Umsetzung erfolgt regelbasiert über einen Momentum-Score.

Der Auswahlprozess läuft in mehreren Stufen ab und wird meist halbjährlich oder vierteljährlich wiederholt. Zuerst legt der Indexanbieter den Beobachtungszeitraum fest, häufig sind das die zurückliegenden sechs bis zwölf Monate. In dieser Zeit wird die Kursentwicklung aller infrage kommenden Aktien miteinander verglichen.

Aktien, die in diesem Zeitraum besonders stark zugelegt haben, erhalten einen hohen Momentum-Score. Aktien mit schwacher oder negativer Kursentwicklung fallen aus dem Raster. Der Index nimmt nur die Titel mit den höchsten Scores auf und gewichtet sie nach ihrer relativen Stärke.

Der ETF selbst bildet diesen Index anschließend nach, indem er die enthaltenen Aktien in der vorgegebenen Gewichtung kauft. Die Anpassung erfolgt automatisch, sobald der Index seine Zusammensetzung ändert. Du musst dich also nicht selbst um die Auswahl einzelner Aktien kümmern.

01

Kursentwicklung analysieren

Der Indexanbieter betrachtet die relative Kursentwicklung aller infrage kommenden Aktien über einen definierten Zeitraum, häufig sechs bis zwölf Monate.

02

Momentum-Score berechnen

Aus der Kursstärke wird ein Momentum-Score abgeleitet. Aktien mit dem höchsten Score weisen die stärkste relative Kursstärke auf.

03

Index zusammenstellen

In den Index aufgenommen und dort höher gewichtet werden diejenigen Aktien, die im betrachteten Zeitraum die höchsten Momentum-Scores aufweisen.

04

ETF bildet den Index nach

Der Momentum-ETF kauft die im Index enthaltenen Aktien, um dessen Wertentwicklung möglichst genau abzubilden.

03 · Vergleich

Momentum-ETF oder marktbreiter ETF?

Der wesentliche Unterschied liegt in der Aktienauswahl. Während ein marktbreiter ETF den gesamten Markt abbildet, konzentriert sich ein Momentum-ETF auf eine Teilmenge von Aktien mit hoher Kursstärke.

Der zentrale Unterschied liegt in der Breite der Streuung. Ein marktbreiter ETF auf den MSCI World enthält weit über 1.000 Aktien aus vielen Branchen und Ländern. Ein Momentum-ETF auf den MSCI World Momentum Index besteht dagegen aus einer deutlich kleineren Auswahl von 350 Titeln, die zudem stark auf die USA gewichtet sind.

Diese Konzentration kann in Trendphasen zu einer höheren Rendite führen, weil du stärker in die Gewinneraktien investiert bist. In Seitwärtsmärkten oder bei abrupten Trendwechseln kann genau diese Konzentration aber zum Nachteil werden, weil die zuvor starken Aktien oft überdurchschnittlich stark fallen.

Für dein Depot heißt das: Ein Momentum-ETF eignet sich eher als Beimischung zu einem breiten Kerninvestment. Er ersetzt keinen marktbreiten Welt-ETF, sondern ergänzt ihn um den Faktor Kursstärke.

Momentum-ETF und marktbreiter ETF im Vergleich
Momentum-ETFMarktbreiter ETF
AktienauswahlAktien mit höchstem Momentum-Score
DiversifikationGeringer, da auf Trendaktien fokussiertBreiter über Sektoren und Unternehmen
Renditechance in TrendphasenPotenziell höher
Risiko bei TrendwechselHöher, anfällig für abrupte Verluste

04 · Kosten

Welche Kosten fallen bei Momentum-ETFs an?

Die laufenden Kosten werden über die Gesamtkostenquote abgebildet. Sie liegt bei den verfügbaren Momentum-ETFs in einer engen Spanne.

Das ist etwas teurer als bei klassischen Welt-ETFs, aber immer noch günstig im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds.

