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Bausparvertrag für Selbstständige: So nutzt du ihn für die Immobilienfinanzierung
Ein Bausparvertrag für Selbstständige sichert dir ein zinsgünstiges Darlehen für den Immobilienkauf und schafft Planungssicherheit in der Ansparphase. Entscheidend ist, dass du die Bausparsumme und die wohnwirtschaftliche Verwendung von Anfang an korrekt festlegst.
11 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Ein Bausparvertrag kombiniert Ansparphase und Darlehensphase mit festen Zinsen.
- Selbstständige profitieren von der Möglichkeit, unregelmäßige Einkommen flexibel einzuzahlen.
- Die Wohnungsbauprämie ist nur bei niedrigen Einkommen und wohnwirtschaftlicher Verwendung relevant.
- Das Bauspardarlehen eignet sich als Baustein der Baufinanzierung, nicht als alleinige Altersvorsorge.
01 · Grundlagen
Was ist ein Bausparvertrag für Selbstständige?
Ein Bausparvertrag ist ein Sparvertrag mit Darlehensoption. Du sparst in der Ansparphase ein Mindestguthaben an und erhältst in der Zuteilungsphase die Möglichkeit, ein zinsgünstiges Bauspardarlehen für wohnwirtschaftliche Zwecke zu nutzen.
Für dich als Selbstständige unterscheidet sich der Vertrag rechtlich nicht von dem einer Angestellten. Der entscheidende Punkt ist, dass du die Bausparsumme als Summe aus deinem angesparten Guthaben und dem späteren Darlehen verstehst. Du sicherst dir damit einen Kreditrahmen für wohnwirtschaftliche Zwecke, ohne sofort eine Immobilie kaufen zu müssen.
Die Bausparkasse zahlt dir in der Ansparphase einen niedrigen Zins auf dein Guthaben. Im Gegenzug erhältst du das Recht, später ein Darlehen zu einem bei Vertragsabschluss festgelegten Zinssatz abzurufen. Diese Zinssicherheit ist der Kern des Produkts, nicht die Rendite auf dein Erspartes.
- Du schließt einen Sparvertrag mit einer festen Bausparsumme ab.
- Du erhältst nach der Ansparphase die Option auf ein zinsgünstiges Darlehen.
- Du darfst das Darlehen nur für wohnwirtschaftliche Zwecke verwenden.
Kurz erklärt
Bausparvertrag für Selbstständige
Ein zweckgebundener Sparvertrag, der Selbstständigen nach der Ansparphase ein zinsgünstiges Darlehen für den Immobilienkauf oder die Renovierung zusichert.
Die Bausparsumme setzt sich aus deinem angesparten Guthaben und dem späteren Bauspardarlehen zusammen.
02 · Schritt für Schritt
So funktioniert der Ablauf vom Sparen bis zum Darlehen
Der Bausparvertrag durchläuft drei feste Phasen. Für dich als Selbstständige ist besonders die flexible Ansparphase relevant, weil du deine Einzahlungen an deine Auftragslage anpassen kannst.
In der Ansparphase zahlst du Guthaben an, bis du das vertraglich vereinbarte Mindestguthaben erreicht hast. Üblich ist, dass du etwa die Hälfte der Bausparsumme selbst ansparst. Bei einer Bausparsumme von 100.000 Euro wären das 50.000 Euro Eigenleistung, bevor du das Darlehen über 50.000 Euro erhalten kannst.
Die Zuteilungsphase beginnt, sobald dein Mindestguthaben erreicht und die Mindestlaufzeit erfüllt ist. Du entscheidest dann, ob du das Darlehen sofort abrufst, es verschiebst oder den Vertrag auflöst. Nimmst du das Darlehen an, beginnt die Darlehensphase, in der du den Kredit mit einem vorab festgelegten Zinssatz tilgst.
- Du zahlst in der Ansparphase regelmäßig oder unregelmäßig ein.
- Du erreichst die Zuteilungsreife nach Mindestguthaben und Mindestlaufzeit.
