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FinanzbildungInvestieren10 Min.

Fondssparplan Teilfreistellung: So bleibt mehr von deiner Rendite übrig

Du besparst einen Fonds oder ETF und fragst dich, was die Teilfreistellung damit zu tun hat? Ganz einfach: Sie entscheidet, wie viel Steuern du auf deine Gewinne zahlst. Wir erklären dir, wie das System funktioniert und wie du es für dich nutzt.

Steuern sparenETF GrundlagenFondssparen
Brauche ich das?
Ja, automatisch.
Die Teilfreistellung greift bei jedem Fonds und ETF.
Was bringt mir das?
Weniger Steuern.
Ein Teil deiner Gewinne bleibt steuerfrei.
Muss ich aktiv werden?
Nein, gar nicht.
Die Bank wendet die Regel automatisch an.

Warum die Teilfreistellung auch deinen Fondssparplan betrifft

Wenn du einen Fondssparplan einrichtest, tust du das mit einem Ziel: Du möchtest dein Geld vermehren. Du sparst regelmäßig einen festen Betrag, kaufst Anteile an einem Fonds oder ETF und hoffst, dass diese Anteile im Wert steigen. Was viele Sparerinnen und Sparer dabei übersehen: Auf die Gewinne, die du später erzielst, musst du Steuern zahlen. Das ist der Punkt, an dem die Teilfreistellung ins Spiel kommt.

Die Teilfreistellung ist eine steuerliche Regelung, die speziell für Fonds und ETFs geschaffen wurde. Sie sorgt dafür, dass ein bestimmter Prozentsatz deiner Erträge aus dem Fonds steuerfrei bleibt. Das klingt zunächst kompliziert, ist aber im Kern eine gute Nachricht für dich. Denn es bedeutet, dass du auf einen Teil deiner Rendite keine Abgeltungsteuer zahlen musst.

Warum gibt es diese Regelung überhaupt? Der Gesetzgeber will damit verhindern, dass Gewinne, die bereits auf der Ebene der Unternehmen versteuert wurden, bei dir als Anlegerin oder Anleger noch einmal voll besteuert werden. Aktiengesellschaften zahlen nämlich bereits Steuern auf ihre Gewinne. Wenn du über einen Fonds an diesen Gewinnen beteiligt bist, würdest du ohne die Teilfreistellung doppelt zur Kasse gebeten.

Für dich als Einsteiger ist es wichtig zu verstehen, dass die Teilfreistellung keine Steuerlücke ist, die du ausnutzen kannst. Es ist ein automatischer Prozess, der bei der Berechnung deiner Steuern berücksichtigt wird. Du musst also nichts aktiv tun, um davon zu profitieren. Dennoch lohnt es sich, die Mechanik dahinter zu verstehen, damit du weißt, was auf deinem Kontoauszug passiert.

30 %
Teilfreistellung bei Aktienfonds und ETFs
15 %
Teilfreistellung bei Mischfonds
0 %
Teilfreistellung bei reinen Rentenfonds

Grundlagen: Was ist ein Fonds und was ist ein ETF?

Bevor wir tiefer in die Teilfreistellung einsteigen, müssen wir die Grundlagen klären. Ein Fonds ist ein Investmentvehikel, das das Geld vieler Anlegerinnen und Anleger bündelt. Dieses Geld wird dann von professionellen Fondsmanagerinnen und Fondsmanagern in verschiedene Wertpapiere investiert, zum Beispiel in Aktien, Anleihen oder Immobilien. Du kaufst also nicht einzelne Aktien, sondern einen Korb voller verschiedener Wertpapiere.

Ein ETF, die Abkürzung für Exchange Traded Fund, ist eine besondere Art von Fonds. ETFs bilden in der Regel einen Index ab, wie zum Beispiel den DAX oder den MSCI World. Das bedeutet, der ETF kauft automatisch die Aktien, die in diesem Index enthalten sind. Dadurch sind ETFs oft günstiger als aktiv gemanagte Fonds, weil keine teuren Fondsmanager bezahlt werden müssen.

Für deinen Fondssparplan kannst du sowohl klassische Fonds als auch ETFs nutzen. In den letzten Jahren haben sich ETFs jedoch zur beliebtesten Wahl entwickelt, da sie kostengünstig sind und eine breite Streuung bieten. Diese Streuung reduziert dein Risiko, weil du nicht von der Entwicklung eines einzelnen Unternehmens abhängig bist.

Unabhängig davon, ob du dich für einen Fonds oder einen ETF entscheidest: Die Regeln zur Teilfreistellung gelten für beide. Der entscheidende Faktor ist nicht die Art des Fonds, sondern die Art der enthaltenen Wertpapiere. Ein Fonds, der hauptsächlich in Aktien investiert, hat eine andere Teilfreistellung als ein Fonds, der in Anleihen investiert.

