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Lohnt sich ein Small-Cap-ETF für dein Depot?

Ein Small-Cap-ETF bildet Aktien kleinerer Unternehmen ab, die in klassischen Welt-ETFs oft fehlen. Ob sich die Beimischung lohnt, hängt von deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Small-Caps machen nach MSCI-Definition etwa 14 Prozent der weltweiten Marktkapitalisierung aus.
  • Ein Small-Cap-ETF erhöht die Diversifikation deines Portfolios um mehrere tausend Unternehmen.
  • Nebenwerte schwanken stärker als Large-Caps und bieten langfristig keinen garantierten Renditevorteil.
  • Mit einem ETF auf den MSCI ACWI IMI deckst du Large, Mid und Small-Caps in einem einzigen Produkt ab.

01 · Grundlagen

Was sind Small-Caps und wie grenzt du sie von Large-Caps ab?

Die Einteilung von Aktien nach ihrer Marktkapitalisierung ist nicht einheitlich, sondern hängt vom jeweiligen Indexanbieter ab. Für dein Verständnis ist die Definition von MSCI am relevantesten, da viele ETFs auf diesen Indizes basieren.

Die Abgrenzung erfolgt über die Marktkapitalisierung, also den rechnerischen Gesamtwert aller Aktien eines Unternehmens. Der Indexanbieter MSCI sortiert dafür alle börsennotierten Unternehmen einer Region nach ihrer Größe. Die größten 70 Prozent bilden die Large-Caps, die nächsten 15 Prozent die Mid-Caps und die darauffolgenden 14 Prozent die Small-Caps.

Wichtig ist, dass der Begriff Small-Cap nicht mit Start-up oder Kleinunternehmen gleichzusetzen ist. Die größte Position im MSCI World Small-Cap-Index bringt es auf eine Marktkapitalisierung von rund 15 Milliarden Euro. Im deutschen SDAX, der ebenfalls Nebenwerte enthält, liegt die größte enthaltene Aktiengesellschaft bei etwa 2 Milliarden Euro.

Die kleinsten 1 Prozent der Unternehmen gelten als Micro Caps. Sie werden wegen ihrer geringen Börsenliquidität und der hohen Anzahl in der Regel nicht in Indizes abgebildet.

Kurz erklärt

Small-Caps

Aktiengesellschaften mit geringer Marktkapitalisierung. Nach MSCI-Definition sind das die kleinsten 14 Prozent der börsennotierten Unternehmen einer Region, die zusammen mit Large und Mid-Caps 99 Prozent der Marktkapitalisierung abdecken.

Die größte Position im MSCI World Small-Cap-Index hat eine Marktkapitalisierung von rund 15 Milliarden Euro, im SDAX sind es etwa 2 Milliarden Euro.

02 · Vergleich

Wie unterscheiden sich Large-Caps, Mid-Caps und Small-Caps?

Die Größenklassen unterscheiden sich in ihrer Marktkapitalisierung, ihrer Anzahl und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung. Ein Vergleich hilft dir, die Rolle von Nebenwerten im Gesamtmarkt einzuordnen.

Large-Caps sind oft global tätige Konzerne mit breit diversifizierten Geschäftsmodellen. Small-Caps verfolgen dagegen häufig ein fokussierteres Geschäftsmodell in einer bestimmten Branche oder Region.

Nach der Definition von MSCI machen Large-Caps 70 Prozent der Marktkapitalisierung aus, Mid-Caps 15 Prozent und Small-Caps 14 Prozent. Zusammen deckt die Indexfamilie 99 Prozent des investierbaren Marktes ab. Die Anzahl der Small-Caps ist dabei deutlich höher als die der Large-Caps, was für eine breitere Streuung sorgen kann.

  • Large-Caps sind die größten 70 Prozent der Unternehmen nach Marktkapitalisierung und meist global aufgestellt.
  • Mid-Caps umfassen die nächsten 15 Prozent und gelten als etablierte mittelgroße Unternehmen.
  • Small-Caps sind die folgenden 14 Prozent und bieten oft fokussiertere Geschäftsmodelle mit höherem Wachstumspotenzial.
Größenklassen nach MSCI-Definition im Vergleich
Large-CapsMid-CapsSmall-Caps
Anteil an der Marktkapitalisierung
Enthalten in MSCI World
Enthalten in MSCI ACWI IMI

03 · Schritt für Schritt

Warum solltest du Small-Caps in dein Weltportfolio aufnehmen?

Ein klassisches Weltportfolio bildet oft nur Large und Mid-Caps ab. Wer marktneutral investieren möchte, sollte auch die Nebenwerte berücksichtigen.