- Du tilgst das Darlehen in der Darlehensphase zu einem festen Zinssatz.
Ansparphase
Du zahlst regelmäßig oder unregelmäßig in den Vertrag ein, bis du das Mindestguthaben erreichst. Auf dein Guthaben erhältst du einen niedrigen, vorab festgelegten Zins.
Zuteilungsphase
Sobald das Mindestguthaben erreicht und die Mindestlaufzeit erfüllt ist, wird der Vertrag zuteilungsreif. Du entscheidest, ob du das Darlehen annimmst, es verschiebst oder den Vertrag auflöst.
Darlehensphase
Du erhältst die Bausparsumme ausbezahlt, die sich aus deinem Guthaben und dem Bauspardarlehen zusammensetzt. Das Darlehen tilgst du mit einem vorab vereinbarten Zinssatz.
03 · Was gilt
Wohnungsbauprämie: Wann sie für dich infrage kommt
Die staatliche Wohnungsbauprämie ist eine Förderung für Sparer mit niedrigem zu versteuerndem Einkommen. Für viele Selbstständige mit höherem Gewinn ist sie nicht erreichbar, für Gründer in den ersten Jahren kann sie jedoch eine kleine Zulage sein.
Die staatliche Wohnungsbauprämie ist an eine Einkommensgrenze gebunden. Liegt dein zu versteuerndes Einkommen darunter, erhältst du eine Zulage auf deine jährlichen Einzahlungen. Für viele Selbstständige mit höherem Gewinn ist diese Förderung nicht erreichbar, für Gründer in den ersten Jahren kann sie jedoch eine kleine Zulage sein.
Die Prämie wird nur gewährt, wenn du den Mindestsparbetrag pro Jahr einzahlst und das Guthaben später für wohnwirtschaftliche Zwecke verwendest. Löst du den Vertrag vor Ablauf der Sperrfrist auf oder nutzt das Geld für Konsum, verlierst du die Förderung. Die Wohnungsbauprämie beträgt 45,06 Euro pro Jahr bei einer jährlichen Mindesteinzahlung von 512 Euro.
- Dein zu versteuerndes Einkommen liegt unter der Einkommensgrenze.
- Du verwendest das Guthaben später für wohnwirtschaftliche Zwecke.
- Du zahlst den Mindestsparbetrag pro Jahr ein.
Da zahlt der Staat
Da nicht
04 · Vergleich
Bausparvertrag oder ETF-Depot: Was bringt dir mehr Rendite?
Ein Bausparvertrag bietet Zinssicherheit, aber niedrige Renditen. Ein breit gestreutes ETF-Depot hat langfristig höhere Ertragschancen, dafür keine Darlehensgarantie. Für die reine Altersvorsorge ist der Bausparvertrag meist die schwächere Wahl.
Ein Bausparvertrag bietet dir einen niedrigen, festen Guthabenzins, der oft unterhalb der Inflationsrate liegt. Ein breit gestreutes ETF-Depot hat langfristig höhere Ertragschancen, dafür keine Darlehensgarantie. Für die reine Altersvorsorge ist der Bausparvertrag meist die schwächere Wahl, weil die Rendite nach Kosten zu niedrig ist.
Bei einem moderaten Fonds-Depot kannst du langfristig mit etwa 6 Prozent Rendite pro Jahr nach Kosten rechnen. Ein Bausparvertrag mit 0,5 Prozent Guthabenzins und hoher Abschlussgebühr bleibt deutlich dahinter zurück. Der Vorteil des Bausparvertrags liegt nicht in der Rendite, sondern in der Zinssicherheit für ein späteres Darlehen.
- Der Bausparvertrag sichert dir einen festen Darlehenszins für die Zukunft.
- Das ETF-Depot bietet dir langfristig eine höhere Renditeerwartung.
