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Beste Gaming-ETFs 2026: So investierst du in die Games-Branche

Ein Gaming-ETF bündelt Aktien aus der Videospiel- und E-Sports-Branche in einem Wertpapier. Für 2026 stehen dir in Deutschland zwei ETFs zur Auswahl, die sich in Größe und Kosten deutlich unterscheiden.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Gaming-ETFs sind Themen-ETFs mit Fokus auf Videospiel-Entwickler, Hardware-Hersteller und E-Sports-Unternehmen.
  • In Deutschland sind aktuell nur zwei Gaming-ETFs verfügbar: der VanEck Video Gaming and eSports UCITS ETF und der Global X Video Games & Esports UCITS ETF.
  • Die Gesamtkostenquote (TER) liegt bei beiden ETFs zwischen 0,50 und 0,55 Prozent pro Jahr.
  • Wegen des kleinen Fondsvolumens von nur 4 Millionen Euro ist der Global X ETF für die meisten Anleger nicht empfehlenswert.

01 · Grundlagen

Was ist ein Gaming-ETF?

Ein Gaming-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der in Aktien von Unternehmen aus der Gaming- und E-Sports-Branche investiert. Er bildet die Wertentwicklung eines speziellen Branchenindex nach.

Dazu zählen Entwicklerstudios, Hersteller von Grafikchips und Konsolen sowie Anbieter von Gaming-Plattformen. Der Fonds bildet einen Branchenindex nach, der diese Unternehmen nach festen Regeln auswählt und gewichtet.

Gaming-ETFs gehören zur Gruppe der Themen-ETFs. Sie sind deutlich konzentrierter als breite Welt-ETFs, weil sie nur einen kleinen Ausschnitt des Aktienmarkts abbilden. Die verfügbaren Produkte enthalten jeweils weniger als 30 Titel, während ein globaler Aktien-ETF oft über 1.000 Positionen hält.

Für dich bedeutet das: Ein Gaming-ETF eignet sich als Beimischung, nicht als Kerninvestment. Die geringe Titelanzahl erhöht das Risiko, dass einzelne Unternehmensentwicklungen den gesamten Fonds spürbar bewegen.

Kurz erklärt

Gaming-ETF

Ein passiver, börsengehandelter Fonds, der in eine Auswahl von Unternehmen aus der Videospiel-, Hardware- und E-Sports-Branche investiert und einen entsprechenden Branchenindex nachbildet.

Gaming-ETFs zählen zu den Themen-ETFs und sind meist deutlich konzentrierter als breite Welt-ETFs.

02 · Vergleich

Welche Gaming-ETFs gibt es 2026?

Das Angebot an Gaming-ETFs in Deutschland ist überschaubar. Du kannst zwischen zwei Produkten wählen, die unterschiedliche Indizes abbilden.

In Deutschland werden aktuell zwei Gaming-ETFs gehandelt. Der VanEck Video Gaming and eSports UCITS ETF bildet den MarketVector Global Video Gaming and eSports ESG Index ab und verfügt über ein Fondsvolumen von 539 Millionen Euro. Der Global X Video Games & Esports UCITS ETF orientiert sich am Solactive Video Games & Esports Index und kommt auf lediglich 4 Millionen Euro.

Der Größenunterschied ist für deine Anlageentscheidung zentral. Ein Fondsvolumen von 4 Millionen Euro gilt als kritisch klein, weil der Anbieter den ETF bei ausbleibendem Wachstum schließen kann. Eine Fondsschließung zwingt dich zu einem Verkauf zu einem möglicherweise ungünstigen Zeitpunkt und löst Steuern auf Kursgewinne aus.

Beide ETFs sind in Irland aufgelegt, thesaurierend und bilden ihren Index physisch nach. Die Gesamtkostenquote liegt beim VanEck ETF bei 0,55 Prozent pro Jahr, beim Global X ETF bei 0,50 Prozent. Der Kostenunterschied von 0,05 Prozentpunkten ist bei diesen Größenordnungen zweitrangig gegenüber dem Liquiditätsrisiko des kleineren Fonds.

Die zwei in Deutschland verfügbaren Gaming-ETFs im Vergleich
VanEck Video Gaming and eSports UCITS ETFGlobal X Video Games & Esports UCITS ETF
Fondsvolumen539 Mio. Euro4 Mio. Euro
Gesamtkostenquote (TER)0,55 % p.a.0,50 % p.a.
Replikations­methodePhysisch (vollständig)Physisch (vollständig)
ErtragsverwendungThesaurierendThesaurierend
FondsdomizilIrlandIrland

03 · Was gilt

In welche Unternehmen investieren Gaming-ETFs?

