StudySmarter

Ratgeber · Investieren

Futures-Test: So prüfst du Broker, Strategie und Risiko

Ein Futures-Test zeigt dir, ob ein Anbieter, eine Plattform oder deine eigene Handelsidee zu deinen Zielen passt. Dabei zählen Regulierung, Kosten, Spreads und die Qualität des Demokontos mehr als kurzfristige Gewinnversprechen.

11 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Futures sind börsengehandelte Terminkontrakte mit fester Laufzeit und standardisierten Bedingungen.
  • Ein Futures-Test umfasst Broker, Plattform, Gebühren, Spreads und dein Risikomanagement.
  • Für Privatanleger in Deutschland ist der direkte Futures-Handel stark eingeschränkt.
  • Ein Demokonto eignet sich, um Orderarten und Margin-Anforderungen ohne Echtgeld zu testen.

01 · Grundlagen

Was sind Futures-Kontrakte?

Futures-Kontrakte sind bindende Vereinbarungen, einen Basiswert zu einem festgelegten Preis an einem künftigen Termin zu kaufen oder zu verkaufen. Sie werden an regulierten Börsen gehandelt und zentral abgewickelt.

Ein Futures-Kontrakt verpflichtet beide Seiten, einen Basiswert wie einen Index, Rohstoff oder eine Währung zu einem festen Preis an einem festgelegten Datum zu handeln. Anders als bei Optionen gibt es kein Recht, vom Geschäft zurückzutreten. Die Standardisierung ist hoch, denn Kontraktgrößen und Laufzeiten sind einheitlich geregelt.

Für dich bedeutet das: Du kannst dich nicht einfach entscheiden, einen laufenden Kontrakt nicht zu erfüllen. Die zentrale Abwicklung über eine Clearingstelle senkt das Risiko, dass dein Gegenüber ausfällt. Gleichzeitig trägst du das volle Marktrisiko deiner Position.

  • Futures werden an regulierten Börsen gehandelt und zentral abgewickelt.
  • Die Kontraktbedingungen sind standardisiert, also für alle Marktteilnehmer identisch.
  • Ein Future ist beidseitig bindend, eine Option dagegen nur für den Verkäufer.

Kurz erklärt

Futures-Kontrakt

Ein standardisierter Terminkontrakt, der beide Seiten verpflichtet, einen Basiswert wie einen Index, Rohstoff oder eine Währung zu einem festen Preis an einem festgelegten Datum zu handeln.

Anders als Optionen sind Futures beidseitig bindend. Es gibt kein Recht, vom Geschäft zurückzutreten.

02 · Checkliste

Futures im Test: Worauf du bei der Regulierung achten solltest

Die Regulierung entscheidet, ob dein Kapital getrennt vom Firmenvermögen verwahrt wird und welche Aufsicht bei Problemen zuständig ist. Ein Futures-Broker ohne klare Aufsicht ist ein Ausschlusskriterium.

Die Regulierung entscheidet, ob dein Kapital getrennt vom Firmenvermögen verwahrt wird und welche Aufsicht bei Problemen zuständig ist. Ein Futures-Broker ohne klare Aufsicht ist ein Ausschlusskriterium. Seriöse Anbieter nennen ihre zuständige Finanzaufsichtsbehörde und eine Registernummer.

Prüfe vor der Kontoeröffnung, ob der Broker Kundengelder von den Eigenmitteln trennt. Achte außerdem darauf, dass das Unternehmen in einem Rechtsraum mit Anlegerschutz sitzt und über nationale Handelsbeschränkungen informiert. Fehlt eine dieser Angaben, solltest du den Anbieter meiden.

  • Der Broker nennt eine zuständige Finanzaufsichtsbehörde und eine Registernummer.
  • Kundengelder sind von den Eigenmitteln des Brokers getrennt.
  • Die Plattform gehört zu einem Unternehmen mit Sitz in einem Rechtsraum mit Anlegerschutz.
  • Es gibt klare Angaben zur Einlagensicherung oder vergleichbaren Sicherungssystemen.
  • Der Broker informiert über nationale Handelsbeschränkungen für Futures.

Checkliste Regulierung

01

Der Broker nennt eine zuständige Finanzaufsichtsbehörde und eine Registernummer.

02

Kundengelder sind von den Eigenmitteln des Brokers getrennt.