- Die Abschlussgebühr des Bausparvertrags reduziert dein Guthaben zu Beginn.
| Bausparvertrag | ETF-Depot | |
|---|---|---|
| Renditeerwartung | Niedrig, oft unterhalb der Inflationsrate | Langfristig höher, z. B. 6 % pro Jahr bei moderaten Fonds |
| Darlehensanspruch | Ja, zinsgünstiges Bauspardarlehen nach Zuteilung | |
| Staatliche Förderung | Wohnungsbauprämie bei niedrigem Einkommen möglich | Keine Wohnungsbauprämie |
| Flexibilität der Einzahlungen | Hoch, Beiträge anpassbar | |
| Abschlusskosten | Hoch, oft 1 % der Bausparsumme |
05 · Kosten
Was kostet ein Bausparvertrag?
Die Kosten eines Bausparvertrags entstehen vor allem durch die Abschlussgebühr und die niedrige Verzinsung deines Guthabens. Diese Faktoren solltest du gegen den Nutzen eines gesicherten Darlehenszinses abwägen.
Die Abschlussgebühr ist der größte Kostenblock. Sie liegt in der Regel bei 1 Prozent der Bausparsumme und wird zu Beginn vom Guthaben abgezogen. Bei einer Bausparsumme von 100.000 Euro zahlst du also 1.000 Euro Abschlussgebühr, bevor dein Guthaben überhaupt zu wachsen beginnt.
Hinzu kommt der niedrige Guthabenzins, der oft bei 0,5 Prozent pro Jahr liegt. Die Kombination aus hoher Abschlussgebühr und niedriger Verzinsung führt dazu, dass dein Guthaben in den ersten Jahren nur langsam wächst. Die Abschlussgebühr beträgt meist 1 Prozent der Bausparsumme.
- Die Abschlussgebühr wird zu Beginn vom Guthaben abgezogen.
- Der Guthabenzins liegt oft bei 0,5 Prozent pro Jahr.
- Die niedrige Verzinsung bremst das Wachstum deines Guthabens.
Typische Kostenbestandteile eines Bausparvertrags
06 · Was gilt
Wohnwirtschaftliche Zwecke: Dafür darfst du das Darlehen nutzen
Das Bauspardarlehen ist zweckgebunden. Du darfst es nur für Ausgaben rund um eine Immobilie verwenden, nicht für Konsum oder eine freie Altersvorsorge.
Das Bauspardarlehen ist zweckgebunden. Du darfst es nur für Ausgaben rund um eine Immobilie verwenden, nicht für Konsum oder eine freie Altersvorsorge. Die Bausparkasse überweist das Darlehen nur, wenn du einen wohnwirtschaftlichen Zweck nachweist.
Erlaubt sind der Kauf einer Immobilie oder Eigentumswohnung, der Bau oder die Renovierung einer Immobilie, der Kauf von Inneneinrichtung sowie die Ablösung eines bestehenden Immobilienkredits. Nicht erlaubt sind der Kauf eines Autos, der Aufbau eines Wertpapierdepots oder die Begleichung von Betriebsausgaben.
- Du darfst das Darlehen für den Kauf einer Immobilie verwenden.
- Du darfst es für Bau oder Renovierung einer Immobilie nutzen.
- Du darfst es nicht für Konsum oder Altersvorsorge ohne Immobilienbezug einsetzen.
Erlaubt
Nicht erlaubt
07 · Checkliste
Bonität und Einkommensnachweise: Das prüft die Bausparkasse
Auch wenn der Bausparvertrag eine Darlehenszusage enthält, prüft die Bausparkasse deine Bonität. Als Selbstständige musst du deine Einkommensverhältnisse meist mit Steuerbescheiden oder betriebswirtschaftlichen Auswertungen belegen.
Die Anforderungen können je nach Bausparkasse variieren.
Du solltest deine Unterlagen vollständig bereithalten, bevor du den Vertrag abschließt. Dazu gehören Einkommensteuerbescheide der letzten zwei bis drei Jahre, eine Gewinn- und Verlustrechnung oder Einnahmenüberschussrechnung sowie eine betriebswirtschaftliche Auswertung deiner Steuerberatung.
