Ratgeber · Investieren
Gaming-ETF: So investierst du in die Games- und E-Sports-Branche
Ein Gaming-ETF bündelt Aktien von Unternehmen aus der Videospiel- und E-Sports-Branche. Für dich als Anlegerin ist vor allem wichtig, welche Kosten anfallen, wie der Fonds seinen Index abbildet und wie Erträge behandelt werden.
11 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026
Das Wichtigste
- Ein Gaming-ETF investiert weltweit in Unternehmen, die mindestens die Hälfte ihrer Umsätze mit Videospielen, E-Sports oder entsprechender Hard- und Software erzielen.
- Die Gesamtkostenquote (TER) liegt bei spezialisierten Themen-ETFs oft zwischen 0,35 und 0,65 Prozent pro Jahr.
- Bei Aktien-ETFs mit mindestens 51 Prozent Aktienquote gilt in Deutschland eine Teilfreistellung von 30 Prozent auf Erträge.
- Thesaurierende Gaming-ETFs reinvestieren Dividenden automatisch, was den Zinseszinseffekt über lange Zeiträume verstärken kann.
01 · Grundlagen
Was ist ein Gaming-ETF?
Ein Gaming-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines speziellen Aktienindex aus der Videospiel- und E-Sports-Branche nachbildet. Er bündelt Unternehmen aus Bereichen wie Spieleentwicklung, Spieleplattformen und Gaming-Hardware.
Die Auswahl der Titel erfolgt über einen speziellen Branchenindex, der meist nach festen Kriterien zusammengestellt wird. So investierst du mit einem einzigen Wertpapier in ein ganzes Bündel unterschiedlicher Firmen aus diesem Sektor.
Die Anzahl der enthaltenen Unternehmen ist bei Themen-ETFs überschaubar. Ein bekannter Vertreter dieser Kategorie enthält aktuell 24 Positionen, wobei die größten zehn Werte bereits fast 65 Prozent des Fondsvermögens ausmachen. Diese Konzentration ist typisch für spezialisierte Branchenfonds und unterscheidet sie von breit streuenden Welt-ETFs.
Für dich bedeutet das: Du erhältst Zugang zu einem Wachstumsmarkt, trägst aber gleichzeitig ein höheres Klumpenrisiko, wenn einzelne große Titel schwächeln. Die Auswahl der Unternehmen folgt bei einigen Fonds zusätzlich Nachhaltigkeitskriterien, was den Kreis der infrage kommenden Aktien weiter einschränken kann.
Kurz erklärt
Gaming-ETF
Ein börsengehandelter Fonds, der einen Index aus Unternehmen der Videospiel- und E-Sports-Branche abbildet. Er ermöglicht eine breite Streuung über mehrere Gaming-Unternehmen mit einem einzigen Wertpapier.
Ein Gaming-ETF investiert typischerweise in 20 bis 40 Unternehmen weltweit, die mindestens die Hälfte ihrer Umsätze mit Videospielen, E-Sports oder entsprechender Hard- und Software erzielen.
02 · Grundlagen
ISIN und WKN: So identifizierst du einen Gaming-ETF eindeutig
Jeder ETF besitzt eine internationale Wertpapierkennnummer (ISIN) und eine deutsche Wertpapierkennnummer (WKN). Mit diesen Kennungen findest du den Fonds eindeutig bei deinem Broker oder in deinem Depot.
Die ISIN ist die internationale zwölfstellige Kennung, mit der jedes Wertpapier weltweit eindeutig identifiziert wird. Die WKN ist das deutsche Pendant mit sechs Zeichen und wird vor allem bei der Suche im Depot oder bei deutschen Brokern verwendet. Beide Kennungen findest du auf dem Factsheet des Fonds oder auf den Seiten der Fondsgesellschaft.
Ein konkreter Gaming-ETF, der den Markt für Videospiele und E-Sports abbildet, trägt die ISIN IE00BYWQWR46 und die WKN A2PLDF. Mit diesen beiden Kennungen kannst du den Fonds bei jedem Broker eindeutig finden, unabhängig davon, ob du über die Suche oder die direkte Eingabe der Wertpapierkennnummer gehst.