03

Die Plattform gehört zu einem Unternehmen mit Sitz in einem Rechtsraum mit Anlegerschutz.

04

Es gibt klare Angaben zur Einlagensicherung oder vergleichbaren Sicherungssystemen.

05

Der Broker informiert über nationale Handelsbeschränkungen für Futures.

03 · Vergleich

Futures-Broker im Vergleich: Direktzugang oder Vermittler?

Futures-Broker unterscheiden sich darin, ob sie direkten Börsenzugang bieten oder als Vermittler auftreten. Direkter Zugang bedeutet in der Regel mehr Transparenz bei Preisen und Ausführung.

Futures-Broker unterscheiden sich darin, ob sie direkten Börsenzugang bieten oder als Vermittler auftreten. Direkter Zugang bedeutet in der Regel mehr Transparenz bei Preisen und Ausführung. Für Futures ist der direkte Börsenzugang der übliche Standard.

Bei einem Direktzugangs-Broker siehst du die Börsenpreise und deine Order läuft direkt an die Terminbörse. Ein Vermittler-Broker stellt dagegen oft eigene Preise und tritt als Gegenpartei auf. Das erhöht das Kontrahentenrisiko und kann die Kosten durch Spread-Aufschläge steigen lassen.

  • Direktzugangs-Broker bieten Zugang zu regulierten Terminbörsen und zentrale Abwicklung.
  • Vermittler-Broker führen Orders über einen zwischengeschalteten Broker aus.
  • Die Preistransparenz ist bei Direktzugang hoch, bei Vermittlern geringer.
  • Typische Kosten sind beim Direktzugang Kommission pro Kontrakt plus Börsengebühren.
Direktzugang und Vermittler im Vergleich
Direktzugangs-BrokerVermittler-Broker
BörsenzugangDirekter Zugang zu regulierten TerminbörsenHandel außerbörslich über den Broker
PreistransparenzHoch, da Börsenpreise sichtbar sindGeringer, da Preise vom Broker gestellt werden können
KontrahentenrisikoNiedriger durch zentrale AbwicklungHöher, da der Broker als Gegenpartei auftreten kann

04 · Checkliste

Trading-Plattform testen: Diese Funktionen sind entscheidend

Die Plattform ist dein Arbeitswerkzeug. Ein Futures-Test sollte daher immer auch die Stabilität, die Orderarten und die Risikowerkzeuge der Software einbeziehen.

Die Plattform ist dein Arbeitswerkzeug. Ein Futures-Test sollte daher immer auch die Stabilität, die Orderarten und die Risikowerkzeuge der Software einbeziehen. Ohne direkten Zugriff auf die gewünschten Futures-Märkte nützt dir die beste Oberfläche nichts.

Achte darauf, dass du Limit- und Stop-Orders setzen kannst und Gewinnziele sowie Verlustgrenzen direkt beim Einstieg definierst. Ein Demokonto mit realistischen Kursen ist Pflicht, ebenso die Anzeige von offenen Positionen, Margin-Anforderungen und Kontostand in Echtzeit. Historische Daten für Backtests und Marktwiederholung sind ein starkes Indiz für eine professionelle Plattform.

  • Die Plattform bietet direkten Zugriff auf die gewünschten Futures-Märkte.
  • Es gibt Limit- und Stop-Orders sowie die Möglichkeit, Gewinnziele und Verlustgrenzen direkt beim Einstieg zu setzen.
  • Ein Demokonto mit Echtzeitdaten oder zumindest realistischen Kursen ist verfügbar.
  • Die Plattform zeigt offene Positionen, Margin-Anforderungen und Kontostand in Echtzeit.
  • Historische Daten für Backtests und Marktwiederholung sind vorhanden.

Checkliste Trading-Plattform

01

Die Plattform bietet direkten Zugriff auf die gewünschten Futures-Märkte.

02

Es gibt Limit- und Stop-Orders sowie die Möglichkeit, Gewinnziele und Verlustgrenzen direkt beim Einstieg zu setzen.

03

Ein Demokonto mit Echtzeitdaten oder zumindest realistischen Kursen ist verfügbar.

04

Die Plattform zeigt offene Positionen, Margin-Anforderungen und Kontostand in Echtzeit.

05

Historische Daten für Backtests und Marktwiederholung sind vorhanden.

