Ratgeber · Investieren
Anleihen-ETFs im Test: So findest du den passenden Sicherheitsbaustein
Anleihen-ETFs bündeln festverzinsliche Wertpapiere in einem Indexfonds und eignen sich als Sicherheitsbaustein im Depot. Entscheidend für die Auswahl sind Bonität, Laufzeit und Währungsrisiko.
11 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Staatsanleihen guter Bonität wie Bundesanleihen gelten als sicher, bieten aber niedrigere Renditen.
- Unternehmensanleihen und Papiere aus Schwellenländern bringen höhere Renditechancen, aber auch ein höheres Ausfallrisiko.
- Für den Sicherheitsbaustein eignen sich vor allem Euro-Staatsanleihen und gemischte Euro-Renten-ETFs.
- Fremdwährungsanleihen unterliegen einem Währungsrisiko, das die Rendite aufzehren oder verstärken kann.
01 · Grundlagen
Was sind Anleihen-ETFs?
Ein Anleihen-ETF bildet einen Index aus festverzinslichen Wertpapieren ab. Du investierst damit in einen Korb aus Anleihen statt in ein einzelnes Papier.
Ein Anleihen-ETF bündelt hunderte oder tausende festverzinsliche Wertpapiere in einem einzigen börsengehandelten Fonds. Du kaufst damit nicht eine einzelne Anleihe, sondern einen ganzen Korb aus Staatsanleihen, Unternehmensanleihen oder einer Mischung aus beiden. Die Wertentwicklung folgt einem Index, der die enthaltenen Anleihen nach festen Regeln auswählt und gewichtet.
Für dich bedeutet das eine breite Streuung über viele Emittenten und Laufzeiten, ohne dass du jedes Papier einzeln analysieren musst. Ein Anleihen-ETF ist über jedes normale Wertpapierdepot handelbar und eignet sich als Baustein für unterschiedliche Anlageziele. Die Rendite setzt sich aus den laufenden Zinserträgen und den Kursveränderungen der enthaltenen Anleihen zusammen.
Die wichtigste Regel: Ein Anleihen-ETF streut das Ausfallrisiko über viele Schuldner, kann aber Kursverluste nicht ausschließen. Steigen die Marktzinsen, fallen die Kurse bestehender Anleihen, und der ETF verliert vorübergehend an Wert.
Kurz erklärt
Anleihen-ETF
Ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines Anleihenindex nachbildet und in festverzinsliche Wertpapiere wie Staats- oder Unternehmensanleihen investiert.
Anleihen-ETFs streuen das Risiko über viele Emittenten und Laufzeiten und sind über ein Wertpapierdepot handelbar.
02 · Vergleich
Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen: Was passt zu dir?
Die Emittenten der Anleihen bestimmen das Risiko. Staaten mit sehr guter Bonität gelten als sicherer, Unternehmen zahlen oft höhere Zinsen.
Staatsanleihen aus Industrieländern wie Deutschland oder den USA gelten als besonders ausfallsicher. Deutschland trägt von Standard & Poor's die Bestnote AAA, die USA die zweitbeste Note AA+. Dafür fällt die Rendite niedriger aus: Zehnjährige Bundesanleihen lagen im Juli 2025 bei rund 2,6 Prozent, zehnjährige US-Bonds bei circa 4,4 Prozent pro Jahr.
Unternehmensanleihen bieten höhere Zinsen, weil Unternehmen ein größeres Ausfallrisiko haben als Staaten mit erstklassiger Bonität. Innerhalb der Unternehmensanleihen reicht die Spanne von Investment Grade mit Noten zwischen AAA und BBB- bis zu High Yield mit Noten ab BB+. High Yield bedeutet höhere Renditechancen, aber auch ein deutlich höheres Risiko, dass ein Unternehmen seine Schulden nicht mehr bedienen kann.
