Ratgeber · Investieren
Emerging-Markets-ETF monatlich besparen: So baust du Schwellenländer in deinen Sparplan ein
Ein Emerging-Markets-ETF im monatlichen Sparplan bringt Schwellenländer in dein Portfolio. Dabei entscheidest du dich zwischen breiter Marktabbildung und speziellen Dividendenstrategien.
11 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Ein monatlicher Sparplan auf einen Emerging-Markets-ETF eignet sich als Beimischung zu einem breiten Weltportfolio.
- Die Gesamtkostenquote (TER) liegt bei typischen Schwellenländer-ETFs oft zwischen 0,2 und 0,7 Prozent pro Jahr.
- Für Aktienfonds mit mindestens 51 Prozent Aktienquote gilt in Deutschland eine Teilfreistellung von 30 Prozent.
- Die Wertentwicklung von Schwellenländern kann stark schwanken, einzelne Jahre brachten Verluste im zweistelligen Prozentbereich.
01 · Grundlagen
Was ist ein Emerging-Markets-ETF?
Ein Emerging-Markets-ETF bildet einen Index aus Schwellenländern ab. Diese Länder gelten als wirtschaftlich aufstrebend, sind aber oft politisch und währungsseitig riskanter als Industrieländer.
Ein Emerging-Markets-ETF bündelt Aktien aus Ländern, deren Wirtschaft und Kapitalmarkt noch nicht den Entwicklungsstand klassischer Industrienationen erreicht haben. Dazu zählen Staaten wie China, Brasilien, Taiwan, Indien oder Südafrika. Der Fonds bildet einen Index ab, der diese Märkte nach festen Regeln gewichtet.
Für dich bedeutet das: Du kaufst mit einem einzigen Wertpapier Anteile an vielen Unternehmen aus unterschiedlichen Schwellenländern. Die Zusammensetzung hängt vom jeweiligen Index ab, ein breiter Marktindex enthält oft über 1000 Aktien, ein spezieller Dividendenindex wie der Dow Jones Emerging Markets Select Dividend kommt auf 153 Positionen.
Schwellenländer-ETFs eignen sich als Beimischung, nicht als alleinige Basis deines Portfolios. Die wirtschaftlichen und politischen Risiken sind höher als bei Industrieländern, gleichzeitig bieten diese Märkte Zugang zu Wachstumsregionen, die in einem reinen Welt-ETF je nach Index fehlen oder untergewichtet sind.
Kurz erklärt
Emerging-Markets-ETF
Ein börsengehandelter Indexfonds, der die Aktienmärkte von Schwellenländern wie China, Brasilien, Taiwan oder Indien abbildet.
Schwellenländer-ETFs eignen sich als Beimischung, nicht als alleinige Basis deines Portfolios.
02 · Vergleich
Welche Rolle spielen Schwellenländer in deinem Portfolio?
Schwellenländer erweitern die Diversifikation deines Depots über die Industrieländer hinaus. Ihr Anteil am weltweiten Aktienmarkt liegt deutlich unter dem der USA, was bei einer neutralen Gewichtung eine kleinere Position bedeutet.
Ein klassischer Welt-ETF wie der MSCI World deckt nur Industrieländer ab, Länder wie China oder Brasilien fehlen dort vollständig. Mit einem Emerging-Markets-ETF erweiterst du dein Depot um diese Regionen und verteilst dein Risiko auf mehr Volkswirtschaften.
Der Anteil der Schwellenländer am globalen Aktienmarkt liegt deutlich unter dem der USA, daher ist eine kleinere Position die logische Konsequenz einer neutralen Gewichtung. Eine Beimischung von 10 bis 30 Prozent des Aktienanteils gilt als übliche Spanne, wenn du Schwellenländer bewusst abbilden möchtest.
- Ein reiner Welt-ETF kostet oft unter 0,2 Prozent TER und schwankt moderat.
- Ein Welt-ETF plus Emerging-Markets-ETF erhöht die Länderabdeckung, aber auch die erwartete Schwankung durch Währungs- und Länderrisiken.
- Die Mischung aus günstigem Welt-ETF und teurerem Schwellenländer-ETF liegt bei den Gesamtkosten zwischen beiden Werten.
| Reiner Welt-ETF | Welt-ETF plus Emerging-Markets-ETF | |
|---|---|---|
| Abdeckung | Industrie- und Schwellenländer | |
| Anzahl Länder | Zusätzlich China, Brasilien, Taiwan, Indien und weitere | |
| Kosten | Mischung aus günstigem Welt-ETF und teurerem Schwellenländer-ETF |
03 · Schritt für Schritt
So funktioniert der monatliche Sparplan auf einen Emerging-Markets-ETF
Ein Sparplan führt jeden Monat eine feste Summe automatisch in den gewählten ETF aus. Der Ablauf ist bei Schwellenländer-ETFs identisch zu anderen Aktien-ETFs.
