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Growth-Aktien: So funktioniert die Anlagestrategie mit Wachstumsunternehmen

Growth-Aktien setzen auf Unternehmen, deren Umsätze und Gewinne überdurchschnittlich stark wachsen sollen. Diese Anlagestrategie bietet Chancen auf hohe Kursgewinne, geht aber mit deutlich höheren Risiken einher als der Kauf klassischer Substanzwerte.

9 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Growth-Aktien zeichnen sich durch hohes Wachstum, ein hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis und niedrige Dividenden aus.
  • Die Growth-Strategie zielt auf Kurssteigerungen durch Reinvestition der Gewinne, nicht auf laufende Ausschüttungen.
  • Im Vergleich zu Value-Aktien sind Wachstumsunternehmen oft teurer bewertet und schwankungsanfälliger.
  • Für den Einstieg eignen sich breit streuende ETFs auf Wachstumsindizes, um das Risiko einzelner Titel zu reduzieren.

01 · Grundlagen

Was sind Growth-Aktien?

Growth-Aktien sind Anteile an Unternehmen, deren Gewinne und Umsätze deutlich schneller wachsen als der Marktdurchschnitt. Häufig stammen sie aus zukunftsträchtigen Branchen wie Technologie oder Biotechnologie.

Growth-Aktien gehören zu Unternehmen, die ihre Gewinne überdurchschnittlich stark steigern und einen großen Teil davon in die Expansion reinvestieren. Typische Beispiele findest du in der Technologiebranche, etwa bei Apple, Alphabet, Amazon, Meta oder SAP, aber auch Unternehmen wie Nestlé, Roche oder Walt Disney werden dieser Kategorie zugeordnet.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist bei Growth-Aktien in der Regel hoch, weil Anleger bereits zukünftige Gewinne im aktuellen Kurs vorwegnehmen. Die Dividendenrendite liegt dagegen meist bei null oder ist sehr niedrig, da erwirtschaftete Gewinne für Investitionen in das Geschäft genutzt werden. Alphabet hat beispielsweise noch nie eine Dividende gezahlt, weil das Unternehmen das Geld lieber in lukrative Geschäftsmöglichkeiten innerhalb des Konzerns steckt.

Für dich bedeutet das: Du kaufst bei Growth-Aktien die Erwartung, dass ein Unternehmen in Zukunft deutlich mehr wert sein wird. Diese Erwartung kann sich erfüllen, sie kann aber auch enttäuscht werden, wenn das Wachstum hinter den Prognosen zurückbleibt.

Kurz erklärt

Growth-Aktien

Aktien von Unternehmen mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial, die einen Großteil ihrer Gewinne in die Expansion reinvestieren statt sie als Dividende auszuschütten.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist bei Growth-Aktien in der Regel hoch, weil Anleger bereits zukünftige Gewinne im aktuellen Kurs vorwegnehmen.

02 · Vergleich

Growth-Aktien und Value-Aktien im direkten Vergleich

Die Einteilung in Growth und Value hilft, unterschiedliche Unternehmenstypen und Anlagestrategien zu verstehen. Beide Ansätze verfolgen verschiedene Ziele und eignen sich für unterschiedliche Anlegertypen.

Der zentrale Unterschied zwischen beiden Kategorien liegt im Wachstumstempo und in der Verwendung der Gewinne. Value-Unternehmen wachsen langsamer, erwirtschaften aber stabile Gewinne und schütten einen größeren Teil davon als Dividende aus. Growth-Unternehmen wachsen schneller, investieren ihre Gewinne jedoch überwiegend in die Expansion.

Diese Unterschiede zeigen sich auch in den Kennzahlen. Value-Aktien weisen ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis und eine hohe Dividendenrendite auf, während Growth-Aktien ein hohes KGV und eine niedrige oder keine Dividende haben. Der Cashflow ist bei Value-Unternehmen hoch und stabil, bei Growth-Unternehmen dagegen niedrig, weil das Kapital in das Wachstum fließt.

  • Growth-Aktien haben ein hohes Wachstum, das über dem Marktdurchschnitt liegt, und ein hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis.
  • Value-Aktien haben ein niedriges bis moderates Wachstum und ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis.
  • Die Zuordnung ist nicht immer eindeutig, denn Unternehmen können im Laufe der Zeit von Growth zu Value wechseln, wenn sie sich am Markt etabliert haben.
Merkmale von Growth- und Value-Aktien
Growth-AktienValue-Aktien
WachstumHoch, über MarktdurchschnittNiedrig bis moderat
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)HochNiedrig
DividendenrenditeNiedrig oder keine DividendeHoch
CashflowNiedrig, wird reinvestiertHoch und stabil
RisikoHöher, starke KursschwankungenGeringer, stabilere Kursentwicklung

03 · Schritt für Schritt

So funktioniert die Growth-Strategie

Bei der Growth-Strategie identifizieren Anleger Branchen mit hohem Zukunftspotenzial und wählen daraus Unternehmen mit der stärksten Wachstumsdynamik aus. Der Fokus liegt auf erwarteten Kurssteigerungen, nicht auf aktuellen Gewinnen.

