HCI
Vertiefung in Interaktionsdesign, Design-Theorien und Software-Ergonomie mit Schwerpunkt auf Principles of interaction design, Affordances verschiedener Medienkanäle und benutzerorientierte Design-Methoden.
Der Studiengang Human Computer Interaction an der Universität Siegen richtet sich an alle, die digitale Systeme nicht nur technisch verstehen, sondern aus der Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer gestalten wollen. In Siegen trifft dabei eine ausgeprägte Tradition der Medien- und Kommunikationswissenschaften auf technische und gestalterische Disziplinen, was dem Master ein besonders interdisziplinäres Profil verleiht.
Statt reiner Softwareentwicklung stehen Fragen im Zentrum, wie Interaktion zwischen Mensch und System gestaltet, erforscht und bewertet werden kann. Der zulassungsfreie Zugang in Vollzeit ermöglicht einen direkten Einstieg für Studierende mit unterschiedlichem fachlichem Hintergrund, etwa aus Informatik, Design oder Medienwissenschaft.
Am Standort Siegen profitieren Studierende von einer Hochschule, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen technischen und gestalterischen Fachbereichen aktiv fördert und damit ein Umfeld für praxisnahe Projekte im Bereich der Mensch-Computer-Interaktion bietet.
43 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vertiefung in Interaktionsdesign, Design-Theorien und Software-Ergonomie mit Schwerpunkt auf Principles of interaction design, Affordances verschiedener Medienkanäle und benutzerorientierte Design-Methoden.
Kombination von Usability-Methoden, empirischen Design-Methoden und Arbeits- und Organisationspsychologie zur Förderung der Benutzerorientierung bei der Entwicklung von Softwaresystemen.
Analyse und Gestaltung interaktiver Medien mit Fokus auf Schnittstellen-Design, visuelle Gestaltungsstrategien und audiovisuelle Kommunikation in künstlerischen, industriellen und wissenschaftlichen Kontexten.
Praktische Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen mit Windows Presentation Foundation Technologie für GUI-Design und Implementierung.
Informationsmanagement in Organisationen zur Unterstützung von Entscheidungsfindung und organisationalen Prozessen.
Entscheidungsunterstützungssysteme zur Unterstützung von Managemententscheidungen und organisationalen Problemlösungen.
Spezielle und aktuelle Aspekte der Mensch-Computer-Interaktion mit Schwerpunkt auf neue Forschungsfragen und Anwendungsgebiete.
Seminarangebote mit wechselnden HCI-Themen zur Vertiefung spezieller Aspekte der Mensch-Computer-Interaktion.
Management von neuen Medien mit Fokus auf Electronic Business und E-Commerce-Konzepte und deren betriebliche Anwendung.
Grundlagen des elektronischen Geschäftswesens und dessen Umsetzung in Organisationen.
Elektronischer Handel und dessen technische sowie organisatorische Dimensionen.
IT-Sicherheit mit Fokus auf Security and Privacy in Kommunikations- und verteilten Systemen sowie praktische Aspekte der IT-Sicherheit.
Sicherheits- und Datenschutzaspekte in Kommunikationssystemen und verteilten Systemen.
Spezielle Themen aus den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz.
Praktisches Hackerpraktikum zur Vermittlung von IT-Sicherheitsfähigkeiten in realweltlichen Szenarien.
Kulturtechniken mit Fokus auf Theorien und Geschichte sowie praktische Anwendungen von Kulturtechnologien.
Theoretische Grundlagen und konzeptionelle Ansätze zu Kulturtechnologien und deren Rolle in der Gesellschaft.
Historische Entwicklung und praktische Anwendungen von Kulturtechnologien in verschiedenen Domänen.
Ästhetik von Medien mit Fokus auf visuelle, auditive und filmische Aspekte der Mediengestaltung.
Analyse und Gestaltung textueller und visueller Medieninhalte sowie deren Zusammenspiel in der Kommunikation.
Audiovisuelle Mediengestaltung mit Fokus auf Ton- und Filmsemiotik.
Soziologische Perspektiven auf Kultur und Medien mit Fokus auf Medien, Kultur und Gesellschaft sowie kultursoziologische Paradigmen.
Verhältnisse zwischen Medien, Kultur und gesellschaftlichen Strukturen sowie deren gegenseitige Beeinflussung.
Verschiedene theoretische Zugänge und Paradigmen der Kultursoziologie zur Analyse von Medien und Kultur.
Statistische Methoden für empirische Forschung einschließlich schließender Statistik, multivariater Analyse und empirischer Forschungsmethoden.
Schließende Statistik für Hypothesentests und statistische Inferenz in empirischen Studien.
Statistische Verfahren für die Analyse von Daten mit mehreren Variablen.
Grundlagen empirischer Forschungsmethoden für qualitative und quantitative Datenerhebung und -analyse.
Rechtsaspekte von Medien und Medienkommunikation mit Fokus auf Medienrecht I und II.
Grundlagen des Medienrechts und Regelungen für Medienkommunikation.
Vertiefung von Themen des Medienrechts mit Fokus auf aktuelle Rechtsfragen der Medienbranche.
Grundlagen des Interaktionsdesigns basierend auf wahrnehmungs- und arbeitspsychologischen Prinzipien, Design-Theorien wie distributed cognition und activity theory sowie Organisationsaspekte komplexer Interaktionen.
Überblick über verschiedene HCI-Design-Paradigmen und empirische Methoden mit Fokus auf die Beziehung zwischen Technologie, Mensch und Umwelt sowie reflektierte Technikentwicklung.
