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Healthcare-ETFs: So investierst du gezielt in den Gesundheits­sektor

Ein Healthcare-ETF bündelt Aktien aus dem Gesundheits­wesen in einem einzigen Wertpapier. Damit setzt du auf einen defensiven Sektor, dessen Nachfrage weitgehend unabhängig von der Konjunktur ist.

10 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Healthcare-ETFs bilden Indizes wie den MSCI World Health Care ab und enthalten Unternehmen aus Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik.
  • Die jährlichen Gesamtkostenquoten (TER) liegen bei verfügbaren Healthcare-ETFs zwischen 0,18 und 0,68 Prozent.
  • Als Beimischung im Portfolio eignet sich ein Healthcare-ETF für 5 bis 10 Prozent des Depotvolumens.
  • Die Teilfreistellung für Aktienfonds beträgt 30 Prozent, der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1000 Euro pro Person und Jahr.

01 · Grundlagen

Was ist ein Healthcare-ETF?

Ein Healthcare-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines Index aus dem Gesundheitssektor abbildet. Er bündelt Aktien von Unternehmen, die im Gesundheitswesen tätig sind.

Der Gesundheitssektor umfasst weit mehr als nur Pharmakonzerne. In einem Healthcare-ETF findest du auch Hersteller von Medizintechnik, Biotechnologieunternehmen, Betreiber von Krankenhäusern und Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen. Diese Mischung sorgt dafür, dass der Fonds verschiedene Geschäftsmodelle innerhalb einer Branche abbildet.

Die Indexanbieter ordnen ein Unternehmen dem Gesundheitssektor zu, wenn es dort den Großteil seiner Umsätze und Gewinne erzielt. Auch die öffentliche Wahrnehmung und die Positionierung des Unternehmens spielen bei der Klassifizierung eine Rolle. So kann ein Konzern, der neben Medikamenten auch Konsumgüter herstellt, je nach Schwerpunkt unterschiedlich einsortiert werden.

Für dich bedeutet das: Du investierst mit einem einzigen Wertpapier in die größten börsennotierten Unternehmen der Gesundheitsbranche. Die Nachfrage nach Medizin und Gesundheitsprodukten ist weitgehend unabhängig von der Konjunktur, weshalb der Sektor als defensiv gilt.

Kurz erklärt

Healthcare-ETF

Ein börsengehandelter Fonds, der einen Index aus Unternehmen des Gesundheitssektors nachbildet. Dazu zählen Pharmakonzerne, Biotechnologieunternehmen, Hersteller von Medizintechnik und Betreiber von Gesundheitseinrichtungen.

Der Gesundheitssektor gilt als defensiv, weil die Nachfrage nach Medizin und Gesundheitsprodukten weitgehend unabhängig von der Wirtschaftslage ist.

02 · Vergleich

Welche Indizes bilden Healthcare-ETFs ab?

Für ein Investment in den Gesundheitssektor stehen mehrere Indizes zur Auswahl. Der bekannteste ist der MSCI World Health Care, der alle Unternehmen aus der Gesundheitsbranche im MSCI World enthält.

Der MSCI World Health Care ist der am häufigsten verwendete Index für Healthcare-ETFs. Er enthält alle Unternehmen aus dem Gesundheitssektor, die im MSCI World gelistet sind, also in Industrieländern weltweit. Daneben gibt es Indizes mit ESG-Filter wie den S&P Global Health Care ESG, die Unternehmen nach Nachhaltigkeitskriterien auswählen.

Die verfügbaren ETFs auf den Gesundheitssektor bilden insgesamt acht verschiedene Indizes ab. Die jährlichen Gesamtkostenquoten der Produkte liegen in einer Spanne von 0,18 bis 0,68 Prozent. Günstige ETFs auf den MSCI World Health Care oder den S&P Global Health Care ESG kosten 0,18 bis 0,30 Prozent pro Jahr.

Bei der Replikationsmethode dominieren vollständig replizierende ETFs, die die Aktien im Index direkt kaufen. Einige ältere Produkte nutzen einen Unfunded Swap, bei dem die Rendite über ein Tauschgeschäft erzielt wird. Beide Methoden sind bei Healthcare-ETFs vertreten.

Vergleich der wichtigsten Healthcare-Indizes
MSCI World Health CareS&P Global Health Care ESG
AnlageuniversumUnternehmen aus dem Gesundheitssektor in Industrieländern weltweitUnternehmen aus dem Gesundheitssektor mit ESG-Filter
Anzahl investierbarer ETFsMehrere ETFs von verschiedenen AnbieternMehrere ETFs von verschiedenen Anbietern
Typische TER-Spanne0,18 bis 0,30 Prozent p.a.0,18 Prozent p.a.
Replikations­methodeVollständige Replikation oder Unfunded SwapVollständige Replikation

03 · Was gilt

Welche Unternehmen sind in Healthcare-ETFs enthalten?