Die ISIN beginnt mit dem Ländercode des Fondsdomizils. Das Kürzel IE steht für Irland, wo viele ETFs aus steuerlichen und rechtlichen Gründen aufgelegt werden. Die WKN ist dagegen eine rein deutsche Kennung, die von der Wertpapierbörse vergeben wird.
Kurz erklärt
ISIN und WKN
Die ISIN (International Securities Identification Number) ist die weltweit gültige zwölfstellige Kennung eines Wertpapiers. Die WKN (Wertpapierkennnummer) ist das deutsche Pendant mit sechs Zeichen.
Ein bekannter Gaming-ETF trägt die ISIN IE00BYWQWR46 und die WKN A2PLDF. Mit diesen Kennungen kannst du den Fonds bei jedem Broker eindeutig finden.
03 · Vergleich
Replikationsmethode: Wie bildet der Gaming-ETF seinen Index ab?
Die Replikationsmethode beschreibt, wie ein ETF die Wertentwicklung seines Vergleichsindex nachbildet. Bei Gaming-ETFs ist die physische Replikation üblich, bei der die Aktien tatsächlich gekauft werden.
Bei der physischen Replikation kauft der Fonds die im Index enthaltenen Aktien tatsächlich. Das ist bei Gaming-ETFs die übliche Methode, weil die zugrunde liegenden Indizes meist nur eine überschaubare Anzahl an Titeln enthalten. Der Fonds hält die Aktien direkt im Sondervermögen, was das Risiko eines Ausfalls eines Vertragspartners ausschließt.
Die synthetische Replikation über Tauschgeschäfte, sogenannte Swaps, ist in diesem Bereich selten. Dabei würde der Fonds nicht die Aktien selbst kaufen, sondern die Wertentwicklung des Index über einen Vertrag mit einer Bank abbilden. Für dich als Anlegerin ist die physische Variante transparenter, weil du genau nachvollziehen kannst, welche Aktien im Fonds liegen.
Ein Gaming-ETF mit physischer Replikation bildet den Index durch den Erwerb aller Indexbestandteile nach. Das nennt sich vollständige Replikation. Bei einer solchen Konstruktion entspricht die Wertentwicklung des Fonds sehr genau der des Index, abzüglich der laufenden Kosten.
04 · Grundlagen
Fondsgröße und Fondsvolumen: Warum die Größe zählt
Das Fondsvolumen gibt an, wie viel Anlegergeld insgesamt im ETF steckt. Eine ausreichende Fondsgröße senkt das Risiko einer Fondsschließung und kann sich positiv auf die Handelskosten auswirken.
Das Fondsvolumen zeigt, wie viel Geld von Anlegerinnen und Anlegern insgesamt im ETF steckt. Bei einem großen Fonds ist das Risiko geringer, dass die Fondsgesellschaft ihn wegen mangelnder Nachfrage schließt. Eine Schließung wäre für dich mit einem ungeplanten Verkauf und möglichen Steuerzahlungen verbunden.
Ein etablierter Gaming-ETF verwaltet ein Fondsvolumen von über 500 Millionen Euro. Das ist für einen Themenfonds ein solider Wert. Als Faustregel gilt: Ab etwa 100 Millionen Euro ist ein Themen-ETF ausreichend groß, um langfristig bestehen zu können.
Die Fondsgröße hat auch Einfluss auf die Handelskosten. Große Fonds werden an der Börse meist mit engeren Geld-Brief-Spannen gehandelt, was deine Kauf- und Verkaufskosten reduziert. Bei kleinen Fonds mit geringem Handelsvolumen können diese indirekten Kosten spürbar höher ausfallen.
Kurz erklärt
Fondsgröße
Das Fondsvolumen beziffert das gesamte verwaltete Vermögen eines ETF. Es wird in der Regel in Millionen oder Milliarden Euro angegeben.