Der MSCI World und der FTSE All-World bilden nur Large und Mid-Caps ab und decken damit etwa 85 Prozent der Marktkapitalisierung ihrer Region ab. Wenn du den weltweiten Aktienmarkt möglichst neutral abbilden möchtest, fehlt dir also ein Teil des Marktes. Eine strenge Auslegung des passiven Investierens sieht ein Portfolio ohne Nebenwerte als aktive Wette gegen diese Unternehmen.

Mit Small-Caps erweiterst du dein Portfolio um mehrere tausend Unternehmen. Das reduziert die Abhängigkeit von wenigen großen Konzernen und erhöht die Diversifikation. Historisch haben Nebenwerte über lange Zeiträume zudem eine höhere Rendite als Large-Caps erzielt, was in der Finanzforschung als Faktor-Prämie bezeichnet wird.

Du solltest aber wissen, dass Small-Caps stärker schwanken als Large-Caps. In Krisenphasen können die Verluste deutlich höher ausfallen. Die Beimischung lohnt sich daher vor allem, wenn du einen langen Anlagehorizont hast und mit Schwankungen umgehen kannst.

01

Marktabdeckung prüfen

Der MSCI World und der FTSE All-World enthalten keine Small-Caps. Sie decken nur etwa 85 Prozent der Marktkapitalisierung ihrer Region ab.

02

Diversifikation erhöhen

Mit Small-Caps erweiterst du dein Portfolio um mehrere tausend Unternehmen. Das reduziert die Abhängigkeit von wenigen großen Konzernen.

03

Faktor-Prämie nutzen

Historisch haben Nebenwerte über lange Zeiträume eine höhere Rendite als Large-Caps erzielt. Diese Überrendite wird als Faktor-Prämie bezeichnet.

04

Risiko einschätzen

Small-Caps schwanken stärker als Large-Caps. In Krisenphasen können die Verluste deutlich höher ausfallen.

04 · Was gilt

Welche Chancen und Risiken bringt ein Small-Cap-ETF mit?

Nebenwerte gelten als renditestärker, aber auch als schwankungsanfälliger. Beide Seiten solltest du kennen, bevor du dich für eine Beimischung entscheidest.

Die Chancen liegen vor allem im Wachstumspotenzial kleinerer Unternehmen. Viele Small-Caps verfolgen ein fokussiertes Geschäftsmodell und können in wirtschaftlichen Erholungsphasen überdurchschnittlich profitieren. Gleichzeitig erweiterst du dein Portfolio um mehrere tausend Unternehmen, was die Streuung verbessert und die Abhängigkeit von wenigen großen Konzernen verringert.

Die Risiken sind ebenfalls klar benannt: Small-Caps reagieren stärker auf Konjunktur und Krisen, die Kurse können heftiger ausschlagen. Ein garantierter Renditevorteil gegenüber Large-Caps besteht nicht, über lange Zeiträume gleichen sich die Effekte von höheren Renditen und stärkeren Einbrüchen meist aus. Zusätzlich entstehen durch einen weiteren ETF-Kosten und Aufwand.

  • Chancen: höheres Wachstumspotenzial, breitere Diversifikation, historisch höhere Rendite über lange Zeiträume.
  • Risiken: stärkere Kursschwankungen, kein zuverlässiger Renditevorteil, zusätzliche Kosten und Komplexität.

Chancen

·Höheres Wachstumspotenzial durch fokussierte Geschäftsmodelle
·Breitere Diversifikation über mehrere tausend Unternehmen
·Historisch höhere Rendite über lange Zeiträume
·Geringere Abhängigkeit von wenigen großen Konzernen

Risiken

·Stärkere Kursschwankungen in Krisen und Konjunkturphasen
·Kein garantierter Renditevorteil gegenüber Large-Caps
·Höhere Volatilität erfordert längeren Anlagehorizont
·Zusätzliche Kosten und Aufwand durch einen weiteren ETF

05 · Vergleich

Welche Small-Cap-Indizes und ETFs gibt es?

Für ein Investment in Nebenwerte stehen dir verschiedene Indizes zur Verfügung. Sie unterscheiden sich in Region, Größenklasse und Abdeckung.

Der MSCI World Small-Cap bildet Nebenwerte aus Industrieländern weltweit ab und enthält mehrere tausend Unternehmen. Die größte Position kommt auf eine Marktkapitalisierung von rund 15 Milliarden Euro.

Für den US-Markt ist der S&P 600 relevant, der die 600 kleinsten Unternehmen aus dem S&P 1500 Index bündelt. Die größte enthaltene Position liegt bei etwa 7 Milliarden Euro. Wer gezielt auf deutsche Nebenwerte setzen möchte, findet im SDAX 70 Unternehmen, wobei die größte Aktiengesellschaft auf rund 2 Milliarden Euro Marktkapitalisierung kommt.