Die Gaming-Branche umfasst mehr als nur Spieleentwickler. Die ETFs decken verschiedene Teilbereiche ab, gewichten sie aber unterschiedlich.

Die Gaming-Branche lässt sich in mehrere Teilbereiche gliedern. Videospiel-Entwickler und Publisher bilden das Kernsegment, dazu kommen Hardware-Hersteller für Chips, Konsolen und Zubehör. E-Sport-Unternehmen und Veranstalter von Turnieren sind ebenfalls vertreten, ebenso Anbieter von Cloudgaming-Diensten.

Der VanEck ETF investiert überwiegend in Entwicklerstudios und Chip-Hersteller. Große Plattformbetreiber wie Amazon oder Google sind nicht enthalten, weil sie weniger als 50 Prozent ihres Umsatzes mit Gaming erzielen. Diese Umsatzschwelle ist ein typisches Kriterium der zugrunde liegenden Indizes.

Für dich heißt das: Du investierst mit einem Gaming-ETF vor allem in Unternehmen, deren Geschäftsmodell eng mit Spielen verknüpft ist. Die zehn größten Positionen machen beim VanEck ETF rund 59 Prozent des Fondsvermögens aus, was die Konzentration auf wenige Schwergewichte verdeutlicht.

Typische Bestandteile

·Videospiel-Entwickler und Publisher
·Hardware-Hersteller (Chips, Konsolen, Zubehör)
·E-Sport-Unternehmen und Veranstalter
·Cloudgaming-Anbieter

Meist nicht enthalten

·Große Plattformbetreiber mit geringem Gaming-Umsatzanteil (z.B. Amazon, Google)
·Unternehmen, die weniger als 50 % ihres Umsatzes mit Gaming erzielen

04 · Kosten

Was kostet ein Gaming-ETF?

Die laufenden Kosten eines ETF werden über die Gesamtkostenquote abgebildet. Bei Gaming-ETFs liegt diese im Vergleich zu breiten Markt-ETFs etwas höher.

Beim Global X Video Games & Esports UCITS ETF liegt sie bei 0,50 Prozent pro Jahr, beim VanEck Video Gaming and eSports UCITS ETF bei 0,55 Prozent.

Im Vergleich zu breiten Markt-ETFs sind diese Kosten erhöht. Ein klassischer Welt-ETF kostet oft zwischen 0,10 und 0,25 Prozent pro Jahr. Für einen Themen-ETF mit aktivem Indexkonzept und geringerem Fondsvolumen sind die Gebühren der Gaming-ETFs jedoch marktüblich.

Zusätzlich zur Gesamtkostenquote fallen beim Kauf und Verkauf über die Börse Spreads und Brokergebühren an. Bei einem ETF-Sparplan kannst du die Ordergebühren bei vielen Anbietern vermeiden, wenn der gewünschte ETF im kostenlosen Sparplanangebot enthalten ist.

Gesamtkostenquote (TER) der Gaming-ETFs pro Jahr

Global X Video Games & Esports UCITS ETF0,50 % p.a.
VanEck Video Gaming and eSports UCITS ETF0,55 % p.a.

05 · Fehler vermeiden

Wie riskant sind Gaming-ETFs?

Gaming-ETFs sind Sektorwetten mit erhöhtem Risiko. Die Konzentration auf wenige Titel und die Dynamik der Branche führen zu spürbaren Kursschwankungen.

Die verfügbaren Produkte enthalten weniger als 30 Titel und sind damit deutlich konzentrierter als ein breiter Welt-ETF. Fällt ein einzelnes Unternehmen aus, kann das den gesamten Fonds spürbar belasten.

Die Kurse von Gaming-Aktien schwanken oft stärker als der Gesamtmarkt. Die zehn größten Positionen machen beim VanEck ETF rund 59 Prozent des Fonds aus, was ein erhebliches Klumpenrisiko darstellt. Der Global X ETF trägt zusätzlich das Risiko einer Fondsschließung, weil sein Volumen von 4 Millionen Euro sehr gering ist.

Hinzu kommt das Trendrisiko: Die Gewinner von heute sind im Gaming-Sektor selten die Gewinner von morgen. Technologische Sprünge, neue Plattformen und veränderte Spielgewohnheiten können etablierte Unternehmen schnell unter Druck setzen. Historische Daten zeigen kein verlässliches Muster für die künftige Entwicklung einzelner Trendthemen.

Risiken, die du vor einem Investment kennen solltest

·Geringe Diversifikation: Die verfügbaren Gaming-ETFs enthalten weniger als 30 Titel.
·Hohe Volatilität: Die Kurse von Gaming-Aktien schwanken oft stärker als der Gesamtmarkt.
·Klumpenrisiko: Die zehn größten Positionen machen beim VanEck ETF rund 59 Prozent des Fonds aus.
·Kleines Fondsvolumen: Der Global X ETF hat nur 4 Millionen Euro Volumen und könnte geschlossen werden.
·Trendrisiko: Die Gewinner von heute sind im Gaming-Sektor selten die Gewinner von morgen.