Ein etablierter Gaming-ETF verwaltet ein Fondsvolumen von über 500 Millionen Euro. Ab etwa 100 Millionen Euro gilt ein Themen-ETF als ausreichend groß für eine langfristige Anlage.
05 · Schritt für Schritt
Sparplan: So besparst du einen Gaming-ETF regelmäßig
Mit einem ETF-Sparplan investierst du monatlich einen festen Betrag in einen Gaming-ETF. Das funktioniert bei vielen Brokern bereits ab kleinen Sparraten und ohne hohe Einmalkosten.
Für einen Sparplan brauchst du zuerst ein Wertpapierdepot bei einem Online-Broker oder einer Filialbank. Achte bei der Wahl auf niedrige Ordergebühren und ein breites Angebot an sparplanfähigen ETFs. Viele Broker bieten Sparpläne auf Themen-ETFs ohne Ausführungsgebühr an.
Danach suchst du den gewünschten Gaming-ETF über seine ISIN oder WKN. Prüfe vor dem Kauf die Gesamtkostenquote, die Replikationsmethode und die Fondsgröße. Lege anschließend eine monatliche Sparrate fest, die zu deinem Budget passt. Viele Broker ermöglichen Sparpläne bereits ab 25 Euro oder 50 Euro pro Monat.
Der Sparplan wird meist einmal im Monat zu einem festen Datum ausgeführt. Der Broker kauft dann automatisch Anteile für dich, ohne dass du selbst aktiv werden musst. So baust du über die Zeit eine Position in einem Gaming-ETF auf, ohne den perfekten Einstiegszeitpunkt abwarten zu müssen.
Depot eröffnen
Du benötigst ein Wertpapierdepot bei einem Online-Broker oder einer Filialbank. Achte auf niedrige Ordergebühren und ein breites Angebot an sparplanfähigen ETFs.
Gaming-ETF auswählen
Suche den gewünschten Gaming-ETF über ISIN oder WKN. Prüfe vor dem Kauf die Gesamtkostenquote, die Replikationsmethode und die Fondsgröße.
Sparrate festlegen
Lege eine monatliche Sparrate fest, die zu deinem Budget passt. Viele Broker ermöglichen Sparpläne ab 25 Euro oder 50 Euro pro Monat.
Ausführungstermin wählen
Der Sparplan wird meist einmal im Monat zu einem festen Datum ausgeführt. Der Broker kauft dann automatisch Anteile des Gaming-ETF für dich.
06 · Kosten
TER und Gesamtkostenquote: Das kostet dich der Gaming-ETF
Die Gesamtkostenquote (TER) ist die wichtigste laufende Kostenkennzahl eines ETF. Sie wird jährlich vom Fondsvermögen abgezogen und schmälert deine Rendite.
Du bekommst dafür keine separate Rechnung, die Kosten werden im Fonds verrechnet.
Ein Gaming-ETF mit einer TER von 0,55 Prozent kostet dich bei 10.000 Euro Anlagesumme rund 55 Euro pro Jahr. Das ist deutlich mehr als bei einem breiten Welt-ETF, der oft nur 0,10 bis 0,25 Prozent kostet. Themen-ETFs sind wegen des höheren Rechercheaufwands und der kleineren Fondsvolumina meist teurer.
Die TER deckt die Verwaltungsgebühr und andere laufende Kosten des Fonds ab. Nicht enthalten sind die Handelskosten, die beim Kauf und Verkauf der Anteile an der Börse anfallen. Auch die Geld-Brief-Spanne, also der Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs, kommt zu den laufenden Kosten hinzu.
Typische Gesamtkostenquoten im Vergleich
07 · Grundlagen
Volatilität: So stark schwankt ein Gaming-ETF
Die Volatilität misst, wie stark der Kurs eines ETF in einem Zeitraum schwankt. Themen-ETFs aus dem Gaming-Bereich sind oft schwankungsanfälliger als breite Markt-ETFs.
