Grundlagen der Chemie für Studierende der Biomedizin
Vermittlung von Grundlagen der Chemie in Theorie und Praxis mit medizinischen Bezügen, von Atombau bis zu biochemisch relevanten Makromolekülen, mit praktischen Techniken und Arbeitssicherheit.
Der Studiengang Biomedizin (M.Sc.) an der Universität Würzburg baut auf einem grundständigen naturwissenschaftlichen Studium auf und vertieft chemische, physikalische und biomedizinische Inhalte auf fortgeschrittenem Niveau. Würzburg verfügt über eine ausgeprägte biomedizinische Forschungslandschaft, in die der Studiengang eng eingebunden ist.
Die Zulassung ist beschränkt, das Studium findet in Vollzeit statt und richtet sich an Studierende, die bereits ein einschlägiges Bachelorstudium abgeschlossen haben und sich auf wissenschaftliches Arbeiten in Forschung oder klinisch-orientierter Grundlagenwissenschaft vorbereiten möchten.
Der Abschluss Master of Science eröffnet Wege in die biomedizinische Forschung, die pharmazeutische Industrie oder als fachliche Grundlage für angrenzende medizinische Tätigkeitsfelder.
58 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von Grundlagen der Chemie in Theorie und Praxis mit medizinischen Bezügen, von Atombau bis zu biochemisch relevanten Makromolekülen, mit praktischen Techniken und Arbeitssicherheit.
Grundlagen der Mechanik, Schwingungslehre, Wärmelehre, Optik, Elektrizitätslehre, Atom- und Kernphysik mit Fokus auf Identifikation physikalischer Zusammenhänge.
Praktische Übungen zu physikalischen Grundlagen für Studierende anderer Fächer.
Statistische Grundlagen und Methoden für Naturwissenschaften und Biomedizin.
Grundlagen biochemischer Prozesse und molekularbiologischer Mechanismen.
Vertiefte Kenntnisse in Biochemie und Molekularbiologie für fortgeschrittene Studierende.
Vermittlung von Grundlagen der Anatomie und Zellbiologie.
Grundlagen der Gewebelehre und mikroskopischen Anatomie.
Grundlagen der allgemeinen Pathologie und Krankheitsvorgänge.
Erste Teil der menschlichen Physiologie mit Fokus auf grundlegende physiologische Prozesse.
Zweiter Teil der menschlichen Physiologie mit weiteren physiologischen Systemen und Prozessen.
Grundlagen der Pharmakologie und Toxikologie einschließlich Wirkmechanismen und Toxikologie von Substanzen.
Grundlagen der Mikrobiologie, Virologie und Immunologie mit Fokus auf mikrobielle Organismen und Immunsystem.
Praktische Projektarbeit in einem Forschungslabor mit eigenständiger experimenteller Arbeit.
Vertiefung der Zellbiologie mit Fokus auf Signaltransduktionsprozesse und Stammzellbiologie.
Vertiefung der Zellbiologie mit Fokus auf Zytoskelettstruktur und moderne Bildgebungstechniken.
Vertiefung der Zellbiologie mit Fokus auf immunologische Prozesse und Zellinteraktionen.
Grundlagen der klassischen Genetik und Humangenetik einschließlich genetischer Erkrankungen.
Grundlagen der Bioinformatik und computergestützter Methoden für die Analyse biologischer Daten.
Praktische Übungen in immunologischen und virologischen Methoden und Techniken.
Praktische Übungen in molekularen Methoden der Infektionsbiologie.
Praktische Übungen in molekularen Methoden der Mikrobiologie.
Vertiefung immunologischer Konzepte und Mechanismen des Immunsystems.
Praktische Übungen in pharmakologischen und toxikologischen Methoden.
Vertiefung der Pathophysiologie und Pathobiochemie mit Fokus auf biochemische Aspekte von Erkrankungen.
Überblick über aktuelle experimentelle Methoden und Techniken in der biomedizinischen Forschung.
