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Growth-Aktien-Sparplan einrichten: So baust du gezielt Vermögen mit Wachstumsaktien auf

Ein Growth-Aktien-Sparplan bündelt regelmäßige Sparraten auf Unternehmen mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial. Du profitierst vom Cost-Average-Effekt und hältst das Risiko einzelner Wachstumswerte durch monatliche Raten im Rahmen.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Growth-Aktien setzen auf künftige Gewinne statt auf heutige Dividenden, die Dividendenrendite ist oft niedrig oder null.
  • Ein Sparplan funktioniert schon mit kleinen Beträgen und nutzt den Durchschnittskosteneffekt für deinen Vermögensaufbau.
  • Die Anlagestrategie ist langfristig ausgelegt, idealerweise über 10 bis 15 Jahre, und verträgt starke Kursschwankungen.
  • Ein Mix aus Growth- und Value-Aktien kann das Depot stabilisieren, etwa 30 Prozent Growth für Einsteiger.

01 · Grundlagen

Was ist ein Growth-Aktien-Sparplan?

Ein Growth-Aktien-Sparplan kombiniert die regelmäßige Geldanlage mit der Wachstumsstrategie. Statt einmalig eine große Summe zu investieren, kaufst du monatlich Anteile an Unternehmen, die ihre Gewinne überwiegend in die Expansion stecken.

Bei einem Growth-Aktien-Sparplan fließt dein Geld regelmäßig in Unternehmen, die ihre Gewinne überwiegend in die eigene Expansion stecken. Typische Bereiche sind Cloud-Computing, Biotechnologie oder erneuerbare Energien, in denen starke Umsätze erst in der Zukunft erwartet werden. Die Dividendenrendite ist bei diesen Firmen oft gleich null, weil das Kapital in Wachstum fließt.

Für dich bedeutet das: Deine Rendite entsteht hauptsächlich durch Kurssteigerungen, nicht durch Ausschüttungen. Ein solcher Sparplan ist daher langfristig ausgelegt, idealerweise über 10 bis 15 Jahre, und eignet sich für Anlegerinnen und Anleger mit höherer Risikobereitschaft.

Die Regelmäßigkeit ist wichtiger als die Höhe der Sparrate. Schon Beträge ab 25 Euro pro Monat können den Einstieg ermöglichen.

Kurz erklärt

Growth-Aktien-Sparplan

Ein Sparplan, bei dem du in festen Abständen, meist monatlich, einen festen Betrag in Aktien oder ETFs mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial investierst.

Die Regelmäßigkeit ist wichtiger als die Höhe der Sparrate. Schon Beträge ab 25 Euro pro Monat können den Einstieg ermöglichen.

02 · Vergleich

Growth-Aktien und Value-Aktien: Welche Strategie passt zu dir?

Beide Ansätze haben ihre Berechtigung, unterscheiden sich aber grundlegend bei Bewertung, Dividende und Risiko. Deine Wahl hängt von deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab.

Value-Aktien stammen von etablierten Unternehmen mit bewährtem Geschäftsmodell, die relativ zu ihrer Ertragskraft niedrig bewertet sind. Sie zahlen oft hohe und regelmäßige Dividenden, ihre Kurse schwanken meist stabil. Growth-Aktien dagegen preisen künftiges Wachstum ein, weisen hohe Bewertungsmultiplikatoren auf und schütten selten aus.

Deine Wahl hängt von deiner Anlagementalität ab. Die Value-Strategie eignet sich, wenn du auf Sicherheit bedacht bist und regelmäßige Erträge schätzt. Die Growth-Strategie passt, wenn du bereit bist, vorerst auf Ausschüttungen zu verzichten, um langfristig von starkem Kurswachstum zu profitieren.

In der Praxis empfiehlt sich meist eine Mischung. Für Einsteigerinnen und Einsteiger kann ein Portfolio mit etwa 70 Prozent Value-Anteil und 30 Prozent Growth-Anteil sinnvoll sein.

Growth- und Value-Strategie im direkten Vergleich
Value-AktienGrowth-Aktien
WachstumModerat, unter dem DurchschnittHoch, über dem Durchschnitt
GeschäftsmodellBewährt und solideInnovativ und zukunftsorientiert
GewinnverwendungTeilweise hohe DividendenMeist komplette Reinvestition
RenditequelleRegelmäßige ErträgeErwartete Kurssteigerungen
KursschwankungenMeist stabilTeilweise sehr hoch
Bewertung (KGV)NiedrigHoch
DividendenrenditeHoch und regelmäßigNiedrig oder keine
RisikoprofilModerat, Fokus auf BeständigkeitEher hoch, basiert auf Prognosen

03 · Schritt für Schritt

So richtest du einen Growth-Aktien-Sparplan ein

Der Ablauf ist bei den meisten Depots ähnlich und in wenigen Schritten erledigt. Wichtiger als der perfekte Zeitpunkt ist der regelmäßige Start.

