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Fondssparplan Auszahlplan: So wird aus Sparvermögen ein regelmäßiges Einkommen
Ein Fondssparplan Auszahlplan verbindet den langfristigen Vermögensaufbau mit einer planbaren Entnahmephase. Du erfährst hier, wie du aus deinem Depot ein regelmäßiges Einkommen erzeugst und welche steuerlichen Regeln 2026 gelten.
11 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026
Das Wichtigste
- Ein Auszahlplan wandelt angespartes Fondsvermögen in regelmäßige Auszahlungen um.
- Die Höhe der Auszahlung hängt von Anlagevermögen, Rendite und gewähltem Kapitalverzehr ab.
- Auf Erträge aus Aktienfonds sind 30 Prozent steuerfrei, der Rest unterliegt der Abgeltungsteuer.
- Ein Freistellungsauftrag von 1000 Euro pro Person schützt einen Teil der Erträge vor Steuern.
01 · Grundlagen
Was ist ein Fondssparplan Auszahlplan?
Der Begriff bezeichnet die Umwandlung eines über einen Fondssparplan angesparten Depots in einen Auszahlplan. Du entsparst dein Vermögen also systematisch, statt es weiter anzusparen.
Ein Fondssparplan Auszahlplan ist die logische Fortsetzung deiner Ansparphase. Du hast über Jahre regelmäßig Fondsanteile gekauft und damit ein Depot aufgebaut. Jetzt drehst du den Prozess um: Statt weiter einzuzahlen, verkaufst du in festen Abständen Anteile und lässt dir den Erlös auf dein Girokonto überweisen.
Die Höhe und der Rhythmus der Auszahlungen sind flexibel. Du kannst monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich Geld entnehmen. Die Vorgaben deiner Depotbank bilden dabei den Rahmen, innerhalb dessen du deine Wünsche festlegst.
Der entscheidende Unterschied zum reinen Fondssparplan liegt in der Richtung des Geldflusses. Beim Sparplan fließt Geld in das Depot, beim Auszahlplan fließt es heraus. Dein angespartes Fondsvermögen bleibt bis zur jeweiligen Auszahlung im Depot und arbeitet weiter.
Kurz erklärt
Fondssparplan Auszahlplan
Ein Entnahmeplan für ein Wertpapierdepot, bei dem regelmäßig Fondsanteile verkauft und die Erlöse auf dein Girokonto überwiesen werden. Er folgt auf die Ansparphase eines Fondssparplans.
Du bestimmst Höhe und Rhythmus der Auszahlungen im Rahmen der Vorgaben deiner Depotbank selbst.
02 · Vergleich
Entnahmeplan mit oder ohne Kapitalverzehr?
Beim Entsparen hast du die Wahl, ob dein Vermögen am Ende aufgebraucht sein darf oder erhalten bleiben soll. Diese Entscheidung beeinflusst die Höhe deiner möglichen Auszahlungen.
Die Wahl zwischen Kapitalverzehr und Kapitalerhalt bestimmt, wie lange dein Geld reicht und wie hoch deine monatlichen Auszahlungen ausfallen können. Beim Entsparen mit Kapitalverzehr wird dein Vermögen über den Entnahmezeitraum abgeschmolzen und ist am Ende aufgebraucht. Du kannst dir also höhere Beträge auszahlen lassen, weil auch die Substanz ausgezahlt wird.
Ohne Kapitalverzehr bleibt dein angelegtes Kapital konstant. Du lebst nur von den Erträgen, also von Rendite und Zinsen. Das erfordert ein deutlich höheres Startkapital, um denselben Auszahlbetrag zu erreichen wie beim Kapitalverzehr.
Ein Beispiel verdeutlicht den Unterschied: Bei einem Anlagevermögen von 100.000 Euro und einer angenommenen Rendite von 5 Prozent pro Jahr liegt der mögliche monatliche Entnahmebetrag ohne Kapitalverzehr bei etwa 407 Euro. Mit Kapitalverzehr über 20 Jahre steigt der Betrag auf rund 654 Euro monatlich.
| Mit Kapitalverzehr | Ohne Kapitalverzehr | |
|---|---|---|
| Vermögensentwicklung | Das angelegte Kapital wird über den Entnahmezeitraum abgeschmolzen und ist am Ende aufgebraucht. | Das angelegte Kapital bleibt konstant, du lebst nur von den Erträgen. |
| Höhe der Auszahlung | Höhere monatliche Beträge möglich, da auch die Substanz ausgezahlt wird. | Niedrigere Beträge, da nur Rendite und Zinsen entnommen werden. |
| Benötigtes Anlagevermögen | Geringeres Startkapital nötig für denselben Auszahlbetrag. | Deutlich höheres Startkapital nötig, um denselben Betrag zu erzielen. |
| Planungssicherheit | Der Entnahmezeitraum ist kalkulierbar, das Enddatum des Kapitals steht fest. | Die Auszahlungen können theoretisch unbegrenzt laufen, sind aber von der Wertentwicklung abhängig. |
03 · Schritt für Schritt
So funktioniert die Umwandlung in einen Auszahlplan
Der Wechsel vom Ansparen zum Entsparen folgt einem klaren Ablauf. Du legst die Parameter fest, und deine Depotbank führt die Verkäufe automatisch aus.
