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MagazineFinanzenVersicherung Dread Disease Versicherung für Beamte
FinanzbildungVersicherung9 Min.

Dread Disease Versicherung für Beamte: Dein Schutzschild bei schweren Krankheiten

Eine schwere Krankheit kann dein Leben und deine Finanzen schlagartig verändern. Die Dread Disease Versicherung zahlt eine Einmalsumme, wenn du an bestimmten Krankheiten erkrankst. Wir erklären dir, ob sich der Schutz für Beamte wirklich lohnt.

Schwere KrankheitenBeamtenvorsorgeEinmalzahlung
Brauche ich das?
Nicht immer.
Nur wenn deine Beihilfe und dein Dienstherr keine Lücken lassen.
Was zahlt sie?
Einmalige Summe.
Bei Diagnose einer versicherten schweren Krankheit.
Für wen sinnvoll?
Für Familien.
Wenn du Angehörige finanziell absichern musst.
Was kostet das?
Variiert stark.
Abhängig von Alter, Gesundheitszustand und Versicherungssumme.

Warum das Thema auch dich als Beamten betrifft

Vielleicht denkst du, als Beamter bist du doch bestens abgesichert. Das stimmt teilweise, denn dein Dienstherr sorgt im Krankheitsfall für deine Besoldung und die Beihilfe übernimmt einen Großteil der Heilbehandlungskosten. Doch genau hier liegt das Problem: Die Absicherung deckt vor allem die laufenden Kosten und dein Gehalt ab, aber nicht die finanziellen Folgen, die eine schwere Krankheit mit sich bringt.

Stell dir vor, du erleidest einen Schlaganfall oder bekommst eine Krebsdiagnose. Du bist monatelang in Behandlung, kannst deinen Dienst nicht ausüben und musst vielleicht sogar deinen Alltag komplett umkrempeln. Dein Gehalt wird zwar weitergezahlt, aber was ist mit den Kosten für Reha-Maßnahmen, die nicht von der Beihilfe übernommen werden, oder für Umbaumaßnahmen in deiner Wohnung?

Genau an dieser Stelle setzt die Dread Disease Versicherung an. Sie ist keine klassische Krankenversicherung, sondern eine Art Absicherung für den Ernstfall, die dir eine finanzielle Freiheit zurückgibt. Sie soll verhindern, dass du neben dem gesundheitlichen Schock auch noch in eine finanzielle Schieflage gerätst.

Viele Beamte unterschätzen, dass die Beihilfe nicht alle Kosten abdeckt und es oft lange dauert, bis Leistungen bewilligt werden. Eine Einmalzahlung aus einer Dread Disease Police kann dir in dieser Zeit helfen, schnelle Entscheidungen zu treffen, ohne auf das Geld schauen zu müssen. Es geht also um deine finanzielle Unabhängigkeit in einer Ausnahmesituation.

Der Staat kann und will nicht alle Lebensrisiken abdecken. Die Eigenverantwortung spielt auch im Beamtenverhältnis eine immer größere Rolle. Sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, ist daher kein Zeichen von Misstrauen gegenüber dem Dienstherrn, sondern von Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein gegenüber dir und deiner Familie.

~30%
der Deutschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs.
3 von 4
schweren Krankheitsfällen führen zu finanziellen Einbußen.
1.000 Euro
monatliche Zusatzkosten sind bei Pflegebedürftigkeit keine Seltenheit.

Was ist eine Dread Disease Versicherung überhaupt?

Der Begriff 'Dread Disease' kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt 'gefürchtete Krankheit'. Es handelt sich um eine Absicherung, die eine vereinbarte Einmalsumme auszahlt, wenn bei dir eine der im Vertrag definierten schweren Erkrankungen diagnostiziert wird. Du bekommst also kein monatliches Krankengeld, sondern einmalig einen festgelegten Betrag.

Die häufigsten versicherten Krankheitsbilder sind Krebserkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Multiple Sklerose oder auch schwere Operationsfolgen. Die genaue Liste der Krankheiten, die abgedeckt sind, findest du in den Versicherungsbedingungen deines Anbieters. Diese Listen können sich von Vertrag zu Vertrag unterscheiden, daher ist ein genauer Blick in die Bedingungen so wichtig.

Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) prüft die Dread Disease Versicherung nicht deine konkrete berufliche Leistungsfähigkeit. Es zählt allein die medizinische Diagnose. Das macht die Leistung im Leistungsfall oft einfacher und schneller, da du nicht nachweisen musst, dass du deinem Beruf nicht mehr nachgehen kannst.