05 · Schritt für Schritt

Risiko­management im Futures-Test: Hebel und Margin verstehen

Futures werden mit Margin gehandelt. Du hinterlegst nur einen Teil des Kontraktwerts, bewegst aber den vollen Wert. Das kann Verluste über deine Einzahlung hinaus verursachen.

Futures werden mit Margin gehandelt. Du hinterlegst nur einen Teil des Kontraktwerts, bewegst aber den vollen Wert. Das kann Verluste über deine Einzahlung hinaus verursachen. Die Margin ist kein Fixpreis, sondern kann sich bei hoher Volatilität ändern.

Definiere vor dem Einstieg, wie viel Geld du maximal pro Trade und pro Tag verlieren willst. Viele Plattformen bieten tägliche Verlustlimits. Platziere eine Stop-Order, die deine Position automatisch schließt, wenn der Markt gegen dich läuft. Die Positionsgröße bestimmt, wie stark sich jeder Tick auf dein Konto auswirkt.

  • Vor dem Handel zeigt der Broker die erforderliche Sicherheitsleistung pro Kontrakt an.
  • Definiere vor dem Einstieg, wie viel Geld du maximal pro Trade und pro Tag verlieren willst.
  • Platziere eine Stop-Order, die deine Position automatisch schließt, wenn der Markt gegen dich läuft.
  • Die Kontraktgröße bestimmt, wie stark sich jeder Tick auf dein Konto auswirkt.
01

Margin-Anforderung prüfen

Vor dem Handel zeigt der Broker die erforderliche Sicherheitsleistung pro Kontrakt an. Diese Margin ist kein Fixpreis, sondern kann sich bei hoher Volatilität ändern.

02

Verlustgrenze festlegen

Definiere vor dem Einstieg, wie viel Geld du maximal pro Trade und pro Tag verlieren willst. Viele Plattformen bieten tägliche Verlustlimits.

03

Stop setzen

Platziere eine Stop-Order, die deine Position automatisch schließt, wenn der Markt gegen dich läuft. So begrenzt du den Schaden auch bei schnellen Bewegungen.

04

Positionsgröße berechnen

Die Kontraktgröße bestimmt, wie stark sich eine Kursbewegung auf dein Konto auswirkt. Kleinere Kontrakte wie Micro-Futures reduzieren das Risiko pro Punkt.

06 · Kosten

Spreads und Kosten: Was ein Futures-Test aufdecken muss

Die Gesamtkosten eines Futures-Trades setzen sich aus Kommission, Börsengebühren und der Differenz zwischen Geld- und Briefkurs zusammen. Enge Spreads sind ein Zeichen für hohe Liquidität.

Die Gesamtkosten eines Futures-Trades setzen sich aus Kommission, Börsengebühren und der Differenz zwischen Geld- und Briefkurs zusammen. Enge Spreads sind ein Zeichen für hohe Liquidität. Kommissionen werden pro Seite fällig, also für Eröffnung und Schließung.

Bei hochliquiden Kontrakten liegt der Spread oft bei einem Tick. Illiquide Kontrakte können mehrere Ticks kosten. Kommissionen können bei einzelnen Anbietern ab 0,09 USD pro Trade beginnen, Börsengebühren liegen typischerweise zwischen 0,10 und 2,00 USD.

  • Kommission pro Kontrakt: ab 0,09 USD.
  • Börsengebühren: 0,10 bis 2,00 USD.
  • Spread bei hochliquiden Kontrakten: oft 1 Tick.
  • Spread bei illiquiden Kontrakten: mehrere Ticks.

Kurz erklärt

Kommission pro Kontrakt

Typische Kostenbestandteile beim Futures-Handel

ab 0,09 USD

07 · Schritt für Schritt

Demokonto im Futures-Test: So übst du ohne Echtgeld

Ein Demokonto simuliert den Handel mit virtuellem Kapital. Es eignet sich, um die Plattform kennenzulernen, Orderarten zu testen und eine Strategie unter realistischen Bedingungen zu prüfen.

Ein Demokonto simuliert den Handel mit virtuellem Kapital. Es eignet sich, um die Plattform kennenzulernen, Orderarten zu testen und eine Strategie unter realistischen Bedingungen zu prüfen. Viele Futures-Broker bieten ein kostenloses Demokonto an.