- Du legst Einkommensteuerbescheide der letzten zwei bis drei Jahre vor.
- Du reichst eine Gewinn- und Verlustrechnung oder Einnahmenüberschussrechnung ein.
- Du ergänzt eine betriebswirtschaftliche Auswertung deiner Steuerberatung.
Unterlagen, die du als Selbstständige bereithalten solltest
Einkommensteuerbescheide der letzten zwei bis drei Jahre
Gewinn- und Verlustrechnung oder Einnahmenüberschussrechnung
Betriebswirtschaftliche Auswertung deiner Steuerberatung
Nachweis über laufende private und betriebliche Ausgaben
Übersicht über bestehende Kredite und Verbindlichkeiten
08 · Fehler vermeiden
Typische Fehler bei der Nutzung als Altersvorsorge
Ein Bausparvertrag wird oft als Baustein der Altersvorsorge verkauft. Für Selbstständige ohne gesetzliche Rente ist er dafür jedoch meist ungeeignet, weil die Rendite nach Kosten zu niedrig ist.
Die hohen Abschlussgebühren und die niedrige Verzinsung führen dazu, dass dein Guthaben nach 15 Jahren oft kaum über deinen Einzahlungen liegt.
Ein weiterer Fehler ist, die Bausparsumme zu niedrig zu planen. Dann erhältst du später ein zu kleines Darlehen für den Immobilienkauf. Auch die vorzeitige Auflösung des Vertrags vor der Zuteilung ist riskant, weil du dann den Anspruch auf das zinsgünstige Darlehen verlierst.
- Du schließt den Vertrag nur wegen der Wohnungsbauprämie ab, ohne die Einkommensgrenze zu prüfen.
- Du planst die Bausparsumme zu niedrig und erhältst später ein zu kleines Darlehen.
- Du nutzt den Bausparvertrag als Ersatz für eine renditestarke Altersvorsorge.
Diese Fehler solltest du vermeiden
09 · Hintergrund
So kombinierst du Bausparvertrag und Baufinanzierung
Ein Bausparvertrag kann ein sinnvoller Baustein deiner Baufinanzierung sein, wenn du ihn gezielt als Zinssicherung für einen späteren Immobilienkauf einsetzt. Er ersetzt jedoch nicht das klassische Bankdarlehen.
Für Selbstständige ist die Planungssicherheit bei der Baufinanzierung entscheidend. Ein Bausparvertrag sichert dir bereits heute einen festen Darlehenszins für die Zukunft. Das ist besonders dann wertvoll, wenn du in einigen Jahren eine Immobilie kaufen oder bauen möchtest und nicht auf das aktuelle Zinsniveau angewiesen sein willst.
Du kannst den Bausparvertrag als Eigenkapitalersatz nutzen. Das angesparte Guthaben fließt in die Finanzierung ein, und das zinsgünstige Bauspardarlehen ergänzt das Bankdarlehen. So reduzierst du den Anteil des teureren Bankkredits und verbesserst deine Bonität gegenüber der Bank.
- Du sicherst dir einen festen Darlehenszins für einen späteren Immobilienkauf.
- Du nutzt das angesparte Guthaben als Eigenkapitalersatz.
- Du ergänzt das Bankdarlehen durch das zinsgünstige Bauspardarlehen.
Für Selbstständige ist die Planungssicherheit bei der Baufinanzierung entscheidend. Ein Bausparvertrag sichert dir bereits heute einen festen Darlehenszins für die Zukunft. Das ist besonders dann wertvoll, wenn du in einigen Jahren eine Immobilie kaufen oder bauen möchtest und nicht auf das aktuelle Zinsniveau angewiesen sein willst.
Du kannst den Bausparvertrag als Eigenkapitalersatz nutzen. Das angesparte Guthaben fließt in die Finanzierung ein, und das zinsgünstige Bauspardarlehen ergänzt das Bankdarlehen. So reduzierst du den Anteil des teureren Bankkredits und verbesserst deine Bonität gegenüber der Bank.