Du kannst die Einmalzahlung frei verwenden. Du kannst damit beispielsweise eine private Zusatzbehandlung finanzieren, deinen Kredit ablösen, eine Reha-Maßnahme bezahlen oder dir einfach einen finanziellen Puffer schaffen. Diese Freiheit ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Versicherungen, die oft zweckgebundene Leistungen erbringen.

Wichtig ist: Die Dread Disease Versicherung ist keine Alternative zur Krankenversicherung oder zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie ist eine sinnvolle Ergänzung, die eine spezifische Lücke schließt. Sie kann dir helfen, die finanziellen Folgen einer schweren Krankheit abzufedern, ohne dass du dich im Krankheitsfall um Bürokratie kümmern musst.

So funktioniert die Absicherung im Leistungsfall

Der Ablauf ist in der Regel unkompliziert. Zuerst musst du einen Versicherungsvertrag abschließen und regelmäßig Beiträge zahlen. In diesem Vertrag legst du fest, wie hoch die Versicherungssumme sein soll, die im Krankheitsfall ausgezahlt wird. Diese Summe sollte gut kalkuliert sein, denn sie bestimmt maßgeblich deine Beiträge.

Wenn bei dir eine versicherte Krankheit diagnostiziert wird, musst du den Versicherer informieren. Dazu reichst du in der Regel eine ärztliche Bescheinigung oder einen Entlassungsbericht ein. Der Versicherer prüft dann, ob die Diagnose den Bedingungen des Vertrags entspricht. Wenn alles passt, wird die vereinbarte Summe auf dein Konto überwiesen.

Ein großer Vorteil ist, dass die Auszahlung in der Regel nicht versteuert werden muss, da es sich um eine private Absicherung handelt. Du kannst also mit dem vollen Betrag planen. Die Auszahlung erfolgt meist innerhalb weniger Wochen nach der Prüfung, was dir in einer schwierigen Zeit schnelle finanzielle Sicherheit gibt.

Achtung: Es gibt oft Wartezeiten. Das bedeutet, dass die Versicherung in den ersten Monaten nach Vertragsabschluss noch nicht für bestimmte Krankheiten leistet. Diese Wartezeiten sollen verhindern, dass Menschen erst eine Versicherung abschließen, wenn sie bereits krank sind. Informiere dich vor Abschluss genau über diese Fristen.

Zudem ist es wichtig zu wissen, dass die Versicherung nach der Auszahlung endet. Du bist dann nicht mehr versichert und müsstest für eine erneute Absicherung einen neuen Antrag stellen, was nach einer schweren Krankheit nahezu unmöglich ist. Die Dread Disease Versicherung ist also eine Einmal-Absicherung für den Ernstfall.

Was kostet der Schutz und welche Faktoren beeinflussen den Preis?

Die Kosten für eine Dread Disease Versicherung sind sehr individuell und hängen von mehreren Faktoren ab. Der wichtigste Faktor ist dein Alter bei Vertragsabschluss. Je jünger du bist, desto günstiger sind in der Regel die Beiträge, da das Risiko für den Versicherer geringer ist.

Auch dein Gesundheitszustand spielt eine große Rolle. Wenn du Vorerkrankungen hast, kann der Versicherer einen Risikozuschlag verlangen oder den Antrag sogar ablehnen. Es lohnt sich also, den Antrag frühzeitig zu stellen, solange du gesund bist. Auch dein Beruf und deine Hobbys können den Preis beeinflussen, wenn sie mit erhöhten Risiken verbunden sind.

Die Höhe der Versicherungssumme ist der entscheidende Kostenfaktor. Eine höhere Summe bedeutet auch höhere Beiträge. Du solltest realistisch kalkulieren, wie viel Geld du im Krankheitsfall benötigen würdest. Eine Summe, die deine laufenden Kosten für ein bis zwei Jahre abdeckt, ist oft ein guter Richtwert.

Es gibt keine pauschalen Preise, die wir dir hier nennen können, da sie zu stark variieren. Du kannst aber mit monatlichen Beiträgen im zweistelligen Bereich rechnen, wenn du eine moderate Summe absicherst. Es ist ratsam, verschiedene Angebote zu vergleichen und sich nicht nur am Preis, sondern auch an den Leistungen zu orientieren.

Ein günstiger Tarif nützt dir nichts, wenn er im Ernstfall wichtige Krankheiten nicht abdeckt. Achte daher nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität und den Umfang der Versicherungsbedingungen. Ein unabhängiger Versicherungsmakler kann dir helfen, den passenden Tarif für deine Bedürfnisse zu finden.