Grundlagen der Arbeits- und Organisationspsychologie einschließlich Organisationstheorien, Motivation, Teamwork und Organisation-Technik-Entwicklung mit praktischen Lösungsansätzen.
Vermittlung von Kenntnissen zu computergestützter Zusammenarbeit (CSCW) und kooperativem Lernen (CSCL), einschließlich Grundlagen von Softwarearchitekturen, Workflow-Management und Lerntheorien sowie deren praktische Anwendung in verteilten Systemen.
Grundlagen von Softwarearchitekturen für synchrone und asynchrone Teamarbeit, Workflow-Management-Systeme und Methoden zur Unterstützung kooperativer Arbeitsprozesse in soziotechnologischen Systemen.
Lerntheorien, E-Learning-Konzepte und CSCL-Plattformen mit Fokus auf das Verständnis von Lernprozessen als fundamentale Prozesse für Individuum und Organisation sowie deren Evaluationsmethoden.
Emergentes Forschungsfeld mit ganzheitlichem Design-Ansatz basierend auf Phänomenologie, Hermeneutik und Ästhetik mit Methoden wie Empathic Design, Sketching und Experience Prototyping.
Organisationstheorie und deren Einfluss auf Software-Entwicklung mit Schwerpunkt auf neue Organisationsformen und integrierte Organisation-Technik-Entwicklung.
Strategisches IT-Controlling, IT-Infrastruktur-Controlling und IT-Projekt-Controlling zur Bewertung der Effizienz und Effektivität von Informationsverarbeitungsprozessen.
Praktisches Praktikum in einem Unternehmen oder ausländischen Forschungsinstitut zur praktischen Anwendung und Vertiefung von HCI-Kenntnissen.
Eigenständige Projektarbeit zur Anwendung der im Studium erworbenen Fähigkeiten auf realweltliche HCI-Probleme.
Abschlussarbeit mit Nachweis der Fähigkeit zur unabhängigen und wissenschaftlichen Bearbeitung einer HCI-relevanten Forschungsfrage innerhalb eines definierten Zeitrahmens.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Human Computer Interaction an der Universität Siegen ist als forschungsorientierter Masterstudiengang angelegt, der technische, gestalterische und sozialwissenschaftliche Perspektiven auf digitale Interaktion zusammenführt.
Die zulassungsfreie Aufnahme erlaubt Studierenden mit unterschiedlichen Vorkenntnissen einen Einstieg, wobei ein Grundverständnis für Informatik oder Gestaltung hilfreich ist, um von den anspruchsvollen Inhalten zu profitieren.
Zentrale Module wie HCI, User Orientation und Artistic Design bilden das Rückgrat des Studiums. Sie vermitteln sowohl die methodischen Grundlagen der Nutzerforschung als auch gestalterische Kompetenzen zur Entwicklung digitaler Produkte.
Ergänzt werden diese Inhalte durch praxisnahe Projekte, in denen Studierende Interaktionskonzepte entwerfen, testen und iterativ weiterentwickeln, oft in enger Anlehnung an aktuelle Forschungsfragen der Universität Siegen.
Der Studiengang eignet sich für alle, die technische Systeme aus Nutzerperspektive denken und gestalten möchten, statt sich ausschließlich auf Programmierung oder reine Designfragen zu konzentrieren.
Wer Freude an interdisziplinärer Arbeit hat und bereit ist, sich sowohl mit Nutzerforschung als auch mit gestalterischen und technischen Fragestellungen zu beschäftigen, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Human Computer Interaction-Fachkräfte in Unternehmen, die digitale Produkte, Anwendungen oder Systeme entwickeln und dabei Wert auf Nutzerzentrierung legen.
Die Kombination aus gestalterischen und technischen Kompetenzen macht Absolventinnen und Absolventen für Branchen attraktiv, die zunehmend auf durchdachte Nutzererfahrungen angewiesen sind.
Die Universität Siegen bietet als staatliche Hochschule ein Vollzeitstudium, das forschungsnah gestaltet ist und interdisziplinäre Zusammenarbeit über Fachbereichsgrenzen hinweg ermöglicht.
Der Studienort Siegen zeichnet sich durch überschaubare Strukturen aus, die einen engen Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden begünstigen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen in Berufsfelder, die an der Schnittstelle von Technik, Gestaltung und Nutzerforschung liegen.
Branchenweite Marktorientierung für Human Computer Interaction-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Human Computer Interaction-Fachkraft durch KI verändert, lässt sich bereits an aktuellen Entwicklungen ablesen.
Künstliche Intelligenz verändert, wie Interaktionskonzepte entworfen und getestet werden, ohne die menschliche Urteilskraft zu ersetzen.
Kompetenzen in Nutzerzentrierung und Gestaltung werden gezielt in den Modulen HCI, User Orientation und Artistic Design aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Siegen, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Siegen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer ausschließlich klassische Softwareentwicklung oder rein visuelles Design sucht, sollte prüfen, ob der interdisziplinäre Zuschnitt des Studiengangs den eigenen Erwartungen entspricht, da HCI bewusst zwischen mehreren Disziplinen vermittelt.
Nein, der Master ist zulassungsfrei, sodass ein direkter Einstieg ohne Auswahlverfahren möglich ist.
Grundkenntnisse aus Informatik, Design oder Medienwissenschaft erleichtern den Einstieg, da der Studiengang technische und gestalterische Inhalte verbindet.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Human Computer Interaction-Fachkräfte in Bereichen, die digitale Produkte nutzerzentriert gestalten.
Der Master wird in Vollzeit angeboten und ist forschungsnah gestaltet, mit engem Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden am Studienort Siegen.
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