06 · Checkliste

Lohnt sich ein ETF-Sparplan auf Gaming-ETFs?

Ein Sparplan ermöglicht dir den regelmäßigen Vermögensaufbau mit kleinen Beträgen. Für Gaming-ETFs gelten dabei besondere Überlegungen.

Bei Gaming-ETFs kannst du bereits ab einer monatlichen Sparrate von 1 Euro einsteigen, wenn dein Broker den gewünschten Fonds im Sparplanangebot führt. Viele Online-Broker bieten Sparpläne auf beide Gaming-ETFs kostenlos an.

Für ein Themeninvestment gelten besondere Regeln. Begrenze den Anteil von Gaming-ETFs auf maximal 5 Prozent deines Gesamtportfolios. Der überwiegende Teil deines Geldes sollte in einem breit gestreuten Welt-ETF liegen, der als Kerninvestment dient und Schwankungen des Gaming-Sektors abfedert.

  • Wähle einen Broker, der den gewünschten Gaming-ETF als Sparplan anbietet.
  • Prüfe, ob die Sparplanausführung für deinen ETF kostenlos ist.
  • Setze die monatliche Sparrate so, dass sie auch in schwachen Marktphasen tragbar bleibt.
  • Kombiniere den Themen-ETF mit einem breit gestreuten Welt-ETF als Kerninvestment.

Checkliste für einen Gaming-ETF-Sparplan

01

Wähle einen Broker, der den gewünschten Gaming-ETF als Sparplan anbietet.

02

Prüfe, ob die Sparplanausführung für deinen ETF kostenlos ist.

03

Setze die monatliche Sparrate so, dass sie auch in schwachen Marktphasen tragbar bleibt.

04

Begrenze den Anteil von Gaming-ETFs auf maximal 5 Prozent deines Gesamtportfolios.

05

Kombiniere den Themen-ETF mit einem breit gestreuten Welt-ETF als Kerninvestment.

07 · Im Vertrag

Wie werden Gewinne aus Gaming-ETFs versteuert?

Auch bei thesaurierenden ETFs fallen Steuern auf die erzielten Erträge an. Die Teilfreistellung reduziert die Steuerlast für Aktienfonds.

Auf Kapitalerträge aus ETFs wird die Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent fällig, zusätzlich erhebt der Staat den Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer.

Bei Aktienfonds wie Gaming-ETFs greift die Teilfreistellung. 30 Prozent der Erträge bleiben steuerfrei, nur auf die verbleibenden 70 Prozent zahlst du Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag. Das reduziert die effektive Steuerlast spürbar.

Pro Person und Jahr sind Kapitalerträge bis 1000 Euro steuerfrei, bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 Euro. Diesen Sparer-Pauschbetrag kannst du über einen Freistellungsauftrag bei deinem Broker nutzen, damit die Bank die Steuer erst oberhalb dieser Grenze abführt.

08 · Hintergrund

Gaming-ETFs im Vergleich zu Einzelaktien

Einzelne Gaming-Aktien können höhere Gewinne versprechen, sind aber deutlich riskanter. Der ETF streut das Risiko über mehrere Unternehmen.

Einzelne Gaming-Aktien sind oft sehr volatil. Kleine Entwicklerstudios und junge Publisher haben es schwer, sich im dynamischen Gaming-Markt dauerhaft zu behaupten. Fällt ein Unternehmen aus oder meldet Insolvenz an, kann das bei einer Einzelaktie den Totalverlust bedeuten.

Ein Gaming-ETF bündelt dagegen verschiedene Unternehmen aus der Branche in einem Anlageprodukt. Wenn eine Entwicklerstube ausfällt, macht sie nur einen kleineren Teil deines Investments aus. Die verfügbaren Gaming-ETFs enthalten jedoch weniger als 30 Titel und sind damit deutlich konzentrierter als ein breiter Welt-ETF mit über 1.000 Positionen.

Der ETF reduziert das unternehmensspezifische Risiko, nicht aber das Branchenrisiko. Geht es dem gesamten Gaming-Sektor schlecht, verlieren auch die ETFs an Wert. Eine Einzelaktie kann sich dagegen auch in einem schwachen Marktumfeld positiv entwickeln, wenn das Unternehmen besser wirtschaftet als die Konkurrenz.

Einzelne Gaming-Aktien sind oft sehr volatil. Kleine Entwicklerstudios und junge Publisher haben es schwer, sich im dynamischen Gaming-Markt dauerhaft zu behaupten. Fällt ein Unternehmen aus oder meldet Insolvenz an, kann das bei einer Einzelaktie den Totalverlust bedeuten.