Praktische Laborarbeit in einem Forschungslabor mit experimentellen Techniken.
Überblick über bildgebende Verfahren und Bildgebungstechniken in der Biomedizin und Lebenswissenschaften.
Grundlagen der Neurobiologie einschließlich Neuroanatomie, Neurophysiologie und Neurotransmitter.
Grundlagen der Gentechnik und biologische Sicherheitsaspekte bei gentechnischen Arbeiten.
Grundlagen des Tierschutzes und der Versuchstierkunde mit ethischen Aspekten.
Vertiefung von Tierschutz und Versuchstierkunde mit praktischen Aspekten.
Statistische Methoden und Biostatistik für biomedizinische Forschung und Datenanalyse.
Wahlveranstaltungen aus der Fakultät für Biologie oder Medizin mit biomedizinischem Bezug.
Wahlveranstaltungen aus der Fakultät für Biologie oder Medizin mit biomedizinischem Bezug.
Wahlveranstaltungen aus der Fakultät für Biologie oder Medizin mit biomedizinischem Bezug.
Wahlveranstaltungen anderer Fakultäten mit biomedizinischem Bezug.
Wahlveranstaltungen anderer Fakultäten mit biomedizinischem Bezug.
Praktische Erfahrung durch Tutorentätigkeit in biomedizinischen Lehrveranstaltungen.
Praktische Erfahrung durch Tutorentätigkeit in biomedizinischen Lehrveranstaltungen.
Praktische Erfahrung durch Tutorentätigkeit in biomedizinischen Lehrveranstaltungen.
Seminarveranstaltung mit kritischer Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur.
Seminarveranstaltung mit kritischer Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur.
Exkursion zu biomedizinisch relevanten Einrichtungen und Forschungslaboren.
Exkursion zu biomedizinisch relevanten Einrichtungen und Forschungslaboren.
Orientierendes Praktikum zur Erkundung von Forschungslaboratorien und Arbeitsmethoden.
Praktische Laborarbeit in biomedizinischer Forschung mit experimentellen Projekten.
Praktische Laborarbeit in biomedizinischer Forschung mit experimentellen Projekten.
Praktische Laborarbeit in biomedizinischer Forschung mit experimentellen Projekten.
Entwicklung interkultureller Kompetenzen für internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit.
Entwicklung persönlicher Kompetenzen wie Zeitmanagement, Teamfähigkeit und wissenschaftliches Arbeiten.
Eigenständige wissenschaftliche Abschlussarbeit in einem biomedizinischen Forschungsprojekt.
Präsentation und Diskussion der Bachelor-Thesis vor einem Fachpublikum.
Vermittlung elementarer biologischer Bausteine, Zellaufbau (prokaryotisch und eukaryotisch), evolutionäre Mechanismen und Überblick über Pflanzen- und Tierreich mit praktischen präparativen Fertigkeiten.
Vermittlung von Prinzipien der allgemeinen und vergleichenden Physiologie, Stoffwechselvielfalt von Prokaryoten und Regulation des inneren Milieus von Vielzellern mit Grundfertigkeiten in Laborarbeit.
Grundlagen der Genetik und Neurobiologie mit Fokus auf molekulare, zelluläre und systembiologische Mechanismen sowie Vererbung.
Überblick über theoretische und praktische Aspekte der Entwicklungsbiologie einschließlich Embryonalentwicklung, Gametogenese, differenzielle Genexpression, Organogenese und Stammzellforschung.
Vertiefung der Organischen Chemie mit Fokus auf Elektrophilie, Nucleophilie, Reaktionsmechanismen, Naturstoffklassen wie Kohlenhydrate und Aminosäuren.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Biomedizin an der Universität Würzburg verknüpft naturwissenschaftliche Grundlagenfächer mit biomedizinischer Spezialisierung. Der Studiengang ist forschungsorientiert ausgerichtet und nutzt die enge Anbindung an die medizinische Fakultät und biomedizinische Forschungseinrichtungen vor Ort.