Bei der Growth-Strategie betrachtest du nicht in erster Linie einzelne Unternehmen, sondern ganze Branchen. Du versuchst, Wachstumsmärkte der Zukunft frühzeitig zu identifizieren, zum Beispiel die Biotech-Branche oder erneuerbare Energien, und wählst daraus Unternehmen mit der höchsten Wachstumsdynamik aus.

Anders als bei der Value-Strategie entscheidest du auf der Grundlage von Erwartungen und nicht auf Basis bewährter Geschäftsmodelle. Du kaufst also einen Dollar für den Preis von einem Dollar und hoffst, dass dieser in naher Zukunft zwei Dollar wert sein wird. Diese Strategie erfordert Fachwissen und eine sorgfältige Recherche, denn die Kurse können stark schwanken.

  • Analysiere Branchen mit strukturellem Rückenwind, zum Beispiel Technologie, erneuerbare Energien oder Biotechnologie.
  • Suche innerhalb dieser Branchen nach Unternehmen, die bereits größere Marktanteile haben oder durch Innovationen eine starke Marktposition aufbauen.
  • Prüfe Kennzahlen wie Umsatzwachstum, Margenentwicklung und das Kurs-Gewinn-Verhältnis, bevor du eine Entscheidung triffst.
01

Wachstumsmärkte identifizieren

Analysiere Branchen mit strukturellem Rückenwind, zum Beispiel Technologie, erneuerbare Energien oder Biotechnologie. Diese Märkte wachsen überdurchschnittlich und bieten Raum für neue Marktführer.

02

Unternehmen mit Marktposition auswählen

Suche innerhalb dieser Branchen nach Unternehmen, die bereits größere Marktanteile haben oder durch Innovationen eine starke Marktposition aufbauen. Entscheidend ist die Wachstumsdynamik, nicht die aktuelle Profitabilität.

03

Kennzahlen prüfen

Achte auf ein hohes Umsatzwachstum, steigende Margen und ein hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis. Diese Kennzahlen zeigen, dass der Markt bereits hohe Erwartungen an das Unternehmen stellt.

04

Langfristig investiert bleiben

Growth Investing ist auf einen Anlagehorizont von mehreren Jahren ausgelegt. Kurzfristige Kursschwankungen sind normal und sollten nicht zu übereilten Verkäufen führen.

04 · Checkliste

Welche Kennzahlen bei Growth-Aktien wichtig sind

Für die Bewertung von Wachstumsunternehmen sind andere Kennzahlen entscheidend als bei etablierten Substanzwerten. Diese Werte helfen dir, echtes Wachstumspotenzial von kurzfristigen Hypes zu unterscheiden.

Das Umsatzwachstum ist die wichtigste Größe, denn es zeigt, ob ein Unternehmen tatsächlich schneller wächst als der Markt. Achte darauf, ob die Erlöse über mehrere Quartale hinweg mit zweistelligen Raten steigen.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist bei Growth-Aktien in der Regel hoch, weil Anleger zukünftige Gewinne vorwegnehmen. Ein hohes KGV zeigt hohe Erwartungen, birgt aber auch ein Enttäuschungsrisiko, wenn das Wachstum hinter den Prognosen zurückbleibt. Die Gewinnmarge gibt dir einen Hinweis darauf, ob das Unternehmen profitabler wird, während es wächst.

  • Umsatzwachstum: Steigen die Erlöse über mehrere Quartale hinweg mit zweistelligen Raten?
  • Gewinnmarge: Verbessert sich die Marge, während das Unternehmen wächst?
  • Marktposition: Hat das Unternehmen einen technologischen Vorsprung oder eine starke Marke?
  • Reinvestitionsquote: Fließt ein großer Teil der Gewinne in Forschung und Expansion?

Wichtige Kennzahlen für Growth-Aktien

01

Umsatzwachstum: Steigen die Erlöse über mehrere Quartale hinweg mit zweistelligen Raten?

02

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): Ein hohes KGV zeigt hohe Erwartungen, birgt aber auch Enttäuschungsrisiko.