Der Wechsel vom Ansparen zum Entsparen ist ein klarer Prozess, den du bei deiner Depotbank anstößt. Zuerst stellst du die regelmäßigen Sparraten in dein Depot ein. Das angesparte Fondsvermögen bleibt unangetastet im Depot liegen und bildet die Basis für deinen Auszahlplan.
Danach erteilst du deiner Depotbank den Auftrag, einen Auszahlplan einzurichten. Dabei legst du den Auszahlbetrag und den Rhythmus fest, zum Beispiel monatlich oder vierteljährlich. Die Bank verkauft in dem gewählten Intervall automatisch die nötige Anzahl an Fondsanteilen und überweist den Erlös auf dein Referenzkonto.
Du bleibst flexibel: Höhe und Dauer der Auszahlungen kannst du im Rahmen der Vorgaben deiner Depotbank jederzeit ändern. Das ist wichtig, falls sich deine Lebenssituation oder dein Finanzbedarf ändert.
Fondssparplan beenden
Du stellst die regelmäßigen Sparraten in dein Depot ein. Das angesparte Fondsvermögen bleibt unangetastet im Depot liegen.
Auszahlplan einrichten
Du erteilst deiner Depotbank den Auftrag, einen Auszahlplan einzurichten. Dabei legst du den Auszahlbetrag und den Rhythmus fest, zum Beispiel monatlich oder vierteljährlich.
Automatischer Verkauf
Die Bank verkauft in dem gewählten Intervall automatisch die nötige Anzahl an Fondsanteilen. Der Erlös wird auf dein Referenzkonto überwiesen.
Anpassung bei Bedarf
Du kannst Höhe und Dauer der Auszahlungen im Rahmen der Vorgaben deiner Depotbank jederzeit ändern. So bleibst du flexibel, falls sich deine Lebenssituation ändert.
04 · Was gilt
Welche Fonds eignen sich für einen Auszahlplan?
Nicht jede Fondsart verhält sich in der Entnahmephase gleich. Die Wahl der Anlageklasse beeinflusst deine Renditechancen und das Risiko von Kurseinbrüchen.
Für die Auszahlphase eignen sich vor allem breit gestreute Aktienfonds und ETFs mit globaler Ausrichtung. Sie bieten langfristig die besten Renditechancen und gleichen die Inflation aus. Gemischte Portfolios aus Aktien- und Rentenfonds erhöhen die Stabilität, weil sie das Risiko auf mehrere Anlageklassen verteilen.
Rentenfonds mit kurzer bis mittlerer Laufzeit können als Stabilitätsanker dienen. Sie schwanken weniger stark als Aktienfonds und liefern planbare Erträge. Das hilft dir, in Krisenzeiten nicht gezwungen zu sein, Aktienanteile zu ungünstigen Kursen zu verkaufen.
Weniger geeignet sind reine Branchenfonds mit hoher Abhängigkeit von einem Sektor. Auch Fonds mit sehr hoher Volatilität und langen Verlustphasen sowie Produkte ohne ausreichende Diversifikation über Regionen und Anlageklassen solltest du in der Entnahmephase meiden.
Geeignet
Weniger geeignet
05 · Kosten
Steuern auf Auszahlungen aus dem Fondssparplan
Bei einem Auszahlplan sind nur die Erträge steuerpflichtig, nicht die ausgezahlte Substanz. Die Höhe der Steuer hängt von der Fondsart und deinem Freistellungsauftrag ab.
Bei einem Auszahlplan sind nur die Erträge steuerpflichtig, nicht die ausgezahlte Substanz. Verkaufst du Fondsanteile, wird nur der Gewinnanteil besteuert, also die Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis. Dein eingezahltes Kapital bekommst du steuerfrei zurück.
Die Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent auf die Kapitalerträge nach Teilfreistellung. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Steuer. Bei Aktienfonds sind 30 Prozent der Erträge steuerfrei, sodass nur auf die restlichen 70 Prozent Steuern anfallen.
Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1000 Euro pro Person und Jahr. Bis zu diesem Betrag sind deine Kapitalerträge steuerfrei, sofern du einen Freistellungsauftrag bei deiner Depotbank eingerichtet hast. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 2000 Euro.