Ein Gaming-ETF bündelt dagegen verschiedene Unternehmen aus der Branche in einem Anlageprodukt. Wenn eine Entwicklerstube ausfällt, macht sie nur einen kleineren Teil deines Investments aus. Die verfügbaren Gaming-ETFs enthalten jedoch weniger als 30 Titel und sind damit deutlich konzentrierter als ein breiter Welt-ETF mit über 1000 Positionen.

Für die meisten Anleger ist ein Gaming-ETF nur als Beimischung zu einem breit diversifizierten Kernportfolio sinnvoll. Eine Größenordnung von maximal 5 Prozent des Gesamtportfolios gilt als Orientierung für solche Themen-ETFs.

09 · Hintergrund

Welche Rolle spielen E-Sports und Metaverse?

E-Sports ist ein wachsender Teilbereich der Gaming-Branche. Auch das Metaverse wird als potenzieller Wachstumstreiber diskutiert, ist aber in den aktuellen ETFs kaum abgebildet.

E-Sports bezeichnet den wettbewerbsmäßigen Betrieb von Videospielen. Internationale Turniere mit Preisgeldern von über 3 Millionen US-Dollar pro Veranstaltung ziehen ein großes Publikum an. Plattformen wie Twitch übertragen Wettkämpfe in Spielen wie League of Legends oder Call of Duty live.

Die verfügbaren Gaming-ETFs tragen den Begriff E-Sports im Namen, investieren aber überwiegend in klassische Gaming-Unternehmen wie Entwicklerstudios und Hardware-Hersteller. Reine E-Sport-Unternehmen machen nur einen kleinen Teil des Portfolios aus. Wer gezielt auf E-Sports setzen will, findet in den aktuellen ETFs nur eine begrenzte Abbildung dieses Segments.

Das Metaverse als virtuelle Welt ist ein Zukunftsthema, das in den bestehenden Gaming-ETFs kaum abgebildet ist. Unternehmen, die schwerpunktmäßig am Aufbau virtueller Welten arbeiten, erzielen oft noch keinen nennenswerten Gaming-Umsatz und fallen daher durch die Indexkriterien.

E-Sports bezeichnet den wettbewerbsmäßigen Betrieb von Videospielen. Internationale Turniere mit Preisgeldern von über 3 Millionen US-Dollar pro Veranstaltung ziehen ein großes Publikum an. Plattformen wie Twitch übertragen Wettkämpfe in Spielen wie League of Legends oder Call of Duty live.

Die verfügbaren Gaming-ETFs tragen den Begriff E-Sports im Namen, investieren aber überwiegend in klassische Gaming-Unternehmen wie Entwicklerstudios und Hardware-Hersteller. Reine E-Sport-Unternehmen machen nur einen kleinen Teil des Portfolios aus.

Das Metaverse als virtuelle Welt ist ein Zukunftsthema, das mit der Gaming-Branche verwandt ist. In den aktuellen Gaming-ETFs ist es jedoch nicht als eigenständiger Schwerpunkt abgebildet. Anleger, die gezielt auf das Metaverse setzen wollen, benötigen dafür spezielle Themen-ETFs.

10 · Vergleich

Wert­entwicklung der Gaming-ETFs

Die Renditen der Gaming-ETFs schwanken stark. Ein Blick auf die vergangenen Jahre zeigt sowohl deutliche Gewinne als auch spürbare Verluste.

Der VanEck Video Gaming and eSports UCITS ETF verzeichnete 2024 ein Plus von 58,07 Prozent, nachdem er 2022 um 30,03 Prozent gefallen war. Über drei Jahre liegt er bei 85,46 Prozent, im letzten Jahr jedoch bei minus 15,71 Prozent.

Der Global X Video Games & Esports UCITS ETF zeigt ein ähnliches Muster mit geringeren Ausschlägen. 2024 legte er um 26,90 Prozent zu, 2022 verlor er 30,61 Prozent. Über drei Jahre kommt er auf 35,56 Prozent, im letzten Jahr auf minus 16,72 Prozent.

Die Zahlen verdeutlichen die hohe Volatilität des Sektors. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Renditen. Wer in Gaming-ETFs investiert, muss mit deutlichen Kursrückgängen rechnen können, ohne in Panik zu verkaufen.

Wertentwicklung der Gaming-ETFs in Prozent
VanEck Video Gaming and eSports UCITS ETFGlobal X Video Games & Esports UCITS ETF
1 Jahr-15,71 %-16,72 %
3 Jahre85,46 %35,56 %
202458,07 %26,90 %
2022-30,03 %-30,61 %

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026