- Für den Sicherheitsbaustein deines Depots eignen sich Euro-Staatsanleihen oder gemischte Euro-Renten-ETFs mit guter Bonität.
- Unternehmensanleihen mit Investment Grade kannst du beimischen, wenn du etwas mehr Rendite willst und Kursschwankungen verkraftest.
- High-Yield-ETFs gehören nur als kleine Beimischung in ein breit gestreutes Depot, nicht in den Sicherheitsbaustein.
| Staatsanleihen | Unternehmensanleihen | |
|---|---|---|
| Emittent | Staaten wie Deutschland oder USA | Unternehmen, die sich Kapital leihen |
| Bonität | Bei Industrieländern oft AAA bis AA+ | Von Investment Grade (AAA bis BBB-) bis High Yield (BB+ und schlechter) |
| Risiko | Geringes Ausfallrisiko bei guter Bonität | Höheres Ausfallrisiko, besonders bei High Yield |
03 · Was gilt
Welche Rolle spielt die Bonität?
Die Bonität zeigt, wie kreditwürdig ein Emittent ist. Ratingagenturen vergeben Noten von AAA bis D, wobei alles ab BB+ als spekulativ gilt.
Die Bonität zeigt dir, wie wahrscheinlich ein Emittent seine Schulden zurückzahlt. Ratingagenturen wie Standard & Poor's vergeben dafür Noten von AAA bis D, wobei D für einen Zahlungsausfall steht. Die Noten sind fein abgestuft: Auf AAA folgen AA+, AA, AA-, dann A+, A, A- und so weiter bis BBB-.
Alles von AAA bis BBB- gilt als Investment Grade, also als Anlage mit guter Bonität. Ab BB+ beginnt der Speculative Grade, den Fachleute auch High Yield oder Junk Bonds nennen. Rund 55 Prozent der von Stiftung Warentest untersuchten Rentenfonds verwalten Anleihen guter Bonität, etwa ein Viertel liegt im spekulativen Bereich.
Für deinen Sicherheitsbaustein kommen nur Investment-Grade-Anleihen infrage. Spekulative Papiere kannst du beimischen, wenn du das höhere Ausfallrisiko bewusst eingehst und den Anteil klein hältst.
Investment Grade (gute Bonität)
Speculative Grade (spekulativ)
04 · Hintergrund
Laufzeit und Rendite: Wie hängen sie zusammen?
Die Laufzeit einer Anleihe beeinflusst ihre Rendite und ihr Kursrisiko. Längere Laufzeiten bieten oft höhere Zinsen, reagieren aber stärker auf Zinsänderungen.
Die Restlaufzeit einer Anleihe bestimmt, wie stark ihr Kurs auf Zinsänderungen reagiert. Kurzlaufende Anleihen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr oder bis zu drei Jahren schwanken kaum im Kurs. Sie eignen sich, wenn du Geld parken oder das Zinsänderungsrisiko klein halten willst.
Langlaufende Anleihen mit zehn oder mehr Jahren Laufzeit bieten in der Regel höhere Renditen. Steigen die Marktzinsen, fallen ihre Kurse jedoch deutlicher als bei kurzen Laufzeiten. Dieser Zusammenhang ist der wichtigste Hebel für deine Rendite und dein Risiko bei Anleihen-ETFs.
Inflationsgeschützte Anleihen passen ihren Rückzahlungsbetrag an die Inflationsrate an. Sie schützen deine Kaufkraft, rentieren aber bei niedriger Inflation oft geringer als nominale Anleihen. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag im Juli 2025 bei rund 2,6 Prozent, die zehnjähriger US-Bonds bei circa 4,4 Prozent.
Kurzlaufende Anleihen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr oder bis zu drei Jahren schwanken weniger im Kurs. Sie eignen sich, wenn du Geld parken oder das Zinsänderungsrisiko klein halten willst.