03

Gewinnmarge: Verbessert sich die Marge, während das Unternehmen wächst?

04

Marktposition: Hat das Unternehmen einen technologischen Vorsprung oder eine starke Marke?

05

Reinvestitionsquote: Fließt ein großer Teil der Gewinne in Forschung und Expansion?

05 · Fehler vermeiden

Typische Fehler beim Growth Investing

Die Growth-Strategie verleitet zu emotionalen Entscheidungen und überhöhten Erwartungen. Diese Fehler solltest du vermeiden, um Verluste zu begrenzen.

Ein häufiger Fehler ist der Einstieg in Hypes, ohne das Geschäftsmodell und die Marktposition des Unternehmens zu prüfen. Nicht jedes stark wachsende Unternehmen ist automatisch ein gutes Investment.

Ein weiterer Fehler ist der zu späte Einstieg nach einer langen Kursrallye. Wer erst dann kauft, zahlt oft einen überhöhten Preis und hat weniger Spielraum für Kursgewinne. Auch das Unterschätzen des Risikos kann teuer werden, denn Growth-Aktien können bei enttäuschenden Quartalszahlen stark einbrechen.

  • In Hypes investieren: Prüfe das Geschäftsmodell und die Marktposition, bevor du kaufst.
  • Zu spät einsteigen: Wer erst nach einer langen Kursrallye kauft, zahlt oft einen überhöhten Preis.
  • Zu eng streuen: Ein Portfolio aus nur wenigen Wachstumsaktien ist extrem schwankungsanfällig.
  • Geduld verlieren: Wer bei der ersten Korrektur verkauft, realisiert Verluste, die sich langfristig oft wieder ausgleichen.

Diese Fehler kosten Growth-Anleger Rendite

·In Hypes investieren: Nicht jedes stark wachsende Unternehmen ist automatisch ein gutes Investment. Prüfe das Geschäftsmodell und die Marktposition.
·Zu spät einsteigen: Wer erst nach einer langen Kursrallye kauft, zahlt oft einen überhöhten Preis.
·Risiko unterschätzen: Growth-Aktien können bei enttäuschenden Quartalszahlen stark einbrechen.
·Zu eng streuen: Ein Portfolio aus nur wenigen Wachstumsaktien ist extrem schwankungsanfällig.
·Geduld verlieren: Wer bei der ersten Korrektur verkauft, realisiert Verluste, die sich langfristig oft wieder ausgeglichen hätten.

06 · Was gilt

Growth Investing über ETFs umsetzen

Für die meisten Privatanleger ist der Einstieg über breit gestreute ETFs auf Wachstumsindizes einfacher und risikoärmer als die Auswahl einzelner Aktien. So partizipierst du an der Entwicklung vieler Wachstumsunternehmen gleichzeitig.

ETFs auf Wachstumsindizes bündeln die Kursentwicklung zahlreicher Growth-Aktien und reduzieren so das Risiko, das mit der Auswahl einzelner Titel verbunden ist. Aktiv gemanagte Fonds mit Fokus auf Wachstumsunternehmen sind ebenfalls eine Option, gehen aber mit höheren Kosten einher, da sich Fondsmanager um die zeitaufwändige Analysearbeit kümmern.

  • Geeignet sind ETFs auf Wachstumsindizes wie den MSCI World Growth sowie Branchen-ETFs auf Technologie oder Biotechnologie.
  • Weniger geeignet sind klassische Dividenden-ETFs, Anleihen und Festgeld sowie Value-ETFs mit Fokus auf Substanzwerte.
  • Einzelaktien von etablierten Wachstumsunternehmen sind möglich, erfordern aber mehr Fachwissen und Zeit.

Geeignet

·ETFs auf Wachstumsindizes wie den MSCI World Growth
·Branchen-ETFs auf Technologie oder Biotechnologie
·Aktiv gemanagte Fonds mit Fokus auf Wachstumsunternehmen
·Einzelaktien von etablierten Wachstumsunternehmen

Weniger geeignet

·Klassische Dividenden-ETFs
·Anleihen und Festgeld
·Value-ETFs mit Fokus auf Substanzwerte
·Einzelaktien von Unternehmen ohne nachvollziehbares Geschäftsmodell

07 · Kosten

Steuern auf Gewinne mit Growth-Aktien

Kursgewinne und Dividenden aus Growth-Aktien unterliegen der Abgeltungsteuer. Der Sparer-Pauschbetrag hilft dir, einen Teil der Erträge steuerfrei zu vereinnahmen.