Die Definition von Small-Caps variiert also stark zwischen den Indexanbietern. Ein Unternehmen, das im SDAX zu den größten gehört, wäre im MSCI World Small-Cap nur eine mittelgroße Position. Für ein marktneutrales Weltportfolio ist der MSCI World Small-Cap die naheliegendste Wahl.

Gängige Small-Cap-Indizes im Überblick
MSCI World Small-CapS&P 600SDAX
RegionUSADeutschland
Größte enthaltene Positionca. 7 Mrd. Euroca. 2 Mrd. Euro
Anzahl der Unternehmen60070

06 · Kosten

Wie hoch sind die Kosten eines Small-Cap-ETFs?

Die laufenden Kosten eines Small-Cap-ETFs liegen in einer bestimmten Spanne. Sie sind ein Faktor, den du bei der Auswahl berücksichtigen solltest.

Diese Gesamtkostenquote, auch TER genannt, wird direkt aus dem Fondsvermögen entnommen und mindert deine Rendite. Günstige ETFs auf breite Small-Cap-Indizes findest du am unteren Ende dieser Spanne.

Die Kostenunterschiede ergeben sich aus dem Index, dem Anbieter und der Fondsstruktur. Ein ETF auf den MSCI World Small-Cap ist in der Regel günstiger als ein spezialisierter Nebenwerte-Fonds. Bei der Auswahl solltest du die TER als ein Kriterium neben der Indexabdeckung und dem Fondsvolumen betrachten.

Eine TER von 0,14 Prozent bedeutet bei 10.000 Euro Anlagesumme jährliche Kosten von 14 Euro. Bei 0,74 Prozent wären es 74 Euro pro Jahr, ein Unterschied, der sich über lange Zeiträume deutlich auswirkt.

Laufende Kosten (TER) von Small-Cap-ETFs

Günstige Small-Cap-ETFs0,14 %
Teure Small-Cap-ETFs0,74 %

07 · Checkliste

Wie integrierst du Small-Caps in dein Depot?

Du hast zwei grundsätzliche Möglichkeiten, Nebenwerte abzubilden. Beide Wege führen zu einer breiteren Marktabdeckung.

Die erste ist ein einzelner Small-Cap-ETF als Ergänzung zu deinem bestehenden Welt-ETF. Damit kannst du die Gewichtung selbst steuern und bei Bedarf anpassen. Die zweite Option ist ein ETF auf den MSCI ACWI IMI, der Large, Mid und Small-Caps in einem Produkt bündelt und damit 99 Prozent des investierbaren Marktes abdeckt.

Für die Beimischung eines separaten Small-Cap-ETFs orientierst du dich am Anteil der Nebenwerte an der Marktkapitalisierung. Eine Gewichtung von 10 bis 15 Prozent gilt als marktneutral. Ein regelmäßiges Rebalancing stellt sicher, dass diese Gewichtung auch nach Kursbewegungen erhalten bleibt.

  • Prüfe, ob dein bestehender Welt-ETF bereits Small-Caps enthält, erkennbar am Kürzel IMI.
  • Entscheide dich für einen separaten Small-Cap-ETF oder einen All-in-one-ETF auf den MSCI ACWI IMI.
  • Wähle bei separater Beimischung eine Gewichtung von 10 bis 15 Prozent und halte diese durch Rebalancing konstant.

Optionen für die Small-Cap-Beimischung

01

Einzelner Small-Cap-ETF als Ergänzung zu einem bestehenden Welt-ETF

02

ETF auf den MSCI ACWI IMI, der Large, Mid und Small-Caps in einem Produkt bündelt

03

Beimischung von 10 bis 15 Prozent Small-Caps, orientiert am Anteil an der Marktkapitalisierung

04

Regelmäßiges Rebalancing, um die gewünschte Gewichtung beizubehalten

08 · Fehler vermeiden

Welche Fehler solltest du bei Small-Cap-ETFs vermeiden?

Einige typische Fehler können die Rendite deines Small-Cap-Investments schmälern. Wenn du sie kennst, kannst du sie umgehen.

Ein häufiger Fehler ist die zu hohe Gewichtung von Small-Caps aus reiner Renditehoffnung. Die historische Überrendite ist kein Garant für die Zukunft, und eine Übergewichtung erhöht das Risiko deines Portfolios deutlich. Orientiere dich stattdessen am Anteil der Nebenwerte an der Marktkapitalisierung, wenn du marktneutral bleiben möchtest.

Ein weiterer Fehler ist der kurzfristige Anlagehorizont. Small-Caps schwanken stärker als Large-Caps, wer nach wenigen Jahren verkaufen muss, kann in einer Schwächephase Verluste realisieren. Auch ständiges Umschichten zwischen Large und Small-Caps je nach Marktphase führt zu höheren Kosten und oft zu schlechteren Ergebnissen als eine konstante Strategie.