Langlaufende Anleihen mit zehn oder mehr Jahren Laufzeit bieten in der Regel höhere Renditen. Steigen die Marktzinsen, fallen ihre Kurse jedoch deutlicher.
Inflationsgeschützte Anleihen passen ihren Rückzahlungsbetrag an die Inflationsrate an. Sie schützen die Kaufkraft, rentieren aber bei niedriger Inflation oft geringer als nominale Anleihen.
05 · Fehler vermeiden
Währungsrisiko bei Anleihen-ETFs vermeiden
Kaufst du Anleihen in Fremdwährung, hängt deine Rendite auch vom Wechselkurs ab. Für den Sicherheitsbaustein sind Euro-Anleihen oder währungsgesicherte Varianten sinnvoll.
Ein US-Staatsanleihen-ETF in Dollar kann trotz höherer Zinsen Verlust machen, wenn der Dollar gegenüber dem Euro fällt. Für den Sicherheitsbaustein deines Depots sind Euro-Anleihen oder währungsgesicherte Varianten deshalb die bessere Wahl.
Bei Schwellenländeranleihen kommt ein zweites Risiko hinzu: Fonds, die in lokale Währungen wie brasilianische Real oder südafrikanische Rand investieren, schwanken deutlich stärker als Fonds mit Dollar-Anleihen. Währungsgesicherte ETFs mit dem Zusatz EUR hedged reduzieren das Wechselkursrisiko, kosten aber einen Teil des Zinsvorteils.
- US-Staatsanleihen in Dollar kaufen und das Währungsrisiko unterschätzen.
- Schwellenländeranleihen in lokaler Währung ohne Absicherung beimischen.
- Den Zinsvorteil von Fremdwährungsanleihen mit der Gesamtrendite verwechseln.
- Währungsgesicherte ETFs ignorieren, obwohl sie das Wechselkursrisiko reduzieren.
Typische Fehler beim Umgang mit Fremdwährungsanleihen
06 · Checkliste
Inflationsgeschützte Anleihen: Wann lohnen sie sich?
Inflationsgeschützte Anleihen gleichen einen Kaufkraftverlust aus. Sie eignen sich, wenn du dich gegen steigende Preise absichern willst.
Bei niedriger Inflation rentieren sie oft geringer als nominale Anleihen, weil der Inflationsschutz eingepreist ist.
Für dich als Anlegerin in Euro sind inflationsgeschützte Anleihen aus der Eurozone am naheliegendsten, weil sie kein Währungsrisiko mitbringen. US-amerikanische Inflationsanleihen notieren in Dollar und erfordern eine Währungsabsicherung, wenn du das Wechselkursrisiko vermeiden willst. Inflationsgeschützte Anleihen gehören als Beimischung in den Sicherheitsbaustein, nicht als alleinige Anlage.
- Prüfe, ob der ETF in Euro oder Dollar notiert und ob eine Währungsabsicherung besteht.
- Achte auf die Laufzeit: Kurze Laufzeiten reagieren weniger auf Zinsänderungen.
- Vergleiche die reale Rendite nach Inflation mit nominalen Anleihen.
- Nutze sie als Beimischung im Sicherheitsbaustein, nicht als alleinige Anlage.
Checkliste für inflationsgeschützte Anleihen-ETFs
Prüfe, ob der ETF in Euro oder Dollar notiert und ob eine Währungsabsicherung besteht
Achte auf die Laufzeit: Kurze Laufzeiten reagieren weniger auf Zinsänderungen
Vergleiche die reale Rendite nach Inflation mit nominalen Anleihen
Nutze sie als Beimischung im Sicherheitsbaustein, nicht als alleinige Anlage
07 · Schritt für Schritt
Renten-ETF als Sicherheitsbaustein im Depot
Ein Renten-ETF bündelt Anleihen und dient als stabilisierender Baustein neben Aktien-ETFs. Die Auswahl richtet sich nach deinem Anlagehorizont und Risikoprofil.
