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MagazineFinanzenVersicherung Krankentagegeld im Alter
FinanzbildungVersicherung9 Min.

Krankentagegeld im Alter: Dein Einkommen bleibt geschützt

Bist du über 50, wird eine lange Krankheit schnell zum finanziellen Risiko. Das Krankentagegeld springt ein, wenn die Lohnfortzahlung endet. Wir erklären dir, wie du dich jetzt richtig absicherst.

EinkommensschutzKrankenversicherungFinanzplanung
Brauche ich das?
Ja, oft.
Wenn du auf dein Einkommen angewiesen bist.
Was kostet es?
Variiert stark.
Abhängig von Alter, Beruf und Gesundheit.
Wann zahlt es?
Nach 6 Wochen.
Erst wenn die Lohnfortzahlung endet.

Warum das Thema dich jetzt betrifft

Vielleicht denkst du, Krankentagegeld ist nur etwas für junge Leute oder Selbstständige. Doch das Gegenteil ist der Fall. Gerade wenn du älter wirst, steigt das Risiko, länger zu erkranken. Dein Körper erholt sich nicht mehr so schnell, und auch chronische Erkrankungen machen sich häufiger bemerkbar.

Gleichzeitig hast du im Alter oft weniger finanzielle Puffer. Vielleicht zahlst du noch ein Haus ab, unterstützt deine Kinder oder möchtest für die Rente vorsorgen. Eine lange Krankheit kann diese Pläne schnell durcheinanderbringen. Dein gewohntes Einkommen fällt dann plötzlich weg.

Die gesetzliche Absicherung greift hier nur bedingt. Nach sechs Wochen endet die Entgeltfortzahlung durch deinen Arbeitgeber. Danach bekommst du zwar Krankengeld von der Krankenkasse, das ist aber deutlich niedriger als dein normales Gehalt. Die Lücke musst du selbst schließen.

Ein Krankentagegeld kann diese Lücke schließen. Es ist eine private Versicherung, die dir ab dem 43. Tag der Krankheit ein festes Tagegeld zahlt. So bleibst du zahlungsfähig, auch wenn du länger ausfällst. Das gibt dir Sicherheit in einer ohnehin schwierigen Zeit.

Je älter du wirst, desto wichtiger wird dieser Schutz. Denn mit dem Alter steigen nicht nur die Krankheitsrisiken, sondern auch die Beiträge für einen Neustart. Wer sich frühzeitig absichert, profitiert von günstigeren Konditionen und einer stabilen Planung.

6 Wochen
So lange zahlt der Arbeitgeber im Krankheitsfall weiter.
Jeder 4.
Erkrankt in Deutschland laut Statistik schwer.
72 Tage
War die durchschnittliche Krankheitsdauer 2023.

Was ist Krankentagegeld überhaupt?

Das Krankentagegeld ist eine private Versicherung, die dein Einkommen absichert, wenn du krankheitsbedingt nicht arbeiten kannst. Es ist eine Art Lohnersatz, der zusätzlich zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung greift. Du bekommst für jeden Tag, an dem du krankgeschrieben bist, einen vorher vereinbarten Betrag ausgezahlt.

Der Clou: Das Krankentagegeld zahlt unabhängig von der Ursache deiner Erkrankung. Ob Unfall, Infekt oder psychische Belastung, die Versicherung springt ein. Wichtig ist nur, dass du arbeitsunfähig bist und dies durch ein ärztliches Attest nachweisen kannst. Die Auszahlung erfolgt dann direkt an dich.

Du kannst selbst bestimmen, wie hoch dein Tagegeld sein soll. Üblich ist eine Absicherung von 80 bis 100 Prozent deines Nettoeinkommens. Der Betrag ist steuerfrei, solange er bestimmte Grenzen nicht überschreitet. Deine Beiträge zur Versicherung kannst du unter Umständen steuerlich absetzen.

Ein wichtiger Unterschied zum Krankengeld der gesetzlichen Kasse: Das Krankentagegeld ist flexibler und kann individuell an deine Bedürfnisse angepasst werden. Du bestimmst die Höhe, die Dauer und den Beginn der Zahlungen. So kannst du den Schutz genau auf deine Lebenssituation zuschneiden.

Für Angestellte ist das Krankentagegeld eine sinnvolle Ergänzung, für Selbstständige oft sogar überlebenswichtig. Denn wer kein festes Gehalt hat, bekommt auch keine Lohnfortzahlung. Das Krankentagegeld ist dann oft die einzige Einkommensquelle im Krankheitsfall.