Healthcare-ETFs enthalten Unternehmen aus verschiedenen Teilbereichen des Gesundheitswesens. Die größten Positionen sind oft Pharmakonzerne und Biotechnologieunternehmen.

Die größten Positionen in einem Healthcare-ETF sind häufig Pharmakonzerne. Dazu zählen Unternehmen wie Eli Lilly, Johnson & Johnson, AbbVie, Merck & Co, Roche, Novartis und AstraZeneca. Auch Biotechnologieunternehmen wie Amgen und Hersteller von Laborausrüstung wie Thermo Fisher Scientific gehören zu den Schwergewichten.

Neben den Arzneimittelherstellern enthält ein Healthcare-ETF auch Gesundheitsdienstleister. Ein Beispiel ist die UnitedHealth Group, die Krankenversicherungen und Gesundheitsdienstleistungen anbietet. Betreiber von Krankenhäusern und Rettungsdiensten sind ebenfalls im Sektor vertreten, haben aber meist ein geringeres Gewicht.

Unternehmen aus anderen Sektoren wie Technologie oder Finanzen sind nicht enthalten. Wenn der zugrunde liegende Index nur Industrieländer abdeckt, fehlen zudem Unternehmen aus Schwellenländern. Kleine Unternehmen außerhalb des Index-Universums sind ebenfalls nicht vertreten.

Im Healthcare-ETF enthalten

·Pharmakonzerne wie Eli Lilly, Johnson & Johnson und AbbVie
·Biotechnologieunternehmen wie Amgen
·Hersteller von Medizintechnik und Laborausrüstung wie Thermo Fisher Scientific
·Gesundheitsdienstleister wie UnitedHealth Group
·Krankenhausbetreiber und Anbieter von Rettungsdiensten

Nicht enthalten

·Unternehmen aus anderen Sektoren wie Technologie oder Finanzen
·Unternehmen aus Schwellenländern, wenn der Index nur Industrieländer abdeckt
·Kleine Unternehmen außerhalb des Index-Universums

04 · Schritt für Schritt

Wie funktioniert ein ETF-Sparplan auf einen Healthcare-ETF?

Mit einem ETF-Sparplan investierst du regelmäßig einen festen Betrag in einen Healthcare-ETF. Das funktioniert auch mit kleinen monatlichen Raten.

Für einen Sparplan benötigst du ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker, der ETF-Sparpläne anbietet. Du wählst einen Healthcare-ETF anhand von Kriterien wie Index, Gesamtkostenquote, Fondsgröße und Replikationsmethode aus. Anschließend legst du eine monatliche Sparrate fest.

Viele Anbieter ermöglichen Sparpläne bereits ab 25 Euro im Monat. Der Broker kauft dann automatisch zum festgelegten Termin Anteile des Healthcare-ETF. Du musst dich also nicht selbst um den Kaufzeitpunkt kümmern.

Ein Sparplan eignet sich für den langfristigen Vermögensaufbau. Du investierst regelmäßig einen festen Betrag und profitierst vom Durchschnittskosteneffekt, weil du bei niedrigen Kursen mehr Anteile erhältst als bei hohen.

01

Depot eröffnen

Du benötigst ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker, der ETF-Sparpläne anbietet.

02

Healthcare-ETF auswählen

Du wählst einen Healthcare-ETF anhand von Kriterien wie Index, TER, Fondsgröße und Replikationsmethode aus.

03

Sparrate festlegen

Du bestimmst einen monatlichen Betrag, den du investieren möchtest.

04

Sparplan einrichten

Du richtest den Sparplan ein. Der Broker kauft dann automatisch zum festgelegten Termin Anteile des Healthcare-ETF.

05

Langfristig investieren

Du lässt den Sparplan über mehrere Jahre laufen und profitierst vom Durchschnittskosteneffekt.

05 · Kosten

Was kostet ein Healthcare-ETF?

Die Kosten eines Healthcare-ETF werden vor allem durch die Gesamtkostenquote (TER) bestimmt. Hinzu kommen Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf.

Die jährliche Gesamtkostenquote, kurz TER, ist die wichtigste Kostenkennzahl. Bei Healthcare-ETFs liegt sie in einer Spanne von 0,18 bis 0,68 Prozent pro Jahr. Günstige Produkte auf den MSCI World Health Care oder den S&P Global Health Care ESG kosten 0,18 Prozent, mittlere Produkte 0,25 bis 0,30 Prozent.