Ein Renten-ETF übernimmt in deinem Depot die Aufgabe, Schwankungen aus Aktien-ETFs abzufedern. Dafür kommen vor allem Euro-Staatsanleihen oder gemischte Euro-Renten-ETFs mit guter Bonität infrage. Sie bringen kein Währungsrisiko mit und haben ein geringes Ausfallrisiko, wenn sie auf Investment Grade setzen.
Dein Anlagehorizont bestimmt die passende Laufzeit: Für kurzfristige Ziele eignen sich ETFs mit kurzen Restlaufzeiten, für langfristige Sicherheitsbausteine auch mittlere Laufzeiten. Spekulative High-Yield-ETFs gehören nur als kleine Beimischung in ein breit gestreutes Depot, nicht in den Sicherheitsbaustein.
- Definiere, ob der ETF als Sicherheitsbaustein, zur Renditebeimischung oder als kurzfristige Parkmöglichkeit dient.
- Wähle für den Sicherheitsbaustein Euro-Staatsanleihen oder gemischte Euro-Renten-ETFs ohne Währungsrisiko.
- Prüfe Bonität und Laufzeit: Investment Grade für Stabilität, High Yield nur als kleine Beimischung.
- Vergleiche die laufenden Kosten des ETF und die Ordergebühren deines Wertpapierdepots.
Anlageziel festlegen
Definiere, ob der ETF als Sicherheitsbaustein, zur Renditebeimischung oder als kurzfristige Parkmöglichkeit dient.
Währung und Region wählen
Für den Sicherheitsbaustein eignen sich Euro-Staatsanleihen oder gemischte Euro-Renten-ETFs ohne Währungsrisiko.
Bonität und Laufzeit prüfen
Wähle Investment Grade für Stabilität oder spekulative High-Yield-ETFs nur als kleine Beimischung.
Kosten vergleichen
Achte auf die laufenden Kosten des ETF und die Ordergebühren deines Wertpapierdepots.
08 · Kosten
Was kostet ein Anleihen-ETF?
Die Kosten eines Anleihen-ETF setzen sich aus der laufenden Kostenquote und den Transaktionskosten im Depot zusammen. Sie schmälern die Rendite.
Die laufende Kostenquote, oft als TER abgekürzt, ist die wichtigste Kostengröße bei Anleihen-ETFs. Für Euro-Renten-ETFs liegt sie typischerweise zwischen 0,1 und 0,3 Prozent pro Jahr. Spezielle Anleihen-ETFs, etwa für Schwellenländer oder High Yield, kosten mit 0,3 bis 0,6 Prozent pro Jahr etwas mehr.
Dazu kommen die Ordergebühren deines Wertpapierdepots, die je nach Anbieter zwischen 0 und 15 Euro pro Ausführung liegen. Bei einem Sparplan zahlst du diese Gebühr bei jeder Ausführung, bei einem Einmalkauf nur einmal. Die laufenden Kosten schmälern deine Rendite jedes Jahr, auch wenn du nichts kaufst oder verkaufst.
Die Teilfreistellung für Aktienfonds gilt nicht für reine Anleihen-ETFs. Kapitalerträge unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag.
Kurz erklärt
Ordergebühr im Wertpapierdepot
Typische Kostenbestandteile eines Anleihen-ETF
ab 0 EUR pro Order
09 · Im Vertrag
Steuern auf Anleihen-ETFs
Erträge aus Anleihen-ETFs sind steuerpflichtig. Der Sparer-Pauschbetrag hilft, einen Teil der Erträge steuerfrei zu vereinnahmen.
Auf Kapitalerträge oberhalb des Freibetrags fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer an. Zusätzlich werden 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf die Abgeltungsteuer erhoben. Die Teilfreistellung von 30 Prozent gilt nur für Aktienfonds, nicht für reine Anleihen-ETFs.