Pro Person und Jahr sind 1000 EUR steuerfrei, bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 EUR.

Auf Erträge oberhalb dieses Freibetrags fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer an. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer. Bei Aktienfonds mit mindestens 51 Prozent Aktienquote gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent, das bedeutet, dass nur 70 Prozent der Erträge versteuert werden müssen.

Für dich heißt das: Du solltest den Sparer-Pauschbetrag durch einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank nutzen, damit Erträge bis zur Grenze von 1000 EUR pro Jahr ohne Steuerabzug bleiben. Erträge darüber werden automatisch mit der Abgeltungsteuer belastet.

08 · Was gilt

Für wen sich Growth-Aktien eignen

Die Growth-Strategie ist nicht für jeden Anlegertyp geeignet. Deine Risikobereitschaft und dein Anlagehorizont entscheiden darüber, ob Wachstumsaktien in dein Portfolio passen.

Sie passt zu Anlegern mit einem langen Anlagehorizont von mindestens 7 bis 10 Jahren und einer hohen Risikobereitschaft, denn die Kurse von Wachstumsaktien können zwischenzeitlich stark schwanken.

Wenn du auf laufende Erträge angewiesen bist oder nur einen kurzen Anlagehorizont von unter 3 Jahren hast, sind Growth-Aktien weniger geeignet. Auch Börsen-Neulinge ohne Grundwissen zu Aktienmärkten sollten zunächst Erfahrungen mit breiter gestreuten Anlagen sammeln, bevor sie in Wachstumsaktien investieren.

  • Gut geeignet sind Anleger mit langem Anlagehorizont von mindestens 7 bis 10 Jahren und hoher Verlusttoleranz.
  • Weniger geeignet sind Anleger mit kurzem Anlagehorizont unter 3 Jahren oder Anleger, die auf laufende Erträge angewiesen sind.
  • Börsen-Neulinge ohne Grundwissen zu Aktienmärkten sollten zunächst mit breiter gestreuten Anlagen starten.

Gut geeignet

·Anleger mit hoher Risikobereitschaft und Verlusttoleranz
·Anleger, die auf Kurssteigerungen statt auf Dividenden setzen
·Anleger, die regelmäßig sparen und Schwankungen aussitzen können

Weniger geeignet

·Anleger, die auf laufende Erträge angewiesen sind
·Anleger mit geringer Verlusttoleranz
·Börsen-Neulinge ohne Grundwissen zu Aktienmärkten

09 · Hintergrund

Growth und Value im Portfolio kombinieren

Eine Mischung aus Growth- und Value-Aktien kann das Risiko streuen und die Rendite über verschiedene Marktphasen hinweg stabilisieren. Beide Strategien ergänzen sich, weil sie auf unterschiedliche Marktbedingungen reagieren.

Growth-Aktien laufen in wirtschaftlichen Boomzeiten oft besser, während Value-Aktien in schwächeren Marktphasen stabilisieren können. Eine Kombination beider Ansätze reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Marktzyklen und kann die Rendite über verschiedene Phasen hinweg stabilisieren.

Du kannst beide Strategien über separate ETFs abbilden oder einen breit gestreuten Indexfonds wählen, der sowohl Wachstums- als auch Substanzwerte enthält. So profitierst du von den Vorteilen beider Anlagestile, ohne ständig umschichten zu müssen. Die Gewichtung hängt von deiner Risikobereitschaft ab, denn ein höherer Growth-Anteil erhöht die Renditechancen, aber auch die Schwankungen.

Beachte, dass die Zuordnung nicht in Stein gemeißelt ist. Unternehmen können von Growth zu Value wechseln, wenn sie sich am Markt etabliert haben, und ein bewährtes Geschäftsmodell kann durch Veränderungen neues Wachstum auslösen. Eine Mischung beider Strategien trägt diesem Wandel Rechnung.

Growth-Aktien laufen in wirtschaftlichen Boomzeiten oft besser, während Value-Aktien in schwächeren Marktphasen stabilisieren können. Eine Kombination beider Ansätze reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Marktzyklen.

Du kannst beide Strategien über separate ETFs abbilden oder einen breit gestreuten Indexfonds wählen, der sowohl Wachstums- als auch Substanzwerte enthält. So profitierst du von den Vorteilen beider Anlagestile, ohne ständig umschichten zu müssen.

Die Gewichtung hängt von deiner Risikobereitschaft ab. Ein höherer Growth-Anteil erhöht die Renditechancen, aber auch die Schwankungen. Ein höherer Value-Anteil sorgt für stabilere Erträge und regelmäßige Dividenden.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026