Sie wird meist als Standardabweichung der Renditen über ein Jahr berechnet und in Prozent ausgedrückt. Ein hoher Wert bedeutet, dass der Kurs sowohl nach oben als auch nach unten stark ausschlagen kann.
Ein Gaming-ETF kann eine jährliche Volatilität von 15 bis 25 Prozent aufweisen. Das bedeutet, dass Kursrückgänge in dieser Größenordnung in einzelnen Jahren möglich sind. Zum Vergleich: Breite Markt-ETFs liegen oft bei 12 bis 15 Prozent, während Einzelaktien noch deutlich höhere Werte erreichen können.
Für dich heißt das: Du solltest einen Gaming-ETF nur als Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio nutzen. Die hohe Schwankungsbreite erfordert einen langen Anlagehorizont und die Bereitschaft, zwischenzeitliche Verluste auszuhalten. Wer kurzfristig Geld benötigt, ist mit einem solchen Themenfonds falsch beraten.
Kurz erklärt
Volatilität
Die Volatilität gibt die Schwankungsbreite eines Wertpapiers an. Sie wird meist als Standardabweichung der Renditen über ein Jahr berechnet und in Prozent ausgedrückt.
Ein Gaming-ETF kann eine jährliche Volatilität von 15 bis 25 Prozent aufweisen. Das bedeutet, dass Kursrückgänge in dieser Größenordnung in einzelnen Jahren möglich sind.
08 · Vergleich
Thesaurierung: So reinvestiert der Gaming-ETF deine Erträge
Bei thesaurierenden ETFs werden Dividenden und andere Erträge nicht ausgezahlt, sondern automatisch wieder im Fonds angelegt. Das kann den Vermögensaufbau über lange Zeiträume beschleunigen.
Das erhöht den Wert deiner Anteile, ohne dass du selbst aktiv werden musst. Viele Gaming-ETFs sind thesaurierend, weil das den Vermögensaufbau über lange Zeiträume vereinfacht.
Der Zinseszinseffekt arbeitet bei der Thesaurierung ohne dein Zutun. Die reinvestierten Dividenden erwirtschaften in den Folgejahren selbst wieder Erträge. Bei einem ausschüttenden ETF müsstest du die Ausschüttungen dagegen manuell wieder anlegen, um denselben Effekt zu erzielen.
Steuerlich sind thesaurierende ETFs nicht automatisch günstiger. Auch ohne Ausschüttung werden Erträge jährlich über die Vorabpauschale versteuert. Die Höhe dieser Pauschale hängt vom Basiszins ab, den das Bundesfinanzministerium jeweils zu Jahresbeginn festlegt.
| Thesaurierender Gaming-ETF | Ausschüttender Gaming-ETF | |
|---|---|---|
| Umgang mit Dividenden | Dividenden werden automatisch reinvestiert. |
09 · Was gilt
Teilfreistellung: So viel Steuern sparst du mit einem Gaming-ETF
Die Teilfreistellung ist ein Steuervorteil für Aktienfonds in Deutschland. Sie reduziert die steuerpflichtigen Erträge deines Gaming-ETF pauschal.
Die Teilfreistellung ist ein Steuervorteil für Aktienfonds in Deutschland. Sie reduziert die steuerpflichtigen Erträge deines Gaming-ETF pauschal um 30 Prozent. Das gilt für Kursgewinne, Dividenden und die Vorabpauschale gleichermaßen.
Voraussetzung ist, dass der Fonds laut Satzung zu mindestens 51 Prozent in Aktien investiert. Bei einem Gaming-ETF ist das in der Regel der Fall, da die Fonds fast ausschließlich Aktien halten. Dein Broker berücksichtigt die Teilfreistellung automatisch bei der Abrechnung, du musst nichts weiter tun.
Die Teilfreistellung gilt nicht für Einzelaktien, die du direkt im Depot hältst. Sie ist ein Ausgleich dafür, dass der Fonds auf Fondsebene bereits bestimmte Steuern trägt. Für dich bedeutet sie: Von 100 Euro Gewinn aus einem Gaming-ETF sind nur 70 Euro steuerpflichtig.