Bevor du investierst, benötigst du ein Wertpapierdepot. Es ist die digitale Grundlage für alle deine Investments, vergleichbar mit einem Girokonto, nur eben für Wertpapiere. Danach legst du einen monatlichen Betrag fest, den du dauerhaft entbehren kannst.

Anschließend wählst du die Wertpapiere aus. Du kannst in Einzelaktien wachstumsstarker Unternehmen investieren oder einen ETF wählen, der Growth-Aktien bündelt und das Risiko streut. Zum Schluss hinterlegst du den gewünschten Betrag und das Ausführungsdatum im Depot.

01

Depot eröffnen

Du benötigst ein Wertpapierdepot als digitale Grundlage für deine Investments, vergleichbar mit einem Girokonto für Wertpapiere.

02

Monatlichen Betrag festlegen

Überlege realistisch, wie viel du dauerhaft investieren kannst. Schon kleine Beträge ab 25 Euro pro Monat reichen für den Start.

03

Growth-Aktien oder Growth-ETF auswählen

Du kannst in Einzelaktien wachstumsstarker Unternehmen investieren oder einen ETF wählen, der Growth-Aktien bündelt und das Risiko streut.

04

Sparplan anlegen und ausführen lassen

Hinterlege den gewünschten Betrag und das Ausführungsdatum. Ab dann kauft das Depot automatisch Anteile, ohne dass du eingreifen musst.

04 · Kosten

Welche Kosten fallen beim Growth-Aktien-Sparplan an?

Die laufenden Kosten hängen von deinem Depot und den gewählten Wertpapieren ab. Sie schmälern deine Rendite, daher lohnt sich ein genauer Blick.

Die laufenden Kosten setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Viele Depots bieten Sparpläne auf ETFs ohne Ausführungsgebühr an, bei Einzelaktien fallen dagegen häufiger Ordergebühren an. Zusätzlich können Depotführungsgebühren und laufende Kosten des ETFs deine Rendite schmälern.

Bei Growth-ETFs liegen die laufenden Kosten typischerweise zwischen 0,1 und 0,5 Prozent pro Jahr. Eine Sparplan-Ausführungsgebühr kann je nach Anbieter zwischen 0 und 1,50 Euro pro Rate betragen, eine Depotführungsgebühr zwischen 0 und 60 Euro pro Jahr.

Vergleiche die Kosten vor dem ersten Sparplan genau, denn sie wirken über viele Jahre.

Kurz erklärt

Laufende Kosten eines Growth-ETF (TER)

Typische Kostenbestandteile eines Aktien-Sparplans

0,40 bis 0,65 %

05 · Im Vertrag

Welche Kennzahlen helfen bei der Auswahl von Growth-Aktien?

Nicht jede Aktie mit hohem Wachstum ist automatisch ein gutes Investment. Ein fundierter Kennzahlen-Check hilft dir, echte Wachstumsunternehmen von kurzfristigen Hypes zu unterscheiden.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist bei Growth-Aktien oft hoch, weil der Markt künftige Gewinne einpreist. Vergleiche es mit der Branche und der eigenen Historie des Unternehmens.

Die PEG-Ratio setzt das KGV ins Verhältnis zum Gewinnwachstum. Ein Wert unter 1 gilt als günstig, auch bei wachstumsstarken Unternehmen. Achte außerdem darauf, ob das Umsatzwachstum organisch entsteht oder durch Zukäufe getrieben ist.

  • Das KGV zeigt, wie hoch der Markt künftige Gewinne bewertet.
  • Die PEG-Ratio verbindet Bewertung und Wachstumstempo.
  • Überdurchschnittliches Umsatzwachstum ist ein Kernmerkmal von Growth-Aktien.

Wichtige Kennzahlen für Growth-Aktien

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)BewertungBei Growth-Aktien ist das KGV oft hoch, weil der Markt künftige Gewinne einpreist. Vergleiche das KGV mit der Branche und der eigenen Historie.
PEG-RatioWachstumDie PEG-Ratio setzt das KGV ins Verhältnis zum Gewinnwachstum. Ein Wert unter 1 gilt als günstig, auch bei wachstumsstarken Unternehmen.
UmsatzwachstumWachstumÜberdurchschnittliches Umsatzwachstum ist ein Kernmerkmal von Growth-Aktien. Achte darauf, ob das Wachstum organisch oder durch Zukäufe entsteht.
ReinvestitionsquoteGewinnverwendungGrowth-Unternehmen stecken Gewinne meist vollständig in die Expansion. Die Dividendenrendite ist daher oft niedrig oder null.
Free-Cashflow-MargeFinanzkraftDer Free Cashflow zeigt, wie viel Geld nach Investitionen übrig bleibt. Bei jungen Growth-Unternehmen kann er anfangs negativ sein.