Studierende vertiefen ihr Verständnis molekularer, zellulärer und physiologischer Prozesse und lernen, diese im Kontext von Krankheitsmechanismen einzuordnen.
Die inhaltliche Basis bilden naturwissenschaftliche Grundlagenmodule wie Grundlagen der Chemie für Studierende der Biomedizin sowie physikalische Inhalte, etwa in der Einführung in die Physik für Studierende anderer Fächer und dem zugehörigen Physikalischen Praktikum.
Darauf aufbauend werden biomedizinische Fragestellungen vertieft behandelt, wobei praktisches Arbeiten im Labor einen wesentlichen Bestandteil der Ausbildung darstellt.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem naturwissenschaftlichen Bachelorabschluss, die Interesse an Forschung, analytischem Denken und experimentellem Arbeiten mitbringen.
Da die Zulassung beschränkt ist, sollten Bewerber:innen ein solides fachliches Fundament sowie Motivation für ein forschungsintensives Vollzeitstudium mitbringen.
Absolvent:innen der Biomedizin finden Anknüpfungspunkte in der biomedizinischen Forschung, in Laboren, in der pharmazeutischen Industrie oder als wissenschaftliche Grundlage für Tätigkeiten im Umfeld der Inneren Medizin.
Die Nähe zum Berufsbild der Fachärztin oder des Facharztes für Innere Medizin verdeutlicht, wie eng biomedizinisches Grundlagenwissen mit klinischer Praxis verzahnt sein kann, auch wenn der Studiengang selbst kein Medizinstudium ersetzt.
Die Universität Würzburg bietet mit ihrer forschungsstarken Umgebung ein Umfeld, in dem theoretisches Wissen unmittelbar mit praktischer Laborarbeit verknüpft wird.
Das Vollzeitformat mit hohem Praxisanteil erfordert kontinuierliche Präsenz und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Ein Studium der Biomedizin in Würzburg eröffnet verschiedene Wege zwischen Forschung und angewandter Wissenschaft.
Branchenweite Marktorientierung für Fachärzte/innen in der Inneren Medizin (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch in der biomedizinischen Forschung verändert der Einsatz digitaler Werkzeuge Arbeitsabläufe spürbar.
Künstliche Intelligenz unterstützt zunehmend Analyse- und Auswertungsschritte in biomedizinischen Laboren.
Fähigkeiten in quantitativem und experimentellem Denken werden insbesondere durch Module wie Grundlagen der Chemie für Studierende der Biomedizin und das Physikalische Praktikum für Studierende anderer Fächer gefördert.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Würzburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da die Zulassung beschränkt ist und der Studiengang naturwissenschaftlich anspruchsvoll bleibt, solltest du realistisch einschätzen, ob dein fachliches Vorwissen und deine Motivation für ein forschungsintensives Vollzeitstudium ausreichen.
Ja, die Zulassung zum Masterstudiengang Biomedizin an der Universität Würzburg ist beschränkt, konkrete Auswahlkriterien variieren je nach Bewerbungsjahrgang.
Ein naturwissenschaftlicher Bachelorabschluss mit chemischen, physikalischen und biologischen Grundlagen ist sinnvoll, da Module wie die Grundlagen der Chemie und die Einführung in die Physik direkt darauf aufbauen.
Nein, Biomedizin ist kein Medizinstudium. Er vermittelt naturwissenschaftliche Grundlagen, die inhaltlich an Berufsfelder wie die Innere Medizin anknüpfen, ersetzt aber kein Medizinstudium oder eine Facharztausbildung.
Das Studium beinhaltet neben theoretischen Grundlagenmodulen praktische Laboranteile, etwa im Physikalischen Praktikum, wodurch experimentelles Arbeiten einen festen Bestandteil des Studiums bildet.
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