  • Übergewichte Small-Caps nicht aus Renditehoffnung, sondern bleibe bei einer marktneutralen Quote.
  • Wähle einen Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren, um Schwankungen aussitzen zu können.
  • Vermeide häufiges Umschichten und behalte deine einmal gewählte Strategie bei.

Häufige Fehler beim Investieren in Small-Caps

·Zu hohe Gewichtung von Small-Caps im Portfolio aus Renditehoffnung
·Kurzfristiger Anlagehorizont trotz höherer Volatilität
·Vernachlässigung der Gesamtkosten durch mehrere ETFs
·Ständiges Umschichten zwischen Large und Small-Caps je nach Marktphase

09 · Hintergrund

Wie hat sich die Rendite von Small-Caps entwickelt?

Die historische Entwicklung von Nebenwerten zeigt Phasen mit deutlicher Outperformance, aber auch längere Schwächephasen. Ein Blick auf die Daten hilft bei der Einordnung.

Historisch haben Small-Caps über viele Jahrzehnte eine höhere Rendite als Large-Caps erzielt. Diese Überrendite wird in der Finanzforschung als Size-Prämie bezeichnet und zählt zu den bekanntesten Renditefaktoren. Sie ist ein Grund, warum Nebenwerte für langfristig orientierte Anlegerinnen interessant sein können.

In der jüngeren Vergangenheit hatten jedoch Large und Mid-Caps die Nase vorn. Studien zeigen, dass Small-Caps zwar Phasen mit höheren Renditen haben, aber auch deutlich stärkere Einbrüche in Krisen. In Summe gleichen sich diese Effekte über lange Zeiträume meist aus, ein zuverlässiger Renditevorteil besteht also nicht.

Für deine Anlageentscheidung bedeutet das: Small-Caps sind keine Garantie für Mehrrendite, sondern eine Beimischung, die dein Portfolio breiter aufstellt. Ob sich die Size-Prämie in Zukunft wieder zeigt, lässt sich nicht prognostizieren.

Historisch haben Small-Caps über viele Jahrzehnte eine höhere Rendite als Large-Caps erzielt. Diese Überrendite wird in der Finanzforschung als Size-Prämie bezeichnet und ist einer der bekanntesten Renditefaktoren.

In der jüngeren Vergangenheit hatten jedoch Large und Mid-Caps die Nase vorn. Über lange Zeiträume gleichen sich die Effekte von höheren Renditen und stärkeren Einbrüchen bei Small-Caps meist aus.

Studien zeigen, dass Small-Caps zwar Phasen mit höheren Renditen haben, aber auch deutlich stärkere Einbrüche in Krisen. In Summe ergibt sich langfristig kein zuverlässiger Renditevorteil gegenüber einem reinen Large-Cap-Portfolio.

Der Zeitpunkt deines Einstiegs beeinflusst das Ergebnis stark. In Phasen wirtschaftlicher Erholung laufen kleine Unternehmen oft besser als große, in späten Boomphasen dreht sich das Verhältnis häufig um.

10 · Was gilt

Für wen lohnt sich ein Small-Cap-ETF?

Nicht für jede Anlegerin ist ein Small-Cap-ETF sinnvoll. Deine persönliche Situation entscheidet, ob sich die Beimischung lohnt.

Ein Small-Cap-ETF lohnt sich für dich, wenn du den weltweiten Aktienmarkt möglichst vollständig abbilden möchtest und einen Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren hast. Du solltest mit stärkeren Kursschwankungen umgehen können und bereit sein, dein Portfolio um mehrere tausend Unternehmen zu erweitern. In diesem Fall ist die Beimischung eine sinnvolle Ergänzung zu einem klassischen Welt-ETF.

Eher nicht lohnt sich ein Small-Cap-ETF, wenn du dein Depot möglichst einfach halten möchtest oder einen kurzen Anlagehorizont von unter 5 Jahren hast. Auch wenn du empfindlich auf Schwankungen reagierst oder keine zusätzlichen Kosten und keinen weiteren ETF in deinem Depot möchtest, kommst du ohne Nebenwerte langfristig genauso weit.

Die entscheidende Frage ist deine Risikobereitschaft. Wer mit einem ETF auf den MSCI World oder FTSE All-World zufrieden ist, verpasst keine entscheidende Rendite, sondern spart sich Schwankungen und Komplexität.

Lohnt sich

·Du möchtest den weltweiten Aktienmarkt möglichst vollständig abbilden
·Du hast einen Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren
·Du kannst mit stärkeren Kursschwankungen umgehen
·Du möchtest dein Portfolio um mehrere tausend Unternehmen erweitern

Lohnt sich eher nicht

·Du möchtest dein Depot möglichst einfach halten
·Du hast einen kurzen Anlagehorizont von unter 5 Jahren
·Du reagierst empfindlich auf Schwankungen
·Du möchtest keine zusätzlichen Kosten und keinen weiteren ETF

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026