06 · Fehler vermeiden

Welche Risiken bringt ein Growth-Aktien-Sparplan mit sich?

Wachstumsaktien bieten hohe Renditechancen, sind aber auch mit besonderen Risiken verbunden. Wer sie kennt, kann besser mit Kursschwankungen umgehen.

Growth-Aktien können innerhalb weniger Tage oder Wochen stark einbrechen. Diese hohen Kursschwankungen sind typisch für Unternehmen, deren Bewertung auf Zukunftserwartungen basiert. Steigen die Zinsen am Markt, sind künftige Gewinne weniger wert, was die Kurse von Wachstumsaktien belasten kann.

Ein weiteres Risiko ist die Hype-Gefahr: Nicht jede gute Idee setzt sich durch, manche Trends erweisen sich im Nachhinein als überteuert. Wer nur auf wenige Einzelaktien setzt, trägt zudem ein Klumpenrisiko.

Plane für Growth-Investments einen Anlagehorizont von 10 bis 15 Jahren ein, um zwischenzeitliche Verluste aussitzen zu können.

Typische Risiken und Fehler beim Growth Investing

·Hohe Kursschwankungen: Growth-Aktien können innerhalb weniger Tage oder Wochen stark einbrechen.
·Hype-Gefahr: Nicht jede gute Idee setzt sich durch, manche Trends erweisen sich im Nachhinein als überteuert.
·Zins-Abhängigkeit: Steigen die Zinsen, sind künftige Gewinne weniger wert, was die Kurse von Wachstumsaktien belasten kann.
·Zu kurzer Anlagehorizont: Wer nach wenigen Jahren verkauft, kann Verluste realisieren, die sich bei langem Halten ausgeglichen hätten.
·Klumpenrisiko: Wer nur auf wenige Einzelaktien setzt, trägt das volle Risiko eines Unternehmens.

07 · Hintergrund

Wie nutzt du den Cost-Average-Effekt für deinen Vermögensaufbau?

Der Durchschnittskosteneffekt ist ein zentraler Vorteil jedes Sparplans. Er sorgt dafür, dass du bei niedrigen Kursen automatisch mehr Anteile kaufst und bei hohen weniger.

Beim Growth-Aktien-Sparplan investierst du jeden Monat denselben Betrag, unabhängig vom aktuellen Kurs. Bei niedrigen Kursen erhältst du für dein Geld mehr Anteile, bei hohen Kursen entsprechend weniger. Über Jahre glättet dieser Mechanismus deinen durchschnittlichen Einstiegspreis.

Dadurch kommt es weniger auf den perfekten Einstiegszeitpunkt an, was gerade bei schwankungsanfälligen Growth-Aktien ein großer Vorteil ist. Der Cost-Average-Effekt entfaltet seine Wirkung besonders bei langen Anlagezeiträumen von 10 bis 15 Jahren.

In dieser Zeit können sich auch zwischenzeitliche Kursrückgänge ausgleichen, weil du in schwachen Phasen automatisch mehr Anteile kaufst.

Beim Growth-Aktien-Sparplan investierst du jeden Monat denselben Betrag, unabhängig vom aktuellen Kurs. Bei niedrigen Kursen erhältst du für dein Geld mehr Anteile, bei hohen Kursen entsprechend weniger.

Über Jahre glättet dieser Mechanismus deinen durchschnittlichen Einstiegspreis. Dadurch kommt es weniger auf den perfekten Einstiegszeitpunkt an, was gerade bei schwankungsanfälligen Growth-Aktien ein großer Vorteil ist.

Der Cost-Average-Effekt entfaltet seine Wirkung besonders bei langen Anlagezeiträumen von 10 bis 15 Jahren. In dieser Zeit können sich auch zwischenzeitliche Kursrückgänge wieder ausgleichen.

Für den Vermögensaufbau ist Kontinuität entscheidender als die absolute Höhe der Sparrate. Wer regelmäßig investiert, profitiert zusätzlich vom Zinseszinseffekt auf Kursgewinne und reinvestierte Erträge.

08 · Was gilt

Welche Rolle spielen Dividendenrendite und Teilfreistellung?

Growth-Aktien schütten selten hohe Dividenden aus, da Gewinne in das Wachstum fließen. Für die Steuer ist die Teilfreistellung bei Aktienfonds relevant.