So funktioniert die Absicherung im Detail

Der Ablauf ist einfacher, als du denkst. Du schließt einen Vertrag mit einer Versicherungsgesellschaft ab und legst fest, wie hoch dein tägliches Krankentagegeld sein soll. Diesen Betrag bekommst du später ausgezahlt, wenn du krank wirst. Die Beiträge zahlst du monatlich oder jährlich im Voraus.

Wenn du krank wirst, gehst du zum Arzt und lässt dich arbeitsunfähig schreiben. Diese Bescheinigung reichst du bei deiner Versicherung ein. Nach Ablauf der sogenannten Karenzzeit, die du selbst wählen kannst, beginnt die Auszahlung. Die Karenzzeit ist die Wartezeit, die du selbst überbrücken musst.

Die meisten Versicherungen bieten Karenzzeiten von 14, 21 oder 42 Tagen an. Je länger die Karenzzeit, desto günstiger dein Beitrag. Du solltest die Karenzzeit aber nicht zu lang wählen, denn du musst die Zeit bis zur Auszahlung ja irgendwie überbrücken. Ein guter Kompromiss ist oft die 42-Tage-Variante.

Die Auszahlung selbst ist unkomplomiert. Du bekommst das vereinbarte Tagegeld für jeden Kalendertag, an dem du arbeitsunfähig bist. Die Versicherung zahlt in der Regel monatlich im Nachhinein. Du musst also nicht in Vorleistung gehen, sondern bekommst dein Geld regelmäßig auf dein Konto.

Wichtig zu wissen: Das Krankentagegeld ist befristet. Die meisten Verträge zahlen für maximal 365, 730 oder 1095 Tage innerhalb von drei Jahren. Danach endet der Anspruch, und du musst dich um andere Lösungen kümmern. Diese Begrenzung solltest du bei deiner Planung berücksichtigen.

Was kostet dich der Schutz wirklich?

Die Kosten für ein Krankentagegeld hängen von mehreren Faktoren ab. Dein Alter ist einer der wichtigsten. Je älter du bist, desto höher ist das Risiko für die Versicherung, und desto teurer wird dein Beitrag. Auch dein Beruf spielt eine Rolle, da manche Tätigkeiten ein höheres Krankheitsrisiko mit sich bringen.

Ein weiterer Faktor ist deine Gesundheit. Die Versicherung fragt nach Vorerkrankungen und deinem Lebensstil. Wer gesund ist und keine Risiken aufweist, zahlt weniger. Raucher oder Menschen mit chronischen Erkrankungen müssen mit Zuschlägen rechnen oder werden im schlimmsten Fall gar nicht erst angenommen.

Die Höhe des Tagegeldes bestimmt natürlich auch den Beitrag. Wer 50 Euro pro Tag abgesichert haben möchte, zahlt mehr als jemand, der nur 30 Euro braucht. Du solltest also genau überlegen, wie hoch dein Bedarf ist. Eine Absicherung von 80 Prozent deines Nettoeinkommens ist ein guter Richtwert.

Generell gilt: Die Beiträge sind in jungen Jahren günstig und steigen mit dem Alter an. Ein Vertragsabschluss mit 30 ist deutlich preiswerter als mit 55. Allerdings solltest du nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch auf die Leistungen. Ein günstiger Tarif nützt dir nichts, wenn er im Ernstfall nicht zahlt.

Ein Tipp: Viele Versicherer bieten Tarife mit Beitragsrückerstattung an. Wenn du in einem Jahr keine Leistungen in Anspruch nimmst, bekommst du einen Teil deiner Beiträge zurück. Das senkt die effektiven Kosten und belohnt ein gesundes Leben. Allerdings sind diese Tarife oft etwas teurer im Einstieg.

Darauf solltest du beim Vertrag achten

Achte bei der Auswahl deines Krankentagegeld-Vertrags auf die sogenannte abstrakte Verweisung. Diese Klausel erlaubt es der Versicherung, dich auf andere Tätigkeiten zu verweisen, die du angeblich noch ausüben könntest. Das kann im Leistungsfall zu Problemen führen. Wähle besser einen Tarif ohne diese Klausel.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Dauer der Leistungszahlung. Manche Tarife zahlen nur für 365 Tage, andere für 1095 Tage oder sogar länger. Gerade bei schweren Erkrankungen wie Krebs kann die Ausfallzeit lang sein. Ein Tarif mit langer Leistungsdauer gibt dir mehr Sicherheit.