Teurere Themen-ETFs, die sich auf spezielle Bereiche wie Telemedizin oder digitale Gesundheit konzentrieren, verlangen 0,55 bis 0,68 Prozent pro Jahr. Diese Produkte bilden jedoch keine klassischen Healthcare-Indizes ab, sondern spezielle Investmentthemen.

Die TER wird jährlich vom Fondsvermögen abgezogen und mindert deine Rendite. Zusätzlich entstehen Kosten durch den Spread, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis, wenn du Anteile erwirbst oder veräußerst.

Typische Kosten eines Healthcare-ETF

Günstige Healthcare-ETFs0,18 % p.a.
Mittlere Healthcare-ETFs0,25 bis 0,30 % p.a.
Teurere Themen-ETFs0,55 bis 0,68 % p.a.

06 · Im Vertrag

Welche Rolle spielen Fondsgröße und Replikations­methode?

Fondsgröße und Replikationsmethode sind wichtige Auswahlkriterien für einen Healthcare-ETF. Sie beeinflussen die Effizienz und das Risiko des Fonds.

Die Fondsgröße gibt das verwaltete Vermögen eines ETF an. Größere Fonds sind oft liquider und haben geringere Handelskosten, weil mehr Anteile gehandelt werden. Bei Healthcare-ETFs reicht die Fondsgröße von wenigen Millionen bis über 3,5 Milliarden Euro.

Die vollständige Replikation ist die häufigste Methode bei Healthcare-ETFs. Der Fonds kauft die Aktien im Index direkt und hält sie im gleichen Verhältnis. Das macht die Wertentwicklung transparent und leicht nachvollziehbar.

Einige ältere Healthcare-ETFs nutzen einen Unfunded Swap. Der Fonds hält ein Wertpapierportfolio und tauscht die Rendite über ein Tauschgeschäft gegen die Indexrendite. Diese synthetische Methode kann das Kontrahentenrisiko erhöhen, weil der Swap-Partner ausfallen könnte.

Wichtige Fachbegriffe bei der ETF-Auswahl

FondsgrößeLiquiditätDie Fondsgröße gibt das verwaltete Vermögen an. Größere Fonds sind oft liquider und haben geringere Handelskosten. Verfügbare Healthcare-ETFs haben Fondsgrößen von wenigen Millionen bis über 3,5 Milliarden Euro.
Vollständige ReplikationPhysischDer ETF kauft die Aktien im Index direkt. Das ist die häufigste Methode bei Healthcare-ETFs.
Unfunded SwapSynthetischDer ETF hält ein Wertpapierportfolio und tauscht die Rendite über einen Swap gegen die Indexrendite. Einige ältere Healthcare-ETFs nutzen diese Methode.
ISINIdentifikationDie International Securities Identification Number identifiziert den ETF eindeutig. Beispiel: IE00BM67HK77 für den Xtrackers MSCI World Health Care UCITS ETF 1C.

07 · Vergleich

Wie entwickeln sich Healthcare-ETFs im Vergleich zum Gesamtmarkt?

Healthcare-ETFs zeigen in verschiedenen Marktphasen ein charakteristisches Verhalten. In Aufwärtsphasen bleiben sie oft hinter dem breiten Markt zurück, in Korrekturen wirken sie stabilisierend.

In starken Aufwärtsphasen bleibt der Gesundheitssektor oft hinter dem breiten Markt oder stark wachstumsorientierten Branchen zurück. Das liegt daran, dass zyklische Sektoren wie Technologie oder Industrie in Bullenmärkten häufig stärker zulegen. Dennoch nimmst du mit einem Healthcare-ETF an allgemeinen Kursgewinnen teil.

In Korrekturen zeigen Healthcare-ETFs oft geringere Verluste als der Gesamtmarkt. Die Nachfrage nach Medizin und Gesundheitsprodukten bleibt auch in wirtschaftlich schwachen Phasen bestehen. Dadurch wirkt der Sektor im Depot stabilisierend.

Historische Daten zeigen jedoch, dass kein Sektor langfristig eine systematische Outperformance gegenüber dem breiten Markt garantiert. Ein fokussiertes Investment in den Gesundheitssektor ist daher mit höheren Risiken verbunden als ein globales, marktbreites Investment.

Verhalten von Healthcare-ETFs in Marktphasen
BullenmarktBärenmarkt
WachstumModerates Wachstum, oft hinter zyklischen Branchen zurückDefensiver Puffer, geringere Drawdowns als der Gesamtmarkt
NachfrageKonstante Nachfrage nach Medizin und GesundheitsproduktenWeitgehend unabhängig von der Wirtschaftslage
Rolle im DepotBeimischung für StabilitätStabilisierender Baustein

08 · Checkliste

Wie diversifizierst du mit einem Healthcare-ETF?