Der Sparplan läuft bei einem Schwellenländer-ETF genauso ab wie bei jedem anderen Aktien-ETF. Du legst einmalig die Sparrate fest, der Broker bucht sie monatlich ab und kauft automatisch Anteile zum dann gültigen Kurs.
Wichtig ist die Wahl des Ausführungstermins. Viele Broker bieten mehrere Termine im Monat an, der Kauf erfolgt dann unabhängig von der aktuellen Marktlage. Diese Regelmäßigkeit schützt dich vor impulsiven Entscheidungen bei Kursschwankungen.
- Du wählst einen Broker, der den gewünschten Emerging-Markets-ETF als Sparplan anbietet.
- Die Sparrate überweist du per Lastschrift oder Dauerauftrag.
- Du entscheidest dich für einen ausschüttenden oder thesaurierenden ETF.
- Einmal im Quartal oder halbjährlich prüfst du, ob die Gewichtung noch zu deiner Strategie passt.
Depot und Sparplan einrichten
Du wählst einen Broker, der den gewünschten Emerging-Markets-ETF als Sparplan anbietet. Die Sparrate überweist du per Lastschrift oder Dauerauftrag.
Ausführungstermin festlegen
Der Broker kauft die ETF-Anteile an einem festen Tag im Monat. Der Kauf erfolgt automatisch zum dann gültigen Kurs.
Dividenden oder Thesaurierung wählen
Du entscheidest dich für einen ausschüttenden oder thesaurierenden ETF. Ausschüttende Varianten zahlen Dividenden aus, thesaurierende legen sie direkt wieder an.
Position überwachen
Einmal im Quartal oder halbjährlich prüfst du, ob der Schwellenländer-Anteil noch zu deiner Zielallokation passt.
04 · Kosten
Welche Kosten fallen bei einem Emerging-Markets-ETF an?
Die laufenden Kosten eines ETFs werden über die Gesamtkostenquote (TER) abgebildet. Hinzu kommen die üblichen Transaktionskosten deines Brokers für die Sparplanausführung.
Die Gesamtkostenquote, kurz TER, wird jährlich direkt im Fondsvermögen verrechnet und mindert deine Rendite. Bei Schwellenländer-ETFs liegt sie je nach Strategie unterschiedlich hoch, ein breiter Marktindex ist günstiger als ein spezieller Dividendenindex.
Ein günstiger Schwellenländer-ETF kommt auf etwa 0,2 Prozent TER pro Jahr. Ein dividendenorientierter Schwellenländer-ETF liegt bei rund 0,5 Prozent, ein spezieller Dividenden-ETF wie der iShares Emerging Markets Dividend UCITS ETF kostet 0,65 Prozent pro Jahr.
- Die TER wird nicht separat abgebucht, sondern schmälert fortlaufend den Fondsertrag.
- Sparplangebühren hängen vom Broker ab und liegen oft zwischen 0 und 1,5 Prozent der Sparrate.
- Bei kleinen Sparraten wirken sich prozentuale Gebühren stärker aus als bei hohen Raten.
Typische Kostenpunkte für einen Schwellenländer-ETF im Sparplan
05 · Was gilt
Wann greift die Teilfreistellung für deinen Emerging-Markets-ETF?
Für Aktienfonds mit mindestens 51 Prozent Aktienquote gilt in Deutschland eine steuerliche Teilfreistellung. Sie reduziert die Steuerlast auf Dividenden und Kursgewinne.
Sie bedeutet, dass 30 Prozent der Erträge steuerfrei bleiben, nur auf die restlichen 70 Prozent zahlst du Abgeltungsteuer.
Die Teilfreistellung gilt für ausschüttende und thesaurierende Aktien-ETFs gleichermaßen. Bei einem Emerging-Markets-ETF mit hoher Aktienquote profitierst du also sowohl bei Dividenden als auch bei Kursgewinnen von der reduzierten Steuerlast.
- Die Teilfreistellung gilt für ETFs mit mindestens 51 Prozent Aktienquote.
- Sie gilt nicht für Anleihen-ETFs, Geldmarkt-ETFs oder ETFs mit Aktienquote unter 51 Prozent.
- Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr wird vor der Teilfreistellung berücksichtigt.
Teilfreistellung gilt
Teilfreistellung gilt nicht
06 · Checkliste
Wichtige Kriterien bei der Auswahl eines Emerging-Markets-ETF
Nicht jeder Schwellenländer-ETF bildet denselben Index ab. Achte auf die Zusammensetzung, die Replikationsmethode und das Fondsvolumen.
Ein breiter Marktindex enthält viele Technologie- und Konsumwerte, ein Dividendenindex konzentriert sich auf ausschüttungsstarke Unternehmen aus Banken, Transport oder Öl und Gas.