Worauf du beim Vertragsabschluss unbedingt achten solltest

Der Teufel steckt im Detail, das gilt auch bei der Dread Disease Versicherung. Achte besonders auf die Definition der versicherten Krankheiten. Manche Versicherer zahlen nur bei bestimmten Krebsarten, andere bei allen. Auch der Schweregrad der Erkrankung kann eine Rolle spielen. Lies die Bedingungen also sehr genau.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die sogenannte 'Überlebensfrist'. Viele Versicherer verlangen, dass du nach der Diagnose eine bestimmte Zeit, oft 14 oder 30 Tage, überlebst. Nur dann wird die Summe ausgezahlt. Diese Frist soll verhindern, dass im Todesfall doppelt gezahlt wird, ist aber für dich ein wichtiges Detail.

Prüfe auch, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie bietet. Diese ermöglicht es dir, die Versicherungssumme zu erhöhen, ohne erneute Gesundheitsprüfung. Das ist besonders interessant, wenn du eine Familie gründest oder ein Haus kaufst und deinen Schutz anpassen möchtest.

Informiere dich über die Kündigungsfristen und die Möglichkeit, den Vertrag ruhen zu lassen. Das kann wichtig sein, wenn du finanziell in eine Engpass gerätst. Ein guter Vertrag sollte flexibel sein und sich deinen Lebensumständen anpassen lassen, ohne dass du den Schutz sofort verlierst.

Achte auf die Seriosität des Versicherers. Schau dir die Bewertungen und die Finanzstärke des Unternehmens an. Eine Versicherung ist nur so gut wie ihre Fähigkeit, im Leistungsfall zu zahlen. Ein Blick in die unabhängigen Ratings von Finanzportalen kann dir hierbei helfen.

Typische Fehler, die du bei der Dread Disease Versicherung vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist, die Versicherungssumme zu niedrig anzusetzen. Viele wählen eine Summe, die nur die unmittelbaren Kosten deckt, aber nicht den langfristigen Verdienstausfall oder die Kosten für Umbaumaßnahmen. Kalkuliere lieber großzügig, denn im Ernstfall ist mehr Geld fast immer besser.

Ein anderer Fehler ist, sich nur auf den Preis zu konzentrieren. Ein billiger Tarif kann im Leistungsfall große Lücken haben. Vergleiche nicht nur die Beiträge, sondern vor allem die Leistungsdefinitionen. Ein teurerer Tarif kann im Ernstfall deutlich mehr Sicherheit bieten und sich daher lohnen.

Viele Beamte verlassen sich zudem darauf, dass die Beihilfe schon alles abdecken wird. Das ist ein Trugschluss. Die Beihilfe übernimmt nur einen Prozentsatz der Heilbehandlungskosten und zahlt keine Leistungen für den finanziellen Ausfall. Die Dread Disease Versicherung ist eine private Ergänzung, die du selbst abschließen musst.

Ein weiterer Fehler ist, den Antrag zu spät zu stellen. Mit zunehmendem Alter steigen die Beiträge und das Risiko von Vorerkrankungen nimmt zu. Wer den Abschluss aufschiebt, riskiert, dass der Schutz unbezahlbar wird oder gar nicht mehr möglich ist. Handele also frühzeitig und nicht erst, wenn es zu spät ist.

Zu guter Letzt: Unterschätze nicht die Wartezeiten. Wenn du den Vertrag abschließt und kurz darauf erkrankst, kann es sein, dass du keine Leistung erhältst. Plane den Abschluss also nicht für den akuten Bedarf, sondern als langfristige Vorsorge. Nur so ist der Schutz im Ernstfall auch wirklich da.

Dein Fahrplan: So gehst du jetzt Schritt für Schritt vor

Der erste Schritt ist die ehrliche Bestandsaufnahme. Überlege dir, welche finanziellen Verpflichtungen du hast und wie hoch deine monatlichen Ausgaben sind. Überlege auch, welche Kosten im Krankheitsfall auf dich zukommen könnten, zum Beispiel für eine private Pflegekraft oder einen behindertengerechten Umbau.

Im zweiten Schritt solltest du deinen aktuellen Versicherungsschutz prüfen. Was zahlt die Beihilfe, was übernimmt deine private Krankenversicherung? Gibt es bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die greift? So erkennst du, ob und wo eine Lücke besteht, die du mit einer Dread Disease Police schließen kannst.

Danach geht es an den Vergleich. Nutze Online-Rechner und Vergleichsportale, um dir einen Überblick über die verschiedenen Tarife zu verschaffen. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Leistungsdetails. Ein unabhängiger Makler kann dir helfen, die komplexen Bedingungen zu verstehen und den passenden Tarif zu finden.