Prüfe auch, ob der Vertrag eine Nachprüfung deiner Gesundheit vorsieht. Manche Versicherer können nach einigen Jahren erneut deinen Gesundheitszustand abfragen und die Beiträge anpassen. Das kann zu unangenehmen Überraschungen führen. Bevorzuge Tarife mit einer dauerhaften Gesundheitsprüfung.

Die Beitragsgarantie ist ein weiteres Stichwort. Sie besagt, dass deine Beiträge über einen bestimmten Zeitraum stabil bleiben. Ohne diese Garantie kann die Versicherung die Beiträge jederzeit erhöhen. Achte darauf, dass die Garantie möglichst lange gilt, idealerweise bis zum Vertragsende.

Schließlich solltest du auf die Kündigungsbedingungen achten. Kann die Versicherung den Vertrag kündigen, wenn du älter wirst oder öfter krank bist? Seriöse Anbieter verzichten auf ein solches Kündigungsrecht. Lies das Kleingedruckte genau und lass dich im Zweifel von einem unabhängigen Berater unterstützen.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist, das Krankentagegeld zu spät abzuschließen. Viele warten, bis sie gesundheitliche Probleme haben oder das Alter Fortschritte macht. Dann wird der Abschluss teurer oder scheitert ganz an der Gesundheitsprüfung. Schließe den Vertrag ab, solange du jung und gesund bist.

Ein anderer Fehler ist, die Höhe des Tagegeldes zu niedrig anzusetzen. Wer nur 20 Euro pro Tag absichert, hat im Ernstfall schnell ein Problem. Rechne deinen tatsächlichen Bedarf aus und wähle das Tagegeld entsprechend. Eine Unterversicherung ist fast so schlimm wie gar keine Versicherung.

Viele vergessen auch, die Karenzzeit richtig zu wählen. Wer eine lange Karenzzeit von 90 Tagen wählt, um Beiträge zu sparen, muss im Krankheitsfall lange auf Geld warten. Die Ersparnis ist oft gering, das Risiko aber hoch. Eine Karenzzeit von 42 Tagen ist ein guter Kompromiss.

Ein weiterer Fehler ist, sich nicht um die Vertragsbedingungen zu kümmern. Viele unterschreiben, ohne die Klauseln zu lesen. Das rächt sich im Leistungsfall. Nimm dir Zeit für die Prüfung des Vertrags oder lass ihn von einem Experten gegenchecken. Das ist gut investiertes Geld.

Schließlich solltest du nicht den Fehler machen, dein Krankentagegeld zu kündigen, wenn du älter wirst. Die Beiträge steigen, aber dein Schutz bleibt wichtig. Eine Kündigung im Alter ist fast immer die falsche Entscheidung. Besser ist es, die Beiträge zu akzeptieren und den Schutz zu behalten.

So findest du den passenden Tarif

Der erste Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme deiner finanziellen Situation. Wie hoch ist dein Nettoeinkommen? Welche laufenden Kosten hast du? Wie viel Geld benötigst du monatlich, um deinen Lebensstandard zu halten? Diese Zahlen bilden die Grundlage für deine Bedarfsermittlung.

Auf dieser Basis berechnest du dein benötigtes Tagegeld. Ein guter Richtwert ist 80 Prozent deines Nettoeinkommens. Wenn du also 2.500 Euro netto verdienst, solltest du ein Tagegeld von etwa 66 Euro anstreben. Das entspricht 2.000 Euro pro Monat, die du im Krankheitsfall bekommst.

Im nächsten Schritt vergleichst du die Angebote verschiedener Versicherer. Nutze Online-Vergleichsportale oder wende dich an einen unabhängigen Versicherungsmakler. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf die Leistungen und Vertragsbedingungen. Ein günstiger Tarif ist nicht immer der beste.

Achte bei der Auswahl auf die Finanzstärke des Versicherers. Ein Unternehmen, das in finanziellen Schwierigkeiten steckt, kann im Leistungsfall Probleme haben. Prüfe die Ratings von unabhängigen Agenturen oder frage deinen Berater danach. Sicherheit geht hier vor Rendite.

Bevor du unterschreibst, lies die Antragsunterlagen sorgfältig. Beantworte alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß und vollständig. Eine falsche Angabe kann später zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Im Zweifel solltest du lieber eine Zusatzfrage stellen, als etwas zu verschweigen.

Dein Fahrplan für die nächsten Schritte

Setze dir ein konkretes Datum, bis zu dem du dich um dein Krankentagegeld kümmern möchtest. Termine, die du dir fest vornimmst, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit umgesetzt. Notiere dir das Datum in deinem Kalender oder stelle dir eine Erinnerung im Handy ein.