Ein Healthcare-ETF bietet Diversifikation innerhalb des Gesundheitssektors. Er ersetzt jedoch keine breite Streuung über verschiedene Sektoren und Regionen.

Deshalb eignet er sich als Ergänzung zu einem globalen Welt-ETF.

Setze den Healthcare-ETF als Satelliten-Position mit 5 bis 10 Prozent des Portfolios ein. Der Kern deines Depots sollte aus einem breit gestreuten Welt-ETF wie dem MSCI World bestehen. So kombinierst du die Stabilität des Gesundheitssektors mit der breiten Marktabdeckung.

Achte auf die Ländergewichtung: US-Unternehmen haben in Healthcare-ETFs oft ein hohes Gewicht. Bei ETFs mit US-Dollar-Basiswährung kommt ein Währungsrisiko hinzu, weil Wechselkursschwankungen deine Rendite in Euro beeinflussen können.

Checkliste für den Einsatz eines Healthcare-ETF im Portfolio

01

Setze den Healthcare-ETF als Satelliten-Position mit 5 bis 10 Prozent des Portfolios ein

02

Kombiniere ihn mit einem breiten Welt-ETF wie dem MSCI World

03

Achte auf die Ländergewichtung: US-Unternehmen haben oft ein hohes Gewicht

04

Berücksichtige das Währungsrisiko bei ETFs mit US-Dollar-Basiswährung

05

Prüfe die Marktkapitalisierung der größten Positionen, um Klumpenrisiken zu erkennen

06

Vergleiche die TER verschiedener Healthcare-ETFs

09 · Fehler vermeiden

Welche Fehler solltest du bei Healthcare-ETFs vermeiden?

Bei der Auswahl und dem Einsatz von Healthcare-ETFs gibt es typische Fehler. Diese lassen sich mit einer klaren Strategie vermeiden.

Ein häufiger Fehler ist eine zu hohe Gewichtung. Ein Healthcare-ETF sollte nur eine Beimischung sein, nicht das gesamte Portfolio ausmachen. Wer alles auf eine Branche setzt, trägt ein Klumpenrisiko, das sich in Krisenphasen negativ auswirken kann.

Verwechsle Healthcare-ETFs nicht mit Themen-ETFs. Themen-ETFs bilden spezielle Industriegruppen wie Telemedizin oder Biotechnologie ab und sind oft teurer. Sie haben ein engeres Anlageuniversum und können stärker schwanken als ein breiter Healthcare-ETF.

Ignoriere das Währungsrisiko nicht. ETFs mit US-Dollar-Basiswährung unterliegen Wechselkursschwankungen, die deine Rendite in Euro erhöhen oder mindern können. Schau außerdem nicht nur auf die vergangene Wertentwicklung, denn historische Renditen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.

Häufige Fehler beim Investment in Healthcare-ETFs

·Zu hohe Gewichtung: Ein Healthcare-ETF sollte nur eine Beimischung sein, nicht das gesamte Portfolio ausmachen
·Themen-ETFs mit Healthcare-ETFs verwechseln: Themen-ETFs bilden spezielle Industriegruppen ab und sind oft teurer
·Währungsrisiko ignorieren: ETFs mit US-Dollar-Basiswährung unterliegen Wechselkursschwankungen
·Nur auf die vergangene Wertentwicklung schauen: Historische Renditen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft
·Die Ländergewichtung außer Acht lassen: Ein hoher US-Anteil kann das Portfolio einseitig belasten

10 · Hintergrund

Wie werden Healthcare-ETFs besteuert?

Für die Besteuerung von Healthcare-ETFs gelten die gleichen Regeln wie für andere Aktienfonds. Die Teilfreistellung reduziert die Steuerlast.

Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent. Das bedeutet, dass nur 70 Prozent der Erträge aus einem Healthcare-ETF der Abgeltungsteuer unterliegen. Diese Regel gilt unabhängig davon, ob der Fonds ausschüttend oder thesaurierend ist.

Die Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent auf die steuerpflichtigen Erträge. Zusätzlich fällt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer an. Zusammen ergibt das eine Steuerlast von rund 26,375 Prozent auf die steuerpflichtigen Erträge.

Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1000 Euro pro Person und Jahr. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 Euro pro Jahr. Erträge bis zu diesem Betrag bleiben steuerfrei, wenn du einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank eingerichtet hast.

Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent.

Die Teilfreistellung gilt für alle Aktienfonds, unabhängig davon, ob sie ausschüttend oder thesaurierend sind.

Häufige Fragen

Fragen zu Healthcare-ETFs

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026