Du kannst den Sparer-Pauschbetrag bei deinem Depotanbieter über einen Freistellungsauftrag hinterlegen. Dann führt die Bank bis zur Höhe des Freibetrags keine Steuern ab, und du musst dir die zu viel gezahlte Steuer nicht über die Steuererklärung zurückholen.
Steuerliche Behandlung von Anleihen-ETF-Erträgen
10 · Checkliste
So findest du den passenden Anleihen-ETF
Die Auswahl des passenden Anleihen-ETF hängt von deinem Anlageziel, deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab.
Für den Sicherheitsbaustein kommen Euro-Staatsanleihen oder gemischte Euro-Renten-ETFs mit Investment Grade infrage. Für eine Renditebeimischung kannst du Unternehmensanleihen oder Schwellenländeranleihen prüfen, musst dann aber Währungsrisiko und Bonität bewusst eingehen.
Die Laufzeit bestimmt dein Kursrisiko: Kurze Laufzeiten schwanken weniger, lange Laufzeiten bieten höhere Renditen bei stärkeren Kursschwankungen. Die Kosten vergleichst du über die laufende Kostenquote und die Ordergebühren deines Depots. Ein breit streuender Index über viele Emittenten und Laufzeiten ist für die meisten Anlegerinnen die einfachste und robusteste Wahl.
- Währung: Euro für den Sicherheitsbaustein, Fremdwährung nur mit Absicherung oder als Beimischung.
- Bonität: Investment Grade für Stabilität, High Yield nur als kleine Beimischung.
- Laufzeit: Kurze Laufzeiten für geringeres Kursrisiko, lange Laufzeiten für höhere Rendite.
- Kosten: Laufende Kostenquote und Ordergebühren im Wertpapierdepot vergleichen.
- Index: Breit streuende Indizes für globale oder europäische Anleihen wählen.
Auswahlkriterien für Anleihen-ETFs
Währung: Euro für den Sicherheitsbaustein, Fremdwährung nur mit Absicherung oder als Beimischung
Bonität: Investment Grade für Stabilität, High Yield nur als kleine Beimischung
Laufzeit: Kurze Laufzeiten für geringeres Kursrisiko, lange Laufzeiten für höhere Rendite
Kosten: Laufende Kostenquote und Ordergebühren im Wertpapierdepot vergleichen
Index: Breit streuende Indizes für globale oder europäische Anleihen wählen
11 · Fehler vermeiden
Typische Fehler bei der Auswahl von Anleihen-ETFs
Viele Anleger unterschätzen das Währungsrisiko oder wählen Anleihen-ETFs mit zu hohem Risiko für den Sicherheitsbaustein.
Der häufigste Fehler ist, nur auf die Rendite zu schauen und das Ausfallrisiko zu ignorieren. High-Yield-ETFs locken mit hohen Zinsen, können aber in Krisen stark einbrechen, wenn Unternehmen ihre Schulden nicht mehr bedienen. Als Ersatz für Tagesgeld oder Festgeld sind sie ungeeignet, weil dein eingesetztes Kapital schwanken kann.
Ein weiterer Fehler ist, Fremdwährungsanleihen ohne Absicherung als Sicherheitsbaustein zu nutzen. Der Zinsvorteil von US-Staatsanleihen in Dollar kann durch einen fallenden Dollar komplett aufgezehrt werden. Für den Sicherheitsbaustein gilt: Euro-Anleihen oder währungsgesicherte Varianten, sonst trägst du ein Wechselkursrisiko, das du nicht kontrollieren kannst.
- Nur auf die Rendite schauen und das Ausfallrisiko ignorieren.
- Fremdwährungsanleihen ohne Absicherung als Sicherheitsbaustein nutzen.
- High-Yield-ETFs als Ersatz für Tagesgeld oder Festgeld verwenden.
- Die laufenden Kosten und Handelsgebühren nicht in die Rendite einrechnen.
- Die Bonität der Emittenten im ETF nicht prüfen.
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
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