Das Fondsvolumen gibt dir einen Hinweis auf die Stabilität des Produkts. Ein Volumen von mehreren hundert Millionen Euro oder mehr deutet auf stabile Nachfrage hin und reduziert das Risiko einer Fondsschließung.
- Index: Breiter Marktindex oder spezielle Dividendenstrategie.
- Replikation: Physisch ist bei Aktien-ETFs üblich, der Fonds hält die Aktien direkt.
- Fondsvolumen: Mehrere hundert Millionen Euro oder mehr deuten auf stabile Nachfrage hin.
- TER: Unter 0,7 Prozent pro Jahr, günstiger ist besser.
- Ertragsverwendung: Ausschüttend für regelmäßige Erträge, thesaurierend für Reinvestition.
- Fondsdomizil: Irland ist bei vielen ETFs-Standard.
Auswahlkriterien für deinen Emerging-Markets-ETF
Index: Breiter Marktindex oder spezielle Dividendenstrategie
Replikation: Physisch oder synthetisch, physisch ist bei Aktien-ETFs üblich
Fondsvolumen: Mehrere hundert Millionen Euro oder mehr deuten auf stabile Nachfrage hin
Ertragsverwendung: Ausschüttend für regelmäßige Erträge, thesaurierend für Reinvestition
Fondsdomizil: Irland ist bei vielen ETFs-Standard
07 · Fehler vermeiden
Typische Fehler beim monatlichen Besparen von Schwellenländern
Schwellenländer-ETFs verleiten zu zwei gegensätzlichen Fehlern: zu hohe Gewichtung wegen hoher Renditehoffnung oder kompletter Verzicht aus Angst vor Schwankungen.
Der häufigste Fehler ist eine zu hohe Gewichtung. Wer Schwellenländer wegen hoher Renditehoffnungen zum Kerninvestment macht, trägt ein Klumpenrisiko, das in Krisenjahren zu deutlichen Verlusten führen kann.
Der gegenteilige Fehler ist der komplette Verzicht aus Angst vor Schwankungen. Damit entgehen dir die Diversifikationsvorteile, die Schwellenländer in einem breit aufgestellten Depot bieten können.
- Schwellenländer als Kerninvestment statt als Beimischung nutzen.
- Nur auf Dividendenrendite achten und die breite Marktabbildung vernachlässigen.
- Die Währungsrisiken der enthaltenen Länder unterschätzen.
- Bei kurzfristigen Verlusten den Sparplan abbrechen.
- Mehrere Emerging-Markets-ETFs mit stark überlappenden Positionen kombinieren.
Fehler, die du vermeiden solltest
08 · Hintergrund
Wie entwickelt sich ein Emerging-Markets-ETF langfristig?
Die Wertentwicklung von Schwellenländern verlief in der Vergangenheit in Zyklen. Einzelne Jahre brachten hohe Gewinne, andere deutliche Verluste.
Schwellenländer-Indizes schwankten in der Vergangenheit stärker als Indizes aus Industrieländern. In Jahren mit globalem Wirtschaftswachstum und steigenden Rohstoffpreisen erzielten sie oft überdurchschnittliche Renditen, in Krisenjahren fielen sie teils stärker.
Ein Beispiel für die Schwankungsbreite: Ein Musterportfolio mit Schwellenländer-Anteil verzeichnete 2020 ein Minus von über 14 Prozent, 2021 ein Plus von über 22 Prozent. Solche Ausschläge sind bei Schwellenländer-ETFs nicht ungewöhnlich.
Für deinen Sparplan bedeutet das: Die monatliche Einzahlung über viele Jahre gleicht Kursschwankungen teilweise aus. Entscheidend ist, dass du den Sparplan auch in Verlustphasen weiterführst und nicht bei jedem Rücksetzer unterbrichst.
Schwellenländer-Indizes schwankten in der Vergangenheit stärker als Indizes aus Industrieländern. In Jahren mit globalem Wirtschaftswachstum und steigenden Rohstoffpreisen erzielten sie oft überdurchschnittliche Renditen, in Krisenjahren fielen sie teils stärker.
Ein Beispiel für die Schwankungsbreite: Ein Musterportfolio mit Schwellenländer-Anteil verzeichnete 2020 ein Minus von über 14 Prozent, 2021 ein Plus von über 22 Prozent. Solche Ausschläge sind bei Schwellenländer-ETFs nicht ungewöhnlich.
Für deinen Sparplan bedeutet das: Die monatliche Einzahlung über viele Jahre gleicht Kursschwankungen teilweise aus. Du kaufst in schwachen Monaten mehr Anteile, in starken Monaten weniger.
