Aufbaumodul Einführung in die Alte Geschichte
Vermittlung von Grundlagenwissen zur Alten Geschichte mit Überblick über zentrale Entwicklungen und Problemstellungen sowie wichtigsten Quellen der antiken Welt.
Geschichte an der Universität Würzburg richtet sich an Studierende, die sich intensiv mit historischen Prozessen von der Antike bis in die Gegenwart auseinandersetzen wollen. Die Würzburger Geschichtswissenschaft ist für ihre breite epochale Aufstellung bekannt und bietet damit Raum, eigene Schwerpunkte zwischen Alter, Mittelalterlicher und Neuerer Geschichte zu setzen.
Auffällig ist der klare Aufbau über einführende Module, die systematisch an wissenschaftliches Arbeiten mit historischen Quellen heranführen – von der Aktenkunde bis zur kritischen Quelleninterpretation. Dieser Aufbau schafft eine solide methodische Basis, bevor spezialisiertere Seminare und Forschungsprojekte folgen.
Als Abschluss steht ein M.Sc. am Ende des Studiums, was die forschungsorientierte, methodisch-analytische Ausrichtung des Würzburger Programms unterstreicht und Absolvent:innen auf wissenschaftsnahe wie auch breiter gefächerte Berufswege vorbereitet.
17 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von Grundlagenwissen zur Alten Geschichte mit Überblick über zentrale Entwicklungen und Problemstellungen sowie wichtigsten Quellen der antiken Welt.
Grundlagenwissen zur Mittelalterlichen Geschichte (ca. 500-1500) mit Überblick über zentrale Entwicklungen und Behandlung wichtigster Quellen des Mittelalters.
Grundlagenwissen zur Geschichte der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800) mit Überblick über zentrale Entwicklungen der deutschen und europäischen Geschichte.
Grundlagenwissen zur Neuesten Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts mit Überblick über zentrale Entwicklungen der deutschen und europäischen Geschichte.
Grundlagenwissen zur fränkischen und bayerischen Landesgeschichte mit Überblick über zentrale Entwicklungen und Behandlung wichtigster Quellen.
Vertieftes Fachwissen anhand ausgewählter Beispiele aus griechischer und römischer Geschichte mit Anwendung althistorischer Arbeitstechniken und Methoden.
Vertiefte Einübung wissenschaftlicher Techniken und Methoden sowie Auseinandersetzung mit Problemen und Forschungsansätzen der aktuellen Mittelalterforschung.
Festigung und Erweiterung von historischem Grundwissen zur Geschichte der Frühen Neuzeit mit vertiefender Behandlung von Grundproblemen forschungs- und quellenorientiert.
Darstellung von Deutungshorizonten in der wissenschaftlichen Aufarbeitung komplexer Vorgänge in deutscher, europäischer und europäisch-transatlantischer Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.
Vermittlung von speziellem Fachwissen der historischen Teildisziplinen unter Berücksichtigung der Quellenlage und des aktuellen Forschungsstands.
Praxisorientierte Veranstaltungen, die studienrelevante praktische Erfahrungen und Einblicke in für Historiker einschlägige Berufsfelder vermitteln.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Masterstudiengang Geschichte an der Universität Würzburg baut auf einem breiten epochalen Fundament auf und ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit historischen Fragestellungen jenseits eines grundständigen Studiums. Die Fakultät ist für ihre Kontinuität in der Vermittlung von Alter, Mittelalterlicher und Neuerer Geschichte bekannt.
Studierende lernen, historische Quellen kritisch einzuordnen, methodisch zu analysieren und in größere gesellschaftliche sowie politische Zusammenhänge zu stellen. Der Studiengang setzt dabei auf eigenständige Forschungsarbeit, die durch enge Betreuung begleitet wird.
Zentrale Bausteine bilden Module wie das Aufbaumodul Einführung in die Alte Geschichte, das Aufbaumodul Einführung in die Mittelalterliche Geschichte sowie das Aufbaumodul Einführung in die Neuere Geschichte. Diese Module vermitteln jeweils epochenspezifische Methoden, Quellengattungen und Forschungsdebatten.