Gilt für Gaming-ETF
Gilt nicht für Gaming-ETF
10 · Im Vertrag
Emittent, Benchmark und Fondsdomizil: Die wichtigsten Stammdaten
Emittent, Benchmark und Fondsdomizil sind zentrale Stammdaten eines Gaming-ETF. Sie geben Auskunft über den Anbieter, den Vergleichsindex und den rechtlichen Sitz des Fonds.
Der Emittent ist die Fondsgesellschaft, die den ETF auflegt und verwaltet. Bei Gaming-ETFs sind das oft spezialisierte Anbieter, die sich auf Themenfonds konzentrieren. Ein bekannter Emittent in diesem Bereich ist VanEck, der den Video Gaming and eSports UCITS ETF aufgelegt hat.
Die Benchmark ist der Index, den der ETF nachbildet. Ein Gaming-ETF orientiert sich an einem Index, der Unternehmen aus Videospielen, E-Sports und Gaming-Hardware bündelt. Die Auswahlkriterien legen fest, welche Firmen aufgenommen werden, etwa ein Mindestumsatzanteil von 50 Prozent aus dem Gaming-Bereich.
Das Fondsdomizil ist das Land, in dem der Fonds rechtlich ansässig ist. Viele ETFs sind in Irland aufgelegt, weil dort ein etablierter Rechtsrahmen für Investmentfonds existiert. Für dich als deutsche Anlegerin spielt das Domizil vor allem bei der steuerlichen Behandlung eine Rolle, die aber durch die Teilfreistellung weitgehend vereinheitlicht ist.
Stammdaten eines Gaming-ETF im Überblick
11 · Checkliste
Morningstar Rating und Diversifikation: So bewertest du die Qualität
Das Morningstar Rating und die Diversifikation helfen dir, die Qualität und das Risiko eines Gaming-ETF einzuschätzen. Beide Kennzahlen solltest du vor einem Kauf prüfen.
Das Morningstar Rating bewertet die risikoadjustierte Rendite eines Fonds im Vergleich zu ähnlichen Produkten. Fünf Sterne sind die beste Bewertung, ein Stern die schlechteste. Das Rating ist ein nützlicher erster Anhaltspunkt, ersetzt aber keine eigene Analyse.
Die Diversifikation eines Gaming-ETF ist begrenzt. Ein Fonds mit 20 bis 40 Aktien ist breiter gestreut als ein Produkt mit nur 10 Titeln, aber deutlich konzentrierter als ein Welt-ETF mit über 1.000 Positionen. Wenn die Top 10 über 60 Prozent des Fonds ausmachen, ist das Klumpenrisiko erhöht.
Die Länderverteilung zeigt, dass viele Gaming-ETFs einen hohen Anteil an Unternehmen aus Japan, den USA und China haben. Diese drei Länder können zusammen über 70 Prozent des Fonds ausmachen. Für dich bedeutet das: Du trägst neben dem Branchenrisiko auch ein erhebliches Länderrisiko, das du bei der Portfolio-Planung berücksichtigen solltest.
Checkliste vor dem Kauf eines Gaming-ETF
Prüfe das Morningstar Rating: Es bewertet die risikoadjustierte Rendite im Vergleich zu ähnlichen Fonds, wobei fünf Sterne die beste Bewertung sind.
Achte auf die Anzahl der Positionen: Ein Gaming-ETF mit 20 bis 40 Aktien ist breiter gestreut als ein Fonds mit nur 10 Titeln.
Kontrolliere die Gewichtung der größten Positionen: Wenn die Top 10 über 60 Prozent des Fonds ausmachen, ist das Klumpenrisiko erhöht.
Schaue dir die Länderverteilung an: Viele Gaming-ETFs haben einen hohen Anteil an Unternehmen aus Japan, den USA und China.
Vergleiche die Branchenstruktur: Gaming-ETFs investieren oft schwerpunktmäßig in interaktive Medien, Software und Hardware.
Häufige Fragen
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