Usability und User Experience Evaluation
Methoden zur Evaluation von Benutzerfreundlichkeit und Nutzererlebnis von interaktiven Systemen.
Der Studiengang Human-Computer-Interaction an der Universität Würzburg richtet sich an Studierende, die verstehen wollen, wie Menschen mit Software, Geräten und digitalen Schnittstellen interagieren. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Technik so gestalten lässt, dass sie intuitiv, effizient und angenehm nutzbar ist – ein Thema, das mit zunehmender Digitalisierung an Bedeutung gewinnt.
Der Master ist zulassungsfrei und in Vollzeit studierbar, was ihn auch für Quereinsteiger:innen mit einschlägigem Bachelor interessant macht. Die Ausbildung ist forschungsnah angelegt: Wissenschaftliche Methoden, empirische Auswertung und praktische Usability-Arbeit greifen ineinander.
Würzburg bietet dabei ein Umfeld, in dem psychologische und informatische Perspektiven eng miteinander verzahnt werden, sodass Absolvent:innen sowohl technisches Verständnis als auch ein Gespür für menschliches Verhalten mitbringen.
45 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Methoden zur Evaluation von Benutzerfreundlichkeit und Nutzererlebnis von interaktiven Systemen.
Grundlagen wissenschaftlicher Methoden und empirischer Forschung für die Human-Computer Interaction.
Teilnahme an psychologischen Experimenten oder Usability-Studien als Versuchsperson.
Grundlagen und Techniken der interaktiven Computergraphik für die Gestaltung visueller Benutzungsschnittstellen.
Praktische Erfahrung bei der Entwicklung interaktiver Systeme und Prototypen.
Methoden und Prozesse zur nutzerzentrierten Gestaltung von interaktiven Systemen.
Gestaltung von zugänglichen und inklusiven Schnittstellen für Nutzer mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Anforderungen.
Grundlagen der höheren Mathematik einschließlich Analysis und Lineare Algebra für Informatik und Naturwissenschaften.
Vorbereitung auf die Anfertigung der Bachelorarbeit mit Vermittlung wissenschaftlicher Schreib- und Arbeitstechniken.
Grundlagen und Methoden des maschinellen Lernens mit Anwendungen in der Human-Computer Interaction.
Spezifische Aspekte der Interaktion zwischen Menschen und künstlichen intelligenten Systemen.
Umfassendes Projektmodul zur praktischen Anwendung erworbener Kompetenzen im Bereich Human-Computer Interaction.
Vertiefende Inhalte in spezifischen Bereichen der Human-Computer Interaction.
Zusätzliche Vertiefung in ausgewählten Themen der Human-Computer Interaction.
Grundlagen interaktiver Systeme und deren Entwicklung.
Vertiefung in Technologien und Methoden für interaktive Systeme.
Weitere Spezialisierung in Bereichen interaktiver Systeme.
Medieninformatische Konzepte und Techniken für die Entwicklung multimedialer Benutzungsschnittstellen.
Spezialthemen aus der Informatik mit Relevanz für Human-Computer Interaction.
Fortsetzung der höheren Mathematik mit weiterführenden Themen aus Analysis und Linearer Algebra.
Psychologische Aspekte von Online- und mobiler Kommunikation in der Human-Computer Interaction.
Spezialisierung auf Methoden und Konzepte der Usability-Evaluation und -Optimierung.
Vertiefung in Theorien und Praktiken der User-Experience-Gestaltung und -Evaluation.
Spezielle Themen der Human Factors und ergonomischen Gestaltung interaktiver Systeme.
Designprinzipien und Methoden für Benutzungsschnittstellen und Interaktionskonzepte.
Theorien und Techniken zur Gestaltung überzeugender und persuasiver Benutzungsschnittstellen.
Einführung in digitale Methoden und Technologien in den Geisteswissenschaften.
Psychologische Grundlagen der Mediennutzung und Medienwahrnehmung für HCI-Anwendungen.
Allgemeine Kompetenzen wie Kommunikation, Selbstmanagement und Teamfähigkeit.
Praktische Tätigkeit als Tutor in Lehrveranstaltungen zur Entwicklung didaktischer Kompetenzen.
Entwicklung und Präsentation von Projekten mit unternehmerischem und ausstellungsorientiertem Fokus.
Seminar zur Vertiefung aktueller Trends und Entwicklungen im Bereich Human-Computer Interaction.
Techniken und Methoden zur schnellen Prototyp-Entwicklung interaktiver Systeme.
Abschlussarbeit zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit im Bereich Human-Computer Interaction.
Umfassender Einblick in Inhalte und Methoden der Mensch-Computer-Interaktion mit Fokus auf Design, Implementierung und Evaluation interaktiver Computersysteme, einschließlich Eingabe-/Ausgabeverarbeitung, Interaktionsmetaphern und Evaluationsmethoden.
Vermittlung von Inhalten der Allgemeinen Psychologie, kognitiven und physikalischen Ergonomie mit Fokus auf kognitive Fähigkeiten, Informationsverarbeitung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Gestaltungsprinzipien für Mensch-Maschine-Interaktion.
Grundlegende Konzepte der Programmierung einschließlich Objektorientierung, prozedurale Programmierung, Datentypen und Kontrollstrukturen mit praktischen Beispielen in Java, C, C++ und Skriptsprachen.