09 · Schritt für Schritt
Monatliche Ausschüttungen mit Emerging-Markets-ETFs kombinieren
Ein einzelner Emerging-Markets-ETF schüttet meist quartalsweise aus. Für monatliche Erträge kombinierst du ihn mit anderen ausschüttenden ETFs, die in anderen Monaten zahlen.
Ein einzelner Schwellenländer-ETF schüttet meist quartalsweise aus. Für monatliche Erträge kombinierst du ihn mit anderen ausschüttenden ETFs, die in anderen Monaten zahlen.
Ein typischer Schwellenländer-Dividenden-ETF zahlt beispielsweise im März, Juni, September und Dezember. Ergänzt du ihn mit globalen Dividenden-ETFs, die im Januar, April, Juli und Oktober sowie Februar, Mai, August und November ausschütten, erhältst du in jedem Monat eine Zahlung.
- Ausschüttungsmonate prüfen: Ein typischer Schwellenländer-Dividenden-ETF zahlt im März, Juni, September und Dezember.
- Passende ETFs ergänzen: Globale Dividenden-ETFs decken die übrigen Monate ab.
- Gewichtung festlegen: Der Schwellenländer-Anteil bleibt eine Beimischung, zum Beispiel 30 Prozent des Dividendenportfolios.
- Ausschüttungen überwachen: Die Höhe der Dividenden schwankt je nach Marktlage und Indexzusammensetzung.
Ausschüttungsmonate prüfen
Ein typischer Schwellenländer-Dividenden-ETF zahlt beispielsweise im März, Juni, September und Dezember.
Passende ETFs ergänzen
Du kombinierst ihn mit globalen Dividenden-ETFs, die in den übrigen Monaten ausschütten, etwa im Januar, April, Juli und Oktober sowie Februar, Mai, August und November.
Gewichtung festlegen
Der Schwellenländer-Anteil bleibt dabei eine Beimischung, zum Beispiel 30 Prozent des Dividendenportfolios.
Ausschüttungen überwachen
Die Höhe der Dividenden schwankt je nach Marktlage und Indexzusammensetzung.
10 · Im Vertrag
Replikation und Zusammensetzung: Was steckt im ETF?
Die meisten Schwellenländer-ETFs bilden ihren Index physisch nach, kaufen also die enthaltenen Aktien tatsächlich. Die Länder- und Branchengewichtung hängt vom gewählten Index ab.
Bei einem typischen Schwellenländer-Dividenden-ETF können China, Brasilien und Taiwan zusammen über 60 Prozent des Fonds ausmachen. Kleinere Länder wie Polen, Mexiko oder Südafrika folgen mit einstelligen Anteilen.
- Ländergewichtung: China, Brasilien und Taiwan können zusammen über 60 Prozent des Fonds ausmachen.
- Branchengewichtung: Bei Dividendenstrategien sind Banken, Transport und Öl und Gas oft stark vertreten.
- Replikationsmethode: Physische Replikation ist bei Aktien-ETFs-Standard, der Fonds hält die Aktien direkt.
Merkmale der Zusammensetzung eines typischen Schwellenländer-Dividenden-ETF
11 · Hintergrund
Lohnt sich ein Emerging-Markets-ETF im monatlichen Sparplan?
Die Antwort hängt von deiner bestehenden Allokation ab. Als Ergänzung zu einem Welt-ETF kann ein Schwellenländer-ETF die Diversifikation erhöhen, als alleiniges Investment ist er zu riskant.
Für die meisten Anlegerinnen und Anleger ist ein breiter Welt-ETF die Basis. Ein Emerging-Markets-ETF ergänzt diese Basis, wenn du Schwellenländer bewusst übergewichten möchtest.
Die historische Rendite von Schwellenländern war nicht durchgehend höher als die von Industrieländern. Phasen starker Outperformance wechselten sich mit langen Durststrecken ab, daher ist Geduld wichtiger als kurzfristige Renditeerwartung.
Ein monatlicher Sparplan eignet sich gut, weil er diszipliniert und ohne Markttiming funktioniert. Die Sparrate sollte so gewählt sein, dass du auch bei stärkeren Kursrückgängen nicht in Panik gerätst und den Sparplan dauerhaft durchhältst.
Für die meisten Anlegerinnen und Anleger ist ein breiter Welt-ETF die Basis. Ein Emerging-Markets-ETF ergänzt diese Basis, wenn du Schwellenländer bewusst übergewichten möchtest.
Die historische Rendite von Schwellenländern war nicht durchgehend höher als die von Industrieländern. Phasen starker Outperformance wechselten sich mit langen Durststrecken ab.
Ein monatlicher Sparplan eignet sich gut, weil er diszipliniert und ohne Markttiming funktioniert. Die Sparrate sollte so gewählt sein, dass du auch bei stärkeren Kursrückgängen nicht in Panik gerätst.
Häufige Fragen
Fragen zu Emerging-Markets-ETF monatlich besparen
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