Steuerliche Belastung der Erträge
06 · Im Vertrag
Freistellungsauftrag und Kirchensteuer richtig einrichten
Mit einem Freistellungsauftrag vermeidest du Steuerabzüge auf einen Teil deiner Erträge. Die Kirchensteuer wird seit 2015 automatisch über das Kirchensteuerabzugsmerkmal abgeführt.
Mit einem Freistellungsauftrag bei deiner Depotbank aktivierst du den Sparer-Pauschbetrag. Pro Person und Jahr sind 1000 Euro Kapitalerträge steuerfrei, bei zusammenveranlagten Ehepaaren 2000 Euro. Ohne Freistellungsauftrag führt die Bank die Steuer automatisch ab, auch wenn deine Erträge unter dem Freibetrag liegen.
Die Kirchensteuer wird seit 2015 automatisch über das Kirchensteuerabzugsmerkmal abgeführt. Die Bank ruft einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern ab, ob du kirchensteuerpflichtig bist. Wenn du beim Bundeszentralamt einen Sperrvermerk beantragt hast, erhält die Bank nur einen neutralen Nullwert und du musst die Kirchensteuer selbst gegenüber deinem Finanzamt deklarieren.
Wichtig: Wenn keine Kapitalertragsteuer anfällt, zum Beispiel bei ausreichendem Freistellungsauftrag, fällt auch keine Kirchensteuer an. Die Teilfreistellung für Aktienfonds von 30 Prozent gilt unabhängig davon und reduziert die steuerpflichtige Basis.
Wichtige steuerliche Regelungen für deinen Auszahlplan
07 · Checkliste
Checkliste: Das solltest du vor dem Start des Auszahlplans klären
Ein Auszahlplan will gut vorbereitet sein. Mit dieser Checkliste prüfst du die wichtigsten Punkte, bevor du deinen Fondssparplan in die Auszahlphase überführst.
Ein Auszahlplan will gut vorbereitet sein. Bevor du deinen Fondssparplan in die Auszahlphase überführst, solltest du die wichtigsten Parameter festlegen und deine steuerliche Situation prüfen. Das verhindert böse Überraschungen in den ersten Monaten der Entnahme.
Die folgenden Punkte helfen dir, den Start sauber vorzubereiten:
- Ermittle dein aktuelles Anlagevermögen im Depot und dokumentiere es.
- Lege den gewünschten monatlichen Auszahlbetrag fest, der zu deinen Lebenshaltungskosten passt.
- Setze eine realistische Renditeerwartung für die Restlaufzeit an und plane konservativ.
- Entscheide dich, ob du mit oder ohne Kapitalverzehr entsparen möchtest.
- Aktualisiere deinen Freistellungsauftrag bei der Depotbank, damit der Sparer-Pauschbetrag genutzt wird.
- Prüfe deine Kirchensteuerpflicht und richte gegebenenfalls einen Sperrvermerk ein.
- Wähle deinen Auszahlungsrhythmus: monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich.
- Bestimme das Referenzkonto, auf das die Auszahlungen überwiesen werden sollen.
Vorbereitung für deinen Fondssparplan Auszahlplan
Anlagevermögen im Depot ermitteln und dokumentieren
Gewünschten monatlichen Auszahlbetrag festlegen
Realistische Renditeerwartung für die Restlaufzeit ansetzen
Entscheidung treffen: mit oder ohne Kapitalverzehr
Freistellungsauftrag bei der Depotbank aktualisieren
Kirchensteuerpflicht prüfen und gegebenenfalls Sperrvermerk einrichten
Auszahlungsrhythmus wählen: monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich
Referenzkonto für die Auszahlungen bestimmen
08 · Fehler vermeiden
Typische Fehler beim Fondssparplan Auszahlplan
In der Entnahmephase können Fehler teuer werden. Diese Fallstricke solltest du kennen, um dein Vermögen nicht unnötig zu schmälern.
In der Entnahmephase können Fehler teuer werden, weil du sie nicht mehr durch neue Sparraten ausgleichen kannst. Ein klassischer Fehler ist ein zu hoher Entnahmebetrag, der das Kapital schneller aufbraucht als geplant. Wer zu optimistisch rechnet, überschätzt die Entnahmedauer und steht am Ende mit leerem Depot da.
Ein weiterer Fehler ist die zu optimistische Renditeerwartung. Aktienmärkte schwanken, und in schlechten Jahren kann die Rendite deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt liegen. Setzt du die erwartete Rendite zu hoch an, entnimmst du in Krisenzeiten zu viel Substanz.
Auch das gesamte Vermögen in nur einen Fonds oder eine Branche zu investieren, ist riskant. Ein breit gestreutes Portfolio reduziert das Risiko von dauerhaften Verlusten. Den Freistellungsauftrag zu vergessen, führt zu unnötigen Steuerzahlungen, die du dir mit einem einfachen Formular ersparen kannst.