Die Funktionsweise der Teilfreistellung im Detail

Die Teilfreistellung funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Sie befreit einen bestimmten Prozentsatz deiner Fondserträge von der Abgeltungsteuer. Dieser Prozentsatz hängt von der Art des Fonds ab. Bei einem Aktienfonds, also einem Fonds, der überwiegend in Aktien investiert, liegt die Teilfreistellung bei 30 Prozent. Das bedeutet: 30 Prozent deiner Gewinne aus diesem Fonds sind steuerfrei.

Wie wird das konkret berechnet? Angenommen, dein Fonds erwirtschaftet einen Gewinn von 1.000 Euro. Bei einem Aktienfonds mit 30 Prozent Teilfreistellung bleiben 300 Euro steuerfrei. Die restlichen 700 Euro werden zur Berechnung der Abgeltungsteuer herangezogen. Auf diese 700 Euro zahlst du dann die übliche Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Teilfreistellung nicht nur für Kursgewinne gilt, sondern auch für Ausschüttungen. Wenn dein Fonds also Dividenden oder Zinsen ausschüttet, wird auch auf diese Ausschüttungen die Teilfreistellung angewendet. Das macht die Regelung besonders vorteilhaft für Anlegerinnen und Anleger, die auf regelmäßige Ausschüttungen setzen.

Die Teilfreistellung wird von deiner Bank oder deinem Broker automatisch berücksichtigt. Du musst also keine spezielle Anweisung geben oder einen Antrag stellen. Die Bank wendet den für deinen Fonds geltenden Prozentsatz bei der Ermittlung der Steuern automatisch an. Du siehst das Ergebnis dann auf deiner Steuerbescheinigung oder in deinem Depot.

Kosten und Steuern: Was die Teilfreistellung für deine Rendite bedeutet

Viele Anlegerinnen und Anleger unterschätzen, wie stark Steuern die Rendite eines Fondssparplans über die Jahre beeinflussen können. Die Teilfreistellung ist hier ein wichtiger Hebel, um deine Nettorendite zu erhöhen. Denn je weniger Steuern du zahlst, desto mehr von deinem Gewinn bleibt in deinem Depot und kann dort weiter für dich arbeiten.

Neben der Teilfreistellung gibt es noch andere steuerliche Aspekte, die du beachten solltest. Da ist zum Beispiel der Sparerpauschbetrag. Bis zu diesem Betrag bleiben deine Kapitalerträge steuerfrei. Für das Jahr 2026 gilt ein Betrag, den du bei deiner Bank als Freistellungsauftrag hinterlegen kannst. Wenn du das tust, werden deine Erträge bis zu diesem Betrag automatisch steuerfrei ausgezahlt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vorabpauschale. Diese Regelung betrifft thesaurierende Fonds, also Fonds, die ihre Erträge nicht ausschütten, sondern direkt wieder investieren. Bei diesen Fonds wird eine Vorabpauschale berechnet, die als fiktive Vorabsteuer auf deine zukünftigen Gewinne erhoben wird. Auch hier wird die Teilfreistellung angewendet, um die Steuerlast zu reduzieren.

Die Kosten deines Fondssparplans haben ebenfalls einen Einfluss auf deine Rendite. Achte auf die Gesamtkostenquote, die sogenannte TER. Diese Kennzahl zeigt dir, wie viel Prozent deines Anlagebetrags jährlich für Verwaltung und andere Kosten abgezogen werden. Bei ETFs liegt die TER oft unter einem Prozent, bei aktiv gemanagten Fonds kann sie deutlich höher sein. Zusammen mit der Teilfreistellung kannst du so die Steuer- und Kostenbelastung deines Sparplans optimieren.

Worauf du bei der Auswahl deines Fonds achten solltest

Die Teilfreistellung ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl deines Fonds, aber nicht das einzige. Zunächst solltest du dir überlegen, in welche Anlageklasse du investieren möchtest. Aktienfonds haben eine höhere Teilfreistellung als Mischfonds oder Rentenfonds, sind aber auch mit einem höheren Risiko verbunden. Deine Entscheidung sollte also zu deiner persönlichen Risikobereitschaft passen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Zusammensetzung des Fonds. Schau dir an, in welche Unternehmen oder Branchen der Fonds investiert. Ein weltweit streuender ETF ist in der Regel weniger riskant als ein Fonds, der nur in eine einzelne Branche investiert. Die Teilfreistellung hängt davon ab, wie hoch der Aktienanteil des Fonds ist. Diese Information findest du im Verkaufsprospekt oder auf der Website der Fondsgesellschaft.