Verfolge die Kurse der Futures, die dich interessieren. Achte auf Spreads, Volatilität und Handelszeiten. Setze deine Handelsidee mit kleinen virtuellen Positionen um und dokumentiere Ein- und Ausstiege sowie die Ergebnisse. Teste Stop-Orders, Limits und tägliche Verlustgrenzen im Demokonto, bevor echtes Geld im Spiel ist.

  • Eröffne ein kostenloses Demokonto mit virtuellem Guthaben und Zugriff auf die Handelsplattform.
  • Verfolge die Kurse der Futures, die dich interessieren, und achte auf Spreads, Volatilität und Handelszeiten.
  • Setze deine Handelsidee mit kleinen virtuellen Positionen um und dokumentiere Ein- und Ausstiege sowie die Ergebnisse.
  • Teste Stop-Orders, Limits und tägliche Verlustgrenzen im Demokonto.
01

Konto eröffnen

Viele Futures-Broker bieten ein kostenloses Demokonto an. Du erhältst virtuelles Guthaben und Zugriff auf die Handelsplattform.

02

Markt beobachten

Verfolge die Kurse der Futures, die dich interessieren. Achte auf Spreads, Volatilität und Handelszeiten.

03

Strategie testen

Setze deine Handelsidee mit kleinen virtuellen Positionen um. Dokumentiere Ein- und Ausstiege sowie die Ergebnisse.

04

Risikowerkzeuge nutzen

Teste Stop-Orders, Limits und tägliche Verlustgrenzen im Demokonto. So lernst du die Funktionen kennen, bevor echtes Geld im Spiel ist.

08 · Vergleich

Futures vs. CFDs: Wo liegen die Unterschiede?

Beide Instrumente ermöglichen gehebelte Wetten auf Kursbewegungen. Der entscheidende Unterschied liegt im Handelsplatz und in der Standardisierung.

Beide Instrumente ermöglichen gehebelte Wetten auf Kursbewegungen. Der entscheidende Unterschied liegt im Handelsplatz und in der Standardisierung. Futures werden an regulierten Börsen gehandelt, CFDs außerbörslich beim Broker.

Futures sind hoch standardisiert mit einheitlichen Kontraktgrößen und Laufzeiten. CFDs legt der Broker fest. Das Kontrahentenrisiko ist bei Futures durch die zentrale Abwicklung niedriger, bei CFDs ist der Broker deine direkte Gegenpartei. Spreads können sich bei CFDs in volatilen Phasen ausweiten, während Futures bei hoher Liquidität oft enge Spreads zeigen.

  • Futures werden an regulierten Börsen gehandelt, CFDs außerbörslich beim Broker.
  • Futures sind hoch standardisiert, CFDs legt der Broker fest.
  • Das Kontrahentenrisiko ist bei Futures niedriger durch zentrale Abwicklung.
  • Für Privatanleger in Deutschland ist der CFD-Handel verbreiteter, während Futures häufig professionellen Händlern vorbehalten sind.
Futures und CFDs im direkten Vergleich
FuturesCFDs
HandelsplatzRegulierte BörsenAußerbörslich beim Broker
StandardisierungHoch, einheitliche Kontraktgrößen und LaufzeitenGering, Broker legt Bedingungen fest
KontrahentenrisikoNiedriger durch zentrale AbwicklungHöher, Broker ist direkte Gegenpartei
SpreadsOft eng bei hoher LiquiditätKönnen sich in volatilen Phasen ausweiten

09 · Fehler vermeiden

Typische Fehler im Futures-Test vermeiden

Viele Fehler entstehen nicht durch den Markt, sondern durch mangelnde Vorbereitung. Ein Futures-Test hilft, diese Schwachstellen vor dem ersten echten Trade zu erkennen.

Viele Fehler entstehen nicht durch den Markt, sondern durch mangelnde Vorbereitung. Ein Futures-Test hilft, diese Schwachstellen vor dem ersten echten Trade zu erkennen. Wer ohne Demokonto direkt mit echtem Geld startet, riskiert vermeidbare Verluste.

Unterschätze nicht die Kosten pro Trade, besonders bei kleinen Positionen. Illiquide Kontrakte verursachen weite Spreads. Ohne Stop-Order laufen Verluste unkontrolliert weiter, und wer die Margin-Anforderungen nicht versteht, handelt blind mit Hebel.