Fehler, die du beim Entsparen vermeiden solltest
09 · Hintergrund
Umgang mit Kurseinbrüchen in der Auszahlphase
Ein Kurseinbruch während der Entnahmephase ist ein realistisches Szenario. Deine Reaktion darauf entscheidet, wie stark dein Vermögen langfristig leidet.
Ein Kurseinbruch kurz nach Beginn deines Auszahlplans wirkt sich besonders stark aus. Verkaufst du in dieser Phase Anteile, realisierst du Verluste und entnimmst gleichzeitig Substanz, die sich nicht mehr erholen kann. Dieses Phänomen wird als Sequence-of-Returns-Risiko bezeichnet und kann die Lebensdauer deines Depots erheblich verkürzen.
Eine Möglichkeit ist, in der Auszahlphase einen Teil des Vermögens in schwankungsärmere Anlagen wie Rentenfonds oder Tagesgeld umzuschichten. Daraus kannst du in Krisenzeiten entnehmen, während sich die Aktienfonds erholen. Ein breit gestreutes Portfolio mit einem ausreichend kalkulierten risikofreien Teil reduziert den Zwang, bei fallenden Kursen zu verkaufen.
Setze die erwartete Rendite konservativ an und plane Spielraum beim Entsparen ein. So vermeidest du, dass du in schlechten Marktphasen deine Entnahmen erhöhen musst oder dein Kapital schneller schrumpft als geplant.
Ein Kurseinbruch kurz nach Beginn deines Auszahlplans wirkt sich besonders stark aus. Verkaufst du in dieser Phase Anteile, realisierst du Verluste und entnimmst gleichzeitig Substanz, die sich nicht mehr erholen kann. Dieses Phänomen wird als Sequence-of-Returns-Risiko bezeichnet.
Eine Möglichkeit ist, in der Auszahlphase einen Teil des Vermögens in schwankungsärmere Anlagen wie Rentenfonds oder Tagesgeld umzuschichten. Daraus kannst du in Krisenzeiten entnehmen, während sich die Aktienfonds erholen. Ein breit gestreutes Portfolio mit einem ausreichend kalkulierten risikofreien Teil reduziert den Druck, bei fallenden Kursen verkaufen zu müssen.
Setze deine Renditeerwartung konservativ an und plane einen Puffer ein. So bleibst du handlungsfähig, wenn die Märkte schwanken, und musst deinen Auszahlplan nicht in einer ungünstigen Phase anpassen.
10 · Vergleich
Regelmäßiges Einkommen aus Rentenfonds und ETFs
Neben Aktienfonds können auch Rentenfonds und ausschüttende ETFs ein regelmäßiges Einkommen erzeugen. Die Kombination verschiedener Anlageklassen erhöht die Planungssicherheit.
Neben Aktienfonds können auch Rentenfonds und ausschüttende ETFs ein regelmäßiges Einkommen erzeugen. Aktien-ETFs liefern Kursgewinne und Dividenden, bei thesaurierenden ETFs nur Kursgewinne. Rentenfonds erwirtschaften laufende Zinserträge aus Anleihen und schwanken deutlich weniger.
Die Kombination verschiedener Anlageklassen erhöht die Planungssicherheit. Aktien-ETFs sorgen für Wachstum und gleichen die Inflation aus, während Rentenfonds das Portfolio stabilisieren und planbare Erträge liefern. In Krisenzeiten kannst du aus dem Rentenanteil entnehmen, ohne Aktienanteile zu ungünstigen Kursen verkaufen zu müssen.
Steuerlich gibt es einen wichtigen Unterschied: Bei Aktienfonds sind 30 Prozent der Erträge durch die Teilfreistellung steuerfrei. Rentenfonds haben keine Teilfreistellung, ihre Erträge werden voll besteuert. Das solltest du bei der Auswahl deiner Einkommensquellen berücksichtigen.
11 · Checkliste
Kontoauszug und Kontrolle deines Auszahlplans
Regelmäßige Kontrolle hilft dir, Abweichungen von deinem Plan früh zu erkennen. Der jährliche Kontoauszug deiner Depotbank ist dafür die wichtigste Grundlage.
Das prüfst du regelmäßig anhand deiner Unterlagen
Höhe der tatsächlichen Auszahlungen mit deinem Plan abgleichen
Entwicklung des Anlagevermögens im Vergleich zum Vorjahr prüfen
Steuerabzüge auf Richtigkeit kontrollieren
Freistellungsauftrag bei Bedarf anpassen
Renditeerwartung mit der tatsächlichen Wertentwicklung abgleichen
Entnahmebetrag an veränderte Lebenshaltungskosten anpassen
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