Zusätzlich zur TER entstehen beim Kauf und Verkauf Handelskosten an der Börse. Dazu zählen die Geld-Brief-Spanne, also der Unterschied zwischen An- und Verkaufspreis, sowie eventuelle Ordergebühren deines Brokers. Bei ETFs mit sehr geringem Fondsvolumen können diese indirekten Kosten höher ausfallen, weil die Spanne breiter ist.

Die TER liegt bei allen verfügbaren Momentum-ETFs zwischen 0,20 und 0,25 Prozent pro Jahr. Achte bei der Auswahl darauf, dass du nicht nur auf die TER schaust, sondern auch auf die Handelskosten, die bei kleinen Fonds die Rendite schmälern können.

Typische Gesamtkostenquote von Momentum-ETFs

Untere Spanne0,20 %
Obere Spanne0,25 %

05 · Checkliste

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Neben der Kostenquote entscheiden weitere Kriterien darüber, ob ein Momentum-ETF zu deiner Anlagestrategie passt. Diese Punkte solltest du vor dem Kauf prüfen.

Vor dem Kauf eines Momentum-ETF lohnt sich ein Blick auf einige Kennzahlen, die über die reine Kostenquote hinausgehen. Das Fondsvolumen gibt dir einen Hinweis darauf, wie etabliert ein ETF ist und wie liquide er gehandelt wird. Ein Volumen von mindestens 100 Millionen Euro gilt als sinnvolle Untergrenze, um das Risiko einer Fondsschließung zu verringern.

Die Ertragsverwendung entscheidet darüber, ob Dividenden automatisch wieder angelegt oder an dich ausgezahlt werden. Bei den meisten Momentum-ETFs handelt es sich um thesaurierende Fonds, die Erträge direkt reinvestieren. Das ist für den langfristigen Vermögensaufbau oft praktischer, weil du dich um nichts kümmern musst.

Prüfe außerdem das Fondsdomizil und die Replikationsmethode. ETFs mit Sitz in Europa tragen den Zusatz UCITS beziehungsweise OGAW und unterliegen strengen Anlegerschutzregeln. Die physische Nachbildung, bei der der Fonds die Aktien tatsächlich kauft, bietet zusätzliche Sicherheit gegenüber synthetischen Konstruktionen.

Checkliste für die Auswahl eines Momentum-ETF

01

Gesamtkostenquote: Liegt die TER im Bereich von 0,20 bis 0,25 Prozent?

02

Fondsvolumen: Beträgt das verwaltete Vermögen mindestens 100 Millionen Euro?

03

Replikationsmethode: Erfolgt die Nachbildung physisch oder synthetisch?

04

Fondsdomizil: Ist der Fonds in Europa aufgelegt und trägt den Zusatz UCITS beziehungsweise OGAW?

05

Ertragsverwendung: Thesauriert der Fonds die Erträge oder schüttet er sie aus?

06

Liquidität: Werden die enthaltenen Aktien ausreichend gehandelt, um die Indexregeln zu erfüllen?

06 · Fehler vermeiden

Diese Fehler solltest du bei Momentum-ETFs vermeiden

Momentum-ETFs sind kein Selbstläufer. Einige typische Fehler können die Rendite schmälern oder das Risiko erhöhen.

Ein häufiger Fehler ist die Annahme, dass die starke Kursentwicklung der Vergangenheit einfach so weiterläuft. Momentum kann sich abrupt umkehren, etwa wenn sich die Marktlage dreht oder eine Branche in Ungnade fällt. Wer dann verkauft, realisiert oft Verluste, die bei einem längeren Atem nicht nötig gewesen wären.

Ein weiterer Fehler ist die Nutzung eines Momentum-ETF als alleinige Anlage. Die Konzentration auf Trendaktien erhöht das Klumpenrisiko, weil ganze Sektoren oder Länder übergewichtet sein können. Eine breite Basis aus einem marktbreiten ETF federt solche Schwankungen ab.

Vermeide außerdem Fonds mit sehr geringem Volumen, da diese als schließungsanfälliger gelten und höhere indirekte Kosten verursachen können. Und prüfe die Replikationsmethode: Synthetische ETFs tragen ein Kontrahentenrisiko, das bei physisch replizierenden Fonds nicht besteht.