Achte außerdem auf die Kostenstruktur des Fonds. sind ETFs oft günstiger als aktiv gemanagte Fonds. Ein Fonds mit hohen Kosten muss eine deutlich bessere Rendite erzielen, um die Kosten zu kompensieren. Vergleiche daher immer die Gesamtkostenquote verschiedener Fonds, bevor du dich entscheidest.

Nicht zuletzt solltest du die Wertentwicklung des Fonds in der Vergangenheit betrachten. Beachte jedoch, dass vergangene Wertentwicklungen keine Garantie für die Zukunft sind. Ein Fonds, der in der Vergangenheit gut abgeschnitten hat, kann in der Zukunft schlechter performen. Die Teilfreistellung ist eine Konstante, auf die du dich verlassen kannst, die Wertentwicklung jedoch nicht.

Typische Fehler bei der Teilfreistellung und wie du sie vermeidest

Ein häufiger Fehler ist die Annahme, dass die Teilfreistellung automatisch zu einer Steuerersparnis führt, ohne dass man selbst etwas tun muss. Das ist zwar grundsätzlich richtig, aber du solltest sicherstellen, dass dein Freistellungsauftrag bei deiner Bank hinterlegt ist. Ohne diesen Auftrag werden deine Erträge automatisch versteuert, auch wenn sie unter dem Sparerpauschbetrag liegen.

Ein weiterer Fehler ist die Verwechslung von Teilfreistellung mit Steuerfreiheit. Die Teilfreistellung bedeutet nicht, dass du gar keine Steuern zahlst, sondern nur, dass ein Teil deiner Erträge steuerfrei bleibt. Du musst also weiterhin Steuern auf den verbleibenden Teil deiner Gewinne einplanen. Wer das ignoriert, kann am Ende des Jahres von der Steuernachzahlung überrascht werden.

Viele Anlegerinnen und Anleger vernachlässigen auch die Vorabpauschale. Gerade bei thesaurierenden ETFs kann diese Steuer anfallen, auch wenn du keine Ausschüttungen erhältst. Die Teilfreistellung reduziert zwar die Vorabpauschale, aber du solltest trotzdem genügend Liquidität auf deinem Verrechnungskonto haben, um eventuelle Steuerzahlungen zu decken.

Ein letzter Fehler ist die Konzentration auf die Teilfreistellung bei der Fondsauswahl. Nur weil ein Fonds eine hohe Teilfreistellung hat, ist er nicht automatisch die beste Wahl. Die Teilfreistellung ist nur ein Faktor von vielen. Wichtiger sind die Anlagestrategie, die Kosten und die Risikostreuung. Ein Fonds mit niedrigerer Teilfreistellung, aber besserer Performance kann am Ende die bessere Wahl sein.

Konkrete nächste Schritte: So richtest du deinen Fondssparplan optimal ein

Der erste Schritt ist die Auswahl eines geeigneten Brokers oder einer Bank, bei der du deinen Fondssparplan einrichten möchtest. Achte dabei auf die Konditionen, insbesondere auf die Kosten für die Sparplanausführung. Viele Broker bieten mittlerweile kostenlose Sparpläne auf ETFs an. Vergleiche die Angebote und wähle den Anbieter, der am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

Im zweiten Schritt legst du deinen Sparplan fest. Du bestimmst, welchen Betrag du monatlich investieren möchtest und in welchen Fonds oder ETF das Geld fließen soll. Achte darauf, dass der Betrag zu deinem Budget passt und du ihn langfristig durchhalten kannst. Ein Fondssparplan ist eine langfristige Verpflichtung, die du nicht nach ein paar Monaten wieder auflösen solltest.

Der dritte Schritt ist die Einrichtung deines Freistellungsauftrags. Diesen findest du in der Regel im Online-Banking oder in der App deines Brokers. Trage dort den Sparerpauschbetrag ein, der für dich gilt. Wenn du verheiratet bist, kannst du den doppelten Betrag nutzen. Die Bank berücksichtigt diesen Betrag dann automatisch bei der Steuerberechnung.

Der vierte Schritt ist die regelmäßige Überprüfung deines Sparplans. Schau dir einmal im Jahr an, wie sich dein Fonds entwickelt hat und ob die Kosten noch angemessen sind. Du musst nicht ständig etwas ändern, aber eine jährliche Überprüfung ist sinnvoll. So stellst du sicher, dass dein Fondssparplan weiterhin zu deinen Zielen passt und du die Teilfreistellung optimal nutzt.

Langfristige Perspektive: Wie die Teilfreistellung deinen Vermögensaufbau unterstützt

Die Teilfreistellung ist kein Selbstzweck, sondern ein Instrument, das dir hilft, langfristig mehr Vermögen aufzubauen. Der Zinseszinseffekt ist einer der mächtigsten Hebel in der Geldanlage. Wenn du weniger Steuern zahlst, bleibt mehr Geld in deinem Depot, das wiederum Rendite erwirtschaften kann. Über einen Zeitraum von 20 oder 30 Jahren kann das einen erheblichen Unterschied machen.