Bei Growth-Aktien ist die Dividendenrendite oft niedrig oder null, weil die Gewinne meist vollständig in das Unternehmen reinvestiert werden. Deine Rendite entsteht überwiegend durch Kurssteigerungen. Hohe und regelmäßige Dividenden sind dagegen ein Merkmal von Value-Aktien.

Für Aktienfonds und Aktien-ETFs gilt die Teilfreistellung von 30 Prozent. Das bedeutet, nur 70 Prozent der Erträge werden mit der Abgeltungsteuer von 25 Prozent besteuert. Auf realisierte Gewinne fällt zusätzlich der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer an.

Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr (2000 Euro bei zusammenveranlagten Ehepaaren) kann für alle Kapitalerträge genutzt werden, unabhängig davon, ob sie aus Einzelaktien oder Fonds stammen.

Trifft zu

·Dividendenrendite ist bei Growth-Aktien oft niedrig oder null
·Gewinne werden meist vollständig in das Unternehmen reinvestiert
·Rendite entsteht überwiegend durch Kurssteigerungen

Trifft nicht zu

·Hohe und regelmäßige Dividenden wie bei Value-Aktien
·Stabile Kurse ohne größere Schwankungen
·Geeignet für einen Anlagehorizont unter fünf Jahren

09 · Checkliste

Wie kombinierst du Growth-Aktien mit Value-Aktien im Depot?

Ein ausgewogener Mix aus beiden Strategien kann das Risiko senken und die Renditechancen über verschiedene Marktphasen hinweg verbessern.

Der konkrete Anteil der Growth- beziehungsweise Value-Anlagen sollte immer zu deiner persönlichen Risikotoleranz, deinem Anlagehorizont und deinen finanziellen Zielen passen.

Für Einsteigerinnen und Einsteiger kann ein Portfolio mit etwa 70 Prozent aus solide aufgestellten Unternehmen (Value) und 30 Prozent aus wachstumsorientierten Unternehmen (Growth) sinnvoll sein. Überprüfe die Aufteilung einmal pro Jahr und passe sie bei Bedarf an.

  • Bestimme deine persönliche Risikotoleranz und deinen Anlagehorizont.
  • Lege den Growth-Anteil fest, für Einsteiger etwa 30 Prozent.
  • Wähle für den Value-Anteil etablierte Unternehmen mit stabilen Cashflows.
  • Wähle für den Growth-Anteil Unternehmen mit überdurchschnittlichem Wachstum.
  • Achte auf eine breite Streuung über Branchen und Regionen.
  • Bleibe bei Kursschwankungen ruhig und halte an deiner Strategie fest.

Checkliste für einen ausgewogenen Growth-Value-Mix

01

Bestimme deine persönliche Risikotoleranz und deinen Anlagehorizont

02

Lege den Growth-Anteil fest, für Einsteiger etwa 30 Prozent

03

Wähle für den Value-Anteil etablierte Unternehmen mit stabilen Cashflows

04

Wähle für den Growth-Anteil Unternehmen mit überdurchschnittlichem Wachstum

05

Achte auf eine breite Streuung über Branchen und Regionen

06

Überprüfe die Aufteilung einmal pro Jahr und passe sie bei Bedarf an

07

Bleibe bei Kursschwankungen ruhig und halte an deiner Strategie fest

10 · Hintergrund

Welche Alternativen gibt es zum Sparplan auf Einzelaktien?

Nicht jeder möchte das Risiko einzelner Growth-Aktien tragen. ETFs und Fonds bieten eine breitere Streuung bei ähnlicher Ausrichtung.

Ein Growth-ETF bündelt viele Wachstumsunternehmen in einem Wertpapier. Dadurch reduzierst du das Risiko, das mit der Auswahl einzelner Aktien verbunden ist. Du profitierst weiterhin vom Wachstumsthema, trägst aber nicht das volle Risiko eines einzelnen Unternehmens.

Für Growth-ETFs gilt die Teilfreistellung von 30 Prozent auf Aktienfonds. Das bedeutet, nur 70 Prozent der Erträge werden mit der Abgeltungsteuer von 25 Prozent besteuert. Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr (2000 Euro bei zusammenveranlagten Ehepaaren) kann für alle Kapitalerträge genutzt werden.

Auf die Abgeltungsteuer fällt zusätzlich der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent an. Ein ETF-Sparplan ist damit eine steuerlich und risikotechnisch einfachere Alternative zum Kauf einzelner Growth-Aktien.

Ein Growth-ETF bündelt viele Wachstumsunternehmen in einem Wertpapier. Dadurch reduzierst du das Risiko, das mit der Auswahl einzelner Aktien verbunden ist.

Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr (2000 Euro bei zusammenveranlagten Ehepaaren) kann für alle Kapitalerträge genutzt werden, unabhängig davon, ob sie aus Einzelaktien oder Fonds stammen.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026