Häufige Fehler im Umgang mit Momentum-ETFs

·Vergangene Kursentwicklung als Garantie für die Zukunft sehen: Momentum kann sich abrupt umkehren.
·Momentum-ETF als alleinige Anlage nutzen: Die Konzentration auf Trendaktien erhöht das Klumpenrisiko.
·Fonds mit sehr geringem Volumen kaufen: Sie gelten als schließungsanfälliger und können höhere indirekte Kosten verursachen.
·Kosten ignorieren: Auch kleine Unterschiede in der Gesamtkostenquote wirken sich über lange Zeiträume spürbar aus.
·Die Replikationsmethode nicht prüfen: Synthetische ETFs tragen ein Kontrahentenrisiko, das physisch replizierende Fonds nicht haben.

07 · Was gilt

So werden Erträge aus Momentum-ETFs versteuert

Für die Steuer gelten bei Aktienfonds besondere Regeln. Die Teilfreistellung reduziert die Steuerlast auf Kursgewinne und Dividenden.

Momentum-ETFs sind in der Regel Aktienfonds, weil sie überwiegend in Aktien investieren. Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent. Das bedeutet: 30 Prozent deiner Erträge aus Kursgewinnen und Dividenden bleiben steuerfrei, nur 70 Prozent werden mit der Abgeltungsteuer belastet.

Diese Teilfreistellung gilt für Erträge aus physisch replizierten Aktienfonds. Zinserträge aus Anleihen im Fondsvermögen oder Erträge aus vollständig synthetischen Nicht-Aktienfonds fallen nicht darunter. Bei den meisten Momentum-ETFs handelt es sich jedoch um physisch replizierende Aktienfonds, sodass du von der Teilfreistellung profitierst.

Für dich heißt das: Die Steuerlast auf einen Momentum-ETF ist etwas geringer als auf einen reinen Anleihenfonds oder ein Tagesgeldkonto. Die genaue Höhe hängt von deinem persönlichen Steuersatz und der Nutzung des Sparer-Pauschbetrags ab.

Zählt für die Teilfreistellung

·Kursgewinne aus Aktien im Fondsvermögen
·Dividenden aus Aktien im Fondsvermögen
·Erträge aus physisch replizierten Aktienfonds

Zählt nicht für die Teilfreistellung

·Zinserträge aus Anleihen im Fondsvermögen
·Erträge aus vollständig synthetischen Nicht-Aktienfonds
·Verluste aus Aktiengeschäften, die nicht mit Aktiengewinnen verrechnet werden

08 · Im Vertrag

Steuerliche Eckwerte für dein Depot

Die Abgeltungsteuer greift bei allen Kapitalerträgen oberhalb des Sparer-Pauschbetrags. Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent.

Kapitalerträge aus Momentum-ETFs werden oberhalb des Sparer-Pauschbetrags mit der Abgeltungsteuer belastet. Der Sparer-Pauschbetrag liegt im Jahr 2026 bei 1000 Euro pro Person und Jahr. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 2000 Euro pro Jahr.

Die Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent auf alle Kapitalerträge, die den Freibetrag übersteigen. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer. Durch die Teilfreistellung für Aktienfonds werden aber nur 70 Prozent der Erträge aus Momentum-ETFs besteuert, 30 Prozent bleiben steuerfrei.

Der Sparer-Pauschbetrag liegt 2026 bei 1000 Euro pro Person und Jahr. Erst wenn deine Kapitalerträge aus allen Anlagen zusammen diesen Betrag übersteigen, wird Abgeltungsteuer fällig.

Steuerliche Eckwerte für Momentum-ETFs im Jahr 2026

Sparer-PauschbetragFreibetrag1000 EUR pro Person und Jahr, bei zusammenveranlagten Ehepaaren 2000 EUR pro Jahr.

09 · Hintergrund

Für wen sich ein Momentum-ETF eignet

Momentum-ETFs passen zu Anlegern, die bewusst eine Faktorstrategie verfolgen und mit stärkeren Schwankungen umgehen können. Als alleinige Kernanlage sind sie meist nicht geeignet.