Achte darauf, die Bausparsumme realistisch zu wählen. Sie sollte etwa 20 Prozent des Kaufpreises sowie die Kaufnebenkosten aus eigener Tasche abdecken, damit du die Chancen auf eine Finanzierungszusage erhöhst. Eine zu niedrige Bausparsumme bringt dir in der Darlehensphase kaum Vorteile.
10 · Hintergrund
Flexible Sparbeiträge: So passt du den Vertrag an dein Einkommen an
Als Selbstständige hast du selten ein gleichbleibendes Monatseinkommen. Ein Bausparvertrag erlaubt dir, die Einzahlungen in der Ansparphase zu variieren, solange du das Mindestguthaben bis zur Zuteilung erreichst.
In Monaten mit hohen Einnahmen kannst du mehr einzahlen und so schneller das Mindestguthaben erreichen. In umsatzschwachen Phasen reduzierst du die Rate oder setzt sie aus, ohne den Vertrag zu verlieren. Diese Flexibilität ist ein zentraler Vorteil gegenüber starren Kreditverträgen.
Beachte jedoch, dass eine zu lange Aussetzung der Einzahlungen die Zuteilung verzögert. Wenn du planst, in fünf bis sieben Jahren eine Immobilie zu kaufen, solltest du deine Einzahlungen so steuern, dass das Mindestguthaben bis dahin erreicht ist. Die Wohnungsbauprämie erhältst du nur, wenn du den jährlichen Mindestsparbetrag einzahlst.
- Du kannst die Einzahlungen an deine Auftragslage anpassen.
- Du verzögerst die Zuteilung, wenn du zu lange aussetzt.
- Du erhältst die Wohnungsbauprämie nur bei jährlicher Mindesteinzahlung.
In Monaten mit hohen Einnahmen kannst du mehr einzahlen und so schneller das Mindestguthaben erreichen. In umsatzschwachen Phasen reduzierst du die Rate oder setzt sie aus, ohne den Vertrag zu verlieren. Diese Flexibilität ist ein zentraler Vorteil gegenüber starren Kreditverträgen.
Beachte jedoch, dass eine zu lange Aussetzung der Einzahlungen die Zuteilung verzögert. Wenn du planst, in fünf bis sieben Jahren eine Immobilie zu kaufen, solltest du deine Einzahlungen so steuern, dass das Mindestguthaben bis dahin erreicht ist.
Die Wohnungsbauprämie erhältst du nur, wenn du den jährlichen Mindestsparbetrag einzahlst. Prüfe daher, ob sich die Prämie für dich lohnt oder ob du lieber ohne Förderung flexibel bleiben möchtest.
11 · Checkliste
Bausparsumme richtig festlegen: So planst du für den Immobilienkauf
Die Bausparsumme bestimmt, wie viel Guthaben du ansparst und wie hoch dein späteres Bauspardarlehen ausfällt. Sie sollte zu deinem geplanten Immobilienvorhaben passen.
Plane sie nicht zu niedrig, sonst reicht das Darlehen später nicht aus.
Berücksichtige bei der Wahl den geplanten Kaufpreis oder die Baukosten, dein vorhandenes Eigenkapital und den Anteil des Bauspardarlehens an der Gesamtfinanzierung. Auch die monatliche Belastung in der Darlehensphase und der Zeitpunkt des geplanten Immobilienkaufs spielen eine Rolle.
- Du orientierst die Bausparsumme am geplanten Kaufpreis oder den Baukosten.
- Du berücksichtigst dein vorhandenes Eigenkapital.
- Du planst die monatliche Belastung in der Darlehensphase ein.
Kriterien für die Wahl der Bausparsumme
Geplanter Kaufpreis oder Baukosten der Immobilie
Höhe des bereits vorhandenen Eigenkapitals
Anteil des Bauspardarlehens an der Gesamtfinanzierung
Monatliche Belastung in der Darlehensphase
Zeitpunkt des geplanten Immobilienkaufs
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