Weiterführende Kenntnisse der Inferenz-Statistik und statistischer Methoden der Evaluationsforschung einschließlich Stichprobenverfahren, Konfidenzintervalle, Nullhypothesentests und Varianzanalyse.
Entwurf und Analyse von Algorithmen, Rekursion, Sortier- und Suchverfahren, Datenstrukturen, abstrakte Datentypen, Listen, Bäume und Graphen mit praktischer Umsetzung in Java.
Weiterführende Kenntnisse inferenzstatistischer Verfahren und deren Grundlagen mit Fähigkeit zur Auswahl, Durchführung und Interpretation adäquater statistischer Verfahren für empirische Fragestellungen.
Objektorientierter Softwareentwurf mit UML, Entwurf grafischer Benutzungsoberflächen, Datenbankgrundlagen, Web-Programmierung, Softwareentwicklungsprozesse und Qualitätssicherung.
Weiterführende Kenntnisse zur eigenständigen Entwicklung kleinerer bis mittlerer, qualitativ hochwertiger Java-Programme mit Unterstützung durch regelmäßige Tutorien.
Grundlagen der Psychologie in den Teilaspekten Emotions- und Motivationspsychologie, Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie und Organisationspsychologie mit Anwendungen in der Human-Computer Interaction.
Praktische Entwicklung von Softwareanwendungen in Gruppen mit Schwerpunkt auf graphische Benutzerschnittstellen, Softwareentwicklungsmethoden, Teamfähigkeit und moderne Technologien wie Git, HTML, CSS, JavaScript und SQL.
Techniken und Praktiken zur Erstellung qualitativ hochwertiger Software einschließlich Verlässlichkeit, Testbarkeit, Sicherheit, Wartbarkeit und Effizienz mit Fokus auf Code-Qualität und professionelle Software-Produkte.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Human-Computer-Interaction an der Universität Würzburg ist ein interdisziplinärer Masterstudiengang, der Erkenntnisse aus Kognitionspsychologie, Informatik und Designforschung zusammenführt. Studierende lernen, wie Nutzerverhalten wissenschaftlich untersucht und in konkrete Gestaltungsempfehlungen übersetzt wird.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde, setzt aber ein hohes Maß an Eigenmotivation voraus, da der Studiengang inhaltlich anspruchsvoll und methodisch dicht ist.
Zentrale Bausteine sind Usability und User Experience Evaluation, in denen Studierende lernen, digitale Produkte systematisch auf ihre Bedienbarkeit zu testen. Forschungsmethoden vermitteln das empirische Rüstzeug, um Studien zu planen, durchzuführen und auszuwerten.
Ergänzt wird das Programm durch Versuchspersonenstunden, in denen praktische Erfahrung mit der Durchführung eigener und fremder Studien gesammelt wird – ein wichtiger Baustein für spätere Forschungs- oder UX-Tätigkeiten.
Der Studiengang eignet sich für Menschen, die sowohl analytisch-technisch als auch menschzentriert denken. Interesse an Statistik, Beobachtung von Nutzerverhalten und iterativem Gestalten sind hilfreich.
Wer lieber ausschließlich programmiert oder ausschließlich gestaltet, findet in anderen Studiengängen möglicherweise einen direkteren Zugang – HCI lebt von der Schnittstelle beider Welten.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Human-Computer-Interaction-Fachkräfte in Unternehmen, die digitale Produkte entwickeln, etwa in der Softwarebranche, bei Beratungen oder in Forschungseinrichtungen.
Die Nachfrage nach Nutzerzentrierung wächst mit der Digitalisierung stetig, sodass sich vielfältige Einsatzfelder zwischen Produktentwicklung, Forschung und Beratung ergeben.
Die Universität Würzburg bietet den Studiengang in Vollzeit an und verbindet dabei Lehrangebote aus Psychologie und Informatik. Der Studienort Würzburg bietet ein überschaubares, forschungsnahes Umfeld.
Durch die enge Verzahnung von Theorie und empirischer Praxis eignet sich das Format besonders für Studierende, die wissenschaftliches Arbeiten mit Anwendungsbezug verbinden möchten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Wege in Berufsfelder, in denen Nutzerzentrierung und empirische Forschung zusammenkommen.
Branchenweite Marktorientierung für Human-Computer-Interaction-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Human-Computer-Interaction-Fachkraft durch KI verändert, lässt sich bereits in Grundzügen absehen.
Automatisierung verändert, welche Aufgaben Fachkräfte selbst übernehmen und welche Werkzeuge unterstützen.
Kompetenzen wie das systematische Testen von Bedienbarkeit werden direkt im Modul Usability und User Experience Evaluation aufgebaut, während Forschungsmethoden das empirische Fundament liefert.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Würzburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Interesse an empirischem Arbeiten und Statistik mitbringt, sollte bedenken, dass Forschungsmethoden ein zentraler und anspruchsvoller Bestandteil des Studiums sind.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was bedeutet, dass es keine feste Notengrenze für die Einschreibung gibt.
Hilfreich sind Grundkenntnisse in Psychologie oder Informatik sowie Interesse an empirischem Arbeiten, da Module wie Forschungsmethoden zentral sind.
Durch Versuchspersonenstunden und Usability-Evaluationen sammelst du bereits während des Studiums praktische Erfahrung mit realen Nutzertests.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Human-Computer-Interaction-Fachkräfte in der Produktentwicklung, UX-Forschung oder Beratung.
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Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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