Ein Momentum-ETF passt zu dir, wenn du bewusst eine Faktorstrategie verfolgen und dafür etwas höhere Schwankungen in Kauf nehmen willst. Die Strategie setzt auf Aktien, die bereits stark gestiegen sind, und kann in Trendphasen überdurchschnittliche Renditen liefern. In schwachen Marktphasen musst du aber mit deutlicheren Verlusten rechnen als bei einem marktbreiten ETF.

Als alleinige Kernanlage ist ein Momentum-ETF meist nicht geeignet. Sinnvoller ist die Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio, etwa einem Welt-ETF. So setzt du gezielt auf den Faktor Kursstärke, ohne dein gesamtes Vermögen von der Entwicklung weniger Trendaktien abhängig zu machen.

Die Strategie entfaltet ihre Wirkung vor allem über mehrere Jahre. Kurzfristige Trendwechsel können zu Verlusten führen, während sich die regelbasierte Auswahl über längere Zeiträume hinweg auszahlen kann. Wer ein geringes Risiko bevorzugt oder ausschließlich auf eine gleichmäßige Marktrendite setzt, ist mit einem marktbreiten ETF meist besser bedient.

Ein Momentum-ETF kann eine Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio sein. Wer bereits einen marktbreiten Welt-ETF bespart, kann mit einem Momentum-ETF gezielt auf den Faktor Kursstärke setzen, ohne Einzelaktien auswählen zu müssen.

Die Strategie eignet sich vor allem für Anlagehorizonte von mehreren Jahren. Kurzfristige Trendwechsel können zu deutlichen Verlusten führen, während sich die regelbasierte Auswahl über längere Zeiträume entfalten kann.

Wer ein geringes Risiko bevorzugt oder ausschließlich auf eine gleichmäßige Marktrendite setzt, ist mit einem marktbreiten ETF meist besser beraten. Momentum-ETFs ersetzen keine breite Diversifikation, sondern ergänzen sie.

10 · Hintergrund

Bekannte Indizes und verfügbare Momentum-ETFs

Der MSCI World Momentum Index ist der bekannteste Referenzindex für Momentum-Strategien. Aktuell gibt es sechs Momentum-ETFs, die Anlegern zur Verfügung stehen.

Er besteht aus 350 Titeln mit einer starken Gewichtung auf die USA sowie weiteren Industrieländern. Die Ländergewichtung kann sich je nach Marktphase und Indexanpassung ändern, weil der Index regelmäßig neu zusammengestellt wird.

Aktuell stehen Anlegern sechs Momentum-ETFs zur Verfügung. Sie bilden Indizes auf den MSCI World Momentum, den MSCI Europe Momentum und den MSCI USA Momentum ab. Die Fonds unterscheiden sich in Fondsvolumen, Ertragsverwendung und Replikationsmethode, sodass du vor dem Kauf vergleichen solltest.

Ein weit verbreitetes Beispiel ist der iShares Edge MSCI World Momentum Factor UCITS ETF. Er zielt darauf ab, die Wertentwicklung des MSCI World Momentum Index nachzubilden, und eignet sich als Basis für ein Engagement in globale Trendaktien.

Der MSCI World Momentum Index besteht aus 350 Titeln mit einer starken Gewichtung auf die USA sowie weiteren Industrieländern. Die Ländergewichtung kann sich je nach Marktphase und Indexanpassung ändern.

Zu den verfügbaren Momentum-ETFs zählen Produkte auf den MSCI World Momentum Index, den MSCI Europe Momentum Index und den MSCI USA Momentum Index. Die Fonds unterscheiden sich in Fondsvolumen, Ertragsverwendung und Replikationsmethode.

Ein weit verbreitetes Beispiel ist der iShares Edge MSCI World Momentum Factor UCITS ETF. Er zielt darauf ab, die Wertentwicklung des MSCI World Momentum Index nachzubilden, der Aktien aus dem MSCI World mit dem größten Kursanstieg der vergangenen Monate enthält.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026