Stell dir vor, du besparst einen Aktien-ETF über viele Jahre. Durch die Teilfreistellung bleiben 30 Prozent deiner Erträge steuerfrei. Das bedeutet, dass du auf einen erheblichen Teil deiner Gewinne keine Abgeltungsteuer zahlen musst. Dieses gesparte Geld bleibt in deinem Depot und profitiert ebenfalls vom Zinseszinseffekt. So wächst dein Vermögen schneller, als es ohne die Teilfreistellung der Fall wäre.

Es ist jedoch wichtig, realistisch zu bleiben. Die Teilfreistellung macht dich nicht reich, sie macht deine Geldanlage nur etwas effizienter. Der größte Einfluss auf dein Vermögen kommt von deiner Sparrate und der langfristigen Wertentwicklung der Märkte. Die Teilfreistellung ist ein Bonus, der dir hilft, das Beste aus deiner Anlage herauszuholen.

Für deine finanzielle Zukunft ist es entscheidend, dass du früh mit dem Sparen beginnst und konsequent dabei bleibst. Die Teilfreistellung ist ein fester Bestandteil des deutschen Steuersystems und wird dir während der gesamten Laufzeit deines Sparplans zugutekommen. Nutze sie, indem du informiert bleibst und deine Anlageentscheidungen bewusst triffst.

Fazit: Die Teilfreistellung ist dein stiller Begleiter beim Fondssparen

Die Teilfreistellung ist eine der wichtigsten steuerlichen Regelungen für alle, die in Fonds oder ETFs investieren. Sie sorgt dafür, dass ein Teil deiner Erträge steuerfrei bleibt und du so eine höhere Nettorendite erzielst. Für dich als Einsteiger ist es beruhigend zu wissen, dass du nichts aktiv tun musst, um von dieser Regelung zu profitieren.

Deine Bank oder dein Broker wendet die Teilfreistellung automatisch an. Du musst lediglich sicherstellen, dass dein Freistellungsauftrag hinterlegt ist und du die Grundlagen der Besteuerung verstehst. Mit diesem Wissen bist du gut gerüstet, um deinen Fondssparplan erfolgreich umzusetzen und langfristig Vermögen aufzubauen.

Denke daran, dass die Teilfreistellung nur ein Puzzleteil in deiner Anlagestrategie ist. Achte auf eine breite Streuung, niedrige Kosten und eine langfristige Perspektive. Wenn du diese Prinzipien befolgst, steht deinem finanziellen Erfolg nichts im Wege. Die Teilfreistellung wird dich dabei unterstützen, das Beste aus deiner Rendite herauszuholen.

Jetzt bist du dran: Richte deinen Fondssparplan ein, hinterlege deinen Freistellungsauftrag und starte in eine erfolgreiche Anlagezukunft. Mit der Teilfreistellung an deiner Seite kannst du beruhigt in die Zukunft blicken.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Besparst du einen Aktienfonds oder ETF?
Liegt dein Gewinn über dem jährlichen Steuerfreibetrag?
Hast du deinen Freistellungsauftrag schon eingerichtet?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Die Teilfreistellung ist eine steuerliche Regelung, bei der ein Teil deiner Fondserträge steuerfrei bleibt. Der Prozentsatz hängt von der Art des Fonds ab. Bei Aktienfonds sind es 30 Prozent, bei Mischfonds 15 Prozent und bei Rentenfonds 0 Prozent.

Nein, du musst nichts beantragen. Die Bank oder der Broker wendet die Teilfreistellung automatisch bei der Berechnung deiner Steuern an. Du musst lediglich sicherstellen, dass dein Freistellungsauftrag hinterlegt ist.

Ja, die Teilfreistellung gilt sowohl für Kursgewinne als auch für Ausschüttungen wie Dividenden oder Zinsen. Der Prozentsatz wird auf alle Erträge aus dem Fonds angewendet.

Die Teilfreistellung reduziert auch die Vorabpauschale. Das bedeutet, dass die fiktive Vorabsteuer, die bei thesaurierenden Fonds anfällt, durch die Teilfreistellung gemindert wird. Du zahlst also weniger Steuern auf die Vorabpauschale.

Ohne Freistellungsauftrag werden deine Erträge automatisch versteuert, auch wenn sie unter dem Sparerpauschbetrag liegen. Du kannst die zu viel gezahlten Steuern dann erst mit deiner Steuererklärung zurückholen.

Nein, die Teilfreistellung hängt von der Art des Fonds ab. Entscheidend ist, in welche Wertpapiere der Fonds investiert. Aktienfonds haben eine höhere Teilfreistellung als Mischfonds oder Rentenfonds.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.