Darauf aufbauend vertiefen Studierende ihre Kenntnisse in Seminaren, die eigenständige Forschungsprojekte, Quellenkritik und historiografische Diskussionen in den Mittelpunkt stellen. Die Verzahnung der drei Epochen fördert ein Verständnis für langfristige historische Entwicklungslinien.
Der Studiengang eignet sich für alle, die bereits im Bachelorstudium Geschichte oder einem verwandten Fach solide Grundlagen erworben haben und nun tiefer in Quellenarbeit, Methodik und Forschung einsteigen möchten. Interesse an präziser Textarbeit und Ausdauer bei komplexen Fragestellungen sind hilfreich.
Auch wer später in Bereichen wie Archivwesen, Kulturvermittlung oder Wissenschaftskommunikation tätig werden möchte, findet in Würzburg eine Ausbildung, die analytisches Denken und historisches Fachwissen eng miteinander verknüpft.
Absolvent:innen des Studiengangs arbeiten häufig im Umfeld von Geschichte-Fachkräften – etwa in Archiven, Museen, Bildungseinrichtungen, Verlagen oder in der wissenschaftlichen Forschung. Der Berufseinstieg erfolgt oft über Praktika, Volontariate oder projektbezogene Anstellungen.
Die methodische Tiefe des Würzburger Studiengangs, insbesondere die epochenübergreifende Ausbildung, wird von Arbeitgeber:innen im Kultur- und Bildungssektor häufig als Vorteil wahrgenommen, da sie breite fachliche Flexibilität signalisiert.
Die Universität Würzburg bietet den Studiengang in Vollzeit und in Präsenzform an, was einen engen Austausch mit Lehrenden und Kommiliton:innen ermöglicht. Die Nähe zu Bibliotheken, Archiven und Forschungseinrichtungen in Würzburg unterstützt die quellennahe Arbeit.
Das Format eignet sich besonders für Studierende, die von einer strukturierten, forschungsnahen Betreuung profitieren möchten und Wert auf den direkten fachlichen Diskurs vor Ort legen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Geschichte-Fachkräften verläuft oft über mehrere Etappen, die fachliche Spezialisierung mit wachsender Verantwortung verbinden.
Branchenweite Marktorientierung für Geschichte-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag von Geschichte-Fachkräften durch KI verändert, hängt stark davon ab, welche Aufgaben automatisierbar sind und welche menschliches Urteilsvermögen erfordern.
Auch in geschichtswissenschaftlichen Berufsfeldern verschiebt sich die Arbeitsteilung zwischen automatisierten Werkzeugen und menschlicher Expertise spürbar.
Fähigkeiten wie Quellenkritik und epochenübergreifendes Denken werden gezielt in Modulen wie dem Aufbaumodul Einführung in die Alte Geschichte und dem Aufbaumodul Einführung in die Mittelalterliche Geschichte aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Würzburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an intensiver Lese- und Quellenarbeit mitbringen und bereit sein, sich in mehrere historische Epochen gleichzeitig einzuarbeiten, da die Aufbaumodule bewusst breit angelegt sind.
In der Regel wird ein fachnaher Bachelorabschluss vorausgesetzt, da der Studiengang auf vertiefende Aufbaumodule in Alter, Mittelalterlicher und Neuerer Geschichte setzt, die grundlegende Kenntnisse voraussetzen.
Der Studiengang gliedert sich in Aufbaumodule zu den drei großen Epochen – Alte, Mittelalterliche und Neuere Geschichte – die jeweils methodische und inhaltliche Vertiefung ermöglichen und aufeinander aufbauen.
Absolvent:innen finden häufig Anknüpfungspunkte im Umfeld von Geschichte-Fachkräften, etwa in Archiven, Museen, Bildungseinrichtungen oder der wissenschaftlichen Forschung, oft über Praktika oder projektbezogene Einstiege.
Ja, der Studiengang legt großen Wert auf eigenständige Quellenarbeit und forschungsnahe Seminare, unterstützt durch die enge Betreuung an der geschichtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg.
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