Wenn du einen passenden Tarif gefunden hast, stelle den Antrag. Sei bei der Gesundheitsprüfung immer ehrlich. Falsche Angaben können dazu führen, dass der Versicherer im Leistungsfall die Zahlung verweigert. Es ist besser, einen Risikozuschlag zu zahlen, als im Ernstfall ohne Schutz dazustehen.

Nach Vertragsabschluss solltest du deine Entscheidung nicht aus den Augen verlieren. Überprüfe regelmäßig, ob deine Versicherungssumme noch zu deiner Lebenssituation passt. Wenn sich dein Leben ändert, zum Beispiel durch eine Heirat oder die Geburt eines Kindes, solltest du deinen Schutz anpassen.

Alternativen und Ergänzungen zur Dread Disease Versicherung

Die Dread Disease Versicherung ist nicht die einzige Möglichkeit, sich finanziell abzusichern. Eine klassische Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist oft die wichtigere Absicherung, da sie bei jedem gesundheitlichen Grund greift, der dich an der Ausübung deines Berufs hindert. Sie zahlt eine monatliche Rente.

Für Beamte gibt es zudem die spezielle Dienstunfähigkeitsversicherung. Diese greift, wenn du aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr dienstfähig bist und in den Ruhestand versetzt wirst. Sie zahlt eine monatliche Rente, die deine Versorgungslücke schließt. Diese Absicherung ist speziell auf die Beamtenversorgung zugeschnitten.

Eine weitere Alternative ist eine Grundfähigkeitsversicherung. Diese zahlt, wenn du grundlegende Fähigkeiten wie Sehen, Hören oder Gehen verlierst. Sie ist oft günstiger als eine BU, aber auch enger gefasst. Sie kann eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn eine BU zu teuer ist.

Du kannst die Dread Disease Versicherung auch mit einer BU kombinieren. So erhältst du im Krankheitsfall eine Einmalzahlung für akute Kosten und eine monatliche Rente für den laufenden Bedarf. Diese Kombination bietet einen umfassenden Schutz, ist aber auch mit höheren Kosten verbunden.

Überlege dir gut, welche Absicherung zu deiner Lebenssituation passt. Eine Dread Disease Police ist kein Ersatz für eine BU, sondern eine Ergänzung. Sie kann besonders dann sinnvoll sein, wenn du eine hohe Einmalzahlung benötigst, um zum Beispiel einen Kredit abzulösen. Lass dich hierzu umfassend beraten.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

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Häufige Fragen

Die Dread Disease Versicherung zahlt eine Einmalzahlung bei der Diagnose bestimmter schwerer Krankheiten, unabhängig von deiner Arbeitsfähigkeit. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst. Die BU ist in der Regel umfassender, aber auch teurer.

Nein, die Beihilfe ist eine staatliche Unterstützung für Heilbehandlungskosten und übernimmt keine Beiträge für private Vorsorgeversicherungen. Die Dread Disease Versicherung ist eine rein private Absicherung, die du aus eigener Tasche bezahlst. Sie ergänzt die Beihilfe, indem sie dir eine freie Einmalzahlung bietet.

Die Versicherung zahlt die vereinbarte Summe in der Regel nach Ablauf der Überlebensfrist, auch wenn du die Krankheit überlebst. Du kannst das Geld frei verwenden, zum Beispiel für Reha-Maßnahmen oder um dir eine Auszeit zu nehmen. Der Vertrag endet jedoch mit der Auszahlung.

Ja, viele Versicherer bieten spezielle Tarife für Kinder an. Diese sind oft günstiger und können eine sinnvolle Absicherung sein, falls ein Kind schwer erkrankt. Die Auszahlung kann dann für Therapien oder Umbaumaßnahmen verwendet werden, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Die Überlebensfrist ist ein Zeitraum, meist 14 oder 30 Tage, den du nach der Diagnose überleben musst, damit die Versicherung zahlt. Sie soll verhindern, dass die Leistung im Todesfall doppelt ausgezahlt wird, da dann oft eine Lebensversicherung greift. Für dich ist es wichtig, diese Frist zu kennen.

Das hängt von deiner persönlichen Situation ab. Wenn du eine Familie hast, einen Kredit abzahlst oder keine ausreichenden Rücklagen hast, kann sie eine sinnvolle Ergänzung sein. Wenn du alleinstehend bist und über ein hohes Vermögen verfügst, ist sie möglicherweise nicht notwendig. Eine individuelle Beratung ist empfehlenswert.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.