  • Ohne Demokonto direkt mit echtem Geld starten.
  • Die Margin-Anforderungen und den Hebel nicht verstehen.
  • Keine Stop-Order setzen und Verluste laufen lassen.
  • Die Kosten pro Trade unterschätzen, besonders bei kleinen Positionen.
  • Illiquide Kontrakte handeln und dadurch weite Spreads zahlen.
  • Die Handelszeiten der jeweiligen Terminbörse ignorieren.

Häufige Fehler beim Futures-Handel

·Ohne Demokonto direkt mit echtem Geld starten.
·Die Margin-Anforderungen und den Hebel nicht verstehen.
·Keine Stop-Order setzen und Verluste laufen lassen.
·Die Kosten pro Trade unterschätzen, besonders bei kleinen Positionen.
·Illiquide Kontrakte handeln und dadurch weite Spreads zahlen.
·Die Handelszeiten der jeweiligen Terminbörse ignorieren.

10 · Was gilt

Für wen eignen sich Futures?

Futures sind kein Einsteigerprodukt. Sie passen für Personen, die Hebel, Margin und Terminmärkte verstehen und Verluste über den Einsatz hinaus tragen können.

Futures sind kein Einsteigerprodukt. Sie passen für Personen, die Hebel, Margin und Terminmärkte verstehen und Verluste über den Einsatz hinaus tragen können. Erfahrene Trader mit klarem Risikomanagement und ausreichend Kapital für Margin-Anforderungen gehören zur Zielgruppe.

Anleger, die bestehende Positionen absichern wollen, können Futures ebenfalls nutzen. Anfänger ohne Erfahrung mit Hebelprodukten oder Personen, die Verluste über die Einzahlung hinaus nicht tragen können, sollten Abstand halten. Wer keine Zeit für aktives Positionsmanagement hat, ist bei Futures falsch.

  • Eher geeignet: erfahrene Trader mit klarem Risikomanagement.
  • Eher geeignet: Personen mit ausreichend Kapital für Margin-Anforderungen.
  • Eher geeignet: Trader, die direkten Börsenzugang nutzen möchten.
  • Eher ungeeignet: Anfänger ohne Erfahrung mit Hebelprodukten.
  • Eher ungeeignet: Personen, die Verluste über die Einzahlung hinaus nicht tragen können.
  • Eher ungeeignet: Trader, die keine Zeit für aktives Positionsmanagement haben.

Eher geeignet

·Erfahrene Trader mit klarem Risikomanagement
·Personen mit ausreichend Kapital für Margin-Anforderungen
·Trader, die direkten Börsenzugang nutzen möchten
·Anleger, die bestehende Positionen absichern wollen

Eher ungeeignet

·Anfänger ohne Erfahrung mit Hebelprodukten
·Personen, die Verluste über die Einzahlung hinaus nicht tragen können
·Trader, die keine Zeit für aktives Positionsmanagement haben
·Anleger mit sehr kleinem Kapital

11 · Schritt für Schritt

Futures-Test: So gehst du systematisch vor

Ein strukturierter Futures-Test führt dich von der Brokerauswahl über die Plattformprüfung bis zum ersten simulierten Trade. So vermeidest du teure Anfängerfehler.

01

Broker eingrenzen

Wähle Anbieter mit klarer Regulierung, transparenten Kosten und Zugang zu den gewünschten Märkten.

02

Demokonto eröffnen

Teste die Plattform mit virtuellem Geld. Achte auf Stabilität, Orderarten und verfügbare Risikowerkzeuge.

03

Kosten vergleichen

Rechne Kommission, Börsengebühren und typische Spreads für deine geplanten Kontrakte zusammen.

04

Strategie simulieren

Handle deine Strategie über mehrere Wochen im Demokonto. Dokumentiere Ergebnisse und Schwachstellen.

05

Risikoregeln festlegen

Definiere maximale Verluste pro Trade und Tag, bevor du ein Echtgeldkonto eröffnest.

Häufige Fragen

Fragen zu Futures-Test

Investieren

Mehr zu Investieren

ETF-TestESG ETF-TestFutures TestsiegerFutures VergleichFutures 2026Futures einfach erklärtFutures ErfahrungenFutures Erklärung

Weiter mit Finanzen

Ratgeber zu Versicherung, Geldanlage und Studienfinanzierung für Studierende.

Alle Finanz-Ratgeber
FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026