Sammle zunächst alle relevanten Unterlagen. Dazu gehören deine letzten Gehaltsabrechnungen, deine Steuererklärung und eine Übersicht über deine monatlichen Ausgaben. Diese Dokumente benötigst du für die Bedarfsermittlung und den späteren Antrag. Lege sie dir bereit.

Vereinbare dann einen Termin mit einem unabhängigen Versicherungsberater oder Makler. Erkläre ihm deine Situation und deine Ziele. Ein guter Berater nimmt sich Zeit für dich und erstellt einen individuellen Vorschlag. Lass dir mehrere Optionen zeigen und erklären.

Vergleiche die Angebote in Ruhe und entscheide dich bewusst. Lass dich nicht unter Druck setzen, auch wenn der Berater auf einen schnellen Abschluss drängt. Ein guter Vertrag hält Jahrzehnte, da ist eine Woche Bedenkzeit mehr als angemessen.

Nach dem Abschluss solltest du deine Entscheidung regelmäßig überprüfen. Ändern sich deine Lebensumstände, zum Beispiel durch einen Jobwechsel oder eine Gehaltserhöhung, musst du dein Tagegeld anpassen. Eine jährliche Überprüfung deiner Versicherungen ist eine gute Gewohnheit.

Krankentagegeld und Rente: Die Übergangsphase

Viele glauben, dass das Krankentagegeld mit dem Renteneintritt endet. Das stimmt so nicht. Die Versicherung kann auch über das Rentenalter hinaus weiterlaufen, wenn du weiterhin Beiträge zahlst. Allerdings ändert sich die Situation, da du dann kein Arbeitseinkommen mehr hast.

In der Regel ist das Krankentagegeld an das Arbeitseinkommen gekoppelt. Wenn du in Rente gehst, sinkt dein Einkommen, und damit auch der mögliche Versicherungsschutz. Die Versicherung prüft dann, ob und in welcher Höhe sie den Vertrag fortführen kann. Oft ist eine Reduzierung des Tagegeldes nötig.

Für die Übergangsphase bis zur Rente ist das Krankentagegeld besonders wichtig. Gerade in den letzten Berufsjahren steigt das Krankheitsrisiko. Ein guter Schutz gibt dir die Sicherheit, dass du bis zum Rentenbeginn finanziell abgesichert bist. Danach greifen andere Absicherungen.

Wenn du planst, über das Rentenalter hinaus zu arbeiten, solltest du dein Krankentagegeld unbedingt behalten. Auch als Rentner kannst du krank werden und auf das Einkommen angewiesen sein. Sprich mit deinem Berater über die Möglichkeiten der Vertragsfortführung.

Denke auch daran, dass sich deine Lebenshaltungskosten im Alter ändern können. Vielleicht ist dein Haus abbezahlt oder deine Kinder sind aus dem Haus. Dann kannst du dein Tagegeld reduzieren und Beiträge sparen. Eine regelmäßige Anpassung an deine Lebenssituation ist wichtig.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Wärst du auf dein Einkommen angewiesen?
Hast du weniger als 3 Monate Rücklagen?
Endet deine Lohnfortzahlung nach 6 Wochen?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

In der Regel nicht, da du kein Arbeitseinkommen mehr hast. Die Versicherung ist an dein Einkommen gekoppelt. Wenn du aber weiterarbeitest, kann der Schutz sinnvoll sein.

Die Versicherung prüft deine Situation und passt den Vertrag an. Meist wird das Tagegeld reduziert oder der Vertrag in eine andere Form umgewandelt. Sprich frühzeitig mit deinem Berater.

Ja, die Beiträge können als sonstige Vorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung angegeben werden. Allerdings gelten Höchstgrenzen, die du beachten solltest. Dein Steuerberater kann dich hier beraten.

Das Krankengeld zahlt die gesetzliche Krankenkasse und ist gedeckelt. Das Krankentagegeld ist privat und kann individuell höher sein. Es ergänzt das Krankengeld und schließt die Lücke.

Ja, in der Regel kannst du dein Tagegeld anpassen, wenn sich deine Lebenssituation ändert. Eine Erhöhung ist aber nur mit erneuter Gesundheitsprüfung möglich. Eine Reduzierung ist meist unkompliziert.

Das hängt von vielen Faktoren ab. Generell sind die Beiträge höher als in jungen Jahren. Ein genauer Preis lässt sich nur mit einer individuellen Berechnung ermitteln. Hol dir mehrere Angebote ein.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.